Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Bondage, 2009 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 901 / 540 [60%] | Bewertung Teil: 9.67 (9 Stimmen) |
| Tut mir leid, da ist leider etwas schiefgelaufen. Das sind die Teile 11 und 12; Teil 9 und 10 wurden als neue Geschichte hochgeladen. Michaela ist fällig | ||
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Fickmaschine. Mir kreiste das in meinem Kopf – hart, unerbittlich, maschinell. Er löste eine Schraube, schob die Stange mit dem Dildo nach oben und führte ihn ihr ein – langsam, quälend. „Ja… ja… ohh…“ Die Eichel des Gummischwanzes steckte gerade zwischen ihren Schamlippen. Er nahm eine Fernbedienung und drehte am Rad. Das Teil fuhr langsam in sie hinein. „Ja… tiefer… ohh… mmmh… ja…“ Statt tiefer drehte er in die andere Richtung – zog ihn wieder raus. Sie wimmerte enttäuscht. Er griff nach der Klatsche und schlug ihr leicht auf beide Titten – genauer gesagt auf ihre Warzen. Sie schrie laut, ihr ganzer Körper zitterte. Stefan zog eine Hörmuschel von ihrem Ohr. „Ich sage, was hier passiert. Nicht du. Dafür bekommst du vier weitere Schläge. Du zählst laut mit und statt dich dafür zu bedanken, wirst du diesmal sagen: ‚Susanne, fick mich.‘“ Er ließ den Hörer los, strich über ihren Arsch. Klatsch! Sie zog hörbar die Luft ein. „1… Susanne… fick… mich…“ Das Gleiche auf der anderen Pobacke. Jetzt war wohl ihre Titte dran – erneut. „3… Susanne… fick mich…“ Der letzte Schlag war der härteste. „Auaaaa… 4… ohh… Susanne… fick mich… bitte bitte… fick mich!“ Stefan schaltete die Maschine ganz langsam ein – der Dildo fuhr tiefer, zog sich zurück, wieder rein. Er zeigte uns drei Finger – das Zeichen, dass wir kommen sollten. Marianne flüsterte: „Soll ich auch?“ „Ja“, sagte ich. „Er zeigte doch drei Finger.“
Kapitel 22
Wir gingen leise in den Nebenraum – wie abgesprochen: Kein Wort, keine hastigen Bewegungen, nur Atem und das leise Quietschen des Latex bei jedem Schritt. Wir hatten uns vorher genau überlegt, dass wir sie nacheinander abgreifen würden – langsam, überraschend, überwältigend. Jetzt, wo ich so nah bei ihr war, konnte ich ihre Geilheit riechen – moschusig, schwer, süßlich, vermischt mit dem Duft von Erregung und Angst. Ihr Nektar lief am Dildo runter – dicke, silbrige Fäden, die im schwachen Licht glänzten. Sie war so was von nass, ihre Schamlippen standen offen, die Klit geschwollen und rot, der Plug in ihrem Arsch drückte sie noch weiter auseinander. Stefan stand vor ihr – nur die enge Latex-Leggins an, sein wunderbarer Schwanz deutlich sichtbar, hart und schwer. In der Hand die Lederklatsche, die er sich immer wieder in die andere Handfläche schlug – klatsch, klatsch –, ein drohendes, rhythmisches Geräusch. Michaela hing an der Decke, die Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken straff gespannt, die Kette rasselte leise bei jedem Zittern ihres zarten Körpers. Ihr Gesicht war ein Widerspruch: Lust in den halb geschlossenen Augen, Angst in den zusammengepressten Lippen. Breitbeinig durch die Spreizstange, ihre Fotze klaffte offen, feucht schimmernd, der Saft lief ihr die Innenschenkel runter. Stefan nickte mir zu – das Zeichen. Ich trat hinter sie, legte meine Hände auf ihren Arsch – fest, besitzergreifend. Vor Schreck riss sie den Kopf rum, als könnte sie durch die Augenbinde etwas sehen. „Nein… bitte nicht…“ Ich packte fester zu, knetete ihre Backen, zog sie auseinander. Sie stöhnte verhalten auf. „Nein… nicht…“ Stefan: „Dann sag das Wort. Los. Aber dann…“ Sie schaute in die Richtung seiner Stimme – blind, aber orientiert. „Es könnte ja auch Susanne sein.“ Zeitgleich drehte Stefan die Geschwindigkeit der Fickmaschine nach oben – der Dildo fuhr jetzt schneller, tiefer. Meine Hand wanderte nach vorne zum Kitzler – kreiste, drückte, rieb. „Nein… oooh… jaja… ja…“ Ich spürte, wie der Dildo in ihr arbeitete – das Vibrieren übertrug sich auf meine Finger, auf ihre Klit. Ich stellte mich an die Seite – ohne die Finger wegzuziehen –, Thomas kam hinter sie, legte seine Hände auf ihre Schultern, sein harter Schwanz rieb an ihrem Arsch. „Nein… bitte bitte nicht… oooh…“ Ihr Atem ging schneller – stoßweise, panisch, aber auch geil. „Oh nein… oh nein…“ Ihr Widerstand wurde weniger – ihre Hüften zuckten jetzt mit, suchten mehr. Marianne kniete sich vor sie – ihr Kopf näherte sich ihrer Scham, ihr Atem musste sie spüren. Michaela wurde wohl bewusst, dass acht Hände an ihr fummelten – als Marianne sie leckte und ich meine Zunge in ihren Mund schob, schrie sie ihren Höhepunkt raus. Ihr ganzer Körper zuckte, krampfte, verbog sich in den Ketten – ein langgezogenes, animalisches Stöhnen, das durch den Raum hallte. Stefan zog mich zu einem Bock – einem gepolsterten, schrägen Möbelstück mit Haltegriffen – und drückte mich drauf, Gesicht nach unten, Arsch hoch. Er ging auf die Knie, öffnete meinen Reißverschluss – langsam, Zentimeter für Zentimeter. Mein ganzer Saft lief an den Beinen runter – warm, klebrig, ein silbriger Strom. Ganz schnell leckte er alles auf – seine Zunge flach über die Innenschenkel, dann tiefer, zwischen meine Backen. Er fing an, mein Arschloch zu lecken – flach erst, dann spitz, bohrte sich rein. Finger folgten – erst einer, dann zwei, dann drei. „Oh ja… fick mich… oh ist das schön…“ „Ich würde dich so gerne in den Arsch ficken.“ „Warum tust du es nicht?“ „Ich will dir nicht wehtun.“ „Ich stoppe dich im Notfall.“ Er holte Gleitgel – spritzte gefühlt die ganze Flasche auf meinen Arsch, kalt, glitschig. Er schob mir zwei Finger rein, dann drei – dehnte mich, fickte mich langsam damit. Ich schaute nach hinten zu ihm, lächelte und nickte. Er setzte seine Eichel an – der Druck und Schmerz waren enorm, ich wollte schon abklopfen, da ploppte die Eichel rein. Ich entspannte mich bewusst, atmete tief. Ganz vorsichtig stieß er tiefer – Zentimeter für Zentimeter, bis er ganz drin war. „Oh… ist das geil… ich… oh… ich bin so gefüllt…“ Wir hörten auf einmal Michaela – sie kam erneut, laut, schreiend. Stefan gab Thomas ein Zeichen: Kopfhörer und Augenbinde entfernen. Als sie nach ein paar Millisekunden uns erblickte – sah, dass sein Schwanz in mir war –, schossen ihr Tränen in die Augen. „Nein… bitte nicht… Elef… oooooh ja… ooh…“ Stefan hatte wohl auf Turbo geschaltet. Sie wollte gerade das Safeword sagen – aber sie fügte sich jetzt ihrer Lust. Als Marianne sie küsste, kam sie erneut – zitternd, schreiend. Stefan fing jetzt an, meinen Arsch hart zu ficken – tief, schnell, gnadenlos. Das Gefühl war kaum zu beschreiben: Die harte Stange in mir löste immer wieder dieses Drücken aus, dieses Gefühl, als müsste ich pressen. Ich stellte mir vor, wie es wäre, wenn Thomas mich gleichzeitig in die Fotze fickte – und jetzt war ich die, die schrie. „Oh ja… fick mich… tiefer…“ Stefan: „Ja… oh du geile Sau… ich bin komplett in deinem Arsch… oooooh jaaa… jetzt… ich komme…“ Ich spürte am Schließmuskel das Pulsieren seines Schwanzes – heiße Schübe tief in mir. Er riss meinen Kopf an den Haaren nach hinten und küsste mich – wild, besitzergreifend. „Der Traum ist aber erst komplett, wenn du…“ Weiter kam er nicht – denn ich war schon auf dem Weg, mich zu knien. An seinem Schwanz lief langsam schneeweißes Sperma runter – vermischt mit Gleitgel, süßlich und klebrig. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn sauber – gründlich, genüsslich, auch den süßlichen Gleitgel-Geschmack ignorierte ich. Es war mir egal – ich wollte alles von ihm. Mittlerweile hatten beide Michaela losgebunden. Sie lag mit gespreizten Beinen da – Thomas kniete dazwischen und fickte sie – langsam, tief. Das Bild wurde abgerundet durch Marianne, die auf Michaelas Gesicht saß und geleckt wurde – ihre Hüften kreisten, ihre Hände in Michaelas Haaren. Thomas und Marianne kamen fast zeitgleich – er pumpte in sie, sie schrie ihren Orgasmus in Michaelas Mund. Als wir alle uns beruhigt hatten, meinte Stefan: „Oh Mist… wir sollten doch aufhören.“ Michaela warf ihm einen giftigen Blick zu – dann brachen wir alle herzlich lachend zusammen.
| Teil 9 von 9 Teilen. | ||
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