Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin… Oder meine perverse, geil „Tante“ (fm:Dominante Frau, 1763 Wörter) | ||
| Autor: Zungentechniker | ||
| Veröffentlicht: Jan 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 2123 / 1869 [88%] | Bewertung Geschichte: 8.81 (27 Stimmen) |
| Eine reife Freundin der Familie führt einen jungen, 18-jährigen Knaben, in die Praktiken der dominanten Frauenwelt und in weitere Sexpraktiken ein. Sie wird hierbei bei ihrer Freundin unterstützt… | ||
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kurzem Leder- Mini und Overkneestiefeln alles in Rot, in das Zimmer. "Wir haben beschlossen, dir eine Lektion zu erteilen" sagte sie und zog mich mit der rechten Hand an den Haaren nach oben. Sie griff mir mit der linken Hand an mein Gehänge und drückte meine Eier und meinen Schwanz fest zusammen. Der heftige Schmerz ließ mich kurz aufstöhnen. "Ruhe" fuhr sie mich an. Dann nahm sie mit der Rechten wieder mein linkes Ohr und zog mich hinter sich her. Sie zog mich in ein Zimmer das ich noch nie gesehen hatte. Es war eingerichtet wie ein SM Studio. Überall hingen Utensilien an den Wänden es gab einen Tisch, mehrere Böcke, zwei besondere Stühle und von der Decke hingen einige Seile und Ketten herunter. Jetzt kam auch Tante Wilmer zu uns, sie in schwarzem Leder gekleidet, mit einem Wickelrock und einer Corsage bekleidet, dazu auch Overkneestiefel. Bei ihr war alles in Schwarz gehalten. "Da ist ja unser perverses Schwein" sagte Tante Wilma zu Tante Hildegard und beide Grinsten! "Dann werde ich werde Ihnen jetzt erst mal vorbereiten damit wir ihm seiner gerechten Strafe zuführen können...." Sie band mir die Hände zusammen und führte mich zu einem Bock, über den ich mich legen musste. Sie fixierte meine Hände an der anderen Seite, trat zurück und riss mir mit einem heftigen Ruck die Shorts runter. Inzwischen kam Tante Hildegard mit einem Klistier an einem Infusionsständer auf uns zu. "Wollen wir ihm die Rosette einschmieren oder was meinst du Hilde?" "Nein nein, es darf ruhig ein wenig wehtun vorerst," sagte Tante Hildegard. Tante Wilmer nahm das Ende des Klistierschlauches und schob es ohne Vorwarnung in meine Arschrosette. Ein Schmerz durchzuckte meinen Körper und ich musste aufstöhnen. "Verkrampf dich nicht so," sagte Tante Wilma, "dann geht es leichter..." Langsam merkte ich wie die warme Flüssigkeit des Klistiers langsam in meinen Darm ran, was nach einiger Zeit ein starkes Gefühl der Fülle in mir erzeugte. Während sich Tante Wilma mit meinem Arsch beschäftigte, griff Tante Hildegard vorne durch den Bock hindurch und massierte mit wichsenden Bewegungen meinen Schwanz. Die Latexhandschuhe die sie dabei trug erzeugten ein geiles Gefühl auf meiner Eichel. "Schau mal Wilma, in seinen Wichsknochen kommt wieder leben," sagte Tante Hildegard. Wilmer grinste und fickte meine Rosette mit dem harten Ende des Klistierschlauchs. Ich fing an zu stöhnen: " Pass bloß auf, das von dem Klistier nicht auf den Boden kommt," schrie mich Tante Wilma an, als sie den Schlauch aus meinem After zog. "Jetzt gehst du dort drüben in das Bad, machst deinen Darm leer und duscht deinen Arsch, hast du gehört du Widerlicher Kümmerling...."
Ich tat wie mir befohlen und nach kurzer Zeit stand ich wieder vor den beiden Walküren. Tante Hildegard musterte mich von oben bis unten, befummelte meinen Sack und meine Eier, zog ein bisschen dran und massierte sie etwas. Das war ein geiles Gefühl und langsam aber sicher kam Leben in meinen halbsteifen Pimmel. "Wilma, hol doch mal Die Schwanzpumpe. Wir wollen doch mal sehen, auf welche Größe wir diesen Luststab da bringen können," sagte sie lachend. Wilma holte aus einem Schrank an der Wand eine Schwanzpumpe und einen kleinen Tiegel. Sofort machte sich Tante Hildegard daran, meine Eier und meinen Schwanz mit Gleitmittel ordentlich ein zu reiben. Tante Wilma führte meine Eichel in die Manschette der Schwanzpumpe ein und Tante Hildegard fing an, ein Vakuum mit der elektrischen Pumpe zu erzeugen, wodurch mein Pimmel in den Zylinder eingesaugt wurde. Zwischendurch hielt sie immer wieder inne, belüftete den Zylinder und schalte die Pumpe wieder neu ein. "Na" sagte Tanta Wilma, "wollen wir wetten, wie groß er wird!" "Tante Hildegard sagte 19, vielleicht 20 cm." "Nein" sagte Tante Wilma, "hast du nicht gesehen wie groß sein Fickbolzen ist, ich sage 22cm mindestens." Ich riss die Augen auf vor Entsetzen. Ich hatte meinen Schwanz noch nie gemessen, wusste aber, dass er etwas größer war, als meiner Sportkamera an, was sich beim Duschen beim Sport oft gesehen habe. "Ok, die Gewinnerin darf ihn zuerst benutzen" Sagte Tante Hildegard genüsslich. Die beiden setzten sich vor den Bock, über dem ich hing, und küssten sich innig... Von wegen Freundin, lesbische Schlampen waren die beiden, dachte ich in meinem Inneren. Langsam aber sicher zog die Pumpe meinen Schwanz immer tiefer in den Zylinder hinein. Außen auf dem Zylinder war eine Skala. Bei 20 Zentimetern war er schon angekommen. In der Gleitcreme waren anscheinend ätherische Öle, denn ich merkte wie mein Schwanz und mein Sack anfingen zu kribbeln. "Na komm" sagte Tante Wilma "noch 2 Zentimeter und dann werde ich dich zuerst bearbeiten, du kleines perverses Dreckschwein". "Ja" sagte Tante Hildegard, "ich glaube du bekommst ihn zuerst." Wilma drehte noch etwas an der Pumpe um die Drehzahl zu erhöhen. Mein Schwanz und meinen Sack spannten sich unter dem Vakuum, das in dem Zylinder herrschte. "Ich denke, das reicht" sagte Tante Hildegard. "Er ist schon bei 23 Zentimetern, wir wollen ihm am Anfang nicht so sehr herannehmen, wir wollen ja noch die ganzen Pfingstwoche Spaß mit ihm haben. Da sollten wir es am Anfang nicht gleich übertreiben!" "Ich denke, ich mache ihn jetzt den Cooking und den Ballstretcher drum," sagte Tante Hildegard. Sie nahm einen ca. 4 Zentimeter breiten Silikonring und stülpte ihn über meine Eier, auf meinen Sack. An dem Ziehen in meiner Lendengegend merkte ich, dass meine Eier nach unten gedrückt wurden. Nun kam ein dicker Silikonring um meine Schwanzwurzel und Tante Wilma befreite das Monstrum aus dem Zylinder. So hatte ich meinen Pimmel noch nie erlebt, er war geschwollen die Eichel prall violett gefärbt und in einer Größe, die ich selbst noch nicht erlebt hatte! "Ist das nicht ein herrlich geiler Fickknüppel Hilde, sag doch mal?" Tante Hildegard griff jetzt mein Gerät und bewegte die Vorhaut ganz langsam über meine Eichel hin und her. Das Gefühl machte mich wahnsinnig. Mein Schwanz pochte und ich hatte Angst, er würde platzen. Ich war immer noch auf dem Bock gefesselt und merkte, wie Tante Wilma mir meine Arschrosette mit dem Gleitgel einschmiert. Es dauerte nicht lange und meine Rosette fing an zu kribbeln und zu jucken. Am Anfang war es ein unangenehmes Gefühl, aber je länger es anhielt, umso mehr konnte ich es genießen.
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