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DarkRoom Teil 2. (fm:Gruppensex, 3420 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 17 2026 Gesehen / Gelesen: 356 / 228 [64%] Bewertung Teil: 10.00 (4 Stimmen)
Am Tag nach der Darkroom-Party lernen wir die Leute besser kennen, mit denen wir die Nacht verbracht hatten.

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© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Das war im Halbdunkel schon ein heißer Anblick,“ flüsterte sie mir zu, „aber jetzt, wo man noch besser zusehen kann, ist es noch geiler! Die ficken ja fast alle miteinander!“ Damit hatte sie vollkommen recht. Ein Pärchen nach dem anderen warf die Schlafsäcke weg und vögelte ganz ungeniert miteinander, und wir waren auf dem besten Weg, es ihnen nachzumachen. Mary sorgte für einen prallen Schwanz bei Hubert und grinste mich dabei an, weil sie sah, dass ich meine Finger in Franzi’s Muschi versenkt hatte und sie zunehmend in Fahrt kam. Als Hubert’s Schwanz richtig hart war, kniete sich Mary vor ihn, ließ sich von hinten ficken und leckte Franzi’s Muschi, in der noch meine Finger rotierten.

Ich setzte mich hin, hob mir Franzi’s Rücken auf den Bauch und spreizte ihre Beine vor Mary’s Zunge. Dann ließ ich meine Finger auf ihrer Perle rotieren, und Mary leckte sie zusätzlich. Wenn Hubert zustieß, schob er Mary’s Zunge rhythmisch zwischen Franzi’s Beine, bis die immer lauter wurde und schließlich zuckend kam. Danach war Mary’s Gesicht voll mit ihrem Saft, aber das war ja genau das, was sie wollte. Erst jetzt konnte sie sich ganz auf Hubert konzentrieren, der mit knallrotem Gesicht kurz vor der Explosion stand.

Franzi erhob sich, kniete sich neben Mary und griff Hubert an die stoßende Nudel. Es dauerte gefühlt nur Sekunden, dann schoss er ab, und laut stöhnend übergab er seinen Saft in Mary’s Schoß. Die konnte ihm gar nicht so schnell folgen, und als er sich aus ihr zurückzog, blieb sie hochgradig erregt, aber unbefriedigt liegen. Ich sah ihr das deutlich an, und übernahm Hubert’s Platz. Gut von ihm vorbereitet, brachte ich Mary schnell zum ersehnten Orgasmus, den sie zuckend für alle hörbar in den Raum stöhnte und mich dann glücklich ansah.

Franzi freute sich mit mir für Mary. Aber sie sah auch, dass mein Schwanz noch stand, und der suchte nach Beschäftigung. Ich nahm sie in den Arm, küßte sie verlangend, und sie rieb sich an meinem Liebesknochen. Nach dem Kuß rutschte sie an mir runter, lächelte mich an und nuckelte an meinem Schwanz. „Leg dich neben Mary!“ forderte sie mich auf. Dann kniete sie sich zwischen meine Beine, spreizte sie weit auseinander und begann mit einem höllischen BlowJob. Mal ganz sachte, nur mit der Zungenspitze, dann bis tief in den Rachen, mal vorsichtig beißend mit der Eichel zwischen ihren Zähnen, mal saugend mit den Hoden im Mund, es war nie gleich, immer wieder wechselnd, und nie überließ sie mir die Führung. Ich war ihr völlig ausgeliefert. - Und ich war es gerne!

Mary legte ihren Kopf auf meinen Bauch, sah Franzi zu und lächelte sie an. „Von dir kann ich noch viel lernen!“ lobte sie und strich ihr das Haar aus dem Gesicht. „Willst du Wolf’s Dank für deine Zärtlichkeiten?“ „Wie meinst du das?“ „Willst du noch einmal mit ihm zusammenkommen?“ „Gerne!“ „Dann nimm ihn dir!“

Franzi erhob sich, sah erst mich, dann Mary an und hob sich über meinen Schwanz. Mit der Spitze streichelte sie ihre nasse Muschi und legte ihn dann flach auf meinen Bauch. Dann spreizte sie ihre Schamlippen mit den Fingern, legte ihn dazwischen und rieb ihren Kitzler an mir. In ihr Paradies ließ sie mich nicht. Erst als sie schon anfing zu schnaufen, erhob sie sich und führte mich an den Eingang ihrer Pflaume. Langsam senkte sie sich auf mich und schraubte sich immer tiefer, bis es nicht mehr weiter ging. Dann beugte sie sich vor, stützte sich mit den Händen an meinen Schultern ab und begann einen langsam schneller werdenden Ritt. Dabei ging es nicht nur auf und ab, sondern ihr Becken kreiste oder schob sich vor und zurück, bis sie immer lauter hechelte, ihr Kopf rot anlief und ihre Fotze anfing zu zucken.

Mary verfolgte die Entwicklung mit zunehmender Geilheit. Sie rieb sich ihre Perle, fingerte sich und starrte gebannt auf Franzi’s schmatzende Liebeshöhle, die meinen Schwanz regelrecht verschlang. Als sie es nicht mehr aushielt, setzte sie sich auf mein Gesicht und ließ sich lecken. Sie wusste, dass mich das ablenken würde, dass es Franzi Zeit für ihren Orgasmus verschaffen würde und überschwemmte mein Gesicht mit ihrem Saft, der allerdings auch nach Hubert schmeckte. Die beiden Frauen zwirbelten sich gegenseitig die Nippel, kniffen sie, zogen sie lang oder versuchten, sie in den Mund zu saugen, um zärtlich hineinzubeißen, und beide stürmten auf einen Höhepunkt zu.

Zunächst kam Mary, squirtete mir ihren Saft auf Gesicht und Brust, dann folgte ihr Franzi. Sie bäumte sich auf, krallte sich in meine Schultern und verkrampfte sich um meinen Schwanz. Das war dann trotz aller Ablenkung von Mary zuviel für mich. Ich packte Franzi’s Arsch, preßte ihn auf meinen Schwanz, bockte mit aller Kraft gegen sie und spritzte ab, bis ich mich völlig leer fühlte.

Immer noch miteinander verbunden, fiel Franzi auf mich und Mary nahm sie in die Arme. Zwei Frauen lagen erschöpft und entspannt auf mir und raubten mir fast die Luft. Erst sehr langsam klang unsere Erschöpfung ab, die beiden erhoben sich und ließen mich wieder durchatmen. Mary drehte sich um, legte sich neben mich und nahm mich eng in den Arm. „Mein Gott, war das schön mit euch beiden!“ schwärmte sie und zog auch Franzi in meinen Arm. Wir tauschen Küsse, streichelten uns und genossen die Nachwirkungen dieses schönen Erlebnisses.

Erst langsam nahmen wir unsere Umgebung wieder wahr. Wir waren nicht alleine geblieben. Silke saß neben uns und hatte ihre beiden Lover mitgebracht, die aussahen wie Zwillinge, Nils hielt den Rotschopf im Arm, und Nino umarmte die Blondine. Lissy kam auch und brachte den blonden Vollbart mit, bevor sie sich an mich kuschelte und mich küßte. Auch das Pärchen, das neben uns lag, hatte sich unter die Zuschauer gemischt und lächelte uns an. Nils und Nino beugten sich zu Mary, küßten sie und nahmen sie in die Arme, und Silke umarmte mich.

Franzi sah angesichts der Zuschauer, die uns beobachtet hatten, etwas irritiert aus. „Das sind unsere besten Freunde.“ erklärte Mary ihr. „Das ist Nino mit seiner Freundin Lissy, die wir schon lange kennen, und das sind Nils und Silke, mit denen wir uns regelmäßig treffen. Die anderen kenne ich auch nicht. - Und das sind Franzi und Helmut, die wir heute Nacht kennengelernt haben!“ erklärte sie den Freunden. Im Gegenzug stellten die uns auch ihre Partner der Nacht vor, die wir zwar gesehen, aber nie näher kennengelernt hatten.

„Mein Gott, sah das heiß aus bei euch!“ schwärmte Lissy. „Als ob ihr euch schon ewig kennen würdet!“ „Na ja, bei Mary stimmt das ja auch!“ versuchte ich eine Antwort. „Und in Franzi haben wir eine tolle neue Freundin gefunden, mit der wir uns auf Anhieb gut verstanden!“ „Und mit Helmut natürlich auch!“ versuchte Mary, ihn zu integrieren, denn er hatte sich etwas abseits gesetzt. „Sagt mal, wo sind die anderen?“ fragte ich Lissy. „Die machen schon Frühstück. Wir wollten lieber noch ein wenig zusehen. Das sah so unglaublich schön aus!“ „OK, das habt ihr jetzt gesehen, jetzt finde ich Frühstück eine tolle Idee!“ versuchte ich, die langsam peinlich werdende Situation zu entschärfen.

Auch wenn der Kaffee schon verlockend duftete, so wie wir aussahen, war eine Dusche unvermeidlich. Dieses Mal aber die warme im Bad! Wir beeilten uns, verzichteten auf weitere gemeinsame Spielchen und gingen dann frisch geduscht zum Frühstück. Alle saßen da nackt oder bestenfalls mit Slips und ließen es sich schmecken. Nach der morgendlichen Anstrengung und dem wenigen Schlaf schmeckte es uns allen. Über die vergangene Nacht brauchten wir nicht viele Worte zu verlieren. Aus der geplanten ‚Pyjamaparty’ war zwar eine ungeplante Orgie im DarkRoom geworden, aber dass es allen gefallen hatte, sah man den befriedigten Gesichtern an. Die zufälligen Partner der Nacht lagen sich in den Armen und schmusten miteinander, und vielleicht war ja die eine oder andere neue Freundschaft entstanden, die über diesen Tag hinaus Bestand hätte.

Als ich mit Mary einen Augenblick allein war, sprachen wir über die vergangene Nacht. Wir waren uns einig, dass Franzi eine tolle Frau sei, die wir gerne als längerfristige Freundin gewinnen würden. Bei Helmut war Mary skeptisch. Er sei zwar ganz nett, aber als Lover zu sehr auf sich fixiert. „Er ist ein Schnellspritzer, der zu sehr an sich denkt!“ urteilte sie und ich glaube, sie hatte recht. Auch ich konnte ihn mir als längerfristigen Freund für unsere Gruppe nicht recht vorstellen. Welche Erfahrungen unsere anderen Freunde gemacht hatten, und ob die potentielle neue Freunde entdeckt hatten, konnten wir nicht beurteilen.

Nach einem länger dauernden Frühstück begannen wir, aufzuräumen. Auf dem Schlachtfeld des Matratzenlagers fand jetzt jeder seine verstreuten Sachen und räumte sie zusammen. Die Wohnung wurde aufgeräumt, die Zimmer gereinigt und vor allem wurde gelüftet. Dann sahen wir uns draußen um. Überall lagen Blätter und Äste nach dem starken nächtlichen Gewitter, und die beiden kleinen Zelte standen nach dem Starkregen in einer großen Pfütze. In den Zelten stand das Wasser sogar noch zentimeterhoch. „Gut, dass wir nicht hier geschlafen haben!“ waren sich unsere beiden Pärchen einig. „Nicht nur wegen des Wassers! Hätten wir hier geschlafen, hätten wir den schönsten Teil der Fete verpasst!“ Mein Zelt war zwar trocken geblieben, aber in einer Seitenwand des Vorzeltes steckte ein armdicker Ast. Da war Flicken angesagt!

Gegen Mittag waren wir fertig und bereit zur Heimfahrt. Franzi wollte gerne bei uns mitfahren, was kein Problem war, da das Auto jetzt deutlich leerer war als auf der Hintour. Hubert verabschiedete sich herzlich und dankte für die schöne Zeit, bat aber um Stillschweigen. Seine Freundin sei maßlos eifersüchtig. „Mach dir darüber keine Gedanken!“ beruhigte Mary ihn. „Von uns erfährt deine Freundin ganz bestimmt nichts!“

Auf der Rückfahrt hatte Franzi ständig ein Lächeln im Gesicht und Mary fragte sie, warum. „Jetzt habe ich eine Vorstellung davon, wie es bei euch während unserer Frankreich-Reise mit der Handballmannschaft zugegangen sein muss. Darüber kursierten ja die wildesten Gerüchte.“ „Was denn für Gerüchte?“ fragte Mary lächelnd, und Franzi berichtete, dass die Sportlergruppe über die wildesten Orgien spekuliert hätte, die sich hinter den Wänden in unserer ‚Burg‘ abgespielt hätten. „So schlimm, wie es die Spekulationen behaupten, war es auch wieder nicht, aber es waren schöne, aufregende Tage und Nächte mit Fred und Nadine.“ „Habt ihr schon mal eine solche Party wie gestern gefeiert?“ „So noch nie. Du hast ja Silke, Nils, Lissy und Nino kennengelernt. Normalerweise gehören auch Georg und Sonja noch dazu, aber Sonja wurde leider krank. Mit denen gehen wir ganz ungezwungen um und tauschen oft die Partner, aber nur in privatem Rahmen.“

Als wir zu Hause ankamen, hatte uns Franzi regelrecht ausgehorcht und zeigte viel Interesse an unserer Art zu leben. „Da wird euch sicher nie langweilig!“ war ihr Resümee. „Nein, ganz sicher nicht! Aber es ist auch immer spannend, einmal neue Gesichter bei uns zu sehen. Du kannst uns ja gerne einmal besuchen! Dann würdest du auch unsere Freunde kennenlernen.“ „So wie ich Wolf kennengelernt habe?“ grinste Franzi. „Wenn du das möchtest, gerne. - Aber was anderes. Wir sind gleich da. Hast du noch Zeit für einen Kaffee bei mir, oder musst du nach Hause?“ „Da wartet keiner auf mich. Also komme ich gerne mit.“

Mary und ich nahmen unsere Sachen schon mit nach oben, und ich brachte einige übrig gebliebene Lebensmittel in den Kühlschrank, während Mary Franzi ihre Wohnung zeigte. Es war wie immer, wenn jemand das erste Mal Mary’s wahnsinniges Schlafzimmer mit dem übergroßen Rundbett und den Spiegeln an Decke und Wänden sah. Franzi war fasziniert! „Und hier empfängst du dann deinen Besuch?“ grinste sie. „Nur ganz bestimmte Freunde. Für die anderen habe ich Gästezimmer, und Wolf hat unten im Haus noch eine Wohnung, die wir auch für Gäste nutzen.“ „Ein Wahnsinn!“ „Und hier ist unser Lieblingsplatz: Meine Dachterrasse!“ „Whow! Ist das ein Ausblick!“ „Ja, und niemand kann uns beobachten. Meine Wohnung ist für Freunde FKK-Gebiet einschließlich Terrasse.“ „FKK-Gebiet?“ „Wenn wir hier unter uns sind, sind wir meistens nackt oder höchstens mal ein Slip, um die Möbel zu schonen.“ „Da muss man ja auf dumme Gedanken kommen!“ grinste Franzi und sah sich um.

Während wir draußen Kaffee tranken, rief Nino an. Sie waren gerade angekommen und fragten, ob sie raufkommen könnten. „Klar! Franzi ist auch hier, und wir trinken auf der Terrasse Kaffee. Kommt rauf, dann bekommt ihr auch einen!“ Wenig später kamen die beiden und setzten sich bei schönstem Sonnenschein zu uns. Franzi kannten sie bisher nur wenig, daher wollten sie viel über sie wissen. Wie ihr die Feier gefallen hätte (Prima!), woher sie Hubert kannte (Reiner Zufall. Er suchte vergeblich seinen Schlafsack und neben mir war einer frei!), wie wir uns kennengelernt hätten (Wolf hat mit mir gefüßelt!), es war spannend, ihre Sicht der Nacht zu erfahren.

„Und jetzt hat Mary dich in ihre Lotterhöhle gelockt?“ „Nein!“ lachte Franzi. „Die beiden haben mir auf der Fahrt viel über sich und euch erzählt und mich dann gefragt, ob ich noch Zeit für einen Kaffee hätte. Da mich zu Hause niemand erwartet, bin ich gerne mitgekommen.“ „Du weißt also schon, dass es für eine Frau gefährlich ist, hierher zu kommen?“ grinste Nino. „Hier wurde schon so manche Frau moralisch total versaut. Lissy zum Beispiel!“ Dann erzählte er, wie Mary und ich Lissy kennengelernt hatten, und was sie hier erlebt hatte. „Und dich haben wir dann auch versaut!“ grinste Lissy und erzählte die Geschichte seiner Verführung. „Es sieht aber ganz so aus, als würdet ihr euch so versaut richtig wohl fühlen!“ lachte Franzi. „Fühlen wir uns dabei wohl?“ fragte Nino Lissy rhetorisch. „Ich mich auf jeden Fall!“ lachte sie und kuschelte sich in seinen Arm.

Dann richtete sie sich plötzlich wieder auf. „Ich fühle mich hier ungewohnt beengt!“ knurrte sie und reckte sich. „Darf man sich hier nicht mehr ausziehen?“ „Und du sprichst von meiner Lotterhöhle! Jetzt versuchen wir gerade, uns moralisch einwandfrei Franzi gegenüber zu benehmen, und du willst dich nackicht machen, du Ferkel!“ grinste Mary. „Willst du Franzi etwa auch noch versauen?“ „Das habt ihr doch schon gemacht!“ kicherte Franzi. „Von zwei Männern und einer Frau in einer Nacht gevögelt zu werden, finde ich ganz schön versaut!“ „Was nun? Schön oder versaut?“ fragte ich. „Schön und versaut!“ gluckste Franzi. „Da hast du’s!“ meinte Lissy. „Ich versau sie gar nicht, sie ist es schon! - Zumindest ein bisschen.“

Lissy zog sich ihr Kleid über den Kopf, legte den BH ab und behielt nur einen Mini-String an. Dann legte sie sich Nino’s Arm um den Hals und seine Hand auf den Busen. „So fühle ich mich deutlich wohler.“ grinste sie uns an. „So versaust du mich wirklich nicht! Heute Morgen warst du nackter, Lissy!“ lachte Franzi. „Du auch! Und dann vor all den Zuschauern noch einen Schwanz in der Muschi. Dagegen sitze ich hier hoch moralisch!“ provozierte Lissy lachend. „Nino, laß meine Nippel zufrieden, sonst wird es hier tatsächlich noch unmoralisch.“ grinste sie ihn an und gab ihm einen Klaps auf die Finger. „Wenn du deinen Kaffee ausgetrunken hast, gehen wir runter. Dort kannst du gerne weitermachen. Aber vorher werden noch unsere Sachen aufgeräumt!“

Jetzt bekam Lissy einen Klaps auf den Busen. „Du kannst ja gehen und aufräumen. Ich helfe zwischenzeitlich, Franzi weiter zu verderben!“ grinste Nino. „Da hörst du’s, Franzi! Komm, Nino, bloß nicht zu nahe, der hat nur Sex in seinem niedlichen Köpfchen.“ Mit der Bemerkung küßte sie ihn, stand auf und zog sich das Kleid wieder an. Lockend mit dem BH wedelnd, ging sie zur Tür. „Komm spielen, mein Süßer!“ Nino stand artig auf, verabschiedete sich von Franzi mit einem Kuß und trollte sich.

„Ihr seid vielleicht eine verrückte Bande!“ lachte Franzi. „Ist das immer so bei euch?“ „Ja, meistens. Geblödelt und gelacht wird immer!“ feixte Mary und fragte, wer noch einen Kaffee wollte. „Wie wäre es mit einem Martini?“ fragte ich. „Den müsstest du aber machen. Das kannst du besser als ich.“ Also stand ich auf, ging in die Küche und mixte uns einen. Draußen gackerten die Mädels, und als ich rauskam, lagen da zwei fast nackte Grazien auf den Liegen. Bis auf die Slips hatten sie alles ausgezogen und grinsten mich an. „Uns wurde es auch zu eng!“ „Und was ist, wenn mir bei eurem Anblick zu eng wird?“ „Dann freue ich mich auf später.“ meinte Mary, nahm mir den Martini für sich und Franzi ab und prostete mir zu.

Trotz aller gegenseitiger Provokationen blieb der Nachmittag moralisch unbedenklich, und nach dem Abendbrot brachte ich Franzi nach Hause. Dort wurde ich mit einem zärtlichen Kuß verabschiedet. „Es war ein schöner, aufregender Tag und von euch ‚verdorben‘ zu werden, war eine spannende neue Erfahrung!“

Fortsetzung folgt!



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