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Ein neuer Anfang. (Teil 4) (fm:Sonstige, 3019 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 18 2026 Gesehen / Gelesen: 962 / 725 [75%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts


Ersties, authentischer amateur Sex


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Ich sollte mich zu ihr setzen. Das tat ich natürlich sehr gerne. Wir schauten uns in die Augen und ohne ein Wort zu sagen setzte sich Vroni plötzlich auf meinen Schoß, legte die Arme um meinen Hals und fing an, mich zu küssen. Sie schob mir die Zunge in den Mund und plötzlich wir knutschten wir wie wild miteinander.

Alter, dachte ich mir, was kann die Vroni geil küssen. Mein Rohr schwoll dabei richtig an. Vroni muss das voll gemerkt haben, denn ihr Küssen wurde immer heftiger. Ich konnte mich nicht mehr beherrschen und fasste ihr an die Titten und begann sie leicht zu kneten.

Richtig stöhnen konnte sie allerdings nicht, denn wir knutschten ja immer noch. Ich dachte mir nach einiger Zeit, jetzt oder nie und meine Hand begab sich langsam aber sicher auf Erkundungstour.

Erst öffnete ich einige Knöpfe ihrer Bluse um an ihre Titten heranzukommen, was mir auch gelang. Ein geiles Gefühl. Handvoll, schön fest und die Nippel waren hart und standen schön fest aufrecht. Vroni war total aufgegeilt. Dann wanderte meine Hand Richtung "Keller".

Ich zog ihren knielangen Rock etwas höher, legte meine Hand auf ihren Oberschenkel und schob die Hand langsam unter ihren Rock. Dann erreichte ich ihren Slip und suchte die wärmste Stelle ihres Körpers, die dann auch fand.

Ziemlich warm und äußerst nass war die Stelle bereits. Ich schob den Slip etwas beiseite und fühlte ihre blank rasierte Muschi. Vroni öffnete leicht ihre Beine und ich konnte dann endlich einen Finger in ihre nasse Fotze stecken. Nun löste Vroni ihre Lippen von den Meinen und fing an zu stöhnen.

Ich fügte noch einen zweiten Finger hinzu und fickte Vronis Fotze jetzt mit zwei Fingern. Ihre Fotze wurde immer nasser und nach kurzer Zeit krampfte sich ihre Fotze zusammen und Vroni kam heftig zum Orgasmus.

Sie stöhnte ihren Orgasmus richtig heraus und Vroni lief förmlich dabei aus. Die geile Sau war am spritzen. Meine Hand war pitschenass und nicht nur meine Hand. Unsere Klamotten auch.

Vroni schaute mich an und sagte zu mir: Das war so geil. So habe ich es schon lange nicht mehr erlebt. Ich steckte mir meine eingesauten Finger in den Mund und leckte ihren Fotzensaft genüsslich ab.

Dann steckte ich Vroni meine Finger in ihren Mund, damit sie sich auch noch schmecken konnte. Danach knutschten wir wieder ein wenig und dann stellten wir fest, dass es nun aber wirklich höchste Eisenbahn war, ins "Heim" zurückzukehren.

Als wir uns auf dem Flur voneinander verabschiedeten und uns eine gute Nacht wünschten, kam Vroni näher und flüsterte mir ins Ohr: "Andy, das war so geil und dir fehlt noch etwas. Ich mache mich eben etwas frisch und dann komme ich zu dir auf dein Zimmer."

Vroni lächelte und verschwand hinter ihre Zimmertür. Ich machte mich mich auf den Weg in mein Zimmer, zog mich aus und machte mich auch etwas frisch und zog meinen Bademantel an. Fünfzehn Minuten klopfte es an meiner Tür.

Ich öffnete und Vroni stand auch im Bademantel vor der Tür. Ich lies Vroni rein und sie sagte dann, dass wir aber leise sein müssten, damit unsere "Nachbarn" nichts mitbekommen würden.

Wir lachten leise und fingen an zu knutschen. Sie öffnete meinen Bademantel und schob mich rückwärts zum Sessel und drückte mich sanft in den Selbigen. Dann nahm Vroni mein Kopfkissen, legte es vor meine Beine und ging auf die Knie. Dabei öffnete auch Vroni ihren Bademantel und ich konnte ihre herrlichen Titten sehen.

Mein Schwanz bewegte sich nach oben. Vroni Hände machten sich an meinem Schwanz zu schaffen und begann damit, ihn langsam zu wichsen. Dann beugte sich Vroni nach vorne und leckte mit ihrer Zunge über meine pralle Eichel.

Jetzt nahm sie meinen Schwanz vollkommen auf und fing an, meinen Schwanz langsam und tief zu blasen. Vroni war eine sagenhafte Bläserin. Sie blies immer tiefer und heftiger. Mein Schwanz wurde immer größer und härter, sodass Vroni hin und wieder auch mal etwas würgen musste. Das gefiel mir doch sehr, denn diese Geräusche machen mich tierisch geil.

Nach ein paar Minuten war ich dann soweit. Ich konnte nicht länger zurückhalten und fasste Vroni mit beiden Händen am Kopf und drückte ihren Kopf zwei - dreimal richtig fest und tief auf meinen Schwanz.

Beim letzten Mal stieg meine Ficksahne im Schwanz auf und schoss richtig heftig mit 3 bis 5 Schüben in Vronis Hals. Vroni verschluckte sich dabei etwas, aber lies nichts umkommen und schluckte alles brav runter. Die geile Sau mochte also Ficksahne schlucken. Das gefiel mir natürlich auch sehr.

Sie kam etwas hoch und küsste mich dann mit Zunge, sodass ich auch etwas von meiner Ficksahne schmecken konnte. Echt lecker.

Dann löste Vroni den Kuss, schaute mich an und sagte: "Nun sind wir für heute quitt. Sehr lecker und geil dein Schwanz. Schmeckt nach mehr! Das war bestimmt nicht das letzte Mal mit uns beiden!"

Ich nickte und lächelte verschmitzt. Wir standen beide auf, richteten unsere Bademäntel, wünschten uns eine gute Nacht mit süßen Träumen und verabschiedeten uns mit einem Zungenkuss.

"Bis morgen..." sagte Vroni "...und das nächste Mal sicherlich mehr!"

Dann verließ Vroni mein Zimmer, ging zu Bett und schlief friedlich und entspannt ein. Am nächsten Morgen wachte ich entspannt auf, machte mich frisch und ging zum Frühstück und bereitet mich geistig und seelisch auf die nächsten Anwendungen vor.

Beim Frühstück begegnete ich Vroni am Buffet. Wir lächelten uns an und fingen gleich wieder mit dem quatschen an. Wir verbrachten diesen Tag, wie auch die folgenden Tage, wieder mit viel Kaffee trinken, rauchen gehen und viel blödsinnigem Gequatsche und natürlich auch mit Anwendungen. Aber merkwürdiger Weise hatten wir die nie nie zusammen.

Die Tage vergingen und es folgte dann das letzte Wochenende in Bad Malente. Es war wie immer schön warm, so um die 25 Grad, und die Sonne strahlte schon am frühen morgen vom blauen Himmel.

Vroni und ich hatten uns am Freitag überlegt, am Samstag einen schönen langen Ausflug zu unternehmen. Da ich mit dem Auto vor Ort war, war dies kein Problem. Wir konnten also unsere Idee auch umsetzen und die schöne Gegend rund um die Seen erkunden. Nach dem Frühstück sollte es dann losgehen.

Vroni sah einfach umwerfend aus. Ein schickes, luftiges Sommerkleid, das über den Knien endete und mit schicken Speaker an den Füssen und wunderschön, wieder sehr sexy geschminkt. Ich hatte meine Shorts an. dazu ein T-Shirt und ebenfalls Sneaker.

Wir gingen zum Auto, ich öffnete Vroni die Tür und lies sie einsteigen. Dabei konnte ich ihre wunderschönen Beine bewundern. Ich hatte sofort wieder Kopfkino und mein Schwanz regte sich schon etwas in den Shorts. Gott sei Dank war die Shorts nicht so eng. Ich stieg dann auch ein und wir fuhren los.

Die Tour sollte nach Plön, nach Eutin und rund um die Plöner Seenplatte gehen. Wir wollten dann irgendwo zum Mittagessen und zum Kaffee trinken einkehren und den Tag genießen.

Wir fuhren zuerst nach Plön und machten dort einen Stadtbummel und sahen uns das Plöner Schloss an. Dann ging es über die B76 nach Eutin. In Eutin kehrten wir dann im Restaurant "See Loge" Eutin zum Mittagessen ein.

Es bezahlte dann hier aber jeder für sich. Dann fuhren weiter und fanden das Landhaus "Moorberghof". Ein kleines Hotel mit angeschlossenem Restaurant und Café. Uns gefiel es dort und wir bestellten uns Kaffee und Kuchen.

Es war ein toller Tag und Vroni und ich schauten uns immer wieder zwischendurch sehr geil an. Es lag schon die ganze Zeit etwas in der Luft. Zumal wir uns während den Autofahrten immer wieder mal an den Händen und an den Beinen berührten.

Einmal lag meine sogar meine Hand mal etwas länger auf Vronis Oberschenkel. Ich streichelte sie etwas und Vroni entfleuchten dabei leichte Seufzer. Also etwas sehr Geiles lag in der Luft würde ich mal behaupten.

Wir tranken unseren Kaffee aus, aßen unser Stück Torte, bezahlten dann und verließen das Lokal. Wir stiegen ins Auto und düsten weiter Richtung Bad Malente. Auf halben Wege durchführen wir ein kleines Waldstück mit einem Parkplatz an der Straße.

Wir schauten uns kurz geil an und ich fuhr auf den Parkplatz. Ich stellt den Motor ab, dreht mich zu Vroni und ich küsste Vroni auf den Mund. Ruckzuck waren wir am Knutschen und am Fummeln.

Nach ein paar Minuten stiegen wir aus, ich nahm den Picknickkorb und die Wolldecke aus dem Kofferraum, schloss das Auto ab, nahm Vroni an die Hand und wir verzogen uns wie kleine Kinder in das Waldstück.

Wiederum nach ein paar Minuten war der Weg zu Ende und wir konnten die Straße nicht mehr sehen - also die uns auch nicht mehr. Wir breiteten die Decke aus, setzten uns drauf und machten es uns bequem.

Vroni nahm die beiden Sektgläser in die Hand und ich öffnete die Sektflasche. Der Korken flog, begleitet von einem lauten Knall, hoch in die Luft und der Sekt schäumte ein wenig aus der Flasche.

Ich setzte meinen Mund an den Flaschenhals und nahm die Flüssigkeit auf und schluckte sie runter. Dann schenkte ich die beiden Gläser ein. Wir stießen auf uns an und nahmen einen Schluck aus den Gläsern.

Danach schauten wir uns richtig geil in die Augen.

Wir leerten die Gläser und Vroni sagte dann zu mir: "Lasst es uns gemütlich machen!" und leckte sich mit ihrer Zunge über die Lippen."

Ich hatte nichts dagegen. Vroni lag zu erst und dabei rutsche ihr Kleidchen etwas nach oben und legte ihre Oberschenkel frei. Ich legte mich daneben und stützte mich dabei auf meinem Unterarm ab und schaute Vroni an.

Dann beugte ich mich über Vroni und drückte meine Lippen auf die ihre und schob meine Zunge in ihren Mund. Dann knutschten wir richtig los. Mein Rohr wuchs richtig an und ich konnte mich nicht mehr beherrschen und legte meine Hand auf ihren Oberschenkel.

Ich rutschte mit der Hand immer weiter nach oben und dann unter ihr Kleidchen. Dann erreicht ihre Fotze und stellt fest, dass Vroni keinen Slip mehr trug. Ich unterbrach das Geknutschte und schaute Vroni fragend an.

"Den habe ich schon im Café ausgezogen, du geiler Bock - gefällt dir was? fragte Vroni mich.

"Natürlich" war meine Antwort und fing wieder mit dem Geknutschte an und auch die Hand machte dort weiter, wo sie aufgehört hatte.

Ich streichelte ihre Fotze, die schon ziemlich nass war und fand auch ihren harten Kitzler. Sie stöhnte schon ziemlich heftig und als ich dann auch noch zwei Finger in ihre Muschi steckte ging Vroni richtig ab. Es war wie ein Wasserfall.

Ich fickte Vroni regelrecht mit meinen Fingern. Ich stoppte das Fingern abrupt und sagte zu Vroni: " Jetzt noch nicht... Du Sau...noch nicht!"

Sie flehte mich an weiterzumachen, was ich dann einer kleinen Pause auch tat. Bis es wieder fast soweit war, das Vroni ihren Orgasmus gehabt hätte und hörte wieder abrupt auf.

"Du geile Sau...immer noch nicht...ich entscheide wann du kommen darfst" waren meine Worte.

Nach einer sehr kurzen Pause hatte sich Vroni etwas beruhigt und ich setzte mein geiles Fingerspiel in Vronis Fotze fort. Vroni war sowas von nass und ich fickte sie mit meinen Fingern weiter und dann lies ich es zu – Vroni durfte endlich kommen.

Ihre Fotze krampfte sich zusammen, spritze voll ab und Vroni schrie ihren Orgasmus in den Wald hinein. Das war so geil. Nach ein paar Minuten hatte sich Vroni gefangen und berappelt.

Sie schaute mich an und sagte "Danke dafür. Das war so rattenscharf und geil. Und nun machen wir weiter."

Ich sollte mich auf den Rücken legen und Vroni krabbelte zwischen meine Beine, öffnete meine Shorts und zog die Shorts samt Slip herunter und aus. Vroni kroch zwischen meine Beine und fing an, an meinem Schwanz zu lecken und zu saugen. Dabei leckte sie hin und wieder an meinen Eiern und auch am Damm in Richtung Rosette.

War das geil. Mein Schwanz wurde immer härter. Vroni hörte dann nach ein paar Minuten mit dem Lecken und Blasen auf, richtete sich auf und krabbelte über mich. Dabei zog Vroni ihr Kleidchen hoch und ließ sich dann ganz langsam auf meinen Schwanz nieder.

Ganz langsam ließ sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in ihre Fotze gleiten und fing an mich ich zu reiten. Erst langsam und dann immer heftiger. Ihre Fotze melkte förmlich meinen Schwanz und umklammerte ihn ganz fest. Dabei zog Vroni dann ihr Kleidchen aus und ich konnte ihre herrlich festen Titten sehen, fühlen und mit ihnen spielen.

Nach ein paar Minuten des wilden Rittes merkte ich, wie meine Ficksahne langsam am aufsteigen war und es dauerte sicherlich nicht mehr lange, bis ich kommen würde.

"Langsam..." stöhnte ich zu Vroni und Vroni stöhnte zurück: "Nein, ich will deine Ficksahne richtig in mir spüren."

Das war Zuviel für mich. Mein Hoden krampften sich zusammen und meine Schwanz förderte meine Ficksahne nach oben und in mehreren Schüben spritze ich Vronis Fotze richtig voll.

"Jaaaa...." schrie Vroni, ich fühle dich ganz nah in mir.

Dann erschlaffen wir beide und Vroni blieb auf mir liegen, meinen Schwanz in ihrer Fotze steckend. Nach ein paar Minuten rutsche Vroni nach unten. Sie fing an meinen Schwanz sauber zu lecken und die restliche Ficksahne zu schlucken.

Vroni nahm ein Sektglas und hielt es sich unter ihre Fotze und ließ meine Ficksahne in das Sektglas laufen. Sie füllte das Glas mit Sekt auf, setzte das Glas an ihren Mund an und trank das ganze Glas aus.

"Du geile Sau...und ich?" fragte ich.

Vroni beugte sich zu mir und gab mir einen langen heftigen Zungenkuss. War richtig lecker – Sperma mit Sekt - und dann genossen wir den restlichen Sekt. Wir quatschten noch ein wenig und wurden dabei so geil, dass wir wieder vorn begannen.

Knutschen, fummeln, fingern und blasen. Wir legten noch ein heftige Nummer hin, bei der ich Vroni auch von hinten fickte. Wir hatten beide wieder unseren Orgasmus zusammen, wobei ich Vroni diesmal sofort in ihren Mund spritzen konnte.

Na ja, eher wohl tief in ihren Hals. Denn beim Orgasmus drückte ich ihren Mund richtig tief auf meinen Schwanz, sodass ich mich tief in ihrem Hals entlud. Vroni hustete und prustete etwas, aber schluckte brav die ganze Ficksahne runter.

Irgendwann zogen wir uns dann wieder an und machten uns auf den Heimweg ins "Heim".

Ein paar Tage später, die wie immer verliefen, packten wir unsere Koffer und fuhren heim.

Vroni und ich blieben im ständigen Kontakt.

Bis zum heutigen Tag, wann immer wir uns trafen, gab es es auch immer heftigen und hemmungslosen Sex.

Allerdings führten wir nie eine feste Beziehung.

Daran hatten wir beide kein Interesse.

Weitere Stories von der geilen Vroni werden folgen. Also weiter dranbleiben, euer Andy



Teil 2 von 2 Teilen.
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