Eine Reise der Enthaltsamkeit (fm:Cuckold, 1172 Wörter) | ||
| Autor: Simonbulls | ||
| Veröffentlicht: Jan 31 2026 | Gesehen / Gelesen: 438 / 344 [79%] | Bewertung Geschichte: 7.56 (9 Stimmen) |
| Eine Reise für Felix zum treuen Cucki der sich dabei einen Fehltritt leistet | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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gebracht hatte, flüsterte sie: "Ich träume von einem anderen Mann, Felix. Einem, der mich wirklich nimmt." Die Worte trafen ihn wie ein Schlag; Eifersucht mischte sich mit Erregung, sein Käfig zog sich zusammen. Sie beschrieb es detailliert, während er weiterleckte: Den starken Körper, den harten Stoß, das Füllen, das er ihr nie geben konnte. Felix weinte innerlich, doch sein Körper reagierte - er wollte es hören, wollte die Demütigung spüren, weil sie ihn an sie kettete.
Bald zeigte sie ihm Bilder nackter Männer - muskulöse, dominante Typen mit imposanten Gliedern. "Schau, wie perfekt der ist", sagte sie, während sie sich selbst berührte, ihre Finger in sich gleitend, kommend bei dem Anblick. Felix musste zusehen, lecken, während sie flirtete - draußen, in Bars, berührte sie Arme fremder Männer, lachte, warf ihm Blicke zu. Seine Seele zeriss: Liebe, Schmerz, Geilheit.
Eines Abends lud sie ihn ein, gemeinsam Apps zu durchstöbern. Sie lagen im Bett, sie nackt, er eingesperrt. Sie swipeete, zeigte Dickpics, stöhnte bei den Videos, während Felix sie oral verwöhnte - seine Zunge tief, ihre Hüften zuckend. Sie wählte Max aus, den Gepiercten. Als Belohnung durfte Felix sie mit Kondom nehmen: Er glitt in ihre enge Wärme, spürte die Hitze, stieß tief, verlor sich - bis sie flüsterte: "Morgen kommt Max." Er kam sofort, demütig, zitternd.
Am nächsten Tag half Felix bei den Vorbereitungen: Er duschte sie, rasierte sie überall, sogar ihren Anus - ein Tabu, das er nie brechen durfte. "Für Max", sagte sie, und Felix' Herz brach, doch er gehorchte, seine Finger zitternd.
Max kam, und Felix brachte Wein - und Kondome, was zu schallendem Gelächter führte. "Kein Gummi", sagte Max, holte sein dickes, gepierctes Glied heraus. Die Nacht war ein Wirbelsturm: Max nahm Anna auf dem Sofa, dann im Bett - hart, tief, ihre Schreie hallend. Felix saß in der Ecke, sah zu, wie Max in sie eindrang, ihre Brüste knetete, sie umdrehte und anal nahm - langsam zuerst, dann gnadenlos, ihr Po bebend, ihr Orgasmus explosiv. Max füllte sie, und Felix leckte sauber - den salzigen Mix schmeckend, weinend vor Erregung.
In der Nacht berührte Felix sie heimlich - ein verzweifelter Akt der Nähe. Anna erwachte, flippte aus: "Übergriffig!", schrie sie, schlug ihn. "Drei Monate Strafe: Kein Orgasmus, kein Berühren. Du kniest dich hin, entschuldigst dich täglich." Felix nickte, gebrochen, doch gebunden.
Die drei Monate begannen - eine Zeit der Prüfung, in der Anna ihre Macht ausbaute, und Felix lernte, dass wahre Hingabe in der Qual lag. Doch tief drinnen wusste er: Es würde weitergehen, tiefer, dunkler...
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