Eine Reise der Enthaltsamkeit (fm:Cuckold, 1172 Wörter) | ||
| Autor: Simonbulls | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 308 / 244 [79%] | Bewertung Geschichte: 6.60 (5 Stimmen) |
| Eine Reise für Felix zum treuen Cucki der sich dabei einen Fehltritt leistet | ||
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Es war einmal ein Paar namens Anna und Felix, das seit fünf Jahren in einer Beziehung lebte, die anfangs von purer, ungezügelter Leidenschaft geprägt war. Jede Nacht schien wie eine Symphonie aus Berührungen, Stöhnen und Ekstase: Felix drang tief in sie ein, spürte ihre Wärme um sich schließen, hörte ihr Keuchen, das ihn antrieb, bis er selbst explodierte. Anna liebte diese Gleichheit, diese gegenseitige Hingabe. Doch tief in ihrem Inneren wuchs ein anderes Verlangen - eines nach Macht, nach Kontrolle. Sie begann zu spüren, wie die Rolle der Beherrscherin sie erfüllte, wie sie ihre eigene Lust steigerte, indem sie Felix' Begehren lenkte und zügelte. Es war kein plötzlicher Bruch, sondern ein langsamer Wandel, der aus Liebe geboren wurde, aber mit einer Prise Grausamkeit gewürzt war. Felix, der sie über alles liebte, spürte diese Veränderung und fühlte eine Mischung aus Angst und unerklärlicher Erregung - als ob seine Unterwerfung der ultimative Beweis seiner Hingabe wäre.
Eines Abends, nach einem intimen Dinner bei Kerzenlicht, wo der Wein ihre Wangen gerötet hatte, lagen sie nackt im Bett. Felix' Erregung war spürbar, sein Glied hart gegen ihren Schenkel gedrückt. Er wollte sie wie immer nehmen, seine Hände glitten über ihre Brüste, kneteten sie sanft, während er sich positionierte. Doch Anna hielt inne, ihre Augen funkelten im Halbdunkel. Sie schob ihn zurück, setzte sich rittlings auf seine Brust und fixierte seine Handgelenke mit überraschender Kraft. "Heute nicht, mein Liebling", flüsterte sie, ihre Stimme ein Mix aus Zärtlichkeit und Befehl. "Heute geht es nur um mich. Um meine Lust." Felix lachte nervös, dachte an ein vorübergehendes Spiel, doch als sie sich langsam an seinem Schaft rieb - ihre feuchte Spalte über ihn gleitend, ohne ihn einzunehmen -, spürte er die Ernsthaftigkeit. Sie ritt ihn so, ihre Hüften kreisend, ihre Brüste wippend, bis der erste Orgasmus sie durchflutete: Ein Zittern, das von ihren Zehen bis zu ihren Fingerspitzen ging, ihr Stöhnen hallte durch den Raum, ihre Nägel gruben sich in seine Haut. Sie kam ein zweites Mal, lauter, intensiver, ihre Säfte tropften auf ihn herab. Felix lag da, pochend vor Verlangen, seine Eier schmerzten, sein Geist wirbelte zwischen Frustration und einer neuen, masochistischen Erregung. Als sie schließlich von ihm abließ, kuschelte sie sich an ihn, flüsterte: "Das war perfekt. Du hast mich so glücklich gemacht." Felix blieb wach, starrte an die Decke, sein Herz schwer von ungestillter Sehnsucht, doch tief drinnen wusste er: Das war der Anfang von etwas, das ihre Liebe vertiefen würde - oder zerbrechen.
In den Wochen darauf etablierte sich ein neues Muster. Anna erlaubte ihm keinen vollständigen Akt mehr; stattdessen formte sie ihn zu ihrem Werkzeug. Eines Nachts befahl sie ihm, sie oral zu verwöhnen. Felix kniete zwischen ihren Schenkeln, seine Zunge tauchte ein in ihre feuchte Hitze, erkundete jede Falte, saugte sanft an ihrer Klitoris, bis sie kam - einmal, zweimal, dreimal. Ihr Körper bog sich, ihre Hände vergruben sich in seinen Haaren, zogen ihn tiefer, während sie keuchte: "Genau so, Felix. Nur für mich." Er schmeckte ihre Süße, roch ihren Duft, spürte ihre Schenkel zittern um seinen Kopf, doch sein eigenes Glied pochte unberührt, tropfte vor Erregung. Anna bemerkte es, strich mit dem Fuß darüber, neckte: "Sieh dich an, so verzweifelt. Das macht dich besser, oder? Deine Enthaltsamkeit ist mein Geschenk." Felix nickte, Tränen der Frustration in den Augen, doch in seinem Herzen wuchs eine dunkle Freude: Die Hingabe an sie erfüllte ihn mehr als jeder eigene Höhepunkt.
Sie kaufte den Keuschheitskäfig - ein kaltes, enges Metallgefängnis, das sie ihm mit einem liebevollen, aber unerbittlichen Lächeln anlegte. "Nur vorübergehend", sagte sie, doch die Wochen dehnten sich aus. Felix trug es tagsüber, spürte die ständige Erinnerung an seine Unterwerfung, die ihn bei der Arbeit ablenkte, ihn nachts wach hielt. Abends wurde es zum Ritual: Er kniete nackt vor dem Bett, wartete auf ihren Befehl. Anna legte sich hin, spreizte die Beine, und er tauchte ein - seine Zunge wirbelnd, seine Finger kreisend, bis sie explodierte, ihr Körper bebend, ihr Schrei ekstatisch. Manchmal ritt sie sein Gesicht, ihre Hüften grindend, ihre Brüste in ihren eigenen Händen, bis sie kam, ihre Säfte über sein Kinn laufend. Felix' Verlangen wurde zur Qual, doch es band ihn enger an sie. Er liebte sie mehr denn je, fühlte sich lebendig in seiner Hilflosigkeit.
Monate vergingen, und Annas Kontrolle vertiefte sich emotional. Sie sah, wie Felix litt, doch sie wusste, dass es ihn formte - zu einem Mann, der nur für sie existierte. Eines Abends, nach einer besonders intensiven Session, wo er sie mit Zunge und Fingern zu vier Orgasmen
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