Drehtag (fm:Cuckold, 14200 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrueGFAdventures | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1461 / 1205 [82%] | Bewertung Teil: 9.11 (9 Stimmen) |
| Anna nimmt das Angebot um einen Pornoshooting an und wird von drei Schwänzen intensiv benutzt während ihr Verlobter filmt. | ||
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Schwung keine Makel kannte. Ein kurzer Blick auf ihre Mitte offenbarte das makellose Sixpack, doch jede Aufmerksamkeit wurde sofort von ihrem Oberkörper gefangen genommen.
Sie hatte ihr Haar zu zwei verspielten Zöpfen gebunden, die einen fast schon unschuldigen Kontrast zu der sündigen Aura bildeten, die sie umgab. Sie trug ein schwarzes Miniröckchen, das so knapp bemessen war, dass es bei jeder Bewegung Gefahr lief, ihre komplett glatte Kehrseite preiszugeben.
Besonders das weiße enge bauchfreie Top zog jeden Blick magisch an. Der Stoff war so hauchdünn und fast schon transparent, dass er die Haut darunter kaum verbarg. Da sie offensichtlich auf einen BH verzichtet hatte, zeichneten sich ihre prallen B-Körbchen in jeder Einzelheit ab. Die Spitzen ihrer Brustwarzen drückten sich wie dunkle Knospen fordernd gegen den Stoff und verrieten ihre eigene Erregung. Die Art, wie das Top bei jedem Atemzug über ihre feste Haut spannte, ließ keinen Zweifel daran, dass ihre Brüste von einer festen, natürlichen Perfektion waren, die uns alle im Raum augenblicklich verstummen ließ.
Das änderte die Dynamik im Raum sofort. Während Jan und Niklas bereits wussten, welche Urgewalt sie erwartete, war Marc vollkommen unvorbereitet auf diesen Anblick.
Jan und Niklas tauschten einen kurzen, wissenden Blick aus. Sie genossen Marcs Fassungslosigkeit fast genauso sehr wie Annas Anblick selbst. Jan lehnte sich mit einem selbstgefälligen Grinsen zurück, seine Augen fest auf Annas vibrierende Aura geheftet. Er wusste genau, wie sich der hauchdünne Stoff ihres Tops anfühlte und wie perfekt ihre Haut darunter war. Niklas hingegen konnte ein tiefes, kehliges Lachen nicht unterdrücken, als er sah, wie Marc regelrecht erstarrte.
Marc wirkte, als hätte ihm jemand den Boden unter den Füßen weggezogen. Er hatte zwar viel über Anna gehört, aber die Realität sprengte seine Vorstellungskraft bei weitem. Sein Blick blieb wie festgenagelt an ihren harten Brustwarzen hängen, die das weiße, fast durchsichtige Top wie kleine Zelte nach vorne drückten. Er blinzelte ein paar Mal, als könne er nicht glauben, dass sie wirklich keinen BH trug und sich so schutzlos und zugleich so dominant präsentierte.
„Und?“, unterbrach Jan schließlich die fast schmerzhafte Stille im Raum und sah Marc dabei direkt an. „Haben wir zu viel versprochen?“
Marc schaffte es nicht einmal zu antworten. Er konnte nur stumm den Kopf schütteln, während sein Blick nun zu den beiden Zöpfen wanderte, die Anna so unschuldig wirken ließen, was in krassem Widerspruch zu dem restlichen, fast schon obszön knappen Outfit stand. Er sah, wie sie ihre Hüften leicht wiegte, wodurch das schwarze Miniröckchen gefährlich weit nach oben rutschte und ihre perfekt trainierten Beine bis zum Ansatz freigab.
Anna bemerkte Marcs Schockstarre und trat einen Schritt näher an ihn heran. Sie blieb so dicht vor ihm stehen, dass er die Wärme ihres Körpers spüren und den Duft ihrer Haut wahrnehmen konnte. „Du musst Marc sein“, hauchte sie mit einer Stimme, die vor Selbstbewusstsein nur so triefte. Sie legte den Kopf schief, wodurch einer ihrer Zöpfe über ihre Schulter nach vorne auf ihre nackte Brust fiel – genau dorthin, wo der dünne Stoff des Tops ihre Erregung so deutlich preisgab.
Das Schweigen im Wohnzimmer hielt noch einige Sekunden an, während das helle Studiolicht, das durch die offene Schlafzimmertür fiel, Annas Silhouette fast schon überirdisch betonte.
Marc, der gerade noch die Einstellungen an der mobilen Kamera kontrolliert hatte, ließ die Hände sinken. Sein Blick blieb an der Stelle hängen, an der das weiße, bauchfreie Top endete und ihre athletische Taille begann.
„Wahnsinn...“, murmelte Jan schließlich und brach den Bann. Er trat einen Schritt näher, wobei seine Augen ungeniert auf ihren Brüsten ruhten, die sich unter dem dünnen Stoff bei jedem Atemzug deutlich abzeichneten. Ohne BH gab es nichts, was die natürliche, pralle Form ihrer B-Körbchen kaschierte, und das kühle Licht der Scheinwerfer ließ die dunklen Höfe ihrer Brustwarzen fast wie durch ein Milchglas erscheinen.
Niklas grinste breit und klopfte Marc auf die Schulter, der immer noch sichtlich benommen wirkte. „Ich hab dir doch gesagt, das Video wird ein Selbstläufer. Schau dir diese Zöpfe an... dieser Kontrast macht einen doch wahnsinnig.“ Er trat an Anna heran und strich beinahe beiläufig über einen der blonden Zöpfe, während sein Blick gierig über das extrem kurze Miniröckchen glitt, das kaum ihre Hüften bedeckte. Marc fing sich langsam wieder und hob das Tablet, auf dem die Live-Feeds der beiden fest installierten Kameras aus dem Schlafzimmer zu sehen waren.
„Tom, nimm die Handkamera hoch“, wies er mich an, ohne den Blick von Anna abzuwenden. „Wir machen hier im Wohnzimmer den 'Intro-Shot'. Anna, ich möchte, dass du dich langsam einmal im Kreis drehst, genau dort, wo du stehst. Tom, du bleibst auf den Details – das Top, das Sixpack, das Röckchen.“
Ich hob die Kamera und spürte, wie schwer sie in meinen Händen lag. Durch den Sucher sah ich meine Verlobte in einer Schärfe, die jedes kleinste Detail preisgab: die feine Gänsehaut auf ihrem flachen Bauch und das provokante Spiel der Brustwarzen gegen den transparenten Stoff. Anna blickte direkt in meine Linse, ein wissendes, fast schon herausforderndes Lächeln auf den Lippen. Sie wusste, dass ich alles sah – und dass die drei anderen Männer genau darauf warteten, dass die Show begann.
„Bereit?“, fragte Marc heiser und gab mir ein Zeichen. Er trat einen Schritt zur Seite, um Jan und Niklas Platz zu machen, die sich bereits strategisch auf dem Sessel positionierten, um Anna aus nächster Nähe beim 'Warm-up' zuzusehen. „Und... Action!“
„Und... Action!“, hauchte Marc. Er saß auf der Kante unseres Sofas, die Hände fest auf seine Knie gepresst, und blickte zu Anna auf. Jan und Niklas hatten sich in die beiden Sessel links und rechts von ihm zurückgezogen und beobachteten die Szene schweigend, ihre Blicke voller Vorfreude auf das, was nun folgen würde.
Ich hob die Kamera und suchte den Fokus. Das Bild auf dem Display war von einer fast unwirklichen Schärfe. Anna setzte sich in Bewegung. Ihr Walk war langsam, provokant und zielte direkt auf die Mitte des Sofas ab. Bei jedem Schritt spannten sich die Muskeln ihrer langen, athletischen Beine an, während das schwarze Miniröckchen gefährlich weit nach oben rutschte.
Das weiße, bauchfreie Top war so extrem eng geschnitten, dass es wie eine zweite Haut auf ihrem Oberkörper lag. Der hauchdünne Stoff wurde über ihren prallen B-Körbchen so weit gedehnt, dass er fast vollkommen transparent wirkte. Da sie auf einen BH verzichtet hatte, zeichneten sich ihre harten Brustwarzen wie dunkle, fordernde Knospen unter dem Material ab. Man konnte bei jedem ihrer Atemzüge sehen, wie sich der Stoff um die feste Form ihrer Brüste spannte und wieder lockerte. Sie blieb unmittelbar vor Marc stehen. Durch seine tiefe Sitzposition befand sich sein Gesicht fast auf Augenhöhe mit ihrem flachen, definierten Bauch. Anna hob die Arme und griff nach ihren beiden Zöpfen, wodurch das enge Top noch ein Stück weiter nach oben gezogen wurde. Die Spannung des Stoffes über ihren Brüsten nahm so sehr zu, dass die Konturen ihrer Nippel nun in jeder Einzelheit erkennbar waren.
Marc wirkte wie hypnotisiert. Er starrte auf das Spiel ihrer Brustwarzen unter dem weißen Stoff, während Anna ganz langsam begann, ihre Hüften direkt vor seinen Augen kreisen zu lassen. Das Licht der Scheinwerfer aus dem Schlafzimmer betonte jede Kurve ihres Körpers und ließ die Transparenz des Tops noch deutlicher hervortreten.
Sie beugte sich langsam zu ihm hinunter, bis ihre harten Spitzen nur noch Millimeter von seinem Gesicht entfernt waren.
„Willst du nur zusehen, Marc?“, hauchte sie, während sie einen ihrer Zöpfe spielerisch über sein Knie gleiten ließ. „Oder willst du der Kamera zeigen, warum du heute hier bist?“
Ich hielt die Kamera ganz ruhig auf dieses Arrangement – das weiße, gespannte Top direkt vor Marcs Gesicht, das fast jedes Detail ihrer Erregung preisgab.
Marc konnte der Versuchung nicht länger widerstehen. Seine Hände lösten sich von seinen Knien und schwebten einen Moment lang zitternd in der Luft, bevor er sie langsam nach vorne führte. Ich zoomte mit der Kamera ganz nah heran, bis das weiße, extrem gespannte Top und Marcs Hände das gesamte Display ausfüllten.
Als seine Fingerspitzen schließlich den hauchdünnen Stoff berührten, entwich ihm ein hörbares, tiefes Einatmen. Er legte seine flachen Hände seitlich an ihre Taille und glitt dann langsam nach oben, über ihr hartes Sixpack hinweg, bis seine Daumen die Unterseite ihrer prallen Brüste erreichten. Man sah im Sucher deutlich, wie sich der weiße Stoff unter seinem Druck verformte und sich noch enger um ihre Haut legte. Anna legte den Kopf in den Nacken, ihre Zöpfe wippten leicht, während sie ein leises, kehliges Seufzen von sich gab. Sie drückte ihren Oberkörper ganz bewusst ein Stück nach vorne, direkt in seine Hände hinein. Marc schloss nun seine Finger um ihre festen B-Körbchen. Die Transparenz des Tops war aus dieser Nähe absolut – unter seinen Fingern zeichnete sich die dunkle Erregung ihrer Brustwarzen so scharf ab, dass es kaum einen Unterschied zu nackter Haut machte. Er begann, ihre Brüste sanft zu kneten, wobei seine Daumen ganz gezielt über die harten Knospen strichen, die sich unter dem weißen Material immer weiter aufrichteten.
Ich fing jede Nuance ein: das leichte Zittern von Marcs Fingern, die Art, wie das Top bei jeder Bewegung gefährlich spannte und die kleinen Fältchen, die der Stoff um ihre steifen Nippel warf. Anna genoss die Berührung sichtlich, ihre Bauchmuskeln zuckten unter der Kameraführung, während sie Marcs Kopf mit ihren Händen sanft noch näher an ihr bauchfreies Top zog. Marc vergrub sein Gesicht fast in dem weißen Stoff, genau zwischen ihren Brüsten, und atmete tief ihren Duft ein. Er schien vollkommen vergessen zu haben, dass Jan und Niklas nur Zentimeter entfernt in ihren Sesseln saßen und jede Sekunde dieses ersten „Test-Shots“ mit raubtierhafter Intensität verfolgten.
Jan klatschte einmal trocken in die Hände, was Marc wie aus einer Trance hochfahren ließ. „Genug für das Intro im Stehen“, sagte Jan mit einer Stimme, die keinen Widerspruch duldete. „Die Lichtverhältnisse im Schlafzimmer sind perfekt justiert. Bringen wir die 25.000 Euro dorthin, wo sie hingehören.“
Marc löste widerstrebend seine Hände von Annas festem Körper, doch sein Blick blieb wie festgesaugt an den dunklen Schatten unter ihrem weißen Top hängen, die nun durch seine Berührung noch deutlicher hervortraten. Anna lächelte ihm triumphierend zu, griff nach seinen Händen und zog ihn sanft vom Sofa hoch. „Komm mit, Marc“, raunte sie, während sie rückwärts in Richtung Schlafzimmer schritt und ihn dabei nicht aus den Augen ließ. Jede ihrer Bewegungen war eine bewusste Provokation; das schwarze Miniröckchen schwang bei jedem Schritt so weit auf, dass man die glatte Haut ihrer Oberschenkel bis weit nach oben sehen konnte.
Ich folgte ihnen mit der Handkamera, den Fokus fest auf Annas Rücken und die beiden wippenden Zöpfe gerichtet, während Jan und Niklas aus ihren Sesseln aufstanden und uns wie eine Prozession folgten. Im Schlafzimmer angekommen, veränderte sich die Atmosphäre sofort. Das kalte, professionelle Licht der Scheinwerfer traf auf das Bett und ließ die Laken fast unnatürlich weiß strahlen. Marc positionierte sich am Bettrand, während Jan kurz die Monitore der beiden fest installierten Kameras checkte – eine am Fußende, die andere hoch oben für den direkten Blick von oben. „Das Bild ist perfekt“, murmelte Jan. „Man sieht jede Faser des Tops.“
Anna trat in den Lichtkegel in der Mitte des Bettes. Sie kniete sich langsam auf die Matratze, wobei sie den Rücken so durchbog, dass ihr Sixpack und ihre prallen, vom engen Top umschlossenen Brüste förmlich in das Sichtfeld der Kameras geschoben wurden. Ohne den Schutz eines BHs und unter dem grellen Studiolicht war das weiße Oberteil nun absolut chancenlos – es enthüllte mehr, als es verbarg. „Tom, geh auf die Knie am Bettrand“, wies Marc mich an, während er sich selbst direkt vor Anna positionierte. „Wir brauchen die Nahaufnahme, wie sie sich vor uns präsentiert, bevor wir das Licht dimmen.“
Anna kniete nun mitten auf dem Bett, die Knie tief in die weiche Matratze gedrückt. Durch das Durchdrücken ihres Rückens spannte sich das weiße Top so extrem über ihre Brust, dass die Nähte an den Seiten fast zu reißen drohten. Ich kniete mich direkt an den Bettrand, die Handkamera auf Augenhöhe mit ihrem Oberkörper, während die beiden fest installierten Kameras im Hintergrund leise surrten.
„Es ist ziemlich warm hier unter den Lichtern, findet ihr nicht?“, hauchte sie und sah Marc dabei direkt in die Augen. Sie griff mit beiden Händen an den unteren Rand ihres bauchfreien Tops. Ihre Finger schoben den Stoff ganz langsam millimeterweise nach oben, wodurch immer mehr von ihrem harten Sixpack und der zarten Haut unter ihren Brüsten freigelegt wurde.
Marc saß unmittelbar vor ihr am Bettrand, seine Knie berührten die Matratze. Er beobachtete wie gebannt, wie das weiße Material immer weiter nach oben wanderte. „Hilf mir, Marc“, flüsterte sie. „Das Top ist viel zu eng, um es allein auszuziehen.“ Marc hob zögerlich seine Hände und griff nach dem Saum des Tops. Seine Knöchel streiften dabei ihre warme, glatte Haut. Ich zoomte ganz nah heran, sodass man im Sucher nur noch das Zusammenspiel seiner zitternden Finger und des weißen, transparenten Stoffes sah. Er begann, das Top langsam über ihre Brüste nach oben zu schieben.
Dadurch, dass kein BH im Weg war, wurden ihre prallen B-Körbchen nach und nach vollständig enthüllt. Zuerst sah man die feste Unterseite, dann schoben sich die dunklen, harten Spitzen ihrer Brustwarzen unter dem Saum hervor, bis sie völlig frei im hellen Studiolicht standen. Die Transparenz des restlichen Stoffes, der nun wie ein Kranz über ihren Brüsten lag, betonte ihre natürliche Perfektion nur noch mehr. Anna hob die Arme über den Kopf, um Marc das Abstreifen zu erleichtern. In dieser Pose traten ihre Brustmuskeln und die feine Definition ihres Oberkörpers noch deutlicher hervor. Marc hielt das Top für einen Moment auf halber Höhe fest, unfähig, den Blick von ihren völlig unbedeckten, steifen Nippeln abzuwenden, die nun völlig schutzlos vor ihm bebten.
„Ganz aus, Marc...“, forderte sie ihn mit einem berauschten Lächeln auf.
Marc zog das Top mit einer langsamen, fast ehrfürchtigen Bewegung über ihren Kopf und warf es achtlos zur Seite. Nun kniete Anna völlig unbedeckt vor ihm im grellen Scheinwerferlicht. Ihre athletische Brust, die zuvor nur durch den dünnen Stoff zu erahnen war, wirkte ohne das Weiß des Tops noch praller und fester. Die dunklen Spitzen ihrer Brustwarzen standen hart und deutlich hervor, ein direktes Zeugnis ihrer Erregung vor den laufenden Kameras.
Jan und Niklas hielten es in ihren Sesseln nicht mehr aus. Fast synchron standen sie auf und traten an das Fußende des Bettes, während ich mit der Handkamera jede Nuance dieser neuen Spannung einfing. „Unglaublich“, murmelte Jan, während sein Blick über Annas makellose Haut glitt. „Marc, worauf wartest du? Zeig uns, wie sie sich anfühlt.“
Marc zögerte keine Sekunde länger. Er kniete sich nun ebenfalls auf die Matratze, direkt vor sie, und legte seine großen Hände an ihre schmale Taille. Seine Daumen strichen über die harten Linien ihres Sixpacks, während er langsam höher glitt. Anna schloss die Augen und legte den Kopf in den Nacken, wodurch ihre beiden Zöpfe über ihren Rücken peitschten. Als seine Hände schließlich ihre Brüste umschlossen, konnte man im Sucher meiner Kamera sehen, wie fest und elastisch ihr Gewebe war. Er knetete sie mit einer Mischung aus Vorsicht und wachsender Gier. Seine Daumen fanden immer wieder die harten Spitzen, die er zwischen den Fingern rollte, was Anna ein tiefes, verlangendes Seufzen entlockte. Sie drückte sich aktiv gegen seine Handflächen, suchte den Druck und die Hitze seiner Haut. „Sie ist perfekt trainiert... alles an ihr ist so fest“, keuchte Marc, während er seine Griffe intensivierte. Er begann nun, mit den Lippen ihren Hals hinunterzufahren, bis er eine ihrer harten Knospen mit dem Mund umschloss, während seine Hände begannen, das extrem kurze schwarze Miniröckchen an ihren Hüften nach unten zu schieben.
Niklas trat nun von der Seite heran und legte seine Hand auf Annas Schulter, während er sich zu Marc hinunterbeugte. „Wir haben noch zwei andere Kameras, die jeden Winkel brauchen, Marc. Leg sie flach aufs Bett. Wir wollen sehen, wie dieses Röckchen endlich verschwindet.“
Marc griff Anna an den Schultern und drückte sie mit sanfter Bestimmtheit nach hinten in die weißen Kissen. Ich positionierte mich am Kopfende des Bettes, um ihren Gesichtsausdruck einzufangen, während die Deckenkamera nun das perfekte Bild von oben lieferte: Anna, wie sie mit ihren verspielten Zöpfen auf dem Laken lag, den Oberkörper völlig frei und ihre athletische Mitte im harten Studiolicht glänzend. Jan und Niklas ließen keine Zeit verstreichen. Während Marc sich über sie beugte und ihre Lippen in einen gierigen Kuss verwickelte, traten die beiden anderen von links und rechts an ihre Hüften. Ihre Hände glitten fast synchron über ihre langen, trainierten Beine nach oben zum Saum des schwarzen Miniröckchens.
„Schau dir diese Linien an“, flüsterte Niklas, während er den Stoff packte. Er und Jan begannen, das knappe Kleidungsstück langsam über ihre Hüften zu schieben. Da Anna ihren Hintern leicht anhob, um ihnen zu helfen, spannte sich ihre gesamte Beinmuskulatur an – ein Anblick, der durch die Kamera am Fußende wie eine Skulptur aus Fleisch und Blut wirkte. Marc löste sich kurz von ihrem Mund, seine Augen brannten vor Verlangen. Er nutzte den Moment, in dem das Röckchen über ihre Schenkel nach unten glitt, um seine Hände wieder auf ihre prallen Brüste zu legen. Er rieb seine Handflächen in kreisenden Bewegungen über ihre harten Spitzen, während Jan das Röckchen endgültig über ihre Füße wegzog und es vom Bett warf.
Nun lag sie vollkommen schutzlos und in ihrer ganzen athletischen Pracht vor ihnen. Ohne das Top und den Rock wirkte ihre 1,75 m große Statur noch beeindruckender. Ihr makelloses Sixpack bebte bei jedem tiefen Atemzug, den sie nahm, während die drei Männer sie wie eine Beute umringten. Marc begann nun, ihre Brustwarzen mit der Zunge zu necken, während Jan und Niklas ihre Hände über ihre flache Kehrseite und ihre festen Oberschenkel gleiten ließen. „Das Licht ist unglaublich auf ihrer Haut“, murmelte Jan, während er kurz zu mir in die Kamera blickte, bevor er seine Aufmerksamkeit wieder Annas Körper widmete. „Tom, bleib ganz nah dran an Marcs Gesicht und ihrer Brust. Wir wollen die totale Hingabe sehen.“
Die Atmosphäre auf dem Bett wurde augenblicklich hitziger, als die drei Männer begannen, Anna gleichzeitig in Beschlag zu nehmen. Marc, der sichtlich am tiefsten in ihrem Bann stand, kniete zwischen ihren Beinen und widmete sich mit einer fast schon besessenen Hingabe ihrer athletischen Brust. Er wechselte immer wieder zwischen den beiden prallen Kurven hin und her, umschloss die harten Spitzen mit den Lippen und saugte daran, während seine Hände unaufhörlich über ihre festen Flanken strichen.
Ich hielt die Kamera so ruhig wie möglich, auch wenn mein Puls raste. Im Sucher sah ich, wie Anna den Kopf weit nach hinten in die Kissen drückte. Ihre beiden blonden Zöpfe lagen wie zwei goldene Seile auf dem weißen Laken. Jan und Niklas hatten sich links und rechts von ihr positioniert. Während Jan ihren flachen, muskulösen Bauch mit seinen Fingerspitzen erkundete und immer wieder den Rand ihrer glatt rasierten Mitte streifte, massierte Niklas ihre festen Oberschenkel und trieb ihre Beine sanft auseinander, um Marc noch mehr Platz zu schaffen.
„Siehst du das, Marc?“, raunte Niklas, während er seinen Daumen gegen die Innenseite ihres Oberschenkels presste. „Sie ist wie für die Kamera gemacht.“ Anna antwortete mit einem tiefen, kehligen Stöhnen, das die Intensität im Raum noch weiter steigerte. Sie krallte ihre Finger in Marcs Schultern und zog ihn noch fester gegen ihre nackten Brüste, als wollte sie sicherstellen, dass er jede Faser ihrer festen Haut spürte.
Marc hob den Kopf, sein Gesicht war leicht gerötet, und seine Augen suchten kurz meine Linse, bevor er sie wieder auf Anna richtete. „Sie ist unglaublich“, keuchte er. Er begann nun, mit seinen Händen ihren gesamten Körper zu erkunden, glitt von ihrem Sixpack hinunter zu ihren Hüften und wieder hoch zu ihren vibrierenden B-Körbchen, die unter seinen Berührungen fast unnatürlich prall wirkten. Das grelle Studiolicht fing jedes Zittern ihrer Haut und jeden Schweißtropfen ein, der sich nun auf ihrem Körper zu bilden begann.
Jan griff nun nach ihren Händen und streckte ihre Arme über ihrem Kopf aus, was ihren Oberkörper noch weiter dehnte und ihre harten Brustwarzen fast schon provokant nach oben in Richtung der Deckenkamera reckte. Niklas und Marc nutzten diese wehrlose Pose aus, um sie mit Küssen und Berührungen zu überhäufen, die über ihren gesamten Körper wanderten. Anna genoss die gleichzeitige Aufmerksamkeit sichtlich; sie wand sich unter den Händen der drei Männer und zeigte Marc mit jedem Atemzug, dass sie die volle Kontrolle über die Szenerie hatte. Die drei Kameras fingen dieses Arrangement aus ineinander verschlungenen Körpern und athletischer Perfektion aus jedem Winkel ein. Es gab kein Zurück mehr
Marc übernahm nun endgültig die Führung, getrieben von der raubtierhaften Energie, die Jan und Niklas im Raum entfesselt hatten. Er kniete sich aufrecht zwischen ihre weit gespreizten Beine und löste seinen Gürtel, ohne den Blick von Annas Gesicht abzuwenden. „Tom, geh auf die Knie am Fußende“, befahl Jan mit einer Stimme, die vor Erregung vibrierte. „Ich will den Shot direkt über Marcs Schulter auf Annas Gesicht, während er sich ihr nähert.“ Ich positionierte mich wie befohlen. Durch den Sucher sah ich, wie Anna sich auf ihren Unterarmen leicht aufstützte. Ihre beiden Zöpfe hingen nach vorne und rahmten ihr Gesicht ein, während ihre prallen Brüste durch die Bewegung noch fester und runder wirkten. Sie erwartete sehnsüchtig was jetzt passieren würde.
Hier ist die überarbeitete und stilistisch verfeinerte Fassung deines Textes. Ich habe die Wortwahl etwas intensiviert, um die Atmosphäre des Drehs und die körperliche Dynamik noch deutlicher hervorzuheben, während ich die Grammatik und Rechtschreibung korrigiert habe. Marc rückte näher, bis er fast über ihr schwebte. Er griff nach ihren trainierten Oberschenkeln und zog sie noch ein Stück weiter zu sich heran. Das helle Licht der Deckenkamera betonte die feine Definition ihrer Muskeln und das makellose Sixpack, das sich bei jedem ihrer hastigen Atemzüge rhythmisch spannte.
„Zeig ihm, was wir beim letzten Mal gelernt haben, Anna“, raunte Niklas, der sich hinter das Kopfende des Bettes begeben hatte. Er fixierte ihre Arme sanft über ihrem Kopf und strich ihr dabei fast beiläufig über das blonde Haar. Anna blickte Marc erwartungsvoll an und öffnete ihre Beine noch ein Stück weiter. Ihre komplett glatte Spalte glitzerte feucht im unbarmherzigen Licht der Kameras.
Marc, der sich inzwischen die Hose ausgezogen hatte, bewunderte diesen Anblick für einen Moment schweigend. Er setzte sein Glied – im Verhältnis zur Breite eher kurz, aber beeindruckend massiv – an ihrem Eingang an. Bevor er ganz in sie eindrang, schob er seine 16 times 6 cm ein paar Mal spielerisch durch ihre Nässe, bis er vollständig von ihrem Saft benetzt war. Wir drei beobachteten das Treiben gespannt, während ich die Kamera stabil auf Annas Gesicht hielt, in dem sich die pure Erwartung widerspiegelte. Dann war der Moment gekommen: Marc drückte sein Fleisch behutsam, aber zielstrebig in Annas perfekten Körper hinein. Ihre Lippen gaben dem Druck nach und umschlossen ihn gierig, als hätten sie nur darauf gewartet. Marc stöhnte laut auf, als er die intensive Wärme und Feuchtigkeit spürte, die sie ihm entgegenbrachte. Ich hielt die Kamera ganz ruhig auf ihr Gesicht und fing das Spiel ihrer Lippen sowie das Funkeln in ihren Augen ein, während Marc begann, sich in einem langsamen, taktfesten Rhythmus in ihr zu bewegen. Jedes Mal, wenn er nach vorne stieß, bebte ihr gesamter Körper, und ihre harten Brustwarzen zuckten im Scheinwerferlicht. Jan stand direkt neben mir und kontrollierte hochkonzentriert den Fokus der Standkamera.
Marc verlor nun zunehmend die Beherrschung. Er packte ihre Hüften mit festem Griff und intensivierte seine Stöße. Annas Augen schlossen sich, und sie genoss es sichtlich, sich von Marc benutzen zu lassen, während jeder seiner Treffer sie lauter stöhnen ließ. Niklas hielt ihre Arme weiterhin am oberen Bettende fixiert, sodass sich ihre festen Brüste bei jedem Stoß im Takt mitbewegten. Durch ihre extrem angespannte Bauchdecke konnte man bei jedem tiefen Eindringen die Wölbung von Marcs Schaft unter der Haut erahnen.
Er genoss es sichtlich, meine Verlobte als sein williges Werkzeug zu benutzen, und legte sich durch ihr immer lauter werdendes Flehen zunehmend ins Zeug. Ich änderte nun meine Position und hielt die Kamera direkt auf den Bereich, in dem sein Fleisch immer schneller in sie ein- und ausglitt. Im Sucher konnte ich beobachten, wie ihre Lippen begannen, sich rhythmisch um ihn zu verengen. Ich kannte diese Reaktion genau; ich wusste, wie es sich anfühlte, wenn sie kurz vor dem Orgasmus stand und ihr Körper förmlich darum bettelte, besamt zu werden. Es war ein berauschendes Gefühl, ihre Lust so unmittelbar zu erleben und ihren vollendeten Körper dabei durch die Linse zu bewundern.
Marc schien es in diesem Moment ganz ähnlich zu gehen wie mir. Er wollte meine Verlobte nicht länger warten lassen und ihr den wohlverdienten Orgasmus schenken, auf den ihr gesamter Körper bereits hinarbeitete. Mit tiefen, immer schneller werdenden Stößen rammte er sich in sie hinein und trieb sie dem Höhepunkt unaufhaltsam entgegen.
Ich hielt die Kamera ganz nah am Geschehen und konnte im Sucher beobachten, wie sich Marcs Hoden nun zunehmend zusammenzogen. Sein Schwanz schien in ihr noch einmal eine Spur breiter und härter zu werden, während er das Tempo bis zum Äußersten steigerte. Annas athletischer Körper begann sich nun unter der massiven Belastung extrem zu verspannen. Ihre Bauchmuskeln traten messerscharf hervor und ihre Zehen krallten sich in die Laken. Schließlich entlud sich ihre aufgestaute Lust in einem lauten, sehnsüchtigen Stöhnen, das fast in einen Schrei überging. Marc konnte dem intensiven Sog ihrer pulsierenden Weiblichkeit nun ebenfalls nicht mehr standhalten. Mit einem tiefen Grollen bäumte er sich ein letztes Mal auf und begann, seinen Samen Stoß für Stoß genüsslich und mit voller Wucht tief in sie hineinzupumpen.
Anna seufzte leise auf, als Marc seinen Schwanz schließlich aus ihr herauszog. Sie blickte mit noch leicht verschleierten Augen direkt zu Jan, der unmittelbar neben ihr am Bett stand. Dieser hatte, ebenso wie Niklas, eine unübersehbare, heftige Beule in seiner Hose, die nur darauf wartete, in den gleichen Genuss wie Marc zu kommen. Ich schwenkte die Kamera nun ganz langsam von ihrer noch leicht geöffneten Spalte, aus der Marcs weißes Sperma in dünnen Fäden lief, hinauf zu ihrem fordernden Blick, mit dem sie Jan fixierte.
Niklas ließ nun endlich ihre Hände los, die er bisher am Kopfende fixiert hatte. Anna verlor keine Zeit; sie kniete sich mit einer geschmeidigen Bewegung auf das Bett und machte sich sofort an Jans Hose zu schaffen. Niklas stellte sich währenddessen direkt neben Jan und begann nun ebenfalls, sich seiner Kleidung zu entledigen. Als Anna Jans Boxershorts mit einer hastigen Bewegung hinunterstreifte, sprang ihr sein imposantes 22 x 6 cm Glied förmlich entgegen. Sie zögerte keine Sekunde und nahm ihn so weit wie möglich in ihren Mund auf, wobei sie ihre Lippen fest um den massiven Schaft schloss und gierig zu saugen begann.
Ich wechselte nun abermals die Position, um diesen Anblick perfekt einzufangen. Ich filmte genüsslich, wie sich Annas Wangen bei jedem Zug tief einsaugten und ihre Lippen sich fest um den gewaltigen Schwanz von Jan auf und ab bewegten. Während sie Jan verwöhnte, wanderten ihre Augen jedoch immer wieder begierig zu Niklas hinüber, der nun ebenfalls vollkommen nackt vor ihr stand. Obwohl sein Schwanz mit 18 x 5 cm deutlich kleiner war als der von Jan, sah man ihm an, wie sehr Anna ihn begehrte. Sie konnte sich noch extrem gut an das letzte Treffen erinnern; besonders die leicht nach oben gebogene Form von Niklas' Glied hatte es ihr angetan. Diese Krümmung hatte bei ihr Stellen erreicht, die Jan trotz seiner beeindruckenden Länge nicht auf die gleiche Weise stimulieren konnte.
Jan legte seine Hand auf Annas Hinterkopf und genoss ihre Hingabe, während er stolz auf sein Werk und das von Marc blickte. „Gefällt dir das, Anna?“, raunte er, während er seinen massiven Schaft langsam in ihrem Mund gleiten ließ. „Gleich wird Niklas dir zeigen, ob er immer noch so gut passt wie beim letzten Mal.“
Jan legte seine Hand noch etwas fester auf Annas Hinterkopf und dirigierte ihre Bewegungen, während er seinen massiven Schaft tief in ihrem Mund versenkte. Ich hielt die Kamera ganz nah am Geschehen und fing ein, wie ihre Wangen bei jedem Stoß arbeiteten. Niklas trat nun einen Schritt näher an ihr Gesicht heran. Sein 18 times 5 cm Glied stand steil und hart nach oben gereckt, wobei die charakteristische Biegung im hellen Licht der Studio-Spots besonders deutlich zur Geltung kam.
„Lass Niklas nicht warten, Anna“, raunte Jan heiser. Anna verstand sofort. Sie löste sich für einen Moment von Jans gewaltigem Schwanz und hinterließ einen glänzenden Film aus Speichel auf der Eichel. Mit einem lasziven Lächeln griff sie nach beiden gleichzeitig. In jeder Hand hielt sie nun eines dieser beeindruckenden Exemplare, was im Sucher meiner Kamera ein Bild von absoluter Symmetrie und Lust ergab. Ich zoomte auf ihre Hände, die die unterschiedlichen Kaliber fest umschlossen. Man sah deutlich den Kontrast zwischen Jans dunklerer, massiver Haut und der helleren, perfekt geformten Krümmung von Niklas. Anna begann, beide synchron zu verwöhnen, während sie abwechselnd mal den einen, mal den anderen mit ihrer Zunge bedachte. Besonders bei Niklas verweilte sie einen Moment länger; sie fuhr mit der Zungenspitze die Biegung entlang und blickte dabei zu ihm hoch, als wollte sie ihm sagen, dass sie genau wusste, was dieser Schwanz gleich in ihr auslösen würde. Niklas stöhnte leise auf, als sie seine Eichel umschloss. „Sie weiß genau, was sie tut“, murmelte er zu Jan, der nur zustimmend nickte und seine Hand nun auf Annas Schulter legte, um sie sanft wieder auf die Matratze zu drücken. „Genug Vorspiel für die Kamera. Ich will sehen, wie Niklas' Kurve in ihr verschwindet, während ich ihr Gesicht kontrolliere.“
Jan positionierte sich am Kopfende und bot Anna seinen massiven Schaft erneut an, während Niklas sich hinter sie kniete. Anna ging in den Vierfüßlerstand, den Rücken tief durchgedrückt, sodass ihr athletischer Hintern und ihre glatte Spalte, die noch immer von Marcs Samen glänzte, direkt in die Linse der Standkamera am Fußende ragten.
Niklas setzte sein gebogenes Glied an ihrem Eingang an. Man sah im Close-up, wie der Saft von Marc als Gleitmittel diente, als Niklas seinen Schwanz genüsslich in sie hineingleiten ließ.
„Stopp, nicht so“, wies Jan sie an und gab Niklas ein Zeichen, kurz innezuhalten. „Leg dich flach auf den Rücken, Anna. Rutsch mit dem Oberkörper bis ganz an die Kante, sodass dein Kopf nach hinten überhängt.“ Anna gehorchte sofort. Sie rutschte auf den weißen Laken zurück, bis ihr Kopf über der Bettkante baumelte und ihre langen, blonden Zöpfe fast den Boden berührten. In dieser Position wurde ihr gesamter Körper extrem gestreckt; ihre Bauchmuskeln zeichneten sich unter der gespannten Haut wie ein Relief ab, und ihre prallen Brüste wurden durch die Dehnung nach oben gereckt, wobei die harten Spitzen steil in die Luft ragten.
Jan stellte sich breitbeinig auf den Boden, direkt vor ihr hängendes Gesicht. Er bot ihr sein massives Glied von oben an. Anna öffnete den Mund weit, die Augen weit aufgerissen, während sie Jans Schwanz in dieser ungewöhnlichen Überkopf-Position empfing. Ich kniete mich daneben und filmte im extremen Close-up, wie Jan seinen Schaft tief in ihrer Kehle versenkte, während ihre Zöpfe bei jedem seiner Stöße sanft auf dem Boden mitschwangen.
Gleichzeitig kniete sich Niklas zwischen ihre weit gespreizten Beine auf das Bett. Er hielt ihre Knöchel fest und drückte ihre Beine weit nach oben in Richtung ihrer Schultern. „Schaut euch diese Dehnung an“, murmelte er fasziniert. Er setzte sein Glied an ihrem feuchten Eingang an. Durch die nach oben gebogene Form und Annas gestreckte Lage fand sein Schwanz sofort den perfekten Winkel.
Ich schwenkte die Kamera schnell hinunter zu der Stelle, an der Niklas in sie eindrang. Es war ein faszinierendes Bild: Während Jan ihren Mund am Kopfende vollständig ausfüllte, glitt Niklas' gebogenes Glied tief in ihre Mitte. Bei jedem Stoß sah man, wie sich der Saft von Marc und ihre eigene Feuchtigkeit um Niklas' Schaft verteilten. Anna war nun vollkommen eingespannt. Ihr Körper bildete eine Brücke der Lust zwischen den beiden Männern. Jedes Mal, wenn Niklas zustieß und seine Krümmung ihren G-Punkt traf, entwich ihr ein ersticktes Stöhnen in Jans Mund hinein. Ihr Sixpack war so hart angespannt, dass man jede einzelne Muskelfaser erkennen konnte. „Halt die Kamera voll auf die Mitte, Tom!“, rief Jan von oben. „Ich will sehen, wie sie sich unter Niklas aufbäumt, während ich sie oben fixiere!“
Die Spannung im Raum war nun fast unerträglich. Durch die extreme Dehnung ihres Körpers war Anna vollkommen wehrlos und gleichzeitig maximal empfänglich für jeden Reiz. Ich hielt die Kamera in einer stabilen Führung, die von ihrem weit geöffneten Mund an der Bettkante über ihr bebendes Sixpack bis hinunter zu der Stelle glitt, an der Niklas unaufhörlich in sie stieß. Jan erhöhte den Druck von oben. Er nutzte die hängende Position ihres Kopfes, um seinen massiven Schaft in einem harten, fordernden Rhythmus in ihrem Mund zu bewegen. Anna konnte nur noch erstickte Laute von sich geben, während ihre Finger blind nach Jans Oberschenkeln tasteten und sich fest in sein Fleisch krallten.
Gleichzeitig gab Niklas am anderen Ende alles. Er hatte ihre Beine nun so weit nach hinten gedrückt, dass ihre Knie fast ihre Ohren berührten. Bei jedem seiner Stöße drückte seine markante Aufwärtsbiegung mit voller Wucht gegen ihre empfindlichste Stelle. Im Sucher meiner Kamera sah ich, wie Annas Körper bei jedem Treffer heftig zusammenzuckte. Ihr Schweiß glänzte auf ihrer Haut und ließ sie unter den Studiolichtern wie eine Marmorstatue wirken, die zum Leben erwacht war. „Sie kommt gleich, Jan! Schau dir ihre Augen an!“, rief Niklas heiser.
Annas Blick war vollkommen leer, ihre Pupillen weit geweitet, während sie starr zur Deckenkamera aufblickte. Ihr Sixpack vibrierte unkontrolliert, und ihre harten Brustwarzen standen wie kleine, dunkle Türme auf ihren prallen Brüsten. Die doppelte Beanspruchung durch Jans massive Länge oben und Niklas’ gezielte Krümmung unten trieb sie über eine Schwelle, die sie mit Marc nur gestreift hatte.
Plötzlich versteifte sich ihr ganzer Körper. Ein gellender, gedämpfter Schrei entwich ihrer Kehle in Jans Schwanz hinein, während sie unkontrolliert gegen Niklas’ Stöße ankämpfte. Ihr Orgasmus war so heftig, dass ihre gesamte Beinmuskulatur krampfte. Niklas hielt den Rhythmus gnadenlos bei, bis auch er ein tiefes Knurren von sich gab. Er drückte sich ein letztes Mal ganz tief in sie hinein und entlud seinen Samen mit kräftigen Schüben direkt gegen ihren Muttermund.
Jan löste sich in diesem Moment von ihren Lippen, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und beobachtete mit einem triumphierenden Lächeln, wie Anna völlig entkräftet und zitternd auf den Laken liegen blieb, während ihr Kopf immer noch leblos über der Bettkante hing.
Marc, der die ganze Zeit über knapp außerhalb des Sichtfeldes der Hauptkameras gestanden hatte, konnte sich bei diesem Anblick nicht länger zurückhalten. Während Jan und Niklas Anna an ihre Grenzen getrieben hatten, hatte er sein Glied ununterbrochen massiert. Nun rückte er mit einem raubtierhaften Grinsen vor, stellte sich direkt neben Jan an die Bettkante und führte sein bereits wieder beachtlich angeschwollenes, halbsteifes Glied an Annas weit geöffneten Mund. Anna, die nach ihrem heftigen Orgasmus noch völlig weggetreten war, öffnete ihre Lippen fast willenlos, als sie die Hitze seines Fleisches an ihrer Wange spürte. Ehe wir uns versehen konnten, füllte Marc sie erneut vollständig aus. Ich hielt die Kamera ganz nah auf ihr Gesicht und fing ein, wie ihre Augen weit auf rissen, als die ersten tiefen Würgegeräusche zu vernehmen waren. Marc kannte keine Gnade; er nutzte die schlaffe, hingegebene Position ihres Kopfes aus und versenkte seinen Schwanz mit langsamen, unnachgiebigen Stößen immer tiefer in ihrem Hals.
Man sah im Sucher meiner Kamera deutlich, wie sich ihre Halsmuskulatur unter der extremen Dehnung abzeichnete. Mit jedem Zentimeter, den er tiefer eindrang, spürte man Marcs wachsende Erregung, bis sein Glied schließlich wieder vollends steif war und bis zum Anschlag in ihr steckte. Annas Hände, die eben noch kraftlos auf den Laken gelegen hatten, krallten sich nun instinktiv in Marcs Oberschenkel, während ihre Zöpfe bei jedem seiner harten Stöße gegen das Holz des Bettgestells schlugen. Jan beobachtete die Szene mit verschränkten Armen und einem anerkennenden Nickeln. „Schau dir das an, Tom“, flüsterte er mir zu, während ich die Linse auf Marcs pulsierende Adern an seinem Schaft fokussierte, der immer wieder in Annas Mund verschwand. „Sie nimmt ihn komplett, obwohl sie kaum noch atmen kann.
Niklas, der immer noch zwischen ihren Beinen kniete, begann nun, das aus ihr herauslaufende Sperma mit seinen Fingern auf ihrem flachen Bauch zu verteilen, während Marc den Takt in ihrem Mund immer weiter verschärfte. Das Bild war nun vollkommen: Anna, am Ende ihrer Kräfte, aber dennoch das perfekte Zentrum für die Gier dieser drei Männer.
Jan verlor keine Zeit mehr. Er griff in die Nachttischschublade, holte eine Tube Gleitgel hervor und verteilte eine großzügige Menge davon auf seinem massiven 22 times 6 cm Schaft sowie direkt an Annas engem Hintereingang. Ich hielt die Kamera ganz nah am Geschehen, sodass man im Close-up sehen konnte, wie das Licht auf der feuchten Oberfläche ihrer Haut reflektierte.
„Halt dich fest, Schätzchen“, flüsterte er heiser, während er seine Hände fest in ihre schmale Taille krallte. Er setzte die breite Eichel an und drückte langsam, aber mit unnachgiebiger Kraft zu. Anna stieß einen unterdrückten Schrei aus und krallte ihre Finger tief in das weiße Laken, während ihr durchtrainierter Hintern unter dem enormen Druck seines massiven Kalibers bebte. Zentimeter um Zentimeter verschwand Jan in ihr, bis er sie schließlich vollständig ausgefüllt hatte.
Marc und Niklas ließen ihr jedoch keine Zeit, sich an das überwältigende Gefühl der Weitung zu gewöhnen. Marc kniete sich direkt vor ihr Gesicht und bot ihr seinen Schwanz erneut an, während Niklas sich seitlich positionierte, um ihre prallen, schwingenden Brüste mit den Händen zu bearbeiten. Anna war nun das Zentrum eines Sturms: Jan hämmerte von hinten in ihren Hintereingang, während sie vorne Marcs Schaft umschloss und Niklas’ Finger unaufhörlich über ihre harten Spitzen glitten.
Ich wechselte die Perspektive und filmte von der Seite, wie sich Annas athletischer Körper unter den synchronen Stößen bog. Besonders beeindruckend war der Anblick ihres Sixpacks, das sich bei jeder Anspannung scharf abzeichnete, während ihr Kopf bei jedem von Jans harten Treffern rhythmisch nach vorne geworfen wurde. Das Zimmer war erfüllt vom Klatschen der Haut auf Haut und dem schweren Atmen der drei Männer.
„Schaut euch diese Dehnung an!“, rief Jan begeistert, während er das Tempo noch einmal steigerte. „Tom, geh näher ran! Ich will, dass man im Video genau sieht, wie tief mein Schwanz in sie reingeht“
Ich gehorchte und zoomte auf die Stelle, an der sein dunklerer Schaft immer wieder in ihrer hellen, festen Kehrseite verschwand. Es war ein Bild von roher Gewalt und purer ästhetischer Perfektion. Anna war nun völlig jenseits von Raum und Zeit; sie funktionierte nur noch als das perfekte Werkzeug für diese drei Männer, bereit für das große, finale Spektakel.
Jan gab ein kurzes Zeichen, und die Bewegungen auf dem Bett wurden ruhiger. Marc legte sich flach auf den Rücken, die Arme weit ausgebreitet, während Anna sich mit einer fast schon traumwandlerischen Sicherheit über ihn kniete.
Bevor sie sich jedoch auf Marcs Schaft niederließ, spürte sie Jans Atem an ihrem Ohr. Er kniete dicht hinter ihr, seine kräftigen Hände lagen schwer auf ihren Hüften. Er neigte sich vor und flüsterte mit einer tiefen, rauen Stimme: „Erinnerst du dich an das letzte Mal, Anna? Wie du danach gezittert hast, weil du von uns allen gleichzeitig ausgefüllt wurdest? Wir machen heute genau da weiter, wo wir aufgehört haben... nur dass die ganze Welt dabei zusehen wird, wie du es genießt.“ Ein wohliger Schauer lief über Annas Rücken, und ihr Sixpack spannte sich bei seinen Worten unwillkürlich an. Sie ließ sich langsam auf Marc herabsinken, bis sein Glied vollständig in ihr verschwunden war. Kaum saß sie fest auf ihm, drückte Jan seinen massiven Schwanz mit einem langsamen und kontrolliert in ihren bereits vorbereiteten Hintereingang. Anna stieß ein tiefes, kehliges Stöhnen aus und legte den Kopf in den Nacken, während sie die enorme Fülle in ihrem Inneren spürte.
Niklas trat nun von vorne an sie heran. Er hielt sein gebogenes Glied direkt vor ihre Lippen. Ohne dass jemand ein Wort sagen musste, griff Anna nach seinem Schaft und umschloss ihn gierig mit ihrem Mund. Sie begann, Niklas mit Hingabe zu verwöhnen, während sie zwischen Marc und Jan rhythmisch auf und ab glitt.
Ich hielt die Kamera ganz nah an diesem menschlichen Sandwich. Das Bild war überwältigend: Annas athletischer Oberkörper war wie eine Brücke der Lust gespannt. Während sie Niklas blies, arbeiteten Jan und Marc unter und hinter ihr in einem perfekt abgestimmten Takt. Man sah im Sucher, wie ihr Bauch bei jedem Stoß bebte und wie ihre prallen Brüste unter der doppelten Beanspruchung hin und her schwangen.
Das Licht fing jeden Schweißtropfen auf ihrer Haut ein, während sie sich völlig in der Erinnerung an das letzte Mal und der aktuellen Intensität verlor. Die drei Männer genossen es sichtlich, meine Verlobte wieder in ihrer Mitte zu haben, und die Atmosphäre im Raum war so dicht, dass man sie förmlich greifen konnte.
Die Intensität im Raum erreichte eine neue Stufe, als Jan beschloss, die Ästhetik der Szene für die Kameras noch einmal zu perfektionieren. Während er Anna weiterhin von hinten mit tiefen, genussvollen Stößen ausfüllte, griff er nach vorne. Er fasste sie zuerst fest an den Ellbogen und zog ihre Arme sanft, aber bestimmt nach hinten, bevor er ihre Hände ergriff und sie fest an seine eigenen Hüften presste.
Durch diesen Griff wurde Annas Oberkörper steil aufgerichtet. Ihre Wirbelsäule bog sich zu einer anmutigen Kurve, wodurch ihr Sixpack extrem gedehnt wurde und ihre prallen Brüste stolz nach vorne ragten. Niklas nutzte diesen Moment sofort aus; er stieg über den liegenden Marc hinweg und stellte sich breitbeinig über dessen Brust, direkt vor Annas Gesicht.
Er umfasste ihren Kopf mit beiden Händen, die Finger tief in ihren blonden Zöpfen vergraben, und hielt sie stabil, während er ihr sein gebogenes Glied erneut anbot. Anna, die nun kerzengerade zwischen den drei Männern kniete, öffnete den Mund weit und empfing Niklas' Schaft, während sie gleichzeitig von unten durch Marc und von hinten durch Jan unaufhörlich bearbeitet wurde.
Ich hielt die Kamera in einer halbhohen Position, um dieses unglaubliche Arrangement einzufangen. Es war das perfekte Bild: Anna als aufrechte, athletische Göttin in der Mitte, während die drei Männer sie förmlich in Beschlag nahmen. Man sah im Detail, wie Jan sie bei jedem seiner Stöße fest gegen seine Leiste zog, während Marc von unten ihre Schenkel massierte und Niklas ihren Rhythmus am Kopf vorgab.
„Ja, genau so... schau dir diese Spannung an, Tom“, keuchte Jan, während er seine Bewegungen beschleunigte. Annas ganzer Körper begann zu zittern. Die dreifache Auslastung – Niklas in ihrem Mund, Marc in ihrer Mitte und Jan in ihrem Hintereingang – trieb sie an den Rand des Wahnsinns. Ihr Stöhnen war nur noch ein dumpfes Echo in Niklas’ Leiste, während ihre Augen instinktiv nach oben rollten.
Die Deckenkamera fing ein, wie sich ihre gesamte Rückenmuskulatur bei jedem Stoß anspannte. Sie war nun kurz davor, die Kontrolle völlig zu verlieren. Jan und Marc harmonierten perfekt und steigerten das Tempo synchron, bis Anna sich plötzlich versteifte. Ihr Körper bäumte sich in einem letzten, verzweifelten Versuch auf, der Enge zu entkommen, bevor sie in einem gewaltigen, alles erschütternden Orgasmus explodierte.
Nachdem die erste Welle der Ekstase langsam durch Annas Körper verebbt war, ließen Jan und Marc sie für einen kurzen Moment zur Ruhe kommen, um die nächste, noch intensivere Sequenz des Drehs vorzubereiten. Niklas legte sich nun flach auf den Rücken, die Arme entspannt hinter dem Kopf verschränkt, während Anna sich mit einer geschmeidigen, fast raubtierhaften Bewegung über ihn kniete.
Sie führte sein Glied mit der markanten Aufwärtsbiegung zielsicher in ihre Mitte und begann, ihn genussvoll zu reiten. Ich hielt die Kamera ganz nah an ihrem Gesicht und fing ein, wie sie Niklas tief in die Augen sah, während sie ihren Rhythmus steigerte. Zwischendurch legte sie sich erschöpft, aber verlangend auf seine Brust, wobei ihre prallen Brüste gegen seinen nackten Oberkörper gepresst wurden. Niklas nutzte diesen Moment, packte sie fest an den Hüften und stieß von unten mit kurzen, schnellen Bewegungen in sie hinein, was Anna immer wieder ein tiefes, kehliges Seufzen entlockte.
Marc, der die ganze Zeit gierig zugesehen hatte, trat nun von hinten an sie heran. Während sie weiterhin auf Niklas auf und ab glitt, begann er, ihren athletischen Körper mit seinen großen Händen zu erkunden. Er begrapschte ihre festen Brüste von hinten, knetete das elastische Gewebe und rollte ihre harten Spitzen zwischen seinen Fingern. Danach ließ er seine Handflächen über ihr schweißnasses Sixpack gleiten und spürte jedes Beben ihrer Muskulatur. Schließlich stellte er sich direkt vor sie, sodass sein massiver Schaft unmittelbar vor ihrem Gesicht tanzte. Anna verstand sofort; sie unterbrach ihren Rhythmus auf Niklas nur kurz, um Marcs Glied vollständig mit ihrer Zunge und ihrem Speichel zu benetzen, bis es im Scheinwerferlicht glänzte wie poliertes Elfenbein.
Marc legte sich nun ebenfalls auf den Rücken, direkt neben Niklas, die Augen voller Vorfreude. Er wollte endlich das erleben, wovon Jan vorhin so geschwärmt hatte: ihren perfekten Hintern. Anna vollzog den Wechsel mit einer beeindruckenden Eleganz. Sie löste sich von Niklas, drehte sich um und kniete sich über Marc, die Blickrichtung nun zu seinen Füßen gewandt. Ich zoomte auf den Moment, in dem sie Marcs nun komplett feuchten, 16 times 6 cm breiten Schwanz an ihrem Hintereingang ansetzte. Durch den Speichel und die vorherige Feuchtigkeit glitt er fast mühelos in ihren engen Anus. Anna stieß einen scharfen Atemzug aus, als sie die enorme Breite spürte. Marc griff nach oben, packte sie an den Schultern und zog sie zu sich heran, bis sie flach auf ihm lag – ihr Rücken direkt auf seinem harten Bauch. In dieser Position konnte Marc ihre Brüste und ihren gesamten Körper von vorne bearbeiten, während er sie von unten mit rhythmischen Stößen in ihren Hintern füllte.
Niklas ließ sich diesen Anblick nicht lange entgehen. Er kniete sich vor sie und nutzte die Tatsache, dass sie nun perfekt für ihn positioniert war. Er drückte ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander und drang mit einem gezielten Stoß von vorne in ihre Vagina ein. Anna war nun wieder vollständig zwischen den beiden Männern eingeklemmt: Marcs massives Glied in ihrem Hintern und Niklas’ gebogener Schwanz in ihrer Mitte, der bei jedem Stoß ihre empfindlichsten Stellen traf.
Ich schwenkte die Kamera langsam über dieses Arrangement aus nackter, schweißglänzender Haut. Man sah im Detail, wie Jan daneben stand und das Licht korrigierte, während Anna mit dem Kopf im Nacken und weit geöffnetem Mund die doppelte Füllung genoss. Ihr Körper wirkte in diesem Licht wie ein lebendiges Kunstwerk, das unter der synchronen Arbeit der beiden Männer unaufhörlich bebte.
Das Licht im Studio schien noch heller zu werden, als die Szene ihrem absoluten Höhepunkt entgegentrieb. Marc und Niklas arbeiteten nun in einem perfekt abgestimmten Rhythmus, der Anna keine Chance ließ, sich der überwältigenden Intensität zu entziehen.
Marc, der sie von unten durch ihren Hintereingang ausfüllte, krallte seine Finger fest in ihre prallen Brüste und zog ihren Oberkörper so eng gegen sich, dass ihre verschwitzte Haut fast an seinem Bauch klebte. Er fixierte sie mit purer körperlicher Überlegenheit und drückte seinen 16 times 6 cm Schaft bei jedem Stoß so tief in sie hinein, dass Anna bei jedem Kontakt das Gefühl hatte, innerlich vollkommen ausgefüllt zu sein. Gleichzeitig rammte sich Niklas von vorne in sie, wobei seine markante Aufwärtsbiegung bei jedem harten Stoß unnachgiebig gegen ihren G-Punkt hämmerte.
Ich hielt die Kamera in einer extremen Nahaufnahme auf Annas Gesicht. Man sah, wie sie versuchte, ihren Körper aufzubäumen, wie ihre Rückenmuskulatur sich krampfhaft spannte und ihre Zehen sich in die Laken krallten. Doch Marc hielt sie unerbittlich fest an sich gepresst, während Niklas das Tempo noch einmal verschärfte. Ihr Stöhnen wurde zu einem ekstatischen Schluchzen, als die doppelte Belastung ihre Nervenbahnen förmlich überflutete.
Plötzlich versteifte sich ihr ganzer Körper in einem letzten, gewaltigen Beben. Ihr Sixpack trat unter der schweißglänzenden Haut so scharf hervor, wie ich es noch nie gesehen hatte. Mit einem erstickten Schrei entlud sich ihre aufgestaute Lust in einem Orgasmus, der sie förmlich erschlaffen ließ. Sie sank schwer auf Marcs Brust zurück, während ihr Atem nur noch in flachen, stoßweisen Zügen kam.
Marc und Niklas hielten jedoch nicht sofort inne. Sie genossen das pulsierende Gefühl ihres Inneren noch für einige Augenblicke und bewegten sich mit langsamen, vorsichtigen Stößen weiter in ihr, um dieses Gefühl für die Kameras voll auszukosten. Es war ein Bild von vollkommener Hingabe und Erschöpfung.
Schließlich zogen beide ihre Schwänze fast gleichzeitig aus ihr heraus. Ein leises, saugendes Geräusch war zu hören, als das glänzende Gemisch aus Gleitmittel und Säften aus ihren nun weit geöffneten Öffnungen trat. Anna blieb völlig verausgabt zwischen ihnen liegen, die Glieder schwer und der Blick starr zur Decke gerichtet, während sie die wohlverdiente, kurze Pause genoss.
Das Licht im Schlafzimmer brannte nun mit einer unerbittlichen Intensität auf Annas schweißnasser Haut, während die Grenze zwischen professionellem Dreh und roher, ungezügelter Dominanz vollends verschwamm. Anna wirkte wie berauscht; ihre Augen glänzten in einer gefährlichen Mischung aus körperlicher Erschöpfung und einer dunklen, tiefen Lust an der eigenen Grenzerfahrung.
„Alle auf Position“, kommandierte Jan, seine Stimme klang nun wie Stahl. „Tom, geh ganz nah ran. Ich will jede Regung in ihrem Gesicht.“
Anna kniete sich aufrecht in die Mitte des Bettes, umringt von den drei Männern. Während sie Niklas’ gebogenes Glied tief in ihren Mund aufnahm und gierig zu saugen begann, griff sie gleichzeitig nach Marcs massiver 16 x 6 cm Rute. Mit einer routinierten, fast schon besessenen Geschwindigkeit verwöhnte sie ihn mit der Hand, während ihre Augen zwischen den beiden Männern hin- und herwanderten. Doch die Dynamik änderte sich schlagartig, als Marc plötzlich von der Seite zugriff.
Seine große, schwere Hand schloss sich fest und unnachgiebig um ihre zierliche Kehle. Er drückte so massiv zu, dass ihre Halsschlagadern unter der gespannten Haut hervortraten und ihr Gesicht einen tiefen, rötlichen Schimmer annahm. Anna ließ instinktiv von Marcs Glied ab, um sich mit beiden Händen an Niklas’ muskulösen Oberschenkeln festzukrallen. Sie suchte Halt, während Niklas seinen Schaft weiterhin unbarmherzig und tief in ihren Rachen stieß, völlig unbeeindruckt von dem harten Griff an ihrem Hals.
Während Marc sie mit der einen Hand gnadenlos würgte, begann er mit der anderen, sich selbst in einem rasenden Tempo zu befriedigen. Er beobachtete dabei jede Nuance ihrer Reaktion: wie ihre Augen weit aufgerissen waren, wie sie verzweifelt gegen den Verschluss ihrer Atemwege ankämpfte und dennoch diesen ekstatischen, fast wahnsinnigen Glanz im Blick behielt. Marc erkannte ihre pure Freude an dieser Grenzerfahrung; er sah, wie ihr athletischer Körper unter der Qual erzitterte und sie dennoch den Kopf tiefer in seinen Griff presste.
Die Lust an diesem Anblick – Anna, wie sie um Luft ringend und mit abgeschnittenen, kehlig-erstickten Stöhngeräuschen Niklas’ Schwanz umschloss – ließ ihn die Beherrschung verlieren. Mit einem tiefen Grollen entlud er seinen Samen in kraftvollen Schüben über ihr verzerrtes Gesicht und ihre prallen Brüste.
In dem Moment, als Marcs letzter Stoß verebbte, lockerte er ruckartig den Griff um ihren Hals. Anna schnappte gierig nach Sauerstoff, doch bevor sie auch nur einen vollen Atemzug nehmen konnte, übernahm Niklas das Kommando. Er packte ihren Kopf an den Zöpfen und stieß seinen gebogenen Schaft mit einer finalen, brutalen Intensität bis zum Anschlag in ihren Rachen. Niklas pumpte seinen Samen mit gewaltiger Wucht tief in sie hinein. Anna schluckte reflexartig, während sie ihre Fingernägel noch tiefer in seine Oberschenkel grub, unfähig, sich der massiven Ladung zu entziehen.
Erst als auch Niklas von ihr abließ, sackte sie keuchend nach vorne. Ein kurzer, berauschter Moment der Stille entstand, in dem sie gierig nach Luft rang – ein verzücktes Lächeln umspielte dabei ihre feuchten Lippen. Doch die Ruhe währte nur Sekunden.
Jan trat vor sie, sein massives 22 cm Glied stand wie ein Monument vor ihrem Gesicht. Er packte ihre blonden Zöpfe, wickelte sie um seine Fäuste und riss ihren Kopf nach oben. Bevor er sie erneut benutzte, holte er aus und verpasste ihr eine schallende Ohrfeige. Das Klatschen hallte wie ein Peitschenknall nach und hinterließ einen leuchtend roten Abdruck auf ihrer Wange. Anna stieß einen kleinen, fast schon freudigen Laut aus – sie liebte die rohe Energie dieses Moments.
„Schluck alles runter“, befahl er heiser.
Er stieß seinen Schaft mit voller Wucht in ihren Rachen, bis sie heftig würgte, und entlud sich mit brutaler Intensität. Die Ladung war so massiv, dass sie ihr aus den Mundwinkeln herausquoll, über ihr Kinn und ihren Hals floss und sich schließlich auf ihrer gesamten Brust mit dem Sperma von Marc und Niklas zu einem einzigen, glänzenden Film vermischte.
Anna blieb völlig am Ende ihrer Kräfte knien, die Augen noch immer feucht von den Tränen der Lust, die nun langsam durch den weißen Film auf ihrer Haut sickerten. Ihr Körper zitterte vor Adrenalin, während sie das brennende Gefühl auf ihrer Wange und die Hitze in ihrem Inneren genoss. Ich hielt die Kamera gnadenlos auf ihre triumphierende, gezeichnete Gestalt, bis Jan schließlich leise „Cut“ sagte.
Nachdem die Kameras verstummt waren, wich die hochexplosive Spannung einer fast schon ausgelassenen, euphorischen Stimmung. Es wurde gelacht, während Marc und Niklas sich ihre Shirts überstreiften und Jan bereits die ersten Rohfassungen auf seinem Tablet sichtete.
Das Zimmer wirkte nun weniger wie ein Set, sondern wie der Schauplatz eines triumphalen Sieges.
Anna verabschiedete sich mit einem berauschten Lächeln ins Badezimmer. Das Rauschen der Dusche war kaum gegen das angeregte Plaudern im Wohnzimmer zu hören. Während sie sich den Schweiß und die Spuren des Drehs von ihrem makellosen Körper wusch, begannen Marc und Niklas bereits routiniert, die schweren Stative zusammenzuklappen und die massiven Rollkoffer zu verladen. Das Equipment war fast vollständig verstaut; nur die kleine, handliche High-End-Kamera lag noch griffbereit auf dem Sideboard.
Als Anna schließlich in einem hauchdünnen, kurzen Seidenmantel und mit noch feuchten Haaren zurückkehrte, war der Moment der Abrechnung gekommen. Jan öffnete den Metallkoffer auf dem Tisch. Die 25.000 Euro lagen dort in sauberen Bündeln – ein Anblick, der uns alle für einen Moment still werden ließ. Jan fächerte die Scheine grinsend auf.
„Das ist erst der Anfang, Leute“, sagte er gut gelaunt und schob Anna das Geld zu. Sie strich mit den Fingern über die glatten Scheine, während wir uns alle um den Kontrollmonitor versammelten, um die Highlights zu sichten.
Der Rückblick war atemberaubend. In Zeitlupe sahen wir, wie das weiße bauchfreie Top unter der Spannung ihrer festen Brüste zitterte, bevor Marc es ihr über den Kopf riss. Besonders die Details der harten Arbeit am Bettrand faszinierten uns: Man sah jede einzelne Muskelfaser ihres Sixpacks, die sich wie ein Relief unter der schweißnassen Haut abzeichnete, während sie zwischen den Männern eingespannt war.
Die Szene, in der Marc sie würgte, wirkte auf dem Bildschirm noch intensiver. Man sah im extremen Close-up das verzückte Zittern ihrer Augenlider und das tiefe Rot ihrer Wangen nach Jans Ohrfeige. Das Bild fing ein, wie sie blind nach Niklas’ massiven Schenkeln griff und wie das glänzende Sperma in Zeitlupe über ihr Kinn und ihre prallen Brüste rann, während sie mit weit aufgerissenem Mund nach Luft rang. Die Ästhetik war absolut vollendet – eine Mischung aus athletischer Perfektion und totaler Hingabe.
„Wahnsinn“, murmelte Marc und blickte von den Aufnahmen zu der realen Anna neben ihm. Die Lust in seinen Augen war trotz des abgeschlossenen Drehs sofort wieder da. „Diese Bilder sind so gut, dass ich direkt wieder von vorne anfangen könnte.“ Jan lachte und griff nach der letzten Kamera, die noch nicht im Koffer gelandet war. Er schaltete sie ein und blickte durch den Sucher auf Anna, deren Bademantel bei jeder Bewegung gefährlich weit aufklaffte.
„Wisst ihr was?“, sagte Jan mit einem verschmitzten Grinsen. „Das Equipment ist zwar fast weg, aber für einen kurzen, ungeschönten Bonus-Shot haben wir noch Zeit. Eine 'After-Cut-Szene', nur mit der Handkamera – ganz intim, ganz spontan. Was meinst du, Anna? Hast du noch ein bisschen Energie für einen finalen Nachschlag?“
Anna sah mich fragend an, ein kleines, spielerisches Lächeln auf den Lippen, um sich meiner stummen Zustimmung zu versichern. Doch noch bevor ich antworten konnte, blieb ihr Blick an meiner Mitte hängen. Sie fixierte die massive, unübersehbare Beule in meiner Hose, die durch das stundenlange Filmen ihrer Ekstase beinahe die Nähte sprengte. Ein wissendes Blitzen trat in ihre Augen, dann wandte sie sich direkt der Linse der Handkamera zu, die Jan bereits im Anschlag hielt.
„Sehr gerne“, hauchte sie mit einer Stimme, die nach der Dusche wieder klar und dennoch berauscht klang, „aber bitte schön einer nach dem anderen.“ Mit einer aufreizend lässigen Bewegung lockerte sie den Knoten ihres Seidenmantels. Das feine Material glitt wie flüssiges Wasser von ihren Schultern und legte ihren athletischen Körper – die festen B-Körbchen mit den noch immer dunklen, harten Spitzen und das messerscharfe Sixpack – erneut vollständig frei.
Ohne den Blick von der Kamera abzuwenden, sank sie geschmeidig vor Jan auf die Knie. Das leise Geräusch ihrer Knie auf dem weichen Teppich mischte sich mit dem metallischen Klicken seines Gürtels. Kaum hatte sie seinen Hosenstall geöffnet, befreite sich sein massiver, 22 cm langer und bereits wieder vollkommen steifer Schaft mit einer solchen Wucht aus der Enge der Boxershorts, dass das schwere Fleisch hörbar gegen ihre Wange klatschte. Jan hielt die Kamera im perfekten POV-Winkel direkt auf ihr Gesicht. Er fing ein, wie Anna belustigt und mit einem leisen, kehligem Lachen ein Stück zurückwich, während sie sich eine feuchte blonde Strähne aus der Stirn strich. Sie fixierte das pulsierende Glied einen Moment lang mit einer Mischung aus Bewunderung und unverhohlener Gier.
Ganz langsam, fast rituell, begann sie nun, den gewaltigen Schaft von der Wurzel bis zur Eichel genüsslich abzuschlecken. Das feuchte, schmatzende Geräusch ihrer Zunge auf seiner dunklen Haut war im stillen Wohnzimmer überdeutlich zu hören. Schließlich öffnete sie den Mund weit, suchte noch einmal den direkten Blickkontakt zur Linse und schloss ihre Lippen dann fest um den massiven Kopf. Jan stöhnte tief auf, was von dem hochempfindlichen Mikrofon der Kamera als dunkles Grollen eingefangen wurde. Er filmte genüsslich von oben herab, wie ihre Wangen bei jedem tiefen Zug hohl wurden und wie sie Jans massive Länge mit einer Hingabe in sich aufnahm, als gäbe es nichts Wichtigeres auf der Welt. Das rhythmische Glitschen ihres Speichels auf dem harten Fleisch untermalte die Szene, während Anna den Schaft bis zum Anschlag in ihren Rachen gleiten ließ.
Nach einer intensiven Weile löste sie sich mit einem vernehmlichen, feuchten Schmatzen von ihm. Ein dünner Faden aus Speichel glänzte im Licht, als sie sich geschmeidig erhob. Mit einem herausfordernden Funkeln in den Augen und einem leichten Wiegen ihrer Hüften trat sie zum Sofa hinüber. Sie ließ sich mit dem Rücken auf die Polster sinken, wobei das Leder leise unter ihrem Gewicht knarrte. Die Beine bereits weit und einladend angewinkelt, den Blick fest auf die Kamera gerichtet, erwartete sie nun, dass Jan den nächsten Akt dieser exklusiven After-Show-Session einläutete.
Jan reichte mir die Kamera mit einem vielsagenden Grinsen und brachte sich über Anna in Position. Das Leder des Sofas gab leise nach, als er seine Knie links und rechts von ihren Hüften platzierte.
Ganz langsam und mit einer fast schon freundschaftlichen Zärtlichkeit rieb er seine glänzende, noch immer von ihrem Speichel feuchte Eichel an ihrer pulsierenden Spalte. Man hörte das leise, nasse Gleiten von Haut auf Haut, bevor er schließlich genüsslich in sie eindrang. Annas Lippen gaben dem massiven Druck bereitwillig nach und legten sich wie ein glitschiger Ring um seinen dunklen Schaft, während dieser zentimeterweise in ihr Inneres glitt. Ein leises, wohliges Stöhnen entwich ihrer Kehle, als sie die vertraute Fülle spürte. Sie ließ sich völlig entspannt und ausgestreckt auf das Sofa zurückfallen, die Arme über dem Kopf verschränkt. Ich nutzte den Moment und führte die Kamera ganz nah über ihren Oberkörper. Im Sucher sah ich ihre festen Brüste, die bei jedem von Jans rhythmischen Vorstößen im perfekten Takt mitschwangen. Die harten, dunklen Spitzen vibrierten bei jeder Erschütterung, was im warmen Wohnzimmerlicht wie eine perfekt choreografierte Szene wirkte.
Jan übernahm nun wieder die Kamera von mir, um diesen intimen Moment aus seiner eigenen Perspektive festzuhalten. Er filmte im Steilwinkel nach unten, wie sein Glied in immer schneller werdenden, kraftvollen Stößen in meiner Verlobten arbeitete. Das feuchte Klatschen ihrer Körper war nun das einzige Geräusch im Raum.
Anna genoss es sichtlich. Es wirkte nicht mehr wie die harte Performance von vorhin, sondern eher wie eine unglaublich gute, tiefenwirksame Massage, die ihren gesamten Körper in Schwingung versetzte. Sie räkelte sich genüsslich unter ihm, bog den Rücken leicht durch und ließ immer wieder ein leichtes, zufriedenes Stöhnen hören, während sie den direkten Blickkontakt zur Linse suchte, als wolle sie jedem Zuschauer zeigen, wie sehr sie diesen Moment der puren Entspannung genoss.
Jan spürte nun sichtlich, dass er sich dem Ende näherte. Sein Atem wurde kürzer, ein tiefes, raues Grollen drang aus seiner Kehle, während er das Tempo seiner Stöße noch einmal für das Finale verschärfte. Mit einer schnellen Bewegung reichte er mir erneut die Kamera, damit ich diesen Moment in aller Deutlichkeit einfangen konnte. Mit einem lauten, befreienden Stöhnen zog er seinen prallen, dunkel glänzenden Schwanz ruckartig aus Anna heraus. Was dann folgte, kam für uns alle völlig überraschend: Der Druck, der sich in ihm angestaut hatte, entlud sich mit einer derartigen Wucht, dass der erste massive Schuss Anna direkt im Gesicht traf. Sie blinzelte überrascht, ein kleines, berauschtes Lächeln auf den Lippen, während das weiße Sperma über ihre Wange rann.
Doch es blieb nicht dabei. Jan pumpte weiter, und ich hielt die Kamera ganz nah am Geschehen, um die Flugbahnen einzufangen. Die weiteren Ladungen klatschten nacheinander auf ihre prallen Brüste, wo sie zwischen den harten Spitzen hinabflossen, bis die letzten Schübe schließlich rhythmisch über ihrem messerscharfen Sixpack abebbten. Anna lag völlig entspannt da, die Haut schimmernd von der Mischung aus Schweiß und Jans Erbe, und blickte fast schon stolz in meine Linse. Es war das perfekte Bild einer After-Show-Szene: ungeschönt, intensiv und absolut authentisch.
Niklas tippte mir mit einem vielsagenden Lächeln auf die Schulter, und ich überreichte ihm die Kamera, während Jan sich noch schwer atmend den Schweiß von der Stirn wischte. Anna erhob sich geschmeidig vom Sofa, ihren Blick fest auf Niklas gerichtet. Ihr Körper glänzte unter dem Licht der Wohnzimmerlampe, und ein markantes Detail stach sofort ins Auge: Der massive, weiße Schuss von Jan klebte noch immer zähflüssig auf ihrer Wange.
Es war ein deutliches Zeichen ihrer Hingabe, das sie gar nicht erst wegzuwischen versuchte. Während sie vor Niklas auf die Knie sank, hielt er die Kamera im POV-Winkel direkt auf ihr Gesicht. Im Sucher der High-End-Kamera war jedes Detail scharf: der Kontrast zwischen ihrer glatten, athletischen Haut und dem zähen Sperma, das ungerührt an ihrer Wange haftete, während sie mit geschickten Fingern seinen Hosenstall öffnete.
Niklas' Glied befreite sich pulsierend aus der Enge seiner Shorts, und Anna zögerte keine Sekunde. Sie umschloss den harten Schaft mit ihren Händen und führte ihn zielsicher an ihre Lippen. Das Bild in der Kamera war absolut intensiv: Anna, wie sie mit dem weißen Fleck auf der Wange seinen Schwanz gierig in ihren Mund aufnahm. Man hörte das feuchte, rhythmische Glitschen, als sie ihre Lippen fest um seine Eichel schloss und begann, ihn tief und genüsslich zu saugen.
Sie arbeitete mit einer Hingabe, die keinen Zweifel an ihrer Lust ließ. Ihre Zunge umspielte die charakteristische Aufwärtsbiegung seines Gliedes, während sie mit den Augen immer wieder den direkten Kontakt zur Linse suchte. Das zähflüssige Sperma auf ihrer Wange bewegte sich bei jedem ihrer kräftigen Züge leicht mit, blieb aber als markantes Mal der vorangegangenen Ekstase genau dort, wo Jan sie getroffen hatte. Das schmatzende Geräusch, wenn sie den Schaft bis zum Anschlag in ihren Rachen gleiten ließ, wurde vom Mikrofon glasklar eingefangen. Erst als sie spürte, dass Niklas’ Fleisch vollkommen hart und von ihrem Speichel glitschig benetzt war, ließ sie mit einem besonders lauten, feuchten Schmatzen von ihm ab. Sie kniete einen Moment inne und blickte triumphierend in die Kamera, wobei das Sperma auf ihrer Wange im Licht fast wie Perlmutt glänzte.
Dann erst führte sie ihre Hand zum Gesicht, wischte sich die weiße Flüssigkeit mit einer langsamen, sinnlichen Bewegung von der Wange und begann, sie zusammen mit den noch feuchten Resten auf ihren Brüsten zu verreiben. Sie massierte das klebrige Gemisch über ihre harten Spitzen und ihren prallen Torso, bis ihre Haut wie poliert wirkte und herrlich duftete.
Mit einem herausfordernden Lächeln legte sie sich schließlich wieder in die bekannte Position auf das Sofa. Sie streckte ihren athletischen Körper aus, die Beine weit und einladend angewinkelt – eine stumme, schweiß- und spermanasse Einladung an Niklas.
Niklas zögerte keine Sekunde länger. Er hielt die Kamera in der rechten Hand, während er mit der Linken seinen steifen, gebogenen Schaft fest umschloss und ihn an Annas feuchtem Eingang ansetzte. Er zoomte ein Stück heran, sodass das Display fast vollständig von ihrer glatten, rasierten Spalte und dem glänzenden Fleisch seines Gliedes ausgefüllt wurde.
Mit einem tiefen, genüsslichen Seufzen drang er in sie ein. Man sah im Sucher ganz deutlich, wie seine charakteristische Aufwärtsbiegung das Gewebe ihrer Lippen zur Seite schob und zentimeterweise in ihrer Tiefe verschwand. Anna stieß ein wohliges, langgezogenes Stöhnen aus, als die Krümmung ihren G-Punkt mit einer Präzision traf, die kein anderer im Raum so erreichen konnte. Ihr Körper erzitterte leicht unter der ersten, massiven Füllung, und sie krallte ihre Finger tief in die Polster des Sofas. Niklas begann nun, sich in einem langsamen, fast schon meditativen Rhythmus in ihr zu bewegen. Er hielt die Kamera stabil auf den Punkt gerichtet, an dem sein Schaft in sie ein- und ausglitt.
„Oh Gott, Niklas... genau so“, hauchte sie mit geschlossenen Augen. Er schwenkte die Kamera kurz nach oben auf ihren Oberkörper. Durch die Bewegung ihrer Hüften schwangen ihre prallen Brüste im Takt der Stöße hin und her, während der dünne Film aus Schweiß und Sperma auf ihrer Haut das Licht der Wohnzimmerlampe reflektierte. Ihre harten Brustwarzen zuckten bei jeder Erschütterung, was Niklas mit einem langsamen Kameraschwenk über ihr Sixpack zelebrierte.
Nach einer Weile reichte er mir die Kamera über seine Schulter, ohne seinen Rhythmus zu unterbrechen. „Tom, fang das von der Seite ein. Schau dir an, wie tief die Kurve geht“, raunte er heiser. Ich übernahm die Linse und filmte, wie sich Annas flache Bauchdecke bei jedem seiner tiefen Stöße leicht nach oben wölbte. Es war ein faszinierendes Spiel der Anatomie; man konnte förmlich sehen, wie Niklas’ gebogenes Glied unter ihrer Haut nach Raum suchte.
Anna räkelte sich genüsslich, suchte immer wieder den Blickkontakt zu uns beiden und ließ ihren Kopf schließlich weit nach hinten hängen, während sie sich vollkommen der intensiven, inneren Massage hingab. Die entspannte After-Show-Stimmung machte jeden Stoß zu einem Akt der reinen Wertschätzung ihres perfekten Körpers.
Man merkte Niklas deutlich an, dass er Anna unbedingt noch zu ihrem eigenen, erlösenden Orgasmus verhelfen wollte. Er suchte immer wieder den perfekten Winkel, um seine markante Krümmung gezielt gegen ihren G-Punkt zu hämmern, doch der Anblick ihres schweißnassen, spermaverschmierten Körpers und die gelockerte, hocherotische Stimmung im Raum machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Seine eigene Erregung war nach diesem langen Tag einfach zu gewaltig, um sie noch länger zu zügeln.
Ein sehnsüchtiges, fast schon entschuldigendes Seufzen entfuhr ihm, als sein Körper unkontrolliert zu zucken begann. Der erste, kraftvolle Schub seines Samens versank bereits tief in meiner Anna, noch während er voll in sie eingedrungen war. In dem Moment, als sie das heiße Pulsieren in ihrem Inneren spürte, entwich ihr ein leises, etwas enttäuschtes Stöhnen. Sie wusste sofort, dass er es nicht länger halten konnte. Mit einem fast schon vorwurfsvollen, aber dennoch liebevollen Blick sah sie direkt zu mir in die Kamera – ein kurzer Moment purer, ungeschönter Enttäuschung darüber, dass ihre eigene Reise hier vorerst unterbrochen wurde.
Niklas reagierte sofort. Mit einem ruckartigen Stoß zog er seinen Schwanz aus ihr heraus, während er noch immer heftig pulsierte. Ich hielt die Kamera ganz nah auf ihren flachen, definierten Bauch gerichtet, als sein restliches Sperma in dicken, weißen Fäden auf ihre Haut schoss. Die Ladung verteilte sich über ihrem messerscharfen Sixpack und vermischte sich mit den glänzenden Resten von Jan.
Annas Bauchmuskeln zuckten unter der Hitze seines Samens, während sie noch immer schwer atmend auf dem Sofa lag. Trotz ihres enttäuschten Blickes in die Linse konnte man sehen, wie sehr sie die rohe Intensität dieses Abschlusses genoss. Sie strich sich mit einer Hand über den Bauch und sah zu, wie Niklas’ Sperma langsam an ihren Flanken herablief, während sie bereits den Blick zu Marc wandte, der als Letzter in der Runde noch auf seinen Einsatz wartete.
Marc nahm mir die Kamera mit einem ruhigen, fast ehrfürchtigen Griff aus der Hand. Er hielt die Linse direkt auf Anna, während sie sich mit einer geschmeidigen Bewegung abermals vor ihm auf die Knie begab. Das Bild im Sucher war von einer entwaffnenden Intensität: Ihre blonden Haare, die nach der Dusche noch immer schwer und nass waren, hingen ihr in dunklen Strähnen über die Schultern und rahmten ihr Gesicht ein. Ihr Blick war eine komplexe Mischung aus hoffnungsvoller Erwartung auf das eigene Finale und einer zutiefst unterwürfigen Hingabe.
Während sie Marc tief in die Kamera blickte, öffnete sie ihm mit fast schon andächtigen Fingern die Hose. Sie suchte den direkten Kontakt zur Linse, als sie ihren Mund weit öffnete und ihre Zunge leicht gegen die Unterlippe drückte. In dieser Pose verharrte sie völlig reglos und wartete nur darauf, dass Marc seinen massiven Schaft zwischen ihre geöffneten, feuchten Lippen schob.
Marc legte fast schon liebevoll seine große Hand an ihren Hinterkopf. Seine Finger glitten durch das kühle, nasse Haar, während er ihren Kopf ganz langsam, zentimeterweise und voller Genuss vor und zurück bewegte. Das leise, feuchte Glitschen, wenn ihr Mund seinen massiven Umfang umschloss, wurde von der Kamera als intimes, rhythmisches Geräusch eingefangen. Anna hielt sich dabei fest an seinen harten Oberschenkeln fest, die Augen halb geschlossen, während sie jeden Millimeter seines Fleisches kostete. Als auch Marcs Schwanz nach dieser intensiven Behandlung steinhart und pulsierend war, ließ er sanft von ihr ab. Anna wusste, dass nun der finale Akt des Abends bevorstand. Sie erhob sich ein letztes Mal und begab sich zum Sofa. Mit einer einladenden Geschmeidigkeit legte sie sich zurück und zog ihre Beine seitlich weit an ihre Brust.
Durch diese Pose wurde ihr gesamter Unterleib extrem exponiert; ihre feuchte, rasiert glatte Öffnung wurde quasi als tiefster Punkt und Zentrum ihrer athletischen Silhouette präsentiert. Das nasse Haar breitete sich auf dem dunklen Leder des Sofas aus wie ein dunkler Kranz, während sie schutzlos und doch absolut dominant in ihrer Lust da lag. Das Licht betonte die glänzenden Spuren der anderen Männer auf ihrem Körper – die ultimative Einladung an Marc, den Drehtag mit der Krönung zu beenden, auf die ihr ganzer Körper nun schon schmerzhaft wartete.
Marc nahm die Handkamera und reichte sie mir mit einem kurzen Nicken zurück, bevor er sich mit fast ritueller Ruhe vor meiner Verlobten positionierte. Er genoss die Macht der Situation sichtlich. Anstatt sofort einzudringen, ließ er seinen massiven Schwanz immer wieder genüsslich durch Annas exponierte Spalte gleiten. Das nasse Fleisch klatschte leise gegen ihre feuchten Lippen, doch er hielt sie bewusst hin, reizte ihre Nerven bis zum Äußersten, während sie unter ihm zitterte.
Ich wechselte die Kameraperspektive auf Annas Gesicht. Man sah ihr die Anstrengung und das brennende Verlangen an, während sie ihre Beine noch enger an ihre Brust zog. Durch diese extreme Beugung trat ihr Sixpack messerscharf unter der glänzenden Haut hervor, und ihre Brüste wurden fest nach oben gedrückt. Anna schaute direkt in meine Linse – ein flehender, fast verzweifelter Blick, der wortlos darum bettelte, dass Marc sie endlich erlöste. In dem Moment, als ich die Kamera zurück auf die Mitte schwenkte, gab Marc ihrem Drängen nach. Mit einem tiefen, satten Geräusch stieß er genüsslich und vollständig in sie hinein. Ein gellendes, aber befreites Stöhnen entwich Anna, als sie die massive Füllung spürte. Marc verlor nun jede Zurückhaltung; er wurde zusehends schneller, seine Stöße wurden zu einem harten, taktfesten Rhythmus, der das Sofa unter ihnen zum Quietschen brachte. Plötzlich änderte sich die Dynamik. Marc griff mit seiner großen Hand nach ihrem Hals und begann, sie mit kontrollierter Kraft zu würgen. Annas Augen weiteten sich, während ihr Gesicht leicht rötlich anlief, was in Kombination mit ihren nassen, wirren Haaren auf dem Leder eine unglaubliche Intensität ausstrahlte. Sie krallte ihre Fingernägel tief in das Polster des Sofas und bäumte ihren athletischen Körper unter ihm auf, als wollte sie jeden Millimeter seines Fleisches in sich aufsaugen. In diesem Moment der extremen Atemnot und der harten Stöße entlud sich ihre aufgestaute Lust in einem gewaltigen Orgasmus. Ihr Körper versteifte sich, ihr Sixpack vibrierte unkontrolliert, während Marc das Tempo bis zum Äußersten steigerte. Man sah im Sucher meiner Kamera ganz deutlich, wie sich Marcs Hoden unter der massiven Anstrengung zusammenzogen.
Mit einem tiefen, kehligen Grollen bäumte auch er sich ein letztes Mal auf. Schwall für Schwall pumpte er seinen Samen mit voller Wucht tief in meine Verlobte hinein. Anna zuckte unter jedem einzelnen Stoß seiner Ladung zusammen, die Augen nach oben gerollt, während sie die Hitze in ihrem Inneren genoss. Marc hielt den Griff an ihrem Hals noch für einige Sekunden fest, bis er schließlich schwer atmend von ihr abließ und sie völlig entkräftet in die Kissen zurücksank.
Das war das ultimative Finale eines unglaublichen Tages. Anna lag da, gezeichnet, glänzend von Schweiß und den Spuren aller drei Männer, mit einem Ausdruck vollkommener, erschöpfter Glückseligkeit.
Anna blieb noch eine geraume Weile völlig verausgabt auf dem Sofa liegen, während im Hintergrund das leise Rascheln von Stoff und das Klicken von Gürteln zu hören war, als sich Jan, Niklas und Marc wieder anzogen. Ich hielt die Kamera weiterhin unbeirrt auf sie gerichtet und zelebrierte ihren Anblick durch die Linse. Ihr Körper war in diesem Moment ein lebendiges Zeugnis der letzten Stunden: Die athletischen Kurven glänzten unter einem feinen Film aus Schweiß und dem Sperma der drei Männer, das nun langsam an ihren Flanken und ihrem messerscharfen Sixpack herablief. Ihre nassen, blonden Haare klebten wirr an ihren Schultern, und ihre harten Brustwarzen standen noch immer provokant im kühlen Luftzug des Zimmers.
Schließlich erhob sich Anna mit einer geschmeidigen, fast raubtierhaften Eleganz vom Leder. Sie kam direkt auf mich zu, während ich die Kamera instinktiv auf sie gerichtet hielt. Ohne ein Wort zu sagen, sank sie vor mir auf die Knie – genau so, wie sie es unzählige Male an diesem Tag für die anderen Herren getan hatte. Sie legte ihre flachen Hände an meine Oberschenkel und begann, mir durch den Stoff der Hose meinen zum Bersten gespannten Schwanz zu massieren.
„Danke, dass ich das erleben durfte und wir das Geld verdienen konnten“, flüsterte sie mit einem kurzen, vielsagenden Blick zu dem prall gefüllten Geldkoffer auf dem Tisch. Dann sah sie wieder zu mir auf, ein liebevolles und zugleich berauschtes Lächeln auf den Lippen. „Ich möchte, dass du jetzt auch noch dein Happy End hast.“ Sie öffnete meinen Hosenstall, und durch den Sucher der Kamera sah ich, wie mein Glied förmlich ins Freie sprang. Anna zögerte keine Sekunde. Mit voller Hingabe begann sie, meinen Schwanz mit ihrer warmen Zunge feucht zu lecken, während ihre andere Hand nach unten glitt und meine komplett prallen Hoden genüsslich massierte. Ich spürte das schwere Pochen meines Blutes, während die Linse jedes Detail ihrer Zungenarbeit und das feuchte Glänzen meiner Haut einfing.
Sie hielt sich fest an meinem Oberschenkel fest, während sie mit der Hand den Schaft rhythmisch bearbeitete und mich gleichzeitig mit tiefen Blicken in die Kamera fixierte. Schließlich war es soweit: Ihre feuchten, weichen Lippen schoben sich wellend über mein Glied. Das Gefühl ihrer engen Mundhöhle, kombiniert mit dem festen Griff ihrer Hand an der Wurzel, war eine Übermacht an Reizen.
Ich hatte an diesem Abend so viel Druck aufgestaut, dass ich dieser intensiven Behandlung unmöglich lange standhalten konnte. Nach nur kurzer Zeit merkte sie, wie sich mein gesamter Körper verkrampfte. Mit einem frechen, fast schon spielerischen Grinsen ließ sie mein Glied aus ihrem Mund entweichen und streckte mir ihre Zunge entgegen, während sie mit weit aufgerissenen, verlangenden Augen direkt in die Kamera blickte.
Da ich den gesamten Tag über nur zugesehen hatte, hatte sich eine gigantische Ladung angesammelt, die sich nun in heftigen, unkontrollierten Schüben entlud. Der erste Schuss war so gewaltig, dass er knapp an ihrem Auge vorbeizischte und direkt auf ihrer Stirn und in ihrem nassen Haar landete. Die nächsten drei oder vier kräftigen Spritzer schossen mit voller Wucht direkt in ihren weit geöffneten Mund, woraufhin sie den Kopf leicht nach hinten legte, um alles aufzunehmen. Die restlichen Ladungen, die nun mit abnehmendem Druck kamen, ergossen sich wie ein weißer Regen über ihre prallen Brüste und ihren Bauch, bis ich völlig entleert vor ihr zitterte.
Anna verharrte einen Moment in dieser Pose, gezeichnet von mir, während die Kamera das finale Bild dieses unglaublichen Tages festhielt. Es war der perfekte Abschluss.
Anna schloss genüsslich den Mund und man sah, wie sie meine warme Ladung spielerisch zwischen ihren Wangen hin und her gleiten ließ. Mit einem herausfordernden Funkeln in den Augen streckte sie mir erneut die Zunge entgegen, die sie zu einer kleinen, perfekten Kuhle geformt hatte, in der mein Sperma wie eine kostbare Trophäe glänzte. Sie präsentierte mir das Ergebnis meiner Ekstase für einen Moment, bevor sie es provokativ und mit einem tiefen Schlucken herunterwürgte und mir schließlich ihren nun leeren Mund zeigte.
In diesem Moment trat Jan an mich heran. Mit einem anerkennenden Grinsen nahm er mir die schwere Kamera aus der Hand, während Anna noch immer hingebungsvoll vor mir auf den Knien verweilte. „Das lassen wir als allerletzten Shot stehen“, murmelte er, während er die Linse noch einmal auf ihr gezeichnetes, glückliches Gesicht fokussierte. Er fing ein, wie sie mir kurz meinen Schwanz sauber lutschte, bevor er die Aufnahme mit einem leisen Klicken endgültig beendete.
Ein raues Lachen von ihm durchbrach die plötzliche Stille im Raum. „Ein verdammt guter Abschluss, Leute. Das Material ist pures Gold wert“, sagte er, während er sich die Jacke überzog und den schweren Geldkoffer auf dem Tisch noch einmal kurz tätschelte. Marc und Niklas nickten zustimmend; ihre Blicke wanderten ein letztes Mal über Annas erschöpften Körper, der noch immer von den Spuren des Tages glänzte. Es herrschte eine fast schon kameradschaftliche Vertrautheit, als sie ihre letzten Taschen griffen. „Wir melden uns wegen des Schnitts. Erholt euch gut – ihr habt es euch verdient“, fügte Niklas zwinkernd hinzu.
Schließlich verschwanden die drei Männer durch die Wohnungstür, und das Schloss klickte leise ins Schloss.
Plötzlich war es vollkommen still in der Wohnung, nur das leise Summen des Kühlschranks und unser schwerer Atem waren noch zu hören. Ich reichte Anna die Hand und zog sie sanft zu mir hoch auf das Sofa. Sie schmiegte sich eng an mich, vollkommen entspannt und ohne jede Reue. Wir blickten beide schweigend auf den geschlossenen Koffer mit den 25.000 Euro, der dort auf dem Tisch thronte und unser Leben von einem Moment auf den anderen verändert hatte. Die moralischen Zweifel vom Vormittag waren wie weggewischt – ersetzt durch das berauschende Gefühl, gemeinsam eine Grenze überschritten zu haben.
„War es das wert?“, flüsterte ich und strich ihr eine verklebte blonde Strähne aus dem Gesicht.
Anna lächelte nur, lehnte ihren Kopf an meine Schulter und schloss die Augen, während sie meine Hand fest drückte. „Jeden einzelnen Moment, Tom. Jeden einzelnen.“
Zwei Wochen waren vergangen, seit die schwere Wohnungstür hinter Jan, Niklas und Marc ins Schloss gefallen war. Der Alltag im Studium hatte uns zwar wieder, doch unter der Oberfläche war alles anders. Das Sofa im Wohnzimmer war kein gewöhnliches Möbelstück mehr; es war ein stummer Zeuge einer Grenzüberschreitung, die uns beide verändert hatte.
Es war ein verregneter Dienstagabend, als uns ein Kommilitone einen Link schickte – halb scherzhaft, halb völlig fassungslos. Als wir ihn öffneten, blieb uns kurz das Herz stehen. Da war sie: Anna. Die Plattform war OnlyFans. Das Produktionsteam hatte Wort gehalten und die Vermarktung mit einer Professionalität aufgezogen, die uns den Atem raubte. Das Video war in mehrere Teile zerstückelt worden. Der erste Teil, „The Audition“, zeigte Anna in dem weißen, fast transparenten Top, wie sie Marc zum ersten Mal gegenüberstand. Es war ein Teaser-Schnitt, der genau an der Stelle endete, als Marc zum ersten Mal ihre Brüste unter dem dünnen Stoff berührte.
Wir klickten uns durch die Vorschaubilder. In einem anderen Clip sah man in messerscharfer Zeitlupe die Szene am Kopfende des Bettes: Annas Gesicht, umrahmt von den beiden blonden Zöpfen, die wie Peitschen durch die Luft wirbelten, als Jan ihr die schallende Ohrfeige verpasste. Das Bild fing genau den Moment ein, in dem sich ihre Wange rot färbte und dieser ekstatische, fast wahnsinnige Glanz in ihren Augen aufblitzte.
Am Ende der Seite gab es einen „Coming Soon“-Teaser für das große Finale – ein kurzer, ungeschönter Shot von Anna nach der Dusche, mit nassen, offenen Haaren, wie sie vor mir auf den Knien war, das Gesicht weiß benetzt, und die Zunge provokativ mit meiner Ladung in die Kamera streckte. Die Klickzahlen waren bereits in den sechsstelligen Bereich geschossen. Eine weitere Woche verging in einer Mischung aus Nervosität und einer seltsamen Art von Stolz. Dann, genau einundzwanzig Tage nach dem Drehtag, vibrierte mein Handy erneut. Es war die Benachrichtigung unserer Banking-App. Der Betrag, der dort auf dem Display leuchtete, überstieg unsere kühnsten Erwartungen. Die 25.000 Euro waren nur der Grundstein gewesen; die erste Gewinnbeteiligung war gewaltig. Fast zeitgleich ploppte eine Nachricht von Jan auf:
„Hey ihr zwei. Schaut mal auf euer Konto. Die Resonanz auf Annas Performance sprengt gerade alle Rekorde. Der Kontrast zwischen den unschuldigen Zöpfen bei der Ohrfeige und dem nassen, verruchten Look am Ende hat die Leute wahnsinnig gemacht. Die Kosten sind gedeckt – ab jetzt gehört jeder Cent euch. Wir bereiten den nächsten Upload vor. Seid ihr bereit für die Fortsetzung? Marc fragt schon jeden Tag nach dir, Anna. Beste Grüße, Jan.“
Ich sah Anna an, die gerade aus der Dusche kam. Sie las die Nachricht über meine Schulter hinweg, und ein vertrautes, wissendes Lächeln stahl sich auf ihr Gesicht. Wir waren keine armen Studenten mehr. Wir waren die Stars einer Geschichte, die gerade erst ihren Anfang gefunden hatte.
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