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Die Schwesternschaft 3/8 (fm:Sonstige, 4214 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 13 2026 Gesehen / Gelesen: 717 / 488 [68%] Bewertung Teil: 9.68 (19 Stimmen)
Jasmina wird zusehens in die Schwesternschaft aufgenommen.

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Die Schwesternschaft, 3/8

Als Jasmina am nächsten Morgen aufwachte, lag sie alleine in ihrem Bett, brav zugedeckt, die Decke bis unter das Kinn. Trotz der bunten Vorhänge vor dem Fenster, schaffte es die morgendliche Sonne den Raum in ein warmes, freundliches Licht zu tauchen. Jasmina richtete sich auf und schaute sich um, nichts deutete darauf hin, was sich am Abend zuvor abgespielt hatte. Sogar ihr Kleid lag ordentlich über dem Korbsessel, in dem Aliya noch vor Stunden saß und sich streichelnd beobachtete, wie Sabrisse und sie sich im Bett vergnügten. Einzig ihre Nacktheit war ein Indiz dafür, dass das was geschehen war, kein Traum war. Jasmina krabbelte aus dem Bett und betrachtete sich in dem großen Spiegel, der neben dem Kleiderschrank stand. Ihre Haare waren zerzaust und auf ihrem Gesicht zeichneten sich getrocknete Spuren von Aliya ab. Weitere Spuren auf ihrem Körper konnte sie nicht entdecken, nur zwischen den Beinen verspürte sie eine leichte Reizung. Bisher hatte sich Jasmina noch nicht wirklich getraut, nach all dem zu fragen, was in den letzten zwei Tagen passiert ist. Danach zu fragen, wie es möglich ist, von unsichtbaren Händen berührt und heiß gemacht zu werden, wie zum Teufel Sabrisse plötzlich einen riesigen Schwanz anstatt eine feuchte Möse hat? Wie konnte sie von ihr so herrlich gefickt werden? Das ist nichts Menschliches, sondern irgendetwas Anderes, etwas Unerklärliches und bestimmt etwas Unheimliches. Vielleicht hatte sie noch nicht gefragt, weil sie einfach Angst vor den Antworten hatte!

Jasmina nahm sich einen frischen Slip, eine beige Leinenhose und ein weites, helles Shirt aus dem Schrank, lauschte kurz an der Tür. Als sie nichts hörte, keine Stimmen vernahm, schlich sie ins Bad und verriegelte die Tür hinter sich. Nachdem sie geduscht und die Spuren weiblicher Lust beseitigt hatte, fühlte sich Jasmina deutlich wohler. Mit etwas Wimperntusche, einem Kajalstift und ein wenig Rouge sorgte sie für ein manierliches Aussehen. Sie schlüpfte in die frischen Sachen und verließ das Bad. Als sie das Wohnzimmer betrat, konnte sie durch die offene Balkontür einen gedeckten Frühstückstisch, mit frischen Croissants, Brötchen, Honig und Marmelade, sowie einen Teller mit mehreren Lachsscheiben und einer Kaffeekanne erkennen. Ihr lief das Wasser im Mund zusammen. Erstaunlich, dass das alles auf den kleinen Tisch passt, dachte sie. Sabrisse und Aliya saßen nebeneinander, unterhielten sich und schauten über das Balkongeländer auf die unterhalb verlaufende Straße. Wie Jasmina erkennen konnte, trugen sie nicht mehr die Kleidung des Vortages, auch ihre Frisuren hatten sich verändert. Aliya hatte ihre roten Locken zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, der von einem schwarzen Haargummi gebändigt wurde. Sabrisse hatte ihr langes schwarzes Haar zu zwei Zöpfen gebunden, die rechts und links bis weit auf den Rücken reichten. Gekleidet waren sie ähnlich wie Jasmina, mit leichten Hosen und T-Shirts aus dünnem Stoff. Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man denken, dass dort Schwestern sitzen und darüber diskutieren, wie sie am besten den Sonntag verbringen könnten. „Guten Morgen ihr zwei Frühaufsteher,“ begrüßte Jasmina sie und betrat den Balkon. „Das sieht aber lecker aus, wie habt ihr das den möglich gemacht. In meinem Kühlschrank würde ja sogar eine Schabe verhungern,“ lachte sie und strahlte die beiden Frauen an.

„Na, endlich ausgeschlafen, war wohl gestern etwas zu anstrengend für dich,“ erwiderte Sabrisse und grinste sie mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Für das hier,“ sie deutete auf den Tisch, „haben wir so unsere Möglichkeiten.“

Aliya lächelte Jasmina etwas verlegen an, „Guten Morgen, ich hoffe du hast gut geschlafen?“

„Oh ja, tief und fest! Ich habe sogar geträumt, und zwar von zwei jungen Frauen, mit denen ich himmlisch schlimme Sachen angestellt habe!“ Die drei schauten sich an und fingen gleichzeitig an zu lachen.

Nachdem sie in aller Ruhe gefrühstückt und sich noch eine letzte Tasse Kaffee gegönnt hatten, wandte sich Sabrisse schließlich an Jasmina, „Wir sind uns natürlich darüber im Klaren, dass du mit all dem, was in den letzten zwei Tagen passiert ist, was sich ereignet und was du erlebt hast, vollkommen überfordert bist. Das ist mehr als

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