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Annas Belastungsprobe (fm:Cuckold, 11886 Wörter) [3/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1011 / 759 [75%] Bewertung Teil: 8.20 (5 Stimmen)
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Das zweite Ticket ist das 'Cleanup-Ticket': Dieser Teilnehmer kommt erst ganz am Ende zum Zug, nachdem Anna von den drei 'Zuchthengsten' bereits nach allen Regeln der Kunst benutzt wurde. Er darf den krönenden Abschluss bilden und sich an einer Frau austoben, die bereits völlig verausgabt, tief gefüllt und von den anderen markiert ist.“

Anna las die Nachricht mit klopfendem Herzen, während sie sich unbewusst über ihr flaches, definiertes Sixpack strich. Die Vorstellung, dass drei perfekt gebaute Männer nach ihrem optischen Geschmack ausgesucht würden, während zwei Unbekannte – einer am Anfang und einer am Ende – über sie verfügen durften, ließ ihren Atem schneller gehen.

„Vier Wochen...“, flüsterte sie und strich sich durch die Haare. „Drei Wochen lang darf ich mir die Profile der Bewerber ansehen, während die Gebote für die Spezial-Plätze in die Höhe schießen. Tom, das ist wahnsinnig. Stell dir vor, was das für eine Energie im Raum sein wird, wenn der erste mich exklusiv 'vorwärmt', bevor die anderen überhaupt den Raum betreten dürfen.“ Sie sah mich mit glänzenden Augen an, eine Mischung aus Nervosität und gieriger Vorfreude. „Sag Jan, wir sind dabei. Das System ist perfekt. Ich will sehen, wer diese Auktionen gewinnt.“

In den folgenden drei Wochen wurde unser Wohnzimmer zur Schaltzentrale für Annas neues Projekt. Jan schickte uns regelmäßig die eingegangenen Bewerbungen der "Ästheten" zu – hochauflösende Profile mit detaillierten Maßen und Bildern, die keinen Raum für Spekulationen ließen. Anna saß oft stundenlang mit dem Tablet auf dem Sofa, die Beine angewinkelt, während sie die Galerie der Bewerber durchging. Es war faszinierend zu beobachten, wie professionell und zugleich hungrig sie die Kandidaten selektierte. Schließlich kristallisierten sich ihre drei Favoriten heraus, die eine perfekte optische Vielfalt für den Hauptdreh versprachen. Als Erstes entschied sie sich für einen BBC-Kandidaten namens Malik. Sein Profilbild war beeindruckend: Ebenholzfarbene, definierte Muskeln und ein Glied, das selbst im schlaffen Zustand gigantische Ausmaße erahnen ließ. „Stell dir diesen Kontrast zu meiner Haut vor, Tom“, murmelte sie, während sie das Bild vergrößerte und über das Display strich. „Er wird mich komplett ausfüllen.“

Der zweite Platz ging an Soren, einen blonden Norweger, der wie ein moderner Wikinger aussah. Er war fast zwei Meter groß, hatte eisblaue Augen und einen massiven, hellhäutigen Körperbau. Anna war fasziniert von seiner kühlen, nordischen Ausstrahlung, die im krassen Gegensatz zu der Hitze stand, die er zweifellos entfachen würde.

Den dritten Platz sicherte sich Lukas, ein brünetter Deutscher mit einem klassischen, fast schon athletisch-kantigen Gesicht und einem Körper, der von jahrelangem Kraftsport gezeichnet war. Er wirkte sehr dominant und kontrolliert, was Anna sofort ansprach. „Er sieht aus, als wüsste er genau, wie er mich an meine Grenzen bringt“, kommentierte sie seine Wahl. Während die drei feststanden, verfolgten wir atemlos die Auktionen für die beiden Spezial-Tickets. Die Gebote für das "Warm-up-Ticket" und das "Cleanup-Ticket" schossen in Regionen, die selbst Jan zum Staunen brachten. Es war ein bizarrer Wettstreit anonymer User, die bereit waren, kleine Vermögen zu zahlen, nur um Anna entweder als Erster oder als Letzter des Tages zu besitzen.

Am Ende der drei Wochen stand das Line-up fest. Anna war in einer körperlichen Topform; sie hatte ihr Training intensiviert, um für die kommenden fünf Männer bereit zu sein. Ihr Sixpack war messerscharf definiert, ihre Haut schimmerte gesund und ihre Vorfreude war fast schon physisch greifbar.

„In einer Woche geht es los“, sagte sie am letzten Abend vor dem Event, während sie die Profile von Malik, Soren und Lukas noch einmal schloss. „Fünf Männer, Tom. Einer zum Aufwärmen, drei zum Benutzen und einer zum Aufräumen. Ich kann es kaum noch erwarten, in dieser Suite zu stehen.“

Der Tag des Events war gekommen, und die Atmosphäre in der gemieteten Penthouse-Suite im obersten Stockwerk eines Designhotels war elektrisierend. Durch die bodentiefen Glasfronten glitzerte die Stadt im Abendlicht, doch der Fokus lag ganz auf dem luxuriös eingerichteten Wohnbereich. Die Luft duftete nach teurem Parfüm und frischen Lilien.

Anna war in absoluter Bestform. Sie trug ein minimalistisches, tief ausgeschnittenes Kleid aus schwarzer Seide, das den harten Kontrast zu ihrer hellen Haut und ihre athletische Figur perfekt betonte. Ihre Haut schimmerte unter dem sanften Licht der Designlampen, und ihr Sixpack zeichnete sich bei jeder Bewegung dezent unter dem feinen Stoff ab. Sie wirkte ruhig, fast schon majestätisch, doch das leichte Zittern ihrer Fingerspitzen verriet ihre innere Anspannung.

Der Gewinner des „Warm-up-Tickets“ wartete bereits. Er hieß Richard, war Ende 50 und strahlte eine Aura von absolutem beruflichem Erfolg und Souveränität aus. Sein Haar war an den Schläfen markant ergraut, sein dunkler Maßanzug saß tadellos, und seine gesamte Haltung verriet, dass er es gewohnt war, die Kontrolle zu haben. Er wirkte nicht wie ein typischer, gieriger Internetnutzer, sondern wie ein kultivierter Ästhet oder ein wohlhabender Investor, der sich diesen exklusiven Moment schlichtweg geleistet hatte, weil er das Besondere schätzte.

Ich hielt die Kamera im Hintergrund bereit, während Jan, Niklas und Marc diskret im Nebenraum warteten, um Richard seinen privaten Moment mit Anna zu lassen. Es war vertraglich vereinbart, dass dieser Moment gefilmt werden durfte, jedoch ohne sein Gesicht zu zeigen – die Linse konzentrierte sich stattdessen voll auf Annas Reaktionen und die Interaktion ihrer Körper. Dies war der einzige Teil des Tages, der nicht sofort auf maximale Härte ausgelegt war – es war das stilvolle Vorspiel für alles, was noch kommen sollte.

Richard betrachtete Anna mit einem ruhigen, wertschätzenden Lächeln. Er trat einen Schritt auf sie zu, ohne die Distanz sofort zu brechen. „Du bist in natura noch beeindruckender als auf dem Bildschirm, Anna“, sagte er mit einer tiefen, angenehmen Stimme. „Ein Kunstwerk an Disziplin und Weiblichkeit.“ Obwohl Richard eine sehr klassische, fast schon „Vanilla“-Atmosphäre ausstrahlte, war die Rollenverteilung von der ersten Sekunde an klar. Anna suchte seinen Blick, ein kurzes Lächeln huschte über ihre Lippen, bevor sie langsam und mit einer fast rituellen Eleganz vor ihm auf die Knie sank. Das Seidenkleid spannte sich über ihren trainierten Oberschenkeln, während sie den Kopf leicht in den Nacken legte, um mit einer Mischung aus Ehrfurcht und Verlangen zu ihm aufzusehen.

Trotz seines Erfolges und seiner kultivierten Art war Richard sichtlich beeindruckt von dieser Geste der Unterwürfigkeit. Er legte eine Hand sanft auf ihre Schulter, während er mit der anderen seinen Gürtel lockerte. Es gab keine groben Worte, kein Drängen – nur die stille Übereinkunft, dass er nun derjenige war, der sie auf die kommenden Stunden vorbereiten durfte.

Anna griff nach seinem Reißverschluss, während sie ihm weiterhin tief in die Augen sah. Sie genoss den Moment der Ruhe vor dem Sturm, die sanfte Dominanz eines Mannes, der doppelt so alt war wie sie und genau wusste, was er tat. Sie öffnete seine Hose und befreite sein Glied, das trotz seines Alters eine beeindruckende Vitalität zeigte – gepflegt, kräftig und von feinen Adern durchzogen.

In dieser luxuriösen Stille begann Anna, ihn mit ruhigen, hingebungsvollen Bewegungen zu verwöhnen. Es war ein Spiel der Kontraste: der erfolgreiche Geschäftsmann im teuren Zwirn und die junge, athletische Frau, die ihm zu Füßen lag. Anna fühlte sich in dieser Atmosphäre sichtlich wohl; sie blickte ihm hingebungsvoll von unten in die Augen, während sie genüsslich sein Glied massierte.

Schließlich hielt sie kurz inne, sah ihn verheißungsvoll an und öffnete ihren Mund leicht, während sie sich mit der Zunge langsam über die Lippen fuhr, um sie zu befeuchten. Richard reagierte sofort auf dieses stumme Angebot. Er griff fast schon liebevoll an ihren Hinterkopf, seine Finger glitten durch ihr Haar, und er führte ihre feuchten Lippen mit sanftem Druck in Richtung seiner harten Eichel. Anna nahm dieses Wohlwollen dankbar auf; sie umschloss ihn und begann genüsslich an ihm zu saugen, während Richard mit ruhigen Hüftbewegungen den Takt vorgab und ihre Hingabe sichtlich auskostete. Dieses Warm-up war die perfekte Einleitung. Es war stilvoll, fast intim, und baute eine sexuelle Spannung auf, die den Raum förmlich zum Knistern brachte. Anna wusste, dass dies nur der Anfang war, doch für den Moment gehörte sie ganz Richard, der sie mit einer Mischung aus Bewunderung und besitzergreifender Ruhe auf Betriebstemperatur brachte.

Anna genoss die ungewohnt sanfte, fast väterliche Behandlung Richards in vollen Zügen. Während sie sich mit ihren Händen an seinen festen, in feinen Stoff gehüllten Oberschenkeln festhielt, sah sie bewundernd zu ihm auf, wie er sich mit ruhigen, routinierten Bewegungen seiner Oberbekleidung entledigte. Das hochwertige Hemd glitt von seinen Schultern und offenbarte einen für sein Alter bemerkenswert gepflegten, harten Oberkörper, der eine natürliche Autorität ausstrahlte.

Als Anna fragend zu ihm aufsah, antwortete er nicht mit Worten, sondern mit einem souveränen Kopfnicken in Richtung des ausladenden, cremefarbenen Ledersofas, das im Zentrum des Penthouses thronte. Er reichte ihr galant seine Hand, als wäre sie eine Dame auf einem Ball und nicht eine junge Frau, die kurz davor stand, von fünf Männern benutzt zu werden. Anna nahm seine Hand dankbar an und ließ sich von ihm aufhelfen.

Händchenhaltend, in einer fast schon surrealen Vertrautheit, gingen sie zum Sofa. Richard ließ sich dort genüsslich nieder, den Rücken entspannt gegen die Lehne gedrückt, während er seine Beine auf dem langen Schenkel der Couch ausbreitete. Er schuf so den perfekten Raum für Anna, die sich mit einer geschmeidigen Bewegung kniend zwischen seinen weit ausgestellten Beinen platzierte.

Sie verschwendete keine Zeit. Sofort umschlossen ihre Lippen wieder sein hartes Glied, während sie ihre Augen schloss und sich ganz auf den Rhythmus konzentrierte, den Richard durch leichtes Kraulen ihres Hinterkopfs vorgab. Nach einer Weile löste sie sich kurz, sah ihn verheißungsvoll an und begann damit, ihm die Hose und die restliche Kleidung vollständig auszuziehen, bis er in seiner ganzen, imposanten Statur nackt vor ihr lag.

Wieder kniete sie sich zwischen seine Beine, die nun Haut auf Haut an ihren Schultern lagen. Die Kamera fing jedes Detail ein: den Kontrast zwischen Richards reifer, leicht gegerbter Haut und Annas makellosem, weißem Teint. Sie nahm ihn erneut tief in den Mund, ihre Wangen wölbten sich unter der Last seines Umfangs, während sie sich mit ihren Fingerspitzen zärtlich über seine Hoden tastete. Richard legte den Kopf in den Nacken und stieß ein tiefes, zufriedenes Seufzen aus, das die absolute Stille der Suite durchschnitt. Er genoss es sichtlich, wie diese junge, athletische Frau ihn mit einer solchen Ruhe und Eleganz auf das vorbereitete, was Jan und die anderen Männer gleich mit ihr vorhatten.

Anna spürte eine tiefe Dankbarkeit für Richards ruhige, wertschätzende Art. Sie hatte das Gefühl, ihm für diesen stilvollen Einstieg etwas schuldig zu sein und wollte ihm mehr geben als nur ihre Lippen. Mit einem vielsagenden Lächeln löste sie sich von seinem Glied, richtete sich auf und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Sie packte den Saum ihres schwarzen Seidenkleides und zog es ein kleines Stück nach oben, gerade weit genug, um ihre Hüften zu befreien. Mit einer geschmeidigen Bewegung hob sie ein Bein über seinen Körper und ließ sich genüsslich auf seinem nassen, vom Speichel glänzenden Schwanz nieder. Ein leises, zufriedenes Seufzen entwich ihr, als sie ihn vollständig in sich aufnahm. Sie begann, sich liebevoll und in einem ruhigen Rhythmus auf ihm auf und ab zu bewegen. Richard genoss den Anblick sichtlich; er griff mit seinen großen, erfahrenen Händen nach ihren schmalen Hüften und begann, ihre Bewegungen sanft, aber bestimmt zu führen.

Schließlich wollte er sie ganz sehen. Er half ihr dabei, das Kleid über ihren Kopf zu streifen. Als Anna die Arme weit nach oben nahm, um sich aus der Seide zu befreien, spannte sich ihr gesamter Oberkörper an. Ihr flacher Bauch war von deutlichen, athletischen Muskelsträngen definiert, die unter der hellen Haut bei jeder Bewegung arbeiteten. Ihre Brüste waren prall und fest, die dunklen, harten Spitzen standen unter Richards bewunderndem Blick sofort steif hervor.

Richard hielt für einen Moment inne. Er betrachtete ihre Perfektion mit der Ruhe eines Kenners, der ein kostbares Kunstwerk studiert. Seine Daumen strichen zärtlich über ihre Beckenknochen, während er das Spiel ihrer Bauchmuskeln beobachtete. Schließlich rutschte er ein Stück tiefer auf dem Sofa und zog Anna sanft zu sich herab auf seine Brust.

Ihre festen Brüste pressten sich direkt gegen seinen warmen Oberkörper, während sie ihre Arme um seinen Nacken schlang. In dieser engen, fast intimen Umarmung begann Richard, das Tempo merklich zu steigern. Das klatschende Geräusch ihrer Haut, die bei jedem Stoß aufeinandertraf, füllte den Raum. Anna vergrub ihr Gesicht an seiner Schulter und gab ein leises, melodisches Stöhnen von sich, das Richard signalisierte, dass sie nun endgültig auf Betriebstemperatur war. Die elegante Zurückhaltung des Anfangs wich einer spürbaren, hitzigen Erregung, die das Penthouse förmlich zum Knistern brachte.

Nach einer Weile verlangsamte Richard sein Tempo merklich. Er hielt ihre Hüften fest, ließ sie aber die Kontrolle übernehmen und das Tempo bestimmen, während er sich einfach zurücklehnte und die ästhetische Pracht ihres Körpers bewunderte. Sein Blick schweifte dabei für einen Moment von ihren festen Brüsten ab und wanderte zu einer kleinen, roten Kiste, die auf dem Designer-Wohnzimmertisch stand. Sie wirkte in diesem luxuriösen, minimalistischen Ambiente fast wie ein Fremdkörper, etwas Geheimnisvolles, das hier nicht ganz hineinzupassen schien.

Anna bemerkte sofort, worauf er fixiert war, und ein wissendes Schmunzeln stahl sich auf ihre Lippen. Sie beugte sich tief zu ihm herab, sodass ihre nassen Haare seine Schultern kitzelten, und hauchte ihm mit heißem Atem ins Ohr: „Ich würde mich freuen, wenn du mich darauf vorbereiten würdest... dann wird es gleich nicht so schmerzhaft für mich.“ Während sie das sagte, presste sie ihr Becken noch enger gegen ihn und küsste ihn genüsslich auf seinen Hals, wobei sie genau spürte, wie sein Schwanz in ihr als Reaktion auf ihre Worte noch eine Spur dicker und härter wurde.

Richard atmete schwer ein, seine Augen glänzten vor einer Mischung aus Ehrfurcht und neu entfachter Erregung. Er sah sie an, als wäre sie das kostbarste Geschenk, das man einem Mann in seinem Alter machen konnte. „Ich habe noch nie jemanden so Perfekten wie dich auf diese Art befriedigen dürfen“, antwortete er mit belegter Stimme. „Gerne bereite ich uns diese Freude.“

Anna stieg geschmeidig von ihm herunter, griff nach der kleinen roten Kiste und brachte sie Richard mit einer fast schon feierlichen Geste. Als er den Deckel öffnete, staunte er nicht schlecht über die Sammlung verschiedenster, hochwertiger Spielzeuge, die darin ordentlich aufgereiht lagen. Nach einem prüfenden Blick entschied er sich für einen massiven, hochglanzpolierten Metallplug und die dazugehörige Tube Gleitgel.

Anna beobachtete ihn dabei und flüsterte mit einem herausfordernden Glanz in den Augen: „Wenn du möchtest, kannst du auch die nächste Größe nehmen. Ich will, dass ich bereit bin, wenn die anderen kommen.“ Richard zog die Augenbrauen hoch, sichtlich beeindruckt von ihrem Mut, und tauschte das Modell gegen ein noch ein Stück wuchtigeres Exemplar aus. Er klappte die Box mit einem trockenen Geräusch zu, während Anna sich bereits willig auf dem Sofa positionierte.

Sie stützte sich auf ihre Ellenbogen ab, den Oberkörper tief gesenkt, wodurch ihr durchtrainierter Rücken und das perfekt geformte, athletische Gesäß steil nach oben gereckt wurden. In dieser Position präsentierte sie ihm vollkommen offen ihr Hinterteil. Richard benetzte den Plug großzügig mit dem Gel und setzte das kühle Metall behutsam an ihrem engen Eingang an.

Ein heftiger Schauer durchfuhr Anna, als die plötzliche Kälte des Metalls ihre warme Haut berührte. Sie krallte ihre Finger in das Leder des Sofas; sie wusste, dass sie jetzt vollkommen locker lassen musste, damit das Prozedere gelang. Mit ruhigem, gleichbleibendem Druck begann Richard, ihren Anus zu dehnen. Zentimeter um Zentimeter schob er das Metall voran, wobei er sich die Zeit nahm, das Gewebe sanft zu weiten.

Anna begann nun intensiver zu stöhnen – ein tiefer Laut, der irgendwo zwischen dem brennenden Schmerz der Dehnung und einer dunklen, tief sitzenden Lust schwankte. Man konnte sehen, wie Richard dieses Prozedere in vollen Zügen genoss. Sein Blick war starr auf die Stelle fixiert, an der das glänzende Metall Stück für Stück in ihr verschwand, während sein eigenes Glied vor ihm hart und zum Bersten gespannt in der Luft stand.

„Nur noch ein kleines Stück, ganz ruhig“, raunte er ihr mit seiner tiefen Stimme zu. Dann gab der Widerstand ihres Schließmuskels endgültig nach. Mit einem leisen, feuchten Geräusch – einem deutlichen Flupp – glitt der Plug vollständig in sie hinein, als die breiteste Stelle den Eingang passiert hatte. Anna stöhnte laut auf, ihr ganzer Körper bebte kurz vor Erleichterung und Überwältigung, bevor sie ein langes, tiefes Seufzen von sich ließ. Sie spürte den enormen Druck in ihrem Inneren, das Gefühl der vollkommenen Ausgefülltheit, das sie nun für die kommenden Stunden begleiten würde. Richard betrachtete sein Werk zufrieden und strich ihr sanft über den Rücken.

Richard setzte nun behutsam seinen prallen Schwanz an Annas komplett nasser Möse an. Durch die Dehnung des massiven Plugs wirkte ihre Vagina noch ein Stück enger und praller als zuvor, sodass er beim Eindringen einen deutlichen Widerstand spürte. Er glitt mühelos in sie hinein, während Anna die Augen schloss und den doppelten Druck in ihrem Inneren genoss. Richard beugte sich vor und raunte ihr liebevoll ins Ohr, dass sie bei dieser engen Reibung sicher nicht mehr lange auf die anderen warten müsse – er spürte, dass er bereits kurz vor seinem Limit war.

Sein Blick war wie hypnotisiert auf das metallische Ende des Plugs fokussiert, das zwischen ihren Pobacken bei jedem Stoß leicht hin und her wippte. Er begann nun, sich zunehmend schneller in ihr zu bewegen. Das rhythmische Klatschen ihrer Körper und das feuchte Geräusch der Reibung füllten den Raum. Anna begann durch die intensive Stimulation deutlich stärker und unkontrollierter zu stöhnen als zuvor; jeder Stoß trieb sie weiter an den Abgrund.

Richard verlor nun ein wenig seiner vornehmen Zurückhaltung. Er griff bestimmt, dennoch vorsichtig in ihre blonden Haare und zog ihren Kopf ein Stück nach hinten, sodass sie in ein tiefes Hohlkreuz gezwungen wurde. Ihre Rückenmuskulatur spannte sich an, während ihr Sixpack unter der Dehnung flach und definiert hervortrat. Ich führte die Kamera in einer langsamen Fahrt um die Szene, um den Kontrast zwischen dem glänzenden Metall, dem Schweiß auf ihrer hellen Haut und Richards kraftvollen Bewegungen aus jedem Winkel einzufangen.

Er griff nun fordernd nach ihren Brüsten, vergrub seine Hände genüsslich in dem prallen Fleisch und drückte sie fest zusammen, während er das Tempo noch einmal steigerte. Anna wurde mit jeder Sekunde enger, ihre Beckenmuskulatur begann sich rhythmisch um seinen Schwanz zusammenzuziehen, als sie sich ihrem Höhepunkt näherte.

Das Stöhnen der beiden wurde lauter und fordernder. Anna bäumte sich auf, als ihr Orgasmus mit voller Wucht einschlug, und Richard ließ nun ebenfalls jede Kontrolle fallen. Mit einem tiefen, kehligen Laut pumpte er sein Sperma Stoß für Stoß tief in sie hinein. Er hielt den Druck für einige Sekunden, während sein Körper bebte, bevor er schließlich mit einem glücklichen Seufzen seinen Schwanz aus meiner besudelten Verlobten herauszog. Er trat einen Schritt zurück, um sein Meisterwerk zu begutachten: Anna kniete noch immer schwer atmend auf dem Sofa, der Plug thronte fest in ihrem Inneren, während sein Sperma langsam aus ihr herauslief und ihre athletischen Oberschenkel benetzten. Tief stöhnend begann er, sich wieder zu sammeln, während die Tür der Suite nun vollständig aufschwang.

Jan, Malik, Soren und Lukas traten in den Raum. Der Anblick, der sich ihnen bot – die bereits markierte, weit gedehnte und völlig erschöpfte Anna – ließ Malik nur anerkennend pfeifen.

Richard griff schweigend nach seinem Hemd und warf Anna noch einen letzten, tiefen Blick der Anerkennung zu, bevor er sich diskret in Richtung des Ankleidebereichs zurückzog. Sein Teil der Abmachung war erfüllt – er hatte die Leinwand für das vorbereitet, was nun folgen sollte.

Jan trat als Erster vor, ein Tablet in der Hand, auf dem er kurz die Lichtstimmung kontrollierte. Hinter ihm bauten sich Malik, Soren und Lukas wie eine Wand aus Muskeln auf. Die drei „Ästheten“ blieben wie angewurzelt stehen, als sie Anna in dieser exponierten, fast schon demütigenden Haltung auf dem cremefarbenen Leder sahen.

„Das nenne ich mal einen Empfang“, brummte Malik mit seiner tiefen, resonanten Stimme. Sein Blick klebte förmlich an dem metallischen Glanz des Plugs, der zwischen Annas Pobacken hervorblitzte, und den weißen Spuren, die von Richards intensivem Warm-up auf ihrer Haut zurückgeblieben waren. Er begann bereits, sich die Hose aufzuknöpfen, wobei sein riesiges Glied die dunkle Haut seiner Oberschenkel fast schon bedrohlich spannte.

Der blonde Norweger Soren trat an die andere Seite des Sofas. Er war so groß, dass er fast auf Anna herabblicken musste, während er sich langsam das Shirt über den Kopf zog. Seine blasse, nordische Haut und die massiven Schultern bildeten einen krassen Kontrast zu Malik. Er sagte kein Wort, aber das eisblaue Funkeln in seinen Augen verriet, dass er genau wusste, wie er Annas athletischen Körper gleich fordern würde.

Lukas, der brünette Deutsche, blieb am Fußende des Sofas stehen. Er war derjenige, der die Szene am analytischsten betrachtete. Er trat einen Schritt näher, beugte sich vor und strich mit zwei Fingern über Annas schweißnasses Sixpack, das sich durch ihr schweres Atmen rhythmisch hob und senkte. „Sie ist perfekt vorbereitet“, stellte er sachlich fest und sah zu Jan hinüber. „Wir können direkt loslegen.“ Anna kniete noch immer dort, die Ellenbogen ins Leder gestemmt, den Kopf hängen lassend, während ihr die Haare nass ins Gesicht fielen. Sie spürte die geballte männliche Energie, die sie nun von drei Seiten umgab. Der Druck des massiven Plugs in ihrem Inneren erinnerte sie bei jeder kleinsten Bewegung daran, dass Richard erst der Anfang gewesen war.

Anna erhob sich langsam und mit einer fast schon katzenhaften Geschmeidigkeit vom Sofa. Sie genoss diesen Moment der ersten direkten Konfrontation in vollen Zügen und ließ ihren Blick triumphierend über die drei Männer schweifen, die sie selbst anhand ihrer Profile ausgewählt hatte. Soren, der blonde Hüne, trat einen Schritt vor und hielt ihr seine große Hand hin. Mit einem knappen, autoritären Nicken deutete er in Richtung des Schlafzimmers, das bereits von Niklas perfekt ausgeleuchtet worden war und in dem mehrere Kameras auf Stativen geduldig warteten.

Anna griff nach seiner Hand, und gemeinsam mit Malik und Lukas bewegten sie sich in meiner und Jans Begleitung in das angrenzende Zimmer. Malik schnappte sich im Vorbeigehen beiläufig die Tube Gleitgel vom Tisch – eine Geste, die unmissverständlich klarmachte, dass er nicht vorhatte, zimperlich zu sein. Im Schlafzimmer angekommen, führte Soren sie in die Mitte eines schweren, weichen Teppichs, der unmittelbar neben dem ausladenden Bett lag. Die drei Männer platzierten sich wie eine Wand nebeneinander, während Anna routiniert nach einem Zopfgummi griff, das sie an ihrem Handgelenk getragen hatte. Sie band ihre Haare zu einem straffen Pferdeschwanz zusammen, wobei ihr Nacken und ihr scharf gezeichnetes Profil deutlich zur Geltung kamen, und kniete sich dann mit einer selbstbewussten Demut vor das Trio.

Malik war der erste, der die Initiative ergriff. Mit einer einzigen, flüssigen Bewegung entledigte er sich seiner Hose samt Boxershorts und warf sie achtlos in die Ecke des Raums. Er war eine imposante Erscheinung: Seine Haut war von einem tiefen, ebenmäßigen Ebenholzton und glänzte im Studiolicht wie poliertes Metall. Er war kein aufgepumpter Bodybuilder, sondern besaß die drahtige, funktionale Muskulatur eines Sprinters oder eines Kampfsportlers. Seine Beine waren massiv und von tiefen Furchen durchzogen, die Zeugnis von schwerem Training ablegten. Das eng anliegende, schwarze Kompressionsshirt, das er noch trug, spannte über seiner Brust und ließ die harten Konturen seines Sixpacks bei jedem Atemzug deutlich hervortreten. Doch das, was Anna sofort in ihren Bann zog, war das, was nun frei zwischen seinen Schenkeln hing. Sein Schwanz war gewaltig – ein dunkles, massives Prachtstück, das bereits in voller Länge und Dicke pulsierte. Die Adern schlangen sich wie dicke Taue um den Schaft, und an der Eichel, die eine dunkle, fast violette Färbung aufwies, glänzte bereits ein großer, zäher Lusttropfen.

Anna starrte wie hypnotisiert auf dieses monumentale Glied, das so viel größer und dunkler war als alles, was sie bisher kannte. Der Anblick dieser rohen, maskulinen Urgewalt ließ ihren Atem stocken, während Malik mit verschränkten Armen auf sie herabblickte und ein tiefes, kehliges Lachen vernehmen ließ. Er wusste genau, welchen Eindruck er hinterließ.

Malik machte einen bewussten, fast schon majestätischen Schritt auf Anna zu. Er bewegte sich nicht wie ein aggressives Raubtier, sondern mit der ruhigen Selbstsicherheit eines Mannes, der um seine Wirkung weiß. Er blieb unmittelbar vor ihrem Gesicht stehen, sodass die Spitze seines Gliedes nur wenige Zentimeter von ihren Lippen entfernt war.

Anna zögerte nicht. Sie hob ihre schmalen, hellen Hände und legte sie um den massiven, dunklen Schaft. Der Kontrast war atemberaubend: Ihre zarten, weißen Finger wirkten fast zerbrechlich gegen die schiere Wucht und die tiefe Farbe seiner Haut. Sie spürte die enorme Wärme, die von ihm ausging, und die pralle Spannung der Haut. Unter ihren Fingerkuppen fühlte sie jede einzelne Ader, die sich wie ein Relief um den harten Kern schlang. Ein angenehm männlicher, schwerer Moschusgeruch stieg ihr in die Nase, der ihre Sinne benebelte. Langsam öffnete sie ihren Mund und befeuchtete ihre Lippen, bevor sie sich vorlehnte und den ersten, zähen Lusttropfen mit der Zungenspitze aufnahm. Er schmeckte rein und erregend. Dann weitete sie ihren Kiefer so weit es ging – sie hatte sichtlich Mühe, den enormen Umfang Maliks überhaupt aufzunehmen. Es war ein Kampf gegen die eigene Anatomie, doch schließlich umschlossen ihre Lippen die dunkle Eichel.

Malik legte seine großen, schwarzen Hände auf ihren Hinterkopf. Die dunkle Haut seiner Finger vergrub sich in ihrem blonden Haar und bildete einen visuell fesselnden Kontrast. Er begann, mit einer überraschenden Zartheit den Takt vorzugeben, und führte sie sanft, aber bestimmt immer tiefer.

Während Anna sich ganz Malik widmete, entkleideten sich nun auch die anderen beiden. Lukas, der brünette Deutsche, trat an ihre linke Seite. Er war wie ein klassischer Turner gebaut – kompakt und extrem definiert. Sein Schwanz war im Vergleich zu Malik ein Stück kürzer, dafür aber von einer fast schon absurden Dicke. Er war ein regelrechter „Stumpen“, fleischig und mit einer breiten Eichel gesegnet, die kaum schmaler als der Schaft war. Ein echtes Prachtstück für jemanden, der auf extreme Dehnung stand.

Soren, der blonde Norweger, entblößte sich auf der rechten Seite. Sein Glied war lang, hellhäutig und fast schon ästhetisch perfekt geformt, wie von einem Bildhauer gemeißelt. Die drei Männer standen nun wie eine lebendige Mauer aus Fleisch und Potenz um die kniende Anna herum. Während sie Malik verwöhnte, spürte sie bereits die massiven Oberschenkel von Lukas und Soren an ihren Schultern.

Anna war nun vollkommen in ihrem Element. Es war ein faszinierendes Bild: Ihre hellen, grazilen Hände umschlossen die beiden anderen Glieder, während ihr Mund unermüdlich an Malik arbeitete. Die visuelle Dynamik zwischen Maliks ebenholzfarbener Haut, Sorens nordischer Blässe und Lukas’ athletischer Statur war für die Kameras ein absoluter Goldgriff.

Als Malik seine Hände von ihrem Hinterkopf löste, begann Anna, mit einer gierigen Präzision zwischen den drei Männern hin und her zu wechseln. Sie wollte jedem gerecht werden, wollte jeden einzelnen Geschmack und jede Form in sich aufsaugen.

Gerade als sie sich Lukas widmete und versuchte, seinen außergewöhnlich dicken Schaft mit ihren Lippen zu umschließen, änderte sich die Dynamik. Lukas, der bisher eher ruhig gewirkt hatte, legte ihr seine kräftige Hand bestimmt auf den Hinterkopf. Er wartete nicht auf ihre Einladung; er begann, seinen dicken "Stock" Zentimeter für Zentimeter tiefer in ihren Hals zu schieben. Anna spürte, wie ihr Kiefer an seine Grenzen stieß, während die breite Eichel ihren Rachen weitete. Ein dumpfes, unterdrücktes Würgen entwich ihr, als Lukas sie schließlich ganz auf sich presste und seinen Umfang vollständig in ihr versenkte. Ihre Augen tränten leicht, doch sie hielt den Blickkontakt zu ihm aufrecht und machte tapfer weiter, während ihre Kehle rhythmisch gegen das fremde Fleisch arbeitete.

Als er den Druck schließlich von ihr abließ, keuchte Anna erleichtert auf und schnappte kurz nach Luft. Doch es gab keine Pause. Sofort wandte sie sich wieder Malik zu, der bereits darauf wartete, den Rhythmus wieder zu übernehmen. Auch er nutzte nun seine Dominanz und stieß sie immer tiefer auf sein monumentales Glied, bis das Würgen von Neuem begann.

Dieses Spiel aus Tiefe und Hingabe wiederholte sich, als sie schließlich zu Soren wechselte. Ihr gesamtes Gesicht war inzwischen nass, ihre Lippen glänzten vom Speichel aller drei Männer, und ihre Wangenmuskulatur brannte von der ununterbrochenen Dehnung. Das sanfte Plätschern und die dumpfen Würgegeräusche waren die einzigen Laute im Raum, abgesehen von dem schweren Atmen der Männer, die sichtlich beeindruckt von Annas Ausdauer waren.

Anna schien instinktiv zu spüren, dass die Dynamik nun eine neue Stufe der Intensität brauchte. Mit einem verlangenden Blick löste sie sich von den drei Schwänzen und erhob sich geschmeidig. Jede Bewegung ihrer athletischen Beine und das Spiel ihrer Rückenmuskulatur wurden von den Kameras eingefangen, während sie zum großen Bett schritt.

Sie kniete sich direkt an die Bettkante, den Oberkörper tief auf ein weiches Kissen gebettet, während ihr Becken provokant nach hinten gereckt wurde. Ihr wohlgeformtes, weißes Hinterteil ragte über die Kante hinaus, und der polierte Metallplug zwischen ihren Pobacken blitzte im harten Studiolicht auf wie ein Juwel. Es war ein Bild absoluter Unterwerfung und gleichzeitiger Macht, da sie genau wusste, was dieser Anblick bei den Männern auslöste.

Malik war derjenige, der die Einladung als Erster annahm. Mit einer fast schon raubtierhaften Entschlossenheit trat er hinter sie. Er positionierte sein gewaltiges, dunkles Glied direkt an ihrer nassen Lustspalte. Doch statt direkt einzudringen, begann er ein quälend langsames Spiel. Er ließ die breite, glänzende Eichel immer wieder durch ihre Spalte gleiten, wobei der Kontrast zwischen seinem tiefschwarzen Fleisch und ihrer hellen Haut fast unwirklich wirkte.

Anna stöhnte bei jeder Berührung tief auf, ihre Finger krallten sich fest in den Kissenstoff. Doch als sie spürte, dass er sie nur reizte, ohne den entscheidenden Schritt zu tun, wurde sie unruhig. Ihr Becken zuckte sehnsüchtig nach hinten, sie suchte den Kontakt, suchte die erlösende Fülle. Doch Malik wich geschickt jedes Mal ein Stück zurück, sobald sie ihm entgegenkam. „You want my big dick in your pussy?“, fragte er mit einer tiefen, provozierenden Stimme, die durch den ganzen Raum vibrierte. Er genoss ihre Hilflosigkeit sichtlich.

Anna drehte den Kopf leicht zur Seite, ihre Wangen waren gerötet, ihre Augen glänzten vor Verlangen. „Yes... please“, hauchte sie, während ihr Atem schwer und stoßweise ging.

„Please what?“, grinste Malik und drückte die Spitze seines Gliedes nur einen winzigen Zentimeter in ihren engen Eingang – gerade genug, um sie zu weiten, aber bei weitem nicht genug, um ihren Hunger zu stillen. „Please... please put your big cock in my pussy... Please!“, presste sie hervor, fast schon flehend. Sie war nun vollkommen bereit, die Kontrolle an die drei Männer abzugeben, die sie umringten.

Malik sah kurz zu Soren und Lukas hinüber, die an den Seiten des Bettes Aufstellung bezogen hatten, dann legte er seine großen Hände fest auf ihre Hüften. „As you wish, Anna.“

Wir beobachteten gebannt, wie Malik die Kontrolle übernahm. Unter stetigem, unnachgiebigem Druck versenkte er sein gewaltiges Glied in Anna. Man konnte förmlich sehen, wie sich ihr Gewebe dehnen musste, um diesen dunklen Umfang aufzunehmen. Bei jedem Zentimeter, den er tiefer eindrang, drückten sich die weißen Spermareste von Richard an den Rändern ihrer Öffnung heraus – ein schmutziger, reizvoller Kontrast auf ihrer hellen Haut.

Als er schließlich mit einem dumpfen Stoß bis zum Anschlag in sie hineingerutscht war, entwich Malik ein tiefes, zufriedenes Stöhnen. „So tight... so damn tight“, presste er hervor. Anna stöhnte erleichtert auf; das quälende Warten hatte ein Ende. Sie genoss das überwältigende Gefühl, vollkommen ausgefüllt zu sein, besonders als sie spürte, wie er hart gegen ihren Muttermund stieß. Malik verharrte einen Moment in dieser vollen Tiefe, um die Enge auszukosten, bevor er begann, sich genüsslich in ihr vor und zurück zu bewegen. Das klatschende Geräusch, wenn sein Becken auf ihr athletisches Gesäß traf, wurde zum Rhythmus der Szene. „Daaaamn!“, rief Malik aus, verlor kurz die Beherrschung und klatschte ihr mit der flachen Hand so hart auf den Hintern, dass ein deutlicher, rosafarbener Handabdruck auf ihrer Haut zurückblieb. Dieser Schmerzreiz schien Anna nur noch mehr anzupeitschen.

Er intensivierte seine Stöße nun drastisch. Anna krallte ihre Finger tief in das Kissen, ihr gesamter Körper bebte, während sie ihre Lust ungefiltert hinausschrie. Maliks Bewegungen wurden hektischer, seine Muskeln am Rücken spielten unter der Haut, bis sich seine Eier fest zusammenzogen. Mit einem lauten, rauen Stöhnen pumpte er seinen Samen tief in sie hinein. Als er kurz darauf seinen bereits abschlaffenden Schwanz aus ihr herauszog, entwich Anna ein kleiner, enttäuschter Seufzer – sie war noch lange nicht am Ende ihrer Kräfte. Doch sie hatte kaum Zeit, die Leere zu spüren, denn Soren war direkt zur Stelle.

Der blonde Hüne fackelte nicht lange. Er packte Anna an den Hüften und zog sie noch ein Stück weiter über die Bettkante, sodass sie fast im Hohlkreuz hing. Sein langer, norwegischer Schwanz glänzte im Licht, bereit, die Arbeit fortzusetzen.

Soren verlor keine Zeit. Mit einer fast schon klinischen Präzision setzte er seinen langen, hellhäutigen Schwanz an ihrer noch weit geöffneten, von Maliks Sperma durchzogenen Öffnung an. Er glitt mit einem tiefen, nassen Rutschen in sie hinein und stieß ein kehliges Knurren aus, als er den massiven Metallplug durch die dünne Wand zwischen Vagina und Rektum spürte. Diese zusätzliche Barriere sorgte für eine unbeschreibliche, feste Enge, die Soren sichtlich genoss.

Anna war nun in einem Zustand purer Ekstase. Die Kombination aus Maliks Vorarbeit und Sorens unnachgiebigen Stößen trieb sie unaufhaltsam auf den Orgasmus zu, den sie bisher noch nicht erreicht hatte. Doch auch Lukas wollte nicht länger nur Zuschauer sein. Er legte sich nun direkt vor ihr auf das Bett, sein steil abstehender, extrem dicker Schwanz bebte förmlich vor ihrer Nase, während er ihn sich selbst auffordernd massierte.

Anna verstand das Signal sofort. Sie löste ihren Oberkörper vom Kissen, ihre Bauchmuskeln spannten sich hart an, als sie sich aufrichtete, um Lukas’ massive Eichel zu erreichen. Leidenschaftlich umschloss sie seinen dicken Schaft mit ihren Lippen und begann, herzhaft an ihm zu saugen. Da Lukas’ Glied so außergewöhnlich breit war, wurden ihre Stöhnlaute fast vollständig unterdrückt; es war nur noch ein tiefes, kehliges Gurgeln zu hören, das ihre totale Hingabe verriet.

Soren spürte, wie Annas Beckenmuskulatur anfing, unkontrolliert zu zucken – das sichere Zeichen, dass ihr Orgasmus über sie hereinbrach. Er erhöhte das Tempo noch einmal kurz, stieß hart und tief in sie hinein, während ihr Körper unter ihm bebte. Als er merkte, wie die Wellen ihrer Lust sie vollkommen ergriffen, biss er die Zähne zusammen. Er hatte sichtbare Mühe, die Kontrolle zu behalten und sich nicht sofort ebenfalls in sie zu ergießen.

Mit eiserner Disziplin reduzierte er das Tempo im letzten Moment gerade so weit, dass er den Rhythmus hielt, während Anna ihren Höhepunkt vollends auskosten konnte. Ihr heftiges Stöhnen war durch Lukas’ massiven Schwanz in ihrem Mund stark gedämpft, was die Szene noch intensiver wirken ließ. Ihre Augen waren weit aufgerissen und glänzten feucht, während sie gleichzeitig Soren in sich und Lukas in ihrem Mund spürte.

Schließlich beruhigte sich ihr Körper etwas, doch Soren war noch nicht fertig. Er sah zu Lukas hinunter, dessen Adern auf seinem dicken Glied gefährlich pochten.

Soren genoss die absolute Macht über Annas Körper sichtlich. Während er sie weiterhin in einem gleichmäßigen, tiefen Rhythmus penetrierte, griff seine freie Hand nach dem Metallgriff des Plugs. Mit einer ruhigen, fast schon grausamen Langsamkeit begann er, an dem Spielzeug zu ziehen. Das gedämpfte Stöhnen, das Anna gegen Lukas’ dicken Schwanz ausstieß, wurde sofort merklich lauter und gepresster.

Durch die dünne Wand zwischen ihren Kanälen spürte Soren jeden Millimeter, den sich das Metall in ihr bewegte. Er kostete es voll aus, ihr diese intensiven Dehnungsgefühle zu bereiten. Als die breiteste Stelle des Plugs begann, ihren Schließmuskel von innen nach außen zu dehnen, hielt er gekonnt inne. Die Spannung war in ihrem ganzen Körper greifbar; Anna musste Lukas’ Schwanz für einen Moment aus ihrem Mund gleiten lassen, um den aufgestauten Druck in einem lauten, tiefen Stöhnen zu entladen. Dann, mit einem letzten feuchten Rutschen, ließ Soren den Plug vollständig aus ihr hinausgleiten. Malik, der das Spektakel mit einem wissenden Grinsen aus nächster Nähe beobachtet hatte, wartete nur auf diesen Moment. Er hielt die Tube Gleitgel bereit und setzte sie direkt an ihrem noch weit geöffneten, pulsierenden Loch an. Er drückte eine beachtliche Menge des kühlen Gels hinein, was Anna unwillkürlich zusammenzucken ließ. Doch Lukas duldete keine Ablenkung; unbarmherzig und bestimmt drückte er ihren Kopf wieder nach unten, um seinen dicken Schwanz erneut tief in ihrem Hals zu versenken.

Soren atmete schwer aus, als er seinen nun völlig nassen Schwanz aus Annas Muschi gleiten ließ. Er wechselte das Ziel und setzte sein Glied voller Begierde an ihrem glänzenden, gut gefüllten Anus an. Durch das viele Gel und die Vorarbeit des Plugs glitt sein norwegischer Schwanz fast schon mühelos und mit einem gierigen Geräusch bis zum Anschlag in sie hinein.

Ein heftiges, durch Lukas’ Schwanz extrem gedämpftes Stöhnen entfuhr Anna. Ihr gesamter Körper spannte sich an, als Sorens Schwanz tief in ihr Innerstes schnellte und ihr das Gefühl gab, endgültig bis zum Bersten ausgefüllt zu sein. Tränen des überwältigenden Gefühls traten in ihre Augen, während sie gleichzeitig die Dicke von Lukas in ihrem Mund und die enorme Länge von Soren in ihrem Hintern spürte.

Soren war von der unglaublichen Enge und Wärme in Annas Hintereingang sichtlich begeistert. Seine Bewegungen wurden nun unkontrollierter und gieriger; mit genussvollen, schnellen Stößen trieb er sich selbst über die Kante. Er packte ihre Hüften so fest, dass seine Fingerabdrücke auf ihrer hellen Haut zurückblieben, während er sich schließlich mit einem tiefen, kehligen Knurren seines Druckes erlöste.

Anna spürte jede einzelne Welle, als er genüsslich seinen heißen Samen in sie hineinpumpte. Sie stöhnte unter Lukas' massivem Schwanz so laut sie konnte, während sie die pulsierende Ladung tief in ihrem Inneren empfing. Es war ein Moment absoluter Überwältigung, in dem ihr Körper nur noch aus Empfindungen zu bestehen schien.

Soren verharrte noch einen Moment in ihr, während er langsam wieder zu Atem kam. Das Gefühl, meine Verlobte so vollständig und tief markiert zu haben, erfüllte den Raum mit einer schweren, maskulinen Zufriedenheit.

Lukas war nun sichtlich am Ende seiner Beherrschung angekommen. Er ließ Annas Kopf für einen Moment los und stellte sich breitbeinig direkt vor sie auf das Bett. Anna, die ihre Rolle als Mittelpunkt dieses exklusiven Events mit jeder Faser ihres Körpers lebte, hob ihren Oberkörper an. Sie hielt sich mit ihren schmalen Händen an seinen festen Oberschenkeln fest und drückte ihren Rücken in ein tiefes Hohlkreuz. Lukas hielt kurz inne und bestaunte die grazile, fast schon unwirkliche Figur meiner Verlobten. Unter dem hellen Studiolicht zeichnete sich ihr makellos gespanntes Sixpack bei jedem Atemzug messerscharf ab, während ihre festen, prallen Brüste durch die Dehnung des Hohlkreuzes verführerisch nach oben gereckt wurden. Die dunklen Spitzen standen hart und provokant im Raum. Anna öffnete fordernd ihren Mund und streckte ihm leicht die Zungenspitze entgegen, ein Bild purer Hingabe.

Lukas verschwendete keine weitere Sekunde. Er packte ihren Hinterkopf mit beiden Händen, setzte seinen dicken Schwanz an ihren Lippen an und drückte sie mit einer kraftvollen Bewegung bis zum Anschlag auf sein Glied. Mit schnellen, rücksichtslosen Stößen rammte er ihr seinen wuchtigen Schaft immer wieder tief in den Rachen. Das Fleisch seiner Eichel stieß ungebremst gegen ihre Kehle, während Anna, von heftigen Würgereizen geschüttelt, die harte Behandlung sichtlich genoss. Soren hatte seinen Schwanz inzwischen aus ihrem Hintereingang gezogen und betrachtete das Spektakel aus nächster Nähe. Anna gehörte in diesem Moment Lukas ganz allein. Sein Stöhnen wurde immer lauter und rauer, ein tiefes, animales Geräusch, das seinen nahenden Höhepunkt ankündigte. Mit einem letzten, gewaltigen Stoß rammte er ihr sein Glied bis zur Wurzel in den Hals und begann, laut aufschreiend seinen heißen Samen direkt in ihren Rachen zu pumpen.

Er hielt Annas Kopf dabei fest im Griff, ließ ihr keine Chance zu entweichen, während sie tapfer und gierig Schub für Schub seines Ejakulats schluckte. Man konnte an ihrem Hals deutlich sehen, wie sie die schwere Ladung des Deutschen verarbeitete, bis Lukas schließlich seinen letzten Tropfen in sie hineingepumpt hatte.

Völlig erschöpft und nach Luft ringend blieb Anna in ihrer knienden Position auf dem Bett zurück. Ich führte die Kamera in einer langsamen Fahrt an sie heran, um sie im Profil einzufangen. Sie war nun von den drei „Ästheten“ und Richard gezeichnet; aus ihren gedehnten, tropfenden Löchern floss die Mischung der verschiedenen Säfte langsam auf das Bettlaken herab. In dieser Haltung kamen ihre prallen, jugendlichen Brüste besonders zur Geltung – sie wirkten fest und unberührt von der harten Belastung des Abends, ein stiller Kontrast zu ihrer besudelten Haut und ihrem schweren Atem.

Nach der intensiven ersten Phase des Hauptdrehs schlug Malik mit einem heiseren Lachen vor, dass Anna sich eine kurze Erfrischung gönnen sollte, bevor der Abend seine nächste Eskalationsstufe erreichte. Anna willigte mit einem erschöpften, aber glücklichen Lächeln ein. Die Kamera folgte ihr in das luxuriöse Badezimmer der Suite, das mit hellem Marmor und goldfarbenen Armaturen ausgestattet war.

Unter dem breiten Regenduschkopf suchte sie die kühlende Erlösung des Wassers. Ich filmte durch die beschlagene Glasscheibe, wie die schweren Tropfen auf ihre Schultern prallten und die Spuren der drei Männer von ihrer Haut wuschen. Es war ein faszinierendes Schauspiel: Das Wasser perlte an ihrem athletischen Körper ab, floss über ihre festen Brüste und betonte die harten Linien ihres Sixpacks, während sie sich mit geschlossenen Augen das Haar wusch. Ihre Haut wirkte unter dem Wasserstrahl fast transparent und unglaublich straff, ein Zeugnis ihrer diszipliniert erarbeiteten Fitness. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, bereitete sie sich mit akribischer Sorgfalt auf die nächste Runde vor. Sie verzichtete auf Kleidung; ihre einzige Zierde war ihre nackte, perfekt gepflegte Haut, die nach dem Duschen weich und rosig schimmerte. Ihre langen, blonden Haare bändigte sie zu einem straffen, kunstvoll geflochtenen Zopf, der ihren Nacken freilegte und ihr Gesicht noch markanter wirken ließ.

Als sie schließlich das Wohnzimmer betrat, herrschte augenblicklich Stille. Malik, Soren und Lukas saßen auf der Couch, doch beim Anblick der nackten, frisch duftenden Anna spannten sich ihre Körper sofort wieder an. Sie präsentierte sich den drei Ästheten mit einer Mischung aus Stolz und Hingabe, drehte sich langsam um die eigene Achse und genoss das sichtbare Ergebnis ihrer Wirkung: Das Blut schoss augenblicklich zurück in die Glieder der Männer, die unter dem Eindruck ihrer Perfektion erneut hart wurden.

Mit einem verheißungsvollen Zwinkern und einem Blick, der keine Fragen offen ließ, bedeutete sie dem Trio, ihr zurück ins Schlafzimmer zu folgen. Dort herrschte nun eine fast andächtige Atmosphäre, die nur vom Surren der Kameras durchbrochen wurde.

Anna steuerte direkt auf die Mitte des Raumes vor dem großen Bett zu. Ohne eine Anweisung abzuwarten, sank sie in einer fließenden Bewegung auf die Knie. Sie platzierte ihre Hände flach auf ihren festen Oberschenkeln, den Rücken kerzengerade durchgedrückt, was ihre Brüste stolz hervortreten ließ. In dieser devoten Pose, den Blick erwartungsvoll zu den drei Männern hochgerichtet, erwartete sie den nächsten Akt ihrer Bestimmung.

Das Bild im Schlafzimmer war von einer fast archaischen Kraft. Während Anna unbeweglich und ergeben in der Mitte kniete, bauten sich Malik, Soren und Lukas wie lebendige Statuen um sie herum auf. Das rhythmische Geräusch ihrer Hände auf ihrer eigenen Haut, während sie ihre Glieder massierten, erfüllte den Raum. Malik, dessen dunkle Haut im Kameralicht fast metallisch glänzte, trat schließlich einen Schritt vor und hielt ihr seinen bereits wieder beachtlich angeschwollenen Schwanz direkt vor die Lippen. Ohne zu zögern, öffnete Anna ihren Mund, die Augen zu ihm aufgerichtet, und empfing ihn. Malik genoss die feuchte Wärme und begann, ihren Mund mit ruhigen, tiefen Stößen zu fordern, bis sein Glied wieder steinhart und pulsierend gegen ihren Gaumen schlug.

„You... doggy“, befahl er mit seiner tiefen, rauen Stimme. Es war kein Vorschlag, sondern eine Anweisung, der Anna sofort Folge leistete. Mit einer geschmeidigen, fast raubtierhaften Eleganz kletterte sie aufs Bett. Sie positionierte sich so, dass ihr Kopf am Fußende lag, bereit für die anderen beiden, während sie ihr Hinterteil hoch in die Luft reckte, um Malik den perfekten Zugang zu bieten.

Malik verschwendete keine Sekunde. Sobald sie in Position war, kniete er sich hinter sie. Der Kontrast war spektakulär: Seine massiven, ebenholzfarbenen Hände legten sich besitzergreifend auf ihre schmale, helle Taille und ihre festen Pobacken, wobei seine dunklen Finger tief in ihr weiches Fleisch einsanken. Er setzte seinen gewaltigen schwarzen Schwanz an ihrer nassen Spalte an, die sich ihm durch die Vorarbeit des Abends fast wie von selbst öffnete. Mit einem einzigen, kontrollierten Stoß glitt er in sie hinein.

Anna stieß ein langes, genüssliches Stöhnen aus, als sie die enorme Fülle in sich spürte – doch das Geräusch wurde sofort erstickt. Soren, der bereits ungeduldig gewartet hatte, nutzte den Moment, in dem sie den Mund öffnete, und stopfte ihr seinen langen norwegischen Schwanz tief bis zum Anschlag hinein.

Die Szene war nun von einer unglaublichen Dynamik geprägt. Während Malik sie von hinten mit immer energischeren Stößen bearbeitete, hielt er sie an der Taille fest, als wollte er sie nie wieder loslassen. Man sah das Spiel der Muskeln in Annas Rücken und das rhythmische Beben ihrer prallen Brüste bei jedem Stoß. Ihr Körper sah unter der doppelten Last einfach wunderbar aus – die Definition ihres Sixpacks spannte sich bei jeder Vorwärtsbewegung von Malik extrem an, während ihre helle Haut von dem Schweiß und den Berührungen der Männer zu glühen schien.

Lukas stand derweil an ihrer Seite und beobachtete mit gierigem Blick, wie Maliks dunkle Haut bei jedem Stoß tief in Annas hellem Körper verschwand. Er strich mit seinen Händen über ihre Flanken, genoss die Festigkeit ihres Gewebes und wartete nur auf die kleinste Lücke, um ebenfalls wieder einzugreifen. Anna war nun vollkommen in diesem Sandwich aus maskuliner Energie gefangen, ihre Augen waren weit aufgerissen und rollten vor purer Überwältigung leicht nach hinten, während sie gleichzeitig von vorne und hinten unbarmherzig gefordert wurde.

Lukas wechselte einen kurzen, vielsagenden Blick mit Malik, woraufhin dieser sein Tempo merklich drosselte und schließlich ganz innehielt. Die Spannung im Raum war fast greifbar, während die Kameras jede Nuance dieser nonverbalen Absprache einfingen. „You ride me now“, befahl Malik mit einem tiefen Grollen in der Stimme. Er zog seinen massiven, dunklen Schwanz mit einem feuchten Geräusch aus ihr heraus und lehnte sich entspannt gegen das gepolsterte Kopfende des Bettes, die Arme lässig auf den Kissen ausgebreitet.

Anna löste sich widerwillig von Sorens Glied, ihr Mund war noch feucht und ihre Lippen geschwollen. Sie drehte sich auf den Knien zu Malik um, ihre Augen glänzten vor unersättlicher Gier. Ohne zu zögern, spreizte sie ihre athletischen Beine und ließ sich genüsslich auf seinem Schwanz nieder. Ein tiefes, befreites Stöhnen entwich ihr, als sie die vertraute, gewaltige Fülle wieder in sich spürte. Sie begann sofort, ihn mit schnellen, gierigen Bewegungen zu reiten, wobei ihr Sixpack bei jedem Auf und Ab hart unter der Haut arbeitete und ihre festen Brüste im Takt ihrer Leidenschaft wippten. „Other way around“, unterbrach Malik sie jedoch nach nur wenigen Augenblicken mit autoritärem Unterton. Er wollte ihr nicht die volle Kontrolle überlassen; er wollte den Anblick ihres Körpers aus einer anderen Perspektive genießen.

Anna stöhnte leise und sichtlich enttäuscht auf, da sie gerade erst ihren Rhythmus gefunden hatte. Doch sie war eine Perfektionistin in ihrer Hingabe. Sie erhob sich langsam von ihm, wobei das dunkle Glied Zentimeter für Zentimeter aus ihr herausglitt, was sie mit einem sehnsüchtigen Zittern quittierte. Sie drehte sich mit dem Rücken zu ihm, die Knie weit gespreizt, und senkte sich erneut auf ihn herab, diesmal jedoch so, dass sie von ihm weg blickte – direkt in die Gesichter von Soren und Lukas, die bereits darauf warteten, diese neue Position für sich zu nutzen. Ihr straffer Hintern presste sich nun bei jedem Stoß gegen Maliks muskulöse Oberschenkel, während sie sich mit den Händen auf seinen Knien abstützte, um noch tiefer auf ihn herabsinken zu können.

Malik griff nun mit seinen großen, dunklen Händen nach vorne, umschloss ihre festen Brüste und legte seinen Unterarm flach gegen ihren harten Bauch. Der Kontrast zwischen seinen tiefschwarzen Händen und Annas schneeweißer, verschwitzter Haut war für die Kamera ein absoluter Traum. Er zog sie mit Bestimmtheit an sich heran, bis ihr verschwitzter Rücken fest gegen seinen muskulösen Oberkörper gepresst war.

Soren und Lukas standen am Bettrand und beobachteten wie hypnotisiert die Szene. Sie sahen zu, wie sein massives schwarzes Glied rhythmisch in ihrer hellen Mitte verschwand und wieder auftauchte. Malik hatte sie nun genau dort, wo er sie haben wollte. Er kontrollierte jede ihrer Bewegungen, hob ihr Becken leicht an und ließ sie dann wieder hart auf seinen Schwanz herabsinken. Seine Finger gruben sich dabei tief in ihr Fleisch und kneteten ihre prallen Brüste fast schon besitzergreifend, während Anna den Kopf in seinen Nacken legte und die Augen schloss. Schließlich suchte Malik nach einer neuen Herausforderung. Er hob sie ein Stück an, ließ seinen Schwanz aus ihrer Vagina gleiten und positionierte die glänzende Spitze direkt an ihrem noch leicht geweiteten Hintereingang. Mit einer ruhigen, kontrollierten Bewegung ließ er ihren Körper vorsichtig auf sich hinabbegleiten. Anna stöhnte zunächst gepresst auf, ihr ganzer Körper spannte sich für einen Moment unter dem eindringenden Druck an, doch der Schmerz wich schnell einer tiefen, dunklen Lust, als sie sich vollständig auf ihm niederließ.

Soren verlor nun keine Sekunde mehr. Er sah die Einladung in ihrer noch leicht geöffneten, schimmernden Spalte und begab sich hungrig zwischen Annas Beine. Er drang begierig in sie ein, während sie gleichzeitig Malik tief in ihrem Hintern spürte. Es dauerte einige Augenblicke, bis die beiden Männer ihre Bewegungen aufeinander abgestimmt hatten, doch als sie schließlich ihren gemeinsamen Rhythmus fanden, änderte sich Annas Stöhnen.

Es wurde lauter, fordernder und unkontrollierter. Ihr Körper wurde von zwei Seiten gleichzeitig bearbeitet, während Malik sie von hinten festhielt und Soren sie von vorne mit kraftvollen Stößen erschütterte. Die visuelle Komposition aus Annas athletischen Kurven und den beiden Männern, die sie vollkommen in die Zange nahmen, war der absolute Höhepunkt dieser Szene

Soren stieß inzwischen tiefe, heisere Laute aus. Annas feurige Enge, kombiniert mit dem Druck, den Malik von der anderen Seite ausübte, trieb ihn viel zu schnell an seine Grenzen. Mit einem letzten, tiefen Stoß und einem unterdrückten Fluchen musste er schließlich von ihr ablassen, um Lukas den Platz freizumachen, bevor er die Kontrolle vollends verlor.

Lukas zögerte keine Sekunde. Er kniete sich zwischen ihre weit gespreizten Beine und begann sofort, seinen außergewöhnlich dicken Schwanz in Anna zu drücken. Sie war durch die doppelte Belastung unbeschreiblich eng; man konnte sehen, wie sich das Gewebe um Lukas’ massiven Umfang spannen musste. Schon nach wenigen, harten Stößen begann Anna, sich ihrer völligen Ausgefülltheit hinzugeben. Ihr Kopf rollte hilflos von einer Seite zur anderen, während Malik sie von hinten weiterhin fest im Griff hatte und ihren Rücken gegen seine Brust presste. Das Tempo im Raum verschärfte sich nun drastisch. Das Klatschen der Körper und das schwere Atmen der Männer vermischten sich mit Annas immer lauter werdenden Lustschreien. Schließlich passierte es: Ihr gesamter Körper verkrampfte sich, ihre Zehen krallten sich in die Laken und ein gewaltiger Orgasmus brach über sie herein.

Lukas sah nun merklich gezeichnet aus. Er biss sich auf die Unterlippe, während er spürte, wie sich Annas Spalte in rhythmischen, kraftvollen Wellen um seinen dicken Schaft zusammenzog. Dieser intensiven Massage konnte er nicht länger standhalten. Mit einem letzten, tiefen Stoß gab er den Widerstand auf und pumpte widerwillig, aber mit purer Gewalt seinen heißen Samen in sie hinein.

Annas Orgasmus schien gar nicht mehr abebben zu wollen; sie bebte am ganzen Leib, während sie von Malik wie eine Trophäe festgehalten wurde. Ihr verkrampfter, schweißnasser Körper sah in diesem Moment einfach himmlisch aus – die harten Linien ihrer Bauchmuskeln, die prallen, bebenden Brüste und der Ausdruck vollkommener Ekstase in ihrem Gesicht waren das perfekte Motiv für die Kameras. Malik genoss das Beben ihres Körpers gegen seinen eigenen noch für einen Moment, bevor er sich ebenfalls seinem Finale näherte.

Es war ein atemberaubender Anblick, meine Verlobte in dieser absoluten Ekstase zu beobachten. Als Lukas seinen dicken Schwanz schließlich aus ihr herauszog, war ihr erster Höhepunkt gerade am Abklingen, und wir konnten in aller Deutlichkeit sehen, wie sein Sperma aus ihrer überdehnten, pulsierenden Öffnung herauslief und ihre Schenkel benetzte.

Malik jedoch dachte nicht daran aufzuhören. Er erhöhte sein Tempo nun stetig und schien genau den Punkt gefunden zu haben, an dem er sie durch ihren Hintereingang perfekt stimulieren konnte. Wir beobachteten gebannt durch die Linsen der Kameras, wie sein massives schwarzes Stück ihren Hintern förmlich durchpflügte, während sich Annas weißer, schweißnasser Körper genüsslich auf ihm räkelte. Jede seiner Bewegungen war nun von einer rohen, zielgerichteten Kraft geprägt.

Das Stöhnen der beiden schwoll zu einer lautstarken Kakofonie an, während sie sich gemeinsam ihrem nächsten, finalen Orgasmus entgegenfickten. Anna hatte den Kopf weit in den Nacken gelegt, ihre Halsschlagader pulsierte sichtbar unter der Haut, und sie half aktiv mit, indem sie ihr Becken jedem seiner Stöße entgegenstreckte, um Malik noch tiefer in sich aufzunehmen.

Die Aussicht auf Maliks klatschende Eier, die bei jedem harten Stoß gegen ihr Gesäß schlugen, ließ erahnen, dass auch er nun unmittelbar vor dem Ziel stand. Er erhöhte das Tempo ein letztes Mal bis zum Maximum. Durch das unmissverständliche, heftige Zucken ihrer Spalte konnten wir live miterleben, wie Anna nun einen intensiven analen Orgasmus erleben durfte, der ihren ganzen Körper wie einen gespannten Bogen erzittern ließ.

Genau in diesem Moment ließ Malik seinem angestauten Samen freien Lauf. Seine massiven Eier zogen sich rhythmisch zusammen, und mit einem tiefen, genussvollen Stöhnen, das aus der Tiefe seiner Brust kam, pumpte er seinen heißen Saft Stoß für Stoß tief in Anna hinein. Er hielt sie dabei fest umschlungen, als wollte er jeden Millimeter dieser Vereinigung bis zum letzten Tropfen auskosten.

Malik ließ seinen Schwanz mit einem feuchten Geräusch aus Annas Hintereingang gleiten und trat schnaufend einen Schritt zurück. Meine Verlobte blieb für einen Moment völlig erschöpft auf dem Bett liegen, die Glieder schwer, die Haut glänzend von Schweiß und den Hinterlassenschaften der Männer. Doch trotz der körperlichen Verausgabung brannte noch immer ein Feuer in ihrem Blick. Sie wusste, dass die Inszenierung erst dann vollkommen war, wenn jeder der Ästheten seinen Tribut gefordert hatte.

Mit hungrigen Augen fixierte sie Soren, der die ganze Zeit über unmittelbar neben dem Bett gestanden und sein Glied mit festen Griffen massiert hatte. Anna mobilisierte ihre letzten Kraftreserven, kroch an die Bettkante heran und legte sich rücklings so hin, dass ihr Kopf weit über die Kante nach unten hängte. In dieser überstreckten Position, die ihren Hals lang und verletzlich wirken ließ, öffnete sie provokativ ihren Mund.

Soren fackelte nicht lange. Er trat zwischen ihre hängenden Schultern und ließ seinen Schwanz tief in ihrem gierigen Schlund versinken. Doch die visuelle Überreizung der letzten Minuten und das lange Zuschauen hatten ihn bereits über den Punkt ohne Wiederkehr getrieben. Noch bevor Anna ihren Rhythmus finden oder sich richtig auf den harten Schaft in ihrem Hals einstellen konnte, versteifte sich Sorens Körper. Ein gewaltiger Schwall Sperma ergoss sich in ihren Mund, so viel, dass Anna mit dem Schlucken kaum hinterherkam. Die cremige Flüssigkeit quoll über ihre Lippen und lief ihr in dicken Rinnsalen an den Mundwinkeln vorbei über die Wangen bis in ihre Haare. Verzweifelt und doch mit einer faszinierenden Hingabe versuchte sie, den Rest der Ladung herunterzuschlucken, während Soren stoßweise den letzten Rest in sie hineinpumpte. Als er schließlich von ihr abließ, richtete sie sich mühsam auf, das Gesicht gezeichnet von seinem Finale. In diesem Moment bemerkte ich Jans wissendes Grinsen im Hintergrund. Er hatte die ganze Zeit über eine weitere Tür einen Spalt offen gehalten. Dort, im Halbschatten des Flurs, stand unser letzter Gast – der Mann für das „Cleanup-Ticket“. Er hatte die gesamte letzte Stunde unbemerkt zugesehen, wie Anna von den vier Männern nach allen Regeln der Kunst gefordert wurde, und war nun mehr als bereit, sein Amt anzutreten.

Jan gab ihm ein kurzes Zeichen, und der Fremde trat langsam in das helle Licht des Schlafzimmers, während die drei Ästheten sich langsam zurückzogen, um Platz für den finalen Akt der Reinigung zu machen.

Der Gast, der nun aus dem Schatten trat, bildete einen krassen Kontrast zu den drei durchtrainierten „Ästheten“. Er war etwa 55 Jahre alt, ein Mann in den besten Jahren, der eine ruhige, fast schon bürgerliche Ausstrahlung besaß. Sein Körper war gepflegt, aber deutlich rundlicher – ein kleiner Ansatz am Bauch verriet, dass er das Leben genoss. Er war normal ausgestattet, bodenständig und wirkte fast ein wenig eingeschüchtert von der professionellen Kulisse und der schieren Präsenz meiner Verlobten.

Doch Anna, die Profi durch und durch war, nahm ihm sofort jede Unsicherheit. Sie sah ihn mit ihren glänzenden Augen an, während er sich vor sie stellte. Mit flinken, erfahrenen Fingern öffnete sie seinen Gürtel und zog ihm die Hose nach unten. Sein Glied war bereits erregt, sauber und gepflegt. Anna zögerte keine Sekunde und nahm ihn mit einer Sanftheit in den Mund, die einen starken Kontrast zu der harten Behandlung durch Malik und Lukas bildete.

Nach einigen intensiven Augenblicken ließ sie kurz von ihm ab. Sie blickte zu ihm auf und leckte sich langsam und aufreizend über ihre Lippen, während sie seinen Schaft mit ihrer Hand umschloss und ihn mit schnellen, rhythmischen Bewegungen massierte. Dieser Anblick – die wunderschöne, besudelte Anna, die ihn so zielgerichtet verwöhnte – war für den älteren Herrn einfach zu viel.

Die visuelle Überreizung und die direkte Berührung zeigten sofort Wirkung. Nach insgesamt kaum zwanzig Sekunden versteifte sich sein Körper. Ein heftiges Zucken ging durch sein Glied, und er kam in hohen, unkontrollierten Bögen. Der warme Samen spritzte Anna mitten in ihr hübsches Gesicht und verteilte sich großzügig über ihre prallen, jugendlichen Brüste.

Anna hielt still und genoss den Moment, während die letzten Tropfen auf ihre Haut trafen. Sie wirkte wie ein lebendiges Kunstwerk aus Lust und Hingabe, gezeichnet von fünf verschiedenen Männern in einer einzigen, unvergesslichen Nacht. Jan ließ die Kamera noch einmal ganz nah an ihr Gesicht heranfahren, um das feuchte Glänzen ihrer Augen und die Mischung der verschiedenen Spuren auf ihrer Haut einzufangen. „Das ist der Cut“, flüsterte er zufrieden.

Das Ende des Drehs war von einer fast schon geschäftsmäßigen, aber dennoch respektvollen Atmosphäre geprägt. Malik, Soren und Lukas begannen schweigend, ihre Kleidung anzulegen. Es gab kein großes Gerede; ein kurzes Zunicken in meine Richtung und ein anerkennender Blick auf die erschöpfte Anna auf dem Bett reichten aus. Sie wussten, dass sie Teil von etwas Außergewöhnlichem gewesen waren. Der ältere Herr, unser Cleanup-Gast, wirkte fast ein wenig verlegen, als er sich wieder ankleidete. Er bedankte sich leise bei Anna, die ihm trotz ihrer Erschöpfung ein warmes, professionelles Lächeln schenkte. Jan war bereits dabei, die Speicherkarten aus den Kameras zu sichern und das Equipment routiniert zusammenzupacken. Er klopfte mir auf die Schulter. „Das ist Gold, was wir hier heute aufgenommen haben“, flüsterte er, verstaute die Technik in den schwarzen Koffern und verließ mit den anderen Männern die Suite.

Das satte Klicken des Türschlosses hallte im nun stillen Raum nach. Die grellen Studiolichter waren ausgeschaltet, nur die indirekte, warme Beleuchtung der Suite war noch an. Die schwere, aufgeladene Luft des Drehs begann sich langsam zu legen. Anna lag noch immer fast unbeweglich auf den zerwühlten Kissen, ihr Körper ein einziges Schlachtfeld der Lust, gezeichnet von den Spuren der fünf Männer.

Ich legte meine Kamera behutsam auf den Tisch und trat an die Bettkante. Die Stille zwischen uns war unglaublich intensiv. Ich beobachtete, wie sich ihr flacher Bauch bei jedem Atemzug hob und senkte. Das Weiß der verschiedenen Ladungen auf ihrer Haut begann bereits leicht anzutrocknen. Ich setzte mich neben sie und strich ihr sanft eine verirrte, verklebte Strähne ihres blonden Haares aus dem Gesicht. Anna öffnete langsam die Augen und blickte mich an – kein Blick einer Darstellerin, sondern der Blick meiner Verlobten, die tiefstes Vertrauen und eine gemeinsame Leidenschaft mit mir teilte.

„Wir haben es geschafft“, hauchte sie kaum hörbar, während ein stolzes Lächeln ihre Lippen umspielte. Ich beugte mich vor und küsste sie sanft auf die Stirn, bevor ich begann, mit einem warmen, feuchten Tuch ganz behutsam die ersten Spuren von ihrem Gesicht und ihren Brüsten zu wischen.

Anna sah mich aus ihren müden, aber glücklichen Augen an und bemerkte sofort, dass der Abend für mich noch nicht ganz abgeschlossen war. Trotz der körperlichen Erschöpfung und der Tatsache, dass sie bereits von fünf Männern gezeichnet war, blitzte wieder dieser spielerische Funke in ihrem Blick auf. Die deutliche Wölbung in meiner Hose war für sie das letzte Signal, das sie brauchte, um ihre Rolle als meine perfekte Partnerin zu vollenden.

Sie richtete sich mühsam auf ihre Ellbogen auf und kniete sich dann mit einer letzten, willensstarken Anstrengung vor mich hin. Ihre Haut war noch immer klebrig von den Hinterlassenschaften der anderen, was den Moment nur noch intensiver machte. Mit zitternden Fingern öffnete sie meinen Verschluss und befreite mich. Sie sah zu mir auf, leckte sich über die geschwollenen Lippen und umschloss mich mit ihren warmen Händen.

Ich spürte, wie der ganze angestaute Druck der letzten Stunden, in denen ich nur durch die Linse zusehen durfte, nun an die Oberfläche drängte. Anna begann, mich mit einer Hingabe zu verwöhnen, die nur eine Frau aufbringen kann, die genau weiß, was ihr Mann gerade braucht. Sie massierte mich mit schnellen, fachmännischen Griffen und benutzte ihren Mund, um mich innerhalb kürzester Zeit an den absoluten Abgrund zu treiben.

Als es schließlich so weit war, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich packte ihre Schultern, während mein Körper von den heftigsten Kontraktionen des Abends geschüttelt wurde. Da ich die ganze Zeit über nur zugesehen hatte, war meine Ladung gewaltig. In kräftigen, unkontrollierten Stößen ergoss sich mein Samen über sie.

Es war eine enorme Menge, die weit über das hinausging, was der ältere Herr hinterlassen hatte. Der heiße Saft spritzte ihr quer über das Gesicht, verfing sich in ihren blonden, geflochtenen Haaren und floss in dicken Bahnen über ihre prallen Brüste und ihren Bauch hinunter. Anna hielt die Augen geschlossen und ließ es geschehen, ein zufriedenes Lächeln auf den Lippen, während sie meine Markierung empfing.

Danach sank sie endgültig in meine Arme. Wir blieben noch eine Weile so sitzen, inmitten des Chaos auf dem Bett, während der Geruch von Sex und Schweiß schwer im Raum hing.

Ich hob Anna behutsam vom Bett hoch. Ihr Körper fühlte sich in meinen Armen schwer und vollkommen entspannt an. Im Badezimmer ließen wir das warme Wasser der Regendusche auf uns niederprasseln. Es war ein fast schon ritueller Moment, als ich begann, mit viel Schaum und sanften Bewegungen die Spuren der sechs Männer von ihrer Haut zu waschen.

Das Wasser färbte sich milchig, während es an ihren Beinen hinablief. Anna lehnte ihren Kopf an meine Brust und schloss die Augen, während ich ihre langen Haare auswusch und den Zopf löste. Es war kein professioneller Dreh mehr, sondern nur noch wir beide. Die Stille wurde nur vom Rauschen des Wassers unterbrochen, und die Anspannung der letzten Stunden floss förmlich mit dem Abwasser davon.

Nachdem wir uns gegenseitig abgetrocknet und in bequeme Kleidung geschlüpft waren, packte ich die letzten Reste zusammen. Wir verließen das Studio-Apartment und traten hinaus in die kühle Nachtluft. Die Stadt war ruhig, während wir zu unserem Wagen gingen. Auf der Fahrt nach Hause hielt Anna meine Hand, ihr Kopf ruhte müde an der Fensterscheibe, während sie die vorbeiziehenden Lichter beobachtete. Zuhause angekommen, steuerten wir ohne Umwege unser Schlafzimmer an – unser privates Heiligtum. Der Duft von frischer Wäsche empfing uns. Wir ließen die Kleidung einfach auf den Boden fallen und schlüpften unter die kühle Bettdecke.

Anna kuschelte sich sofort eng in meinen Arm, ihr Rücken fest an meine Brust gepresst. Ich legte meinen Arm um ihre Taille und spürte ihren gleichmäßigen, tiefen Atem. Die Aufregung des Abends, die Bilder der Kamera und die Ekstase waren nun nur noch eine ferne, wohlige Erinnerung. „Ich liebe dich“, hauchte sie, schon halb im Schlaf versunken. Ich küsste sie sanft auf den Hinterkopf und zog die Decke ein Stück höher. In dieser vollkommenen Geborgenheit schliefen wir beide schließlich tief und fest ein, während die erste Ahnung der Morgendämmerung bereits am Horizont schimmerte.

Am nächsten Morgen erwachten wir erst spät, als die Sonne bereits durch die Vorhänge unserer Wohnung blinzelte. Anna wirkte unglaublich entspannt und regeneriert, ihre Haut schimmerte noch immer von der Pflege des Vorabends. Noch während wir unseren ersten Kaffee im Bett tranken, ploppte eine Nachricht von Jan auf. Er hatte das Rohmaterial bereits auf unser privates Portal hochgeladen. "Hier ist das Goldstück. Die Vorbestellungen laufen bereits heiß", schrieb er dazu. Wir öffneten das Portal auf dem Tablet und ließen die besten Momente noch einmal Revue passieren.

Die Highlights der Nacht • Das Warmup: Es war faszinierend zu sehen, wie die Szene mit Richard begann. Anna wirkte so konzentriert und professionell, während er sie langsam vorbereitete. Die Nahaufnahme, wie er den massiven Metallplug in sie einführte, war technisch perfekt und fing das erste Zittern ihrer Oberschenkel ein.

• Annas Hände an Malik: Der Moment, als Malik den ersten Schritt auf sie zumachte. Wir hielten beide den Atem an, als die Kamera ganz nah auf Annas helle, grazilen Hände zoomte, die sich um Maliks tiefdunklen Schaft schlossen. Der visuelle Kontrast war noch stärker, als ich ihn in Erinnerung hatte – fast wie ein Schwarz-Weiß-Gemälde in Bewegung.

• Das Entfernen des Plugs: Diese Szene war pure Gänsehaut. Man sah Sorens konzentrierten Blick, während er langsam an dem Metallgriff zog. Anna, die gleichzeitig Lukas’ dicken "Stock" tief im Hals hatte, stöhnte so dumpf und gequält-lustvoll, als der Plug ihren Schließmuskel passierte. Man sah jede Faser ihrer Anspannung.

• Die Doppelpenetration & das Finale von Malik und Lukas: Das war der absolute Höhepunkt des Materials. Jan hatte einen Winkel gewählt, der perfekt zeigte, wie Malik sie von hinten im Hohlkreuz hielt, während Lukas sie von vorne ausfüllte. Das Bild, wie beide nacheinander in ihr kamen – Lukas in ihre Vagina und Malik tief in ihren Hintereingang –, war von einer unglaublichen Intensität. Annas Gesicht in diesem Moment war das Bild purer Ekstase.

• Der Cleanup auf ihrem Gesicht: Die finale Sequenz mit dem älteren Herrn und mir. Es wirkte so ästhetisch, wie die verschiedenen Schübe auf ihrer Haut zusammenflossen. Besonders die Zeitlupe, in der mein Samen über ihre Lippen und die prallen Brüste spritzte, verlieh dem Ganzen einen fast künstlerischen Abschluss. Anna lehnte sich an meine Schulter und lächelte zufrieden, während der Abspann des Rohmaterials über den Bildschirm lief. „Es sieht noch besser aus, als es sich angefühlt hat“, flüsterte sie und strich mir über den Arm. „Und die Leute werden es lieben.“

Das Wissen, dass diese intimen, harten und wunderschönen Momente nun ihren Weg zu den Fans finden würden, während wir hier ganz privat zusammenlagen, gab dem Ganzen eine ganz besondere Note.

Wir scrollten gemeinsam durch die Kommentarspalte unter dem Teaser, den Jan bereits online gestellt hatte. Die Reaktionen waren absolut überwältigend. • „The Viking“: „Dieser Kontrast zwischen ihrer hellen Haut und Malik ist der Wahnsinn! Anna ist die absolute Queen der Ästheten-Reihe.“ • „Cineast_99“: „Der Moment, als Soren den Plug zieht, während sie Lukas im Mund hat... absolut epischer Shot. Das ist Kunst!“ • „VIP_Member“: „Ich würde alles geben, um einmal so eine Behandlung von ihr zu bekommen. Wann gibt es die nächste Chance?“

Anna lachte leise und schlug vor: „Lass uns die Fans entscheiden, was sie als Nächstes sehen wollen. Wir machen ein Voting.“ Zwei Wochen später war das Ergebnis eindeutig und übertraf unsere kühnsten Vorstellungen. Die Community lechzte nach einer Eskalation im „Tschechischen Stil“: Ein massiver Gangbang mit 20 Männern, während Anna im Zentrum des Geschehens auf einem massiven Holztisch liegt. Um die Exklusivität auf die Spitze zu treiben, entwickelten wir ein gnadenloses System:

Die „Blind Auction“. Es gab keine festen Ticketpreise. Jeder, der einen der 20 Plätze am Tisch ergattern wollte, musste ein Gebot abgeben. Das Besondere daran? Niemand wusste, wie viel die anderen boten. Am Ende würden nur die 20 Höchstbietenden das Recht erhalten, Anna vor laufenden Kameras zu benutzen. Der Clou war die „All-Pay“-Regel: Wer nicht unter den Top 20 landete, verlor sein Geld trotzdem. Das Risiko steigerte den Hype ins Unermessliche.

Am Tag der Auswertung saßen wir mit Jan im Büro. Der Bildschirm flackerte, als die Zahlen finalisiert wurden. Die Summen, die dort aufgerufen wurden, waren astronomisch. Männer aus ganz Europa hatten sich gegenseitig überboten, ohne es zu wissen.

„Wir haben die 20 Gewinner“, sagte Jan mit einem fast schon ungläubigen Kopfschütteln. „Und das Beste ist: Die meisten wissen gar nicht, wer die anderen sind. Das wird ein absolutes Schlachtfest auf dem Tisch.“

Anna stand auf, strich sich ihr Kleid glatt und sah mich mit einem herausfordernden Funkeln an. Sie wusste ganz genau wie sehr ich mich darauf freuen würde.



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