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Die neuen Nachbarn (fm:Verführung, 2407 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Feb 27 2026 Gesehen / Gelesen: 1719 / 1201 [70%] Bewertung Teil: 9.30 (20 Stimmen)
Teil: 4

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Wohnung / Haus, dabei beobachtete ich die ganze Zeit, deine so wunderbar wippenden Brüste, in dem Shirt. Wir gingen hinein und ich konnte meinen Blick immer noch nicht so richtig von deinen geilen Brüsten ablassen, was du auch merktest. Erst hatte ich den Eindruck, dass du es etwas unangenehm empfandest, doch inzwischen richteten sich deine Nippel langsam auf und deine Körpersprache wurde eine andere. Irgendwann lagst du in der Küche auf der Anrichte, sodass ich nun sehr gut – tief – weit in dein Shirt schauen konnte und so sehr viel von deinen Brüsten sehen / erkennen konnte. Während ich mir noch anschaute, was ich an Werkzeug benötigte, stands du plötzlich hinter mir, und als ich mich, da ich es nicht bemerkt hatte, halb herumdrehte, streifte ich mit meinem Oberarm, deine Brüste, und die inzwischen knallharten Nippel.

Ich hätte schwören können, dass du in dem Moment sehr geil zu mir hingeschaut hast. Dann ging ich erst einmal in meinen Keller, um ein wenig Werkzeug zu holen, als ich damit zurückkam, schautest du mich deutlich offener / geiler an. Auch schien es so, als hättest du kein Problem mehr damit, dass deine harten Nippel, wie Antennen durch den dünnen Stoff drückten, eher das Gegenteil machte den Anschein. Etwas später lag ich in deinem Spülunterschrank, und du standest er daneben und dann irgendwann breitbeinig über mir. Ich schaute nun in erster Linie direkt auf deine geile Muschi, deren Form unter deiner Leggins gut zu erkennen war. Kurz darauf, ich spürte, dass mein Schwanz langsam anwuchs, beugtest du dich zu mir herunter, dabei rutschten deine Brüste fast aus dem Shirt heraus. Mir wurde in dem Moment ganz anders, ich hätte dir so die Klamotten vom Leib reißen können, um dann mit dir zu ficken.

Du schaust mich vollkommen harmlos an grinst „schelmisch“ dazu und fragst: „Kann ich irgendwas für dich tun?? Oder dir helfen??“ Ich fiel fast in Ohnmacht und hätte beinahe geantwortet: „Du könntest mir einen blasen!!“ Doch meine Antwort lautete: „Im Moment nicht, außer du willst dein Shirt ausziehen, um dann noch einmal nachzuschauen!!“ In dem Moment, wo die Antwort raus war, dachte ich nur: „Super, dass war es jetzt!! Jetzt gibt es erst einen Anschiss und dann hetzt sie mir ihren Mann auf den Pelz!!“ Doch dann öffnete ich meine Augen und schaute auf zwei geile und nackte Brüste, mit herrlich und knallharten Nippeln. Du standst auch nicht mehr, sondern saßt quasi auf mir und riebst mit deiner geilen Muschi, sanft über meinen harten Schwanz. „Ich will es auch!!“ Rauntest du mir leise und geil zu, und dann küssten wir uns auch schon, geil und intensiv. Als ich dabei begann dir deine Brüste, die Warzenhöfe und auch deine knallharten Nippel zu streicheln – zu massieren und die Nippel auch zu zwirbeln, da stöhntest du beim Küssen immer geiler und gleichzeitig riebst du mit deiner Muschi noch kräftiger über meinen Schwanz.

Als dein Stöhnen immer heftiger wurde, beendetes du unser heißes Küssen und kurz darauf knietest du weiter unten. Schnell öffnetest du meine Hose und zogs sie weit genug herunter, dass mein harter Schwanz heraussprang. Du nahmst ihn feste in die Hand und begannst ihn zu wichsen, bevor du deine geilen Brüste um ihn herum packtest, und ihn so weiter wichstes. Irgendwie schaffte ich mich aus meiner mehr als geilen, aber unbequemen Lage zu befreien, und mich unter dir herauszudrehen. Wir lagen immer noch auf dem Boden, aber nun hatte ich erneut deine Brüste in einer Hand, und mit der anderen schob ich langsam deine Leggins herunter. Ich hatte den Eindruck, dass du dabei immer geiler wurdest, mir keinerlei Widerstand entgegensetztes und als ich sie ausgezogen hatte, schobst du deine Beine weit auseinander.

Aus den Augenwinkeln sah ich einen kleinen komplett transparenten String, deine perfekt rasierte Muschi und eine heiße leicht offenstehende Spalte. Langsam schob ich meine Hand nun in Richtung deiner glatten Muschi, dein Stöhnen nahm deutlich zu und du hattest aufgehört mich zu küssen. Als ich deine Muschi nun erreichte, spürte ich als erstes, wie heiß du warst und wie feucht dein String war. Dann schob ich meine Hand zwischen deine Beine und erhöhte den Druck auf deine geile Muschi, wobei ein Beben / Zucken durch deinen Körper lief und du geil aufstöhntest. Langsam schob ich nun meine Finger, seitlich unter deinen String und erreichte so deine heiße und sehr feuchte Muschi. Sanft strich ich über deine feuchten Muschiränder und die Ränder deiner geilen Spalte, schob dir sanft einen Finger in deine Muschi hinein, dabei stöhntest du erneut geil auf. Als ich dann deinen geschwollenen und deutlich sichtbaren Kitzler berührte und ihn ein wenig streichelte und massierte, stöhntest du erst laut und geil auf, um dann Sekunden später zu kommen.

Damit hatte ich so schnell nicht gerechnet, und nach der ersten „Schrecksekunde“ drehte ich mich sanft zu dir, küsste deine Brüste und leckte – saugte – lutschte und biss hin und wieder sanft in deine harten Nippel. Dabei stöhntest du immer geiler und auch lauter, windetest dich unter / neben mir, und als ich langsam, von deinen Brüsten über den Bauch, zu deiner heißen Muschi leckte, schobst du deine Beine sehr weit auseinander. Langsam leckte ich am Rand deines String entlang, dann über den dünnen Stoff mitten durch deine heiße Spalte. Sanft schob ich den String beiseite, um nun deine nackte und feucht glänzende Muschi direkt vor mir zu haben. Ich leckte langsam und sanft über deine feuchten Muschiränder, dann durch deine heiße Spalte, über deine Schamlippen und deine geschwollenen Kitzler.

Ganz langsam zog ich nun deine Muschi schön weit auseinander, bis sich auch deine Schamlippen öffneten, und der Eingang in deine heiße Muschi offenstand. Nun leckte ich deine inneren Ränder deiner Muschi, deine heißen und extremnassen Schamlippen, wobei du immer intensiver stöhntest. Sanft umschloss ich nun deinen geilen und dicken Kitzler, ich leckte ihn und stieß immer wieder mit meiner Zungenspitze gegen ihn. Dann plötzlich drücktest du mit beiden Händen meinen Kopf auf deine Muschi / Kitzler und in dein lautes und geiles Stöhnen, hörte ich dann: „Ja weiter!! Das ist so geil!! Mach weiter ich komme gleich!!“ Ich lutschte nun immer intensiver an deinem geilen Kitzler, genoss dabei den Geschmack deines Muschisaftes in vollen Zügen. Und plötzlich schriest du deinen Orgasmus laut heraus, deine Muschi „sprang“ mir entgegen, und du windetes und zucktes unter mir, als der Orgasmus durch deinen Körper lief.

Als du dich dann ein wenig beruhigt hattest, schwer atmend vor mir lagst, schautest du mich unfassbar geil an. Langsam drehtest du mich auf den Rücken, warst kurz darauf neben mir und an meinem Schwanz, den du nun genussvoll in den Mund nahmst, um ihn geil zu lutschen und zu saugen. Nachdem er wieder richtig stand, schwangst du dich über mich, und sorgtest dafür, dass mein Schwanz in deine enge Muschi eindrang. So feucht wie du warst, war das gar kein Problem und so genossen wir es beide wie du dich auf mir bewegtes. Dabei massierte und knetete ich dir weiter deine geilen Brüste, was du laut stöhnend genossen hast. Du fickst mich weiter intensiv und geil, bis du einen weiteren geilen Orgasmus erlebst.

Nach dem ein wenig zur Ruhe gekommen bisst, steigst du von mir herunter, kniest dich neben mir auf den Boden und meinst geil: „Los fick mich jetzt von hinten!!“ Nichts lieber als das, denke ich mir, so bewege ich mich langsam hinter deinen geilen Hintern. Schau mir genussvoll deinen geilen Hintern und deine frisch gefickte und somit leicht offenstehende Muschi an, die so herrlich feucht glänzt. Ganz langsam schiebe ich dir nun meinen Schwanz in deine heiße Muschi hinein, wobei du schon wieder sanft stöhnst. Dann beginne ich dich intensiv und geil zu ficken, dabei stoße ich auch immer wieder an deinen festen Muttermund. Dabei stöhnst du jedes Mal besonders geil auf, während ich dich so intensiv von hinten ficke, packe ich deinen geilen Hintern, zieh dir deine Arschbacken schön weit auseinander. Dann massiere und knete ich ihn dir feste und intensiv, wobei du langsam immer geiler und auch lauter stöhnst, dabei beobachte ich mit Genuss, wie deine Brüste so wunderbar vor und zurückschwingen.

Während ich dir beim Ficken immer wieder deinen geilen Hintern massiere und auseinanderziehe, streiche ich auch immer wieder Mal mit meinen Daumen über deine geile Rosette. Du stöhnst und atmest immer stoßweiser, feuerst mich dabei immer wieder an: „Ja das ist geil!! Mach weiter, ramm mir deinen geilen Schwanz schön tief in meine Muschi rein!! Los weiter, ich komme gleich nochmal!!“ Ich gebe alles, reiße deine Pobacken extremweit auseinander, ramme meinen Schwanz immer wieder tief in deine heiße – feuchte und schmatzende Muschi hinein. Inzwischen treffe ich bei jede3m Stoß deinen Muttermund, dann plötzlich schreist du laut auf: „Mein Gott ist das geil!!“ Dann kommst du bebend und am ganzen Körper zitternd, dabei drückst du mir dein Becken extremfeste entgegen.

Langsam stöhnst du ruhiger und dein Körper beruhigt sich langsam wieder, ich ficke dich noch einen Moment sanft weiter, um dann meinen Schwanz aus deiner Muschi herauszuziehen. Als ich meinen Schwanz nun langsam aus deiner Muschi herausziehe, drehst du dich langsam herum, schaust mich dabei extremgeil an und bewegst dich dann sanft in Richtung meines feuchtglänzenden Schwanzes. Ganz sanft leckst und lutschst du mir nun deinen Muschischleim von ihm herunter, um dann ganz langsam deinen Mund schön weit über ihn zu schieben. Du lutschst – saugst und fickst ihn nun intensiv und extremgeil, bis ich etwas später ebenfalls komme, wobei du ebenfalls sanft aufstöhnst. Ganz entspannt lässt du dir nun meine Portion in deinen Mund pumpen, bevor du sie langsam und mit Genuss hinunterschluckst. Im Anschluss lutschst und saugst du meinen Schwanz dann noch perfekt sauber, und dann sitzen wir beide auf dem Boden in der Küche. Um uns herum liegen unsere Klamotten verteilt, du legst deinen Kopf auf meine Schultern und meinst dann: „Das der geilste Sex, den ich langem hatte!!“ Ich küsse dich sanft und antworte dann: „Und es muss nicht der letzte gewesen sein!!“ „Gerne, immer wieder!!“ raunst du mir zu.



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