Grenzenlose Leidenschaft im Loft-Studio - Trans (fm:Bisexuell, 4126 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 235 / 177 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (3 Stimmen) |
| Fotograf Julian trifft beim Shooting auf die charismatische Transfrau Joanna. Zwischen Kamera und Bett entwickelt sich ein intensives Machtspiel aus Dominanz und Verlangen, das alle beruflichen Grenzen sprengt. | ||
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ihre Augen. Sie genoss es, wie dieser junge, eigentlich so lockere Typ sichtlich um seine Fassung kämpfte.
"Ich glaube, wir haben das Set im Kasten", sagte sie schließlich mit einem rauchigen Lachen und setzte sich auf. "Lass mal sehen, was du da fabriziert hast, Julian."
Sie kam zu ihm an den Monitor, an den die Kamera direkt angeschlossen war. Die Hitze, die ihr Körper ausstrahlte, hüllte ihn ein, während sie sich eng neben ihn stellte. Julian scrollte durch die Aufnahmen. Zuerst waren da die Close-ups ihres Gesichts, dann die Totalen - und dann kam die Serie. Bild für Bild flimmerte über den Schirm, und fast jedes konzentrierte sich auf die pralle, deutliche Wölbung in ihrer Schrittgegend. Die Schärfe war gnadenlos; man konnte jede Spannung der roten Seide sehen.
Julian spürte, wie ihm das Blut schlagartig ins Gesicht schoss. Sein Nacken brannte. Er wollte weiterspringen, doch seine Finger erstarrten auf der Tastatur.
Joanna neigte den Kopf leicht zur Seite, betrachtete das großformatige Bild ihrer eigenen Erregung und zog eine Augenbraue hoch. "Interessante Blickwinkel, Julian", kommentierte sie trocken, doch in ihrem Tonfall schwang keinerlei Empörung mit, eher eine spielerische Provokation. "Du scheinst dich sehr für die... Details der Kollektion zu interessieren."
Julian brachte kein Wort heraus. Er starrte auf den Monitor, unfähig, den Blick von der Ästhetik zu lösen, die er selbst so obsessiv eingefangen hatte.
Sie wandte sich ihm zu, ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem entfernt, und schenkte ihm ein strahlendes, fast unschuldiges Lächeln, als wäre nichts gewesen. "Also", hauchte sie, "was steht als Nächstes an? Das schwarze Set mit den Strapsen oder wollen wir direkt zu dem transparenten Body übergehen? Ich bin gespannt, worauf du dich bei dem konzentrierst."
Das Studio schien nun merklich kleiner, die Luft dicker, aufgeladen mit einer Elektrizität, die nichts mehr mit dem kühlen Blitzlicht zu tun hatte. Joanna trat aus der Garderobe, und Julian hielt unwillkürlich den Atem an. Der schwarze Body war kaum mehr als ein Hauch von nichts, ein filigranes Gespinst aus hauchdünnem Tüll, das ihre dunkle Haut eher rahmte als verdeckte.
Sie bewegte sich mit einer provokanten Langsamkeit auf ihn zu. Jeder Schritt war ein bewusster Angriff auf seine Selbstbeherrschung. Sie drehte sich vor ihm, ließ das Licht über die Kurven ihres Rückens und den festen Schwung ihres Hinterns gleiten, bevor sie über die Schulter zurückblickte. Ihr saphirblauer Blick war nun dunkler, hungriger.
"Julian?", hauchte sie, während sie ihre Hände langsam an ihren Flanken hochgleiten ließ. "Arbeitest du noch, oder starrst du nur?"
"Ich... ich arbeite", brachte er hervor, doch seine Stimme klang belegt. Er hob die Kamera, doch der Sucher zitterte. Er versuchte, sich auf technische Details zu konzentrieren - Blende, Verschlusszeit, Schattenwurf -, aber sein Fokus war längst ein anderer.
Joanna lächelte herausfordernd und steuerte direkt auf das große Bett zu. Sie setzte sich auf die Kante, stützte sich mit den Armen nach hinten ab und spreizte dann mit einer langsamen, fließenden Bewegung die Beine. Julian fühlte, wie ihm schwindelig wurde. Durch den völlig transparenten Stoff des Bodys gab es nun kein Geheimnis mehr. Ihre Männlichkeit lag dort, prall und unübersehbar, eingerahmt von der dunklen Seidigkeit ihrer Schenkel.
Dank der offensichtlichen Wirkung, die sie auf ihn hatte, war Joanna nun selbst sichtlich erregt. Ihr Schwanz drückte sich mit einer solchen Wucht gegen den hauchzarten Stoff, dass die feinen Maschen des Tülls kurz vor dem Zerreißen schienen. Die dunkle, pulsierende Form zeichnete sich in jedem Detail unter der schwarzen Transparenz ab, ein hocherotischer Kontrast zu der femininen Weichheit ihrer restlichen Silhouette.
Julian war völlig betört. Er schoss Fotos, fast ohne hinzusehen, getrieben von einem Instinkt, den er nicht mehr kontrollieren konnte. Er kam näher, immer näher, bis er fast an ihren gespreizten Knien stand. Der Duft ihres Parfüms und die pure Hitze ihres Körpers vernebelten ihm die Sinne.
Joanna beobachtete, wie sein Blick an ihrer Mitte hängen blieb, wie seine Pupillen sich weiteten. Sie legte den Kopf in den Nacken und stieß ein leises, kehliges Lachen aus. "Es ist okay, Julian", flüsterte sie und strich sich mit einer Hand langsam über den harten Hügel unter dem Tüll. "Du musst nicht mehr so tun, als würdest du nur die Dessous fotografieren. Komm her und schau dir das Motiv aus der Nähe an."
Joanna beobachtete das Zittern in Julians Händen und das hektische Gehen seines Atems. Ein triumphierendes Glänzen trat in ihre saphirblauen Augen, als sie die absolute Macht spürte, die sie in diesem Moment über ihn ausübte. "Du siehst aus, als bräuchtest du eine Pause, Julian", sagte sie mit einer Stimme, die so weich wie flüssiges Karamell war.
Julian brachte kein Wort heraus, er nickte nur hastig. Seine Kehle war wie zugeschnürt.
"Gib mir die Kamera, Süßer", befahl sie leise. Julian gehorchte mechanisch. Er trat zum Computer, zog den Stecker der Kameraverbindung und überreichte ihr das schwere Gehäuse. Joanna nahm die Leica entgegen, legte sie jedoch nur achtlos neben sich auf das zerwühlte Laken, ohne den Blick von ihm abzuwenden.
"Willst du mal probieren?", fragte sie plötzlich. Die Frage hing wie ein Versprechen im Raum, schwer und aufgeladen. Ohne auf eine Antwort zu warten, griff sie mit einer eleganten Hand unter den hauchdünnen, transparenten Stoff ihres Bodys. Mit einer geschmeidigen Bewegung befreite sie ihren Schwanz aus der Enge des Tülls. Er sprang ihr förmlich entgegen, dunkel, massiv und von einer Hitze pulsierend, die Julian bis in sein Gesicht spüren konnte. Die Eichel glänzte feucht im harten Licht der Studiolampen, ein perfekter, dunkler Kontrast zu der hellen Bettwäsche.
Julian starrte auf das Glied, das so stolz und unnachgiebig aus der Weiblichkeit ihrer Hüften ragte. Jede professionelle Zurückhaltung, jeder Rest von bürgerlicher Vernunft löste sich in diesem Moment in Nichts auf. Er sank auf die Knie, die harten Dielen des Ateliers unter seinen Gelenken kaum wahrnehmend.
Vorsichtig, fast ehrfürchtig, streckte er die Hand aus und umschloss mit seinen Fingerspitzen die Basis ihres Schafts. Er spürte das kräftige Pochen des Blutes in ihrem Inneren. Dann neigte er den Kopf vor. Er schloss die Augen, als er die Spitze erreichte, und ließ seine Zunge langsam und bedächtig über ihre heiße, glatte Eichel gleiten.
Ein tiefes, kehliges Stöhnen entwich Joannas Kehle, und sie krallte ihre freien Finger fest in Julians Haar, um seinen Kopf noch dichter an sich zu ziehen. Der Geschmack nach Haut, Erregung und der süßlichen Note ihres Parfüms berauschte ihn vollkommen. Er war nicht mehr der Fotograf; er war ein Mann, der der faszinierendsten Versuchung seines Lebens erlegen war.
Joanna stieß ein kurzes, heiseres Lachen aus, als sie spürte, wie Julians Zögerlichkeit augenblicklich in pure Gier umschlug. Er umschloss ihren dunklen Schaft nun mit beiden Händen und begann, sie mit einer Leidenschaft zu verwöhnen, die seine gesamte aufgestaute Erregung verriet. Das rhythmische Schmatzen und sein hastiger Atem waren nun die einzigen Geräusche im Raum, abgesehen von dem vertrauten Klacken der Kamera.
Denn Joanna hatte die schwere Leica bereits wieder zur Hand genommen. Mit einer fast spielerischen Leichtigkeit hob sie das Gehäuse und richtete das Objektiv von oben herab auf die Szenerie. Sie drückte mehrmals ab und hielt fest, wie der junge Fotograf, der eben noch so professionell hinter seinem Stativ gestanden hatte, nun zu ihren Füßen im Staub kniete und sich hingebungsvoll an ihrer Männlichkeit berauschte.
"Sehr gut, Julian", raunte sie und betrachtete das Display, während sie gleichzeitig ihre Hüften rhythmisch gegen seinen Mund stieß. "Das sind die authentischsten Aufnahmen, die wir heute gemacht haben. Du hast einen wirklich... hingebungsvollen Blick."
Die Bilder auf dem Schirm zeigten Julians geweitete Augen, die zu ihr aufsahen, während seine Lippen sich fest um ihre pulsierende Hitze spannten. Das harte Studiolicht fing jede einzelne Schweißperle auf seiner Stirn ein und betonte den extremen Kontrast zwischen seinem hellen Gesicht und ihrer dunklen, massiven Pracht.
Joanna genoss die doppelte Befriedigung: Die physische Ekstase, die Julian ihr bereitete, und die visuelle Macht, seine Unterwerfung für immer auf dem Sensor seiner eigenen Kamera einzufrieren. Sie krallte ihre freie Hand fester in seinen Nacken und drückte ihn noch tiefer auf sich, während sie den nächsten Auslöser betätigte.
Joanna ließ die Kamera mit einem dumpfen Schlag auf die Matratze gleiten und packte Julian an den Schultern, um ihn mit einer unwiderstehlichen Kraft zu sich auf das Bett zu ziehen. Er taumelte, völlig berauscht von ihrem Geschmack, und landete auf dem Rücken, während sie sich wie eine Raubkatze über ihn kniete. Ihre blauen Augen glühten jetzt förmlich vor Dominanz.
Mit flinken, rücksichtslosen Fingern riss sie ihm das Hemd auf, wobei ein Knopf klirrend über den Parkettboden rollte. Sie befreite ihn aus seiner Hose und der Unterwäsche, bis er vollkommen nackt und schutzlos unter ihr lag. Julian zitterte am ganzen Körper, seine eigene Erregung stand steif und pulsierend in der kühlen Studioluft.
Doch Joanna dachte nicht daran, ihn sofort zu erlösen. Sie beugte sich tief über ihn und umschloss sein Glied mit ihrem Mund. Sie saugte ihn gierig ein, ihre Zunge spielte mit einer Präzision um seine Spitze, die ihn fast den Verstand raubte. Er wollte das Becken heben, sich ihr entgegenstrecken, doch sie drückte ihn mit ihren starken Händen gnadenlos flach auf das Laken.
Nach einigen intensiven Augenblicken löste sie sich von ihm und wanderte tiefer. "Dreh dich um, Julian", befahl sie mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. Er gehorchte wie in Trance, schob sich auf alle Viere und präsentierte ihr seine Rückseite.
Joanna kniete sich hinter ihn. Sie beugte sich vor und ließ ihre warme, feuchte Zunge über seine Rosette gleiten. Julian stieß einen kehligen Laut aus, eine Mischung aus Schock und überwältigender Lust, als er die feuchte Hitze ihrer Zunge spürte, die seinen engsten Ring erkundete. Sie leckte ihn mit langen, fordernden Zügen, bis er völlig weich und nachgiebig wurde.
"Du bist so bereit für mich", flüsterte sie an seinem Ohr, während sie zwei ihrer langen, dunklen Finger mit ihrem eigenen Speichel gleitfähig machte.
Langsam und bestimmt drückte sie den ersten Finger in ihn hinein. Julian keuchte auf und krallte seine Finger in das weiße Laken. Kaum hatte er sich an das Gefühl der Fülle gewöhnt, folgte der zweite Finger. Joanna begann, ihn methodisch zu dehnen, ihre Hand bewegte sich in einem langsamen, kreisenden Rhythmus, der seinen Widerstand Zentimeter für Zentimeter brach. Sie weitete ihn, machte ihn gefügig für das, was sie als Nächstes mit ihm vorhatte, während ihr eigener massiver Schwanz unter ihr gegen seinen Schenkel schlug.
Joanna packte ihn an den Hüften und zwang ihn mit einer kraftvollen, geschmeidigen Bewegung herum, bis er wieder auf dem Rücken lag. Die Laken waren inzwischen zerwühlt und klamm von der Hitze ihrer Körper. Sie kniete sich über ihn, ihre muskulösen Schenkel rahmten seinen Oberkörper ein, während ihr dunkler, pulsierender Schwanz schwer über seiner Leiste tanzte.
"Dreh dich um", wiederholte sie mit einer Stimme, die vor Verlangen und Autorität bebte. "Ich will dir in die Augen schauen, wenn ich dich ficke. Ich will sehen, wie das Licht darin bricht, wenn ich mir nehme, was mir gehört."
Julian starrte zu ihr auf, völlig berauscht von der Mischung aus Schmerz und Ekstase, die noch immer in seinem Inneren nachhallte. Er sah das unerbittliche Saphirblau ihrer Augen, das ihn festnagelte, weit wirksamer als jede Kamera es je könnte. Er war kein Beobachter mehr; er war das Motiv, das sie nach ihrem Willen formte.
Joanna griff nach unten, umschloss ihren harten Schaft und setzte die feuchte, dunkle Spitze direkt an seiner geweiteten Öffnung an. Sie wartete keinen Moment länger. Mit einem tiefen, grollenden Stöhnen senkte sie ihr Becken und stieß sich langsam, aber mit unaufhaltsamer Wucht in ihn hinein.
Julian riss den Mund zu einem lautlosen Schrei auf, seine Rückenmuskulatur spannte sich wie ein Bogen, während er das massive Eindringen spürte. Es fühlte sich an, als würde sie ihn innerlich spalten, Zentimeter um Zentimeter eroberte sie den Raum, den sie zuvor so akribisch vorbereitet hatte. Doch Joanna ließ seinen Blick nicht los. Sie hielt seine Hände über seinem Kopf fest in das Kissen gepresst und beobachtete mit raubtierhafter Faszination, wie seine Pupillen flackerten und sich weiteten, als sie schließlich mit einem letzten, kräftigen Stoß ihre volle Länge in ihm versenkte.
"Da bist du", hauchte sie, während sie tief in ihm pulsierte. "Ganz mein, Julian."
Joanna beugte sich tief über ihn und verschlang seine Lippen in einem Kuss, der nach verbrauchtem Sauerstoff und purer Besessenheit schmeckte. Es war kein sanfter Kuss; ihre Zähne schrammten über seine Unterlippe, während ihre Zunge fordernd in seinen Mund eindrang und den Takt vorgab, den ihr Unterkörper nun aufnahm.
Dann begann sie, ihn ordentlich durchzuficken.
Mit einer rohen, unbändigen Kraft stieß sie ihr Becken vor und zurück. Das Bettgestell knarrte unter der Wucht ihrer Bewegungen, ein rhythmisches, hartes Geräusch, das Julians heftiges Keuchen untermalte. Joanna kannte keine Zurückhaltung mehr. Sie nutzte ihre volle Länge und rammte ihren dunklen, harten Schwanz mit jedem Stoß bis zum Anschlag in ihn hinein, wobei ihre Schambeine bei jedem Aufprall laut klatschend aufeinandertrafen.
Julian war der Welt jenseits dieses Bettes vollkommen entrissen. Er spürte, wie sie ihn innerlich ausfüllte, wie ihre Hitze seine Eingeweide zu verbrennen schien. Er war nur noch ein Spielball ihrer Lust, ein Körper, der unter der schieren Physis dieser Frau erzitterte. Joanna hielt seinen Blick dabei unnachgiebig fest, ihre blauen Augen blitzten bei jedem Stoß auf, während sie den Rhythmus immer weiter steigerte.
Sie wurde schneller, ihre Bewegungen wilder und fordernder. Der Schweiß rann an ihrer dunklen Haut herab und tropfte auf Julians Brust, während sie ihn gnadenlos nahm. Er war am Ende seiner Kräfte, sein ganzer Körper bebte vor Erregung, die durch die harten Stöße in seinem Inneren immer wieder neu befeuert wurde.
"Schau mich an!", stöhnte sie heiß gegen seinen Hals, während sie das Tempo noch einmal anzog und ihn mit einer Serie von tiefen, harten Stößen völlig an den Rand des Wahnsinns trieb.
Joannas Atem ging jetzt in kurzen, heftigen Stößen, während sie sich mit einer fast animalischen Intensität in Julian bewegte. Ihr gesamter Körper war von einem feinen Schweißfilm überzogen, der ihre dunkle Haut im Studiolicht wie polierten Onyx glänzen ließ. "Willst du es mir auch geben, Julian?", presste sie hervor, wobei ihre Stimme durch die Ekstase gefährlich tief und rau klang. "Willst du diese Kurven endlich besitzen?"
Julian konnte kaum antworten, sein Verstand war längst von der Wucht ihrer Stöße vernebelt, doch das gierige Glänzen in seinen Augen war Antwort genug. Er nickte heftig, seine Hände gruben sich schmerzhaft fest in ihre Hüften.
Das war das Signal für Joanna, jede letzte Hemmung fallen zu lassen. Sie erhöhte das Tempo noch einmal massiv. Die Stöße kamen nun so hart und schnell, dass das Bett im Rhythmus ihrer Lust gegen die Wand schlug. Julian stöhnte laut auf, als er spürte, wie sie in seinem Inneren zu pulsieren begann. Mit einem letzten, tiefen Stoß, bei dem sie ihr gesamtes Gewicht gegen ihn presste, entlud sie sich mit gewaltiger Wucht tief in seinem Arsch. Julian schrie heiser auf, während er spürte, wie die heiße Flut Joannas seinen Darm ausfüllte.
Keuchend und mit zitternden Gliedern verharrte sie einen Moment auf ihm, bevor sie sich langsam von ihm löste. Sie rollte sich schwerfällig auf die Seite und dann direkt auf den Bauch, wobei sie ihre prallen, dunklen Arschbacken provokant in die Höhe streckte und sie weit auseinanderzog. Das weiße Laken unter ihr war ein Schlachtfeld der Lust.
"Komm schon, Fotograf", raunte sie über die Schulter, während ihre blauen Augen ihn herausfordernd fixierten. "Das Bild ist fertig. Jetzt will ich spüren, wie du mich füllst."
Julian zögerte keine Sekunde. Getrieben von einer fast schmerzhaften Notwendigkeit, kniete er sich hinter sie, während sein ganzer Körper unter der Nachwirkung ihrer Dominanz bebte. Als er sich über sie beugte, spürte er die heiße Feuchtigkeit, die aus seinem Inneren zurück ans Licht drängte. Joannas Sperma rann in einem langsamen, klebrigen Faden an seinem Oberschenkel herab.
Er führte die Hand nach hinten, fing die warme, weiße Last mit seinen Fingern auf und betrachtete sie einen Moment lang wie eine Trophäe. Dann beugte er sich tief über Joannas weit präsentierten Hintern. Mit einer langsamen, fast rituellen Bewegung verteilte er ihre eigene Saat auf ihrer dunklen Rosette, massierte die glitschige Flüssigkeit tief in die Falten ihres Eingangs, bis alles glänzte und bereit für ihn war.
Joanna stieß ein tiefes, kehliges Gurren aus, als sie die Vertrautheit ihres eigenen Saftes auf ihrer Haut spürte. "Ja, Julian... benutz es", hauchte sie und krallte ihre Fingernägel in das Kopfkissen.
Julian packte ihre festen, dunklen Arschbacken und zog sie mit roher Gewalt noch weiter auseinander. Er setzte die Spitze seines harten Schafts direkt an ihrem Eingang an und drückte zu. Mit einem einzigen, wuchtigen Stoß rammte er sich in sie hinein. Joanna schrie laut auf, ein Schrei, der halb Schmerz, halb ekstatische Überraschung war, als sein Schwanz sich den Weg durch die enge Öffnung bahnte.
Die Gleitfähigkeit ihrer eigenen Entladung ließ ihn tief in sie gleiten, bis seine Schambeine hart gegen ihre Hinterseite schlugen. Julian hielt inne, genoss das Gefühl der extremen Enge und die Hitze, die ihn umschloss. Er beugte sich vor, biss ihr sanft in den Nacken und flüsterte rau: "Jetzt gehört dieser Körper mir, Joanna."
Er begann, sie mit einer rücksichtslosen Härte zu ficken, wobei er bei jedem Stoß spürte, wie ihr Körper unter ihm bebte und sie seinen Rhythmus mit heiseren Schreien quittierte.
Julian genoss die Macht, die er über diesen vollkommenen Körper ausübte, und stieß immer wieder tief in Joannas Enge, bis sie beide kaum noch Luft bekamen. Doch Joanna war keine Frau, die lange in der Unterwürfigkeit verharrte. Mit einer geschmeidigen Drehung ihres Beckens und einem kräftigen Ruck befreite sie sich aus seinem Griff und zwang ihn, sich auf den Rücken zu legen.
"Ich will dich spüren, Julian, aber ich will dabei oben sein", raunte sie mit brennenden Augen.
Sie kniete sich über ihn, während ihr massiver, dunkler Schwanz vor seinem Gesicht tanzte. Sie sammelte eine schwere Ladung Speichel in ihrem Mund und ließ sie gezielt auf seinen steifen Schaft hinabgleiten, bis er vollkommen nass glänzte. Dann setzte sie sich mit einer langsamen, kontrollierten Bewegung auf ihn nieder. Julian keuchte auf, als er spürte, wie sie ihn Zentimeter um Zentimeter wieder in sich aufnahm, bis sie vollkommen auf seinen Oberschenkeln saß.
Zuerst bewegte sie sich langsam, fast bedächtig. Sie beugte sich vor, ihre saphirblauen Augen fixierten seine, während sie ihn leidenschaftlich küsste. Ihre Zungen umschlangen sich, und der Geschmack von Verlangen füllte den Raum. Doch die Langsamkeit hielt nicht lange an. Joanna packte seine Schultern, legte den Kopf in den Nacken und begann, ihn wild und ungestüm zu reiten.
Bei jedem ihrer harten Stöße nach unten klatschte ihr eigener langer, harter Schwanz mit einem feuchten, rhythmischen Geräusch gegen Julians flachen Bauch. Das klebrige Sperma und der Schweiß dienten als Gleitmittel, während ihr Glied bei jeder Auf- und Abbewegung auf seiner Haut peitschte.
Julian konnte den Anblick nicht länger ertragen, ohne einzugreifen. Er griff nach oben und umschloss Joannas pulsierenden Schwanz mit seiner Hand. Während sie ihn gnadenlos ritt und ihre Hüften kreisen ließ, begann er, sie mit festen, gierigen Zügen zu wichsen. Das Gefühl, sie gleichzeitig auszufüllen und ihre eigene Härte in der Hand zu spüren, trieb ihn an den Rand des Wahnsinns.
"Ja, Julian... genau so!", schrie sie gegen die Decke des Studios, während ihr Körper unter der doppelten Stimulation bebte und der Schweiß in Strömen an ihr herabrann.
Julians gesamter Körper verkrampfte sich unter ihr. Die Kombination aus Joannas engem, rhythmischem Ritt und dem Gefühl, wie sein eigener Bauch von ihrem harten Schwanz gepeitscht wurde, war zu viel. Mit einem heiseren Schrei bäumte er sich ein letztes Mal auf und entlud sich mit gewaltigen Stößen tief in ihrem Inneren. Er spürte, wie jeder einzelne Puls seiner Lust sie von innen erfüllte, während er sich erschöpft in die Kissen zurücksinken ließ.
Doch Joanna war noch nicht am Ziel. Ihr Atem ging in gellenden Stößen, und ihr Körper bebte vor einer Spannung, die kurz vor dem Zerreißen stand. "Hör nicht auf, Julian!", presste sie hervor, während sie ihr Tempo sogar noch steigerte. "Ich will auch... jetzt!"
Julian verstand sofort. Obwohl er gerade erst gekommen war, gruben sich seine Finger fester in ihre Hüften, um sie bei ihren wilden Bewegungen zu unterstützen. Mit der anderen Hand umschloss er ihren dunklen, pulsierenden Schaft noch fester. Er wichste sie mit schnellen, gierigen Zügen, wobei er seinen Daumen immer wieder fest über ihre feuchte Eichel rieb.
Joanna warf den Kopf nach hinten, ihre langen Haare peitschten durch die Luft, und ihre saphirblauen Augen verdrehten sich vor Ekstase. Ihr eigener Schwanz zuckte heftig in Julians Hand, wurde noch ein Stück härter und dunkler. Dann, mit einem letzten, markerschütternden Stöhnen, das durch das gesamte Loft hallte, explodierte sie.
Eine gewaltige Ladung ihres heißen Spermas schoss hervor und verteilte sich über Julians Brust und Gesicht. Es war eine regelrechte Entladung ihrer angestauten Dominanz und Lust, die ihn wie ein warmer Regen traf. Sie hielt in der Bewegung inne, ihr Körper zitterte am ganzen Ende, während sie langsam vornüberfiel und ihr Gesicht in Julians Halsbeuge vergrub.
Stille kehrte in das Studio zurück, nur unterbrochen vom schweren Atmen der beiden und dem leisen Summen der noch brennenden Scheinwerfer. Das Shooting war vorbei, doch das Ergebnis auf dem Laken war weit eindrucksvoller als jedes Bild, das sie heute hätten planen können.
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