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Spaziergang mit Überraschung (fm:Ältere Mann/Frau, 3089 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 05 2026 Gesehen / Gelesen: 2965 / 2418 [82%] Bewertung Geschichte: 9.28 (32 Stimmen)
Sex im Wald, plötzlich taucht ein Zuschauer auf...

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© MariaG Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

„Nicht nur da, sondern auch hier…“ schob er mir seine Hand zwischen meine Beine und rieb meine Lustspalte mit festem Griff…

Ich schob mir die Hose nach unten, damit ich meine Beine etwas breiter machen konnte und er meine Möse besser fingern konnte.

Ich war so geil, dass ich alles andere um mich herum vergaß…. „Fass mich an, fick mich mit dem Finger….“

So standen wir jetzt auf der obersten Plattform des Turms. Ich mit hochgezogenem T-Shirt und runter geschobener Hose also fast komplett nackt.

Er hatte seine Hose ebenfalls nach unten gezogen und hielt mir seinen steifen Schwanz entgegen…

„Ich will dich ficken“ hauchte er mir ins Ohr. Das war genau und nur das, was ich jetzt ebenfalls wollte: Seinen Schwanz in meiner Lustspalte und gefickt werden…

Meine Geilheit schien mich erbarmungsloser denn je zu überwältigen. In immer größer werdenden Wellen begann mich meine Lust jetzt zu überrollen

Als wir plötzlich unsere Situation vergegenwärtigten frug ich:

„Hier auf dem Turm ficken , wo wir im Umkreis von 10 km zu sehen sind, echt jetzt ?“

„Würde es dich stören, wenn uns jemand sieht?“ entgegnete er und seine Stimme zitterte dabei vor Erregung.

„Ich will, dass du mich fickst und nichts anderes…“ mehr wollte und konnte ich in meiner Lust nicht sagen.

„ Und wenn jemand kommt und uns so sieht ?“ kam es wieder von ihm.

„ Na und, soll uns halt jemand sehen, ist mir egal. Ich will jetzt endlich deinen Schwanz in mir…“

„Los runter vom Turm und ab in den Wald, ich will dich nackt vor mir und meinen Schwanz in dich schieben…“ hörte ich ihn und er zog mich die Treppen runter und ich folgte ihm mit nur notdürftig zurecht gerückten Kleidungsstücken…

Wir liefen so in den angrenzenden Wald und als wir uns einigermaßen unbeobachtbar fühlten, rissen wir uns gegenseitig unsere Kleidunsstücke vom Leib, so dass wir uns Sekunden später nackt und geil aufeinander gegenüberstanden…

Endlich konnte ich seinen Schwanz richtig in die Hand nehmen und ich spürte wie er vor Geilheit kaum mehr an sich halten konnte…

Was ich (wir) allerdings etwas später noch erleben sollte, wusste ich in diesem Moment noch nicht und meine Lust mal wieder so richtig hart gevögelt zu werden sollte heute in jeder Hinsicht befriedigt werden…

„Fick mich und gibs mir…“ hauchte ich und er ließ sich das nicht zweimal sagen.

Ich drehte vor Lust und Geilheit fast durch. Ich war nur noch geiles Fleisch und nahm von der Umwelt um mich herum nichts mehr war.

Immer wieder griff er nach meinen Titten. Ich stellte mich ihm gegenüber präsentierte meine Brüste um ihn weiter aufzugeilen…

„Los, setz dich mal hin und zeig mir deine Möse….“ Was ich gern tat und meine Schenkel öffnete.

„Mann, du machst du mich geil…“ hörte ich ihn

„Fick mich, fick mich endlich…“ stöhnte ich und hörte ihn sagen: „Klar fick ich dich du geiles Stück, keine Angst, gleich hast du meinen Schwanz in deiner Möse…“und ich spürte dabei, dass sich möglicherweise ein Höhepunkt anbahnte,wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte.

„Hoch mit dir und schön bücken !“

Ich spürte wie seine Hände meine Backen auseinander drückten und wie er von hinten seinen steifen Schwanz an meine Lustgrotte ansetzte und langsam in mich eindrang.

Unser beider Geilheit aufeinander, dieser spontane Fick und die ungewohnte Umgebung hier mitten im Wald und das unbestimmte Gefühl vielleicht sogar beobachtet zu werden (was mich überraschenderweise nicht beunruhigte sondern eher noch wuschiger machte) ließ mich rasend werden…

Ich spürte die unbedingte Geilheit meines Mannes, der mich immer wieder zu anderen Stellungen aufforderte..

„Los runter auf den Boden und schön die Möse präsentieren...“ bat er mich und ich kam dem Wunsch sofort nach.

Ich wollte mich in mögichst lasziver Pose zeigen um seine Geilheit noch weiter anzustacheln.

„Wow, ist das geil dich so zu sehen....“

Er kniete jetzt hinter mir, packte meine Hinterbacken und drang langsam von hinten in mich ein...

Ich drehte fast durch als ich seine Stöße in meiner nassen Lustspalte spürte.

Als ich meine bis dahin geschlossenen Augen kurz öffnete, blieb mir vor Schreck fast das Herz stehen...

Vielleicht 100m weg stand ein Mann, der uns mit Sicherheit schon länger beobachtete. Deutlich war zu sehen, dass er seine Hand zwischen seinen Beinen hatte und wahrscheinlich schon länger an seinem Schwanz rieb.

Was mich zunächst richtig erschreckte, wich je länger ich hinschaute, einem eigenartig aufregenden Gefühl des lustvoll beobachtet werdens. Wollte ich tatsächlich in dieser Situation beobachtet werden und mich zeigen, wie ich von meinem Freund gefickt wurde ?

Immer wieder sah ich hin und spürte , dass unser Beobachter ebenfalls registriert hatte, dass wir ihn (oder zumindest ich) bemerkt hatten.

Aber statt sich zu entfernen, hatte ich den Eindruck, dass er es darauf anlegte unsere Aufmerksamkeit zu erregen...

Was mich erst erschreckte, dann faszinierte machte mich zwischenzeitlich noch geiler als ich das ohnehin war....

Was für eine Situation:

Ich wusste, dass wir einen Zuschauer hatten während ich richtig hart gefickt wurde.

Ich fand das immer aufregender, je länger die Situation anhielt.

Meine Gedanken spielten lansam verrückt: „War wäre wenn der Typ nicht verschwindet und statt dessen uns nicht aus den Augen lässt..., was wenn er auf uns zukäme..., was wenn er seinen Schwanz aus der Hose holt...?“

Ich wurde immer geiler und gerade der letzte Gedanke ließ mich fast wahnsinnig werden, was war bloß los mit mir...?

Genau in diesem Moment passierte genau das...

Der Typ kam tatsächlich langsam näher und hatte jetzt tatsächlich seine Hose offen, rieb ungeniert seinen Schwanz ohne den Blick von uns zu lassen....

Jetzt hatte mein Freund offensichtlich auch unseren Spanner bemerkt und meinte nur: „O, Scheisse, hast den Typen gesehen ? Los, nix wie weg hier...“

Da ich aber spürte, dass er ganz kurz davor war zu kommen sagte ich:

„Komm lass ihn ruhig sehen, wie du mich fickst und in mir kommst, das macht den Spanner sicher an …“

Nach kurzem Zögren hörte ich ihn: „Klar fick ich dich geile Schlampe…“ hörte ich ihn hinter mir und diese Worte machten mich noch heißer als ich es ohnehin schon war.

Mit jedem Stoß spürte ich , dass ich mich einem Höhepunkt näherte wie ich ihn schon lange nicht mehr erlebt hatte.

„Komm, spritz endlich in mir ab, gib mir deine Sahne….“ Den Satz brachte ich nicht mehr zu Ende und ich konnte sein heißes Sperma spüren, wie es in mehreren großen Schüben in mich schoß….

Ich nahm weder Blickkontakt zu unserem Zuschauer auf…

Während er weiter langsam auf uns zukam,sah ich, dass er sich jetzt seiner Hose entledigt hatte und seinen Schwanz weiter bearbeitete… oh mein Gott !

Fasziniert sah ich seinen harten hochaufgerichteten Schwanz und ich dachte so bei mir: „Was wäre wenn …? Ja was wäre wenn mich dieser Schwanz jetzt (weiter) ficken würde ...?“

Während mein Freundzwischenzeitlich wortlos von mir abgelassen hatte und offensichtlich nicht wuste wie er sich verhalten sollte, stand der Typ jetzt nur noch wenige Meter von uns entfernt und ließ mich nicht aus den Augen.

Wie gebannt starrte ich jetzt auf diesen großen harten Schwanz...

Als er direkt vor mir stand, zog er sich auch die restlichen Kleidungsstücke vom Leib.

Was für eine Situation. Nachdem ich gerade von meinem Mann gefickt wurde, stand jetzt plötzlich ein Unbekannter splitternackt vor mir und präsentierte wortlos seinen steifen Lümmel.

Dieser Anblick ließ mich vollkommen fremdgesteuert werden und ich war jetzt wirklich nicht mehr Frau meiner Sinne.

Ich war schon wieder so geil geworden, dass sie sich mit jeder Faser meines Körpesr danach sehnte nochmals gefickt zu werden!

Ich wollte nichts mehr anderes als diesen Schwanz in meiner Lustgrotte spüren und um den Verstand gevögelt werden, hart gefickt werden...

Und natürlich gab es keinen Zweifel, dass dieser alte Typ (ja, unser Zuschauer war sicher schon 60 oder noch älter und ob man(n)s glaubt oder nicht, das erregte mich umso mehr) mich ficken wollte.

Er kam erneut einen Schritt näher und stand jetzt unmittelbar vor mir.

Der alte Spanner hatte es offensichtlich drauf, mich (wortlos) wie Wachs in seinen Händen werden zu lassen und verstand es wohl, mich (mit seinem Schwanz) dazu zu bringen, ihm willenlos zur Verfügung zu steheh…

Wortlos deutete er jetzt mit seiner Hand auf meinen Mund und Sekunden später hatte ich seine pralle Eichel in meinem Mund , spielte mit meiner Zunge daran und genoss den geilen Geschmack...

Er begann mit seinem Unterkörper langsam meinen Mund zu ficken, was mir fast den Atem nahm aber unglaublich geil war...

„ So, jetzt umdrehen und auf die Knie....“ das waren die ersten Worte, die er mit einem sehr erregenden Unterton (ja, seine Stimme hatte etwas sehr erotisch bestimmendes, frag mich keiner warum) an mich richtete.

In meinem Zustand hätte ich jetzt ohnehin alles mit mir geschehen lassen und ich kniete mich vor ihm hin.

„Beine auseinander, damit ich deine Möse sehen kann...!“

So schob er mir jetzt von hinten seine Hand zwischen meine Schenkel und so konnten seine Finger ungehindert meine Möse berühren und das tat er so, dass sich meine Geilheit noch steigerte.

„Was für ein geiles Fötzchen…“ hörte ich ihn

„Ohhh, ist das geil...“ stöhnte ich und in diesem Moment spürte ich , dass er auch einen Finger in meinen Hintereingang steckte, „ouhhhhh“ japste ich vor Erregung.

„Wusste ichs doch, dass dir das gefällt...“ antwortete er kurz „und dein nasser Fickschlitz (das Wort habe ich mir gemerkt..) wird auch noch auf seine Kosten kommen...“

„So, dreh dich kurz um, ein letzter Blick auf meinen Schwanz,, bevor ich den in die schiebe und dich ficke....“

Und dieser Anblick überwältigte mich vollends.. Sein Schwanz war zu unglaublicher Größe und Härte gewachsen .Hart wie ein Horn stand sein Schwanz hochaufgerichtet und ich konnte es jetzt wirklich nicht mehr erwarten ihn zu spüren....

„Ich hoffe, du kannst damit etwas anfangen, du junges geiles Ding....“ frug er mich und ich konnte nicht anders als zu entgegnen:

„Ja, damit kann ich umgehen und jetzt fick mich, bitte. Ich halts nicht mehr aus.... Ich will deinen Schwanz in mir spüren!"

„Ist doch immer das Gleiche mit euch jungen Frauen. Kaum seht ihr einen Schwanz wollt ihr ordentlich gefickt werden, , hab ich recht…?“

Ich spürte seine pralle Eichel an meiner Möse. Er streifte damit über meine nasse Spalte und führte seinen dicken Schwengel dann behutsam und langsam in meine Lustgrotte ein.

„Na komm, sag mir ob ich recht habe, dass ihr jungen Dinger ordentlich gefickt werden wollt sobald ihr einen Schwanz seht.!“

„Ja ich will gefickt werden, ich will deinen Schwanz spüren, nimm mich und machs mir…“

Ich dachte, ich verlier das Bewusstsein als ich diesen geilen, großen, harten Schwanz dieses alten, unbekannten Mannes in mir spürte.

Immer wieder zog er dabei seinen Schwanz fast ganz aus mir um ihn dann wieder in ganzer Länge in mir zu versenken und das in einemRhythmus, der mich irre machte....

Dieser alte dicke Schwanz in mir vögelte mich um meinen Verstand. Ich spürte wie seine pralle Eichel in mir arbeitete und ich konnte am Stöhnen dieses alten Mannes erkennen, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis er in mir kommt.…

Aber da sollte ich mich gründlich täuschen.....

Was für ein Fick ! Was für eine geile Situation !

Ich gab mich einem unbekannten, alten Kerl (ich wusste nichts von ihm außer daß ich seinen Schwanz in mir hatte) hin und ließ mich von ihm im Wald auf das heftigste ficken...

Immer wieder zog er sich aus mir zurück und leckte mein Möse, von der er offensichtlich nicht genug kriegen konnte...

Immer wieder hörte ich seine Kommentare: „was für ein geiles Fötzchen…., hmmm lecker wie deine Möse schmeckt….

Er zwang mich in jede erdenkliche Stellungen und war schier unersättlich in seiner Lust und seiner Begierde.

Ich hatte schon lange keinen so ausdauernden Fick(er) mehr erlebt und ich zerfloss vor Lust und Geilheit mit diesem alten Kerl und seinem ausdauernden Schwanz in mir…

Kein Anzeichen von Ermüdung war zu spüren und so ritt mich dieser alte Spanner von Höhepunkt zu Höhepunkt und ich konnte nicht anders als meine Lust mit lautem Stöhnen zu unterstreichen.

Ich konnte nicht genug bekommen…

„Das gefällt dir jungen, geilen Schlampe hab ich recht ? Lässt dich hier von einem Unbekannten vögeln obwohl du grade erst gefickt worden bist, richtig geiles Luder bist du...., lässt dich wohl öfter fremdficken was …?“

„Oh Mann, du fickst fantastisch….spritz endlich deine Sahne in mich !“

„Nur langsam junge Frau, ein bißchen Spaß muss schon noch sein, bevor ich dich hier besame…!

Ich habe ja schon eine ganze Menge gesehen, bevor ich euch gestört habe und dich beim ficken beobachten konnte. Aber was ich noch gern gesehen hätte, vielleicht bin ich auch einfach nur zu spät gekommen, wäre, wenn du deinem Mann, ist doch dein Mann oder, einen bläst…“

Oh mein Gott, den hatte ich in meiner Raserei komplett vergessen…

..und dabei zog er seinen harten Schwanz aus mir…

Ich hätte in diesem Moment alles gemacht, nur um von diesem Mann weiter gevögelt zu werden…

„Komm, hol ihn her, sag ihm er soll sich ausziehen und sich vor dich stellen, damit du ihm seinen Schwanz blasen kannst…“

Wie aus einem Traum erwacht, realisierte ich erst jetzt, dass mein Freund die ganze Szene mitverfolgt hatte… Ich wusste nicht, wie lange es gedauert hatte, mich von diesem alten Kerl ficken zu lassen. Ich hatte jedes Zeitgefühl verloren.

Er hatte den Wunsch meines Stechers offensichtlich mitbekommen, hatte sich bereits wieder ganz ausgezogen und stand mir mit steifem, harten Schwanz gegenüber. Offensichtlich hat ihn das Ganzeso geil gemacht, dass er mit glänzenden Augen ansah und es anscheinend kaum ewarten dass ich mich ihm wieder widmete…

„Und jetzt schön den Schwanz in den Mund..und die Hände an seine Eier…!“ hörte ich hinter mir meinen alten, geilen Stecher…

Mich machte die Situation wahnsinnig….

Ich blies meinem Freund den Schwanz, während hinter mir ein alter, unbekannter Mann, der mich gerade fast um den Verstand gevögelt hatte, Anweisungen gab, was ich zu tun hätte, und zwei geile Männer gleichzeitig, einer vor und einer hinter mir, eine Premiere irre….!

Hier und jetzt wurden meine wildesten Fantasien Wirklichkeit…

Während ich den Schwanz meines Freundesblies und meine rechte Hand zwischen meinen Schenkeln hatte, konnte ich dabei zusehen, wie mein unbekannter Ficker seinen Schwanz rieb und uns mit größtem Vergnügen zusah und das auch kommentierte:

„Ich seh schon, das kannst du wirklich hervorragend !“ Die Geilheit beider Männer ließ mich wieder in einen Strudel von Lust eintauchen…

„So und jetzt will ich sehen, wie du deine Frau oder Freundin nochmal ordentlich nimmst, am besten von hinten, das scheint ihr am besten zu gefallen…“

Ich kniete mich ins Gras und als ob er es nicht erwarten konnte,schob mir mein Freund seinen Schwanz zum zweiten Mal in meine Spermatropfende Möse…

Unser alter „Fickgast“ stellte sich vor uns. Ich konnte nur seinen riesigen Schwanz sehen, den er mit seiner Hand wichste.

„Na das machte er doch auch nicht schlecht dein Freund“ hörte ich ihn ihn leicht spöttischem Ton „müsstest dich doch nicht auch noch von fremden, alten Männern ficken lassen…“

Ich diesem Moment sah und spürte ich, dass beide Männer kamen…

Von vorne wurde ich von meinem unbekannten Stecher mit seiner Ficksahne bespritzt. Unglaublich welche Ladung ich da ein zweites Mal abbekam.

Gleichzeitig entlud sich mein Freund ebenfalls ein zweites Mal in mir…

Kaum dass ich die irrwitzige Situation realisiert hatte, hörte ich unseren „Gast“: „ Ich wünsch euch noch einen schönen Nachmittag. Unsere Bekanntschaft hat mich sehr erfreut. Pass gut auf deine Kleine auf, dass sie nicht jedem Schwanz nachläuft und sich von jedermann ficken lässt…“

Nackt lief er davon und ich sah wie er seine Kleidungsstücke nach und nach aufsammelte und sich langsam wieder anzog.

Mit einem kurzen Blick zurück und einem Augenzwinkern ging er in zurück und verschwand nach wenigen Augenblicken wieder in der Richtung aus der er gekommen war…

Nur soviel: Für uns beide hatte dieses Erlebnis weitreichende Folgen, die unser künftiges sexuelles Leben tiefgreifend verändern sollte…



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