Shemale Bimbofication - Teil 2 - Bimbofikation Band 2 (fm:Ehebruch, 6399 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: Feb 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 674 / 535 [79%] | Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen) |
| Belinda werden die Pillen von ihrem Partner untergeschoben und tatsächlich stellen sich bereits nach kurze Zeit deutlich bemerkbare körperliche und geistige Veränderungen ein, auch ihr Kleidungsstil ändert sich radikal... | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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1 – Mittwoch
Ich hielt also am späten Nachmittag vor dem bunterleuchteten Laden, alles war ein wenig greller, farbiger, optisch lauter, wenn es so was überhaupt gibt. Belinda hatte ich schon gesagt, dass es später werden könnte, es war eine interessante Gegend in einem ehemaligen Industriegebiet. Das „World of Bimbo“ teilte sich passender Weise einen großen Parkplatz mit zwei weiteren Läden, einem Sexshop und einem Fetischladen, auch zwei sehr spannende Möglichkeiten, wie ich fand. Mich begann, die Gegend zu fesseln, zu faszinieren.
Ich zündete mir noch eine Zigarette an, im Schaufenster gab es schon einiges zu sehen, ich war gespannt, was mich drinnen alles erwartet. Ein letztes Mal gehe ich vor dem Fenster auf und ab, bevor ich gespielt selbstbewusst den Laden betrete.
Drinnen war alles noch greller und bunter als es von außen wirkte. Ich war zunächst wie geflasht von dem Farbenspiel, so muss sich ein LSD-Trip anfühlen, war mein erster Gedanke. Das gespielte Selbstbewusstsein war für einen kurzen Augenblick dahin, doch schnell fasste ich mich wieder.
Ich hatte keine Ahnung, wonach ich eigentlich schauen wollte, aber irgendetwas hat mich fast magisch an diesen Ort getrieben, der Laden wirkte von innen größer als von außen und doch war fast jeder Quadratmeter mit irgendwelchem mehr oder weniger sinnvollem Klimbim belegt, Kleidung, Accessoires, Schuhe, Dekoration, wie ein riesiger Gemischtwarenladen im Bimbostyle. Der Laden trug seinen Namen nicht umsonst.
„Hallo, ich bin Laura, kann ich dir helfen?“
Kurz zuckte ich zusammen, ich hatte die Verkäuferin nicht kommen sehen. Sie war scharf, schlank, vollbusig, platinblonde Haare, aufreizend geschminkt. Langsam ließ ich den Blick nach unten gleiten, blieb erneut an ihren Titten hängen, die in einem engen, pinken Top steckten, welches sichtlich Mühe hatte, diese auch verdeckt zu halten. Dazu der passende pinke Minirock über ihrem Knackarsch, dazwischen die schmale Taille, sie war ein Traum. Perfekt wurde sie durch die ebenfalls pinken, kniehohen Stiefel mit dem atemberaubenden Absatz, ich hatte bis zu diesem Zeitpunkt gar nicht gewusst, dass es Stiefel in dieser Farbe überhaupt gab, aber klar, warum sollte es die nicht geben und der Markt dafür schien direkt vor mir zu stehen.
„Ich, ähm, schaue mich erstmal um, ich melde mich, wenn ich was brauche.“
Laura nickte, drehte sich gekonnt auf ihren hohen Absätzen um und stöckelte arschwackelnd in den hinteren Teil des Ladens, wo zwei weitere Frauen saßen, die ich hinter all den Regalen nur schlecht erkennen konnte.
Langsam arbeitete ich mich durch den Raum, mit jeder Sekunde fiel mir ein neues Teil ins Auge, manchmal, hübsch, manchmal sexy, manchmal konnte ich den Sinn nicht erahnen. Ich kam in den Bereich der Schuhe und Stiefel, alle mit sehr hohen Absätzen, manche mit, manche ohne Plateau, aber kein einziges Paar in gedeckten Farben, kein schwarz, kein braun, kein weiß, alles knallbunt, Pumps, kniehohe Stiefel, Overknees, sogar Plateaustiefel mit Blockabsatz, wie in den 70ern waren dabei.
Ich musste grinsen, wie wundervoll, dass mir Mutter Natur mit Schuhgröße 40 so Füße geschenkt hat, hier würde ich tatsächlich welche finden, die mir, und ich musste lachen, auch Belinda passen würden, da sie die gleiche Größe hat wie ich.
„Also wenn du schwarze oder andere dezentere Farben suchst, musst du in den Fetischladen da drüben gehen, wir ergänzen uns da ein wenig im Sortiment.“ piepste Laura mich wieder durch eines der Regale an.
Jetzt konnte ich auch die anderen beiden Frauen erkennen, beide ebenfalls sehr blond und sehr vollbusig, die eine schätzte ich so Mitte 20, die andere war deutlich jünger, vielleicht erst gerade 18 geworden. Die Ältere trug ein pinkes Stretchkleid und schwarze Overkneestiefel, die jüngere ein pinkes Top und Hotpants, dazu pinke Buffalos, sie sah
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