Die neuen Nachbarn (fm:Verführung, 2881 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Feb 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 1351 / 1102 [82%] | Bewertung Teil: 9.26 (19 Stimmen) |
| Teil: 2 | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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einer Hand gar nicht möglich war. Nun massierte und knetete ich sie langsam immer intensiver, wobei sie immer geiler stöhnte, beim Küssen, als ich irgendwann ihre dicken und harten Nippel in die Finger nahm, sie massierte – zwirbelte und in die Länge zog, stöhnte sie noch geiler. Dann plötzlich versteifte sich ihr Körper, sie bebte leicht, hörte auf mich zu küssen und stöhnte sie geil auf, warf den Kopf in den Nacken und meinte dann: „Oh mein Gott wie geil ist das!!“ Als sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, küsste wir uns erneut intensiv und geil. „Das muss für heute Abend reichen!! Es war mein erster Orgasmus rein durch Stimulierung meiner Brüste!! Das kannte ich noch nicht!! Aber mehr will ich, aber dann ohne Alkohol im Blut!! Bis bald mein Liebling!!!“ Dann ging sie durch den Garten herüber, dabei zog sie sich unterwegs auch die Leggins wieder an. Ich stand noch einen Augenblick verwirrt auf der Terrasse, bevor alles schloss und ins Bett ging. Dabei zog ich den String aus meiner Hosentasche, der immer noch feucht war, ich roch einmal kurz daran, und wusste in dem Moment, wie geil sie schmecken würde.
Die nächsten Wochen: Die nächsten Tage verliefen deutlich lockerer als die ersten Wochen, der Grillabend hatte so einiges lockerer gemacht. Ab dem kommenden Montag lief Dani, solange ihr Mann im Büro ohne BH im Garten herum, und sie nun jeden Vormittag im Garten. Natürlich standen ihre dicken Nippel immer wie dicke Antennen hervor, und selbstverständlich zeigte sie mir immer wieder auch ihre nackten Brüste, indem sie sich lange und vor allem tief vorbeugte. Ich hatte mehr und mehr den Eindruck, dass ihr dieses „Spiel“ mit jedem Tag ein wenig mehr Spaß machte. Eines Vormittags, wir standen entspannt am Zaun, sie hatte mir gerade erneut ihre Brüste präsentiert, raunte ich ihr leise zu: „Ich möchte deine geilen Brüste gerne mal richtig nackt sehen!! Wenn ich ehrlich bin, würde ich dich auch gerne einmal komplett nackt sehen!!“ Sie wurden knallrot im Gesicht, ich dachte schon ich hätte sie nun geschockt – verärgert oder überfordert. Doch kurz darauf fing sie sich wieder, zwar immer noch mit einem hochroten Kopf, aber mit leuchtenden Augen und dann meinte sie: „Das würde ich auch gerne!! Aber heute ist es schlecht, mein Sohn kommt gleich aus der Schule und ich muss später auch noch mal ins Büro!! Hast du morgen Zeit?!“ „Wann immer du möchtest!!“ Sie grinste und ging dann Richtung ihres Hauses.
Am selben Tag, aber am Nachmittag, traf ich dann Steph am Zaun, sie sah hinreißend aus, wie immer zu Hause, und wenn ich in der Nähe war, ohne BH, ihre geilen Brüste schwangen dann beim Laufen herrlich hin und her, wobei ihre Nippel ebenfalls herrlich standen und durch den Stoff drückten. Heute trug sie einen kurzen und locker sitzenden Short, der locker den Blick auf ihre heiße Muschi freigab. „Hast du eigentlich meinen String noch??“ fragte sie scheinheilig. „Na klar, der liegt unter meinem Kopfkissen und ich nehme jeden Abend eine Nase voll, und träum dann von dir!!“ antwortete ich grinsend. In dem Moment stieg sie über den niedrigen Zaun und ging direkt in mein Haus hinein. Sie fackelte nicht lange, ging direkt nach oben, wo mein Schlafzimmer war, zog sich dort aus und legte sich nackt und breitbeinig aufs Bett. „Wir haben etwa 30 Minuten, dann muss ich wieder drüben sein!! Also lass uns direkt zur Sache kommen!!“
Schnell zog ich mich auch aus, legte mich zu ihr ins Bett, wir küssten uns nun erneut intensiv und geil, streichelten uns gegenseitig, wobei sie erneut intensiv stöhnte und atmete. Ich musste sie nun einfach schmecken und so lag ich bald zwischen ihren weit gespreizten Beinen, um nun ihre feuchte und heiße Muschi zu lecken – zu lutschen und zu saugen. Dabei ging sie ab wie eine Rakete, so schnell ist bei mir noch nie eine Frau gekommen, wie sie, es war ein Traum. Kaum, dass sie sich wieder ein wenig beruhigt hatte, meinte sie dann: „Los komm jetzt her und fick mich!! Ich will und brauch jetzt deinen Schwanz!!“ Ohne Probleme schob ich meinen Schwanz nun in ihre heiße und extremfeuchte Muschi hinein. „Oh mein Gott!! Was hast du denn für einen geilen Schwanz!! So was Geiles hatte ich noch nie!!“ Sekunden später kam sie erneut.
Ich fickte sie nun zu zwei weiteren Orgasmen, die sie unglaublich intensiv und geil erlebte, bis sie dann meinte: „Zieh deinen Schwanz jetzt raus, den Rest übernehme ich jetzt!!“ Nachdem ich meinen Schwanz aus ihrer Muschi herausgezogen hatte, brauchte sie noch ein paar Sekunden, dann bewegte sie sich zu mir herum. Dann nahm sie meinen Schwanz langsam in den Mund, leckte und lutschte ihn erst einmal sauber, bevor sie ihn intensiv und geil blies. Als ich dann kam, stöhnte sie ebenfalls geil auf, und ließ mich dann in aller Ruhe in ihrem Mund abspritzen, bevor sie am Ende alles mit Genuss schluckte. Nachdem sie meinen Schwanz noch wunderbar sauber gelutscht und gesaugt hatte, lag sie mit einem extremglücklichen Gesichtsausdruck neben mir. „Das machen wir jetzt regelmäßig!!! Ich schicke dir morgen meinen Schichtplan und markiere dir, wann wir vögeln können!!“ meinte sie dann geil und sanft.
Wow, da hatte der Tag noch eine Wendung genommen, mit der ich überhaupt nicht gerechnet hatte und die nächste Zeit würde noch interessanter. Etwa zwei Stunden später rief meine geile Polin an: „Kannst du rüberkommen, ich brauche dringend einen Fick und eine ordentliche Portion Sperma!!“ Zwei Minuten später stand ich vor ihrer Türe, sie öffnete, in einem Sekunden später, offenen Bademantel, unter dem sie Strapse – Nylons und hohe Schuhe trug. Sie zog mich ins Haus, ließ den Bademantel zu Boden gleiten damit ich mich auf einen Sessel setzen konnte. Sie kniete sich nun zwischen meine Beine, um nun meinen Schwanz extremgeil zu blasen. Als plötzlich eine Türe aufgeht und ich nur höre: „Mama, was machst du da??“ Sie hob kurz den Kopf und meinte dann: „Wonach siehts deiner Meinung nach aus?? Und was willst du schon hier??“
„Das ist nicht Papa!! Also was wird das?!“ „Da hast du recht, denn der fickt mich richtig gut!! Im Gegensatz zu deinem Vater, der mich nicht mehr anfasst!!!“ „Na dann mach weiter!!“ meint sie und geht aus dem Raum. Ich weiß immer noch nicht was hier gerade geschehen ist, aber sie ist vollkommen entspannt, kommt herauf und setzt sich sofort auf meinen Schwanz, der nun tief in ihre geile Fotze eindringt. Wie eine Wilde, fickt sie mich nun, kommt dabei zweimal, laut und geil, bis sie wieder von mir heruntersteigt, um mir nun meinen Schwanz fertig zu lutschen – zu saugen und zu ficken. In dem Moment erscheint ihre Tochter wieder im Zimmer, frisch geduscht, in einem Bademantel, den sie nun ebenfalls öffnet. Da steht sie nun, mit ihrem jungen und geilen Körper, ihren fast festen Titten und den langen und harten Nippeln, die an den Spitzen knallrot leuchten. Ihrer heißen jungen Frau Fotze, blitzeblank rasiert, die Schamlippen feucht glänzend 2cm lang heraushängend und ihrer Mutter zuschauend, wie sie geil und intensiv meinen Schwanz bläst.
Dabei reibt sie sich an ihrer geilen Fotze, bis sie plötzlich meint: „Darf ich auch mal?!“ Ihre Mutter schaut und meint dann: „Klar, aber sein Saft gehört mir!!“ Nun falle ich aus allen Wolken, denn nun bläst ihre Tochter meinen Schwanz, wie noch nie eine Frau ihn geblasen hat. Sekunden bevor ich gekommen wäre, lässt sie von ihm ab und meint grinsend: „So hol dir seine Sahne!!! Auch wenn ich gerne etwas davon mitbekommen hätte!!“ Ihre Mutter vollendet nun die Nummer, Sekunden später spritze ich ihr stöhnend in ihren geilen Mund hinein. Nach zwei drei Stößen zieht sie ihre Tochter heran, die nun meinen Schwanz übernimmt, um den Rest zu schlucken und ihn mir dann komplett leer zu saugen und zu lutschen. Am Ende meint dann: „Du hast eine sehr gut schmeckende Ficksahne!!“ Ihre Mutter, die mir mit weit gespreizten Beinen gegenübersitzt und sich die ganze Zeit selbst befriedigte, meint nur: „Das weiß ich schon länger!! Und zu schätzen!!“
Ihre Tochter bleibt nun ebenfalls nackt bei uns, setzt sich zu ihrer Mutter, die gerade erneut kommt, um nun ebenfalls anfängt sich selbst zu befriedigen. Es kommt dann so, dass beide fast gleichzeitig gemeinsam kommen und dann der Meinung sind, dass sie häufiger Mal solch entspannte Dinge zusammen machen sollten. Am nächsten Morgen kommt dann freudestrahlend Dani, mit wippenden Brüsten durch den Garten gelaufen, als sie bei meiner Terrasse ankommt, steigt sie über den Zaun, nimmt mich in den Arm und küsst mich auf den Mund. „Können wir kurz reingehen!?“ meint sie. Kaum das wir im Haus sind, nimmt sie mich erneut in den Arm, raunt mir dann zu: „Ich habe so etwas noch nie gemacht!!“ Dann nimmt sie mich erneut in den Arm und nun küssen wir uns richtig intensiv und geil, ich presse sie dabei feste gegen meinen Körper, was sie gerne mit sich machen lässt. Um zu sehen, wie sie so reagiert, schiebe ich meine Hände unter ihr lockeres Shirt und streichele sanft über ihren Rücken, kein Widerstand, nur das Küssen wird intensiver, also streichele ich länger und intensiver. Irgendwann bin ich an den Seiten ihres Rückens und dann an den Außenseiten ihrer weichen Brüste. Nun zuckt sie einmal ganz kurz, doch dann küssen wir uns geil und intensiv weiter, als ich meine Hände nun langsam komplett über ihre Brüste lege, stöhnt sie geil auf und ich kann ein leises: „Oh ja!!“ hören.
In den nächsten 1-2 Minuten knete und massiere ich nun ihre geilen Brüste und irgendwann auch ihre extremdicken Nippel, nun stöhnt sie richtig geil und auch etwas lauter. Als ich mit meinen Händen nun langsam wieder herunter gleite, und ihrem Hosenbund erreiche, stutzt sie kurz. Dann beginne ich ganz langsam und sanft den Knopf zu öffnen, immer noch kein Widerstand, dann öffne ich ganz vorsichtig ihren Reißschluss. Sie schluckt kurz, dann schiebe ich die Hose langsam etwas herunter, um nun mit meiner Hand ganz langsam über ihrem Slip, ihre Muschi zu streicheln. „Oh ja, das ist geil!!“ höre ich leise und sanft. So schiebe ich meine Hand komplett vor ihre Muschi und zwischen ihre nur leicht geöffneten Beine. Als ich 2-3mal über ihre Muschi gerieben habe, stöhnt sie erneut auf und dann unterbricht sie unser Küssen und meint laut und deutlich: „Mach bitte weiter, das ist so geil!! Ich will mehr davon!!“
Ohne zu zucken, schiebe ich meine Hand nun unter ihren Slip und greife ihr nun an ihre nackte und ebenfalls komplett rasierte Muschi. Ihre Muschi ist klitschnass und ich dabei ein Paar richtig große – dicke und lange Schamlippen in der Hand. Ich reibe und massiere ihr nun ihre geile und dicken Muschi, dabei stöhnt sie langsam immer geiler und auch intensiver, als ich dann zwei Finger in ihre heiße und weiche Muschi schiebe, kommt sie eine explodierende Rakete. Sie steht in dem Moment bebend – zitternd und stöhnend vor mir, und erlebt dabei einen sehr intensiven Orgasmus. Als sie sich ein wenig beruhigt hat, tritt sie ein paar Schritte zurück, dann zieht sie ihr Shirt aus und den Slip und die Hose weiter herunter. „Das war mein Versprechen für heute!!! Das andere war eine ungeplante, aber extremgeile Zugabe!! Das möchte ich gerne nochmal vertiefen!! Aber nicht heute, denn ich habe jetzt gleich eine Telko und weiß noch nicht, wie ich mich darauf konzentrieren soll!!“ Ich schau mir ihren geilen „Fraulichen“ Körper an, ihre geilen Brüste, die unfassbar geile Muschi, genauso wie ich sie liebe und meine dann: „Immer wieder gerne!! Wir sehen uns im Garten, du hast meine Handynummer, melde dich, wenn du Zeit und Lust hast!!“ „Nachdem gerade, Lust immer!! Ich melde mich!! Und freue mich auf mehr!!“ Dann zog sie an und ging über den Zaun zu ihrem Haus und der Telko, bei ihrem Job. Die Fortsetzung ließ nicht lange auf sich warten und dann wurde es richtig heiß.
Ich überlegte mir anschließend bei einem Glas Rotwein, auf meinem oberen Balkon, von wo aus ich alle meine geilen Nachbarinnen sehen konnte, in was für einen Block ich hier nur gezogen war. Passend dazu, präsentierte mir Steph, gerade ihren nackten Arsch, samt ihrer geilen Fotze und Svetlana schrieb mir, dass sie morgen den ganzen Tag zu Hause sei und sich vormittags über einen Besuch freuen würde. In dem Moment klingelt es an der Türe, ich gehe hinunter und überlege noch, wer da nun „stört“, als ich die Türe öffne, steht Janin vor der Türe. Sie lächelt mich verführerisch an und meint dann keck: „Unter dem dünnen Kleidchen, bin ich nackt und geil!!! Und ich hätte riesig Lust auf einen geilen Fick!! Und ich verspreche dir, ich werde Mama nichts erzählen!!“
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