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Silikon in der Sauna (fm:Gruppensex, 2242 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 17 2026 Gesehen / Gelesen: 851 / 649 [76%] Bewertung Teil: 9.43 (7 Stimmen)
Meine zweite intime Begegnung mit Susanne sollte völlig anders verlaufen als geplant. Anderer Ort, andere Leute und unerwartete Folgen.


Ersties, authentischer amateur Sex


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bereit zum Verlegen und diesmal musste ich auf jeden Fall auch anständig reinspritzen. Aber der Winkel wollte nicht passen. Susanne meinte dann ganz locker, das wäre doch kein Problem, ich sollte sie einfach in den Arsch ficken. Diese Aufforderung rief aber die Chefin Marianne auf den Plan, die an diesem Tag irgendwie ständig in unserer Nähe zu sein schien.

Marianne erklärte uns, dass Analsex im Pool auf jeden Fall verboten wäre. Mit Sperma würde die Filteranlage noch gerade so klarkommen, aber beim Analverkehr kommt gerne was mit raus und das mag keiner wegputzen. Dabei beugte sie sich zu uns herunter. Sie hatte ihr übliches langes T-Shirt, das sie vorhin noch getragen hatte, durch einen ungewohnten medizinischen Kittel ersetzt, der ihr deutlich zu klein war. Deshalb hatte sie einige Knöpfe offengelassen und beim Vorbeugen fiel uns die ganze Auslage entgegen. Beim Anblick dieser prallen Titten ging mein Verstand endgültig aus. Wenn ich ihn nicht jetzt sofort in Susanne steckte, würde ich das nächstbeste Weib in Griffweite packen und besamen. Also schob ich ihn, Verbot hin oder her, in Susannes Hintertür. Die ging durch die intensive Unterwassermassage gerade über die Klippe und griff im Orgasmusrausch nach Mariannes Möpsen. Bei mir ging nach wenigen Stößen endlich die Spermaladung los und wir verloren den Halt und sanken unter Wasser.

Beim Auftauchen bemerkte ich, dass neben uns ein anderes Paar auch gerade voll bei der Sache war. Sie mochten in den Dreißigern sein und lebten ihre Bedürfnisse laut und hemmungslos aus. Marianne war verschwunden, also schauten wir den beiden eine Weile zu. Nachdem wir miterlebt hatten, wie die Dame es ordentlich besorgt bekommen hatten, wollte Susanne den Rest der Anlage sehen. Anschließend wollte sie noch den für mich verbotenen Damenteil besichtigen. Ich ging in der Zwischenzeit in die Sauna.

Kurz nach mir kam das Paar aus dem Pool herein. Sie stellten sich als Karin und Dieter vor und erzählten, sie seien auf Besuch bei Karins Mutter. Die hatte ihnen für den Abend die beiden Kinder abgenommen, damit sie endlich einmal wieder Zeit für sich hatten. Eigentlich wollten sie in den Swingerclub, aber der hatte leider am Mittwoch Ruhetag. Karins Mutter war aber Stammgast in der „Wellness-Oase“ und erzählte ihrer Tochter, dass man hier problemlos seine Triebe ausleben konnte. Nachdem sie von Susanne und mir inspiriert wurden, taten sie das dann auch ausgiebig.

Während des Gesprächs konnte ich den Blick nicht von Karins Busen wenden. Irgendetwas war daran seltsam, aber ich konnte es nicht einkreisen. Lächelnd stellte sie fest, dass ich mich jetzt bestimmt fragen würde, ob ihre Möpse echt wären. Tatsächlich hatten die sich nach der Stillzeit seltsam verformt und sie hatte mit Silikon ein wenig nachhelfen lassen, damit die Form wieder natürlicher wirkte. Das war es also. Diese typischen Silikonbomben aus amerikanischen Pornos machten mich wenig an, aber an Karin sah es ziemlich geil aus. Als sie mich fragte, ob ich sie mal anfassen will, wäre ich natürlich niemals so unhöflich gewesen, nein zu sagen. Also nahm ich eine ordentliche Hand voll und als sich der harte Nippel in meine Handfläche bohrte, begann ich automatisch mit der Massage, während auch bei mir etwas hart wurde. Karin stöhnte, dass sie jetzt aber auch was anfassen will und bevor ich antworten konnte, hatte sie schon meinen Schwanz in der Hand.

Gerade als Karin mein Rohr in ihrem Hals verschwinden ließ, kam Susanne herein. Sie erzählte, dass in der Damenabteilung völlig tote Hose wäre, aber hier schiene es wohl deutlich interessanter zu werden. Also bekam der von seiner Frau gerade vernachlässigte Dieter erst einmal schön einen von Susanne gelutscht. In mir machte sich der Kreislauf bemerkbar. 90 Grad sind für mich einfach zu heiß beim Sex. Also schlug ich vor, wir könnten uns doch in den Ruheraum zurückziehen.

Wir schafften es nur bis unter die Dusche. Es war schon ein ungewohntes Erlebnis, eine fast 25 Jahre jüngere Frau zu ficken. Auch für Susanne war es außergewöhnlich, von einem aus unserer Sicht so jungen Mann durchgebürstet zu werden. Beide Damen bekamen den ihnen zustehenden Orgasmus geboten und ihre Pflaumen wurden anständig eingesamt. Dann begaben wir uns zum Ausruhen auf die Liegewiese im Ruheraum.

Karins silikonverstärkte Euter fanden auch bei Susanne Anklang. Deren nach außen zeigende Möpse fand wiederum Karin sehr interessant. Aus Anschauen wurde abtasten, schließlich begannen die beiden zu fummeln und bald saugten sie aneinander, als gäbe es noch Milch zu holen. Das blieb natürlich auf uns Männer auch nicht ohne Wirkung und schon bald durfte Dieter wieder auf Susanne steigen, während ich Karin von hinten durchnahm. Unter interessierten Blicken einiger älterer Damen stieg Dieter schließlich in Susannes Hintereingang um. Karin war unsicher, ob sie das mit einem völlig Unbekannten gleich beim ersten Mal tun wollte. Also blieb ich höflich in der Vordertür, rammelte sie ordentlich durch und steckte ihr ersatzweise kurz vor dem Spritzen den Daumen in die Rosette. Während ich ihr mein Sperma tief in die Gebärmutter pumpte, wand und warf sie sich herum und stöhnte laut ihren Orgasmus hinaus. Beim Herausziehen fiel mir siedend heiß ein, dass eine Frau in ihrem Alter ja schwanger werden könnte. Also erwähnte ich, dass wir vielleicht ein Kondom hätten benutzen sollen. Karin lachte und erklärte mir, dass sie nur im Swingerclub mit Kondom fickte. Sie wollte das Sperma in sich spüren und das warme Fleisch. Sonst könnte sie ja gleich einen Dildo nehmen. Sie sei aus dem Alter raus, wo sie monatelang immer ein Kondom in der Handtasche hatte falls es endlich passierte. Wofür gäbe es denn die Pille? Erleichtert atmete ich auf.

Das tätowierte Monster von vorhin versuchte zwischendurch, Dieters Aufmerksamkeit zu erringen. Sie legte sich breitbeinig vor ihn, so dass man vermutlich ihre Pflaume hätte sehen können, wenn nicht alles bunt zugetüncht gewesen wäre. So sah man nur den deutlichen Kontrast von ein paar Metallringen, die also auch dieses Körperteil verunstalteten und einen gut erkennbaren weißen Faden, der in ihr verschwand. Zum Glück traf mich dieser Anblick nicht wieder mitten im Bumsen. Als sich das Kunstwerk schließlich trollte, atmeten wir alle vier auf.

Wir unterhielten uns noch eine Weile, dann sahen Susanne und ich den beiden noch bei ihrer Abschlussnummer zu, denn eigentlich waren sie ja hier, um Zeit füreinander zu haben. Als die beiden dann gingen, um ihre Kinder wieder von der Oma zu übernehmen, gönnten wir uns noch einen Abschiedsfick zu zweit in der Umkleide, wobei wir von Marianne beobachtet wurden. Sie schien wirklich einen Narren an Susanne gefressen zu haben.

Als wir ins Freie kamen, regnete es in Strömen und der Schnee wurde zu Matsch. Normalerweise gehe ich zu Fuß nach Hause, aber unter diesen Umständen nahm ich gerne Susannes Angebot an, sie würde mich im Auto mitnehmen. Als wir vor meinem Küchenfenster anhielten, bedankte sich Susanne für einen wunderschönen Abend und schlug vor, dass sie mich in Zukunft öfter am Mittwoch begleiten würde. Auch ich bedankte mich natürlich für das schöne Erlebnis und sagte ihr, wie sehr ich mich auf den kommenden Samstag freute.

Eigentlich hätte ich jetzt schnell aussteigen sollen, denn meine Frau konnte ja jederzeit aus dem Fenster schauen. Aber Susanne war von dem Gedanken, dass sie es am Samstag mit ihrem Mann und mir gleichzeitig treiben würde so wuschig, dass sie mir unbedingt noch einen blasen wollte. Sowas kann man einfach nicht ablehnen. Also lieferte ich eine letzte Ladung in ihrem Mund ab und ging dann schnell zur Haustür, ohne erwischt zu werden.

Damit ging dieser schöne Abend zu Ende, aber ich möchte noch zwei weitere Ereignisse kurz hinzufügen, die eine direkte Folge unserer Begegnung mit Karin und Dieter waren.

Einige Wochen später schoben Susanne und ich gerade eine ganz gemütliche Nummer auf der Liegewiese, als uns eine ältere Dame fragte, ob wir zufällig Susanne und Robert heißen. Ich hatte sie schon oft hier gesehen und es stellte sich heraus, dass es Karins Mutter war. Nachdem sie ohnehin bereits begonnen hatte, ihrem vom Zuschauen angestachelten Trieb nachzugeben, fragte Susanne höflich, ob sie auch mal aufsteigen möchte. Margarete, so hieß die rüstige Oma, war für ihr Alter noch sehr kräftig und ritt eine Weile wie eine Junge. Als dann doch die Kraft nachließ, legte ich sie vorsichtig auf den Rücken und bumste sie dann vorsichtig fertig.

Wiederum einige Monate später war Susanne im Urlaub und ich war am Mittwoch allein im Kurbad. Eine ganze Gruppe junger Leute war eifrig bei der Sache, aber ich hatte leider niemanden zum Reinstecken dabei, sondern konnte dem bunten Treiben nur zuschauen. Da stand plötzlich Margarete neben mir und als sie hörte, dass meine vermeintliche Frau Susanne mit ihrem Mann im Urlaub war, bot sie mir gleich an, dass ich mein Sperma auch gerne in ihr loswerden könnte, denn das muntere Rudelbumsen hatte auch bei ihr zur sexuellen Notlage geführt. Dankbar für dieses Angebot bestieg ich sie also und sorgte natürlich dafür, dass auch sie die nötige Befriedigung fand.

Mit Karin und Dieter hat sich seitdem keine Gelegenheit mehr ergeben, aber Margarete gesellt sich immer wieder mal auf ein Stößchen zu uns.



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