Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin… Oder meine perverse, geil „Tante“ (fm:Dominante Frau, 1763 Wörter) | ||
| Autor: Zungentechniker | ||
| Veröffentlicht: Jan 30 2026 | Gesehen / Gelesen: 2089 / 1839 [88%] | Bewertung Geschichte: 8.81 (27 Stimmen) |
| Eine reife Freundin der Familie führt einen jungen, 18-jährigen Knaben, in die Praktiken der dominanten Frauenwelt und in weitere Sexpraktiken ein. Sie wird hierbei bei ihrer Freundin unterstützt… | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Wie ich zu dem wurde, was ich heute bin...
Oder meine perverse, geil "Tante"
Ich wuchs in einer kleinen Stadt in Norddeutschland und auf ging damals noch auf das Gymnasium. Ich war zu der Zeit gerade 18 geworden, 1, 80m groß und wog etwa 65 Kilo. Ich trieb viel Sport und lief auch zweimal die Woche 5000 Meter. Da meine Eltern über Pfingsten eine Schiffsreise machten, ich vertrage Reisen auf dem Schiff nicht so gut, sollte ich die Pfingstwoche 1976 bei meiner Tante Hildegard (61) am Rande unserer Stadt verbringen. Sie war die Witwe eines mittelständischen Unternehmers und hatte die Firma nach dem Tod ihres Mannes vor 12 Jahren verkauft. Sie war eine gute Freundin unserer Familie und hat schon früher auf mich aufgepasst. Sie wohnte jetzt in einem prachtvollen Haus und seit ca. 9 Jahren zusammen mit einer Freundin.
Sie war eine Frau, die in mir eine erotische Sehnsucht erwachen ließ und oft Bestandteil meiner geilen, pubertären Träume war. Sie war das was man ein Vollweib nennt. Kleidergröße 44, prall und drall, aber nicht fett, sondern schön fest und griffig. Sie war ca. 1,75 und ich schätze 75/78 kg schwer. Stramme Wohlgeformte Beine, einen riesen Arsch und gigantische Brüste, die sie auch gerne mit ihrer Kleidung betonte. Manchmal konnte ich mich gar nicht an ihrem Ausschnitt satt sehen. Einmal sagte sie scherzhaft zu mir: "Hey Kleiner, pass auf, dass dir deine Augen nicht aus dem Kopf fallen". Man sah, wie es ihr gefiel, wenn man ihre Brüste bewunderte. In der Zeit waren gerade Wickelblusen und Wickelkleider in Mode, sodass ich manchmal einen guten Einblick auf ihre Riesenglocken hatte. Sie trug teilweise Büstenheben, sodass ihre haselnussgroßen Brustwarzen durch den dünnen Stoff der Wickelblusen zu sehen war. Sie wohnte zusammen mit Wilma (63) ihrer "Freundin" in dem großen Haus, welches Bestandteil ihres Erbes war. Ich denke, das Haus hatte bestimmt 8 oder 10 Zimmer und mehrere Bäder mit einem parkähnlichen Garten davor und einem parkähnlichen Garten dahinter. Das ganze Grundstück war von einer ca.2,5 bis 3 Meter hohen, dichten Hecke eingefasst. Außerdem standen hinten viele Zierbüsche und Bäume auf der Rasenfläche. Die Einfahrt vorne war von ein paar großen Birken bewachsen. Wilma war kleiner als meine Tante Hildegard aber genauso kurvig. Beide hatten keine Kinder.
Ich verbrachte gerne meine Zeit dort, vor allem im Sommer, weil es dort immer sehr schön im Garten auf der Terrasse war.
An dem Mittwoch vor Pfingsten sagten mir die beiden, sie würden eben kurz noch nach Bremen fahren, um dort etwas einzukaufen. So konnte ich auf der Terrasse warme Sonne genießen. Ich hatte ca. 3 Stunden Zeit und lag in meinen Bermudashorts auf der Liege. Ich träumte von den Titten und dem geilen Arsch meiner Großtante. Meine Hand wanderte dabei unter meinen Hosenbund und ich begann mit meinem halbsteifen Schwanz zu spielen. Während meiner Tagträume muss ich wohl eingeschlafen sein! Als ich wieder wach wurde und die Gedanken immer noch bei meiner Großtante waren, holte ich meinen Schwanz aus den Bermudashorts und begann ihn zu wichsen, bis er eine stattliche Größe erreicht hatte. Auf einmal hörte ich das Klicken eines Fotoapparates hinter mir. Erschrocken riss ich meine Bermudas hoch und drehte mich um. Da standen Tante Hildegard und Tante Wilma. Wilma hatte eine Polaroid in der einen Hand und wedelte mit der anderen Hand, das zu entwickelnde Foto, in der Luft.
"Du kleines perverses Dreckschwein, liegst auf meiner Terrasse und wichst deinen Konfirmandenpimmel in der Sonne". Sie kam auf die Liege zu und fasste mein linkes Ohr zog mich hoch Und schob mich vor sich her in das Haus. Von Schmerzen getrieben ließ ich mich zu meinem Zimmer zerren, in das sie mich hineinschubste und von außen abschloss.
"Jetzt kannst du drüber nachdenken, ob das angebracht war, was du getan hast! Du kleiner, perverser Wichser...."
Ich hockte mich auf mein Bett und wusste nicht ob ich heulen oder mich unterm Bett verkriechen sollte. Von Erektion war bei mir keine Spur mehr. Ich hockte da jetzt eine geraume Zeit, als Tante Wilma mit einem Tablet, mit ein paar belegten Broten und einem Glas Milch kam. "Wir denken noch über deine Strafe nach" sagte Tante Wilma zu mir und verschloss die Tür wieder. Mir wurde angst und bange, was würde mir wohl bevorstehen? Es war 17:30 Uhr und ich hörte wie sich der Schlüssel im Schloss drehte. Zu meinem Erstaunen trat Tante Hildegard bekleidet mit einer brustfreien Leder-Corsage, darüber einen Spitzen-BH, einem
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