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Junge Sexgöttin (fm:Verführung, 1775 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 23 2026 Gesehen / Gelesen: 795 / 425 [53%] Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen)
Teil: 4

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lässig aus, als wenn es das normalste auf der Welt sei. Dann reichte ich ihn zu dem ersten auf meiner rechten Seite, er roch lange an ihm, befühlte ihn und lutschte sich dann seine Finger genussvoll ab. So ähnlich war es bei jedem der den String in die Finger bekam, mir war klar, jeder wusste wie klitschnass ich bin und jeder weiß nun auch wie ich schmecke. Es war mir einen kleinen Moment wirklich peinlich, doch dann genoss ich die Blicke aus ihren geilen und gierigen Augen. Ich saß nun mehr oder weniger nackt zwischen ihnen, meine Fotze „juckte und brannte“ und ich war klitschnass, und wurde dabei von allen angestarrt.

„Möchtest du unseren Gästen nicht noch etwas nachschenken?!“ meinte mein Freund nun. „Na klar!!“ säuselte ich zurück. Ganz langsam stand ich auf, damit nur ja nicht zu viel von meiner Fotze zu sehen war, um dann die Getränke vom Tisch zu holen. Natürlich beugte ich mich beim ersten wieder weit nach vorne, sodass er problemlos meine geilen, nun herunterhängenden Titten sehen konnte. Beim zweiten und dritten, machte ich es genauso, und natürlich schauten / starrten mir alle auf meine Titten, beim dritten, griff mir dann plötzlich jemand von hinten an meine nackte und nasse Fotze. Ich erschrak, stöhnte aber leicht auf und sah dann meinen Freund hinter mir stehen, und dabei fett grinsend. Ich schenkte locker weiter ein, drehte mich dann herum, küsste ihn vor allen geil und intensiv, wobei er mir seine Hand unters Shirt schob, und mir feste in meine harten Nippel kniff. Das konnte nicht wahr sein, dachte ich, während ich ein geiles Stöhnen gerade noch unterdrücken konnte, um dann zu spüren, wie er mir mein Shirt heraufschob.

Sekunden später stand ich oben ohne zwischen Gast drei und vier, während nun alle geil und intensiv auf meine dicken Möpse und meine knallharten Nippel schauten. Es war etwas ungewohnt, mich so bei noch richtig guten Bekannten zu präsentieren, andersherum, wenn ich in die Sauna ging, genoss ich auch immer die Blicke auf meinen nackten Körper. Aber irgendwie hatte ich das Gefühl, das der Abend hier und heute, irgendwie anders enden würde und ich das Gefühl hatte, dass es gleich in einer wilden „Orgie“ enden könnte. Als ich dann zurück zu meinem Platz kam, natürlich wippten meine Titten die ganze Zeit wunderbar auf und ab, war auch mein Rock etwas nach ober gerutscht, sodass man die unteren Ränder meiner dicken Arschbacken erkennen konnte. Ich saß kaum und wir hatten alle einen Schluck getrunken, da meinte mein Freund: „Was hältst du davon, wenn wir nun ins Haus gehen, du vorher deinen Rock ausziehst und wir dich dann alle ordentlich durchficken?!“ So direkt hatte ich damit nicht gerechnet, doch hatte ich genau das geahnt und eigentlich wollte ich es auch. Keine Ahnung, wann ich das letzte Mal mit mehr als drei Männern gleichzeitig Sex hatte, aber ich hatte Lust darauf. Also stand ich auf, ließ langsam meinen Rock heruntergleiten, sodass nun alle meinen nackten Körper, aber vor allem meine nackte und blanke Fotze sehen konnten, um dann mit meinem wackelnden Arsch ins Wohnzimmer zu gehen.

Natürlich kamen alle hinterher, und mein Freund führte uns nun in einen speziellen Raum. Dort war ein großes Bett / Spielwiese, jede Menge Utensilien, die man Sex brauchen konnte, dort zogen die Herren sich nun aus, was ich mit wachsender Geilheit beobachtete. Ich konnte gar nicht anders als mich vor ihnen hinzuknien, und damit zu beginnen dem ersten seinen Schwanz zu blasen, und immer zwei anderen ihre Schwänze zu wichsen. Es machte mich richtig geil, auch wenn ich so eine Situation noch nie vorher erlebt hatte, außer einmal, als ich es mit zwei meiner Freunde gleichzeitig getrieben hatte. Es machte mich unfassbar geil, mir lief mein eigener Fotzensaft am Bein herunter, ich wollte nun einfach nur noch gefickt werden. Was folgte waren 3,5 Stunden intensiver und geiler Sex, ich wurde in allen denkbaren und nicht denkbaren Positionen gefickt. Von einzeln, reihenweise, bis zu Dreiern, in allen Löchern gleichzeitig. Am Ende war ich fix und fertig, komplett mit Sperma eingesaut, aber so glücklich wie noch nie. So ein Mini Gang Bang, hatte ich noch nie erlebt, doch ich sollte mich daran gewöhnen, denn solche Veranstaltungen, folgten nun in unregelmäßigen Abständen. An dem Abend habe ich mich nur noch ausgiebig geduscht, um dann total erschöpft einzuschlafen. Am nächsten Morgen beim Frühstück meinte mein neuer Freund dann: „Du bist die geilste Fotze, die mir bisher begegnet ist!!! so einen Spaß hatten wir bisher noch nie hier und ich hatte den Eindruck, dass du auch richtig Spaß dabeihattest!?“

Ich spürte zwar meine durchgefickte Fotze und meinen Arsch noch ein wenig, von dem Fickmarathon gestern, aber er hatte recht, es war ein geiler Abend und so antwortete ich: „Ja du hast recht, auch wenn es etwas überraschend war, aber es war wirklich geil!! Danke dafür!! Und es hat dir alles nichts ausgemacht?!“ „Ganz im Gegenteil, ich liebe es, wenn meine Freundinnen auch offen für meine Freunde sind!! Wenn es dir nichts ausmacht, dann kann sich daraus was Langes und Großes entwickeln!!“ Ich schaute ihm tief in die Augen und ohne die kompletten Folgen meiner Antwort absehen zu können, meinte ich nun: „An deiner Seite kann ich mir fast alles vorstellen!!“ „Das hört sich gut an!! Dann werden wir beide, Montag erst einmal ein bisschen einkaufen gehen!! Du wirst dich daran gewöhnen müssen, in meiner Gegenwart in High Heels unterwegs zu sein!!! Dazu gerne weiterhin deine geilen Leggins, aber auch kurze Kleider – Röcke – Blusen und hautenge Shirts tragen!! Wenn Unterwäsche, dann sehr sexy und winzig und sehr oft auch in Verbindung mit Nylons!!“

Ich war im ersten Moment geschockt, vot allem wegen der High Heels, da ich damit so gut wie keine Erfahrung hatte, aber das Gesamtpacket war irgendwie verlockend. Auch wenn ich das Gefühl, dass es irgendwie auf Sexuelle Dienstleistungen hinauslief, nicht loswurde. Aber allein der Gedanke daran, nun in Zukunft jederzeit und ausreichend gefickt zu werden, ließ mich den Gedanken beiseiteschieben.



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