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Ein neuer Anfang. (Teil 4) (fm:Sonstige, 3019 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 18 2026 Gesehen / Gelesen: 949 / 713 [75%] Bewertung Teil: 9.14 (7 Stimmen)
Erfahrungen und Erlebnisse eines neuen Lebensabschnitts

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Ein neuer Anfang. (Teil 4)

oder auch eine erfolgreiche Reha.

Es verging eine gewisse Zeit und ich hatte seit ca. 8. Wochen eine Beziehung mit Lisa. Sie war 5 Jahre älter als ich und ich hatte sie über "poppen.de" kennengelernt. Wenn wir uns trafen, verbrachten wir die meiste Zeit mit Sex.

Sehr ausgiebig und sehr variantenreich. Trotzdem schaute ich mich weiter nach anderen Frauen um. Abwechslung bereichert doch das Leben sehr. Und immer nur eine war mir zu langweilig.

Ich hatte vor ca. 4 Wochen einen Antrag auf eine Rehabilitation (wegen meinem Diabetes und meiner kaputten Wirbelsäule im Lendenbereich) gestellt und nun hatte ich einen Bewilligungsbescheid der Rentenversicherung erhalten. Ich sollte Anfang August in der Reha-Klinik in Bad Malente erscheinen.

Dies war schon meine 4. Reha nach 2000, 2006 und 2009, die mir immer gut taten und für Verbesserungen sorgten. An dritten Tag der Reha lernte ich dann Veronika – auch Vroni genannt -, ebenfalls Baujahr 1963, in der Cafeteria kennen.

Sie hatte eine geile Figur und mit einer "überragender Körpergröße" von 165 cm und sie war immer geil angezogen – so mit Minirock engen Leggins und T-Shirts oder Blusen. Während der Reha mit Sneakers, später dann meistens in High-Heels.

Vroni war damals auch in einer Beziehung, die aber wohl nicht so gut funktionierte. Vroni war auch wegen Schmerzen im Rücken zur Reha. Wir trafen uns regelmäßig in der Cafeteria und tranken gemeinsam Kaffee und gingen auch zusammen zum Rauchen in die Raucherecke. Wir haben uns echt gut verstanden und immer viel gelacht.

Eines Abends war dann auch mal Tanzabend und wir haben dann zusammen geschwoft und natürlich haben wir uns dabei gut amüsiert. An den meisten Abenden sind wir aber getrennte Wege gegangen, da ich viel Gitarre gelernt habe und auch nicht das Interesse daran hatte, irgendwo hinzugehen und sich einen hinter die Binde zu gießen.

War zu dem Zeitpunkt nicht mein Ding. Vroni zog mit ein paar Gestalten Abends immer los und hatte auch ihren Spaß dabei. Vroni war kein Kind von Traurigkeit und erzählte mir dann auch später von ihren diversen Abenteuern. Es erregte mich sogar und ließ mein Kopfkino laufen.

Eines Abends bot es sich an, auch mal mit Vroni alleine loszuziehen, um den Abend bei einem Glas Wein am See zu genießen. Sie hatte ein knielangen Rock an, dunkle Nylonstrümpfe, High-Heels und eine schicke weiße Bluse an.

Vroni sah echt super und sexy aus. Na ja, aus dem einen Glas wurden zwei...drei...vier und wir waren gut beschwipst. Da Vroni ja nicht die aller größte Person war, konnte ich hin und wieder mal einen Blick in ihr Dekolleté schmeißen.

Ich muss schon sagen: mir wurde echt heiß bei dieser Aussicht. Mein Schwanz schwoll doch an und ich musste meinen Schwanz immer mal wieder ganz dezent unter dem Tisch durch die Hose hindurch massieren.

Vroni bekam davon, glaube ich zumindest, nicht viel mit, obwohl Vroni sich des Öfteren mal mit ihrer Zunge über ihre Lippen leckte. Vielleicht bemerkte sie es ja doch. Auf jeden Fall sah das echt geil aus und vielleicht war Vroni in diesen Momenten genauso geil wie ich.

Auch das Gespräch wurde im Laufe des Abend immer etwas frivoler – ausgehend von beiden Seiten. Wir stellten dann fest, dass es doch langsam Zeit wurde, wieder dem Heimweg in die Rehaklinik (von uns immer liebevoll - das Heim - genannt) anzutreten.

Ich lud Vroni an diesem Abend ein und bezahlte die Rechnung und wir verließen das Lokal. Wir gingen noch etwas am See entlang und plötzlich bleib Vroni stehen. Sie setzte sich auf eine Bank und klopfte mit ihrer Hand auf den Platz neben ihr.

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