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Kinderwunsch (fm:Cuckold, 2006 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 05 2026 Gesehen / Gelesen: 1908 / 1455 [76%] Bewertung Teil: 7.63 (19 Stimmen)
Der Wunsch nach dem Nachwuchs wurde gestillt

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ihre Schenkel um seinen Kopf pressend, Flüssigkeit spritzend, die er gierig aufleckte. Felix’ eigener Schaft pochte im Käfig, den sie ihm wieder angelegt hatte – „Zur Motivation“, hatte sie gesagt. Er wollte protestieren, wollte sagen, dass er der Vater sein könnte, doch stattdessen nickte er, leckte tiefer, spürte ihre zweite Welle kommen: Ein lautes Stöhnen, ihre Hände in seinen Haaren, ziehend, bis sie explodierte.

Sie wählte schließlich einen Bull namens Victor – ein großer, dunkelhäutiger Mann mit breiten Schultern, einem Sixpack und einem Glied, das auf den Fotos beeindruckend war. Victor war erfahren, hatte schon Frauen geschwängert, wie er in seinen Nachrichten prahlte. Anna chattete mit ihm, während Felix sie oral verwöhnte. „Er sagt, er will mich roh nehmen, ohne Kondom“, murmelte sie, ihre Hüften grindend gegen Felix’ Gesicht. Seine Zunge wirbelte, saugte, spürte ihre Klitoris pulsieren. „Ja, Victor… komm und füll mich.“ Sie kam dreimal in jener Nacht, jedes Mal intensiver: Beim ersten Zittern ihre Säfte fließend; beim zweiten ein Schrei, der durch den Raum hallte; beim dritten ein Krampfen, das ihren ganzen Körper schüttelte. Felix leckte alles auf, schmeckte ihre Erregung, mixed mit der Demütigung. Später, als sie einschlief, berührte er sich heimlich, hoffend, dass vielleicht doch er der Auserwählte sein könnte. Aber Anna erwachte, schlug ihn leicht: „Nein, Felix. Dein Samen ist nicht würdig. Nur Victors.“

Die Vorbereitungen für das Treffen waren detailliert. Anna wollte ihren Zyklus perfekt timen – sie trackte ihre fruchtbaren Tage mit einer App, und Felix musste helfen: Er massierte ihren Bauch, küsste ihre Brüste, stimulierte sie sanft, um ihren Körper vorzubereiten. „Mach mich feucht für ihn“, befahl sie. Eines Abends, in der Badewanne, saß sie mit gespreizten Beinen, und Felix kniete davor, seine Finger in sie gleitend – langsam, kreisend, ihren G-Punkt findend. „Ja, so… bereite mich vor.“ Sie stöhnte, ihre Brüste hebend im Wasser, Nippel hart. Er fingerte sie intensiv, zwei Finger, dann drei, dehnend, während seine Zunge ihre Klitoris leckte. Anna kam, spritzend ins Wasser, ihr Körper bebend. „Gut, Felix. Jetzt rasier mich – glatt, für Victor.“ Er gehorchte, seine Hände zitternd, rasierte ihre Schamlippen, ihren Anus, spürte die Glätte unter seinen Fingern. Die Hoffnung in ihm flackerte: Vielleicht würde sie es sich anders überlegen. Aber nein.

Das Treffen fand in einem Luxushotel statt – neutraler Boden, wie Anna sagte. Felix fuhr sie hin, trug ihre Tasche, checkte ein. Im Zimmer, elegant eingerichtet mit einem Kingsize-Bett, half er ihr beim Anziehen: Ein rotes Spitzenkleid, das ihre Kurven betonte, kein Höschen darunter. „Du wartest hier“, sagte sie. Victor kam pünktlich – groß, imposant, sein Händedruck fest. Sie tranken Wein, flirteten, während Felix servierte. Bald küssten sie sich: Victors Hände auf Annas Hüften, ziehend, ihre Zungen tanzend. Felix saß in der Ecke, sah zu, wie Victor sie entkleidete – das Kleid fiel, enthüllte ihre nackten Brüste, die harten Nippel. Victor saugte daran, knetete sie grob, während Anna stöhnte: „Ja, nimm mich.“ Sie sanken aufs Bett, Victor zwischen ihren Beinen. Sein Glied war massiv – dick, lang, mit Adern pulsierend. Er rieb es an ihrer Spalte, teilte die Lippen, feuchtete es an. Anna keuchte: „In mich… schwänger mich.“ Victor drang ein, langsam zuerst – die Eichel dehnend, dann der Schaft, Zentimeter für Zentimeter, bis er tief in ihr war. „So eng… perfekt“, grunzte er. Er stieß zu, hart, rhythmisch, seine Hüften klatschend gegen ihre. Annas Brüste wippten, ihre Nägel in seinem Rücken, ihre Schreie laut: „Tiefer! Füll mich!“ Felix’ Herz brach, doch sein Käfig zog sich zusammen – Erregung mischte sich mit Schmerz. Victor nahm sie in verschiedenen Positionen: Missionar, wo er ihre Beine über seine Schultern legte, tief stoßend, ihre Klitoris reibend; dann Doggy, ihr Po hoch, er hinter ihr, slapend auf ihre Backen, während er in sie hämmerte. Anna kam mehrmals: Beim ersten ein Zittern, ihre Wände krampfend um seinen Schaft; beim zweiten ein Spritzen, Flüssigkeit über das Bett; beim dritten ein lauter Schrei, als er in ihrem Anus eindrang – langsam dehnend, dann gnadenlos stoßend, ihr Po bebend. „Ja, nimm meinen Arsch… bereite mich vor!“ Victor wechselte zurück in ihre Vagina, pumpte hart, bis er kam: Ein Brüllen, sein Samen tief in sie spritzend, füllend, überlaufend. „Nimm meinen Samen… mach ein Baby.“ Anna keuchte, befriedigt.

Felix musste sauber machen. Er kroch hin, leckte ihre geschwollene Vulva – den cremigen Mix aus Victors Samen und ihren Säften schmeckend, salzig, bitter, warm. Seine Zunge tauchte ein, saugte, reinigte. Victor lachte: „Braver Cuck.“ Anna strich Felix über den Kopf: „Danke, mein Liebling. Das ist der Anfang unseres Kindes.“ Felix weinte, doch er leckte weiter, hoffend, dass vielleicht ein Wunder geschah.

Die Nächte danach waren intensiv. Victor kam öfter, während Annas fruchtbarer Zyklus anhielt. Felix bereitete sie vor: Ölte ihren Körper ein, massierte ihre Brüste, stimulierte ihre Nippel, bis sie hart waren. „Für das Baby“, sagte sie. Eines Abends lud sie Victor und Max ein – eine Doppel-Session. Die beiden Bulls nahmen sie abwechselnd: Max in ihrem Mund, saugte an seinem gepiercten Schaft, tief in ihren Hals stoßend, während Victor sie vaginal nahm, hart und tief. Anna würgte, stöhnte, ihre Augen tränend vor Lust. Sie wechselten: Victor in ihrem Anus, dehnend, pumpend, während Max ihre Vagina füllte – ein Double Penetration, das sie schreien ließ. Ihre Körper klatschten, Schweiß perlte, und sie kam explosiv: Ein Orgasmus, der sie zittern ließ, Flüssigkeit spritzend. Die Bulls kamen in ihr – Victor in der Vagina, Max im Mund, sie schluckend. Felix leckte danach: Zuerst ihre überlaufende Spalte, den Mix aus Samen schmeckend; dann ihren Anus, reinigend. „Welcher wird der Vater?“, flüsterte Anna später. Felix hoffte insgeheim auf sich, doch er wusste es besser.

Wochen vergingen, und Annas Periode blieb aus. Der Test war positiv. Felix jubelte innerlich – vielleicht war es doch seins? Aber Anna lachte: „Nein, Felix. Es ist von Victor oder Max. Aber du wirst der Vater sein – der, der es liebt, pflegt.“ Sie feierten mit Sex: Anna ritt ihn, ihre schwangere Figur schon andeutend, ihre Brüste voller. Sie ließ ihn eindringen, spürte seine Hoffnung, doch flüsterte: „Stell dir vor, es ist nicht deins.“ Er kam sofort, demütig.

Die Schwangerschaft vertiefte ihre Dynamik. Annas Hormone machten sie geiler, und Felix verwöhnte sie täglich: Oral, mit Fingern, Toys. Eines Morgens, ihr Bauch leicht gerundet, spreizte sie die Beine: „Leck mich, Felix. Mach mich kommen.“ Seine Zunge erkundete, leckte ihre geschwollenen Lippen, saugte an der Klitoris, bis sie kam – mehrmals, ihre Säfte fließend. Victor kam vorbei, um „sein“ Kind zu fühlen: Er legte die Hand auf ihren Bauch, dann nahm er sie – sanft zuerst, dann hart, stoßend, während Felix zusah. „Das Kind spürt meinen Samen“, grunzte er. Anna stöhnte: „Ja… fick die Mutter deines Kindes.“ Felix’ Hoffnung zerbrach endgültig, doch seine Hingabe wuchs.

Monate später, als der Bauch wuchs, wurde der Sex kreativer. Anna liebte es, geritten zu werden – von Bulls. Felix hielt ihre Hände, während ein neuer Bull, ein blonder Hüne namens Lars, sie nahm: Seine Hände auf ihrem Bauch, stoßend, tief. „Schwänger sie weiter“, lachte er, obwohl sie schon schwanger war. Anna kam, ihr Körper bebend, Milch aus ihren Brüsten tropfend – Felix leckte sie sauber, saugte an den Nippeln, während Lars pumpte. Der Orgasmus war intensiv: Annas Schreie, ihr Krampfen, Lars’ Samen in ihr.

Felix akzeptierte seine Rolle: Der devote Ehemann, der das Kind eines anderen großzog. Doch in stillen Momenten hoffte er immer noch – ein Funke, der nicht erlosch. Die Geschichte ihrer Liebe ging weiter, tiefer in die Dunkelheit, gebunden durch Lust und Qual.



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