Das Austesten neuer Grenzen - Teil 1 (fm:Gruppensex, 3122 Wörter) | ||
| Autor: Anonymous | ||
| Veröffentlicht: Mar 10 2026 | Gesehen / Gelesen: 1851 / 1570 [85%] | Bewertung Geschichte: 8.82 (28 Stimmen) |
| Frank mein Partner, hat mir, Martina, den Auftrag gegeben, nach einem dominanten und perversen Herrn mittleren Alters in einem Portal Ausschau zu halten. Ich sollte vor den Augen von Frank und mit ihm zusammen, richtig hart und pervers rangenommen werden. | ||
Ersties, authentischer amateur Sex
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würgen anfing. Frank stand in der Wohnzimmertür und sah genüsslich zu und feuerte Paul an, meinen Mund hart zu ficken. „Fick das kleine Drecksstück in den Mund“ feuerte Frank Paul an.
Parallel merkte ich, wie Paul seine Schuhe auszog und wie seine Hose immer tiefer rutschte. Paul wies mich an, noch im Flur mich auf meinen Rücken zu legen. Kaum getan setzte er seinen Hintern auf mein Gesicht, so dass meine Zunge nur noch einen Weg kannte, in seinen Anus. Mit meiner Zunge fickte ich nur tief seinen Arsch, was bei Frank Begeisterung auslöste. Noch immer hatte Paul zu mir kaum ein Wort gesprochen, ich durfte nur gehorchen und fühlte mich richtig benutzt. Den Arsch eines wildfremden Mannes auszulecken, den ich ca. 10 Minuten zuvor kennengelernt hatte, war eine komplett neue Erfahrung für mich. Aber ich fand sehr schnell, sehr großen Gefallen daran.
Nach gefühlten 10 Minuten befahl Paul, dass Frank auch seine Hose ausziehen sollte und sich mit seinem Hintern auf mein Gesicht setzen sollte. Frank ließ sich nicht zweimal bitten, bis er blitzschnell seinen Po über mir platzierte und sich auch von meiner Zunge in den Arsch lecken ließ. Ich liebte es schon von Anfang an, in unserer Beziehung, den Po von Frank lang und ausgiebig mit meiner Zunge zu verwöhnen.
Nach ein paar weiteren Minuten stoppte Paul das wilde Treiben und wies Frank an, in unser Wohn- und Esszimmer zu begleiten. Ich bekam die klare Anweisung liegen zu bleiben und erst nach einem Kommando zu den beiden zu stoßen.
Ich blieb also im Flur liegen und hörte, dass die beiden sich wohl an den Esstisch gesetzt haben mussten. Sie quatschten ein wenig, ich konnte aber nicht exakt verstehen was. Auf einmal rief Paul „Du Drecksau, komm her.“. Natürlich gehorchte ich und kam zum Esstisch. Paul befahl mir den Minirock anzuheben und mich etwas breitbeiniger hinzustellen. Ich gehorchte. Er schob mir dann zwei Finger in meine feuchte Muschi, zog sie wieder heraus und befahl mir die Finger sauber zu lecken. Ich gehorchte. Dann befahl er mir den String auszuziehen und mich vor den Tisch zu stellen, wobei ich meinen Oberkörper vorwärts auf den Esstisch legen sollte. Ich gehorchte. Paul nahm einen Finger und schob in mir in meinen Anus. Ein geiles Gefühl. Er nahm den zweiten Finger und schob ihn auch in meinen Arsch. Er fing an mich mit seinen beiden Fingern zu ficken. Nach ein paar Minuten zog er beide Finger aus meinem Hintern und befahl mir diese abzulecken. Ich gehorchte. Paul setze sich wieder und befahl mir den Minirock auszuziehen und eine Flasche Sekt oder Champagner zu holen. Ich gehorchte und holte aus dem Kühlschrank eine Flasche Champagner und drei Gläser. Paul sagte ich solle die Flasche und Gläser auf dem Tisch abbestellen und mich wieder vor den Tisch zu stellen und meinen Oberkörper auf den Tisch zu legen. Danach holte er aus und schlug mir fest auf meinen Hintern. Ich fragte warum? „Habe ich Dir gesagt, dass Du Gläser mitbringen solltest? Du hörst zukünftig genau auf die Anweisungen, die ich Dir gebe, ansonsten wirst Du es spüren, meine Anweisungen nicht befolgt zu haben.“
Nun befahl Paul Frank, mir auch auf meinen Hintern zu schlagen, was soll ich sagen, ein wenig fand ich Gefallen daran.
Nach ein paar harten Schlägen auf meinen Arsch öffnete Paul die Champagnerflasche und löste die komplette Banderole auch des Flaschenhalses ab. Er schüttet in zwei Gläser Champagner, ein Glas für Frank und ein Glas für sich. Paul sagte, dass Frank und er das erste Glas auf ex trinken sollten. Gesagt getan. Auch die zweite Runde der Gläser wurden von beiden auf ex geleert. Nun verblieb noch ungefähr ein Viertel Champagner in der Flasche. Paul befahl mir, dass ich mich mit dem Rücken auf den Esstisch legen sollte, den Po zu nahe als möglich an die Tischkante. Gesagt getan, ich gehorchte. Paul stellte sich vor den Tisch und schob mir die Flasche in meine Möse. Ich spürte, wie der Schampus in meine Muschi lief. Mit einem Ruck zog er die Flasche raus und lies den Champagner in seinen Mund laufen und schluckte ihn genüsslich herunter. Es befand sich noch ein kleiner Rest in der Flasche. Wieder schob er mir die Flasche in die Fotze und befahl nun Frank mich vor meine Muschi zu knieen. Mit einem Ruck verließ die Flasche meine Fotze und nun trank Frank den Champagner aus meiner Muschi. Der Schampus war gemischt mit meinem Saft, denn ich war stark und heftig mittlerweile gekommen.
Beide, Frank und Paul, schienen diese Trinkweise zu genießen.
Nun sollte ich aufstehen und eine weitere Flasche holen. Ich gehorchte, ging zur Abstellkammer, und holte eine weitere Flasche. Auch diese öffnete Paul und löste wieder die Etiketten vom Flaschenhals ab. Ich sollte mich auf die Tischkante setzen, Paul fühlte alle drei Gläser und reichte uns diese an. Beide Männer standen nun vor mir und stießen mit mir zusammen an. Paul sagte: „Das war doch schon einmal ein guter Anfang, der weitere Tag wird genauso interessant verlaufen. Das verspreche ich Euch, jeder wird auf seine Kosten kommen.“
Wir tranken unsere Gläser aus, ich saß noch auf der Tischkannte und sollte mich nun auf den Rücken legen. Frank bekam den Auftrag meinen Kopf festzuhalten und meinen Mund zu öffnen. Frank gehorchte und nun schüttete Paul ein wenig Champagner in meinen Mund, sagte aber, ich sollte diesen in meinem Mund behalten. Paul stelle sich vor den Tisch, vor meine Muschi und nestelte mit mehreren Fingern an meiner Pussy rum. Er befahl Frank sich mit seinem Arsch wieder über mein Gesicht zu knieen. Frank kletterte auf den Tisch und platzierte seinen Hintern über meinem Mund, aber dieser war noch mit Champagner gefüllt. Paul sagte „Frank, nun platziere Deinen Arsch auf den Mund von Martina.“ Auf einmal durchzuckte mich ein Schmerz und ein geiles Gefühl, denn Paul stieß seine ganze Hand in meine Fotze. Ich wollte aufschreien, aber Frank saß mit seinem Arsch auf meinem mit Champagner gefüllten Mund. Ich mir sprudelte nun der Champagner aus dem Mund, teilweise in Franks Hintern und lief mir das Gesicht runter. Paul fing an zu lachen und sagte „Perfekt, so wollte ich es haben. Nun werden Frank und ich Dich durchficken.“ Als er zu uns sprach, fickte er mich immer noch mit der Faust in meiner Fotze.
Kurz danach zog Paul die Faust aus meiner Pussy und versenkte als erstes seinen Schwanz in meiner Fotze und befahl Frank vom Tisch zu steigen und sich von mir blasen zu lassen. Pauls Stöße waren hart und entschlossen. Mittlerweile kam ich erneut zum Höhepunkt. Ich wurde natürlich immer geiler und saugte wie verrückt an Franks Schwanz. Auf einmal zog Paul seinen Schwanz aus meiner Fotze, aber ich hatte nicht gespürt, ob er schon gekommen war. Nun befahl er Frank mich zu ficken. Dabei sah ich, wie Paul die Champagnerflasche mit einem Rest Champagner in der Hand hielt. Irgendetwas flüsterte er Frank zu. Kurz bevor Frank kam, zog er auch seinen Schwanz aus meiner Muschi und wichste in den Hals der Champagnerflasche sein Sperma. Nun wurde mir klar, dass Paul dies wohl auch schon getan hatte.
Ich musste auf dem Tisch liegen bleiben. Nachdem Frank fertig gespritzt hatte, kam Paul mit der Flasche zu mir und sagte „So meine Süße, Zeit für einen süß, salzigen Nachtisch.“ Er hielt die Öffnung der Flasche über meinen Mund und schüttete mir in mehreren Schüben das Gemisch aus Champagner und Sperma in meinen Mund. Ich bekam den Befehl alles schön zu schlucken. Ich gehorchte.
Wir setzen uns an den Tisch und waren alle fertig aber auch schon wieder geil. Die Herren waren ja auch bisher nur einmal gekommen. Auf einmal sagte Paul: „Der Champagner drückt, alle ab ins Badezimmer.“. Also führte ich Paul ins Badezimmer und er stellte erstaunt fest, dass wir eine ebenerdige Dusche haben. Ich sollte mich in die Dusche setzen, Paul rief Frank dazu, beide Kerle rieben schon ihre Schwänze. Paul sagte: „Die Bluse bleibt noch an, mach die Beine breit du Drecksau. Frank, mach dich fertig, wir pissen die Schlampe nun aus vollen Rohren an.“ Paul pisste mir direkt auf die Fotze, während bei Frank erst langsam ein paar Tropfen kamen. Als Frank dann mir auch auf die Muschi pisste fing Paul an meine Bluse vollzupissen. Ein herrliches Gefühl, den warmen Saft auf meinem Körper zu spüren. Nun wanderte Pauls Strahl höher in mein Gesicht und er befahl Frank mir in die Haare zu pissen. Ich war nun von oben bis unten klatschnass.
„Du bleibst in der Dusche sitzen. Zieh die Bluse aus, die Strümpfe bleiben aber an.“ sagte Paul zu mir. Ich zog meine Bluse aus, Paul reichte diese direkt an Frank weiter. Paul stellte sich mit seinem Hintern zu mir auf, ich saß noch in der Dusche. Er drückte mir wieder die Rosette ins Gesicht, sodass ich automatisch seinen Arsch leckte. „Sehr gut, Du Pissnelke. Du leckst mir weiter geil meinen Arsch. Frank, wringe die Bluse nun über meinem Arsch aus, so vorsichtig, dass alles durch meine Arschritze in den Mund von Martina läuft.“ Frank wrang die Bluse langsam aus, die Pisse aus der Bluse lief direkt über die Arschritze von Paul in meinen Mund. „Schluck alles runter Du Miststück.“ war Pauls Ansage. Aus der Bluse kam langsam kein Tropfen mehr heraus. Als Paul dies bemerkte entfernte er seine Rosette von meinem Gesicht, drehte sich um und spuckte mir heftig in Gesicht. Er zog mich an den Haaren und sagte „Du geile Sau drehst Dich jetzt um und gehst auf allen vieren vor mir auf die Knie. Nun werde ich Deinen Arsch heftig durchficken.“ Gesagt getan. Blitzschnell drang sein Schwanz tief in meine Rosette ein, Paul nahm keine Rücksicht. Meinen Arsch in die Höhe reckend lag mein Gesicht mehr oder weniger auf dem Boden der Dusche, die immer noch voller Pisse war. Reflexartig fing ich an alles aufzusaugen und runterzuschlucken. Das schien Paul total anzumachen, er hämmerte nun in meinen Arsch rein, dass ich schon wieder einen Orgasmus bekam. Dann stöhnte Paul immer mehr und mit einem Schrei spritzte er mir sein Sperma in meinen Arsch. Er zog seinen Schwanz raus und sagte Frank: „Du bist an der Reihe. Ficke die geile Stute und spritze Deinen Saft tief in Ihren Arsch.“ Frank schien sich nicht zweimal bitten zu lassen und fickte meinen Arsch, wie er es noch nie zuvor getan hatte. Nach ein paar Minuten spritze er auch in meinen Arsch.
„Du bleibst in der Position, solange ich Dir kein anderes Kommando gebe“, sagte Paul. Er schien, während Frank mich fickte, einen Zahnputzbecher aus dem Schrank genommen zu haben und stellte diesen auf den Boden der Dusche. Nun hielt er seine Hand auf meinem Arschloch und ich sollte mich über den Becher knien. Ich gehorchte. Paul entfernte seine Hand und das Sperma aus meinem Arsch schien nun in den Becher zu laufen.
Paul nahm den Becher und pisste ein paar Tropfen dazu. Er forderte Frank auf auch in den Becher zu pissen, aber Frank musste passen, er hatte sich vorher wirklich komplett entleert. Der Becher war nun aber trotzdem halbvoll. Paul nahm seinen Schwanz, steckte diesen in den Becher und rührte das Pisse- Spermagemisch mit seinem Schwanz um. Er zog den Schwanz raus und steckte mir diesen dann direkt in den Mund. „Frank, Du machst es genauso, wir wechseln und ab, Schwanz in den Becher und dann ab in das Fickmaul von Martina.“ Die beiden hatten wirklich Spaß daran und ich fand es auch sehr spannend, obwohl ich so erniedrigt wurde, irgendwie turnte es mich an. Den Rest des Inhaltes schüttete mir Paul nun in den Mund und befahl mir diesen zu trinken.
Im Nachgang duschten wir uns alle und gingen ins Schlafzimmer, in welchem wir uns erst einmal für eine halbe Stunde ausruhten und einfach nur quatschten.
Nach ca. 30 Minuten gab Paul das Kommando, das Frank und er sich auf das Bett in Doggyposition knieten und ich beide Ärsche wieder mit meiner Zunge bearbeiten sollte. Gesagt getan. Beide Schwänze, die ich während des Arschleckens massierte, wuchsen langsam wieder an. „Leg Dich auf den Rücken Du Fickstück“ befahl Paul, was ich tat. Beide Schwänze waren mittlerweile wieder in voller Pracht und Paul zu meiner Linken, Frank zu meiner Rechten. Nun habe ich abwechselnd als auch gleichzeitig die Schwänze mit meinem Mund bearbeitet. Besonders zwei pulsierende Schwänze in meinem Mund zu haben war megageil, aber auch herausfordernd.
„Frank, Du legst Dich auf den Rücken und Martine wird Dich jetzt reiten“ war seine neue Ansage. Gesagt getan, als Frank auf dem Rücken lag stieg ich auf ihn und fing an ihn zu reiten. Nach kurzer Zeit fing Paul an meinen Arsch mit seinen Händen zu schlagen. Ein geiles Gefühl. Nach ein paar Momentan bekam ich erneut einen Orgasmus.
Nun spürte ich, wie Paul seinen Schwanz an meine Rosette drückte und wieder anfing meinen Arsch zu ficken. Nun war ich gefangen zwischen Paul und Frank in einer richtig geilen doppelten Penetration. Paul hämmerte mir seinen Schwanz unerbittlich in meinen Arsch und ich hatte einen neuerlichen Orgasmus.
Nach einer gefühlten Ewigkeit zog er seinen Schwanz aus meinem Arsch und befahl mir mich hinzuknien. Paul und Frank hielten mir nun ihre Schwänze vor das Gesicht und ich blies mal links mal rechts. Beide wichsten ihre Schwänze wie verrückt und Paul schoss mir eine große Ladung mitten ins Gesicht, in den Mund und in die Haare. Es war unfassbar, dass er so eine Menge zusammenbekam. Frank wichste nach wie vor und nun kam auch er endlich zum Höhepunkt. Aber die Ladung war nicht sehr ergiebig. „Nimm Deinen Schwanz, und schieb mit Deinem Schwanz mein Sperma in die Mundfotze von Martina“ sagte Paul, was Frank machte. Ich leckte nun beide Schwänze schön sauber und die beiden Herren verließen das Schlafzimmer Richtung Wohnzimmer.
Ich lag noch ein wenig auf dem Bett herum, fingerte ein bisschen meine Muschi, auch um zu fühlen, ob noch alles in Ordnung war, denn so bin ich noch nie behandelt worden.
Nach einiger Zeit ging ich ins Wohnzimmer, wo beide Herren genüsslich ein Bier tranken. „Na, Du geile Sau? Ich hoffe wir konnten es Dir gut besorgen. Wenn Du brav und artig fragst, lasse ich mir für das nächste Mal etwas Besonderes einfallen.“ sagte Paul. Paul verschwand nun in der Dusche, um sich frisch zu machen. Nach einiger Zeit kam er zurück zog sich an und wolle sich verabschieden.
„Es hat mir sehr gefallen und ich freue mich Euch bald wieder besuchen zu können.“
Definitiv wird dies nicht das letzte Mal gewesen sein, dass wie eine solche Session mit Paul erlebt haben. Als Paul die Tür verließ nahm mich Frank in den Arm und sagte mir, dass er mich liebe und wie ich mich fühle. Ich war einfach nur glücklich und sagte Frank, auch Du darfst Dir in Zukunft alles wünschen, jeder einzelne Wunsch soll Dir erfüllt werden.
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