Die Sex-Chroniken (7) Ist Veronika eine Nymphomanin? (fm:1 auf 1, 2229 Wörter) [7/7] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Chronist | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 553 / 460 [83%] | Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen) |
| Ich erzähle in dieser und meinen anderen Geschichten meine sexuellen Erlebnisse. Ich versuche, die Geschehnisse anonymisiert aber authentisch darzustellen. | ||
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seinen langen, dicken Prügel in sie zwängte. Spätestens ab jetzt war mein eigener Schwanz wieder steinhart. Veronika, die meine Errektion bemerkte, griff mit der Hand nach meinem steifen Schwanz und wichste mich, während wir weiter das Video ansahen.
Der Mann begann, die Frau zu penetrieren. Zunächst langsam und einfühlsam, aber dann mit immer schnelleren und kräftigeren Stößen. Die Blondine stöhnte jedesmal laut auf, wenn die mächtige Stange des Afrikaners tief in sie fuhr. Das dunkle Glied des Mannes war nicht nur lang, sondern hatte auch einen ziemlich beträchtlichen Umfang, wodurch die Scheide der Frau bei der Penetration stark gedehnt wurde.
Ich genoss es, mir von Veronika den Schwanz wichsen zu lassen und dabei dem geilen Treiben auf dem Bildschirm zuzusehen.
Nach einer Weile wechselten der Mann und die Frau die Stellung. Die Blondine kauerte sich auf alle Viere gestützt auf das Bett, den Hintern hochgereckt. Der Afrikaner positionierte sich hinter ihr und packte sie an der Hüfte. Er machte sich daran, sie von hinten zu ficken.
Plötzlich legte Veronika das Handy weg, hörte auf mich zu wichsen und positionierte sich nun selbst - genauso wie die Blondine im Video - auf alle Viere gestützt auf dem Bett. Den Kopf hatte sie runter auf die Matratze gedrückt, den Arsch nach oben gestreckt. Eine klare Aufforderung an mich, es ihr nun nochmal zu besorgen.
Es war ein sehr geiler Anblick, wie Veronika fickbereit und willig vor mir kauerte und darauf wartete, gründlich durchgenommen zu werden. Trotzdem war ich im ersten Moment beinahe etwas enttäuscht. Der Porno war extrem geil gewesen und ich hätte dem Afrikaner gerne weiter dabei zugesehen, wie er es der Blondine mit seinem schwarzen Riesenschwanz nach allen Regeln der Kunst besorgte. Aber das konnte ich Veronika in dem Moment ja schwer sagen. Also erhob ich mich, packte Veronika von hinten am Arsch und dirigierte meinen steifen Schwanz an ihre Fotze. Aufgegeilt von den Bildern, die wir eben gesehen hatten, stieß ich wild und hemmungslos zu.
Ich rammelte Veronika voll durch. Ich klatschte ihr auf den Arsch und hämmerte meinen Prügel mit schnellen, harten Stößen in sie. Vor meinem geistigen Auge sah ich immer noch den Afrikaner, wie er die blonde Schlampe mit seinem dicken Schwanz zum Winseln brachte. Genau so wollte ich jetzt auch Veronika ficken und ich stieß meinen Schwanz gierig in ihre nasse Möse. Veronika seufzte und stöhnte herrlich und feuerte mich an, nicht aufzuhören und sie ordentlich ranzunehmen.
Da ich ja eben erst abgespritzt hatte, hielt ich nun auch etwas länger durch. Mehrere Minuten bumste ich Veronika wie von Sinnen hart und gründlich durch, ehe mein Schwanz zu zucken begann und ich ihr keuchend erneut meinen Saft reinpumpte. Schwer atmend und nach Luft ringend ließen wir uns nebeneinander ins Bett fallen.
* Am nächsten Morgen in der Früh gab es ein geiles erwachen. Kaum, dass Veronika und ich wach geworden waren, tauchte sie schon mit dem Kopf unter die Bettdecke ab, um mir meine Morgenlatte zu lutschen.
Direkt geil einen geblasen und gewichst bekommen, so wacht man morgens gerne auf. Nachdem Veronika meinem besten Stück eine Weile mit dem Mund gehuldigt hatte, kletterte sie auf mich. Sie griff nach meinem Ständer, führte ihn an ihre Möse und ließ sich auf ihm nieder, wobei er bis zum Anschlag in sie drang. Sie saß nun auf mir und massierte mit kreisenden Bewegungen ihrer Hüfte meinen Schwanz, der in ihr stecke. Schließlich hob und senkte sie ihr Becken und begann einen wilden Ritt auf meiner harten Stange. Ihre prallen Brüste hüpften dabei vor meinem Gesicht auf und ab. Ich griff mit der Hand nach ihnen , knetete sie und leckte mit der Zunge über die Brustwarzen.
Veronika setzte ihren Ritt auf meiner Stange fort, bis ich mich nach einiger Zeit nicht mehr beherrschen konnte und stöhnend meinen Saft in sie spritzte.
Nach dem anschließenden Frühstück wurde dann direkt nochmal gefickt.
*
Veronika wollte im Grunde ständig Sex und ergriff dabei häufig auch die Initiative. Dass man es mehrmals am Tag miteinander trieb, war mit ihr nichts außergewöhnliches. Wenn ich einen ganzen Tag mit ihr verbrachte, vögelten wir in der Regel immer drei, viermal miteinander. Der Rekord lag sogar bei 6x an einem Tag.
Bevor ich Veronika kennenlernte, hätte ich es mir überhaupt nicht zugetraut, in so kurzer Zeit so oft Sex haben zu können. Mein Grenze lag davor oft schon bei zweimal oder maximal dreimal am Tag, wenn ich mal besonders geil war.
Veronika hatte jedoch die Fähigkeit, meinen Schwanz nahezu nach belieben hart werden zu lassen. Ihre Geilheit auf meinen Penis machte mich selbst so geil, dass ich zu sexuellen Leistungen fähig war, die ich davor nicht für möglich gehalten hatte.
Blasen gehörte bei Veronika quasi zum Standardprogramm. Regelmäßig lutschte sie mir aus eigenem Antrieb heraus meinen harten Schwanz wobei sie meinem Prügel regelrecht huldigte. Hingebungsvoll saugte, schleckte und wichste sie ihn, wobei sie - wie auch beim Sex - den Eindruck vermittelte, dass sie nicht genug von ihm bekommen konnte. Nicht zuletzt diese Geilheit und Anerkennung für mein bestes Stück waren es, mit denen Veronika mich zu sexuellen Höchstleistungen anspornte.
Und auch der Porno, den sie mir gleich bei unserem ersten Mal im Bett vorgespielt hatte, blieb kein Einzelfall. Immer wieder mal holte sie von Zeit zu Zeit ihr Handy hervor, um sich mit mir Pornos anzusehen. Wenn ich nicht in ihrer Nähe war - z.B. weil ich beruflich wieder in die Stadt zurück musste, in der ich arbeitete - kam es auch vor, dass sie mir Pornos am Handy zusendete, wobei wir in der Regel auch etliche geile Nachrichten miteinander austauschten.
Veronika wählte oft Filme aus, in denen die männlichen Darsteller schwarz waren. Allerdings nicht ausschließlich. Gelegentlich waren die Darsteller auch weiß. Was aber alle Männer in ihren Filmen - unabhängig von ihrer Hautfarbe - gemeinsam hatten, waren ihre mächtigen, imposanten Geschlechtsorgane. Die Kerle hatten, wie es in Pornos nun mal häufig der Fall ist, regelrechte Riesenschwänze. Insbesondere die Schwarzen hatten oft Prügel mit einem enormen Kaliber, mit dem sie ihre weiblichen Gegenüber heftig aufbohrten und zum Schreien brachten.
Mit seinen bescheidenen 14 Zentimetern konnte mein eigener Penis im Hinblick auf Länge und Dicke bei weitem nicht mit den großen Dingern dieser Männer mithalten. Dennoch störte es mich nicht und es machte mich nicht eifersüchtig, wenn Veronika sich diese Filme ansah, in denen sie regelmäßig derart gut bestückte Kerle zu Gesicht bekam.
Zum einen machte Veronika niemals irgendeine Andeutung, dass ihr mein Penis deshalb nicht reichen würde oder dass es ihr lieber wäre, ich hätte auch so einen Großen. Im Gegenteil - sie vermittelte im Grunde sehr deutlich, dass sie total geil auf meinen Schwanz war. Beim lutschen betete sie meinem Prügel regelrecht an und wenn wir über das Handy geile Nachrichten schrieben, wo es auch vorkam, dass ich Bilder meines besten Stücks zusendete, machte sie mir oft Komplimente, was für einen geilen, großen und herrlichen Schwanz ich habe und wie gerne sie ihn jetzt in sich spüren würde.
Zum anderen machten mich die Filme selbst sehr geil und es gefiel mir, sie mit Veronika gemeinsam anzusehen. Zu beobachten, wie diese gut bestückten Kerle es den Frauen ordentlich besorgten und sie mit ihren mächtigen Schwänzen zum Stöhnen brachten, ließ meinen Penis steinhart werden, und es spornte mich dazu an, Veronika ebenfalls heftig ranzunehmen. Mehr als einmal stellten wir die Pornos nach, indem wir es anschließend in derselben Stellung trieben wie die Darsteller.
Auf Initiative Veronikas haben wir uns sogar einige Male selbst beim Sex gefilmt und so unsere eigenen Pornos gedreht. Diese Filme haben wir aber nirgendwo veröffentlicht, sondern lediglich für uns selbst angefertig.
* Da sich mein Arbeitsplatz in einer anderen Stadt befand, in die ich nach meinem Urlaub zurück musste, haben Veronika und ich anschließend für ca. 1 Jahr eine Fernbeziehung geführt. Wenn wir uns alle paar Wochen an den Wochenenden gesehen haben, wurde immer ziemlich wild gevögelt. Veronika wollte ja ständig Sex. In der Zeit, in der wir uns nicht sehen konnten, schickten wir uns regelmäßig gegenseitig geile Nachrichten, in der wir darüber fantasierten, wie heftig wir es jetzt miteinander treiben würden, wenn wir zusammen wären.
*
In der Stadt, in der sich meine Arbeitsstätte befand, hatte ich ja noch Alexandra, mit der ich nach meiner Rückkehr weiter regelmäßig vögelte. Ich erzählte Alexandra von Veronika. Sie wusste also bescheid, dass es noch eine andere Frau gab, mit der ich fickte. Sie war zwar nicht begeistert und nahm sich, nachdem ich es ihr erzählt hatte, erstmal wieder vor, den Kontakt zu mir zu beenden. Nach kaum einer Woche meldete sie sich jedoch bereits wieder bei mir und akzeptierte schließlich, dass es noch eine andere gab und sie mich mit Veronika teilen musste. Veronika hingegen wusste nicht Bescheid, dass es bei mir noch eine andere gab.
Alexandra war ein paar Jahre jünger und knackiger als Veronika und generell sehr hübsch, weshalb ich natürlich gerne weiter mit ihr vögelte. Obwohl ich sagen muss, dass der Sex mit Alexandra, die ja im Grunde nur auf Kuschelsex stand (siehe meine vorherige Geschichte), relativ langweilig und nicht sehr aufregend war, im Vergleich zum Sex mit Veronika, die es gerne etwas wilder mochte und immer bereit war, verschiedene Dinge auszuprobieren.
Jedenfalls trieb ich es eine Weile parallel sowohl mit Veronika als auch mit Alexandra, je nachdem, in welcher Stadt ich mich gerade aufhielt.
Ich beendete die Beziehung zu Veronika schließlich nach knapp einem Jahr. Der Sex war zwar geil, aber sie hatte darüber hinaus leider eine etwas unangenehme, sehr vereinnahmende Art. Sie schrieb ständig sehr viele Nachrichten und reagierte beleidigt, wenn man ihr nicht immer sofort antwortete. Zudem war sie oft eifersüchtig und kontrollierend, so dass es auf Dauer einfach nicht gepasst hat.
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