Hast du eine geile Geschichte geschrieben? Wir suchen immer Geschichten! Bitte hier einsenden! Vielen Dank!

Ein neuer Anfang. (Teil 1 bis 3) (fm:Sonstige, 5971 Wörter)

Autor:
Veröffentlicht: Feb 17 2026 Gesehen / Gelesen: 977 / 754 [77%] Bewertung Geschichte: 7.88 (8 Stimmen)
Erfahrungen und Erlebnisse aus einem neuen Lebensabschnitt.

[ Werbung: ]
mydirtyhobby
My Dirty Hobby: das soziale Netzwerk für Erwachsene


Breite der Text unten anpassen: (braucht 'cookies')
[ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ]

© reifermann63 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Sie griff sich meinen Schwanz und fing an ihn zu massieren. Er wuchs unaufhörlich. Ich hörte nur noch – lecker – und schon verschwand er bis zum Anschlag in ihrem Mund. Immer wieder bis zum Anschlag zog sie sich meinen Schwanz rein. Ein lupenreiner Deep-Throat und hin und wieder wurden meine Eier geleckt.

Ich hörte die Engel singen. Langsam stieg der Saft auf. Das hat sie wohl gemerkt und hörte auf.

"Nein, nein – noch nicht!" kam von Tina: "Ich will Dich noch woanders haben!" sagte sie weiter und zog mich aus der Wanne heraus.

Ich stieg aus der Wanne und wir gingen in das Schlafzimmer. Sie kniete sich vor mir auf das Bett und ich begann damit, sie zu streicheln, zu fingern und zu lecken. Geil an und in der Muschi und hin und wieder auch an und in der Rosette.

Sie war sowas von nass. Sie wurde immer feuchter – ja sie lief schon fast aus. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und setzt meinen harten Prügel an und glitt ganz langsam hinein und dabei steckte ich ihr auch einen Finger in ihren Anus.

Das Stöhnen wurde immer mehr und ich wusste sofort, dass ihr das gefiel und ich fickte sie ganz langsam und immer sehr tief in die Muschi. Ihr Saft lief, lief und lief. Auf dem Bettlaken war schon ein großer Fleck zu sehen. Meine Stöße wurden langsam immer härter und bei jedem Stoß wippte sie nach vorn.

Dann drehte ich sie auf den Rücken und kroch zwischen ihre Beine. Ich leckte ihre nasse Fotze ordentlich durch und steckte meine Zunge immer mal wieder ganz tief hinein. Sie stöhnte laut….ja, schrie schon fast.

Ich wollte sie wieder ficken und schob ihr mein Schwanz mit einem harten Stoß tief in ihre nasse Fotze. Wir küssten uns dabei und unsere Zungen vollzogen einen wahren Tanz. Nur noch ein paar Stöße und ….. sie schob mich von sich runter.

Ich wusste, was sie wollte. Ich legte mich auf den Rücken und sie zog sich meinen Schwanz ganz tief in ihren Hals. Immer wieder ganz tief bis ich es nicht mehr zurückhalten konnte. Sie zog sich meinen Schwanz ein letztes Mal ganz tief rein und in diesem Moment spritze ich ihr die volle Ladung Ficksahne ganz tief in ihren Hals.

Sie musste ganz schön schlucken, aber es lief trotzdem etwas aus ihren Mundwinkeln heraus. War das geil ….. ich zog sie zu mir hoch und wir gaben uns einen innigen spermaverschmierten Zungenkuss. Das war so geil ….. sie holte sich die komplette Ladung. Einfach nur geil.

Wir gingen beide duschen und tranken anschließend noch einen Kaffee zusammen und stellten beide fest, dass es wohl nicht die letzte gemeinsame Nummer sein sollte. Was ab diesem Zeitpunkt noch alles in meinem Leben passieren würde konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen (aber das sind andere Geschichten).

Sie ging wieder in ihre Wohnung und ich trank noch weiter Kaffee. Eine gute Stunde später tauchte mein Kumpel Klaus auf und wir besprachen den Abend.

Ein neuer Anfang. (Teil 2.1)

Klaus war immer gut drauf und genauso geil aufs ficken wie ich. Ich lernte Klaus in meiner Stammkneipe “Wilde Pinnau” in Uetersen kenne. Dort lief jeden ersten Montag (bis 2024 – heute leider nicht mehr) im Monat der “Blue Monday” – eine Blues-Session mit Bluesmusikern aus dem südlichen Schleswig-Holstein und aus Hamburg.

Immer geile Mukke und lecker Bier und natürlich obergeile Musik. Dort fanden auch regelmäßig Konzerte statt. Das Publikum war bunt gemischt und natürlich ergaben sich hin und wieder auch Techtelmechtel mit den anwesenden Damen.

Genau das richtige für Klaus und mich. Da ich schon seit ein paar Monaten Gitarrenunterricht nahm, war es mein großer Traum, dort mal mitzuspielen. Mit den meisten Musikern war ich schon bekannt.

Also wir besprachen den Abend und wir kamen dann auch auf meine Nachbarin Tina zu sprechen. Jetzt musste ich ihm natürlich bei einem kühlen Bier ausführlich von dem geilen Fick am Nachmittag erzählen.

Schade, sagte er, dass ich nicht dabei war und grinste mich an. Na ja, sagte ich, wer weiß … wer weiß …. abwarten und Tee trinken. Ich nahm einen großen Schluck Bier und ergänzte noch, dass bestimmt noch vieles möglich sein könnte.

Der Abend verlief ganz interessant, natürlich mit Männergeschichten und wir fuhren so gegen 21:00 Uhr mit einem Taxi nach Elmshorn. Unsere Stammkneipe war schon ganz gut besucht. Ich schätzte mal je zur Hälfte Männer und Frauen, wobei einige Frauen wohl solo waren.

Also genau unser Ding, zumal die Solodamen auch einiger Maßen gut aussahen. Auf in den “Kampf” und mal schauen, was für “Erfolge” wir heute noch Feiern durften. Wir lauschten der Musik, tranken Bier und schauten den Paaren und den Damen beim Tanzen zu.

Hin und wieder schwangen wir auch das Tanzbein. Der Aufenthalt in der Kneipe verlief ereignislos und war leider nicht so ganz nach unserem Geschmack. Um 3 Uhr fuhren wir uns dann mit dem Taxi zu mir und wir tranken noch einen leckeren Whisky als Absacker. Wir legten uns danach zum Pennen hin und schliefen bis ca. 10 Uhr. Ich wurde durch eine laute Musik unsanft geweckt. Ich stand auf, zog mir meine Turnhose an und ging zur Haustür.

Ich öffnete die Tür und wollte mal hören, aus welcher Tür der Lärm kam und welcher Vollpfosten die Musik so laut aufdrehte, als mir Tina überraschend gegenüber stand und mich ganz unverschämt angrinste.

Tinas Haustür war offen und Tina stand im Türrahmen und aus jener Tür kam auch die laute Musik. Was grinste denn so, wollte ich von Tina etwas unwirsch wissen.

“Hihihihihi …… schau doch mal” sagte sie und zeigte auf meine Turnhose.

Die Erektion war nicht zu übersehen.

Oh ha, ich musste heftig lachen und sprach: “Da habe ich habe wohl etwas geiles geträumt.”

Tina grinste weiter so unverschämt und griff sich leicht in ihren Schritt, ging zurück in ihre Wohnung und schloss die Haustür. Kurz danach wurde die Musiklautstärke auch auf Zimmerlautstärke zurückgedreht.

In meinem Kopf spielte sich nun folgendes Kopfkino ab: Tina setzt sich auf ihre Couch, startet den Videorecorder, legt einen Pornofilm ein und macht es sich jetzt geil selber – was für eine Verschwendung.

Da wäre ich dann doch liebend gern dabei – und mein Rohr in der Hose wurde noch größer. Ich ging zurück in meine Wohnung und verschwand im Badezimmer, putze mir die Zähne und ging unter die Dusche.

Ich rasierte mich (mein Schwanzbereich wurde auch immer rasiert …. immer schön glatt muss es sein) und zog mich anschließend an. Danach weckte ich Klaus. Ich machte uns etwas zu Essen und Klaus fragte mich, ob er noch bis Montag bleiben könnte, denn er hätte noch einen Urlaubstag genommen.

Da ich Montag auch frei hatte, hatte ich keine Eile und stimmte zu. Es war wohl so ca. 19:00 Uhr als Tina mich per WhatsApp fragte, ob ich heute noch etwas vor hätte oder ob wir zusammen noch den Abend genießen könnten.

Ich schrieb zurück: “Klar …. aber mein Kumpel Klaus ist noch hier und bleibt bis Montag. Wenn er dich nicht stört?”

Sie verneinte dies, denn Tina hatte Klaus schon auf meinem Geburtstag kennengelernt und fand ihn sehr sympathisch. Ich lud sie also auf Wein und Käse mit Weißbrot ein und meinte, das es gegen 19:30 Uhr ok wäre. Sie willigte ein und freute sich auf einen gemütlichen Abend.

Pünktlich wie die Maurer erschien Tina gegen 19:30 Uhr an der Tür und klingelte. Ich bat sie herein und sie setzte sich auf den Sessel uns gegenüber. Sie richtete dabei ihr Kleid und schlug die Beine übereinander.

Ich goss ihr ein Glas Rotwein ein und wir unterhielten uns über dieses und jenes und tranken dabei Rotwein und aßen Käse. Die Gespräche wurden dabei immer prickelnder und Tina erzählte uns von ihrem Nachmittag.

Ihr Freund Markus war da und laberte wohl wieder einmal nur die ganze Zeit über seine Frau. Zum Sex kam es dann allerdings nicht. Als sie das sagte, wanderte ihre Hand in ihren Schritt.

Klaus und ich schauten uns an und grinsten etwas schelmisch. Sie musste dann auch lachen. Der Rotwein schmeckte uns Dreien schon sehr und ich öffnete die zweite und dritte Flasche.

Dabei wechselte sie den Platz und setzte sich zu uns auf die Couch. Sie roch gut und wir nahmen eine ordentliche Prise auf. Ihr riecht gut, sagte sie in diesem Moment und wir lachten und sagten dann auch noch gleichzeitig – Gedankenübertragung -.

Darf ich nochmal schnuppern, fragte ich und ohne eine Antwort abzuwarten, hielt ich meine Nase an ihren Hals und konnte nicht anders. Ich streckte meine Zunge raus und wollte ihre Haut probieren. Auch Klaus ging auf Tuchfühlung und leckte an ihrem Ohr. Aus den Augenwinkeln heraus sah ich noch schemenhaft, das die Hände von Klaus auf Wanderschaft gingen und Tinas Oberschenkel streichelten.

Ihre Hände wanderten derweil auch ….. sie griff Klaus und mir ganz unverblümt in den Schritt und drückte ganz fest unsere Schwänze durch die Jeans hindurch. Ich löste mich von ihrem Hals und bewegte mich langsam küssend auf ihre Mund zu.

Klaus zog sich von ihrem Ohr zurück und krauelte dann ihren Nacken. Dort angekommen schob ich ihr ganz langsam meine Zunge in ihren Mund und unsere Zungen vollzogen einen wahren Tanz.

Klaus hatte inzwischen seine andere Hand unter ihrem Kleid und musste wohl an der heißesten Stelle angekommen sein. Tina fing an zu stöhnen, soweit es mit meiner Zunge in ihrem Mund noch möglich war. Seine andere Hand beschäftigte sich mit ihren kleinen Titten, wobei die Nippel aber schon ordentlich angeschwollen und hart waren.

Ihre Hand hatte mittlerweile meinen Schwanz gefunden und umfasste ihn mit ihrer kleinen Hand. Ich wurde noch geiler und mein Schwanz noch härter. Klaus hatte seinen Schwanz auch mittlerweile rausgeholt und Tina begann diesen Schwanz mit der anderen Hand zu wichsen.

Wir küssten uns dabei weiter und Tina wichste mir meinen Schwanz, der dabei immer härter und größer wurde. Wir öffneten die Knopfleiste ihres Kleides, zogen die Hälften des Kleides auseinander und Klaus spielte dann an ihre kleinen Titten und Nippeln (hin und wieder verschwanden die Nippel auch in seinem Mund) und ich schob ihren schon sehr durchnässten Slip beiseite und fing an Tina zu fingern.

Tina hörte mit dem Küssen kurzzeitig auf, schaute mir in die Augen und sagte dann, dass sie heute noch Schwänze in sich spüren will ….. egal in welches Loch und das sehr oft und heftig. Sie nahm kein Blatt vor dem Mund – es war eine richtig geile Ficksau.

Ein neuer Anfang. (Teil 2.2)

Tina drehte ihren Kopf zu Klaus und schaute ihn mit geilem Blick an und knutschte anschließend mit Klaus. Ich beugte mich zu ihren harten Nippeln hinunter und fing an, daran zu lecken und zu knabbern.

Dabei fingerte ich Tina weiter und hin und wieder zog ich auch ihren Nippeln und verdrehte sie leicht, sodass Tina immer mal wieder aufstöhnte. Nach einer gewissen Zeit sagte ich zu Tina und Klaus:" Lass uns ins Schlafzimmer gehen und wir machen es uns auf dem Bett richtig bequem!"

Wir standen auf und auf dem kurzen Weg über den Flur dorthin entledigten wir uns unseren Klamotten. Im Schalzimmer angekommen schubsten wir Tina aufs Bett und legten uns dazu.

Klaus fing gleich das Knutschen mit Tina an und ich kümmerte mich um ihre schon pitschnasse Fotze. Ich leckte heftig und tief (Klaus berichtete mir dann später mal, dass er hin und wieder Angst um seine Zunge gehabt hätte – lach – so geil war Tina!!!)

Nach einer gewissen Zeit wechselten wir die Position und Klaus leckte und fingerte Tina jetzt und ich knutschte mit ihr. Dann steckte ich ihr meinen Schwanz in die Maulfotze und Tina blies und saugte richtig geil daran.

Zwischendurch leckte Tina auch an meinen Eiern. Ich begann damit, Tina immer heftiger im Maul zu ficken. Klaus hatte sich mittlerweile aufgerichtet, Tinas Beine auseinander gedrückt und war dabei, Tina seinen Schwanz in die Fotze zu drücken.

Klaus fickte zuerst sehr behutsam (die Fotzen müssen sich erst an seinen großer Schwanz gewöhnen) und für Tina war es nun das erste Mal mit Klaus. Dann steigerte Klaus nach und nach sein Tempo, bis er seinen Schwanz in Tina hämmerte.

Mir kam dabei eine Idee und ich hockte mich auf Tinas Gesicht, sodass sie meinen Schwanz blasen, meine Eier lecken und auch meine Rosette lecken und ihre Zunge darin versenken konnte.

Das war immer ein sehr geiles Gefühl für mich. Und Tina, die Ficksau, hatte auch sehr großen Spaß daran (war für sie nichts neues). Tina lief immer mehr aus und auf meinem Bettzeug wurde der nasse Fleck immer größer (wie gut, dass ich immer einen wasserabweisenden Matratzenschoner unter dem Bettzeug habe – lach lach!!!!)

Dann wollte ich endlich auch ficken und tauschte mit Klaus die Position. Tina hatte sichtlich Mühe seinen großen Schwanz aufzunehmen. Sie schaffte immer ein bisschen mehr, bis auch er fast komplett in ihrem Maul verschwunden war. Tina hatte ordentlich damit zu tun und war sehr oft am würgen – kurz vor dem Kotzen. Aber Tina war tapfer und genoss sichtlich und hörbar!!!

Ich hämmerte derweil immer wieder in ihre triefend nasse Fotze. Nach einer gewissen Zeit waren wir drei zum ersten Mal soweit und standen kurz vor dem Orgasmus. Klaus war der erste und schoss seine ganz Ladung Ficksahne in Tinas Hals. Tina verschluckte sich bei der Menge, etwas lief auch aus ihrem Maul, aber das meiste an Ficksahne landete in ihrem Magen.

Tina kam als nächstes und spritzte richtig ab und ich schoss kurz danach meine Ladung in ihre Fotze. Wir waren total fertig und lagen alle nebeneinander und mussten uns erst einmal etwas erholen.

Tina war aber noch geil und richtete sich auf und fing an unsere Schwänze sauber zu lecken und sich die Schwänze schon abwechselnd reinzuziehen. Ein geiles Blas- und Lecken. Den einen Schwanz blies, saugte und leckte sie und den anderen Schwanz war sie am Wichsen. Unsere Schwänze wuchsen schnell wieder an und jeder erhielt einen sauberen Depp-Throat von Tina. Wir waren wieder bereit unsere Schwänze in Tina zu versenken.

Tina rutschte über Klaus und führte seinen Schwanz an ihre Fotze und ließ sich auf ihn nieder. Mich blickte sie an und nickte und lächelte mich versaut an...ich wusste, was Tina wollte.

Ich richtete mich auf, rutsche hinter Tina, Tina stoppte kurzzeitig den Ritt auf Klaus und ich setzte meinen harten Schwanz an ihrer Arschfotze an und drückte ihn langsam, aber bestimmt hinein.

Tina stöhnte auf und japste kurz nach Luft und endlich hatte ich ihren Schließmuskel überwunden. Wir begannen damit unseren Rhythmus zu finden, was uns nach kurzer Zeit gelang und dann ficken wir Tina heftig in Arsch und Fotze. Dabei knutsche sie immer wieder mal mit Klaus.

Als wir eine kurze Pause einlegten und unsere Schwänze ruhig in Tinas Löchern verharrten, sagte Tina zu uns: " Hey, ihr geilen Ficker, tauscht mal...ich muss den fetten Schwanz von Klaus im Arsch haben...probiere es mal!!!!"

Wir zogen die Schwänze raus, ich legte mich auf den Rücken und Tina rutsche über mich und führte sich meinen Schwanz ein...Klaus kniete hinter Tina, setzte seinen fetten Schwanz an ihrer Rosette an und drückte ihn langsam hinein. Tina japste noch mehr nach Luft und war am stöhnen und sagte: "Oh Klaus, du zerreißt mir ja meinen Arsch!!! Aber egal, mach weiter!!!!"

Zentimeter um Zentimeter verschwanden in ihrer Arschfotze und als er tief in Tina steckte, suchten wir nach unserem Fickrhythmus, den wir wieder sehr schnell raus hatten. Wir tauschten hin und wieder die Stellungen – mal Klaus unten, mal ich, mal Tina bäuchlings auf einem von uns, mal rücklings auf einem von uns – ihre geile Arschfotze war einfach herrlich zu ficken – in jeder Stellung.

Der Abschluss sollte dann so sein, dass Tina auf dem Bett kniete und wir sie im Wechsel in den Arsch fickten und nacheinander abspritzen wollten. Klaus war der Erste, der seine Ladung in ihrem Darmkanal feuerte und ich danach. Tinas Arschfotze war herrlich geweitet und schön voll mit Ficksahne, sodass bei jedem meiner Stoßbewegung etwas Ficksahne austrat, bis auch ich endlich in ihren Darmkanal schoss.

Tina war schon wieder am spritzen und leckte, obwohl unsere Schwänze in ihrem Arsch gesteckt hatten, nach einer kurzen Erholungspause unsere Schwänze schön sauber. Wir legten uns unter die Bettdecke und wollten uns etwas ausruhen. Klaus muss dann eingeschlafen sein.

Tina und ich kuschelten uns aneinander und konnten die Finger nicht von uns lassen. Wir wurden schon wieder so geil, dass Tina mir zu verstehen gab, dass ich aufstehen sollte. Also ich stand aus dem Bett auf und Tina ging voran.

Sie nahm mich an die Hand und wir verließen das Schafzimmer und schlossen die Tür ganz leise. Sie knutschte mit mir im Flur und zog mich ins Badezimmer. Tina zeige auf de Badewanne und wir stiegen hinein, zogen den Duschvorhang zu und machten die Dusche an.

Warmes Wasser prasselte auf unsere Körper und wir fingen das Knutschen an. Sie wichste etwas an meinem Schwanz und ich fingerte Tina etwas. Dann machten wir die Brause aus und ich ging in die Hocke und leckte ihre Fotze...oh man, war das lecker.

Sie lief förmlich aus und ich hatte das Gefühl und schmeckte etwas, dass nicht nur Fotzensaft war...nein, die geile Sau ließ auch ihre Pisse laufen. Sie pisste mir in den Mund...das erste Mal in meinem Leben und es war so geil und lecker.

Ich versuchte soviel wie möglich zu schlucken. Als Tina damit durch war, zog sie mich an sich hoch und sagte: "Jetzt bin ich dran." und ging in die Hocke. Sie nahm meinen Schwanz in ihr Maul und fing an, daran zu lecken und ihn mit ihren Lippen zu umschließen.

Jedes mal, wenn er zu hart wurde, stoppte Tina das Blaskonzert und hoffte auf meinen goldenen Strahl. Es dauerte dann auch nicht sehr lange und meine volle Blase meldete sich zu Wort und...als ich in ihrem Mund steckte, lies ich es einfach laufen. Ich hörte Tinas Schluckgeräusche und dachte mir so "Du geile Sau". Ich hatte ziemlich viel und Tina schluckte wirklich alles runter.

Als ich fertig war, zog ich Tina hoch und wir knutschten miteinander. Wir duschten uns noch ab und gingen ins Schlafzimmer zurück. Wir legten uns zum schlafenden Klaus und schliefen dann auch ein.

Am Montag Morgen weckte uns Tina mit einem sagenhaften Blas- und Lecken und ließ sich dann als "Frühstück" von uns in den Mund spritzen und schluckte zwei Ladungen gleichzeitig runter. Tina zog sich dann an, verabschiedete sich mit wildem knutschen von uns und verschwand aus meiner Wohnung.

Klaus und ich machten uns dann Frühstück mit ordentlich Kaffee und gegen 10 Uhr fuhr Klaus dann heim. Ich hatte noch etwas die Bude aufzuräumen und die Bettwäsche zu wechseln und verbrachte den restlichen Montag mit Erholung.

Ein neuer Anfang. (Teil 3)

Mittlerweile waren 6 Wochen vergangen. Die Zeit war von etlichen Überstunden unter der Woche geprägt, sowie an den Wochenenden die Freitags- oder Samstagskonzerte des Downtown Bluesclub (Landhaus Walter) im Hamburger Stadtpark. Klaus und ich hatten uns die Karten immer schon lange im voraus gekauft und feierten kräftig ab.

Einlass war standardmäßig um 19:30 Uhr und ging meistens so bis Mitternacht inclusive der Zugaben. Ein absoluter geiler Laden. Es waren auch regelmäßig Solodamen anwesend, die hin und wieder auch ziemlich gut aussahen. Wir kamen häufig mit denen ins Gespräch und tranken auch hin und wieder mal etwas zusammen, aber etwas Festes hatte sich bis Dato für Klaus und mich nicht entwickelt.

Also zogen wir immer von dannen und machten noch einen Zug über den Kiez, um dann dort zu Frühstücken und mit einem der ersten Züge aus Hamburg wieder heimzufahren. Der Sonntag war Ruhetag für die kommende Woche und war oft für das Gitarre spielen oder auch das Surfen im "WWW" geeignet.

Ich hatte mich Silvester 2011 bei poppen.de mit dem Nicknamen "LUCULUS" angemeldet. Das ist die Community für kontaktfreudige Menschen, die auf der Suche nach Gleichgesinnten sind – ich muss jetzt allerdings etwas schmunzeln. Man könnte auch dazu sagen: Internet-Börse (Chat) für sexuelle Kontakte.

Ich war dort regelmäßig auf der Suche nach Damen oder auch Paaren, die meine Vorliebe für den BDSM-Bereich teilten. Mit einigen stand in im weiteren Kontakt, aber so richtig weit war ich noch nicht vorangekommen

Das sollte sich allerdings bald ändern. Plötzlich poppte eine Nachricht in meinem Postfach auf. Es war die Nachricht einer älteren Dame. Ihr Nick lautete "AUNDO" und klang zumindest schon einmal sehr interessant. Ich hatte da so meine Vorstellungen, was dieser Name wohl bedeuten könnte und das zauberte mir doch schon ein leichtes Schmunzeln in mein Gesicht.

Also antwortete ich ihr und hoffte auf weitere Informationen. Es entwickelte sich ein sehr interessanter Nachrichtenverlauf und ich lernte somit Jenny kennen. Sie war 55 Jahre jung (7 Jahre älter ) und gute 3 Köpfe kleiner als ich. Sie hatte ganz kurze graue Haare, Brillenträgerin wie ich, trug sehr gerne Miniröcke, Nylons, High-Heels und Blusen und war verheiratet. Ihr Mann war des Öfteren auf Dienstreise und somit hatte Jenny immer mal wieder "Sturmfrei".

Das Foto, das sie mir schickte, gefiel mir auf jeden Fall sehr gut. Ihr Mann hatte keine Ahnung, was sie im "WWW" und insbesondere hier bei poppen.de so trieb. Ich dachte mir so, aber hallo, sie ist also eine kleine untervögelte geile Ehefrau.

Damit war Jenny zum jetzigen Zeitpunkt genau das Richtige Abenteuer für mich. Eine Ehefrau ohne große Bindungswünsche. Wir verabredeten uns für das kommende Wochenende in Norderstedt. Ihr Mann war mal wieder auf Dienstreise in Nürnberg. Wir wollten uns in der Stadt zum Essen treffen und einigten uns auf ein kleines schnuckeliges spanisches Restaurant.

Als es Samstag wurde ging ich morgens noch Einkaufen und nachmittags dann schön unter die Dusche und machte mich für das Date hübsch. Nicht nur im Gesicht rasierte ich mich, nein auch im Schwanzbereich sollte alles schön glatt sein.

Gegen 19 Uhr fuhr ich los und traf so ca. 19:45 pünktlich am Restaurant ein. Kurze Zeit später fuhr ein Opel Astra auf den Parkplatz ….. und Jenny stieg aus. Wow, sah die gut aus. Zum Anbeißen.

Kurzer Ledermini, geile schwarze Nylons (es stellte sich im Laufe der Nacht heraus, dass es Halterlose waren), High-Heels und eine Lederjacke über einer weißen Bluse. Wir begrüßten uns, umarmten uns ganz leicht und gaben gegenseitig ein keines "Bussi" auf die Wangen. Wir gingen hinein und wurden an den, auf meinen Namen reservierten, Tisch gebracht und der Abend konnte beginnen.

Jenny und ich schauten in die Speisekarte und bestellten uns jeweils ein paar Tapas und einen leckeren Rotwein dazu. Wir sprachen über Gott und die Welt und verspeisten nach und nach das uns gebrachte Essen und den Rotwein.

Nach einer Weile wurden die Gespräche immer intensiver und erotischer und wir sprachen über unsere jeweiligen sexuellen Ausrichtungen. Wir stellten fest, dass wir uns eigentlich hervorragend ergänzen würden. Jenny war devot (SUB) eingestellt und sie mochte es sehr, beim Sex geführt und angewiesen zu werden.

Ich stand ja auf der Seite des Führenden und Anweisenden. - also auf der dominierenden (DOM) Seite. Ich blickte in ihre Augen und mein Blick wurde etwas strenger und ich fragte Jenny, ob alles ok sei. Jennys Blick ging etwas nach unten und sie sagte dann mit leiser gedämpfter Stimme "Ja, alles ok".

"Jenny, möchtest Du noch etwas Essen oder Trinken, oder vielleicht noch einen Espresso zum Abschluss"

"Nein, Danke alles in Ordnung. Ich bin fertig." antwortete Jenny.

"OK....." kam von mir und ich schaute Jenny dabei an und sprach: " Dann können wir ja gehen."

Jenny lief noch mal auf die Toilette. Ich rief den Kellner und bezahlte dann die Rechnung. Wir verließen den Tisch, gingen zur Garderobe, half Jenny in ihre Lederjacke und gingen zu den Autos.

Dort angekommen, stoppten wir, schauten uns an und ich sagte in einem leichten Befehlston zu Jenny: " Ich möchte noch, dass Du mit zu mir kommst! Ich möchte noch nicht, dass die Nacht endet! Hast Du verstanden?"

Mit leiser Stimme und gesenktem Blick antwortete Jenny:" Ja, sehr gerne doch." Ich öffnete Jenny die Beifahrertür und sie stieg ein. Dabei rutschte ihr Minirock ein wenig nach oben. Ich sah, dass ihre Nylons Halterlose waren und schloss die Tür.

Ich startete den Wagen und fuhr los. Wir bogen auf die Hauptstraße ab und von nun an ging es ganz entspannt, fast ohne Abbiegen, schnurstracks heimwärts. Ich merkte, dass mich Jenny unentwegt anschaute.

Sie rutschte auf dem Sitz hin und her. Ich wurde jetzt ganz frech und bewegte meine rechte Hand zu ihrem Oberschenkel und streichelte auf den Nylons langsam in Richtung ihrer Muschi. Dort angekommen stellte ich ganz schnell fest: Erstens sie trug kein Höschen mehr (hatte sie wohl auf der Damentoilette ausgezogen), war blank rasiert und sie war schon pitschenass.

Jenny ja lief förmlich aus. Ich steckte mit dann immer wieder mal die Finger in meinen Mund um Jenny zu schmecken. Sehr lecker, sag ich Euch. Als wir bei mir ankamen, parkte ich meinen Wagen vor meiner Garage, ging zur Beifahrerseite, öffnete Jenny die Tür und half ihr beim Aussteigen.

Auf dem Beifahrersitz war ein riesiger dunkler Fleck zu sehen - Jenny hatte mir den ganzen Sitz eingesaut, aber das war mir in dem Moment total egal.

"Jenny, das war nicht artig...." sagte ich zu ihr: "Darüber werden wir gleich noch einmal sprechen müssen!"

Oben in der Wohnung angekommen, ich bot Jenny etwas Sekt, den ich aus dem Kühlschrank holte, an und wir setzten uns auf die Couch.

Ihr Blick wanderte durch das Wohnzimmer und sie nickte zustimmend und sagte: "Schön hast Du es hier, klein aber gemütlich.

Dann nippte sie am Sektglas und schaute mich an.

"Da sind wir nun und was ist mit deinem Autositz?" und lächelte dabei.

Ich schaute sie an und sagte mit ernster Mine: "Das war sehr ungezogen! Im Grunde genommen müsste ich dir deinen Hintern verhauen!"

"Dann tue es doch!" kam von Jenny schnippisch als Antwort.

Ich überlegte kurz und sprach dann: "Ok, wenn du es so möchtest." und lächelte etwas dabei.

Wir tranken noch etwas als ich dann auf die Toilette musste und ich stand auf, baute mich vor Jenny auf und sagte in einer energischen Tonlage zu Jenny: "Wenn ich wiederkomme, bis du ausgezogen! Hast du das verstanden, Jenny?"

Ich kam nach ca. 10 Minuten wieder und Jenny hatte sich, bis auf ihren Rock, ihre Nylons und ihre High-Heels, ausgezogen. Ich fragte sie, ob sie mich denn nun wütend machen wolle, ich hätte schließlich gesagt, sie solle sich ausziehen. Damit war alles gemeint. Sie blickte leicht nach unten und sagte zu mir, dass es ihr leid täte. Sie hätte mich wohl falsch verstanden und entschuldigte sich dafür..

Ich hob ihr Kinn an und hielt ihren Kopf etwas fester am Kinn und sagte zu Jenny, dass sie sich denn jetzt gefälligst ausziehen solle und zwar alles bis auf ihre Nylons und ihre High-Heels.

Sie stand auf und zog sich vor meinen Augen aus. Als sie so nackt vor mir stand, befahl ich ihr, sich langsam um ihre Achse zu drehen und sich mir zu zeigen. Als sie mir den Rücken zuwandte sagte ich – Stopp – und befahl ihr, sich zu bücken.

"Zeig mir deine Fotze und deinen Arsch von hinten!" raunte ich sie an. Sie bückte sich und griff sich mit ihren Händen an die Pobacken und zog sie etwas auseinander.

"Herrlich...sieht doch sehr gut aus...gefällt mir sehr!" kam aus meinem Munde und ich berührte ihre Muschi von hinter mit meinen Fingern.

Aus Jennys Mund war ein leichtes stöhnen zu vernehmen. Dann befahl ich ihr, sich weiterzudrehen. Ich nahm sie in die Arme und küsste sich auf den Mund und schob ihr meine Zunge in in den Mund.

Wir fingen an zu knutschen und dabei musste ich doch mal nachfühlen, wie nass Jenny dabei wurde. Oh ja...pitschenass. Um meinen Teppich zu schonen, stoppte ich das Knutschen mit ihr, nahm sie an die Hand und zog Jenny in den Flur (war mit Vinyl ausgelegt und sehr pflegeleicht!), wo ich sie gegen die Wand drückte, mich vor sie stellte und das Knutschen mit ihr fortzusetzte um dabei gleichzeitig ihre Fotze zu fingern.

Sie stöhnte immer mehr und wurde immer nasser als plötzlich ein Schwall von Fotzensaft auf den Boden spritzte. Und ich wurde so geil, dass ich weiter fingerte und wieder ein Schwall auf den Boden.

Jenny hörte gar nicht mehr auf und bei jeder Berührung ihrer Fotze spritzte es erneut. Ich befahl Jenny, sich auf den Boden in die Pfütze zu knien und ihren Fotzensaft aufzulecken, was Jenny auch bereitwillig tat.

Ich kniete mich hinter Jenny und schon ihr meinen harten und prallen Schwanz langsam in ihre Fotze und fing an Jenny zu ficken. Damm heftiger und zwischendurch steckte ich ihr meinen Schwanz auch in ihre Rosette ….. ganz tief.

Jenny ließ sich das gefallen und ich fickte sie immer härter. Bis ich nicht mehr konnte ….. Jenny spritzte erneut voll ab und als ich wieder in ihrem Arsch steckte, schoss ich meine volle Ladung in ihren Darmkanal.

Ich drehte Jenny um und sie musste mir dann meinen Schwanz schön sauber lecken. Und dann küsste ich Jenny und streichelte ihr übers Haar. Jenny ging duschen und legte sich schon ins Bett, während ich noch die Pfütze im Flur beseitigte. Anschließend ging auch ich duschen und legte mich zu Jenny ins Bett. Wir knutschten und streichelten uns in den Schlaf. Wir schliefen aneinander gekuschelt ein.

Am nächsten Morgen wachte ich zuerst auf und hatte schon wieder einen harten Schwanz. Morgenlatte nennt man das wohl...oder ich war einfach wieder nur geil auf Jenny. War letztlich auch egal. Ich lag hinter Jenny und begann damit, Jennys Nacken zu liebkosen.

Leckte an ihrem Hals, knabberte an ihren Ohrläppchen und mit meiner Hand ging ich auf Tuchfühlung mit ihrem Po und ihrer Muschi. Ein sachtes Stöhnen entwich ihrem Mund und Jenny begann, sich etwas zu rekeln.

Jenny bewegte ihr Becken etwas hin und her und ich drang dann mit meinem Finger in ihre Muschi ein...und "überraschender Weise" hin und wieder auch in ihren Po – ich grinste dabei und freute mich schon auf den Fick am Morgen. Mein Schwanz wurde immer größer und härter.

"Los Jenny..." sagte ich zu Jenny: "nimm ihn in die Hand und wichse meinen Schwanz!"

Jenny befolgte das und begann meinen Schwanz zu wichsen. Nun wollte ich nicht mehr warten. Ich entzog ihr meinen Schwanz und setzte ihn an ihrer Muschi an und schob ihn ganz langsam hinein.

War das geil...ich fickte Jenny erst ganz langsam und legte ihr eine Hand auf ihren Hals und drückte etwas fester...Jenny stöhnte immer heftiger.

"Na...gefällt dir das?" fragte ich Jenny. "Jaaaa..." war ihre Antwort.

Dabei glitt mein Schwanz immer wieder in sie hinein. Mir kam dann aber eine ganz andere Idee. Ich zog meinen Schwanz heraus, legte ich sie rücklings aufs Bett, sodass ihr Kopf über die Bettkante hing. Dann stellte ich stellte mich über ihren Kopf und befahl Jenny meine Rosette zu lecken.

Dabei steckte sie mir immer wieder mal die Zunge ins Arschloch. War das geil. Dann wollte ich sie wieder ficken, aber diesmal in ihr verficktes Blasmaul. Ich befahl ihr das Maul aufzumachen, gab ihr links und rechts ein paar Ohrfeigen und steckt dann meinen Schwanz ins Maul.

Ich begann Jenny erst langsam in ihrem Maul zu ficken und dann etwas schneller und tiefer und schob meinen Schwanz immer so tief rein, dass Jenny immer wieder dabei würgen musste.

Ich genoss es und wollte sie zum kotzen bringen. Ihr Augen tränten bereits, als Jenny plötzlich richtig heftig am würgen war. Ich stoppte sofort, zog meinen Schwanz aus ihrem Maul und Jenny konnte sich wieder etwas sammeln.

Dies wiederholte ich mehrmals und das brachte mich immer mehr in Wallung, sodass ich bei der fünften oder sechsten Wiederholung so geil war, dass ich tief in ihren Hals abspritzte.

Eine richtig geile Nummer.

"Wehe Du schluckst jetzt alles runter! Warte bis ich es dir sage!" Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und beugte mich herab und schob meine Zunge in ihren mit Sperma gefüllten Mund.

Sehr lecker und dann sagte ich zu Jenny:" Jetzt schlucken!!"

Sie tat es. Ich legte mich neben Jenny und fingerte Jenny noch zum Orgasmus. Sie spritzte voll ab und ich musste schon wieder die Bettwäsche wechseln. Wir gingen gemeinsam duschen und tranken noch einen Kaffee.

Wir stellten fest, dass es ein wunderschönes Ficktreffen war und fuhr Jenny im Anschluss zu ihrem Wagen nach Norderstedt.

Vielen Dank poppen.de.

Wir sahen uns noch ein paar Mal. Jenny zog mit ihrem Mann dann drei Monate später nach Nürnberg und wir sahen uns leider nie wieder.

Ein neuer Angang nach vielen Jahren der aufgezwungenen "Enthaltsamkeit" - und es gab noch viele viele weitere geile Dates...



Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht
und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat.
autor icon reifermann63 hat 1 Geschichte(n) auf diesen Seiten.
autor icon Profil für reifermann63, inkl. aller Geschichten
email icon Email: reifermann63@web.de
Ihre Beurteilung für diese Geschichte:
 
Privates Feedback zum Autor senden:

Ihre Name:
Ihre Email: (optional, aber ohne kann der Autor nicht antworten!)
Ihre PRIVATE Nachricht für reifermann63:

Abstimmen und/oder Private Nachricht an Autor schicken:


Alle Geschichten in "Sonstige"   |   alle Geschichten von "reifermann63"  





Kontakt: BestPornStories webmaster Art (art@erogeschichten.com)
Datenschutz - Inhalte melden/entfernen lassen

Eroticstories.com: Erotic Stories in english