Darkroom Teil 3 (fm:Gruppensex, 3946 Wörter) [3/3] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: Seewolf | ||
| Veröffentlicht: Feb 23 2026 | Gesehen / Gelesen: 368 / 236 [64%] | Bewertung Teil: 9.33 (3 Stimmen) |
| Bei einem Besuch bei uns lernt Franzi auch Lissy und Nino kennen | ||
![]() Erotische Livecams, heiße Videos und Livecam-Sex |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
>>> Darkroom Teil 3 <<<
>> Die Tage danach <<
In den folgenden Tagen trafen wir uns wie üblich mit unseren Freunden und sprachen über die Party im ‚Darkroom‘ und über die Leute, die wir dort getroffen hatten. Sonja, die unterdessen von ihrer Grippe genesen war, und Georg waren traurig, nicht dabei gewesen zu sein und fragten uns ein Loch in den Bauch. Wie war es? Wie kam es dazu? Warum doch keine Pyjamaparty? etc. Wir erzählten geduldig, was wir erlebt hatten und wen wir näher kennengelernt hatten. Mary und ich berichteten über Franzi und Hubert, und Nils, Silke, Nino und Lissy über die anderen, mit denen sie überraschend die Nacht verbracht hatten. Ich erzählte von dem Abschied von Franzi, bei dem sie mir erklärt hatte, es wäre aufregend gewesen, von uns ‚verdorben‘ worden zu sein und in einer Nacht mit zwei Männern und einer Frau Sex gehabt zu haben.
„Ihr meint, sie wäre eine reizvolle Ergänzung unserer Gruppe?“ fragte Georg. „Ganz bestimmt! Und nicht nur für euch Männer. Sie scheint auch keine Abneigung gegenüber Frauen zu haben.“ freute sich Mary, die eine deutliche Bi-Ader hatte. Silke hatte gute Erfahrungen mit den beiden Männern gemacht, mit denen wir sie am Morgen nach der Party gesehen hatten, und Nino konnte nur Gutes von der Blondine berichten, die er kennengelernt hatte. „Die hat aber einen festen Freund.“ Nils schwärmte von dem Rotschopf, den er getroffen hatte. „Eine wirklich heiße Frau ohne Tabus!“ Auch Silke mochte sie, und die beiden wollten mal erkunden, ob sie zu uns passen könnte. Die beiden Männer, die sie kennengelernt hatte, würden wahrscheinlich mitmachen. „Welcher Mann würde so etwas ablehnen?“ grinste sie.
„Und wie war das mit dem Vollbart, Lissy?“ fragte Mary? „Der kratzt! Aber sonst ist er sehr nett und ein guter Lover. Er hat es zwar nicht gesagt, aber ich glaube, der ist auch vergeben.“ „Und wie war es mit Hubert? Den habe ich schon mal auf einer Party gesehen“, fragte Sonja. „Ich fand ihn zu selbstsüchtig.“ berichtete Mary. „Er wollte vögeln und nahm keine Rücksicht auf mich. Ansonsten ist er ganz nett.“ Wir verabredeten, mal vorzufühlen, ob die möglichen Kandidaten Lust hätten, sich uns anzuschließen und uns dann gegenseitig zu informieren.
Wir hatten nach der Party öfter mit Franzi telefoniert, sie aber noch nicht wieder persönlich getroffen. Schon während der Telefonate kam es öfter zu erotischen Andeutungen und Erinnerungen, aus denen wir schlossen, dass Franzi tatsächlich von der gemeinsamen Nacht angetan war und sich gerne daran erinnerte.
Also luden wir beiden Franzi ein, und es entspann sich langsam ein zärtlicher Abend. Dazu brauchten wir sie gar nicht groß zu überreden, sie fing ganz selbstverständlich an, mit uns zu schmusen. „Es ist schön, mal wieder in deinen Armen zu liegen!“ lächelte sie mich an, als sie zwischen uns saß, und wir sie streichelten und küßten. „Würde es dich stören, wenn ich mit Wolf intensiver kuscheln würde?“ fragte Mary sicherheitshalber. „Du kannst auch gerne mitmachen, so wie auf der Party!“ „Du meinst, wir drei wieder zusammen?“ „Ja, und dieses Mal ohne Zuschauer!“ versprach ich. Franzi schmunzelte. „Ich habe die Zuschauer gar nicht wahrgenommen. Die Gefühle waren so intensiv, da habe ich alles um mich herum vergessen.“ „Das ging uns genau so. Es war ein unvergleichlich schöner Morgen.“
Mary zog sich ihr Kleid aus, unter dem sie nur einen Slip trug, und kniete sich zwischen meine Beine, um die Beule in meiner Hose zu betasten. Dabei sah sie Franzi an und forderte sie auf, mitzumachen. Jede streichelte langsam an einem Bein aufwärts, schob die Hände in meinem Hosenbein fast bis zu den Knien, und ihre Hände trafen sich schließlich in meinem Schritt. Als Franzi begann, meine Schwellung zu streicheln, zog Mary ihr das T-Shirt aus und zeigte mir ihren schönen Busen. „Ist der nicht schön?“ fragte sie mich und griff bei Franzi zu. „So schön fest und prall! Und diese harten Nippel!“ Damit beugte sie sich vor und saugte sie sich in den Mund, lutschte daran und kniff sie vorsichtig mit den Zähnen, bis Franzi jauchzte. „Gib sie Wolf zum Lecken!“ schlug Mary vor und lenkte ihren Busen in meinen Mund. Ich legte meine Hände auf Franzi’s Rücken und drückte mir ihre Nippel abwechselnd zwischen die Lippen, nuckelte daran, drückte sie und saugte mir so viel wie möglich ihrer Brüste in den Mund.
Sie atmete tief durch, nahm meinen Kopf und presste sich gegen mich.
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 319 Zeilen)
| Teil 3 von 3 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
Seewolf hat 32 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für Seewolf, inkl. aller Geschichten Email: tunika_tables_0l@icloud.com | |
|
Ihre Name: |
|