Mein jugendlicher Lover führt mich vor (fm:Ältere Mann/Frau, 2257 Wörter) | ||
| Autor: MariaG | ||
| Veröffentlicht: Feb 17 2026 | Gesehen / Gelesen: 2160 / 1736 [80%] | Bewertung Geschichte: 9.03 (30 Stimmen) |
| Mein junger Lover zeigt mich einem anderen Mann... | ||
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“ Zieh du dich ganz aus warte neben der Tür. Ich werde anklopfen. Dann sperr die Tür auf, setzt dich wieder hin und verbindest dir die Augen mit dem Schal. Wenn die Tür geöffnet steh auf und dreh dich langsam, so dass ich dich und deinen geilen Körper anschauen kann, du weißt wie ich das liebe…“
Ja, das wusste ich… Mich nackt vor ihm zu zeigen, ließ ihn fast „verrückt“ werden, so hat er es zumindest beschrieben.
Jetzt war ich aber ernstlich nervös. Ich sollte ganz nackt auf ihn warten zeigen und warum sollte ich mir die Augen verbinden, was hat er bloß vor ???
Aber schon seine Worte („…deinen geilen Körper…“) ließen jegliche Rationalität aus meinem Kopf verschwinden und wichen einer unheimlichen Geilheit, die ab diesem Zeitpunkt mein Handeln bestimmte.
Meine widersprüchliche Gefühlslage (Ungeweissheit, Nervosität, Unbehagen und das alles gemischt mit rasender Geilheit…) entschied sich aber wie immer eindeutig.
In zog ich mich ganz aus. Ich stand irgendwie hilflos in diesem Zimmer und wusste nicht was er sich ausgedacht hatte, trotzdem empfand ich eine unglaubliche Erregung, in der ich mich allem hingegeben hätte. Ich setzte mich hin und wartete äußerst angespannt…
Als ich Geräusche an der Außentür hörte, schloss ich die Tür auf verband ich schnell meine Augen, und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür geöffnet wurde.
Ich hörte Schritte und Gemurmel und mir wurde plötzlch klar, dass M. nicht alleine war…
Ich stand wahrscheinlich blutrot da, in diesem Moment sahen mich, ja wer eigentlich, wahrscheinlich möglicherweise einige von M.s Freunden völlig nackt und geilten sich an meinem Anblick auf…
Ich konnte aber nicht erkennen, um wie viele es sich handelte .
Dann erkannte ich M. Stimme: „ Na , hab ich zu viel versprochen ?“
„Oh Mann, das ist ja der blanke Wahnsinn…hammermäßig…das ist ja nicht zu glauben. Ich war sicher, dass du mich verarscht…“ hörte ich eine zweite Stimme.
„ Na komm, zeig dich unserem Gast von deiner besten Seite und dreh dich mal,…“ befahl er mir . Aus seiner Ansage schloß ich, dass es nur ein Mann war, den er mitgebracht hatte.
Ich war auf so etwas nicht vorbereitet und bekam Bedenken ob ich das Ganze nicht sofort abbrechen sollte.
War das in der Situation überhaupt möglich ? Bis jetzt kannte mich nur M. wegen meiner Augenbinde …
Der Gedanke, dass mich M. jemandem anders vorführte, hat mich in meinen Fantasien in der Vergangenheit schon desöfteren verrückt gemacht, hatte das aber noch nie in Erwägung gezogen, sollte er wieder mal Gedanken gelesen haben…
Ich drehte mich gehorsam um. Ich blieb erst mal so stehen, die Blicke meiner Zuschauer konnte ich fast körperlich spüren.
Woher konnte M. wissen, dass ich bereits mit solchen Fantasien gespielt hatte ?
Auch wenn ich wegen der Augenbinde nicht wusste wem er mich vorführte, war ich jetzt in so einer Situation und es kochte in mir, ich wollte es nur noch besorgt bekommen…
„Was soll Sie denn für dich tun ?“ wandte er sich an seinen Begleiter.
Ich hörte die beiden miteinander flüstern und dann M.: „Leg dich mal auf den Tisch und zeig uns deinen Arsch und deine Fotze .…“ befahl er mir.
Diese Worte ließen bei mir alle Sicherungen durchgehen….
Ich tat wie geheißen und öffnete meine Beine …
„Willst du die Alte ficken ?“ hörte ich M. fragen und die Geilheit meiner Zuschauer war körperlich zu spüren, obwohl mich noch niemand berührt hatte…
„Wahnsinn, die Alte…“ hörte ich und wieder flüsterten die beiden miteinander.
„Dreh dich mal um zu uns und setz dich hin!“ befahl er mir „und jetzt schön den Mund aufmachen und den Schwanz schön blasen…“
Ich spürte wie sich jemand vor mich hinstellte und im selben Moment bekam ich einen Schwanz in den Mund geschoben. „und jetzt schön lecken du kleine Schlampe…“ hörte ich zum ersten Mal die Stimme von M.s Begleiter.
Ich begann den immer fester werdenden Schwanz mit meinen Lippen zu umfassen und ihn rein und raus zu bewegen. Ich nahm jetzt auch meine Hände zuhilfe und begann gleichzeitig seinen harten Sack zu massieren.
„ So eine kleine, schwanzgeile Fotze habe ich ja schon lange nicht mehr erlebt“ wandte er sich unter gleichzeitigen lustvollen Stöhnlauten an M.
Hatte ich die Stimme nicht schon mal gehört.? Ich wusste immer noch nicht, wer mir da seinen Schwanz in den Mund geschoben hat…
„Du wolltest es ja nicht glauben…“
Mich machte das wahnsinnig…. Ich leckte den Schwanz eines Unbekannten in einem Klassenzimmer der Schule, in die auch mein Sohn und M. gingen.
M. hatte mich dieser Person vorgeführt, damit sich dieser an mir befriedigen konnte und er schaute zu….!
„Wenn du Sie ficken willst, brauchst du es ihr nur zu sagen, sie macht alles für uns, hab ich recht du kleine Schlampe ?“ wandte er sich an seinen Begleiter und gleichzeitig an mich.
„Ja, besorgts mir, fickt mich bitte so richtig durch….“ Bestätigte ich ihnen in einem eruptiven Ausbruch von Geilheit, die ich nicht anders ausdrücken konnte.
„Na dann steh mal auf du Luder und stell dich vor mich, damit ich dich in deinen herrlichen Arsch ficken kann…“ hörte ich ihn und er zog seinen steifen Prügel aus meinem Mund.
„So und jetzt schön nach unten die Arme…spürte ich, wie er mit beiden Händen nach meinen schaukelnden Brüsten griff um gleich danach meinen Hintern mit beiden Händen zu öffnen.
„So, jetzt schön die Beine breit….!“
Nur zu gern folgte ich seiner Aufforderung und hielt ihm meinen Hintern entgegen.
Ich spürte, wie sein nasser Finger in meinen Arsch eindrang…
Und stöhnte lustvoll auf…
„ Das gefällt dir kleinen Sau wohl…?“ und zeigte meine Lust durch ein heftiges Stöhnen ohne dass ich etwas sagte. Während er mit seinem Finger soweit es ging in meinen Arsch eindrang tastete sich seine linke über meinen ganzen Körper und ließ auch meine Möse dabei nicht aus….
Ich schmolz unter seinen Berührungen dahin…
Nach kurzer Zeit zog er seinen Finger aus mir und hilt ihn mir vor den Mund:
„Schön sauber lecken, du Nutte…..!“ und schob ihn mir in den Mund.
Das Wort Nutte hatte ich noch von niemandem mir gegenüber gehört, aber es verfehlte seine Wirkung auf mich nicht. Willenlos saugte ich an seinem Finger, während er sich danach offensichtlich seiner restlichen Kleidung entledigte.
„Runter auf den Boden jetzt…!“
Ich spürte jetzt seine Schwanzspitze an meinem Arsch und im gleichen Augenblick drang er ohne abzusetzen ganz in mich ein… Wahnsinn !
„Die kleine Sau machst das auch nicht zum ersten Mal“ wandte er sich wohl an M. der offensichtlich dem allem lustvoll beiwohnte und genüsslich mit ansah….
Der Typ (wer auch immer es war) vögelte mich richtig gut. Sein Schwanz hatte eine perfekte Größe und er packte richtig zu. Immer wieder haute er mir mit der Hand auch auf meine Pobacken und war um einen geilen Kommentar nicht verlegen.
„ Na, gefällts dir kleinen Fotze von mir gefickt zu werden? „
„Und, lässt du dich auch von M. bumsen ? Fickst auch mit jedem oder ?
Und in diesem Moment spürte ich wie er sich unter lautem Stöhnen in meinem Arsch entlud.
„Das ist ja wirklich der Hammer, die Alte ist ja eine Granate….“ kam es von meinem Stecher “aber erstmal musst du mir meinen Schwanz schön sauber lecken, dann sehen wir weiter, schön das Mäulchen aufmachen…!“
Er zwängte mich in eine Position und schob mir seinen weichen, glitschigen Schwanz in den Mund, gleichzeitig spürte ich seinen heissen Saft aus mir laufen….
Während ich seinen Schwanz sauber leckte, versuchte ich seinen Sack mit den Händen zu berühren…
„He, die Schlampe will noch etwas spielen…., na dann…“
Mich machte das alles wahnsinnig und ich spürte Verlangen wie schon lange nicht mehr.
„Bitte fickt mich gleichzeitig, besorgt mirs richtig hart, bitte bitte…“ bettelte ich die beiden (es waren offensichtlich nur zwei ) an.
„“Na M., ich glaube da musst du jetzt mit ran, wenn die Schlampe noch nicht genug hat…!“
Der zweite wandte sich an M. :“ Die Alte ist ja wirklich der Wahnsinn, die geht ja raketenmäßig ab, sowas habe ich noch nicht erlebt…“
„Na, hab ich dir nicht gesagt, dass die Kleine hier eine echte Nymphomanin ist“ hörte ich M.
„Na dann sag uns beiden mal, was du dir noch wünschst …“
„Ich will gefickt werden,richtig gefickt werden, also nehmt mich jetzt bitte so richtig ran und besorgts mir so richtig …“
Nachdem sich auch M. zumindest seiner Hose entledigt hatte (ich sah ja immer noch nichts) wurde ich von den beiden richtig durchgefickt, nachdem ich erst noch ausdauernd beiden ihre Schwänze so richtig hart geblasen hatte….
Es war der Himmel….
Ich versank in einem Rausch der Gefühle während mich beide auf jede erdenkliche Art nahmen und ich mehrfach aufs heftigste gekommen bin…
Ich kam erst wieder richtig zu mir, als ich M. hörte: “ So und jetzt schön den Mund aufmachen…“ und im gleichen Augenblick spürte ich, wie die beiden über mir und ihre heiße Sahne in meinen Mund und auf meine Brüste spritzten, ein unglaubliches Gefühl…
Danach kehrte ein Moment der Ruhe ein. Ich konnte hören wie sich die beiden anzogen, ohne ein Wort miteinander zu wechseln. Sie öffneten die Tür, M. wandte sich mir zu und flüsterte mir ins Ohr:
„Bis bald meine Süße, ich ruf dich an…“ und ließen mich, immer noch mit verbundenen Augen, nackt in diesem Klassenzimmer zurück und ich hörte nur noch, wie sich die Außentür schloss.
Nachdem ich mich einigermaßen orientiert hatte, nahm ich mir die Binde ab und musste erstmal wieder zu mir kommen.
M. hatte mich hier einem zweiten (mir unbekannten) Mann vorgeführt, um mich erst von ihm anschauen, vielleicht sogar fotografieren, anfassen und ficken zu lassen.
Er hat mich ihm zur Verfügung gestellt und dabei zugesehen, wie er mich durchgefickt hat, bevor er mich zusammen mit ihm dann ebenfalls rangenommen hat…
Mich erregte dieser Gedanke extrem…
Aber jetzt musste ich erstmal hier raus. Immerhin stand ich vollkommen nackt in einem Raum der Schule, die auch mein Sohn besuchte…
Ich wischte mir erstmal das Gesicht sauber so gut es ging und suchte meine wenigen Kleidungsstücke zusammen, die verstreut im Raum lagen…
Meinen Slip fand ich allerdings nicht mehr. Ob den einer der beiden vielleicht mitgenommen hatte ?
Ich versuchte mich so gut es ging anzukleiden und verließ den Ort dieses Geschehens so schnell wie möglich. In der Schule war es genauso still wie ich gekommen bin und ich bin auch niemandem begegnet, was ich mit großer Erleichterung zur Kennntis nahm…
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