Von einer anderen Welt (fm:Verführung, 5705 Wörter) | ||
| Autor: Authorix | ||
| Veröffentlicht: Feb 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 352 / 256 [73%] | Bewertung Geschichte: 9.50 (2 Stimmen) |
| Hier mal eine Science Fiction Geschichte mit ein paar Überraschungen. Was sich so alles auf unserer Erde rumtreibt..... | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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besser“. Ich schaue sie fragend an. „Ich muss dir wohl einiges erklären.“ sagt die Blondine „Wir kommen von einem weit entfernten Planeten und haben uns lange auf die Reise zur Erde vorbereitet. Wir beide sind das Erkundungsteam und sollen vor Ort weitere Informationen sammeln. Davon abhängig wird entschieden ob unser Volk zur Erde Kontakt aufnimmt. Bisher liegen uns nur wenige Daten über die Erde und ihre Bewohner vor. Vorab haben wir viel elektronische Daten abgefangen und ausgewertet. Danach haben wir dann die Körperhüllen konfiguriert, die wir nun nutzen. Das, was ich gerade gemacht habe, kam in vielen der Videos, TV-Streams und Mails vor, so dass wir uns darauf vorbereitet haben und die Körper dementsprechend optimiert haben. Wir ernähren uns auch nicht wie ihr hier auf der Erde, daher brauchen wir keine Zähne und auch keinen Magen und Darm. Den Platz im Körper haben wir anders genutzt. Aber Energie brauchen wir trotzdem und daher kamen unsere Biologen auf die Idee, dass wir uns ausschließlich von männlichem Sperma ernähren können. Das ist energiereich und leicht zu verarbeiten. Und sie dachten, dass auch die Beschaffung unproblematisch sei.
Das klappt aber nicht immer rechtzeitig, vor allem wenn wir unterwegs sind. Dann bekommen wir ein gesundheitliches Problem. Bei Ra2Dro war es bald soweit, sie brauchte dringend eine Samenladung. Aber dann haben wir dich gesehen und es hat ja geklappt.“ Ich bin sprachlos. „Aber da wir gerade hier so alleine sind, könnte ich auch eine Mahlzeit vertragen“ sprach sie und stülpte ihren Mund über meinen erschlafften Schwanz. Der richtete sich durch die Zungenmassage wieder auf und sie begann zu saugen und zu lecken. Wieder durchfuhr mich das geile Gefühl der rundum massierenden Zunge. Während die eine leckte und an der Eichel saugte, streichelte mich die Rothaarige sehr gefühlvoll. Was für ein irres Erlebnis. Zum Glück ist immer noch kein anderer Besucher im Park zu sehen. So gebe ich mich meinen Gefühlen hin und spüre es schon wieder steigen. Nach kurzer Zeit spüre ich, wie der Orgasmus naht und ich erneut abspritze. Nicht mehr so viel wie beim ersten Mal aber auch für die Blondine als Mahlzeit ausreichend. Sie leckt sich über die Lippen und haucht ein „Danke“ in meine Richtung. „Ich bin übrigens Bri4ju. Wenn es dir gefallen hat, kannst Du mit uns kommen, dann können wir dir noch mehr bieten, was du nicht bereuen wirst.“ Fragend schaue ich sie an. „Wir haben eine Farm gepachtet und leben da mit einigen wie du. Die liefern uns das lebensnotwendige Sperma und wir verwöhnen sie dafür. Bisher ist noch keiner wieder gegangen. Es sind schon sechs Männer bei uns, die wir abwechselnd melken können.“
Ich bin einverstanden, da ich neugierig bin, was die beiden geilen Aliens noch zu bieten haben. Ich packe meinen Schwanz ein und wir gehen zu meinem Auto und fahren zu der sehr abseits gelegenen Farm. Auf dem Hof sehe ich einige Männer herumlaufen. Sie tragen T-Shirts und weite Hosen mit einem Latz vorne, der von unten nach oben geklappt ist und am Gürtel eingehakt ist. Interessante Variante, aber mir ist auch sofort klar, wozu das dient. Damit sind die Männer schnell einsatzbereit, wenn eine der Aliens nach Sperma verlangt. Die Frauen steigen aus und bitten mich, ihnen zu folgen. Sie gehen in das Haupthaus und zeigen mir dort die Aufenthaltsräume, die Küche und diverse Wohnräume, die mit großzügigen Sofas und Sesseln eingerichtet sind. Es gibt viele Spiegel und auch offene Kamine mit großen Fellen davor. Alles sehr geschmackvoll und gemütlich eingerichtet. Dann bekomme ich mein Zimmer für die Dauer des Aufenthalts gezeigt. Ein netter kleiner Raum mit Bett und angrenzendem Bad mit Dusche und Wanne. Alles was man(n) benötigt, ist vorhanden. Gegenüber dem Bett ist sogar ein Fernseher an der Wand. „Hier kannst du dich wie zuhause fühlen. Du kannst auch die Filme schauen, von denen wir viel über die Menschen und vor allem über die Männer gelernt haben. Dabei darfst du dich auch wichsen, wie ihr es ja wohl nennt, aber abspritzen nur bei uns. Das wäre sonst Verschwendung.“ Ok, mit dieser Einschränkung kann ich leben. „Aber eine Frage habe ich noch: Was ist bei euch noch anders als bei unseren Frauen“ „Das können wir dir gerne zeigen.
Ich hoffe, dein Gerät ist wieder einsatzbereit.“ „Das wird schon – bei solch geilen Frauen – oder besser weiblichen Aliens wie ihr“ Schon hat die Blondine ihr Kleid über den Kopf gezogen. Darunter ist sie völlig nackt. Ihre Brüste sind groß, aber nicht zu groß und sie stehen schön gerade ab. Die Nippel sind etwas dicker, aber viel länger. Sie sind bestimmt zwei Zentimeter lang. So richtig zum dran knabbern. Zwischen den Beinen sieht man kein einziges Haar. Die Schamlippen sind lang und sehen aus wie eine geöffnete Blüte. Dazwischen sieht man die Klit, die auch bestimmt 2 cm lang ist. Alles glänzt schon feucht. Da würde ich am liebsten sofort meinen Schwanz reinstecken. Doch die Blonde dreht sich vor mir um und bückt sich. Da sieht man ihr Poloch, was aber größer ist als bei einer Frau. Und sie kann den Ringmuskel öffnen und schließen. Das sieht so geil aus, wenn das Loch aufgeht und sich wieder schließt. Das ist sicher ideal zum Schwänze melken. Ich werde schon wieder hart.
Dann richtet sie sich wieder auf und zeigt mir noch einmal ihre Vorderseite. Erst jetzt fällt mir auf, dass sie einen merkwürdigen Bauchnabel hat. Dieser ist auch eine ringförmige Vertiefung, die pulsierend auf und zu geht. Manno, das sind ja ganz neue Perspektiven. Sie schaut auf meinen Schwanz, der schon eine deutliche Beule in der Hose erzeugt. „Du solltest dich nun erstmal umziehen, unsere Kleidung ist viel bequemer und praktischer.“ Ich ziehe meine Hose und den Slip aus und der Schwanz springt sofort hervor und steht steil ab. Dann noch das T-Shirt und ich bin nackt. Bri4ju kommt sofort zu mir und greift nach meinem Schwanz. Den muss sie nicht noch hart massieren, da er schon wie eine Eins steht. Sofort schiebt sie ihn sich ihn ihre Lusthöhle, die schön eng ist. Langsam bewegt sie sich vor und zurück. Es fühlt sich geil an, ganz anders wie die Vagina einer Frau. Der Schwanz wird sehr gefühlvoll massiert. Ra2Dro kommt von hinten und massiert meinen Körper. Es ist so ein tolles Gefühl. Ich ficke die Alien sanft und langsam. Dabei werde ich immer geiler und meine Hoden produzieren neues Sperma, oder soll ich besser Alien-Nahrung sagen? Ra2Dro greift von hinten zwischen meine Beine und massiert mir die Eier. So geil. „Willst du schon spritzen oder soll ich es herauszögern?“ fragt Bri4ju. „Gerne genieße ich es noch“ ist meine Antwort und Bri4ju sagt, ok, dann noch 5 Minuten bis zur nächsten Überraschung“.
Ich bin gespannt was sie meint und ficke sie langsam weiter. Bald sind die 5 Minuten um und ich bin gespannt, was dann passiert. Da geht es auch schon los. Ihr Innerstes beginnt zu vibrieren als hätte sie einen Vibrator in ihrer Vagina. Die schmiegt sich aber eng um meinen Schwanz. Ihr ganzer Unterleib scheint zu vibrieren, was für meinen darin gefangenen Schwanz zu viel ist. Wild zuckend spuckt er die nächste Ladung aus. Woow, denke ich, eine dritte Ejakulation innerhalb kürzester Zeit, die Aliens haben es drauf. Ich ziehe meinen Schwanz aus Bri4ju und schaue auf die Öffnung ihrer Lusthöhle. Kein einziger Tropfen rinnt heraus. Sie hat alles aufgesogen. Zufrieden zieht Bri4ju sich wieder an. „Die anderen Öffnungen sind für später, du sollst ja bleiben“ grinst sie und geht aus dem Zimmer. Auch Ra2Dro geht und die beiden lassen mich allein zurück. Ich schaue aus dem Fenster. Ra2Dro geht gerade über den Hof zu einem der anderen Männer. Das gerade Erlebte hat sie wohl auch wieder geil – oder besser hungrig? - gemacht. Sie greift sofort den Latz des Mannes, knöpft ihn auf und lässt ihn herabfallen. Aus der Hosenöffnung springt ihr direkt ein harter Schwanz entgegen. Sie dreht sich um, hebt ihren Rock und der Mann schiebt ihr direkt seinen Penis in die hintere Öffnung. Bald schon beginnt er sie rhythmisch zu ficken und Ra2Dro stöhnt zufrieden auf. Dann stöhnt auch der Mann geil auf und sein Unterleib zuckt. Gerade hat er wohl Ra2Dro mit seinem Sperma gefüttert. Das ist ja hier ein Leben schießt es mir durch den Kopf. Zwei dauergeile Aliens mit Superfigur und unstillbarem Spermaappetit. Ich lege mich auf das Bett und entspanne. Zwischen meinen Beinen hängt ein leergesaugter Schwanz auf Eiern, die auch sehr geschrumpft sind. Hoffentlich kann ich den Ansprüchen der beiden Aliens genügen. Was, wenn nicht?
Da klopft es und Ra2Dro tritt ein. „Hat dir gefallen, was du gesehen hast? Ich habe dich am Fenster stehen sehen“. „ja es war geil, aber wie soll man das durchhalten – schau, meine Eier sind leer und der Schwanz schaut auch nicht einsatzbereit aus.“ Dafür gibt es einen Saft, der euch schnell wieder einsatzfähig macht.“ Ich erwarte eine Flasche mit seltsamer Flüssigkeit, aber statt mir eine Medizin oder ähnliches zu geben, kommt Ra2Dro auf mich zu, öffnet ihre Bluse und streckt mir ihre vollen Brüste entgegen. Ich nehme die prallen Kugeln in die Hand und spiele mit den Nippeln. Da sehe ich wie eine bläuliche Flüssigkeit aus den Nippeln tropft. Je mehr ich sie drücke, umso mehr des blauen Saftes tritt aus. Ra2Dro kommt näher und drückt mir einen Nippel auf den Mund. Ich probiere den Saft und lasse ihn auf der Zunge zergehen. Er ist leicht süßlich und schmeckt nach mehr. Nun sauge ich an dem Nippel und schlucke den leckeren Saft. Dabei knabbere ich an Ra2Dro´s Nippel, der noch größer wird. Es ist so geil, dass mein Schwanz schon wieder anschwillt. So etwas geiles. Nach einigen Minuten Saugen wechsle ich die Brust und lutsche an dem anderen Nippel.
Meine Hand streichelt Ra2Dro´s Schenkel, die sich sofort bereitwillig öffnen. Meine Hand nähert sich ihrer Spalte und ich spüre die Hitze. Ein Finger berührt ihren Kitzler, der wie ein kleiner Penis weiterwächst und nun auch steif hervorsteht. Ich kann ihn zwischen zwei Finger nehmen und ihn sanft drücken. Ra2Dro stöhnt auf und drückt mir ihre Brust tiefer in den Mund. Meine Finger wandern in ihre Spalte und der Daumen übernimmt die Klit. Sie stöhnt nun immer lauter und ich nehme einen weiteren Finger, ohne dass der Daumen sein Werk an der Klit aufgibt. Jetzt sind schon vier Finger in ihr und sie steht kurz vorm Orgasmus. Laut stöhnt sie und dann zuckt ihr Unterleib. Ihr Orgasmus ist gewaltig und sehr nass. Ich habe mich an ihren Nippeln sattgetrunken und entlasse ihren Nippel aus meinem Mund. Sie steht auf und richtet ihre Kleidung. „Heute Abend um 7 ist Abendspeisung – da erwarten wir euch alle im großen Saal. Ach so, die Kleiderordnung ist keine, also erscheine nackt und sei bereit.“ Mit einem Lächeln verlässt sie das Zimmer. Ich lege mich wieder auf das Bett und denke über die Situation nach. Keine Ahnung was mich am Abend noch erwartet. Noch 2 Stunden bis sieben Uhr. Um rechtzeitig fertig zu sein, stelle ich mir den Wecker und dann nicke ein.
Der Wecker reißt mich aus einem Tiefschlaf. Es sind noch 10 Minuten bis 7 Uhr. Also schnell ins Bad und frisch gemacht. Die Auswahl der Kleidung fällt ja weg, also gehe ich nackt herunter in den Saal. Dort stehen schon die anderen Männer. Manche von Ihnen haben steif abstehende, andere schlaff herabhängende Schwänze in unterschiedlicher Dicke und Länge. Da scheinen die Damen keine Präferenzen zu haben. Alle erwarten die weiblichen Aliens. Eine Tür öffnet sich und die beiden Schönheiten kommen herein. Sie sind ebenfalls nackt und präsentieren ihre Schönheit. Die Nippel stehen steif ab und bei beiden kann man die Kitzler zwischen den überdimensionierten Schamlippen sehen. Dabei stört kein Haar, das wurde bei der Entwicklung direkt weggelassen. Bri4ju geht zu dem Mann, dessen Schwanz schon gerade absteht. Sie greift ihn an seinem besten Stück und geht mit ihm zu der schwarzen Sofalandschaft. Dort setzt sie sich und führt den bereiten Schwanz zu ihrem Mund. Direkt beginnt sie zu saugen und der Mann verdreht verzückt seine Augen. Nach wenigen Minuten zuckt sein Unterleib und sein Schwanz spuckt eine Ladung Sperma tief in den Rachen von Bri4ju.
Inzwischen hat sich Ra2Dro rückwärts vor einen anderen Mann gestellt, der seinen Schwanz kurz hartwichst und ihr dann in die hintere Öffnung steckt. Mit langsamen Bewegungen stößt er ihr sein Glied in das Loch. Auch er stöhnt auf und dann stoppt er seine Bewegungen. Sein immer lauter werdendes Stöhnen zeigt, dass Ra2Dro mit ihren Muskeln die Kontrolle übernommen hat und seinen Schwanz melkt. Der Mann stöhnt lauter und lauter und mit einem heftigen Zucken entlädt sich sein Schwanz in das hintere Loch der Alien. Nachdem beide nun eine Ladung aufgesogen haben, geht es zum Hauptgang. Bri4ju fordert einen Mann auf, sich rücklings auf eine der flachen Liegen zu legen. Sie legt sich sodann auch mit dem Rücken auf ihn und führt sich seinen erwartungsvoll steifen Schwanz in ihre hintere Öffnung. So dann ruft sie einen weiteren Mann, der sich zwischen ihre Beine stellt und seinen Schwanz in ihre Lusthöhle steckt.
Beide ficken die blonde, außerirdische Schönheit im Takt. Sie verlangt nach mehr und ein anderer Mann kommt mit aufrechter Lanze zu ihrem Kopf. Sie hat schon die Zunge herausgestreckt. Diese hat sich sodann entfaltet und er kann seinen Schwanz in den Zungentunnel stecken. Langsam geht er näher an sie heran und die Zunge mit dem darin umwickelten Schwanz verschwinden in der Mundöffnung. Auch dieser Mann fängt an zu stöhnen und schließt die Augen. Er gibt sich ganz dem Verwöhnen durch die ungewöhnliche Zunge hin. Nun wird Bri4ju schon von 3 Schwänzen bedient. Sie hat aber nicht genug und ruft mich auch noch. Ich frage mich, wie ich sie noch beglücken soll, da ja ihre drei Löcher bereits mit Schwänzen gestopft sind. Da fällt mir der Bauchnabel ein. Ich wichse meinen Schwanz an und lege mich quer über sie und den darunter liegenden Mann. Dabei gleitet mein Schwanz wie von alleine in die Bauchnabelöffnung. Der äußere Muskelring öffnet sich und nimmt ihn auf. Fühlt sich geil an. Es sind mehre enge Ringe hintereinander mit weichen Bereichen dazwischen. Langsam beginne ich sie zu ficken. So ein geiles Gefühl. Dann übernehmen die Muskelringe den Rhythmus und ich kann einfach ruhig liegen bleiben. Auf ihr liegend wird mein Schwanz von ihr gemolken. Der Mann an ihrer Kopfseite stöhnt laut auf, zuckt kurz und dann ergießt sich sein Sperma in den Schlund der Alien. Auch ich spüre es steigen, will es aber noch zurückhalten.
Da beginnt der Mann unter Bri4ju sich zu winden. Er trägt ja nicht nur ihr Gewicht, sondern auch meins. Bri4ju merkt, dass ihm langsam das Gewicht zu schwer wird. Sie verstärkt die Kontraktionen an ihrer hinteren Öffnung und aus dem Winden wird ein lautes Stöhnen und auch der Mann unter ihr spritzt ab. Das ist nun zuviel für mich. Auch ich stöhne auf, da sie bei mir ebenfalls das Zusammenziehen der Muskelringe in ihrer Bauchöffnung intensiviert hat und direkt spritze ich ihr meine Sahne in den Ringkanal. Der vierte Mann an ihrer vorderen Lustöffnung wird nun auch schneller und dann spritzt auch er ab. Mit vier vollen Ladungen erhebt sich Bri4ju zufrieden von der Liege. Sie hat nun genug Energie getankt. Zwei der Männer, die sie gerade beglückt haben, fordert sie auf, zu bleiben. Der den Mundfick genießen durfte und ich sollen zu den Sesseln gehen. Den anderen bietet sie als Dank für die Samenspende ihre Brüste an, aus denen schon die blaue Milch tropft. Gierig nehmen beide die Nippel zwischen die Lippen und saugen intensiv den nahrhaften Nektar. Ich spreche den anderen Mann an „Findet das hier jeden Abend statt?“ „So oder so ähnlich. Sie brauchen halt ordentlich Sperma, um genug Energie zu haben.“ „Und ihr Männer ernährt euch nur von der Blaumilch aus ihren Brüsten? Dann wäre es ja ein ewiger Kreislauf.“ „Nein“, lacht er. „Einer kocht immer in der Küche für alle. Heute gibt es Chili con carne von Jürgen. Das ist echt gut. Darfst du nicht verpassen“
„Was tuschelt ihr da – kommt lieber her, ich brauche noch eine Samenspende“ ruft Ra2Dro uns entgegen, wobei sie gerade erst den Schwanz eines anderen Mannes leergelutscht hat, der ihn nun schlaff aus ihrem Mund zieht. Wir gehen zu ihr und sie greift direkt nach unseren halbsteifen Schwänzen. „Na die schaff ich gleichzeitig“ und schon schiebt sie sich beide Schwänze, die zunehmend steif werden in ihren geöffneten Mund. Die Zunge wickelt sich um die beiden Kolben und massiert sie mit ihren Noppen. Das ist schon wieder ein ungewohnt geiles Gefühl und obwohl ich heute schon mehrfach abgespritzt habe, wird mein Schwanz schon wieder hart. Während ich wunderbar einen im Duett geblasen bekomme, greife ich nach den prallen Brüsten mit den langen Nippeln, die direkt vor mir auf und abschwingen. Doch Ra2Dro bremst mich. „Damit kannst Du dich hinterher beschäftigen, sonst spritzt die Milch unnütz heraus und ihr wollt ja auch noch was schlucken.“ Diese Aussicht überzeugt und ich gebe mich dem Genießen hin. Einer der anderen Männer kommt zu uns und hat seinen Schwanz schon hartgewichst. Den steckt er Ra2Dro direkt von hinten in die bereite Öffnung. Ra2Dro stöhnt zufrieden auf und saugt kräftiger an unseren Schwänzen. Ich spüre es schon wieder steigen. Auch mein Nachbar stöhnt auf und sein Körper beginnt zu zucken, das Zeichen, dass er gleich abspritzt. Und dann ist es auch schon soweit. Ich spüre wie es durch seinen Schwanz schießt und er sich in Ra2Dro´s Rachen ergießt. Da steigt es auch schon bei mir, die Eier ziehen sich zusammen und das restliche Sperma wird durch den Schwanz gepresst. Nun kann ich wirklich nicht mehr. Ich ziehe den Schwanz aus Ra2Dros´s Schlund und stülpe meine Lippen über einen ihrer Nippel um meine Belohnung zu schlürfen. Kräftig sauge ich an dem Nippel und schlucke die süße Blaumilch. Auch mein Mundfick-Partner hat sich an der anderen Brust festgesaugt und trinkt die süße Milch.
Währenddessen wird Ra2Dro weiter in ihren Po gefickt. Bri4ju liegt währenddessen entspannt auf dem Sofa. Da kann ich sie mal in Ruhe betrachten. Die blonde Alien hat eine gleichmäßig helle Haut ohne jeden Pickel oder andere Unebenheiten. Ihre Brüste sind rund und fest, sie stehen hoch obwohl sie auf dem Rücken liegt. Ihre Warzenhöfe und die herausstechenden Nippel sind hellrosa. So richtig einladend um direkt wieder daran zu knabbern. Ich werde durch ein intensives Stöhnen aus meinen Gedanken gerissen; Ra2Dro melkt ihren Stecher gerade sehr intensiv. Er hat schon einen roten Kopf und seine Fickbewegungen werden immer schneller. Ich kann mir gut vorstellen, was die Muskeln in Ra2Dro´s Hintern mit seinem Schwanz machen. Lange hält er das nicht durch und dann ist es auch schon soweit. Mit einem Aufschrei pumpt er sein Sperma in ihren Leib. Da haben die beiden Aliens aber kräftig getankt. Damit werden sie sicher die Nacht schaffen. Die Männer gehen Richtung Esszimmer. Das Chili hat die ganze Zeit vor sich hin geköchelt und riecht herrlich. Hungrig stürzen sich alle auf die leckere Mahlzeit. Beim Essen frage ich die anderen Männer, wie es ihnen hier auf der Farm so geht. Alle sind sehr zufrieden und schildern mir ihre Erlebnisse mit den Aliens, wie sie angesprochen wurden und dann auf die Farm eingeladen wurden. Keiner macht den Eindruck, dass er die Farm bald wieder verlassen will. Da kommt einer der Männer mit einer Flasche Rotwein und Gläsern. An mich gewandt sagt er: „Ach so, Alkohol gibt es hier immer erst nach der Abendspeisung der Aliens, sonst vertragen sie das Sperma nicht so gut“ Aber nach den reichlichen Ladungen wird heute keine mehr nach einer Samenspende verlangen und so widmen wir uns dem guten Rotwein, das scharfe Chili hat schließlich Durst gemacht. Wir unterhalten uns über die seltsamen Wesen und ihre geilen Bedürfnisse. Auch die Varianten der verschiedenen Körperöffnungen und den dahinterliegenden Stimulationsarten werden intensiv diskutiert. Jeder hat da so seine Lieblingsöffnung, in der er seinen Schwanz gerne reinsteckt. Schließlich gehen alle zufrieden in ihre Zimmer. Ich schaue noch etwas fern und schlafe ein.
Am nächsten Morgen stehe ich gerade unter der Dusche und rasiere meine Scham als Ra2Dro im Bad erscheint. Ich hatte zwar das Zimmer abgeschlossen, aber na klar, sie hat einen Hauptschlüssel. Sie streift ihren Bademantel ab und kommt zu mir unter die Dusche. Dort greift sie sofort meinen glatt rasierten Schwanz und schiebt ihn sich in ihre vordere Lustöffnung. Ich nehme sie in die Arme und dabei dringt mein harter Schwanz bis zum Anschlag ein. Dann spüre ich schon die Vibrationen. Ich brauche mich nicht bewegen, sondern sie nur fest an mich drücken, den Rest macht ihre Vagina oder wie man es nennen soll. Es ist so ein geiles Gefühl. Dann will ich doch noch was anderes spüren bevor ich abspritze. Ich ziehe meinen Schwanz aus ihr heraus und drehe sie um, dass sie mit den Brüsten gegen die gläserne Duschwand gedrückt wird. Das kann ich im Spiegel gegenüber schön beobachten. Dann dringe ich von hinten in sie ein und schiebe ihr meinen Schwanz bis zur Wurzel in die hintere Öffnung. Der Ring zieht sich zusammen und ich kann meinen Schwanz nicht mehr herausziehen. Ihre Muskeln arbeiten dafür nun umso intensiver. Begleitet von geilem Stöhnen spüre ich meinen Saft steigen. Auch Ra2Dro stöhnt laut und wird immer heftiger. Dann ist es soweit. Mein Unterleib zuckt und der Schwanz spuckt das Sperma tief in sie hinein. Auch sie ist dabei gekommen.
Da ich sie gegen die gläserne Duschwand gedrückt habe, laufen zwei blaue Bäche das Glas hinunter. Ich hatte ja die Wirkung der Blaumilch erfahren und drehte sie daher wieder zu mir um direkt einen der tropfenden Nippel in den Mund zu nehmen. Kräftig saugte ich an der Knospe und trank das aufbauende Serum. Damit wollte ich mich auf die kommenden Herausforderungen vorbereiten. Es wird ja nicht das letzte Abspritzen an diesem Tag gewesen sein. Als ich ausreichend Blaumilch aus den Nippeln gesaugt hatte, drehte ich das Wasser ab und wir trockneten uns ab. Fast hätte ich meinen halbsteifen Schwanz wieder in eins ihrer Löcher gesteckt. Aber ich wollte auch noch die Blondine beglücken. Die war schon im Frühstücksraum und saß auf dem Schoß eines Mannes. Dabei hatte sie natürlich seinen Schwanz in ihrer Vagina und massierte diesen mit den Vibrationen ihres Unterleibes. Bei dem Anblick hat Ra2Dro eine Idee „Lasst uns was spielen“ Alle schauen sie fragend an „Naja, ganz einfach. Alle Männer setzen sich auf Stühle, die in einem Kreis stehen. Natürlich müssen die Männer ihre Schwänze bereit halten, damit wir darauf Platz nehmen können. Bri4ju hat ja schon begonnen“ grinste sie. Die Männer holten sich Stühle und bildeten einen Kreis mit der bereits reitenden Bri4ju. Sie setzten sich erwartungsvoll und wichsten, wo nötig, ihre Schwänze hart. Ra2Dro setzte sich auf den Schoß des Mannes der Bri4ju gegenüber befindet. Sie führte den bereiten Penis direkt in ihre vordere Öffnung. „Nun werden wir auf euren Schwänzen reiten und nach einer Minute einen Platz weiterziehen. Wir werden versuchen, euch in der Zeit zum Abspritzen zu bringen. Sollte das gelingen, scheidet der Abspritzer aus und muss den Kreis verlassen. Wir wandern dann beide einen Platz weiter. Sollte es euch gelingen, in der Minute das Abspritzen zu verhindern, könnt ihr euch entspannen bis die nächste wieder zu euch aufrückt.“ Das hört sich gut an und verlangt Konzentration. Da ich ja bereits einmal unter der Dusche abgespritzt hatte, rechnete ich mir Chancen auf einige Runden aus. Ich saß direkt neben Bri4ju, was bedeutete, dass sie nach einer Minute auf meinen Schoß wechseln würde. Derjenige, auf dessen Schoß sie schon seit einiger Zeit saß, verzog schon das Gesicht, was ein bevorstehendes Abspritzen ankündigte. Er kämpfte dagegen an um die Minute auszuhalten. Zum Glück hatte Bri4ju die Vibration eingestellt und ritt nur sanft auf ihm. Sie wollte ihn nicht in der ersten Runde rauswerfen, wo er sie doch schon seit einiger Zeit mit seinem Schwanz bearbeitete. Da klingelt der Wecker und es ist Zeit zu wechseln. Der Mann neben mir hat es so gerade geschafft, nicht zu kommen, Sein Schwanz ist nass und eine frische Perle Lustwasser quillt aus der Eichel. So darf er weitermachen und sich erholen. Bri4ju setzt sich auf meine bereite Latte und schiebt den Schwanz tief in sich herein. Sie ist so nass, da hat der Nachbar gut vorbereitet. Sofort fängt sie mit Auf- und Abbewegungen an und massiert mir mein bestes Stück. Es ist schon sehr geil und ich könnte gleich wieder abspritzen, aber ich reiße mich zusammen. Ich will ja nicht der erste sein. Mir gegenüber reitet Ra2Dro auf einem blonden Bodybuilder mit beeindruckendem Brustkorb und muskulösen Oberarmen. Er stöhnt lustvoll während Ra2Dro ihm den Schwanz melkt. Ob der es durchhält. Gerade als ich das Gefühl hatte, dass er nun abspritzt, ist die Minute um. Erleichtert seufzt er als die Alien seinen Schoß freigibt. Der nun im Freien stehende Penis ist im Vergleich zum restlichen Körper schon klein, steht aber tapfer aufrecht. Auch bei mir war ich froh, dass ich nun eine kleine Pause habe und zwei anderen Männern zusehen kann, die gegen das vorzeitige Kommen ankämpfen müssen. Einem der beiden scheint es nicht zu gelingen, er stöhnt schon schnell sehr lustvoll und dann zuckt sein Unterleib. Sofort steht Bri4ju von ihm herab und wechselt zum Nachbarn. Ihr voriger Partner ist aufgestanden und hat mit seinem Stuhl den Kreis verlassen. Er geht nun in die Küche um sich einen Kaffee zu holen. Und wieder ist Wechsel angesagt. Beim nächsten Mal bin ich wieder dran. Auch in dieser Runde erwischt es einen schmalen südländisch aussehenden Mann mit vollem Bart. Auch er nimmt seinen Stuhl und wir sind noch fünf. Nun bin ich wieder an der Reihe. Ra2Dro nimmt auf meinem Schwanz Platz. Gegenüber hat sich Bri4ju den Schwanz eines noch jugendlich aussenden Mannes vor ihrer hinteren Öffnung platziert und führt ihn langsam ein. Als sie das Reiten beginnt, stöhnt der Mann gleich auf. Auch ich muss aufstöhnen als Ra2Dro meinen prallen Schwanz massiert. Ob das gutgeht. Die anderen schauen zu und warten auf den nächsten, der ausscheidet. Ich will das nicht sein und versuche meine geilen Gedanken und die Erregung in meinem Schwanz durch Kopfrechnen zu vertreiben. Das gelingt ganz gut und im Gegensatz zu meinem immer lauter stöhnenden Gegenüber kann ich mich so ganz gut beherrschen. Ein lustvoller Aufschrei und mein Gegenüber hat abgespritzt. Grinsend steht Bri4ju auf und verleibt sich den nächsten Schwanz ein. Puuh, gerade noch geschafft. In dieser Runde ist es Ra2Dro die wild reitend auf dem Schwanz eines etwas kompakter gebauten Mannes diesen zu spucken bringt. Damit ist die Runde schnell zu Ende. Nun ist Bri4ju bei mir wieder an der Reihe. Nun sind wir noch drei und die Erholungspausen werden kürzer. Bri4ju steckt sich meinen purpur glänzenden Schwanz in die hintere Öffnung und startet ihren Ritt. Da hilft auch kein Kopfrechnen. Der enge Muskelring massiert meinen Schwanz sehr intensiv. Sie hebt ihren Po um fast 20 cm um sich dann wieder herabzulassen. Damit gleitet der Muskelring immer über meinen ganzen Schaft. Das ist zu viel. Ich spüre es steigen und dann spritze ich und ich spritze und spritze. Bri4ju dreht ihren Kopf zu mir und grinst mich an. „das war aber eine tolle Ladung – danke. Auch wenn du damit ausgeschieden bist. Als Neuling bist du weit gekommen.“ Damit steht das Finale fest: Ein junger Mann mit dichtbehaarter Brust gegen einen schon leicht ergrauten Mann mit lockigem Haar. Bri4ju geht zu dem jungen Mann und schiebt sich seinen Penis in ihre Lusthöhle. Währenddessen platziert sich Ra2Dro auf dem Schoß des anderen Mannes. Beide sitzen sich genau gegenüber und die beiden Aliens legen los. Beide wollen ihren Mann zu erst zum Spritzen bringen, weil sie dann zusätzlich dem Sieger den Schwanz leersaugen darf. Und wie sie loslegen. Beide Männer stöhnen laut auf – die Runde wird nicht lange dauern. Die Aliens melken die beiden schon sehr gereizten und prallen Schwänze um sie zum Spritzen zu bringen. Aber die Männer bleiben standhaft – noch. Bri4ju setzt schon Vibrationen ein und Ra2Dro, bei der der Penis in der hinteren Öffnung steckt, lässt die Muskelringe den steinharten Schwanz massieren. Die Männer beißen die Zähne zusammen und versuchen die Ejakulation weiter herauszuzögern. Die Aliens bewegen sich heftiger. Auch bei ihnen kündigt sich ein Orgasmus an. Die Nippel sind steinhart und bei Ra2Dro läuft schon die bläuliche Milch über die Brüste. Es sieht so geil aus, wie die beiden ihre Männer um die Wette ficken. Deren Stöhnen wird lauter. Dann ist es bei dem jüngeren soweit. Er bäumt sich auf und dann füllt sein Sperma den Unterleib von Bri4ju. Damit ist sie zusammen mit dem ergrauten Mann Sieger des Wettbewerbs. Sie zieht Ra2Dro von dem Schoß des Siegers und senkt ihr Gesicht auf den prallen Schwanz, der auch kurz vor dem Explodieren steht. Kaum hat sich die Zunge um die empfindliche Eichel gelegt, spritzt auch er ab. Mehrfach zuckt sein Unterleib und jedes Mal schießt die weiße Sahne aus der prallen Eichel. Bri4ju leckt zufrieden ihre Lippen. Sie hat heute ordentlich „abgesahnt“. Nun bietet sie dem Sieger ihre Brust an. Der nimmt den ersten Nippel in den Mund und saugt kräftig wie ein kleines Baby. Ra2Dro, aus deren Brüsten nun immer mehr Milch läuft, ruft den Unterlegenen und mich zu sich. So dürfen auch wir den blauen Nektar schlürfen. Zufrieden nuckle ich an der großen Brust. Nachdem wir genug gesaugt hatten, machten wir uns ans Tageswerk. Dazu gehörte auch putzen, einkaufen und Essen vorbereiten – zumindest das für uns Männer. Da wurde immer vorab geplant, wer wann zu kochen hatte. Während der Hausarbeit unterhielt ich mich mit den anderen Männern. Alle waren sehr zufrieden mit dem Leben auf der Farm zusammen mit den Aliens. Manche sind schon seit mehreren Wochen hier und sie vermissen nichts.
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