Brave Ehefrau wird zur Ehehure erzogen (fm:Cuckold, 1934 Wörter) [6/6] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1068 / 699 [65%] | Bewertung Teil: 9.80 (5 Stimmen) |
| Teil: 6 | ||
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Brave Hausfrau wird zur Ehehure erzogen Teil: 6 Meine Verwandlung läuft perfekt weiter
Montagmorgen, ich wusste mein Sohn würde nicht vor 18Uhr zu Hause sein und mein Mann käme noch später. So saß ich auch heute Morgen wieder im Bademantel am Frühstückstisch, nur diesmal zeigte ich mehr von meinem Dekolleté, sodass Moritz schon die Augen hervorstanden. Als ich ihn begrüßte, flüsterte ich ihm zu: „Schaffst du 15Uhr??“ Er nickte kurz, dann kam mein Sohn auch schon, er gab mir einen Kuss auf die Wange, verabschiedete sich bis zum Abend und dann gingen die beiden los. Ich träumte noch einen Moment davon, dass ich einen richtigen Kuss von Moritz bekommen hätte, aber das würde ich später nachholen. Ich räumte zu Hause auf, ging ein wenig einkaufen, machte mich dann frisch und zog mir dann Strapse – Nylons und hohe Schuhe an, darüber trug ich nur einen leichten Hausmantel. Als es dann ziemlich genau um 15Uhr klingelte, war ich schon geil und heiß, meine knallharten Nippel drückten durch den dünnen Stoff und meine Muschi war klitschnass. Mit leicht weichen Knien ließ ich ihn herein, nahm ihn in den Arm und dann trafen sich auch schon unsere Lippen. Dieses geile Spiel unserer Zungen begann erneut, ich wurde dabei noch geiler und ich spürte auch schon seinen harten Schwanz durch seine dünne Hose. Geschickt löste ich heimlich den Knoten im Gürtel, sodass der dünne Mantel sich später von allein öffnen konnte. Er war heute auch schon mutiger, seine Hände kamen langsam zu meinen erregten Titten hinauf, er schob sie unter den offenen Mantel und knetete meine Titten, wobei ich leicht stöhnte. Ich rieb meine nun nackte Fotze sanft über seinen harten Schwanz, und küsste ihn dazu immer intensiver und geiler.
Es war so ein gutes und vor allem geiles Gefühl, sodass ich immer geiler und williger wurde, als ich ihn an die Hand nahm, öffnete sich der Mantel komplett. Er sah nun meine geilen Titten, mit meinen harten Nippeln und er sah meine frisch rasierte Fotze mit den feuchten Rändern und Schamlippen. Während er mich interessiert und forschend ansah, ließ ich den Mantel zu Boden gleiten und führte ihn langsam zum Sofa. Dort legte ich mit sehr weit gespreizten Beinen hin, sodass er nun einen geilen Blick auf und in meine leicht geöffneten Schamlippen hatte. „Gefällt dir das, was du hier siehst??“ fragte ich ihn sanft. „Ja klar, sehr sogar!!“ stotterte er leise. Ich streckte meine Hand aus, nahm seine Hand und zog ihn ganz langsam zu mir heran: „Ich möchte das du mich jetzt an und in meiner heißen Muschi befriedigst!! Egal wie, mit deiner Zunge, deinen Lippen, deinen Fingern oder Händen!! Du kannst machen, was immer du willst!!“ gurrte ich ihm geil zu.
Als wenn er sein Glück nicht fassen konnte, schaute er weiter fasziniert auf meinen nackten Körper, aber vor allem auf meine geile Fotze. Ich gebe zu, auch mich macht es immer wieder an, mich derart nackt und geil zu präsentieren, und so öffnete ich, mit meinen Fingern, nun meine Fotze noch ein wenig weiter. Langsam kann er nun näher, kniete sich zwischen meine weit gespreizten Beine und streichelte nun als erstes über meine Muschiränder und die Enden meiner Beine. Es gefiel mir, es war ein wenig neu und „nostalgisch“ und dann kam er langsam näher, er ertastete meine feuchten Schamlippen, schob mir auch mal 1-2 Finger in meine Fotze hinein, alles geil, aber ich wollte das er mich leckt und an meinen Schamlippen lutscht.
So schaute ich mir sein sanftes Spiel einen Augenblick und nahm ich seinen Kopf in beide Hände und zog / schob ihn langsam in die Richtung, wo ich ihn haben wollte. „Du weißt, wie eine Frau schmeckt?!“ fragte ich. „Nicht so richtig!!“ meinte er zaghaft. „Wie hast du noch nie einer deiner Freundinnen, ihre Muschi geleckt??“ „Ich sagte doch schon, ich habe nicht so viel Erfahrung!!“ „Oh, dann ist gut, dass, du jetzt hier bist!! Bei mir kannst und wirst du alles lernen, was du im Leben noch brauchen wirst!! Wenn ich mit dir fertig bin, dann bist du der perfekte Liebhaber, dass verspreche ich dir!!“
Er fing nun ganz langsam an, meine heiße Fotze zu lecken, erst sanft über meine Fotzenränder, dann langsam immer näher an meine heißen Schamlippen heran. Oh ja, dass fühlte sich gut an dieses noch so unbedarfte, gleichzeitig wurde ich aber auch immer geiler, er leckte nun über und auch manchmal durch, meine feuchten und geschwollenen Schamlippen. Ich stöhnte schon sanft dazu, und meinte dann: „Du darfst auch ihnen lutschen – oder sie in deinen Mund hineinziehen - oder sie in die Länge und / oder auseinanderziehen, gerne auch mit deinen Fingern!!“ Er stutzte dabei ein wenig, fing dann aber an meine Schamlippen sanft zu lutschen und in seinen Mund zu ziehen, es fühlte
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