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Die Villa am Park, 3/5 (fm:Lesbisch, 4368 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 24 2026 Gesehen / Gelesen: 919 / 759 [83%] Bewertung Teil: 9.46 (26 Stimmen)
Jasmina wird bei dem Besuch der Villa sehr speziell begrüßt

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© Jassi Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

Klicken Sie hier für die ersten 75 Zeilen der Geschichte

Ich hatte nicht wahrgenommen, dass sie den Raum betreten hatte und drehte mich um. Vera Winterstein stand in der Mitte des Zimmers. Sie trug eine leichte Sommerhose in einem hellen Weiß, die im Bund ihren Hintern fest umschloss und nach unten weiter wurde. Das Oberteil bestand aus einer Bluse in einem warmen Braunton, deren obere Knöpfe geöffneten waren und der Ansatz ihres Dekolletés zu erkennen war.

„Guten Tag Frau Winterstein, vielen Dank für die ungewöhnliche Einladung. Ehrlicherweise muss ich anmerken, dass ich es mir auch reiflich überlegt habe, ob ich Ihre Einladung annehmen soll oder nicht.“

Vera Winterstein musterte mich ihrem durchdringenden Blick von oben bis unten. Sie scannte förmlich meinen Körper. Es schien mir, als wenn sie von meinem Busen einen sehr intensiven Scann durchführte, bevor sie den Blick nach unten senkte. Ich hatte das Gefühl, als wenn sie durch meine Kleidung schauen konnte. Trotz der Wärme bekam ich eine Gänsehaut.

„Wieso ungewöhnlich,“ hakte sie nach. „Aber Sie haben recht, es war sehr direkt und womöglich etwas überraschend für Sie. So bin ich halt, wenn mir jemand besonders gut gefällt, dann spreche ich diese Person auch an. Ich täusche mich nur sehr selten in der Einschätzung der Menschen, insbesondere bei Frauen.“

Mich weiter betrachtend kam sie lächelnd auf mich zu und deutete auf den großen Garten, „Ich schlage vor, wir setzen uns auf die Terrasse und unterhalten uns ein wenig. Ein schattiges Plätzchen wäre wohl am Angenehmsten, oder was meinen Sie?“

„Ja, sehr gerne, in der Sonne ist es ja auch kaum auszuhalten.“

Mit einer einladenden Geste deutete Vera Winterstein auf die Terrassentür und legte eine Hand auf meinen Rücken. Die unerwartete Berührung ließ mich kurz zusammenzucken, war aber nicht unangenehm. Als wir auf der Terrasse standen, deutete sie auf eine Sitzgruppe mit zwei gepolsterten Stühlen und einem kleinen Tisch, die sich im Schatten eines Balkons befand.

„Nehmen wir doch dort Platz, die Stühle sind äußerst bequem,“ lud sie ein. „Zudem hat man von hier aus eine sehr schöne Sicht auf das Gelände und den Pool.“

„Gerne, die Stühle sehen wirklich sehr bequem aus und der Ausblick von hier ist wunderschön. Sie haben ein sehr überwältigendes Anwesen.“

„Davon haben Sie ja noch gar nicht so viel sehen können. Wenn es sich ergibt, führe ich Sie gerne mal durch das Haus. Es wird Ihnen bestimmt gefallen. Aber bitte,“ sie deutet auf die Stühle.“ Setzen wir uns doch erstmal.“

Vera Winterstein rückte ihren Stuhl so, dass sie mir direkt gegenübersaß und der Tisch seitlich stand. Wir hatten kaum Platz genommen, da erschien eine weitere junge Frau und stellte sich neben Vera Winterstein. Auch sie war eine außergewöhnliche attraktive Frau mit kurzen blonden Haaren, blauen Augen und einer niedlichen Stupsnase. Sie war etwas größer als die Frau, die mich empfangen hatte und trug die gleiche Bekleidung. Grauer Rock, blaue Bluse. Ihre Figur war, wie bei der anderen, sehr verführerisch.

„Haben Sie einen Wunsch, Madame,“ fragte sie leise.

Vera Winterstein schaute mich fragend an, „haben Sie einen speziellen Wunsch, etwas Kühles zu trinken. Vielleicht eine leichte Weinschorle? Oder etwas anderes?“

„Eine Weinschorle wäre prima, danke.“

„Ricke, bring uns zwei Weinschorlen und eine Platte Lachs-Canapés.“

„Gerne, Madame,“ bestätigte die junge Frau.

Bevor sie sich zum Gehen umdrehte schaute sie mich ganz kurz, aber intensiv an. Ein Lächeln umspielte kaum merklich ihre Lippen.

Kurze Zeit später standen zwei Weingläser und eine Platte mit leckeren Häppchen vor uns.

Vera Winterstein erhob ihr Glas und prostete mir zu, „trinken wir einen Schluck bevor sie warm ist.“

„Ja, das sollten wir,“ antwortete ich und ergriff das Glas.

„Zum Wohl und nennen Sie mich bitte Vera, Winterstein ist doch zu förmlich, gerade jetzt, wo wir dabei sind uns kennenzulernen.“

Über den Rand des Glases schaute mich Vera interessiert an. Ein erwartungsvolles Lächeln erhellte ihr sonst so ernstes Gesicht.

„Vera also, sehr gerne, meinen Namen kennen Sie ja bereits, Jasmina….“

„Behrens,“ unterbrach mich Vera. „Ich weiß!“

„Woher wissen kennen Sie meinen Namen,“ fragte ich ungläubig und lehnte mich erschrocken zurück. „Ich hatte mich noch nicht vorgestellt.“

„Sagen wir einfach, ich bin gerne über die Personen informiert, die mich in spezieller Weise interessieren. Und was mir zugetragen wurde hat mir gefallen! Sonst hätte ich Sie nie angesprochen.“

„Wenn das so ist, dann kann ich ja zugeben, dass ich mich ebenfalls über sie schlau gemacht habe.“

„Nichts anderes habe ich erwartet!“

„Okay dann, Sie stammen aus der Industriellenfamilie der Wintersteins, Maschinenbau und haben zwei Brüder, die das Familien-Unternehmen leiten, das Sie vor 15 Jahren, mit 27 Jahren, verlassen haben. Aus welchem Grund auch immer. Also sind sie jetzt 42 Jahre alt. Sie sind in der Gesellschaft gut vernetzt, leben aber trotz allem zurückgezogen. Die Villa in der Sie leben, haben Ihre Ur- Großeltern Ende der 1920er Jahren bauen lassen. So, das war jetzt nur ein kleiner Auszug aus Ihrem Leben.“

„Da waren Sie aber fleißig,“ lachte sie. „Das sind aber auch alles keine Geheimnisse und sind im Netz schnell zu finden.“

„Das stimmt,“ gab ich zu. „Was ich aber nicht herausgefunden habe, ist, warum Sieaus dem Unternehmen ausgeschieden sind. Gab es damals einen besonderen Grund?“

Vera Winterstein schaute mich eine Weile an, als wenn sie überlegen müsste, mir ein Geheimnis anzuvertrauen.

„Ja, es gab einen speziellen Grund,“ gab sie schließlich zu. „Die damaligen Gründe waren Frauen wie sie eine sind! Jung, attraktiv und sexy!“ Sie schaute mir direkt in die Augen, versuchte meine Gedanken zu lesen. „Meine Zuneigung zu Frauen fand seiner Zeit kein Verständnis in der Familie und somit auch nicht im Unternehmen. Ich musste und wollte auch ausscheiden, um so zu leben wie ich es möchte, wie ich es für richtig erachte.“

Es schien mir, als wenn sie erleichtert war, nachdem sie geendet hatte. Das Lächeln kehrte wieder in ihr Gesicht zurück.

Damit hatte ich ja nun nicht gerechnet, dass sie sich mir gegenüber so öffnen würde. Ich fühlte mich fast wie eine Vertraute. Ich erwiderte ihren direkten Blick,

„danke für Ihr Vertrauen,“ sagte ich ernst. „Und Sie glauben, in mir „so eine“ Frau zu sehen? Eine Frau, die sich zu anderen Frauen hingezogen fühlt. Wie kommen Sie darauf?“

„Nun, es gibt so kleine, unbewusste Hinweise,“ erklärte sie. „Das kann eine Geste sein, die Kleidung oder auch ein Blick. Wenn die Augen zum Beispiel etwas länger auf bestimmte Körperregionen ruhen, Brüste sie anziehen oder ein strammer Po ein Lächeln in ihr Gesicht zaubert und ganz bestimmt, wenn sie dem Objekt der Begierde zu lange zwischen die Beine schauen.“

Sie hat recht, musste ich eingestehen, ich habe ihr auf den Busen gestarrt, den Hintern des Mädchens an der Tür wohlwollend betrachtet und der Blonden vorhin, habe ich womöglich zu lange in die Augen geschaut. Und bei all dem merkte ich stets wie es meinen Körper berührt, wie es mich wärmt und feucht werden lässt.

„Vielleicht ist das so, dass es verräterische Signale gibt, die eine Frau unabsichtlich aussendet,“ räumte ich ein. „Bestimmt hofft sie dann auch, selber welche zu empfangen, um den nächsten Schritt zu wagen.“

„Wissen Sie, was mir besonders an Ihnen gefällt?“

Ich schüttelte den Kopf und wartete auf die Erklärung.

„Es gefällt mir, dass Sie bei der Wahl Ihrer Unterwäsche meiner Bitte gefolgt sind. Sie sehen zwischen Ihren Beinen äußerst verführerisch aus! Mir scheint, dass Sie erneut ein Signal aussenden, ob bewusst oder unbewusst.“ Mit einer Kopfbewegung deutete sie auf meinen Schoß. Ich hatte nicht bemerkt, dass mein Rock durch das Zurücklehnen hochgerutscht war und die Sicht auf meinen String freigegeben hatte. Leicht verlegen zupfte ich an meinen Rock.

„Das sollte Ihnen nicht unangenehm sein, zeigt es mir doch, dass sie ein sehr sensibler Mensch sind und ihr Körper auf Worte und eben Signale reagiert. Im Gegenteil, Sie sollten froh sein, so empfänglich zu sein. Und dass Sie dieses zarte Nichts als Unterwäsche gewählt haben, zeigt mir auch, dass Sie widerspruchslos auf meine Wünsche eingehen. Auch das gefällt mir!“

Ich wusste in dem Moment nicht wie ich reagieren sollte, würde ich tatsächlich widerspruchslos all ihre Wünsche erfüllen wollen, tun was sie sagt? Ich war mir überhaupt nicht mehr sicher, was ich machen soll, werde oder möchte.

Um mich abzulenken nahm ich mir eins von den Lachshäppchen und trank von meiner Weinschorle.

„Die Häppchen sind ausgezeichnet, wirklich lecker!“ versuchte ich meine Unsicherheit zu überspielen. „Die Beiden sind wirklich sehr talentiert.“

„Oh ja, das sind sie tatsächlich,“ bestätigte Vera mit einem hintergründigen Lächeln.

Als wenn die beiden Mädels es gespürt hätten, dass wir über sie sprachen, erschienen sie am Pool, legten ihre Bikinioberteile ab und machten es sich auf den Liegen bequem.

Ich stand auf und schaute zu ihnen rüber und musste zugeben, dass Vera bei der Auswahl ihrer Mitarbeiterinnen ein gutes Auge bewiesen hatte. Beide waren ausgesprochen hübsch und hatten, was ich nun deutlich erkennen konnte, tolle Figuren.

„Gefallen sie Ihnen,“ erkundigte sich Vera. „Möchtest Sie sie vielleicht näher kennenlernen? Sie müssen sich nicht verstellen, ich sehe doch das Interesse in IhrenAugen.“

„Schon möglich,“ gab ich zu. „Aber was meinen Sie mit „näher kennenlernen“, ich habe die Beiden doch schon kennengelernt.“

„Das schon, aber besondere Gäste werden auch besonders begrüßt,“ erwiderte sie augenzwinkernd und klatschte zweimal in die Hände.

Die blonde Ricke richtete sich auf und schaute zu uns rüber. Mit einer knappen Handbewegung forderte Vera sie auf zu uns zu kommen. So wie sie waren erhoben sie sich und schlenderten auf uns zu.

Mit etwas Abstand blieben sie vor uns stehen.

„Madame, sie haben einen Wunsch,“ fragte Ricke.

„Ja, ihr Lieben, ich möchte meinem Gast Jasmina zeigen, wie bei uns spezielle Gäste angemessen begrüßt werden! Jasmina, das sind Ricke und Salina, meine besonderen Mitarbeiterinnen,“

Ich schaute zu den beiden Mädels, die barbusig, nur mit einem knappen Bikinihöschen bekleidet, vor mir standen und lächelte sie freundlich an.

„Hallo, es freut mich eure Bekanntschaft zu machen,“ begrüßte ich die beiden Frauen vielleicht etwas zu formal. Mit Sicherheit sogar, wenn man ihr Grinsen so interpretieren will.

Die blonde Ricke war etwas größer als die schwarzhaarige Salina und wie ich bereits vermutet hatte, war der Busen von Salina klein und jugendlich fest und wurde von süßen Brustwarzen verziert. Das lange Haar hatte sie nach hinten gelegt, sodass ihre Brüste schön zur Geltung kamen. Unterhalb ihres Bauchnabels, fast auf dem Venushügel hatte sie sich ein Tattoo stechen lassen. Ein Kolibri vor einer offenen Blüte. Sah gut aus und hatte Raum für Interpretationen. Das Höschen saß eng und ich konnte ihre Spalte unter dem Stoff erahnen.

Ricke wirkte etwas burschikoser, ihr Blick herausfordernder aber auch neugierig. Die blauen Augen stachen besonders hervor. Der Busen war größer, fraulicher aber genauso fest wie der von Salina. Ich konnte beobachten, wie ihre Nippel hart wurden. Bei dem Anblick konnte ich mir ein kurzes Grinsen nicht verkneifen. Ihre Figur war insgesamt athletischer als Salinas, ein flacher Bauch und ein knackiger Po waren Beweis dafür.

Vera machte es sich in ihrem Stuhl bequem und gab den Mädels ein kaum erkennbares Zeichen. Gleichzeitig bewegten sie sich auf mich zu, rahmten mich ein. Ihre Augen waren auf meinen Körper gerichtet. Voller Erwartung schaute ich sie an. Rickes Hände legten sich auf meinen Busen, tasteten ihn ab, streichelte ihn über dem Stoff. Es dauerte nicht lange und ich reagierte auf ihre Berührungen, meine Nippel wurden hart und drückten gegen die Bluse. Durch den Stoff hindurch zwickte Ricke sie mit zwei Fingern.

Salina hatte sich seitlich hinter mich gestellt und ihre Hand unter meinen kurzen Rock geschoben. Sie lag nun auf meinem Po, warm und zupackend. Sie strich über meine Pobacken und gab kleine Klapse auf die Mitte. Ich musste mich bemühen, nicht vor Erregung zu zittern.Die wohlige Wärme nahm Besitz von mir und ließ mich feucht werden.

Vera saß breitbeinig in ihrem Stuhl und beobachtete gebannt das Schauspiel, das die Mädchen mit mir anstellten. Eine Hand lag auf ihrem strammen Busen, die andere zwischen ihren Beinen. Was sie sah, schien ihr offensichtlich zu gefallen!

Ricke begann mir die Bluse aufzuknöpfen, langsam Knopf für Knopf. Sie schaute mir dabei herausfordernd in die Augen, als wenn sie auf eine Reaktion warten würde. Als die Bluse zur Hälfte geöffnet war, umschloss sie mit beiden Händen meine Brüste und presste sie fest zusammen. Ein kurzer Schmerz zuckte durch meinen Körper, der aber schnell wieder verging. Als alle Knöpfe geöffnet waren, zog sie mir die Bluse aus und warf sie achtlos auf meinen Stuhl. Sie beugte sich über mich und nahm meine Nippel durch den Stoff hindurch in den Mund und leckte drüber. Küsste mein Dekolleté, meinen Hals und knabberte lustvoll an meinen Ohrläppchen. Dann öffnete sie geschickt den dünnen BH und zog ihn mir über die Arme. Und wieder lagen ihre Hände auf meinem Busen, nun aber direkt und warm auf der Haut gleichzeitig steckte sie mir ihre Zunge ins Ohr und stöhnte kaum hörbar. Meine Knie gaben fast nach, ich wurde immer wuschiger.

Salina zog den Reißverschluss runter und öffnete den einen Knopf. Der Rock glitt zu Boden. Ihre Hand legte sich auf meinen Schoß, drückte ihn sanft und strich über meine Spalte. Ganz langsam näherte sie sich dem Bund meines Strings, ihre Finger schoben sich sachte hinein und strichen behutsam über meine erregt steife Klitoris. Ich war fast so weit, wenn sie einen Finger in mich geschoben hätte, dann wäre ich am Ziel.

„Es ist gut Kinder, ihr könnt jetzt aufhören,“ unterbrach Veras Stimme unsere „Begrüßung“. „Jasmina hat erkannt wienett man hier begrüßt werden kann. Ihr könnt euch im Pool abkühlen.“

Salina gab mir noch einen Klaps auf den Po und Ricke mir einen überraschenden Kuss auf den Mund, dann gingen sie wortlos zum Pool.

„Ich gehe ganz stark davon aus, dass Ihnen unser Begrüßungsritual gefallen hat. Und soweit ich es beurteilen kann, war es Ihnen nicht unangenehm.“ Vera schaute mich mit einem lustvollen Blick an. „Ich muss Ihnen ein Kompliment machen. Sie haben einen wunderschönen Busen, den Sie nun auch nicht mehr bedecken sollten.

Wir werden jetzt nach drinnen gehen, dort ist es doch etwas gemütlicher als auf diesen Stühlen.“

Sie nahm mich an die Hand und zog mich in den Salon. Vor dem Sofa blieb sie stehen und drehte sich um, „ziehen Sie Ihren niedlichen String aus, ich möchte Sie ganz nackt bewundern!“

Ich tat was sie wollte. Widerspruchslos!

Vera musterte mich in aller Ruhe, ihre Blicke wanderten über mein Gesicht, den Brüsten, dem Bauch bis zu meiner Vulva. Ihr Gesicht hellte sich zunehmend auf.

„Sie sind eine ganz bezaubernde Frau, Jasmina, Sie haben die ganz natürliche Ausstrahlung einer sinnlichen Person. Ich befürchte, dem kann man sich kaum entziehen.

Ich lächelte sie dankbar an.

„Nun aber erwarte ich von Ihnen, dass Sie sich für die lustvolle Begrüßung entsprechend bedanken,“ sie sah mir direkt in die Augen. „Ziehen Sie mich!“

Ich schaute sie zunächst verblüfft an, dann aber schlich sich ein wenig Vorfreude in meinen Blick und ich machte einen Schritt vorwärts. Ihre grünen Augen fixierten mich, verfolgten jede meiner Bewegungen. Bewusst langsam begann ich ihre Bluse zu öffnen, nach und nach konnte ich das zartrosa ihres BH erkennen. Die geöffnete Bluse zog ich über ihre Schultern nach unten. Jetzt die Hose, Knöpfe und Reißverschluss öffnen und die Hose über Po und Knie runterziehen. Ich hatte meine Nase direkt vor ihrem Schoß und nahm den unverkennbaren Duft einer erregten Frau wahr. Vera stieg aus der Hose und schob diese mit einem Fuß zur Seite. Ich richtete mich wieder auf und löste den Haken ihres BHs, der über ihre Arme rutschte. Da waren sie nun, die Brüste, die ich unbedingt sehen und berühren wollte. Die pralle Weiblichkeit reckte sich mir entgegen, etwas hängend aber wunderschön. Mit beiden Händen packte ich kräftig zu und entlockte Vera ein leises Stöhnen. Ihre Brustwarzen wurden unter meinen Händen hart, ich musste sie mit zwei Fingern zwirbeln, Vera sollte es spüren, wie schön Schmerz sein kann. Als ich ihren flachen Atem wahrnahm, gab ich die Brüste frei und kniete mich vor ihre Mitte. Mit beiden Händen zog ich den Slip in einem Zug nach unten. Vera hob ihre Füße leicht an und ich schob den Slip hinter mich. Ihre glattrasierte Muschi war direkt vor meinen Augen und lachte mich leicht geöffnet feucht glänzend an. Sie bekam einen Schmatz auf die geschwollenen Schamlippen.

Als ich mich wieder aufrichten wollte, drückte mich Vera wieder nach unten und setzte sich breitbeinig auf das Sofa. Verdutzt schaute ich sie an,

„Leck mich,“ befahl sie.

Und ich leckte, widerspruchslos!

Ich spreizte ihre Beine und beobachtete wie sich ihre Scheide weiter öffnete, ihre interne Nässe wurde sichtbar. Mit der Zunge streichelte ich über ihre Lippen, schob die Spitze ein wenig in ihre Vagina und durch die Spalte. Vera bewegte ihr Becken und kam mir entgegen, meine Zunge drang tiefer in sie ein.

Meine Hände schoben sich unter ihren Hintern und packten fest zu. Ich drückte die Pobacken zur Seite und legte ihre Poritze frei. Die Fingerspitzen berührten ihren hinteren Eingang. Und da war wieder ein Stöhnen, deutlich lauter und genüsslich.

Meine Zunge berührte ihre steife Klitoris, umkreiste sie, mein Mund hauchte einen Kuss auf den erhobenen Kopf. Ich spielte mit der empfindlichen Perle, streichelte sie mit meiner Zungenspitze. Vera wurde immer unruhiger! Meine Zunge schlich sich wieder zwischen ihre prallen Schamlippen, leckten über die inneren Labien und stieß in ihren Körper, so tief wie es ging. Ich schlürfte ihren Saft, der mir förmlich entgegensprudelte. Mein Gesicht wurde nass als meine Zunge immer schneller und tiefer in Vera eintauchte, ich fickte sie mit meiner Zunge, ich fickte sie so heftig, dass ihr Stöhnen in ein lustvolles Schnaufen überging und sie kurze spitze Schreie ausstieß. Als meine Finger ihre Rosette zusätzlich reizte, konnte sich Vera nicht mehr bremsen. Der Orgasmus überrollte sie wie eine Naturgewalt, ihr ganzer Körper bebte und aus ihrer Scheide kamen einige Spritzer ihres Nektars, den ich mit dem Mund aufnahm und schluckte.

Es dauerte, bis sie sich beruhigt hatte und sich entspannt zurücklehnte.

„Setz dich zu mir Kleines, du musst dich auch erholen,“ kicherte sie wie ein kleines Mädchen. „Jetzt, wo du deine Nase schon in meinem Schoß hattest, sollten wir uns auch duzen. Besser kann man sich ja gar nicht kennenlernen!“

Wir mussten beide lachen und lagen uns in den Armen. Sie beugte sich zu mir und küsste meinen schmierigen Mund, ihre Zunge leckte das ab, was von ihr noch in meinem Gesicht war. Ich schloss die Augen und ließ sie machen. Vera streichelte zärtlich über meine Brüste, verharrte kurz auf den Brustwarzen und glitt weiter nach unten und zwischen meine Schenkel und tätschelt sanft meine Muschi, „eine Frage möchte ich dir noch stellen,“ begann sie nach einer Weile. Ich öffnete die Augen und schaute sie fragend an. „Stehst du eigentlich ausschließlich auf Frauen oder lässt du auch ab und zu einen Schwanz in deine Liebeshöhle?“

Von dieser Frage überrascht, blickte ich auf ihre Hand, die noch immer auf meinem Schoß lag und überlegte einen kurzen Moment. Dann sah ich sie an und antwortete, „es kommt immer darauf an, in welcher Situation ich mich befinde, ob die Chemie stimmt und ob ich gerade große Lust verspüre einen warmen Stab in mir zu haben. Wenn es passt, schließe ich nichts aus, auch nicht mit einem Mann zusammen zu sein.“

Vera sah mich mit einem zufriedenen Lächeln, „interessant, ähnlich wie du denke ich seit einiger Zeit auch. Wer weiß schon, was alles passieren kann.“

Vera erhob sich und schaute auf die schwere Standuhr in der Ecke des Salons.

„Ich habe mich über deinen Besuch heute und unser besonderes Kennenlernen sehr gefreut! Da bin ich ehrlich, wirklich sehr gefreut! Das Zusammensein mit dir war äußerst inspirierend und ich glaube, dass wir es wiederholen sollten.“

Vera zog sich ihren Slip an und suchte die restliche Kleidung zusammen.

„Leider muss ich jetzt aber gehen, ein überraschender Termin, den ich nicht absagen konnte. Ich weiß, das klingt jetzt irritierend für dich aber ich kann es tatsächlich nicht ändern. Ich benötige auch noch Zeit um zu duschen und mich fertig zu machen. Wenn du Lust hast, kannst du dich noch zu den Mädchen legen, die würden sich bestimmt freuen.“

Das kam jetzt tatsächlich überraschend für mich und ich überlegte, ob ich nicht auch besser gehen sollte. Irgendwie käme es mir nicht richtig vor, mich jetzt zu Ricke und Salina zu legen. Natürliche bemerkte Vera meine Verstimmung,

„Ich melde mich bei dir! Wir sehen uns ganz gewiss wieder, und wenn du möchtest, kannst du dann auch gerne deine Freundin mitbringen. Die süße kleine Asiatin!“

Ich war erschrocken und verblüfft, woher weiß Vera von Mimi? Bevor ich meine Frage loswerden konnte, kam sie mir zuvor, „sei nicht so überrascht, ich sagte doch, dass ich mich über dich informiert habe!“

Lachend drehte sich Vera um und verließ den Raum.

Ich war so verdutzt, dass ich noch eine ganze Weile stehen blieb und über die überraschende Entwicklung des Nachmittags nachdachte. Irgendwie fühlte ich mich benutzt aber auch nicht so, dass es mir wirklich unangenehm war. Ich hatte ja auch meinen Spaß und möglicherweise in der Zukunft auch noch.

Ich ging zurück auf die Terrasse und zog meine Sachen an, die dort immer noch verstreut rumlagen. Nachdem ich wieder einigermaßen sittsam aussah, ging ich zum Pool, um mich bei den jungen Frauen zu verabschieden. Beide lagen auf ihren Liegen, nun aber nackt. Ein mehr als appetitlicher Anblick, beide eine Versuchung wert! Nein, sagte ich mir, jetzt nicht! Nur verabschieden.

„Hi, ich möchte mich bei euch verabschieden und mich für die….herzliche Begrüßung von vorhin bedanken. Hat mir gefallen!“

Die beiden Mädels richteten sich auf und schauten sich grinsend an.

„Das freut uns zu hören,“ erwiderte Ricke. „Auch wenn es nicht zu dem erhofften Ergebnis geführt hat, war es auch für uns sehr angenehm.“

„Schade, dass du schon gehen musst, wir würden gerne noch etwas Zeit mit dir verbringen,“ ergänzte Salina. „Bestimmt sehen wir uns wieder, und wer weiß was dann alles geschehen kann.“

„Ist Vera schon weg?“ fragte Ricke.

Also wussten die beiden von Anfang an, dass für heute nur ein kurzes Zusammentreffen geplant war. Aber so schlecht war es ja nicht, sagte ich mir.

„Noch nicht, sie macht sich gerade fertig. Sie sagte, dass sie noch einen Termin hätte.“

„Das ist wohl richtig,“ bestätigte Ricke. „Bodo soll sie nachher noch irgendwo hinfahren.“

„Bodo, wer ist Bodo,“ wollte ich wissen.

„Ihr Chauffeur und…na sagen wir…Assistent,“ klärte mich Salina auf. „Übrigens steht er da drüben in der Tür und beobachtet uns.“

Ich schaute zu dem Seitenflügel und erkannte sofort, dass es sich um den Mann handelte, den ich auf den vielen Fotos von Vera im Internet gesehen hatte. Ihr Schatten.

„Ahja, alles klar, ich geh dann mal, ihr könnt ruhig liegen bleiben, ich finde schon raus!“

Ich ging durch den Salon in den großen Eingangsbereich und verließ die Villa. Auf der rechten Seite sah ich noch wie jener Bodo die Doppelgarage öffnete und hineinging. Auf halber Strecke zum Tor drehte ich mich um und schaute zurück. An einem Fenster in der zweiten Etage stand Vera und sah mir hinterher.

Ich öffnete das schwere Tor und machte mich auf den kurzen Weg nach Hause. Ich nahm mir vor, Mimi noch alles zu berichten, was in der Villa geschah.

***Fortsetzung folgt, hoffentlich***



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