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Der stille Poet (fm:Romantisch, 9232 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 13 2026 Gesehen / Gelesen: 1082 / 938 [87%] Bewertung Geschichte: 9.74 (50 Stimmen)
Eine Geschichte teils wahre Begebenheit teils Fantasie Ein Außenseiter geht durch die Hölle bis er dann die wahre Liebe findet


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Lukas saß wie immer ganz hinten in der letzten Reihe. Der Platz, den niemand sonst wollte - zu nah an der Heizung im Winter, zu weit weg vom Fenster im Sommer, aber perfekt, um unsichtbar zu bleiben. Er war 19, durchschnittlich groß, durchschnittlich gebaut, mit braunen Haaren, die ihm ständig in die Stirn fielen und einer Brille, die er aus Verlegenheit nie putzte. Kein Mädchen hatte ihn je länger als zwei Sekunden angesehen. Warum auch? Er war der Typ, über den man lachte, wenn er vorbeiging. Der Typ, den man "Loser" nannte, "Vollpfosten" oder einfach nur "der da".

Heute war es wieder so weit. Die Stunde hatte gerade begonnen, da flog schon der erste Papierball gegen seinen Hinterkopf. "Hey, Streber! Schreib mal meine Hausaufgaben mit, ja?" grinste Kevin, der Kapitän der Fußballmannschaft, und die ganze Klasse lachte. Lukas lächelte nur schwach, nickte und schrieb weiter. Er war immer hilfsbereit. Immer. Ob es darum ging, Hausaufgaben zu machen, Geld zu leihen oder den Mädchen die schweren Taschen zu tragen - er tat es. Und sie nahmen es. Ohne Danke. Ohne Blick.

Sein Blick wanderte wie von selbst nach vorne. Dritte Reihe, Fensterplatz. Emma. Sie lachte gerade über Kevins Witz, warf ihre langen blonden Haare zurück und biss sich dabei leicht auf die Unterlippe. Gott, diese Lippe. Lukas spürte, wie sein Herz schneller schlug, aber er ließ sich nichts anmerken. Kein Zucken, kein Seufzen. Er hatte sich vor Monaten in sie verliebt - richtig, tief, hoffnungslos. Emma war das Mädchen, das alle wollten: schön, selbstbewusst, immer im Mittelpunkt. Sie war nie direkt gemein zu ihm gewesen, aber sie lachte mit. Sie ließ zu, dass die anderen ihn fertig machten. Und trotzdem… wenn sie ihn mal ansprach, nur um zu fragen, ob er ihr die Matheaufgaben erklären könnte, fühlte es sich an wie ein Geschenk.

Lukas schluckte und schaute schnell wieder auf sein Blatt. Niemand durfte es wissen. Nicht einmal ein Blick zu lange. Stattdessen schrieb er. In seinem Notizbuch, das er immer bei sich trug, in der geheimen App auf seinem Handy - überall. Worte, die er nie laut aussprach. Worte, die nur für ihn bestimmt waren. Du weißt nicht, wie sehr ich dich will, Emma. Du siehst mich nicht, aber ich sehe dich. Jedes Lachen von dir schneidet in mich, und trotzdem würde ich alles ertragen, nur um einmal deine Haut unter meinen Fingern zu spüren…

Er klappte das Buch zu, als die Glocke läutete. Sofort wurde er umringt. "Ey Lukas, du machst doch meine Englisch-Hausaufgaben, oder? Bis morgen!" - "Und bring mir ’ne Cola mit, ich hab kein Geld." - "Los, trag mal Emmas Tasche zum nächsten Raum, sie hat Rückenschmerzen."

Emma stand daneben, lächelte ihn kurz an - ein kurzes, gleichgültiges "Danke, du bist echt süß" - und ging weiter. Lukas nahm die schwere Tasche, spürte das Gewicht und das leise Kribbeln in seiner Hose. Er war groß da unten. Richtig groß. Ein dicker, langer Schwanz, der sich schon bei dem Gedanken an Emmas Lächeln aufrichtete und gegen den Stoff seiner Jeans drückte. Niemand wusste es. Niemand würde es je erfahren.

Er trug die Tasche schweigend, ertrug die Witze hinter seinem Rücken ("Schau mal, der Loser trägt wieder für die Prinzessin!") und stellte sie vor dem nächsten Klassenraum ab. Emma nahm sie, ohne ihn anzusehen, und verschwand lachend mit ihren Freundinnen. Lukas blieb zurück. Allein im Flur.

Er zog sein Handy heraus und tippte mit zitternden Fingern einen neuen Text - nur für sich, nur für die Schublade in seinem Kopf, in der all die ungesagten Worte lagen:

Eines Tages… vielleicht… wirst du mich sehen. Und dann werde ich dir zeigen, was dieser unsichtbare Typ wirklich in sich trägt.

Die nächsten Tage wurden für Lukas zur Routine aus Demütigung und stiller Sehnsucht.

Morgens begann es schon in der Umkleide vor dem Sportunterricht. Kevin und seine Jungs hatten ihn wieder in die Ecke gedrängt. "Loser, zieh mal meine Schuhe auf, die Schnürsenkel sind zu eng." Lukas kniete sich hin - ohne Widerrede - und band die Schuhe auf, während die anderen lachten und Fotos machten. "Schaut mal, der macht sogar die Drecksarbeit für uns!" Einer von ihnen trat ihm leicht gegen den

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