Drehtag (fm:Cuckold, 14200 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: TrueGFAdventures | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 1327 / 1100 [83%] | Bewertung Teil: 9.11 (9 Stimmen) |
| Anna nimmt das Angebot um einen Pornoshooting an und wird von drei Schwänzen intensiv benutzt während ihr Verlobter filmt. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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Drehtag
Aufgeregt saßen wir auf dem Sofa und starrten auf die geschlossene Wohnungstür, während wir auf das erlösende – oder beängstigende – Klingeln warteten. In meinem Kopf hämmerte immer wieder dieselbe Frage: Worauf hatten wir uns hier nur eingelassen? Wir befanden uns beide auf der Zielgeraden unseres Studiums, die Prüfungen standen an, doch unsere Konten waren leer. Es war jedoch nicht allein das Geld gewesen, das uns dazu verleitet hatte, diesem Treffen zuzusagen.
Nach unserem letzten Abenteuer mit Niklas und Jan waren die 5.000 Euro, die sie Anna damals fast schon beiläufig zugesteckt hatten, schneller in Miete, Büchern und dem täglichen Leben versickert, als uns lieb war. Als die Nachricht der beiden nach einiger Zeit auf Annas Display aufleuchtete, war die erste Reaktion ein Schock – ein kalter Schauer, der uns beide kurz innehalten ließ. Doch die nackten Zahlen wischten jeden moralischen Zweifel beiseite:
„Hey Anna, hey Tom. Wir hatten beim letzten Mal unglaublich viel Spaß mit euch. Bitte lest die Nachricht bis zum Ende, bevor ihr euch entscheidet. Wir würden euch gerne noch einmal treffen und einen Arbeitskollegen von uns mitbringen. Da wir das Ganze professioneller angehen wollen, würden wir gerne ein Video aufnehmen. Das hilft uns, die Kosten zu refinanzieren, und für euch könnte es ein dauerhaftes passives Einkommen bedeuten. Wir kümmern uns um die gesamte Technik; Tom, du müsstest lediglich filmen. Als Gegenleistung bieten wir euch eine außergewöhnlich hohe Summe: 25.000 Euro vorab, dazu die Hälfte der Einnahmen, bis unsere Kosten gedeckt sind, und danach gehören alle Gewinne euch. Wir hoffen, ihr habt genauso viel Lust darauf wie wir.“
Das schrille Klingeln der Türglocke riss uns aus unseren Gedanken. Anna und ich tauschten einen letzten, tiefen Blick aus, dann gingen wir zur Tür. Als sie sie öffnete, standen Jan und Niklas dort, flankiert von einem Mann, den wir noch nicht kannten. Alle drei grinsten meine Verlobte unverhohlen an, ihre Augen leuchteten vor kaum unterdrückter Vorfreude. Nach einer kurzen, fast schon förmlichen Begrüßung stellte Jan uns Marc vor. Die drei wirkten weniger wie Besucher, eher wie ein Produktionsteam auf dem Weg zum Set. Sie schleppten schweres Gepäck mit sich: zwei massive Stative und drei große, metallene Rollkoffer, die verdächtig nach teurem Kamera-Equipment klapperten.
Im Wohnzimmer versuchten wir zunächst, die Situation durch Smalltalk zu entspannen. Wir sprachen über Belangloses, über das Wetter und die Fahrt, doch die Luft war dick vor Erwartung. Schließlich ebbte das Gespräch ab, und eine schwere, erwartungsvolle Stille breitete sich aus. Marc war der Erste, der die professionelle Distanz durchbrach. „Wir hatten uns gedacht, dass wir schon mal rübergehen und das Equipment aufbauen, während du dich umziehst“, sagte er und sah Anna dabei fest in die Augen. Sie nickte nur stumm, griff nach ihrem vorbereiteten Outfit und verschwand im Badezimmer.
Währenddessen verwandelten die drei Männer unser Schlafzimmer in ein improvisiertes Studio. Mit einer routinierten Schnelligkeit wurden Lampen positioniert und Kameras justiert. Eine Kamera wurde leicht erhöht neben dem Bett montiert, um einen perfekten Blickwinkel von oben zu garantieren; die zweite fand ihren Platz direkt am Fußende, um jede Bewegung frontal einzufangen.
Während Anna hinter der Badezimmertür noch an den letzten Details ihres Aussehens feilte, nahm Marc mich beiseite. Er drückte mir die dritte Kamera, ein handliches High-End-Modell, in die Hand und erklärte mir mit ruhiger, sachlicher Stimme die Handhabung. Er zeigte mir, wie ich den Fokus hielt und wie ich über einen kleinen Knopf besondere Szenen direkt mit 'Tags' markieren konnte, um den späteren Schnitt zu erleichtern. Gerade als Marc seine Einweisung beendet hatte, öffnete sich die Tür. Anna trat ins Wohnzimmer. Das Gespräch, die Technik, die 25.000 Euro – alles schien in diesem Moment unwichtig zu werden. Wir vier verstummten augenblicklich und musterten sie mit einer Mischung aus Fassungslosigkeit und brennendem Begehren.
Ihre Erscheinung war wie ein elektrisierender Schlag. Jahrelanger Leistungssport hatte eine Silhouette geformt, die bei 1,75 m und 52 kg fast schon unnatürlich ästhetisch wirkte – die perfekte Balance aus grazilen Model-Maßen und der harten Definition einer Athletin. Ihre langen, durchtrainierten Beine mündeten in einem Hintern, der in seinem
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