Die neuen Nachbarn (fm:Verführung, 2407 Wörter) [4/4] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: garibaldi01 | ||
| Veröffentlicht: Feb 27 2026 | Gesehen / Gelesen: 1551 / 1084 [70%] | Bewertung Teil: 9.28 (18 Stimmen) |
| Teil: 4 | ||
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Mein Umzug in eine gar nicht so „beschauliche“ Wohngegend Teil: 4
Neue Mitspieler in der Straße
Auch den kompletten Sonntag, sitze ich immer wieder in meinem Arbeitszimmer, um zu beobachten, was da gegenüber geboten wird. Die neue Eigentümerin, war am Sonntag locker unterwegs, ein lockeres Shirt, so wie sich ihre geilen Brüste bewegten, trug sie heute keinen BH. In mir regte sich der „Jagdtrieb“, denn ihr Körper und auch ihr ganzes Wesen, hatte es mir angetan, und so wie ich sie nun über die Straße sehen konnte, regte sich auch etwas anderes. Irgendwann ging ich dann nach hinten auf meine Terrasse, aber da war es auch nicht besser, denn Steph lag oben ohne nur in einem sexy String in der Sonne. Ihre Nippel standen knallhart hervor und sie rieb und streichelte sich die ganze Zeit an ihrer heißen Fotze und meinte dann: Willst du nicht schnell rüberkommen?? Mein Mann ist beim Fußball, meine Tochter bei einer Freundin und ich bin geil und einsam!!“
Als ich über den Zaun kam, stand sie schon nackt in der Terrassentüre, um mich dann an meiner Hose hineinzuziehen, dort hing meine Hose schnell um meine Knöchel und mein Schwanz steckte schon in ihrem Mund. Genussvoll lutschte – saugte und fickte sie ihn nun, bis sie eine Pause einlegte, um mich nun zum Sofa zu ziehen. Dort durfte ich mich hinsetzen, während sie sich nun auf meinen harten Schwanz setzte, um mich nun intensiv und geil zu ficken. Ich massierte und knetete ihre geilen Brüste dazu, sodass sie zweimal intensiv kam. Kurz darauf, stieg sie von mir herunter, um sich vor mich hinzuknien, um mir nun meinen Schwanz intensiv und geil zu blasen. Als ich dann kam, stöhnte sie geil auf, um nun die komplette Ladung genussvoll zu schlucken, anschließend lutschte und saugte sie mir meinen Schwanz noch komplett sauber und rein. „Genau das habe ich jetzt gebraucht!!“ meinte sie geil, und jetzt ab wieder rüber, ich denke mein Mann kommt gleich zurück.
Wenig später sah ich nun auch Dani, im Garten und dabei sehr frivol gekleidet, denn sie trug ein lockeres Shirt mit schmalen Trägern, ohne BH und einen lockeren und sehr weiten Short, unter dem sie ebenfalls nichts trug. Sie bewegte sich die ganze Zeit so, dass ich dies auch genau sehen konnte, bis wir dann irgendwann am Zaun zusammenstanden. Ihre dicken Nippel zeigten sich deutlich durch den dünnen Stoff. Dann raunte sie mir sanft zu: „Seit unserem Treffen bei mir und dem ersten Mal, dass ich meinen Mann betrogen habe, bin ich unfassbar geil!! Ich könnte es immer wieder machen und wenn ich ehrlich bin, ich will es auch wieder machen!! Ich habe die komplette nächste Woche Homeoffice, wann hast du dann Zeit für mich?!?!“
Ich drehte mich ein wenig so, dass niemand zusehen konnte, dann griff ich ihr durch den Zaun unter ihren Short, direkt an ihre heiße und feuchte Muschi. „Für dich heißes Teil, habe ich immer Zeit!!“ raunte ich ihr leise zu, während sie sanft stöhnte. „Dann komm Montag ab 10 Uhr rüber!!“ meinte sie, immer noch leise stöhnend. „So jetzt muss ich wieder rein, denn ich denke mein Mann kommt gleich und bis dahin muss ich vernünftig angezogen sein!!“ Keine 20 Minuten später stand er im Garten am Grill und sie saß entspannt auf einer Liege, und ihre dicken Nippel standen perfekt. Am Montag stieg ich pünktlich über den Zaun, und etwa eine Stunde später verließ ich meine Nachbarin, die nach vier Orgasmen, total erschöpft auf ihrem Sofa lag. Ich arbeitete dann auch noch ein wenig in meinem Büro, gegenüber war heute noch nichts los, schade eigentlich.
Irgendwann duschte ich entspannt und legte mich anschließend auf meine Terrasse in die Sonne, als es dann plötzlich bei mir klingelte. Langsam ging ich zur Türe, wo meine hübsche Nachbarin von gegenüberstand und mich freundlich anlächelte: „Du sagtest mir am Samstag, wenn wir irgendwas an Werkzeug bräuchten, könnte ich gerne klingeln!! Kann ich mir auch das Werkzeug und den Handwerker zusammen ausleihen?!“ meinte sie nun sanft lächelnd. Erst jetzt nahm ich sie richtig wahr, sie trug ein enges weißes Shirt, mit dünnen Trägern und einem schönen / großen Dekolleté, dass ihre wirklich schönen Brüste perfekt präsentierte und dazu trug sie eine hautenge und kurze Sportleggins. So schaute ich mit Sicherheit etwas länger als notwendig auf ihre Brüste, bevor ich fragte: „Was brauchst du denn?“ „Sollen wir erst einmal schauen, wo das Problem liegt??“ „Das Problem ist, dass mein Mann, wie immer, nicht da ist und ich nicht weiterkomme!!“
Ich nahm meinen Schlüssel und wir gingen über die Straße zu eurer
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