Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Fetisch, 1906 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 407 / 226 [56%] | Bewertung Teil: 8.50 (4 Stimmen) |
| Marianne und Ich bereiten uns vor | ||
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Liebe Leser, vielen Dank für die tollen Kommentare und Bewertungen! Die nächsten Teile der Geschichte werden wohl nicht jedem gefallen. Es geht um die Vorbereitung zu einer Orgie. In den meisten Geschichten beschränkt man sich auf Analsex und fertig. Ich finde aber, dass auch die Vorbereitung dazugehört – also eine Darmspülung. Genau die werde ich beschreiben. Wer das nicht lesen möchte, kann diesen Teil (und ggf. den nächsten) einfach überspringen. Ich wünsche allen Neugierigen viel Spaß beim Lesen! 😊
Kapitel 19
Wir standen im hüfthohen Wasser, die Sonne schien warm auf unsere Haut, und plötzlich meldete sich meine Blase – ein vertrautes, drängendes Ziehen. Marianne und Thomas waren direkt bei mir, also ließ ich einfach laufen. Der warme Strahl schoss aus mir heraus, mischte sich mit dem kühlen See. Genau in diesem Moment griff Marianne mir zwischen die Beine. „Huch, was ist bei dir so warm? Du bist doch nicht etwa am…“ „Ja, bin ich“, sagte ich ruhig, fast stolz. Sie schob mir sofort beide Mittelfinger in die Fotze – tief, ohne Zögern – und schlug mit dem Handballen rhythmisch auf meinen Kitzler. „Oh ja… ist das schön…“ Meine warme Pisse wurde durch ihre Finger auf meine Haut gedrückt, spritzte leicht hoch, lief mir die Schenkel runter. Marianne küsste mich ohne Scheu – hier in der Öffentlichkeit, mitten im See, ihre Zunge tief in meinem Mund. „Steht ihr auch auf Natursekt?“ „Ja… ohh… da drüben auf der Badeplattform habe ich Thomas in den Mund gepisst.“ „Ich liebe euch immer mehr. Möchtest du mich schmecken?“ Als Antwort zog ich sie Richtung Insel. Irgendwie hatten wir wieder Glück – wir waren alleine. Marianne setzte sich auf den Rand, zog ihren Bikini zur Seite. Ihre Fotze glänzte schon, die Schamlippen geschwollen. Ich war sofort zur Stelle, legte den Mund an. Ihr goldener Saft floss mir entgegen – warm, salzig, leicht herb, aber süßlich im Nachgeschmack. Wie goldenes Manna lief es meine Kehle runter. Ich schluckte gierig, saugte die letzten Tropfen raus, leckte sie sauber. Thomas kam näher. „Ich möchte auch kosten.“ Marianne kneifte sofort ab – der Strahl stoppte abrupt. Ich machte Platz, aber vorher küsste ich Thomas mit ihrem Saft im Mund – ließ ihn kosten, teilte ihn mit ihm. Er fing erst an zu lecken – flach über ihre Spalte –, dann, als ihr Sekt wieder sprudelte, saugte er alles in sich auf. Marianne stöhnte leise, ihre Finger in seinen Haaren. Ich schaute mich um – niemand kam. „Los, leck sie, bis sie kommt.“ Thomas gehorchte – seine Zunge kreiste um ihre Klit, fickte sie tief. Marianne fing an zu stöhnen – nicht laut, aber so, dass nur wir sie hörten. Ihr Körper zitterte, ihre Schenkel pressten seinen Kopf zusammen. Als sie kam – ein kurzer, intensiver Schrei, der im Rauschen des Wassers unterging –, saß ich neben ihr, meine Zunge in ihrem Hals, küsste sie tief, während sie zuckte. Danach gingen wir duschen. Marianne holte noch Wechselkleidung aus ihrem Wagen. „Hast du immer eine Reisetasche im Auto?“ „Ja, ich bin immer für jede Party zu haben.“ „Und das in deinem Alter?“ „Was soll das denn heißen?“, fragte sie gespielt grimmig und boxte mich leicht in die Seite. Um vom Thema abzulenken, sagte ich: „Wir sollten getrennt duschen.“ „Wieso? Ich schaue dir gerne zu.“ „Ähm… ich habe das Klistier dabei. Ich möchte nicht schon wieder… du weißt schon.“ „Deine Scheiße schmecken“, sagte sie so beiläufig, als würde sie ein Eis bestellen. „Ja genau.“ „Mir macht das nichts aus. Und außerdem hoffe ich, dass ich auch in den Arsch gefickt werde.“ „Gut, dann helfen wir uns gegenseitig.“ Wir nahmen eine Familien-Dusche mit Toilette drin – geräumig, gefliest, mit Brause und WC. „Wie geht das? Ich habe so ein Teil noch nie gebraucht.“ „Ist ja auch klar, wenn du auf Kaviar stehst.“ Ich boxte sie erneut spielerisch in die Seite. „Lass uns erst mal ausziehen.“ Badeanzug und Bikini landeten in der Ecke. Marianne füllte den Beutel mit warmem Wasser. „Bück dich.“ Ich spürte ihren Finger – erst mit etwas Seife verteilt –, dann schob sie mir die Kanüle in den Arsch. Kalt, glatt, dann der Druck. „Ohh… huch… ja… ohhh… das… genug… genug.“ Ich spürte, wie das Wasser reinlief – schnell ein Fülle-Gefühl, Blähungen, Druck. Marianne: „Jetzt das Gleiche bei mir.“ Ich füllte den Beutel, spürte den Druck in mir – am liebsten hätte ich sofort zur Toilette gehen wollen. Ich tat bei ihr das Gleiche, nur mit dem Unterschied, dass sie den ganzen Beutel aufnahm, ohne zu zucken. „So, Susanne, ab aufs Klo.“ Ich saß – die Gedanken fuhren Achterbahn. Ich sollte das Intimste, was es gibt, vor einer Frau machen, die ich kaum kannte. Allein durch das Sitzen pupste ich – ein lauter, feuchter Furz –, und direkt darauf schoss ein riesiger Schwall raus. Er spritzte meinen Hintern voll, plätscherte laut in die Schüssel. Scham stieg auf – auch weil Marianne vor mir stand und zwischen meine Beine schaute, wie die braune Brühe raus schoss, Brocken, Flüssigkeit, alles vermischt. „Los, drück den
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