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Doppelleben einer "braven" Ehefrau (fm:Verführung, 1884 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 10 2026 Gesehen / Gelesen: 2748 / 2055 [75%] Bewertung Teil: 8.92 (25 Stimmen)
Teil: 2


Ersties, authentischer amateur Sex


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herausrutschte, um mich nun umzudrehen, und seinen Schwanz in den Mund zu nehmen.

Erst lutschte ich genussvoll meinen Muschischleim herunter und dann lutschte – saugte und fickte ich ihn mit meinem Mund, bis er kam. Es war so geil, als er dann endlich kam, mir sein heißes Sperma tief in Mund und Rachen spritzte. Mit Genuss schluckte ich alles, bevor ich seinen Schwanz pikobello sauber lutschte und saugte. Dann lagen wir beide erschöpft, aber sehr zufrieden auf dem Bett, ich schaute ihn an und meinte sanft und geil: „Wir haben jetzt 45 Minuten, dann treffen wir uns alle zum Abendessen!!! Anschließend hätte ich gerne noch einen Nachschlag!!“ Er schaute mich geil an, griff mir dann mit einer Hand an eine Brust und mit der anderen in meine frisch gefickte und feuchte Muschi und meinte: „Gerne, du geiles Luder!!“ Dann zog er seinen Bademantel an, und ging in sein Zimmer, ich lag noch kurz, leicht benommen auf dem Bett, um dann ins Bad zu gehen.

Zum Abendessen kam ich im perfekten Businessoutfit, ein knielanger locker sitzender Rock, eine Bluse, fast geschlossen, einen gutsitzenden BH darunter. Die kleinen Abweichungen zum Businesslook waren, meine Nylons, die ich trug und der String, den ich nicht trug. Es machte mich an, so „frivol“ unter meinen Kollegen und Kolleginnen zu sitzen, mein Kollege und Lover, saß mir, wie zufällig gegenüber und ahnte natürlich nichts. Irgendwann gab ich ihm ein Zeichen, dass er mal unten schauen sollte. Er verstand den „Wink“, tat so, als sei ihm etwas heruntergefallen, als er dann unten schaute, zog ich meinen Rock herauf und spreizte gleichzeitig meine Beine weit, sodass er nun wunderbar auf meine nackte Muschi schauen konnte. Als er wieder heraufkam, schaute er mir tief und geil in die Augen, da wusste ich, dass ich gleich noch einen Nachschlag bekommen würde.

Als wir später noch an der Bar stehen, flüstert er mir leise ins Ohr: „Meine Zimmernummer lautet ….., komm in 10 Minuten zu mir!! Dann aber komplett ohne Unterwäsche!! So wie es sich für ein geiles Luder gehört!!“ Ich bekam leicht rosa Wangen, meine Nippel stellten sich sofort geil auf und meine Muschi war feucht. Wenig später verabschiedete ich mich von den Kollegen, ging in mein Zimmer, zog den BH aus und ging dann zu seinem Zimmer. Bevor ich klopfte, öffnete ich drei Knöpfe an meiner Bluse, damit er direkt deutlich mehr von meinen Brüsten sehen konnte. So stand ich nun mit leicht weichen Knien und verdammt geil vor der Türe und klopfte sanft. Es dauerte nicht lange und er öffnete die Türe und stand nur in einem Bademantel im Eingang und machte keinerlei Anstalten mich hereinzulassen. „Sehr schön und sehr geil, begrüßte er mich nun!! Und jetzt öffne die Bluse komplett!! Ich will deine geilen Brüste sehen!!“ Da stand ich nun auf dem Gang, mit meiner klitschnassen Muschi und sollte meine Bluse öffnen. Noch während ich überlegte, meinte er schon: „Na komm schon du geiles Luder!! Zeig mir deine geilen Titten!!“ Mir wird ganz anders, allein schon wie er mit mir spricht, und dann öffne ich ganz langsam meine Bluse, um ihm nun meine Brüste mit meinen harten Nippeln zu zeigen. Dabei sehe ich, dass sich unter seinem Bademantel auch was tut, denn die Beule ist nicht zu übersehen. Gleichzeitig stehe ich immer noch auf dem Gang, mit meiner offenen Bluse und meiner heißen Muschi, als ich höre: „Los zeig mir jetzt deine geile Muschi!!“ Wie in Trance, ziehe ich nun meinen Rock so weit herauf, dass er meine heiße und mit Sicherheit feucht glänzende Muschi sehen kann. Nachdem er mich nun einen Augenblick geil angeschaut hat, sein Schwanz anscheinend richtig hart ist, lässt er mich langsam in sein Zimmer hinein.

Als ich mich langsam ins Zimmer hineinbewege, bin ich schon richtig geil, als er mir dann von hinten an meine Brüste greift, um sie zu massieren und zu kneten, fallen bei mir alle Hemmungen. Mein Rock geht zu Boden und ich spüre Sekunden später seinen harten Schwanz wie er durch meine Pospalte reibt, ich drücke meinen Hintern feste dagegen und genieße das geile Feeling. Er drückt meinen Oberkörper nach vorne, sodass ich mich am Schreibtisch abstützen kann / muss, als er von hinten in meine heiße Muschi eindringt. Ich stütze mich vorne ab und erhöhe den Druck mit meinem Unterleib gegen seinen immer wieder, tief in mich eindringenden Schwanz. Es dauert nicht lange, dann komme ich das erste Mal, während er mich einfach weiterfickt, als wenn nicht wäre. Ich stöhne – schreie und bebe vor Geilheit, feuere ihn dabei immer wieder an, es mir weiter so geil zu besorgen.

Er macht genau das, er fickt mich wie eine Maschine, immer schön tief und hart rein in meine heiße Muschi. Fast jedes Mal rammt er seine Eichel, gegen meinen empfindlichen Muttermund, dabei läuft mir jedes Mal eine heiße Welle durch den Körper. Gleichzeitig massiert er mir beim Ficken, entweder meinen geilen Hintern oder meine wunderbar schwingenden Brüste, sodass ich bald erneut kam. Es war so geil, er nahm mich wie eine Hure, kniff mir immer wieder in meine Nippel, sodass ich laut aufstöhnte, klatschte mir auch ein paarmal auf meine Arschbacken, was alles in meinem Lusttaumel mit einging. Ich spürte, wie sich mein nächster Orgasmus aufbaute, als er innehielt und meinte: „Ich komm gleich, willst du die Portion schlucken, du geiles Luder?!“ Meine Antwort war eindeutig: „Fick mich weiter und spritz meine Muschi randvoll!!!“ Er machte genau das, er fickte mich erbarmungslos weiter und Sekunden später kamen wir beide fast auf die Sekunde gemeinsam. Was für ein Orgasmus, ich brüllte meinen aus vollen Herzen laut und geil heraus. Er fickte mich dabei so lange weiter, bis seine komplette Ladung in meiner Muschi und auch davor verteilt war.

Am Ende lutschte und saugte ich ihm dann seinen geilen Schwanz noch perfekt sauber, wobei die Mischung aus meinem Muschischleim und seinem Sperma, einfach genial schmeckte. Ich blieb noch eine Zeitlang auf seinem Bett liegen, dabei hatte ich meine Beine weit gespreizt, wobei ich spürte wie sein Sperma langsam aus meiner Muschi herauslief. Irgendwann zog ich meine Bluse und den Rock wieder an, küsste ihn zum Abschied noch einmal intensiv, um dann in mein Zimmer zu gehen. „Soll ich morgenfrüh vorm Frühstück zu dir kommen, um dich geiles Luder schon einmal durchzuficken?? Oder willst du erst am Abend die nächste Dosis haben??“ Ich überlegte gar nicht lange und raunte ihm geil zu: „Morgen um 8Uhr, anschließend gehen war dann zum Frühstück!!“ Auf dem Weg zu meinem Zimmer lief mir sein Sperma langsam an den Innenseiten meiner Beine herunter, bis sie an den Rändern der Nylons aufgesaugt wurden.



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