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Wenn Man(n) Lust dabei empfindet… (fm:Dominante Frau, 1235 Wörter)

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Veröffentlicht: Feb 06 2026 Gesehen / Gelesen: 940 / 553 [59%] Bewertung Geschichte: 7.92 (13 Stimmen)
Donna Anna greift ein.

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zappelten, das ging bei fixierten Füßen nicht. Nach kurzem Zögern beließ sie die Fixierung.

Nun ging sie zu den Floggern. Ein Flogger wird vereinzelt auch als Kuschel-Peitsche abgestempelt. Das stimmt nur teilweise, denn es kommt entscheidend auf die Art des Floggers und die Schlagvarianten an. Die Artenvielfalt der Flogger geht von leichten Stofffloggern über massivere Lederflogger bis zu schweren Stahlseilfloggern. Auch die Schlagtechnik ist mitentscheidend für die erzeugten Schmerzen. Donna Anna wählte einen massiven Lederflogger. Der gesamte Vorgang hatte seine Zeit beansprucht und der Freudenspender hat gut gearbeitet. So hatte Madam schon mehrere kleine Orgasmen und war milde gestimmt. Auch bei Viktor hatte der vibrierende Ring seine Wirkung entfaltet: Sein Schwanz stand steinhart, in seiner ganzen Pracht, im 90° Winkel. So waren beide gut auf das Kommende eingestimmt.

Madam startete mit schnellen, leichten, in 8-Form ausgeführten Schlägen. Sie begann im Schulterbereich und ging langsam in Richtung Po. Dabei wurde er nur von den Riemenspitzen getroffen, die auf seinem gesamten Rücken Striemen in x-Form hinterließen. Nachdem sie am Po angekommen war, entstand eine kleine Pause. Dann trafen ihn unvermittelt 4 wuchtig ausgeführte, schwere Schläge. Ein Schlag traf unterhalb des Halses zwischen die Schulterblätter, je einer links und rechts die äußern schrägen Bauchmuskel und einer in die Poritze. Viktor stöhnte und zitterte am ganzen Körper. Madam lächelte ein wenig und bedauerte die Fixierung der Füße. Denn jetzt würde Viktor mit den Füßen zappeln. Sie ließ ihm eine Erholungspause, indem sie sich leicht breitbeinig vor ihn stellte. Viktor wusste, wenn er jetzt den Cock-Ring nicht hätte, würde sie ihm mehrmals zwischen die Beine treten. Jetzt trat sie dich an ihn heran, ergriff seinen Schwanz mit einem Schraubstockgriff und küsste ihn. Nach einem sekundenlangen Zungenspiel, ließ sie ihn los und ging wieder in Ausgangsposition, hinter ihn.

Die gesamte Situation hatte sie aufs Äußerste erregt und der Freudenspender hatte unterstützende Wirkung. Ihre Orgasmen steigerten sich zum Multierlebnis – sie brauchte eine Pause. So nahm sie einen mittelgroßen Plug, führte diesen Viktor ein und zog sich mit einem Glas Sekt auf eine bequeme Liege zurück.

Da Madam die Zeit im Auge behalten musste (Ring max. 30 Minuten) entschloss sie sich nach ca. 5 Minuten mit der eigentlichen Strafe zu beginnen. Sie ging zu Viktor und sagte: „Du weißt von deinen Fehlern, die bestraft werden müssen. Die Strafe sind 10 Schläge, bei denen du mitzählen wirst. Danach werde ich dich so lange mit dem Strapon nehmen, bis du kommst. So kann der Ring problemlos abgenommen werden.“ Nachdem sie sich einen etwas leichteren Flogger ausgesucht hatte, sie wollte Viktor nicht zu schwer verletzen, begann sie. Ihre Schläge waren zwar wuchtig, trafen aber nie die selbe Stelle. So entstanden zwar Striemen, aber die Haut platzte nicht auf. Trotzdem sackte Viktor nach dem 10-ten Schlag zusammen. Allerdings sein Schwanz stand noch. Sie fuhr ein in den Boden versenktes, schmales Gestell aus, welches Viktors Po nach hinten rausschob. Ein zweites Gestell hob sie in eine Position in der sie Viktor bequem anal nehmen konnte. Ein passender Dildo wurde aufgeschraubt und Viktor bekam ein Kondom verpasst. Nachdem der Plug entfernt wurde, begann Madam ihn genüsslich zu rammeln. Da Madam Viktor genau kannte, hatte der nach 5 Minuten seinen Erguss. Somit war die Session beendet. Nachdem er befreit war, gingen sie zusammen Duschen und Madam bearbeitete vorsichtig seine Verletzungen, um sie später mit einer Heilsalbe zu behandeln. Dann durfte sich Viktor ausruhen…



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