Wie ich die Frau eines Cuckolds wurde (fm:Bondage, 2009 Wörter) [9/9] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Feb 11 2026 | Gesehen / Gelesen: 835 / 508 [61%] | Bewertung Teil: 9.67 (9 Stimmen) |
| Tut mir leid, da ist leider etwas schiefgelaufen. Das sind die Teile 11 und 12; Teil 9 und 10 wurden als neue Geschichte hochgeladen. Michaela ist fällig | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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Kapitel 21
Stefan stand mitten im Raum, nur eine enge Latex-Leggins an – schwarz, glänzend, so straff, dass man jede Ader seines wunderbaren Schwanzes sah, der halbhart nach vorne wölbte und sich bei jeder Bewegung leicht bewegte. In der rechten Hand hielt er eine breite Lederklatsche, schlug sie rhythmisch in die linke Handfläche – klatsch, klatsch, klatsch –, ein drohendes, gleichmäßiges Geräusch, das durch den Raum hallte wie ein Metronom der Lust und des Schmerzes. Michaela hing mitten im SM-Raum an der Decke – mit breiten Ledermanschetten an Hand- und Fußgelenken an Ketten gefesselt, die von einer stabilen Metallstange herunterhingen. Ihr zarter, schlanker Körper zitterte leicht, die Haut blass und makellos, bis auf die roten Striemen, die schon von ihre Spielen zeugten. Ihr Gesicht war ein Widerspruch aus purer Lust und tiefer Angst – die Augen groß und glasig, die Lippen halb geöffnet, ein leises Wimmern entwich ihr bei jedem Atemzug. Sie stand breitbeinig, weil eine schwere Spreizstange zwischen ihren Knöcheln fixiert war – die Kette spannte sich, ihre Schenkelmuskeln zitterten vor Anstrengung. Dadurch klaffte ihre Fotze offen, feucht schimmernd, die inneren Lippen geschwollen und dunkelrosa, ein silbriger Faden hing schon herunter. Durch ihren Schritt erkannte ich einen Plug – groß, schwarz, die Platte breit und flach, damit er nicht verrutschte. Wieder diese Frage in meinem Kopf: Wie kann sie seinen Schwanz aufnehmen? Der würde sie doch zerreißen. Durch einen versteckten Lautsprecher hörten wir Stefans Stimme – ruhig, tief, dominant: „Meine kleine Pissschlampe… ich werde dich heute an deine absolute Grenze bringen. Kennst du noch das Safeword?“ Leise, halb stöhnend: „Ja… ja, mein Herr.“ Klatsch! Die Lederklatsche traf ihren Arsch unerwartet – ein harter, präziser Schlag. „Aua… ohh!“ „Ich höre dich nicht.“ „Aua… ohh… entschuldige, mein Herr. Ja, ich kenne das Wort noch.“ „Aber bedenke: Solltest du es sagen, bekommst du diesen Urlaub keinen Sex und keinen Orgasmus. Hast du das verstanden?“ Dabei griff er ihr Kinn, zwang sie, ihm in die Augen zu schauen – seine Finger gruben sich leicht in ihre Haut. „Ja, mein Herr… aber Sie werden es nicht hören.“ „Das ist meine geile Sklavin.“ Meine Fotze schwamm in ihrem eigenen Saft – der Latex-Body hielt alles auf, machte alles noch heißer, noch enger. Meine Titten zogen nicht nur am Gummi – die roten Wülste drückten sie so fest zusammen, dass jede Bewegung wie ein kleiner Stromschlag durch meinen Körper jagte, direkt in die Klit. Marianne hatte ihre Bluse und den Rock schon abgelegt – stand nur in Korsage, Nahtstrümpfen und Lederrock da –, rieb wild ihren Kitzler, ihre Finger glänzten schon. Thomas zog gerade seine Hose runter – in seinem Lederslip zeichnete sich deutlich sein Rohr ab, hart und pochend. Ich zog mich auch aus – langsam, Stück für Stück, das Kleid fiel zu Boden, der Body glänzte im schwachen Licht, meine Titten standen prall und blau hervor, die Nippel wie harte Knöpfe. Ich schaute gebannt auf die beiden. Stefan: „Bist du bereit?“ „Ja, mein Herr.“ Er strich mit der Klatsche über ihre Fotze – langsam, quälend. „Ohh… mmh… ooh… aua!“ Sie riss an den Ketten – ohne Erfolg. Er hatte ihr leicht auf die Fotze geschlagen – nur ein Warnschlag, aber genug, dass sie aufschrie. „Hast du Susanne gesagt, dass du es geil fandest, mit ihr über unsere Fetische zu reden?“ Sie atmete schwer, die Brust hob und senkte sich schnell. „Nein, mein Herr.“ „Warum nicht?“ „Es fällt mir schwer… Fremden gegenüber…“ „Wirst du es ihr beim nächsten Mal beichten?“ „Ja… das werde ich.“ „Hast du davon geträumt, mit Susanne Sex zu haben?“ Michaela schaute erschrocken auf. „Sag die Wahrheit.“ Er schlug erneut mehrmals in seine Hand – klatsch, klatsch, klatsch –, um Druck zu machen. Sie schaute beschämt nach unten. „Ja, mein Herr.“ „Was ja?“ „Wir hatten Sex miteinander…“ „Was habt ihr gemacht?“ Ich wurde immer geiler – als ich an meine Klit griff, schwamm da unten alles, der Saft lief mir die Innenschenkel runter. Als meine andere Hand meine Titte berührte, zuckte ich zusammen – sie waren so empfindlich, dass schon die leichteste Berührung wie ein Stromschlag war. „Wir hatten beide Gummi an… und leckten uns…“ Ich sah, wie ihr der Saft an den Beinen runterlief. „Und sie hat mich… ohhh… an… gepisst…“ „Brav, meine Kleine. Möchtest du das wahr machen?“ „Ich glaube nicht… ich bin nicht so weit, mein Herr.“ „Warum nicht? Du träumst davon von ihr… und traust dich nicht. Bin ich der Grund?“ „Nein… ich weiß, dass Sie sich Sex mit anderen wünschen… ich kann das nicht…“ „Okay. Das reicht fürs Erste.“ Als Michaela vom Anpissen redete, zuckte Marianne neben mir – stöhnte leise ihren Höhepunkt raus, ihre Finger tief in sich, der Körper zitterte. Ich griff ihr in die nasse Klit, leckte den Finger ab. „Du schmeckst so geil.“ Stefan setzte Michaela eine Augenbinde und Kopfhörer auf – dicke, gepolsterte, die jedes Geräusch verstärkten. Dann baute er ein Gerät zwischen ihren Beinen auf. Am Ende steckte er einen dicken Dildo drauf – schwarz, gerippt, riesig. Eine
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