Grenzenlose Leidenschaft im Loft-Studio - Trans (fm:Bisexuell, 4126 Wörter) | ||
| Autor: Butterfly | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 188 / 141 [75%] | Bewertung Geschichte: 9.33 (3 Stimmen) |
| Fotograf Julian trifft beim Shooting auf die charismatische Transfrau Joanna. Zwischen Kamera und Bett entwickelt sich ein intensives Machtspiel aus Dominanz und Verlangen, das alle beruflichen Grenzen sprengt. | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Das Loft-Studio war von der grellen Mittagssonne durchflutet, die durch die hohen Industriefenster brach und tanzende Staubkörner auf dem abgenutzten Parkett beleuchtete. Julian rückte nervös an seinem Stativ. Er hatte heute ein wichtiges Shooting für ein junges, gewagtes Dessous-Label vor sich, und die Agentur hatte ihm ein Modell angekündigt, das "alles bisher Dagewesene sprengen" würde.
Dann öffnete sich die schwere Stahltür.
Joanna trat ein, und für einen Moment schien die Zeit im Studio stillzustehen. Julian, der sonst nie um einen lockeren Spruch verlegen war, vergaß schlichtweg zu atmen. Sie war eine Erscheinung von überwältigender Intensität: Ihre Haut hatte den tiefen, satten Ton von dunkler Zartbitterschokolade, der im Sonnenlicht fast golden schimmerte. Doch es waren ihre Augen, die ihn völlig entwaffneten - ein stechendes, leuchtendes Saphirblau, das einen fast unheimlichen Kontrast zu ihrer Herkunft bildete. Ihre Kurven waren eine architektonische Meisterleistung; eine schmale Taille, die in volle, stolze Hüften überging.
"Julian?", fragte sie, und ihre Stimme war tief, melodisch und mit einem feinen, rauchigen Unterton unterlegt. "Ich bin Joanna. Ich hoffe, du bist bereit für mich."
"Ich... ja, absolut. Freut mich sehr", stammelte er und reichte ihr die Hand. Ihre Finger waren lang und elegant, ihr Händedruck fest und selbstbewusst. Julian spürte ein kurzes, elektrisierendes Prickeln, das seinen Arm hinaufwanderte.
Joanna lächelte, ein wissendes Lächeln, das ihre vollen Lippen umspielte. Sie wusste genau, welche Wirkung sie auf Männer wie Julian hatte - Männer, die glaubten, schon alles gesehen zu haben. Was Julian nicht wusste: Joanna war eine Transfrau, und unter dem schlichten, engen Seidenkleid, das sie trug, verbarg sich ein Detail, das die Dynamik dieses Shootings bald völlig verändern würde.
"Die Kollektion liegt in der Garderobe", sagte Julian und versuchte, seine professionelle Fassung zurückzugewinnen. "Es sind sehr... körperbetonte Stücke. Spitzen-Bodys, transparente Stoffe. Wir fangen mit dem roten Set an, wenn das für dich okay ist."
"Rot ist meine Farbe", erwiderte sie und warf ihm über die Schulter einen Blick zu, der ihm die Knie weich werden ließ, während sie in Richtung der Umkleide schritt. Ihr Gang war ein langsames Wiegen, das die Spannung in der Luft fast physisch greifbar machte.
Julian checkte seine Kamera, doch seine Gedanken rasten. Er spürte eine instinktive, heftige Anziehungskraft zu dieser Frau, die weit über das Berufliche hinausging. Er freute sich auf jedes einzelne Bild, auf jede Sekunde, in der er sie durch seine Linse beobachten durfte.
Wenig später trat Joanna aus der Garderobe. Sie trug nichts als ein hauchdünnes, rotes Spitzen-Set. Julian schluckte schwer. Der Stoff verbarg fast nichts, und während er sie im Sucher fixierte, bemerkte er, wie perfekt sie geformt war - und wie sich unter der feinen Spitze im Schritt eine Wölbung abzeichnete, die seine Neugier und seine Erregung augenblicklich in ungeahnte Höhen schnellen ließ.
Das Bett in der Mitte des Studios, bezogen mit schwerer, weißer Baumwolle, wurde zur Bühne für Joannas makellosen Körper. Julian bewegte sich fast tänzerisch um sie herum, das rhythmische Klacken des Auslösers erfüllte den Raum wie ein mechanischer Herzschlag. Joanna räkelte sich, bog den Rücken durch und warf den Kopf in den Nacken, während ihre blauen Augen Julian bei jeder Bewegung fixierten.
"Du bist unglaublich, Joanna... das Licht liebt dich", murmelte Julian, dessen Stimme inzwischen eine Oktave tiefer klang. Er merkte, wie seine Hände feucht wurden. Obwohl er versuchte, den Fokus auf ihre Augen und die feine Spitze an ihren Brüsten zu legen, glitt das Objektiv wie von selbst immer wieder nach unten. Dort, wo das leuchtende Rot der Spitze den dunklen Kontrast ihrer Haut traf, zeichnete sich ihre Männlichkeit unter dem dünnen Stoff so deutlich ab, dass es unmöglich war, sie zu ignorieren. Er schoss Foto um Foto von dieser faszinierenden Kontur.
Joanna bemerkte seine Fixierung sofort. Ein amüsiertes Blitzen trat in
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