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Silikon in der Sauna (fm:Gruppensex, 2242 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 17 2026 Gesehen / Gelesen: 684 / 518 [76%] Bewertung Teil: 9.40 (5 Stimmen)
Meine zweite intime Begegnung mit Susanne sollte völlig anders verlaufen als geplant. Anderer Ort, andere Leute und unerwartete Folgen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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Einige Tage nach unserem ersten Mal rief Susanne mich an. Ich sollte mir wegen ihrem Mann keine Sorgen machen, er fand die Idee mit dem Dreier auch ganz gut und wollte es gleich beim nächsten Mal ausprobieren. Nur müssten wir es leider um eine Woche verschieben, denn ihre Schwägerin wäre am nächsten Samstag zu Besuch. Also bot ich ihr an, mich einfach am nächsten Mittwoch Abend in die Sauna zu begleiten. Als Susanne meinte, sie wollte doch vom Ficken schwitzen und nicht von der Sauna, erklärte ich ihr, dass in diesem speziellen Bad viele Dinge möglich sind, für die man woanders rausfliegt. Also stimmte sie zu.

Obwohl Schnee lag, ging ich wie üblich zu Fuß. Als ich über den Parkplatz lief, stieg Susanne aus dem Auto. Sie wollte ohne mich nicht reingehen, fiel mir aber gleich um den Hals und küsste mich. Trotz der Kälte machte ich ihr den Mantel auf und nahm erst einmal eine ordentliche Handvoll Milchtüte. Dabei flüsterte sie mir ins Ohr, dass sie es nicht mehr aushält und wenn ich später gekommen wäre, hätte sie es sich im Auto selbst machen müssen.

Beim Anblick des „Zutritt ab 18 Jahren“-Schildes sah Susanne mich fragend an. Ich zuckte die Schultern. An der Kasse war niemand, also drückte ich die Klingel. Es dauerte eine ganze Weile bis Marianne die Chefin angehetzt kam. Sie wirkte etwas außer Atem und verschwitzt. Außerdem hatte sie ihr T-Shirt falsch herum an. Sollte sie sich etwas Spaß bei der Arbeit gegönnt haben? Im Gegensatz zu mir wurde Susanne mit Handschlag begrüßt und Marianne hielt die Hand fast zärtlich und viel zu lange. Zu ihrer Enttäuschung wollte Susanne nicht von ihr durchs Haus geführt werden, das sollte ich übernehmen.

In der Umkleide gab es eigentlich keine Kabinen mehr. Nachdem aber einige Damen eine Rückzugsmöglichkeit eingefordert hatten, wurde ein kleiner Abstellraum zur Kabine umgewidmet. In diesen zerrte mich Susanne nun und hatte mir im Handumdrehen den Schwanz herausgeholt. Sie war so aufgeheizt, dass ich sie mit nur wenigen Stößen an die Wand zu nageln brauchte, bis sie schon zum ersten Mal kam. Dann beugte sie sich über einen Hocker, damit ich gut von hinten reinkam. Ich sollte sie kräftig stoßen und dann schön tief reinspritzen. Gerade als ich merkte, wie sich meine Waffe schussbereit machte, fing jemand an, an die Tür zu ballern und eine Stimme keifte, das wäre die Kabine für Damen, unsere Schweinerein könnten wir auch draußen machen. Momente später flog die Tür auf und eine Münze wurde uns triumphierend entgegengehalten.

Zusammen mit meiner Schwägerin musste ich auch etliche Störungen verkraften, bis wir endlich anständig bumsen konnten, aber dieses Gesamtkunstwerk, das jetzt vor Susanne und mir stand, ließ meine damals immer störende Nichte wie einen liebevollen Engel aussehen. Mehr Mutant als Mensch war diese Person über den ganzen Körper tätowiert, so dass man nur am Gesicht die ursprüngliche Hautfarbe erraten konnte. Die herabhängenden Schlauchtitten sah man dadurch kaum, wohl aber die Metallteile, die die Milchdrüsen durchbohrten und sie zwangen, senkrecht zu Boden zu sehen. Dazu überlange Krallen in bunten Farben, mit denen sie die Münze, mit der sie die Tür geknackt hatte, kaum halten konnte. Eine unangenehme Raucherstimme rundete das Bild ab.

Damit waren alle Attribute eines garantierten Erektionskillers gesetzt und die Wirkung setzte sofort ein. Erstaunt sah Susanne zu mir nach hinten, als mein Schwanz in ihr immer kleiner wurde und schlaff herausfiel. Während die Bemalte in die Kabine drängte, schoben Susanne und ich uns an ihr vorbei, jede Berührung sorgsam vermeidend. Eigentlich wollte ich an die Bar um den Schreck wegzuspülen, aber kaum war die Kabinentür geschlossen, fing Susanne an, mich wieder steif zu blasen, damit ich wie vorgesehen in sie reinspritzen konnte. Kaum war ich wieder in ihr drin, hörte man aus der Kabine lautes Stöhnen. Diese Verrückte regte sich vorher über unsere sogenannten Schweinereien auf und jetzt rubbelte sie sich selbst einen weg und redete mit ihrer furchtbaren Stimme auch noch mit sich selbst.

Gerade als ich spürte, wie mein Sperma sich endlich auf den Weg machen wollte, hörten wir sie laut sagen, dass sie jetzt jemanden zum Ficken braucht und kurz danach flog die Tür auf. Erneut wirkte der Anblick sofort auf mich und ich fiel erneut aus Susanne heraus. Also gingen wir wirklich an die Bar und danach in den Pool. Dort fiel Susanne auf, dass mehrere Damen in einer merkwürdigen Haltung am Beckenrand hingen. Ich erklärte ihr, dass bei der letzten Sanierung Unterwasserdüsen installiert wurde, die das weibliche Wohlbefinden steigerten. Tatsächlich fing sie schnell an zu stöhnen. Mein Rohr war längst wieder

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