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Nackte Maus im Urlaub 15-18 (fm:Lesbisch, 5306 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

Autor:
Veröffentlicht: Feb 02 2026 Gesehen / Gelesen: 1550 / 1160 [75%] Bewertung Teil: 9.67 (18 Stimmen)
Meine beste Freundin und ihre kleine Schwester setzen ihre teuflisch süßen Spiele mit mir weiter fort!


Ersties, authentischer amateur Sex


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© Kellythesub Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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"Interessant passt!", lacht Jule. "Schon ein bisschen weird!"

Ich würde mich gerne rechtfertigen.

Aber ich finde auch – finde auch, dass ich das nicht darf.

Dass ich nicht ohne ihre Erlaubnis reden darf.

Sie stehen da nebeneinander vor mir.

Jule spielt sanft mit meinem Haar.

Als wäre ich sowas wie ihr Schoßhündchen.

Wie so ein Haustier.

Die beiden sehen so wunderschön aus.

Wie sie da stehen in ihren Klamotten.

Nele ganz sportlich. Shorts. Tanktop.

Jule leger, aber elegant. Sommerkleid. Sandalen.

Und ich – ich komplett hilflos und entblößt.

Das ist schon verrückt.

Sie reden über mich.

Und ich ertrage es.

Es macht mich sogar an.

"Sie hat einen schönen Körper!", meint Nele.

"Finde ich auch", stimmt Jule zu. "Wunderschön! So fraulich!"

Fraulich?

Findet sie, dass ich ein paar Pfunde zu viel habe?

Jule würde sowas nie sagen.

Vermutlich bilde ich mir das ein.

Aber für einen Moment – für einen Moment stelle ich mir vor, wie sie mir befehlen, aufzustehen.

Irgendwelche Turnübungen zu machen.

Zu hüpfen. Liegestütze zu machen. Hampelmänner zu springen.

Dass meine Brüste irgendwie hin und her schwingen.

Dass ich anfange zu schwitzen.

Ich finde mich nicht so attraktiv, wenn ich Sport mache.

Aber irgendwie – irgendwie würde es sich richtig anfühlen, wenn sie das von mir verlangen würden.

Aber sie machen das nicht.

Stattdessen sagt Jule plötzlich: "Lena, die Einkäufe sind noch im Auto."

Sie schaut mich an. Ganz unschuldig.

"Magst du sie reinholen?"

Mein Herz bleibt stehen.

Im Auto.

Draußen.

Vor dem Haus ist eine Straße.

Wo schon mal Autos entlang fahren.

Nicht so oft, aber immerhin.

Das ist nicht so, dass wir total ungestört sind.

Und wenn mich da jemand sieht –

Dann wäre das schon krass.

"Natürlich!", sage ich ganz devot.

Bin fast ein wenig traurig, dass ich aufstehen muss.

Dass die Situation zu Ende ist.

Ich stehe auf.

Beide Schwestern betrachten meinen Körper.

Ich sehe, wie ihre Blicke auf meinen Brüsten landen.

Runterwandern auf meinen Schritt.

Und ich frage mich, ob sie sehen –

Ob sie sehen, wie es da in mir zugeht.

Wie feucht ich bin.

Wie erregt.

Ich gehe zur Tür.

Öffne sie.

Die Sonne scheint. Warm. Hell.

Ich trete nach draußen.

Komplett nackt.

Meine Füße auf dem warmen Kies.

Niemand ist zu sehen.

Aber ich kann mir auch nicht sicher sein.

Das Auto – Jules Tesla – steht nicht in der Einfahrt.

Sondern schon an der Straße.

Natürlich.

Ich tippele vorsichtig über den Kies.

Er piekst unter meinen Füßen.

Mein Herz hämmert.

Jeder Schritt fühlt sich an wie eine Ewigkeit.

Ich erreiche das Auto.

Öffne den Kofferraum.

Taschen. Mehrere.

Ich greife danach.

Und dann – dann höre ich es.

Ein Auto.

Ich höre das erst nicht richtig.

Weil es so leise ist.

Langsam fährt.

Ein E-Auto, glaube ich.

Ich kenne mich da nicht so aus.

Panik.

Pure Panik.

Ich lasse mich direkt auf den Boden fallen.

Krieche um das Auto herum.

Dass ich nicht gesehen werde.

Der Kies bohrt sich in meine Knie. Meine Handflächen.

Ich höre, wie das Auto anhält.

Oh Gott.

Oh Gott, oh Gott, oh Gott.

Als ich so um die Ecke schaue –

Sehe ich ihn.

Einen alten Mann.

Er starrt.

Direkt zu mir.

Jetzt sieht er nichts.

Aber ich bin mir sicher – sicher, dass er meinen nackten Körper gesehen hat.

Mein Herz pocht echt total stark.

Offensichtlich ist der Mann irgendwie sauer.

Erzürnt.

Dass ich da so nackt rumlaufe.

Dass ich die Landschaft versaue.

Ich ducke mich wieder hinter den Tesla.

Presse mich gegen das kalte Metall.

Meine Brüste gegen die Karosserie.

Irgendwann – irgendwann fährt er langsam davon.

Was mag der Mann wohl gedacht haben?

Als er mich total nackt und entblößt gesehen hat?

Nicht dass er die Polizei ruft oder so!

Ich warte.

Zähle bis hundert.

Dann greife ich nach den Taschen.

Schleppe sie zum Haus.

Bin froh – so froh –, dass ich wieder drin bin.

Bei Jule und Nele.

Sie stehen am Fenster.

Beide.

Sie haben mich beobachtet.

Alles mitbekommen.

Sie lachen.

"Na, du kleine, nackte Maus!", lacht Jule. "Bist du fast erwischt worden?"

Sie lachen mich nicht so richtig aus.

Aber sie fühlen, was ich brauche.

Und das geben sie mir.

Sie machen mich so winzig.

Während ich einfach vor ihnen stehe.

Nicht ein Stück Stoff an meinem Körper.

Vollkommen erregt.

Während sie mich anstarren.

Mit ihrer schönen, ganz natürlichen Dominanz über mich.

Und ich – ich stehe da.

Genieße es.

Genieße jeden Moment.

Ihrer Blicke. Ihrer Macht.

Meiner Nacktheit. Meiner Unterlegenheit.

Das ist es, was ich brauche.

Das ist es, was ich bin.

Kapitel 16: Dienerin zweier Herrinnen (oder: Wie ich für beide arbeite)

Ich bin irgendwie überwältigt davon.

Dass da jetzt zwei Schwestern sind, die mich dominieren.

Dass ich vor ihnen beiden nackt sein muss.

Das macht das Ganze noch einmal anders.

Intensiver.

Verwirrender.

Erregender.

"Lena", sagt Jule. Ihre Stimme ist ruhig. Bestimmt. "Räum die Lebensmittel weg."

"Ja, Herrin", flüstere ich.

Das Wort kommt jetzt automatisch.

Fühlt sich richtig an.

Ich gehe in die Küche.

Meine nackten Füße auf den kühlen Fliesen.

Die Taschen stehen noch auf dem Boden.

Ich beginne auszupacken.

Milch. Eier. Brot. Käse. Wein. Obst.

Meine Hände zittern ein wenig.

Während ich die Sachen in den Kühlschrank räume, höre ich die beiden im Wohnzimmer.

"Ich kann's immer noch nicht glauben", sagt Nele leise.

"Was?"

"Dass das wirklich passiert. Dass Lena so... ist."

"Ich weiß", antwortet Jule. "Aber sie braucht das. Siehst du doch."

Mein Gesicht brennt.

Sie reden über mich.

Als wäre ich nicht da.

Und das – das macht mich so an.

Zwischen meinen Beinen pocht es.

Ich drücke meine Schenkel zusammen.

Es hilft nicht.

"Lena!", ruft Jule. "Wenn du fertig bist – mach uns einen Drink!"

"Ja, Herrin!", rufe ich zurück.

Ich verstaue die letzten Sachen.

Dann überlege ich.

Was soll ich ihnen machen?

Aperol Spritz vielleicht?

Das ist sommerlich. Passt zum Meer.

Ich mixe die Drinks.

Aperol. Prosecco. Ein Spritzer Soda.

Orangenscheiben.

Eiswürfel.

Mache mir Mühe, dass es schön aussieht.

Stelle alles auf ein Tablett.

Als ich ins Wohnzimmer komme, sind sie nicht da.

Ihre Stimmen kommen vom Balkon.

Ich gehe zur Balkontür.

Öffne sie.

Trete hinaus.

Die warme Luft umfängt mich.

Die Sonne auf meiner nackten Haut.

Sie haben sich auf die beiden Liegestühle gelegt.

Jule in ihrem Sommerkleid.

Nele in ihren Shorts und dem Tanktop.

Sie schauen aufs Meer.

"Ah, da ist sie ja", sagt Jule, ohne mich anzusehen.

Ich trete zu ihnen.

Halte ihnen das Tablett hin.

"Eure Drinks, Herrinnen."

Jule nimmt ihr Glas.

Nippt daran.

"Mmh. Gut."

Nele probiert ebenfalls.

"Nicht schlecht, Lena."

Ich stehe da.

Halte das leere Tablett.

Warte.

"Stell das weg und komm wieder", sagt Jule. "Wir brauchen noch was von dir."

"Ja, Herrin."

Ich bringe das Tablett zurück in die Küche.

Atme tief durch.

Mein Körper vibriert.

Ich bin so erregt.

Spüre es zwischen meinen Beinen.

Wie feucht ich bin.

Als ich zurückkomme, sieht Nele zu mir hoch.

"Wir müssen uns eincremen", sagt sie. "Wegen der Sonne."

"Und du machst das", fügt Jule hinzu. "Hol die Sonnencreme aus meiner Tasche."

"Ja, Herrin."

Ich hole die Flasche.

Komme zurück auf den Balkon.

"Fang mit mir an", sagt Jule.

Sie dreht sich auf den Bauch.

Schiebt ihr Kleid hoch.

Bis zu den Hüften.

Ich knie mich neben sie.

Gebe Creme auf meine Hände.

Beginne, ihren Rücken einzucremen.

Ihre Haut ist warm. Weich.

Meine Hände gleiten über ihre Schultern.

Ihren Rücken hinunter.

"Mmh", macht Jule. "Das ist schön."

Ich creme ihre Arme ein.

Dann ihre Beine.

Ihre Waden. Ihre Oberschenkel.

"Jetzt ich", sagt Nele.

Sie hat ihr Tanktop ausgezogen.

Liegt nur noch in ihrem Sport-BH und den Shorts da.

Ich knie mich neben sie.

Meine Hände zittern ein wenig.

Das ist weird.

Total weird.

Neles Körper zu berühren.

Ich gebe Creme auf meine Hände.

Beginne, ihre Schultern einzucremen.

Ihr Körper ist anders als Jules.

Fester. Muskulöser.

Sportlicher.

"Gründlich", sagt Nele. "Ich will keinen Sonnenbrand."

"Ja, Herrin", flüstere ich.

Ich creme ihren Rücken ein.

Ihre Arme.

Ihre Beine.

Sie redet währenddessen einfach mit Jule.

Über den Urlaub. Über das Meer. Über irgendwelche Leute von zuhause.

Als wäre ich – als wäre ich gar nicht da.

Nur ihre Hände.

"So", sagt Nele irgendwann. "Jetzt du."

"Ich?", frage ich überrascht.

"Ja, du", sagt sie. "Ich will nicht, dass du einen Sonnenbrand kriegst und dann rumheulst."

Jule lacht.

"Das wäre echt nervig."

"Leg dich hin", befiehlt Nele.

Ich lege mich auf den Boden.

Auf den Bauch.

Spüre die warmen Fliesen unter mir.

Mein Herz hämmert.

Dann spüre ich Neles Hände.

Kalt. Von der Creme.

Auf meinem Rücken.

Sie ist – sie ist total anders als Jule.

Härter.

Direkter.

Knetet meine Haut.

Ist nicht so zart und vorsichtig.

Ihre Finger graben sich in meine Schultern.

In meinen Rücken.

Fast wie eine Massage.

Fast wie ein Typ.

Kräftig. Bestimmt.

Ich finde das – ich finde das total erotisch.

Wie sie mich so rannimmt.

Mein Körper reagiert.

Ich spüre, wie ich noch feuchter werde.

Noch erregter.

"Bedank dich", sagt Nele plötzlich.

"Was?", flüstere ich.

"Bedank dich. Dass ich mich so um dich kümmere."

"Danke", hauche ich. "Danke, Herrin."

"Wofür?"

"Dass du... dass du dich um mich kümmerst."

"Gern geschehen", sagt Nele amüsiert.

Ihre Hände wandern tiefer.

Über meinen unteren Rücken.

Zu meinem Po.

Sie cremt ihn ein.

Gründlich.

Knetet meine Pobacken.

Als wäre das total normal.

Ich beiße mir auf die Lippe.

Versuche, nicht zu stöhnen.

Aber mein Körper – mein Körper zittert.

"Dreh dich um", befiehlt sie.

Ich drehe mich um.

Auf den Rücken.

Schaue zu ihr hoch.

Sie kniet über mir.

Grinst.

"Arme zur Seite."

Ich lege meine Arme zur Seite.

Liege da.

Komplett offen.

Komplett ausgeliefert.

Sie gibt neue Creme auf ihre Hände.

Beginnt, meinen Bauch einzucremen.

Meine Hüften.

Meine Oberschenkel.

Dann – dann wandern ihre Hände höher.

Zu meinen Brüsten.

Ich erstarre.

Sie – sie fasst mich an.

Einfach so.

Cremt meine Brüste ein.

Als wäre das total normal.

Ihre Hände gleiten über meine Haut.

Über meine Nippel.

Streichen darüber.

Reiben.

Ich schließe die Augen.

Versuche ruhig zu atmen.

Aber ich kann nicht.

Mein Atem geht schnell.

Flach.

"Entspann dich", sagt Nele. "Ich will nur nicht, dass du verbrennst."

Als wäre das – als wäre das der einzige Grund.

Aber ihre Finger – ihre Finger verweilen.

Spielen mit meinen Nippeln.

Ziehen daran.

Kneifen leicht.

Ich öffne die Augen.

Sehe zu ihr hoch.

Sie grinst.

Weiß genau, was sie tut.

"Danke, Herrin", flüstere ich.

"Wofür?"

"Dass du... dass du mich eincremst."

"Gern", sagt sie. "Du bist ein gutes Mädchen, Lena."

Dann ist sie fertig.

Lehnt sich zurück.

Legt sich wieder auf ihren Liegestuhl.

Ich liege da.

Auf dem Boden.

Mein Körper brennt.

Nicht von der Sonne.

Von innen.

Ich sitze da wie so ein Kätzchen.

Das die Streicheleinheiten liebt.

Und sich mehr wünscht.

Viel mehr.

"Du kannst aufstehen", sagt Jule. "Und uns noch einen Drink machen."

"Ja, Herrin", flüstere ich.

Ich stehe auf.

Auf zittrigen Beinen.

Hoffe – hoffe inständig –, dass sie nicht merken, wie erregt ich bin.

Aber natürlich merken sie es.

Natürlich.

"Sie trieft ja richtig", höre ich Nele leise sagen.

"Ich weiß", antwortet Jule amüsiert. "Sie steht total drauf."

Mein Gesicht brennt.

Aber ich gehe.

Zurück in die Küche.

Um ihnen zu dienen.

Um für sie da zu sein.

Nackt. Erregt. Gehorsam.

Und während ich die Drinks mixe, denke ich darüber nach.

Wie unterschiedlich die beiden sind.

Jule – warm, fürsorglich, sanft.

Nele – direkt, hart, bestimmt.

Und ich – ich mag beides.

Brauche beides.

Die Fürsorge und die Härte.

Die Wärme und die Direktheit.

Es fühlt sich immer noch weird an.

Dass Nele eigentlich die kleine Schwester ist.

Dass sie jünger ist als ich.

Viel jünger.

Aber hier – hier ist sie meine Herrin.

Genauso wie Jule.

Und ich – ich gehorche.

Beiden.

Ich stelle die neuen Drinks auf das Tablett.

Trage es nach draußen.

Serviere ihnen.

Demütig. Gehorsam.

"Danke, Lena", sagt Jule.

"Bleib hier", fügt Nele hinzu. "Wir brauchen dich vielleicht noch."

"Ja, Herrinnen", flüstere ich.

Und ich bleibe.

Stehe da.

Nackt in der Sonne.

Während sie ihre Drinks trinken.

Und quatschen.

Und lachen.

Und ich – ich bin ihre Dienerin.

Ihre nackte, gehorsame, erregte Dienerin.

Und ich liebe es.

Jeden Moment.

Jede Sekunde.

Das ist es, was ich bin.

Das ist es, was ich brauche.

Kapitel 17: Neles Geständnis (oder: Wie ich für sie performe)

Jule steht auf.

Streckt sich.

"Ich hab Lust, schwimmen zu gehen", sagt sie. "Will jemand mit?"

Nele schüttelt den Kopf.

"Nee, ich bleib hier."

Jule sieht mich an.

"Lena?"

Aber bevor ich antworten kann, schreitet Nele ein.

"Nee", sagt sie bestimmt. "Die bleibt hier. Ich brauche sie."

Mein Herz macht einen Sprung.

Ich mag das total.

Wie sie über mich bestimmt.

Als hätte ich keinen Willen.

Als wäre ich – als wäre ich ihr Besitz.

Das habe ich mir insgeheim immer gewünscht.

Einfach dienen zu können.

Und zu tun, was anderen gefällt.

Ohne dass ich was dagegen tun könnte.

Einfach nur zu tun, was mir gesagt wird.

Aber ich hätte mir echt nie vorstellen können, dass das die kleine Nele ist.

Die das mal mit mir macht.

"Okay", sagt Jule lächelnd. "Dann bis gleich."

Sie geht ins Haus.

Holt ihre Sachen.

Verschwindet.

Ich höre, wie die Haustür sich schließt.

Dann Stille.

Nur noch das Rauschen des Meeres.

Und Neles Atem.

Sie sieht mich an.

Lang.

Intensiv.

"Komm her", sagt sie schließlich.

Ich trete zu ihr.

Stehe vor ihrem Liegestuhl.

Nackt. Verletzlich.

Sie liegt da in ihrem Sport-BH und den Shorts.

Sieht zu mir hoch.

"Weißt du", sagt sie langsam, "ich weiß nicht, ob ich auf Frauen stehe."

Sie macht eine Pause.

"Aber ich hatte immer so einen kleinen Crush auf dich."

Ich – ich bin wirklich überrascht.

Geschockt sogar.

Nele? Einen Crush auf mich?

Ich habe das nie mitbekommen.

Nie auch nur ansatzweise gemerkt.

"Wirklich?", flüstere ich.

"Ja", sagt sie. "Seit Jahren schon."

Sie lächelt. Ein wenig verlegen.

"Du warst immer so... ich weiß nicht. Anders. Interessant."

Mein Gesicht brennt.

Ich weiß nicht, was ich sagen soll.

"Streichel dich", sagt sie plötzlich.

"Was?"

"Streichel dich. Deinen Körper."

Ich schlucke.

Hebe zögernd meine Hände.

"Wo?", flüstere ich.

"Deinen Bauch", sagt sie. "Fang da an."

Ich lege meine Hände auf meinen Bauch.

Beginne, sanft zu streichen.

Auf und ab.

Spüre meine warme Haut unter meinen Fingerspitzen.

"Gut", sagt Nele. "Jetzt deine Oberschenkel."

Ich lasse meine Hände tiefer wandern.

Über meine Hüften.

Zu meinen Oberschenkeln.

Streiche darüber.

Langsam.

Sanft.

Nele schaut mir zu.

Ihre Augen folgen jeder Bewegung.

"Deinen Hals", sagt sie.

Ihre Stimme klingt ein wenig rauer.

Ich hebe meine Hände.

Zu meinem Hals.

Streiche darüber.

Über meine Kehle.

Meinen Nacken.

"Mmh", macht Nele. "Schön."

Sie lehnt sich zurück.

Ihre Hand – ihre Hand ruht auf ihrem Bauch.

Bewegt sich ein wenig.

Ganz zaghaft.

"Jetzt deine Brüste", sagt sie.

Ich lasse meine Hände sinken.

Zu meinen Brüsten.

Umfasse sie.

Streiche darüber.

Meine Nippel sind hart.

Steif.

Ich spüre sie unter meinen Handflächen.

"Berühr sie", sagt Nele. "Deine Nippel."

Ich nehme sie zwischen Daumen und Zeigefinger.

Beginne, sanft zu reiben.

Zu rollen.

Ein leises Stöhnen entweicht mir.

"Gefällt dir das?", fragt Nele.

"Ja", hauche ich.

"Gut", sagt sie. "Mach weiter."

Ich reibe weiter.

Ziehe leicht.

Kneife.

Mein Körper reagiert.

Zwischen meinen Beinen pocht es.

Schmerzhaft.

Nele schaut mir zu.

Ihre Hand auf ihrem Bauch bewegt sich mehr.

Rutscht ein wenig tiefer.

"Weißt du, was ich wissen will?", fragt sie nach einer Weile.

"Was?", flüstere ich.

"Ob mich das anmacht. Wenn du es dir besorgst."

Mein Atem stockt.

Sie – sie meint –

"Fass dich da unten an", sagt sie. "Mit deinen Fingern."

Ich zögere.

Nur eine Sekunde.

Dann lasse ich eine Hand sinken.

Zwischen meine Beine.

"Wie viele Finger?", flüstere ich.

"Zwei", sagt Nele. "Zeige- und Mittelfinger."

Ich lege zwei Finger an.

Spüre, wie nass ich bin.

Wie erregt.

"Streich darüber", sagt Nele. "Ganz sanft. Über deine Schamlippen."

Ich gehorche.

Streiche sanft.

Auf und ab.

Spüre meine Feuchtigkeit.

Meine Hitze.

"Jetzt zwischen sie", sagt Nele. "Aber noch nicht zu deiner Klitoris."

Ich lasse meine Finger tiefer gleiten.

Zwischen meine Lippen.

Gleite in meiner eigenen Nässe.

"Oh Gott", flüstere ich.

"Fühlt sich gut an?", fragt Nele.

________________________________________

Sie schaut mir zu.

Ihre eigene Hand – ihre eigene Hand ist jetzt am Bund ihrer Shorts.

Rutscht darunter.

Bewegt sich.

Ich finde das – ich finde das gleichzeitig total erregend.

Aber auch erniedrigend.

Dass sie mir dabei zusieht.

Dass ich mich vor ihr berühre.

Während sie – während sie sich selbst berührt.

"Kreise", sagt Nele. "Um deine Klitoris. Langsam."

Ich kreise.

Langsam.

Immer wieder.

Komme meinem empfindlichsten Punkt nahe.

Aber berühre ihn nicht.

Und plötzlich – plötzlich wird mir etwas klar.

Sie beschreibt mir, wie sie es sich selbst macht.

Wie sie sich anfassen würde.

Sie projiziert sich auf mich.

Lebt durch mich.

Und das – das macht alles viel toller.

Viel intensiver.

Viel erregender.

"Jetzt berühr sie", sagt Nele. Ihre Stimme zittert ein wenig. "Deine Klitoris. Direkt."

Ich lege meinen Finger darauf.

Beginne zu kreisen.

Ein Stöhnen entweicht mir.

Laut. Unkontrolliert.

"Ja", flüstert Nele. "Genau so."

Ihre Hand unter ihrer Shorts bewegt sich schneller.

"Weißt du, was ich an Girls mag?", fragt sie.

Ihre Stimme ist heiser.

Ich schüttle den Kopf.

Kann nicht sprechen.

Nur stöhnen.

"Ihre Körper", sagt Nele. "Wie schön sie sind. Wie weich."

Sie macht eine Pause.

Stöhnt leise selbst.

"Wie gut sie riechen", fährt sie fort. "So anders als Typen."

"Wie ihre Haut sich anfühlt. Wie zart."

"Wie ihre Brüste aussehen. Ihre Kurven."

Ich kreise schneller.

Drücke fester.

Ihr Reden macht mich so an.

So wahnsinnig an.

"Sag mir", befiehlt Nele plötzlich, "warum du auf Frauen stehst."

Ich – ich kann kaum denken.

Kaum sprechen.

Aber ich versuche es.

"Ich... ich bin mir auch nicht so sicher", hauche ich.

Meine Finger kreisen weiter.

"Aber ich mag total... wie sie sich anfühlen."

"Weiter", drängt Nele.

"Wie schön sie sind", stoße ich hervor. "Wie... wie weich ihre Haut ist. Ihre Kurven."

Ich stöhne.

"Wie einfühlsam sie sind. Wie sie... wie sie einen berühren."

"Mmh", macht Nele. "Weiter."

"Wie sie riechen", flüstere ich. "So süß. So... so anders."

"Wie sie sich bewegen. Wie elegant. Wie geschmeidig."

"Wie ihre Lippen aussehen. Weich. Voll."

Meine Finger kreisen immer schneller.

Ich bin so nah.

So verdammt nah.

"Wie ihre Brüste sich anfühlen", stoße ich hervor. "Unter meinen Händen. Warm. Weich."

"Wie ihre Nippel hart werden. Wenn man sie berührt."

"Wie sie stöhnen. Wenn es ihnen gefällt."

"Fuck", flüstert Nele.

Ihre Hand bewegt sich heftig.

"Wie ihr Körper reagiert", hauche ich. "Wie er sich spannt. Wie er zittert."

"Wie nass sie werden. Wie heiß."

"Wie sie schmecken. Süß. Salzig."

Ich bin am Rand.

Kann nicht mehr.

"Das war schön gesagt", stöhnt Nele. "Du darfst kommen."

Die Erlaubnis – die Erlaubnis ist alles, was ich brauche.

Mein Körper explodiert.

Ich schreie.

Laut. Unkontrolliert.

Meine Knie geben nach.

Ich sacke zusammen.

Auf den Boden.

Meine Finger zwischen meinen Beinen.

Kreisen weiter.

Reiten die Wellen.

Ich höre Nele stöhnen.

Sehe, wie ihr Körper sich spannt.

Wie sie kommt.

Zur gleichen Zeit wie ich.

Es dauert – es dauert eine Ewigkeit.

Bis die Wellen abebben.

Bis ich wieder atmen kann.

Ich liege auf dem Boden.

Keuchend.

Schwitzend.

Zitternd.

"Fuck", flüstert Nele.

"Das war... das war heftig."

Ich nicke.

Kann immer noch nicht sprechen.

Nach einer Weile – nach einer langen Weile – setze ich mich auf.

Sehe zu ihr hoch.

"Danke", flüstere ich.

"Wofür?", fragt sie.

"Dass du... dass du so großzügig warst."

Sie lächelt.

Ein wenig verlegen.

"Gern geschehen", sagt sie leise.

Wir sitzen da.

In der Stille.

Nur das Rauschen des Meeres.

Und unsere Atemzüge.

Und ich denke darüber nach.

Was gerade passiert ist.

Wie intensiv es war.

Wie erregend.

Nele und ich.

Nicht Jule.

Nele.

Das ist – das ist alles so verrückt.

Aber so richtig.

So perfekt.

Ich bin ihre Dienerin.

Und sie – sie ist meine Herrin.

Und das – das ist genau, was ich brauche.

Kapitel 18: Duschen mit Jule (oder: Was passiert hier gerade?)

Ich bin total erschöpft und glücklich.

Die Hormone und Glücksgefühle fließen so durch meinen Körper, und ich fühle mich so, als wäre meine Pussy total am Glühen, warm und pulsierend und irgendwie noch immer vibrierend von dem, was gerade passiert ist.

Es ist so eine seltsame Mischung aus Glück und Erniedrigung, die sich in mir ausbreitet wie warmer Honig, der langsam durch meine Adern fließt.

Denn ich habe eine der intimsten Sachen, die man so tun kann, vor den Augen von Jules kleiner Schwester gemacht – und sie hat es mir befohlen, und ich habe gehorcht, einfach so.

Es ist so eine komische Mischung aus Befriedigung und Scham, die mich erfüllt und die ich nicht so richtig greifen kann.

Irgendwie kann ich Nele nur noch so aus den Augenwinkeln ansehen, weil es einfach so komisch ist, so surreal, dass das wirklich passiert ist.

Irgendwie fühle ich, dass jetzt alles anders ist zwischen uns.

Ich bin zumindest nicht mehr sowas wie die große Schwester von Nele, die auf sie aufgepasst hat, als sie klein war, die mit ihr gespielt und sie getröstet hat.

Das ist vorbei. Für immer.

Sie hat mich total nackt gesehen, und ich bin es immer noch, und sie hat mir Sachen befohlen – intime, erniedrigende, erregende Sachen –, und ich habe das auch noch alles getan, ohne zu zögern, ohne zu protestieren.

Es ist echt krass, wenn ich darüber nachdenke.

Total krass.

Die Balkontür öffnet sich.

Jule kommt zurück.

Sie sieht toll aus, absolut umwerfend.

Das Meerwasser glitzert noch auf ihrer gebräunten Haut, fängt das Sonnenlicht ein und lässt sie schimmern wie eine Göttin, und ihre Haare sind nass und kleben an ihrem Gesicht und ihren Schultern.

"Hab ich was verpasst?", fragt sie und schaut zwischen Nele und mir hin und her.

Nele grinst breit.

"Ja, sie hat sich ein bisschen Spaß bereitet!", sagt sie und macht so eine eindeutige Handbewegung, um zu zeigen, dass ich es mir mit den Fingern gemacht habe, und lacht dabei so richtig herzlich.

"Du hast ihr das erlaubt?", fragt Jule überrascht und sieht ihre Schwester mit hochgezogenen Augenbrauen an.

"Klar! Warum nicht?", antwortet Nele achselzuckend.

"Ich wollte ihr das erlauben!", sagt Jule ein wenig vorwurfsvoll. "Aber jetzt noch nicht! Ich wollte, dass sie noch ein bisschen wartet, dass sie noch mehr leidet!"

"Oh. Sorry!", meint Nele, aber sie klingt nicht wirklich schuldbewusst.

Die beiden beginnen sich ein wenig zu streiten – ist jetzt nicht dramatisch oder so, aber es geht schon ein wenig darum, wem ich gehöre, wer über mich bestimmen darf, wer die Regeln macht.

Das ist schon irgendwie komisch, wenn ich so darüber nachdenke.

Ich finde es weird, aber auch irgendwie heiß, dass sie über mich diskutieren, als wäre ich echt so eine Art Sklavin, die irgendwem gehört, die man besitzen und kontrollieren kann.

Es ist aber auch ein bisschen unfair, denn ich will gar nicht entscheiden, will mich da nicht einmischen.

Aber wenn ich entscheiden müsste – wenn sie mich wirklich zwingen würden, eine von ihnen zu wählen –, dann wäre es definitiv Jule, ohne jeden Zweifel.

Sie ist meine beste Freundin. Schon so lange. Da gibt es keinen Zweifel, keine Unsicherheit.

Ich sitze einfach da auf dem Boden des Balkons und mische mich nicht ein, beobachte sie nur.

Ich kenne beide, und sie streiten sich manchmal, das haben sie schon immer gemacht, seit sie Kinder waren, aber sie versöhnen sich auch ganz schnell wieder, als wäre nie was gewesen.

Am Ende meint Jule mit einem entschiedenen Ton: "Ich geh duschen!"

Dabei greift sie nach meinem Handgelenk und zieht mich mit einer fließenden Bewegung auf die Beine und dann hinter sich her, durch die Balkontür, durch das Wohnzimmer, den Flur entlang.

Wir gehen zusammen in das kleine Bad mit den weißen Fliesen und dem großen Spiegel.

Sie schließt die Tür hinter uns.

"Ich will, dass du mich sauber machst!", sagt sie mit dieser bestimmten Stimme, die keinen Widerspruch duldet.

"Sehr gerne!", sage ich schnell und fühle, wie mein Herz vor Freude hüpft.

Ich freu mich total, dass ich mit ihr duschen darf, dass ich ihren Körper berühren darf!

Aber die Sache hat einen Haken, wie sich herausstellt.

"Du hast es nicht verdient, mir dabei zuzusehen, kleine Dienerin!", meint sie mit einem spielerischen, aber auch ernsten Unterton.

Sie nimmt ein kleines dunkles Tuch vom Regal – vielleicht ein Handtuch oder so – und wickelt es mir sanft, aber bestimmt um die Augen, sodass ich plötzlich nichts mehr sehen kann, nur noch Dunkelheit.

Dann höre ich, wie sie das Wasser startet, höre das Rauschen und Plätschern.

Sie führt mich vorsichtig in die Dusche, ihre Hand fest um meinen Arm, und passt auf, dass ich nicht ausrutsche auf den nassen Fliesen.

Es ist echt unfair, dass ich sie nicht sehen darf, dass ich ihr nicht zusehen kann, wie sie sich auszieht, wie das Wasser über ihren Körper läuft!

Sie aber kann mich sehen, denn ich bin ja immer noch komplett nackt, bin es schon den ganzen Tag, und werde es wahrscheinlich auch bleiben.

Das Wasser fühlt sich frisch an auf meiner erhitzten Haut, kühlt mich ab, lässt mich ein bisschen zittern.

Ihre Hände greifen meine, warm und nass.

Sie packt ein bisschen Duschgel in meine offene Hand – ich rieche es, etwas Blumiges, Süßes – und flüstert ganz nah an meinem Ohr: "Mach mich sauber!"

Ich taste mich vorsichtig vor und finde ihren Rücken – sie hat sich umgedreht, steht jetzt mit dem Rücken zu mir.

Ich reibe sanft über ihren Körper, verteile das Duschgel, und es macht alles weich und glitschig und erotisch, lässt meine Hände über ihre Haut gleiten wie über Seide.

Es fühlt sich echt so schön an, sie zu streicheln, ihren Körper zu erkunden.

So habe ich sie noch nie angefasst – nie so intim, nie so bewusst –, und ich habe wirklich viel Spaß dabei, spüre eine tiefe Freude in mir aufsteigen.

Sie fühlt sich einfach toll an unter meinen Händen – warm und glatt und lebendig.

Ich streichele über ihren Hals, spüre ihren Puls unter meinen Fingern, dann über ihre Schultern, die stark und doch weiblich sind, dann über ihren Rücken, der sich leicht nach innen wölbt.

Sie genießt es, das spüre ich – höre, wie ihr Atem ein bisschen tiefer wird, ein bisschen langsamer.

Allerdings traue ich mich nicht, tiefer zu gehen, nicht zu ihrem Po, nicht zwischen ihre Beine, weil ich nicht weiß, ob sie das will, ob das okay ist.

Bis sie meine Hände greift – sanft, aber bestimmt – und sie nach unten schiebt, direkt auf ihren Po legt.

Der fühlt sich wirklich rund und fest und muskulös und weiblich an unter meinen Händen, und ich beginne, ihn zu waschen, zu massieren.

Allerdings weiß ich immer noch nicht so genau, wie nah ich an ihre heiligen Körperteile gehen darf, wo die Grenze ist!

Sie gibt mir auch nicht so richtig Signale, dass sie will, dass ich sie da anfasse, und ich traue mich nicht zu fragen.

Einmal, als ich so meine Hand ein bisschen in die Spalte zwischen ihren Pobacken schiebe, da nimmt sie meine Hand – schnell, bestimmt – und schiebt sie weg.

Alles klar, denke ich mir ein bisschen enttäuscht. Mag sie nicht. Will sie nicht.

Aber ich weiß auch nicht, was sie genau von mir will, was erlaubt ist und was nicht.

Ich würde sie gerne ansehen, um ihr Gesicht zu sehen, um zu checken, wie sie drauf ist, was sie denkt.

Aber ich trage diese doofe Augenbinde, die mich blind macht!

Sie ist meine beste Freundin, da will ich nicht zu weit gehen, will nichts kaputt machen.

Ist vielleicht etwas seltsam, weil sie mich ja dominiert und mir allerlei Sachen befiehlt – intime, demütigende Sachen –, aber trotzdem will ich vorsichtig sein.

Also streichele ich sie weiter, überspringe quasi den total heiligen Teil ihres tollen Körpers und widme mich stattdessen ihren Schenkeln, die glatt und muskulös sind.

Es ist irgendwie total süß, dass sie ein wenig scheu ist, dass sie nicht will, dass ich sie überall anfasse.

Aber dann macht sie doch was total Überraschendes.

Sie dreht sich um – ich spüre die Bewegung, spüre, wie das Wasser jetzt von einer anderen Richtung kommt –, und jetzt steht sie nicht mehr mit ihrem Po vor mir, sondern mit ihrer Pussy, das spüre ich irgendwie.

Ihre Hand ist plötzlich an meinem Kopf – sanft, aber bestimmt – und sie schiebt ihn nach vorne, nach unten, und jetzt bin ich ein wenig scheu, ein bisschen nervös, denn das, was sie von mir will, habe ich noch nie gemacht, noch nie in meinem Leben.

Aber ich will wissen, wie das ist, will es erleben.

Das Wasser der Dusche läuft mir über den Kopf, über mein Gesicht, und ich küsse ganz sanft ihre Pussy – erst so langsam und vorsichtig und ohne Zunge, ich will sie nur spüren, nur fühlen.

Ihr Körper zuckt ein bisschen zusammen, und ich denke schon erschrocken, dass ich was falsch gemacht habe, dass sie das nicht will.

Aber dann führt mich ihre Hand wieder ran – drückt meinen Kopf sanft aber bestimmt nach vorne –, und ich küsse sie noch einmal, dieses Mal ein bisschen intensiver.

Sie spreizt ein bisschen die Beine, gibt mir mehr Raum.

Ich will wissen, wie sie schmeckt, und stecke meine Zunge nach vorne – ziemlich nervös bin ich, mein Herz hämmert wie verrückt!

Und dann dringe ich so ganz vorsichtig und ein bisschen zögerlich in sie ein und schmecke sie zum ersten Mal.

Ich kann es gar nicht beschreiben, habe keine Worte dafür.

Sie ist total feucht – und nicht vom Duschwasser, das merke ich, das ist ihre Erregung, ihre Lust!

Ich spüre, dass ihre Knie weich werden, dass sie anfängt zu zittern, und dass sie sich mit einer Hand an der Wand der Dusche abstützt, um nicht umzufallen.

Sie schmeckt echt toll – warm und ein bisschen salzig und süß gleichzeitig, frisch und intensiv –, ich kann das nicht so richtig beschreiben, aber es ist gut, so gut.

Aber ich will mehr, will tiefer, will sie ganz schmecken.

Und ich bin mir sicher, sie will das auch.

Denn ihre Beine werden so richtig weich und zittrig, und sie atmet tief ein, stöhnt leise, und ihre Hand in meinen Haaren zieht mich näher.

Es ist total heiß, und ich kann spüren, wie erregt sie ist, wie sehr sie das genießt.

Aber dann – ganz plötzlich und unerwartet – schiebt sie meinen Kopf weg.

Sanft, aber bestimmt.

"Tut mir leid!", sagt sie leise, mit einer Stimme, die ein bisschen zittert.

Sie stellt das Wasser ab – das Rauschen hört auf, plötzliche Stille – und steigt aus der Dusche, lässt mich allein zurück.

Ich bin total schockiert, stehe da wie erstarrt.

Das Wasser tropft von meinem Körper.

Die Augenbinde klebt nass an meinem Gesicht.

Habe ich was falsch gemacht?, frage ich mich verzweifelt.

War ich zu schnell? Zu langsam? Zu unsicher?

Hat sie es nicht gemocht?

Ich stehe immer noch in der Dusche.

Allein.

Blind.

Verwirrt.

Was ist gerade passiert?

Warum hat sie aufgehört?

Ich weiß es nicht.

Und das – das macht mich fast verrückt.



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