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Darkroom Teil 3 (fm:Gruppensex, 3946 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 23 2026 Gesehen / Gelesen: 421 / 273 [65%] Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen)
Bei einem Besuch bei uns lernt Franzi auch Lissy und Nino kennen


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Ja, lutsch sie! Du kannst ruhig ein wenig zubeißen!“ bot sie an und streckte mir ihren Busen entgegen. Mary hatte zwischenzeitlich meine Hose geöffnet und mich von einer unangenehmen Enge befreit. „Faß mal mit an! Alleine bekomme ich seine Hose nicht aus!“ meinte sie. Das war zwar geschwindelt, aber eine gute Ausrede, um Franzi’s Aufmerksamkeit auf meinen Schwanz zu lenken. Jede zog lachend an einem Hosenbein, bis sie die Hose zur Seite werfen konnten. Als ich mit gespreizten Beinen blank vor ihnen saß, stürzten sie sich schon fast auf das Ziel ihrer Begierden. Mit gefletschten Zähnen näherte sich Mary’s Mund meiner Rute. „Jetzt freß ich dich!“ drohte sie mir lachend, nur um mit spitzer Zunge meine Eichel zu umrunden.

„Franzi, als du neulich Wolf geleckt hast, wie hast du das gemacht? Das sah unglaublich geil aus!“ „Weiß ich nicht. Ich habe das gemacht, was mir gerade einfiel.“ „Laß uns das noch mal versuchen.“ schlug Mary vor und senkte ihren Kopf über meinen Schwanz, drückte ihn mit ihrer Zunge an den Gaumen und spielte mit der Zungenspitze an dem kleinen Loch an der Penisspitze. „Wie würdest du das machen?“ fragte sie Franzi und übergab ihr die Kontrolle über mich. Franzi lachte mich an und saugte sich meine Eichel zwischen die Lippen. Ihre Zunge umkreiste sie, leckte das kleine empfindliche Bändchen und bohrte sich soweit möglich in die Penisspitze, während sie meinen Schwanz mit der Faust eng umfasste und die Vorhaut maximal zurückzog. Mir wurde schon wieder heiß und kalt.

So geleckt zu werden, war unglaublich geil und hätte mich unweigerlich schnell zum Abspritzen gebracht, wenn ich Franzi nicht gebremst hätte. Ich drückte ihren Kopf zurück. „Vorsicht! Das ist einfach zu geil! Das halte ich nicht mehr aus!“ lachte ich sie an und zog mir ihren Mund zum Kuß nach oben. „Jetzt bin ich dran und möchte euch lecken!“ Ich stand auf und zog die beiden in Mary’s Schlafzimmer. Auf dem Weg dahin warf jeder die restlichen Klamotten weg, dann hopsten wir erwartungsvoll auf die runde Matratze, rund herum umgeben von Spiegeln, in denen wir uns beobachten konnten. Zunächst zog ich mir Franzi an die Bettkante, hob ihre Beine an und öffnete ihr Paradies für meine Zunge. Ich wurde von einem Schwall geilem Saft empfangen, als sich die Schamlippen für meine Zunge öffneten. Mary half mir, setzte sich über Franzi’s Kopf, nahm ihre Beine und drückte sie weit gespreizt bis an ihre Ohren.

Franzi’s Geschmack und Geruch waren betörend wie eine Blüte für einen Biene. Mit langer Zunge umkreiste ich ihre Liebesöffnung und saugte mir ihre Schamlippen in den Mund. Das Zentrum ihrer Lust ließ ich noch aus, das hob ich mir für später auf. Zunächst leckte ich sie den ganzen Weg von ihrem Runzelloch bis zu ihrem Schamhügel und schob ihr zwei Finger in die Muschi, mit denen ich den oft zitierten G-Punkt suchte. Zwischendurch beobachtete ich die Wirkung dessen, was ich tat, und sah, dass Franzi sich immer stärker einem Höhepunkt näherte. Sie wandte sich, bäumte sich auf, hechelte und stöhnte schon, als hätte sie fürchterliche Schmerzen. Aber es war nur die Folge ihrer unbändigen Lust.

Ich ließ sie minutenlang zappeln. Auch wenn sie um Erlösung bettelte, ich hielt sie lange kurz davor, wurde langsamer, wenn sie zu nahe an den Höhepunkt kam, und wurde schneller, wenn sie zu ruhig wurde. „Bitte! - Laß mich kommen! - Mach mich fertig! - Ich halte das nicht mehr aus!“ bettelte sie und Mary nickte mir zu. Sie wusste aus eigener Erfahrung, was ich vor hatte. Sie spuckte auf meinen Schanz und machte ihn richtig glitschig. Da mich Franzi‘s geöffneter Lustkanal geradezu einlud, richtete ich mich auf und stieß ihr meinen Schwanz in einem Ruck bis zum Anschlag in die Tiefe ihrer Liebeshöhle. Sie schrie auf, bäumte sich auf, krallte sich in meinen Hintern und zerrte mich in sich hinein. Dann erstarrte sie kurz und kreischte. „Jaaaah!“ und Sekunden später war sie nur noch ein Bündel zuckenden Fleisches. Sie warf Arme und Beine in die Luft und verdrehte die Augen bis sie stöhnend zusammen klappte. Es war, wie die Franzosen so schön sagen, ihr ‚kleiner Tod‘.

Ich hielt still, ließ meinen Schwanz in ihr und nahm sie einfach nur in den Arm. Mary kuschelte sich auch an ihre Seite, und durch unser Streicheln kam sie langsam wieder zur Ruhe. Die brauchte sie genauso wie ich, denn der Abend war noch längst nicht zu Ende.

Mary ließ Franzi aus ihren Armen gleiten, stand auf und holte uns eine Flasche Mineralwasser. „Ihr habt jetzt sicher Durst.“ lächelte sie und reichte Franzi die Flasche. Nach einem großen Zug reichte sie sie an mich weiter und kam langsam wieder im Diesseits an. Auch ich nahm einen großen Schluck, bevor ich das Wasser an Mary zurückgab. Dann schüttelte Franzi sich, atmete tief durch und sah sich um. In den Wandspiegeln und an der Zimmerdecke sah sie uns drei, nackt, verschwitzt in inniger Umarmung. „Was war das denn?“ fragte sie ungläubig mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht und drehte sich auf meinen Bauch. „Sowas habe ich noch nie erlebt!“

Nach reden war uns nicht zu Mute. Ich nahm Mary in den Arm, und wie zwei glückliche Eltern sahen wir auf Franzi, die sich mehr und mehr erholte und sich glücklich rekelnd an uns schmiegte. Ich wollte diese schöne Runde eigentlich nicht verlassen, aber ich musste ins Bad. Als ich zurückkam, lagen die beiden Frauen schmusend und küssend nebeneinander. Einen Augenblick blieb ich neben dem Bett stehen und besah mir das schöne Bild. Einmal mehr musste ich an den Spruch von Nino’s Vater denken, der einmal sagte: „Nach einem heftigen Orgasmus ist eine Frau am schönsten!“ Er hatte Recht!

Im Schneidersitz hockte ich mich neben die Schmusenden und genoß den Anblick zärtlicher Hände auf zarter Haut. Anfänglich glitten ihre Hände nur über unverfängliche Bereiche, aber als sie merkten, dass die andere auch für erotische Berührungen empfänglich war, gingen Finger und Lippen mehr und mehr dazu über, die andere zu erregen. Dass Mary sich erotische Berührungen wünschte, konnte ich nur zu gut verstehen, schließlich war sie bisher nur Zuschauerin gewesen, dass sich aber auch Franzi so kurz nach ihrem heftigen Orgasmus schon wieder anbot, die Beine für Mary spreizte, und ihre gerötete Spalte zum Lecken anbot, verwunderte mich schon ein wenig. Da lag ein kleiner Nimmersatt vor mir!

Im Wohnzimmer läutete mein Handy. Zunächst wollte ich nicht ran gehen, aber da ich im Moment nur Zuschauer war, schlich ich mich aus dem Bett und nahm den Videoanruf an. Es war Lissy, die sich erkundigen wollte, wie es uns ging. Als sie mich etwas verschwitzt nackt am Video-Telefon sah, fragte sie, ob sie stören würde. Sie war genau so nackt wie ich und sah auch nicht ganz frisch aus. Zerzauste Haare und glänzende Augen, so sah sie meist aus, wenn sie Sex gehabt hatte. Ich schilderte ihr, was gerade bei uns im Schlafzimmer los war. „Schade! Und wir sind nicht dabei!“ lächelte sie. „Nino würde Franzi auch gerne näher kennenlernen.“ „Ich kann ja mal sehen, ob ich störe und ob sie möchten, dass ihr mitmacht.“

Ich ließ die Kamera auf mich gerichtet, und als ich zurück ins Schlafzimmer ging, erhob Mary den Kopf zwischen Franzi’s Beinen und fragte, wer dran sei. „Lissy ist dran und fragt, wie es uns geht. Ich habe ihr schon gesagt, dass sie euch möglicherweise stört!“ „Lissy stört nie!“ betonte Mary. „Gib sie mir mal! - Hallo Lissy! - Ja, uns geht es gut. Wir haben einen netten Gast, der mich gerade herrlich verwöhnt! - Nein, kein Mann! Franzi ist hier und verdreht uns gerade den Kopf!“ Dann wendete sie sich an Franzi und fragte, ob sie sie Lissy zeigen dürfe. Die zog sich schnell die Decke vor den Busen und nickte lächelnd. „Hier siehst du die süße Maus. Noch verschwitzt von einem heftigen Orgasmus, aber schon wieder zum Kuscheln aufgelegt. - Ihr würdet gerne mitmachen? - Kann ich gut verstehen! Von mir aus gerne, aber dazu muss auch Franzi JA sagen. Ich frage sie mal und rufe zurück! Tschüß!“

„Franzi, Lissy fragt, ob es dir recht ist, wenn die beiden zum Kuscheln zu uns kommen.“ „Wir zu fünft, mit Nino?“ „Ja, der möchte natürlich auch gerne mitkommen. Er ist schon lange scharf auf dich. Lissy sah so aus, als hätten die beiden gerade Sex gehabt und möchten mit uns weitermachen.“ „Na ja, die beiden haben mich ja schon beim Sex beobachtet. - Aber mitmachen?“ Es klang etwas zweifelnd, aber ihr verschämt lächelndes Gesicht deutete doch Interesse an. „Ihr wollt mich wohl total verderben?“ grinste sie. „Möchtet IHR denn, dass die kommen und mitmachen?“ „Wie gesagt. Für uns wäre das nichts Ungewöhnliches, wir haben oft Sex zu viert und Nino ist ein toller Liebhaber! Aber wenn dir das nicht recht ist, bleiben wir zu dritt. Wir wollen dich zu nichts drängen!“

Man sah Franzi deutlich an, wie sie mit sich rang. „Was meinst du, Wolf? Was möchtest du?“ „Darauf kommt es gar nicht an. Es kommt alleine auf dich an! Ich habe oft genug Sex mit Lissy. DU sollst dich wohl fühlen.“ „Ihr meint, so richtig mit zwei Männern vögeln?“ „Ich will auch einen Mann!“ lachte Mary. „Aber ich überlasse dir auch gerne mal alle beide!“ „Ihr macht aus mir noch eine richtige Schlampe! - Aber gut. Ich bin neugierig und geträumt habe ich davon schon öfter.“

„Prima!“ freuten wir uns. „Dann machen wir die beiden jetzt richtig heiß!“ schlug Mary vor. „Wie meinst du das?“ fragte Franzi. „Wir zeigen ihnen, was sie hier erwartet, dann wird Lissy dir sicher zeigen, was dich erwartet!“

Mary nahm sich das Telefon und rief Lissy zurück. Nino ging ran. „Lissy kann gerade nicht telefonieren, sie ist beschäftigt!“ grinste er und zeigte ihren eifrig nickenden Kopf zwischen seinen Beinen. Mary zeigte Franzi das Bild auf dem Monitor und die grinste. „Wir stören offenbar gerade!“ lachte sie und sah sich interessiert an, was Lissy da gerade im Mund hatte. „Nino, sag Lissy mal, sie solle Pause machen. Franzi ist einverstanden, dass ihr zu uns kommt und hier weitermacht! - Ich zeige dir mal, was dich hier erwartet!“

Damit schwenkte sie die Kamera auf Franzi und zog ihr die Decke vom Busen. „Sieht das nicht knackig aus? Das wäre doch sicher was für dich, oder?“ „Whow! Dass Franzi einen tollen Busen hat, weiß ich ja schon, aber du meinst, ich darf damit auch ein wenig spielen?“ - „Franzi, darf Nino damit spielen?“ „Wenn er lieb zu mir ist?“ „Ich bin ganz bestimmt lieb zu dir!“ versprach er. „Und da erwartet dich noch etwas Schönes!“ provozierte Mary, zog Franzi die Decke ganz weg und schwenkte zu ihrer Muschi. „Spreiz mal deine Beine und zeige dich Nino! - Ist das nicht eine geile Schnecke, Nino? - Ist noch deutlich gerötet und geschwollen von ihrem ersten Fick mit Wolf heute Morgen, aber schon wieder richtig feucht!“ Damit strich sie Franzi mit den Fingern durch die Spalte und zeigte Nino, wie sie sich die Finger ableckte. „Ich komme sofort!“ rief Nino. „Bloß nicht! Kommen sollst du erst hier!“ lachte Mary und beendete das Telefonat.

„Du hast mich ja angeboten, wie auf dem Wochenmarkt!“ lachte Franzi. „Entschuldige, so war das nicht gemeint. Solche Blödeleien machen wir öfter mit den beiden. Nino preist Lissy auch gerne so an, wenn er mit Wolf telefoniert oder umgekehrt, ich ihn bei Lissy. >Sieh mal Lissy, was ich Schönes für dich habe<. Dann sind wir alle sofort in der richtigen Stimmung!“ „Ist wirklich ein irres Gefühl, so zum Vögeln angeboten zu werden.“ lachte Franzi. „Schon als Nino uns Lissy beim Blasen zeigte, war das geil! Am liebsten hätte ich sofort mitgemacht!“ „Das kannst du gerne machen, wenn sie gleich hier sind. So wie ich ihn kenne, kommt er schon mit steifer Rute hier an!“ grinste Mary. „Bis dahin können wir Wolf schon mal wieder aufrichten!“

Zu zweit machten sie sich über meinen halb steifen Schwanz her und sorgten für volle Einsatzbereitschaft. Die Vorstellung, Franzi würde gleich das erste Mal von Nino gefickt werden, war richtig geil. Mal sehen, auf was für Ideen wir noch kommen würden.

„Wir sind da!“ Lissy und Nino hatten einen Schlüssel für Mary’s Wohnung, brauchten also nicht zu klingeln. Nackt sprangen sie zu uns ins Bett und begrüßten uns küssend. Nino’s Kuß mit Franzi dauerte erwartungsgemäß länger und seine Hände lagen sofort auf ihrem Busen. „Nino! Nicht so wild!“ lachte Lissy, die sich mit Mary schon über meinen Schwanz hergemacht hatte. „Wolltest du Nino nicht weiter blasen, wenn du hier bist?“ fragte Mary. „Das überlasse ich lieber Franzi. Darauf freut sich Nino schon lange, und ich habe ja jetzt Wolf.“

Franzi war auf Nino genau so neugierig wie umgekehrt. Aber zunächst ließ sie sich von ihm lecken und zeigte ihm sehr schnell, wie gut es ihr dabei ging. Während Lissy und Mary mich abwechselnd leckten und bliesen, sah ich Nino zu, wie seine Zunge durch Franzi’s Spalte pflügte und sie wimmern ließ. Sie wollte aber nicht untätig bleiben, drehte sich um, setzte sich auf sein Gesicht und lutschte an seinem Schwanz, während er sie weiter lecken konnte. Auch Lissy sah den beiden aus dem Augenwinkel zu und schmunzelte über ihren eifrigen Nino. Franzi war ebenfalls sehr emsig, und wie gut sie lecken und blasen konnte, wusste ich nur zu gut.

Ich schob mir meine beiden Grazien doggy vor mich, sodass wir drei gut sehen konnten, was Nino mit Franzi anstellte. Dann fickte ich sie abwechselnd und fingerte die jeweils leere Muschi, während sich die beiden gegenseitig ihre Nippel zwirbelten. Mary konnte ihre Finger nicht von Franzi’s geleckter Muschi lassen und fickte sie mit zwei Fingern. Als die richtig saftig waren, umkreiste sie ihre Rosette und testete, wie Franzi darauf reagieren würde. Die wich nicht aus und drehte sich nur kurz um, um zu sehen, woher das neue Gefühl kam. Dann schob sie sich wieder Nino’s Schwanz fast bis zum Anschlag in den Rachen. Mary lächelte mich an, als sie mir ihren Finger an Franzi’s Hintern zeigte und hob den Daumen.

Franzi war heiß und wollte richtig gefickt werden. Ich zog ihren Kopf neben die Mösen meiner beiden Frauen, und Nino lochte doggy bei ihr ein. Lissy nutzte diese Stellung, legte ihren Kopf auf Franzi’s Rücken und bot Nino ihren Mund als Alternative zu Franzi’s Honigtopf an. Das Gleiche machte ich mit Franzi. Ich zog ihren Kopf zu mir und fickte sie in den Mund. Jetzt hatte sie zwei Schwänze gleichzeitig und wenn Nino zustieß, schob er sie noch weiter auf mich. Doppelt gefickt, ging es mit Franzi durch! Sie entließ mich aus ihrem Mund und konzentrierte sich voll auf Nino, der sie immer härter fickte, bis sie kam und vor ihm zusammensackte. Da er sich noch beherrschen konnte, drehte er sich zur Seite und fickte Mary und Lissy abwechselnd in den Rachen.

Mary war kurz vor ihrem Klippensprung. Daher stieß ich sie heftiger und schob ihren Mund auf Nino’s Rute, bis auch sie kam und befriedigt unter mir zur Seite kippte. Jetzt hatten nur noch Lissy und wir Männer unser Finale nicht erreicht. Zunächst war sie dran. Ich fickte sie weiter doggy und Nino ihren Mund. „Hältst du noch etwas durch?“ fragte ich atemlos rammelnd Nino. „Wenn es sein muss! Aber nicht mehr lange!“ „Nehmen wir uns noch mal Franzi vor? Du fickst sie und ich ficke Lissy über ihrem Gesicht?“ „Geile Idee! Und dann füllen wir die beiden ab!“

Nino drehte Franzi auf den Rücken und hob ihre Beine an, um sie tief ficken zu können, und Lissy rückte zur Seite, bis ihre Fotze über Franzi’s Gesicht lag. Dann legten wir schnaubend los. Außer Lissy’s Möse fickte ich auch Franzi’s Mund, der sich dafür anbot, und Nino hämmerte sich in ihre Möse direkt vor Lissy’s Augen. Dazu kamen noch Mary’s knetende Hände an unseren Säcken und ihre Aufforderung, endlich abzuspritzen. Das konnte nicht mehr lange gut gehen. Als erstes kam Franzi und schrie sich die Seele aus dem Leib, ihr folgte Nino und ergoß sich stöhnend tief in ihr. Lissy machte sein Orgasmus so geil, dass sie auch kam und sich ihre Möse um mich krampfte und mich zu meinem Finale brachte.

Einen Augenblick blieben wir noch so miteinander vereint. Dann ließ Nino Franzi’s Beine runtergleiten und zog sich aus ihr zurück. Lissy nahm sich den Schwanz ihres Freundes und leckte ihm die gemischten Säfte ab, und Mary schob sich zu Franzi’s Möse, um sie leer zu saugen. Als ich mich auch nicht mehr in Lissy halten konnte, tropfte mein Saft in Franzi’s Gesicht und Mund und als ich ihr meine geschrumpelte Nudel in den Mund schob, leckte sie mich lächelnd sauber. Völlig erschöpft und tief befriedigt kuschelten wir uns zusammen und dösten vor uns hin.

Das, was sich hier in stark verkürzter Form in wenigen Minuten liest, dauerte in Wahrheit mit einigen Pausen den ganzen Abend. Die drei Frauen sorgten mit viel Zärtlichkeit oder Mary’s Trick mit dem Abdrücken der Schwänze für genügend Standfestigkeit bei uns, oder sie molken uns, indem sie unsere Prostata massierten, bis wir das Gefühl hatten, als nächstes könne nur noch warme Luft kommen. Es war ein schöner Abend, der uns kurz vor Mitternacht daran erinnerte, dass man nicht alleine von Luft und Liebe leben kann. Wir hatten Bärenhunger!

Nach einer sehr ausführlichen Dusche, bei der wir viele Spuren beseitigen mussten, plünderten wir den Kühlschrank, leerten mehrere Flaschen Mineralwasser für den Durst und Wein für den guten Geschmack. Gut gesättigt hatte niemand mehr Lust, die Wohnung zu verlassen. Auch Lissy und Nino blieben lieber über Nacht im großen Rundbett, in dem wir unter zwei Decken eng zusammenrücken mussten, damit keiner einen kalten Po bekam. Aber das war uns ja nur recht.

Franzi schmunzelte die ganze Zeit vor sich hin und redete kaum, war aber unglaublich anlehnungsbedürftig. „Was war das bloß für ein Tag!“ meinte sie lächelnd, als wir sie fragten, warum sie so still sei. „Ich habe mir nie vorstellen können, dass ich einmal mit zwei Männern und zwei Frauen gleichzeitig Sex haben würde. War das irre! Ich kann zwar kaum noch vernünftig laufen, aber vermissen möchte ich die Erfahrung auch nicht!“

„Also war es schön für dich?“ fragte Lissy. „Sehr schön! Und Mary hatte recht, Nino ist wirklich ein toller Liebhaber!“ Damit drehte sie sich zu ihm um und küßte ihn. „Danke für das Kompliment!“ Er war richtig ein wenig peinlich berührt. „Das Gleiche kann ich auch über dich sagen. Ich kenne keine Frau, die so aufregend ist wie du! - Außer den Anwesenden natürlich!“ Schränkte er rechtzeitig ein, bevor er sich Ärger einfing, denn Mary drohte schon lachend mit geballter Faust.

„Hat Franzi damit die Aufnahmeprüfung in unsere ‚versaute Bande‘ bestanden?“ fragte ich in die Runde. „Da haben Silke, Nils, Sonja und Georg auch noch ein Wörtchen mitzureden!“ gab Nino mit gespielter Ernsthaftigkeit zu bedenken. „Ich denke aber, nachdem wir mit ihr zufrieden sind, werden die nach kurzer Prüfung unserer Entscheidung auch zustimmen.“ beruhigte Lissy. Franzi stutzte. „Etwa noch mehr solcher Aufnahmeprüfungen?“ „War die Prüfung denn so schwer und unangenehm?“ fragte ich mit gespielt ernsthaftem Gesicht, aber bevor sie antworten konnte, fielen wir lachend über sie her. „Laß dich gerne IN, aber nicht AUF den Arm nehmen! ‚Aufnahmeprüfungen‘ gibt es gar nicht!“ lachte ich sie an und danach konnte sie sich vor Umarmungen und Küssen kaum retten. „Woanders mögen dir Tor und Tür offen stehen, bei uns ist für dich immer Platz in unserem Bett!“ brachte es Mary auf den Punkt.



Teil 3 von 3 Teilen.
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