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Hörigkeit oder Hausarbeit II (fm:Dominanter Mann, 17903 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1447 / 1262 [87%] Bewertung Teil: 9.43 (14 Stimmen)
Das Spiel bekommt eine Eigendynamik in welcher der Mitspieler den weiteren Verlauf bestimmt. Während Nadine sich nahezu widerstandslos der neuen Herausforderung hingibt, hat Martin Schwierigkeiten mit seinen Gefühlen.

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© Sylvia30 Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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„Das…das wird nicht notwendig sein“ versuchte ich abzulehnen.

„Doch, ich denke schon. Für mich ist Vertrauen wichtig. Ich habe sie gestern kennen gelernt und würde darauf bestehen.“

Was blieb mir nun anderes übrig, zumal mein Chef das auch verlangte als ich mit ihm telefonierte: „Wer ist denn die Dame überhaupt?“

„Eine freie Mitarbeitern, die gelegentlich kleinere Aufträge für mich erledigt.“ log ich.

„Das machen sie? Aus eigener Tasche? Vorbildlich. Also wenn sie das Geschäft wirklich unter Dach und Fach kriegen, möchte ich sie hier in der Führungsebene in der Firma haben. Das Gehalt für ihre Angestellte würden wir selbstverständlich mit tragen. Ein ganz großes Ding. Versauen sie es bloß nicht. Das haben sie bisher hervorragend gemacht.“

Nadine erzählte ich alles auf unserem Zimmer das nun für zwei Tage länger gebucht war. Sie war unglaublich nervös und wollte erst nicht. Aber als ich ihr noch einmal die ganze Situation erklärte nickte sie zögerlich. Verhalten, aber zustimmend. Sie musste sich nur zwei Tage frei nehmen, aber das war offensichtlich kein Problem. Sie arbeitete sowieso freiberuflich als Mode-Designerin und erledigte alles vom Home-Office. Nur hatte sie diesmal ihren Laptop nicht mitgenommen.

Am Nachtmittag saßen Nadine und ich dann mit Lebron und diesem Lewe zusammen und machten erstmal eine grobe Projektbesprechung. Dieser Auftrag war wirklich enorm und würde unsere Firma direkt in dicke schwarze Zahlen katapultieren, zumal die Bundesregierung über 80 % der Kosten übernahm und den Rest als zinsloses Darlehen hinzugab.

Mein Chef war vor Begeisterung kaum noch zu halten als ich ihm davon erzählte. „Martin, sieh zu, dass du das noch bis Dienstag unter Dach und Fach kriegst. Ich weiß von einem Kollegen, dass da noch drei Firmen in der näheren Auswahl stehen. Wir müssen diesen Vertrag haben!“

Nun stand ich auch noch unter Druck. Lebron lud uns am Abend in ein afrikanisches Restaurant ein in dem nur sehr wenige Weiße waren. Dabei ging es wieder ums Geschäft. Also der Lewe war wohl derjenige, der es weiter aushandeln sollte und ebenfalls vom Fach war.

Während Lewe mit mir auf Englisch einige Details besprach, kümmerte sich Lebron um Nadine. Ich versuchte mitzubekommen was die beiden besprachen, gleichzeitig musste ich dieses afrikanische Englisch von dem Lewe verstehen. Das war sehr schwierig.

„Wir in Afrika sind ziemlich abergläubisch“ sagte Lebron zu Nadine „das gestern war also kein Zufall, sondern ein Zeichen. Für mich ist auch das ein Grund, warum ich mit eurer Firma das Geschäft machen will.“

„Das freut mich“ sagte Nadine schüchtern.

Das Gespräch war ziemlich einseitig und Lebron schien mich als Grund dafür auszumachen. Vermutlich glaubte er, dass Nadine in meiner Anwesenheit als Vorgesetztem nicht frei reden konnte. Er bestellte ihr ein paar alkoholische Getränke, dann sprach er auf Africans mit dem Lewe, was ich natürlich nicht verstand.

„Kommen sie mit mir mit“ meinte Lewe anschließend zu mir „ich habe hier in der Nähe ein Büro, da können wir die Planung überblicken und schonmal eine grobe Berechnung machen.“

„Ich weiß nicht, vielleicht können wir das morgen auch noch machen?“

„Nein, nein“ sagte Lebron ernst und bestimmend „auch ich muss meinen Leuten was vorlegen. Morgen. So wie sie ihrem Chef. Der Lewe ist unser Planer und kann das mit ihnen besprechen. Nadine und ich bleiben hier und reden miteinander.“

Ich schaute Nadine an, aber sie sagte nichts. „Ist das für dich ok.“

„Was soll nicht ok sein“ herrschte mich Lebron argwöhnisch an.

„Natürlich ist alles ok“ antwortete Nadine etwas eingeschüchtert.

Nun, was sollten wir machen. Wenn das Geschäft laufen sollte, musste ich mitspielen, also fuhren Lewe und ich zu seinem Büro. Es war 21:23 Uhr.

Wir kalkulierten etwa 2 ½ Stunden, bis wir eine grobe Planung und Berechnung hatten, die wir anderen vorlegen konnten. Dann fuhr ich mit dem Taxi zurück zu dem Lokal. Es war 00:25 Uhr. Natürlich waren Nadine und Lebron nicht mehr da. Das hatte ich schon befürchtet. Am Hotel kam ich um 00:43 Uhr an und ging direkt auf mein Zimmer. Nadine war nicht da. Sofort suchte ich das Zimmer 317 auf und erlebte das gleiche wie die Nacht davor.

Wieder waren eindeutige Sexgeräusche zu vernehmen und das tiefe Stöhnen von diesem Lebron während Nadine wieder hell quietschte. „Oh ja… versuchs noch tiefer. Oh Gott ist der groß … oh…oh…oh, ja, nimm mich hart.“

Wieso machte sie das? Den Abend vorher hätte ich noch verstanden und ihr irgendwie verzeihen können. Das Spiel war halt aus dem Ruder gelaufen und ich hatte eine Forderung gestellt, die sie in Schwierigkeiten gebracht hatte. Aber heute?

Ich hatte wieder einen Ständer und diesmal befriedigte ich mich im Bett. Dabei dachte ich an die beiden und an die Geräusche die ich gehört hatte. Wie krank war das denn? Erschöpft und bedrückt schlief ich ein.

Ich wurde wach, als ich Nadine ins Zimmer kommen hörte, stellte mich aber weiter schlafend. Als sie ins Badezimmer ging, schaute ich auf die Uhr. Es war 04:39 Uhr. Meine Güte. Wie lange hatten die beiden denn Sex gehabt? Oder war sie vielleicht bei ihm eingeschlafen. Ich musste unbedingt mit Nadine darüber reden und mir Klarheit verschaffen. So konnte das ja nicht weitergehen.

Gegen kurz vor 10 Uhr wachte ich auf, Nadine schlief noch tief und fest. Das Frühstück würde ich nicht mehr schaffen, aber vielleicht noch einen Kaffee bekommen. Ich machte mich im Badezimmer notdürftig frisch, zog mich an und wollte gerade runtergehen, als das Zimmertelefon klingelte. Es war die Rezeption.

„Unten steht ein Herr Lewe und wartet auf sie. Sie sollen sich bitte etwas beeilen, es geht wohl um eine Videokonferenz.“ In meinem ganzen Leben hatte ich eine solche Verhandlung nicht geführt und auch das Tempo war ungewöhnlich.

Als ich die Zimmertür langsam zuziehen wollte, hörte ich wie das Telefon von Nadine klingelte. Ich hielt kurz inne und lauschte.

Es dauerte ein wenig, bis Nadine dranging. „Ja, Hallo!“ krächzte sie mit belegter Stimme. „Wie spät ist es denn? ….oh…ja… gib mir 10 Minuten….das….ok….dann 5 Minuten. Ja, ich beeile mich.“ Das gab es doch wohl nicht. Die hatten bis etwa 4 Uhr gebumst und jetzt rief der Typ sie schon wieder an. Was war das denn für ein Sexmonster? Zumindest ging ich davon aus, dass es wieder dieser Lebron war. Außerdem hatte er bereits die Telefonnummer von Nadine.

Geräuschlos schloss ich die Tür und ging den Gang entlang. Am Ende befand sich eine Sitzecke die etwas zurückversetzt lag und bei welcher der Eingangsbereich mit kleinen Sträuchern blickgeschützt war.

Um diese Uhrzeit war hier noch niemand und ich setzte mich direkt an den vorderen Bereich hinter einem der Büsche, durch welchen ich einen Einblick auf den Treppenaufgang und den Fahrstuhl hatte.

Es dauerte nur ein paar Minuten, dann sah ich Nadine barfuß über den Flur huschen. Ihre Haare waren noch etwas feucht und sie trug nur ihren knappen Kimono. Zumindest konnte ich davon ausgehen, dass sie nichts darunter trug, denn ihre Brüste wippten auffällig.

Nervös schaute sie in beide Richtungen des Flures als sie auf den Aufzug wartete, dann verschwand sie darin. Die Anzeige über dem Aufzug zeigte an, dass der Aufzug in der dritten Etage hielt. Wo auch sonst.

Innerlich etwas aufgewühlt begab ich mich zur Rezeption, wo mich Lewe bereits erwartete und mich mit in sein Büro nahm.

Das Ganze ging unheimlich schnell. Gegen kurz nach halb 11 lief bereits die Videokonferenz. Von unserer Seite war mein Chef dabei, der Finanzbuchhalter, zwei unserer Ingenieure, ein Rechtsreferendar und ich, während von der anderen Seite der Botschafter des afrikanischen Landes zugeschaltet war, der Lewe neben mir, ein Landwirtschaftsminister und noch zwei Personen deren Funktion mir nicht klar war. Zusätzlich war der Meyermann mit einem seiner höheren Beamten dabei.

Unsere vorläufige Ausarbeitung vom vorherigen Abend hatten alle bereits morgens auf dem Tisch gehabt. Nun ging es darum die daraus entstandenen Fragen zu erörtern und in die Details zu gehen. Zunächst wurden unsere Möglichkeiten und die grob berechneten Kosten noch einmal durchgesprochen, bevor es um das Vertragsrecht ging.

Letztlich war auch das schon vorbereitet. Hier hatte das Ministerium bereits vorgefertigte Musterverträge, welche nur noch angepasst werden mussten.

Abschließend einigten wir uns auf ein Pilotprojekt, bei welchem an insgesamt 10 Dörfern und 2 Städten die Maßnahmen für Wasser- und Energieversorgung umgesetzt werden sollten. Die Kosten dafür trug die deutsche Regierung aus einem Förderprogramm für Entwicklungshilfe.

Am Ende waren alle zufrieden. Im Anschluss blieben nur noch diejenigen in der Videokonferenz, welche sich mit dem Vertrag auseinandersetzten. Soweit war das schnell, unbürokratisch und gut für uns gelaufen. Trotzdem stand noch viel Arbeit an und ehrlich gesagt war ich ziemlich müde nach der Darstellung.

Gleichzeitig beschäftigten mich nun wieder die Gedanken um Nadine und Lebron. Um 13:31 Uhr war ich wieder im Hotel. Ich begab mir zur Rezeption um nachzufragen, ob jemand eine Nachricht für mich hinterlassen hatte.

Ich blieb hinter der „Diskretionsmarkierung“, da zwei aufgebrachte ältere Pärchen sich lautstark bei den beiden Hotelangestellten beschwerten die gerade in diesem Augenblick den Vorgesetzten geholt hatten. Auch aus meiner Position konnte ich alles mit anhören.

„…Zimmer 317“ hörte ich und wurde natürlich aufmerksam „…schon zwei Nächte hintereinander… dieser schwarze Wilde mit so einem blonden….Flittchen. Man kommt nicht zur Ruhe. Die Bumsen stundenlang. Sie schreit die ganze Zeit und er brüllt dabei. Zwei Nächte haben wir nicht geschlafen und jetzt wollten wir uns heute nach dem Frühstück etwas hinlegen und den fehlenden Schlaf nachholen, da geht das jetzt schon morgens weiter. Seit drei Stunden bumsen die schon und schreien das ganze Hotel zusammen.“

Der Hotelmanager entschuldigte sich für die Unannehmlichkeiten, für die er nichts könne. Er redete davon, dass es ein besonderer Gast sei mit einer größeren Suite. Letztlich bot er den beiden Paaren andere Zimmer in einer anderen Etage an.

Mein Herz schlug wieder höher. Das konnte doch alles gar nicht wahr sein. Natürlich war Nadine wieder nicht auf ihrem Zimmer, diesmal rief ich sie an. Es klingelte durch, aber sie ging nicht dran. Dann ging ich zum Essen und rief meinen Chef an, der unglaublich begeistert von der Entwicklung war.

„Hallo Martin, das läuft ja fantastisch. Klar ist das erstmal nur ein Pilotprojekt, aber wir haben den Fuß in der Tür und es ist auch gut, dass wir nicht sofort ganz groß einsteigen müssen. Die Kapazitäten haben wir im Moment ja noch gar nicht. Die Finanzierung ist ja durch unsere Regierung gewährleistet und ganz ehrlich, allein mit dem Pilotprojekt schießen wir uns in die schwarzen Zahlen und können locker noch aufstocken. Damit ist die Firma auf jeden Fall für die nächsten Jahre saniert. Und ich weiß, wem wir das zu verdanken haben. Martin, tolle Arbeit. Wirklich.“

Ich hatte immer meine Schwierigkeiten ein Lob anzunehmen und hob die Leistungen der ganzen Firma hervor.

„Martin! Natürlich haben wir ein sehr gutes Produkt und tolle Mitarbeiter. Aber so einen Auftrag an Land zu ziehen, das ist schon eine besondere Leistung. Da war eine Firma aus Spanien, eine aus Schweden und eine aus Thüringen mit im Rennen. Dabei standen wir nicht auf Platz 1, das kann ich dir sagen. Deshalb haben wir gar nicht damit gerechnet. Die Wende hast du herbeigeführt. Du und deine Assistentin, der du ganz liebe Grüße ausrichten musst. Es wart nämlich ihr beide, die für ein Umdenken gesorgt haben. Dieser Lebron Bah hat wohl den Ausschlag dabei gegeben, weil er meinte, dass es zwischen ihm und euch ein ausgesprochen starkes freundschaftliches und vertrauensvolles Band gäbe. Und das sei für solche Geschäfte äußerst wichtig. Gerade in seinem Kulturkreis.“

Ich: „Wer ist überhaupt dieser Lebron Bah?“

„Darüber habe ich ein paar …naja, sagen wir geheime Informationen von dem Meyering, also von dem Ministerium. Eigentlich sind das Angelegenheiten vom Staatsschutz oder BND. Bei dem Putsch durch die Miliz vor einigen Jahren, war der Lebron Bah wohl ein hoher Offizier mit viel Einfluss und Erfolg. Der jetzige Minister war sein General. Nach dem Umsturz haben halt alle die daran beteiligt waren wichtige und gut dotierte Ämter bekommen. Außerdem sind die beiden wohl auch verwandt. Der Bah spricht mehrere Sprachen fließend, deshalb übernimmt er die Vermittlungen im Ausland. Der Minister vertraut ihm blind. Da hast du den richtigen überzeugt.“

Das Ganze beruhigte mich weniger. Das hörte sich nach gefährlichen Leuten an, aber mein Chef meinte, dass diese Zeiten vorbei seien und unsere Regierung sich intensiv um freundschaftliche Kontakte bemüht.

„Ich habe dem Vorstand vorhin natürlich ausführlich über unseren Erfolg informiert. Über deinen Erfolg. Und ich habe dich als Projektleiter vorgeschlagen mit der Möglichkeit danach noch weiter aufzusteigen. Das macht auch beim Gehalt einen beachtlichen Sprung, du wirst sehen. Deine Assistentin kannst du auch bei uns anmelden, wir würden sie ebenfalls gut bezahlen. Der Bah muss wohl sehr von ihr geschwärmt haben. Wer ist das denn?“

Ich gab an, dass sie eine gute Bekannte sei, die für mich nebenbei, also schwarz arbeitet. Daraufhin meinte mein Chef, dass man mein Gehalt noch einmal weiter aufstocke um den Betrag, den ich meiner Assistentin zahlen würde, aber das wäre eine inoffizielle Vereinbarung. Natürlich.

Ich war gerade mit dem Essen fertig, als Nadine mich anrief.

Nadine: „Hallo mein Schatz, du hast versucht mich zu erreichen?“ Ihre Stimme war zuckersüß.

Ich: „Ja, du warst ja nicht auf dem Zimmer als ich zurückkam. Wo warst du denn?“

Nadine: „Ach weißt du, als ich wach wurde, da warst du ja schon weg und für das Frühstück war es zu spät. Ich bin in die Stadt gegangen, habe dort was gegessen und einen kleinen Stadtbummel gemacht.“

Ich: „Hm… wir müssen reden! Ich gehe gleich auf unser Zimmer, wo bist du.“

Nadine: „Ich bin schon dort! Warum geht es denn?“ ihre Stimme klang zittrig. Ja, sie hatte allen Grund dazu nervös zu werden.

„Das sage ich dir gleich“, 5 Minuten später war ich auf dem Zimmer. Nadine fiel mir erstmal um den Hals und küsste mich, aber ich drückte sie auf das Bett. Verdutzt und ängstlich schaute sie mich an.

Ich: „Was läuft da zwischen Lebron und dir?“

Nadine wurde rot und ihre Augen feucht: „Was soll denn da laufen? Was meinst du? Wir verstehen uns einfach gut.“

Ich: „Ja, das weiß ich. Zu gut. Du hattest Sex mit ihm! Samstagnacht, Sonntagnacht und heute Morgen! Ach was sage ich? Ihr hattet nicht Sex, ihr habt zusammen gebumst, dass das ganze Hotel wackelt und die Gäste sich unten über euch beschweren. Also erzähl mir keine Geschichten.“

Nadine schaute verlegen zu Boden und die Tränen rollten über ihre Wangen. „Das habe ich so doch gar nicht gewollt. Dieses Spiel ist total aus dem Ruder gelaufen.“

Ich setzte mich auf den Stuhl vor ihr: „Dann erzähl mal, aber alles!“

Nadine: „Als du das mit dem Selfie auf seinem Zimmer verlangt hast, hatte ich den Eindruck, dass du nur wolltest, dass ich es ablehne und die Hausarbeit machen muss. Da bin ich trotzig geworden. Lebron war aber ganz nett und wir haben uns wirklich gut unterhalten. Als ich gehen wollte, hat er mich festgehalten, mich umarmt und geküsst. Ich weiß nicht, wie das dann passieren konnte. Ja, es hat mich ziemlich scharf gemacht, ich war ja auch betrunken. Er hat mir auch gefallen, auch seine dominante Art und seine imposante Erscheinung. Aber ich liebe nur dich Martin! Ganz ehrlich.“ Sie schaute mich mit ihren verheulten Kulleraugen an und ich glaubte ihr.

Nadine: „Auf jeden Fall waren wir irgendwann beide nackt im Bett und eigentlich wollte ich flüchten, nachdem ich seinen riesigen Penis gesehen habe. Aber dann war ich doch zu erregt und neugierig. Dann hatten wir Sex. Es war hart und schmerzhaft, aber auch unheimlich erregend. Ja, es hat mir gefallen. Er ist ziemlich ausdauernd und stark sexuell orientiert. Danach hatte ich ein unglaublich schlechtes Gewissen und ich habe dir deshalb nichts davon erzählt. Als er dann am Morgen am Frühstückstisch erschien habe ich mich furchtbar erschrocken und ich hatte Angst, dass alles rauskommt. Dass du sauer auf mich wirst und dass ich deinem Geschäft geschadet hätte.

Als du dann die Legende erfunden hast, war ich erleichtert. Gleichzeitig wusste ich nicht, wie ich darauf regieren sollte. Also habe ich die Rolle einfach mitgespielt. Gestern Abend, als du mit dem Lewe weggefahren bist, hat er mich wieder so unwiderstehlich umworben. Oder besser gesagt, er hat eine Art, die mir keine Wahl lässt. Es war eine Mischung aus exotischer Erotik, charmantem Umwerben und dominanter Kontrolle. Ja, ich hatte auch Angst. Er hat dann wieder angefangen mit mir herumzumachen. Mich zu streicheln und zu küssen. Dann bin ich irgendwie wieder darauf eingegangen und wir gingen in sein Hotelzimmer. Da war es dann wie am Abend vorher, nur noch länger. Außerdem hat er mich ausgequetscht. Also ob ich verheirate bin und so.

Ich habe dann gesagt, dass ich verheiratet bin aber zurzeit mit meinem Mann in einer Krise stecke. Er sei nicht immer nett zu mir. Daraufhin hat er gemeint, dass wenn mein Mann mich nicht gut behandelt, könnte er dafür sorgen, dass ich ihm nie wieder begegnen würde. Das hat mir furchtbare Angst gemacht und ich habe direkt gesagt, dass ich das nicht will.

Lebron hat mir auch von sich erzählt. Ich weiß, dass er beim Militär und im Krieg war. Das er schlimme Dinge gemacht habe, auf die er nicht stolz sei. Er hat eine Frau und 5 Kinder in seiner Heimat, verbringt aber jedes Jahr 2 – 4 Monate in Deutschland. In seinem Land wäre es durchaus üblich, dass ein Mann neben seiner Familie noch eine andere Frau hat. Eine für den Sex. Er wäre an mir interessiert.“

Ich: „Und? Was hast du geantwortet?“

Nadine holte tief Luft: „Ich habe gesagt, dass ich mich geschmeichelt fühle und er ein wirklich beeindruckender Mann sei. Sowas wie eine Affäre hätte ich allerdings noch nie gehabt und ich wüsste nicht, wie ich damit umgehen soll. Ich bräuchte etwas Zeit um mir Gedanken zu machen. Er hat mich gefragt, wie ich zu dir stehe und ich habe gesagt, dass du mein Chef bist und wir uns gut verstehen. Du aber manchmal streng bist und berufliches und privates strickt trennst. Er hat mich wirklich an den Abenden um den Finger gewickelt, sonst wäre das nicht passiert. Ehrlich.“

„Hm, ok“ seufzte ich „aber heute Morgen hat er dich nicht bezirzt. Er hat einfach angerufen und du bist direkt zu ihm hoch.“

Wieder kullerten bei Nadine die Tränen: „Ja….das stimmt allerdings. Da war es anders.“

Ich: „Bist du ihm hörig?“

Nadine starrte den Boden an: „Ich weiß es nicht“ flüsterte sie „ich habe auch Angst vor ihm, gleichzeitig beeindruckt er mich und der Sex ist wirklich unheimlich …. einfach gigantisch. Allerdings ist sein Penis eigentlich viel zu groß für mich, trotzdem empfinde ich neben dem Schmerz auch eine explosive Erregung. Ich will das ja eigentlich gar nicht, aber wenn er da ist, oder mich anruft, dann ist es, als würde jemand anderes in mir die Entscheidung treffen. Vielleicht bin ich ihm hörig. Aber ich liebe wirklich nur dich.“

Wir sprachen noch eine ganze Weile, dann nahmen wir uns in den Arm und küssten uns. Ich erzählte Nadine alles was ich wusste und dann redeten wir über das, was nun passierten würde, oder passieren konnte.

„Natürlich haben wir den Auftrag auch deshalb gekommen, weil du eine Affäre mit Lebron hast. Er hat alles eingefädelt und dafür gesorgt, dass die Entscheidung auf uns fällt. Die können diese Entscheidung natürlich innerhalb der nächsten Monate rückgängig machen. Das wäre eine Katastrophe für die Firma, und meine Beförderung wäre damit auch hinfällig, aber das darf nicht der Grund dafür sein, dass du dich weiter mit ihm triffst. Ich finde auch einen neuen Job! Frag mich nicht, was ich jetzt entscheiden würde. Das kann ich gerade nicht. Dafür bin ich zu durcheinander.“

Nadine grübelte. Irgendwie schien sie sich ziemlich beruhigt zu haben. „Es muss ja nicht sofort zuende sein! Ich habe dir ja gesagt, dass ich kein Problem mit dem Sex mit Lebron habe und nur dich liebe. Vielleicht sollten wir das Spielchen noch eine Weile mitspielen, bis alles sicher ist.“

Irgendwie hatte ich den Eindruck, als wäre ihre Aussage nicht ganz uneigennützig. Dennoch war es eine mögliche Lösung, die auch ich für nicht schlecht hielt. Trotz einem gekränkten Ego und einer immer wieder aufkommenden Eifersucht. Andererseits hatte ich ja feststellen müssen, dass mich diese Affäre durchaus erregt, auch wenn mich das verwirrte.

Die Erzählung von Nadine hatte mich zusätzlich scharf gemacht und ich hatte gerade Lust auf Sex. „Wenn du meinst, dass du das machen kannst und dich nicht in ihn verliebst!“

Nadine nickte fast erfreut. Ich drückte sie auf unser Bett, wir zogen hektisch unsere Sachen aus und ich drang ohne weiteres Vorspiel in sie ein. Es war nur ein kurzer Sexakt, vor allem verglichen mit dem was Lebron mit ihr machte. Dennoch war es für uns beide schön diese körperliche Gemeinsamkeit zu haben.

Lewe meldete sich kurze Zeit später bei mir und gab an, dass der Vertrag schon ausgehandelt und bereit zur Unterschrift sei. Lebron Bah und ich hatten jeweils die Prokura für die Unterschrift erhalten und das sollte wir noch heute Abend in seinem Büro erledigen. Dazu sollte auch Nadine mitkommen.

Nadine konnte ihre Freude darüber kaum verbergen und auch ihre Kleiderwahl war entsprechend verführerisch. Sie trug ein hautenges, kurzes, rotes Sommerkleid, bei welchem der Stoff so dünn war, dass er sich wie eine zweite Haut auf ihren Körper schmiegte und alles was sich darunter befand deutlich abzeichnete.

Der Rücken war komplett frei, daher konnte man sofort erkennen, dass sie keinen BH trug, was allerdings auch von vorne schon ersichtlich war. Der Rückenausschnitt endete direkt am Poansatz und wenn sie gerade stand und sich das Kleid hinten dadurch leicht ausbeulte, hatte man einen Einblick auf ihre Poritze. Einen String trug sie augenscheinlich auch nicht. Dazu hatte sie ein paar hochhackige, rote Pumps angezogen und ein Goldkettchen um ihre schmale Fußfessel gelegt. Dass sie diese Sachen alle mitgenommen hatte zeigte mir, was sie eigentlich mit mir vorgehabt hatte und jetzt war ich doch eifersüchtig und neidisch. Denn sie trug es heute wohl kaum für mich.

„Und, wie gefalle ich dir?“ frage sie mich und drehte sich einmal im Kreis.

„Sehr…hübsch. Wirklich ausgesprochen attraktiv“ antwortete ich ohne meine tatsächliche Meinung zu sagen. Nämlich sehr aufreizend, verführerisch und sich anbietend. Aber gut, wir hatten es so abgesprochen und ich ging davon aus, dass es danach nicht mehr viele Momente gab zwischen Lebron und meiner Frau.

Lewe grinste mich frech an, als er Nadine die Tür aufhielt und er beim Einsteigen einen Blick auf ihre Kehrseite warf. Ja, es war wirklich ein heißer Anblick und ich konnte ihn verstehen. Schließlich hielt er Nadine nicht für meine Frau, sondern nur für meine Assistentin.

In seinem Büro warteten bereits Lebron, zwei weitere Schwarze die ich nicht kannte, der Botschafter des Landes, der Meyering vom Ministerium und ein arabischer Fotograf, der alles festhielt was mit der Unterzeichnung zusammenhing. Allerdings nicht nur das. Er hatte augenscheinlich ein besonderes Interesse an Nadine.

Die Unterzeichnung war, abgesehen vom Vertrag selber, eigentlich nur noch ein symbolischer Akt. Neben Lebron und mir unterschrieb noch der Meyering für das Ministerium. Zum feierlichen Anlass gab es noch afrikanisches Fingerfood und natürlich Sekt, Wein, Champagner und einen afrikanischen Schnaps.

Der Botschafter hatte sich nach dem offiziellen Teil verabschiedet und wünschte allen viel Erfolg. Er sei froh, dass es zu so einer engen Zusammenarbeit zwischen Deutschland und seinem Land kam. Während sich Lewe und die beiden unbekannten Schwarzen am Buffet bedienten, hatte sich Lebron Nadine geschnappt und redete innig mit ihr. Seine Hand lag dabei um ihre Hüfte.

Meyering stieß mich grinsend von der Seite an: „Ein cleverer Schachzug, muss ich sagen. So eine attraktive Assistentin, die den Entscheidungsträger umwirbt. Wirklich schlau.“ Ich versuchte zu lächeln und nickte.

Meyering: „Wenn das alles unter Dach und Fach ist, …könnten sie mir ihre Assistentin vielleicht auch mal näher vorstellen.“ Dabei lachte er schäbig und stieß mir in die Seite wie bei einem besten Kumpel am Stammtisch.

„Ja das…. kann ich machen“ quälte ich heraus.

Zum Glück ging Meyering nun ebenfalls.

„Bei uns wird so ein Vertrag gebührend gefeiert. Das ist Tradition.“ Meinte Lewe plötzlich „Unten stehen zwei Großraumlimousinen, die uns zu einer geeigneten Location bringen. Etwas weiter weg, aber es lohnt sich. Und die Limousinen sind gut ausgestattet.“

Lebron flüsterte etwas zu Nadine, dann holte er einen der mir unbekannten Schwarzen und Nadine ging mit ihm bereits herunter, während der andere Unbekannte mit Lewe vorging. Die beiden schienen die Fahrer der Limousinen zu sein.

Ich wollte ihnen gerade folgen, als Lebron mich aufhielt. Oder besser gesagt, er stellte sich einfach in den Weg. Er war gut einen Kopf größer als ich und wog sicher das doppelte. Er schaute mich sehr ernst an und ich war mir nicht sicher, was nun kommen würde.

Lebron: „Du musst netter zu deiner Assistentin sein und du wirst ihr keine Vorschriften machen.“

„Ich…ich bin doch nett und mache ihr keine Vorschriften“ stammelte ich.

„Ich hatte gestern den Eindruck, dass sie in deiner Anwesenheit gehemmt ist“ grollte er.

„Das.. das ist vielleicht etwas, was sie selber hemmt. Ich bestimmt nicht. Ganz ehrlich.“

Lebron: „Gut. Sie fährt mit mir in der vorderen Limousine und du mit Lewe dahinter. Und du wirst ihr heute noch sagen, dass sie machen kann was sie will. Hast du verstanden.“

„Ja natürlich“ ich war wirklich eingeschüchtert.

Jetzt grinste er und klopfte mir auf die Schulter „Sehr gut. Wirklich sehr gut. Da bin ich zufrieden.“ Als wir herunter kamen, saßen alle bereits im Auto. Lebron stieg in die vordere Limousine zu Nadine auf die Rückbank und ich in den zweiten Wagen zu Lewe.

Die Hausbar war gut gefüllt und zum Glück lief moderne amerikanische Musik und keine afrikanische Volksmusik. Während Lewe mich vollquatschte mit Details zu unserem Projekt, beobachtet ich Lebron und Nadine auf der Rückbank im Wagen vor uns.

Er hatte seinen Arm um sie gelegt und sie war ihm zugewandt, wobei sie sich offensichtlich unterhielten. Ich trank meinen Sekt, hörte Lewe oberflächlich zu und beobachtete die beiden weiter. Irgendwann küssten sie sich und ich sah, wie Lebron nun seinen mächtigen Oberkörper ihr zuwandte und seine Hände wohl auf ihrem Körper waren. Sie küssten sich eine gefühlte Ewigkeit.

Dann lehnte sich Lebron plötzlich mit dem Rücken an die Fahrzeugtür, schien an seiner Hose herum zu fummeln und Nadine kniete sich auf die Rückbank. Zumindest konnte ich ihren Rücken in der waagerechten erkennen.

Dann senkte sich ihr Kopf plötzlich dahin, wo der Schoß von Lebron sein musste. Von nun an bewegte sich ihr Kopf auf und ab, was man an ihrem Zopf erkennen konnte.

Es war klar, was da gerade passierte und ich war nicht der Einzige, dem das auffiel. Der Fahrer in dem anderen Fahrzeug fummelte an seinem Rückspiegel und unser Fahrer sagte lachend etwas auf Africans zu Lewe.

Lewe stieß mich nun ebenfalls an und meinte breit grinsend: „Deine Assistentin ist eine sehr hübsche Frau und macht meinem Boss viel Freude.“

„Ja … das scheint so“. Ich versuchte zu lächeln.

Es folgten ein paar sexistische Bemerkungen von Lewe, der sie wohl auch gerne mal bumsen würde. Anscheinend sagte er das gleiche auf Africans zu dem Fahrer der laut lachte und dabei kräftig nickte. Die Fahrt dauerte nun noch fast eine halbe Stunde und während der ganzen Zeit blies Nadine den Schwanz von Lebron. Tja… ausdauernd war er ja.

War es das wirklich alles Wert? Ich bekam wieder einen Ständer.

Die Location war ein großer Stripclub mit Tabledance, Lapdance und es schienen auch andere Dinge möglich die sich nicht direkt im Showroom abspielten. Es waren Separees da, die man nicht einsehen konnte und ein paar im hinteren Bereich befindliche Rundsofas, wo man seine Ruhe hatte.

Die Schwarzen waren begeistert und amüsierten sich prächtig, während Nadine ausschließlich direkt neben Lebron saß, oder Lee, wie sie ihn nun nannte. Seine Untergebenen nannten ihn nur Boss oder Commander. Alkohol gab es auch genug, Geld spielte keine Rolle.

Wir hatten einen Tisch direkt an einer kleineren Tanzfläche, an welcher ständig eine Stripteasetänzerin tanzte. Einer der Fahrer gönnte sich zusätzlich einen aufregenden Lapdance am Tisch und ich müsste lügen, wenn es mich nicht auch scharf gemacht hätte.

Lebron grinste meistens, flüsterte etwas zu Nadine, streichelte ihre Brüste, küsste sie wild und war fast ausschließlich mit ihr beschäftigt. Nur gelegentlich genossen sie die Show, oder ließen sich davon inspirieren.

Einer der Fahrer verschwand irgendwann mit einer der Tänzerinnen in einem Separee, während die beiden anderen weiter schauten und sich gelegentlich mit mir unterhielten. Irgendwann sagte der Fahrer etwas zu Lewe, der mich dann anstieß und grinsend zu den beiden Turteltäubchen zeigte.

Nadine saß auf dem Schoß von Lebron, ein Bein auf dem Sofa abgelegt, so dass ihr Kleid sehr weit nach oben geschoben war. Die beiden waren in einem wilden Zungenkuss vertieft und Lebron hatte zwei Finger in ihrer entblößten und blanken Scheide. Alles sehr gut einsehbar.

Den beiden anderen Schwarzen schien die Show der beiden mehr zu interessieren als die der Tänzer. Nach einiger Zeit flüsterte Lebron Nadine etwas ins Ohr.

Ihre Wangen waren leicht gerötet und die Augen glasig. Sie nickte lächelnd und stand auf. „Wir sind mal kurz weg“ meinte Lebron. Für einen kurzen Augenblick schaute mich Nadine an, dann gingen die beiden zu einer der abgelegenen Sitzgelegenheiten.

„Fickificki“ meinte der Fahrer lachend und Lewe stimmte ein, während sie den beiden nachsahen. Ich nahm mir ein Getränk und versuchte mich abzulenken.

Nach einer halben Stunde musste einer der Fahrer auf die Toilette und als er wiederkam grinste er breit. Er hatte die beiden wohl auf einer der hinteren Rundsofas entdeckt, beim Sex. Ich war neugierig und gab an, ebenfalls zur Toilette zu gehen. Natürlich ging ich langsam an der besagten Ecke vorbei. Lebron saß auf dem Sofa, seine Hose war bis zu den Knien herunter gezogen, während Nadine ihm zugewandt über seinem Schoß hockte und sich auf und ab bewegte.

Das Kleid war hinten hochgerutscht und man hatte einen sehr guten Einblick auf dass, was unten passierte. Ein wirklich mächtiger schwarzer Pfahl steckte in ihrer zarten Scheide. So groß, dass ich nicht glauben konnte, dass er in ihr war.

Immer wenn sie sich nach oben bewegte zogen sich ihre inneren Schamlippen in die Länge, als würden sie den mächtigen Prügel festhalten wollen. Die beiden küssten sich dabei innig. Ich bekam wieder einen Ständer.

Die beiden kamen auch nicht wieder und so trank ich noch ein paar Gläser bis mich unser Fahrer zum Hotel brachte. Ich hatte keine Ahnung, wie spät es geworden war und ließ mich bekleidet auf das Bett fallen. An viel mehr konnte ich mich am nächsten Tag nicht erinnern.

Als ich gegen Mittag aufwachte, war Nadine noch immer nicht da und mir war speiübel. Ich brauchte noch ein paar Stunden, bis es mir besser ging. Da eigentlich nichts mehr anstand, packte ich schonmal unsere Klamotten zusammen, bis auf die Sachen, die wir für die Rückfahrt tragen würden. Dann ging ich nach unten, löffelte ein wenig Suppe und trank Mineralwasser.

Nadine tauchte kurz nach 14 Uhr auf und sah…. durchgefickt aus. Auf der Rückfahrt schlief sie und ich war froh, dass wir endlich auf dem Weg nachhause waren. Was für ein ereignisreiches und verwirrendes Wochenende. Lebron hatte am Abend wohl einen Flug nach Afrika. Ein Glück.

Es gab jetzt noch viel zu besprechen. Aber wenn es damit auch erledigt war, käme ich damit klar und Nadine sicher auch. Aber ich befürchtete, dass wir Lebron wiedersehen würden.

Die nächsten Abende kam es zu einer Aussprache und einem Gedanken- und Gefühlsaustausch zwischen Nadine und mir, wobei wir uns nur gegenseitig bestätigten, dass wir uns noch liebten und Nadine mir versicherte, dass der Sex mit Lebron zwar sehr auslastend und überaus befriedigend war, sie das aber gar nicht brauchte. Schließlich liebte sie nur mich.

Nadine: „Wirklich Martin, ich kann das doch selber nicht verstehen. Egal was ich mir vorgenommen habe, sobald Lee da war oder mit mir Kontakt aufnahm, konnte ich ihm nicht widerstehen. Nicht aus Liebe, sondern weil ich seiner Dominanz und herrische Art so gar nichts entgegensetzen konnte. Als wenn ich willenlos wäre.

Es ist gut, dass er nicht mehr in unserer Nähe ist und mir fehlt dabei nichts! Wirklich!“ Dabei fasst sie in meinen Schritt und küsste mich wild. Als mein kleiner Freund dann steif war, hockte sie sich einfach darüber und ritt mich völlig hemmungslos.

Sie war seit dem Wochenende viel freier geworden, offener aber auch sexuell experimentierfreudiger und brauchte mehr Sex als früher. Eigentlich täglich.

Wenn ich nachhause kam, empfing sich mich manchmal nackt, nur in Reizwäsche oder im Kimono und immer zog sie mich in die Wohnung, fiel über mich her und wir hatten ausufernden, wilden Sex. Überall! Im Wohnzimmer, Küche, Bad, Balkon, Schlafzimmer oder direkt im Flur.

Auch die Dinge, die sie beim Sex machte, waren viel versauter, erotischer und wilder. Früher hatte sie den Blowjob einfach eintönig herunter gespult, heute hatte sie richtig Lust dabei. Nahm ihn sehr tief auf, machte verrückte Sachen mit ihrer Zunge und kannte eigentlich keine Grenzen.

Auch wenn mir die Veränderung sehr gefiel und ich dadurch ebenfalls aktiver wurde, überforderte mich ihre ständige Bedrängnis etwas. Sie war wie ein Vamp geworden, eine Femme-Fatal. Eigentlich alles was man sich von seiner Frau als Mann wünscht. Allerdings eben nicht in der Häufigkeit.

Beruflich lief es ebenfalls hervorragend. Ich war zwar jetzt mehr in das Projekt eingebunden, aber es machte riesigen Spaß. Wir planten erstmal für die ersten 4 Dörfer und eine Stadt. Dazu waren bereits zwei Mitarbeiter vor Ort und machten die ersten Vermessungen, werteten Daten aus, machten Fotos und Umgebungs- und Bodenuntersuchungen.

Im heimischen Betrieb wurden parallel die nötigen technischen Bauteile und Maschinen hergestellt und verschifft.

Gleichzeitig erhielt ich schon im Folgemonat die angekündigte Beförderung. Ich hatte schon vorher nicht schlecht verdient, aber jetzt kamen noch einmal 3000 Euro netto obendrauf, plus eine Ausgabenvergütung in Höhe von 1500 Euro, die für Nadine gedacht war. Damit hatte ich nun über 8000 Euro im Monat zur Verfügung.

Alles in allem war dieses sehr verrückte Wochenende ein Glücksgriff gewesen. Es hatte alle unsere Lebensbereiche positiv verändert. Wir waren glücklich.

Seitdem waren nun 4 Wochen vergangen und wir glaubten, alles würde so weiter gehen, als plötzlich mitten in der Nacht das Telefon von Nadine klingelte.

Zunächst blickte sie etwas verschlafen auf das Display, dann schaute sie mich erschrocken an. „Das ist Lebron!“

Ich war genauso überrumpelt und musste einen ziemlich blöden Gesichtsausdruck gehabt haben.

„Was jetzt“ flüsterte Nadine, als wenn Lebron sie schon hören konnte.

„Geh ruhig dran“ meinte ich etwas ratlos „kann ja nichts passieren.“

Nadine legte den Zeigefinger auf ihre Lippen um mir zu signalisieren ruhig zu sein, dann nahm sie das Gespräch an. Dabei stieg sie splitternackt aus dem Bett und ging Richtung Wohnzimmer, wobei sie die Schlafzimmertür schloss.

„Hallo Lee!“ hörte ich sie sagen „Nein, entschuldige, ich habe geschlafen…. Naja, hier ist es gerade kurz vor 3 Uhr nachts… ach ja… ist ja nur eine Stunde Zeitverschiebung.“ Ab jetzt begann sie zu flüstern. Neugierig schlich ich zur Schlafzimmertür und öffnete sie einen Spalt. Von nun an war ich hellwach.

„Natürlich freue ich mich über deinen Anruf“ flüsterte sie weiter. Ich verließ das Schlafzimmer und schloss leise die Tür. Von der dunklen Küche aus hatte ich einen guten Blick auf Nadine, die nackt auf dem Sofa lag, von dem blauen Licht ihres Handys leicht beleuchtet. Was für ein erotischer Anblick. Jetzt hätte ich gerade Lust!

„Nein…es passt schon. Mein Mann schläft … ja, wir sind noch zusammen, aber in getrennten Schlafräumen. Bin gerade im Wohnzimmer. …ich habe dich auch vermisst… ja, den natürlich auch sehr.“ Sie machte ein Kussgeräusch „Was? ….oh… das ist schön…. was ich anhabe? Ich bin nackt! …ja, ganz nackt….jetzt? ok!“ Nadine wurde nervös und kaute auf einem Finger.

Sie legte kurz auf, dann schaute sie aufgeregt zu unserer Schlafzimmertür. Wieder klingelte es und nun war es ein Videocall bei dem ich auch Lebron hören konnte, da Nadine das Handy nicht mehr am Ohr hielt.

„Bitte sprich nicht so laut“ bat Nadine.

Lebron: „Nein, mach ich nicht. Sitze auch noch in meinem Arbeitszimmer. Hatte gerade einfach Lust auf dich. Zeig dich mal.“

Nadine ging nun mit der Kamera über ihren Körper.

Lebron: „Sehr geil! Ich würde dich jetzt gerne richtig durchficken!“

„Ich hätte jetzt auch gerne deinen Dicken in mir“ hauchte Nadine und wirkte sehr erregt.

Lebron lachte wieder tief: „Ja, das glaube ich, meine kleine weiße Zuchtstute. Du stehst auf große schwarze Schwänze!“

„Ja“ hauchte Nadine

„SAG ES!“ seine Stimme wurde jetzt lauter und aggressiver.

„Ich stehe auf große schwarze Schwänze“ wiederholte Nadine lüstern und eingeschüchtert. Anschließend musste es sich Nadine vor der Kamera mit den Fingern selber machen. So langsam verstand ich was Nadine damit meinte, dass sie ihm nichts ablehnen konnte. Unterdrückt stöhnte sie und kam nach etwa 10 Minuten, wobei sie sich krümmte.

„Das hat mich erstmal zufrieden gestellt du schwanzgeiles Stück. Du holst dir morgen den größten schwarzen Dildo, den du dir besorgen kannst. Dann schickst du mir bis zum Wochenende ein Video, wie du es dir damit besorgst. Dabei sagst du mehrfach, dass du auf große schwarze Schwänze stehst und benutzt werden willst. Und Bilder. Schick mir Bilder von dir. Nackt und in Reizwäsche. Was Aufreizendes. Lass dir was einfallen. Überrasche mich. Ich muss jetzt leider Schluss machen, warte aber auf dein Video und die Bilder…“

Leise huschte ich wieder unbemerkt ins Schlafzimmer und hörte noch, wie Nadine ihm versprach das alles zu tun und ihn nicht zu enttäuschen.

Mehr bekam ich nun nicht mehr mit. Ich ging ins Bett und hatte einen Ständer. Etwa 10 Minuten später kam Nadine ins Bett.

„Und“ fragte ich.

„Ach, er wollte mich nackt sehen und ich musste ein paar Sachen sagen, die ihn geil gemacht haben. Außerdem soll ich ihm ein Video schicken, wo ich es mir mit einem schwarzen Dildo selber mache. Was soll ich machen?“

Ich: „Wenn es dir nichts ausmacht, dann tu es halt. Halt ihn damit hin. Oder ist das schlimm für dich.“

„Nein“ hauchte Nadine und gab mir zitternd einen Kuss.

Schon am nächsten Tag hatte Nadine sich einen riesigen schwarzen Dildo aus einem Erotikshop besorgt. Er hatte etwa die Größe von dem echten Schwanz von Lebron.

Wir machten am Abend ein paar Fotos von ihr Nackt und in Reizwäsche, was mich wirklich scharf machte und Nadine auch. „Jetzt muss ich es mir mit dem schwarzen Dildo machen. Macht es dir etwas aus, wenn ich dabei alleine bin?“

Es schien ihr peinlich zu sein, daher schüttelte ich den Kopf. Diesmal wollte sie nicht einmal, dass ich dabei in der Wohnung bin, daher fuhr ich noch etwas einkaufen.

Als ich zurückkam lag der riesige Dildo, eingeschmiert mit Gleitgel auf dem Tisch und Nadine hatte nur ihren Kimono an. Sie lächelte verlegen und wir küssten uns, dann nahm sie meinen Penis in den Mund und verwöhnte mich, bis ich in ihren Mund spritzte und sie alles schluckte. Vielleicht war das so eine Art von Entschuldigung.

Zwei Tage später schickte Lebron eine kurze WhatsApp. „Das hast du gut gemacht. Du bereitest mir viel Freude!“ Mehr nicht.

Die beiden nächsten Wochen meldete er sich nicht mehr und Nadine schien darüber fast enttäuscht zu sein, andererseits wurde sie wieder lockerer.

Auf der Arbeit sprach mich dann mein Chef an: „Ach Martin! Nächste Woche musst du für 4 - 6 Wochen nach Afrika. Es ist jetzt soweit, dass wir die ersten Baumaßnahmen für die Fundamente und Anschlüsse abschließen. Da musst du dabei sein und auch alles überprüfen.

Die machen natürlich davon auch einen Bericht in der Zeitung. Da sind wichtige Vertreter vom Staat da. Gebucht ist schon alles, hol dir die Tickets und Unterlagen im Büro ab!“

Es kam zwar etwas kurzfristig, aber ich hatte natürlich gewusst, dass dieser Termin bald kommt. Ich machte mich gerade auf den Weg ins Büro als mir der Chef noch etwas nachrief: „Ach, nochwas. Deine Assistentin soll auf jeden Fall auch mitkommen. Das wurde dort besonders betont. Ich wusste den Namen ja noch nicht, also habe ich beim Reisebüro erstmal nur geblockt, den Namen musst du noch angeben.“

Nun, damit hatte ich jetzt nicht gerechnet. Ich dachte wir hätten nur ein Problem, wenn Lebron in Deutschland war, aber jetzt sollte Nadine mitkommen. Vielleicht würde auch nichts passieren, schließlich lebte Lebron ja bei seiner Frau und den Kindern.

Nadine war von der Nachricht ebenso überrascht und augenscheinlich hin- und hergerissen.

„Du weißt ja, dass ich ihm nicht gewachsen bin. Wenn er vor mir steht, kann ich mich einfach nicht widersetzen. Es wäre besser, wenn ich nicht mitkomme, obwohl es mich schon wieder triggert.“

Ich spürte ihren inneren Kampf und wir redeten länger darüber. Letztendlich beschlossen wir, dass wir ihren Flug kurzfristig absagten wegen einer Erkrankung. Das schien uns die beste Lösung. Meinen Chef informierte ich am nächsten Tag telefonisch. Ich gab an, dass Nadine beruflich eingebunden sei und wir deshalb diese Ausrede mit der Erkrankung vielleicht vorschieben sollten, damit niemand verstimmt ist.

Mein Chef war nicht glücklich darüber, aber er stimmte zu.

Zwei Tage vor dem Abflug! Ich hatte bereits alle meine Sachen gepackt und die notwendigen Vorbereitungen getroffen. Für den nächsten Tag hatte ich frei. Nadine kam gerade aus der Dusche und sah wieder unheimlich verführerisch aus. Außerdem war sie scharf „Ich muss noch jeden Moment ausnutzen an dem wir zusammen sind“ lächelte sie verführerisch und fasste mir in den Schritt.

Wir wollten gerade loslegen, als es an der Haustür klingelte.

„Wimmel denjenigen ab und komm schnell ins Wohnzimmer“ hauchte Nadine und verschwand mit einem heißen Hüftschwung. Natürlich würde ich sofort nachkommen, ich hatte Lust! Und wie!

Ich öffnete die Tür und wurde sofort in die Wohnung gedrückt. 5 Männer in schwarzen Anzügen drängten an mir vorbei in die Wohnung, wobei einer nur kurz „BKA“ sagte! Ich war völlig überrumpelt. Die Typen sahen aus wie Stasimitarbeiter aus den 80er Jahren.

Als sie in unser Wohnzimmer kamen rekelte sich Nadine gerade lasziv und splitternackt auf dem Sofa. Mit einem spitzen Schrei schreckt sie auf und griff nach einem Kissen mit dem sie so gerade ihre Brüste und ihre Scheide notdürftig bedecken konnte.

„Keine Panik“ grinste der erste Anzugträger „nichts, was wir nicht schon gesehen hätten.“ Während er auf einem Sessel Platz nahm, schauten die anderen in jeden Raum.

„Haben sie einen Durchsuchungsbeschluss?“ versuchte ich selbstbewusst zu wirken.

„Den brauchen wir nicht. In bestimmten Fällen haben wir vorab die Befugnis vom Bundesstaatsanwalt. Und ein solcher Fall liegt hier vor. Ich erkläre ihnen gleich alles.“

Ich setzte mich neben Nadine und neben mir nahm ein kräftiger Typ platz. Ein weiterer setzte sich uns gegenüber in den zweiten Sessel und zwei weitere von diesen „Men in Black“ bauten sich hinter ihrem Redner auf und verschränkten ihre Arme vor der Brust.

Vor allem dieser Typ der uns direkt gegenüber saß begaffte unverschämt grinsend meine Nadine. Jetzt ergriff der Redner wieder das Wort: „Neumann ist mein Name vom BKA Wiesbaden. Hier links von mir sitzt mein Kollege Bach. Die anderen Herren sind vom BND und der Herr neben ihnen ist Herr van Dyker vom internationalen Gerichtshof in Den Haag.“

Jetzt machte er eine Gesprächspause und genoss offensichtlich unsere erstaunten Gesichter. Was um alles in der Welt war das hier gerade. Ich hatte nicht den Anflug vom Hauch einer Ahnung, was diese seltsamen Typen von uns wollten.

„Ich schätze… sie haben sich in der Wohnung vertan“ stammelte ich.

Dieser Neumann lächelte überlegen und schüttelte den Kopf. Dann rasselte er in einem Atemzug, ohne Unterbrechung und völlig korrekt unsere gesamten Personaldaten herunter, einschließlich Hochzeitsdatum und Ort. „Wir machen keine Fehler“ endete sein Vortrag arrogant.

„Aber… was wollen sie dann von uns“ meldete sich nun auch Nadine unsicher.

„Zunächst muss ich sie darauf hinweisen, dass alles … und ich meine ALLES …was wir hier besprechen der allerhöchsten Geheimhaltung unterliegt. Sie werden hiermit als Geheimnisträger von wichtigen staatlichen Interessen und der internationalen Verbrechensverfolgung zur absoluten Geheimhaltung verpflichtet. Jeder Verstoß kann für sie eine sehr empfindliche Geldstrafe, bis hin zu einer langfristigen Haftstrafe zur Folge haben. Haben sie das verstanden.“

Mechanisch nickte ich langsam: „Ich möchte dann lieber nicht eingeweiht werden!“

Einige der Herrschaften lachten. „Dazu ist es jetzt bereits zu spät“ gab der Neumann an „sie sind für uns von besonderem Interesse, da sie uns wichtige Informationen beschaffen können.“

So langsam kamen bei mir Gedanken auf, warum diese Herren hier waren: „Lebron Bah!“

„Exakt“ rief Neumann begeistert „sehr gut geschlussfolgert.“ Dabei gestikulierte er wie Christoph Walz in dem Film „Inglourious Bastards“

Jetzt kam dieser van Dyker ins Spiel, der mit niederländischen Akzent sprach: „Lebron Bah war bis vor 7 Jahren der militärische Führer einer Einheit der Miliz die für den Umsturz der Regierung seines Landes mit verantwortlich war. Der General dieser Einheit ist sein Onkel, der heutige Wirtschaftsminister seines Landes. Eine zweite Einheit wurde von dem Bruder des Lebron Bah geführt, der 3 Jahre jünger ist. Sein Name ist Kofi Bah.

Diese Einheit ist auch verantwortlich für einige Gräueltaten die während des Krieges verübt wurden. Vergewaltigungen, Verschleppung, Menschenhandel, Mord, Raub, Folter und sonstige Verbrechen gegen die Menschlichkeit.“

„Oh mein Gott“ entfuhr es Nadine, die sich erschrocken die Hand vor den Mund hielt. „Das hat Lebron gemacht?“

„Na, er in diesem Ausmaß sicher nicht. Lebron Bah hat sicher auch Dinge getan, die brutal sind aber noch unter das fallen, was man als Kriegshandlungen und Kollateralschäden versteht. Es geht eher um seinen Bruder, der nachweislich mit seiner Einheit solche Kriegsverbrechen begangen hat. Kofi Bah wurde vom internationalen Gerichtshof für diese Verbrechen zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt. In Abwesenheit. Seither ist er untergetaucht. Es geht auch noch um weitere Personen seiner Einheit, die wir aber noch nicht identifiziert haben, oder wo die Beweislage noch zu dünn ist.“ ergänzte van Dyker.

„Und… was wollen sie jetzt von uns?“ fragte ich unsicher.

Nun wandte sich Herr Neumann an Nadine: „Sie, Frau Sachsmann haben ein ausgesprochen gutes Verhältnis zu Lebron Bah.“

„Das…“ Nadine schaute sich unsicher um „ist rein geschäftlich. Das geht über die Firma meines Mannes!“

Neumann lehnte sich zurück und schaute Nadine provokant von oben bis unten an. Diesmal antwortete sein Kollege Bach, der Nadine schon von Anfang an so schamlos lüstern und ziemlich respektlos begafft hatte: „Frau Sachsmann“ dabei schüttelte er den Kopf „sie brauchen nicht zu versuchen, uns zu belügen. Wir wissen alles. Wie mein Kollege schon sagte, wir machen keine Fehler.

Seit über 3 Jahren beschatten wir Lebron Bah, überwachen seine Digitalen Geräte, statten Fahrzeuge mit Peilsendern aus und versehen seine Unterkünfte, soweit möglich, mit versteckten Mikrofonen und Kameras. Das können wir in seiner Heimat leider alles nicht machen, dort ist er zu gut bewacht. Aber hier eben schon und auch an dem Wochenende im Hotel! Klingelt es jetzt“ dabei grinste Bach wieder so dreckig und blickte Nadine direkt in die Augen.

Nadine wurde knallrot und senkte den Blick zu Boden: „Oh mein Gott!“ Bach lachte laut: „Ja, dieses `Oh mein Gott´ haben wir schon häufiger von ihnen gehört. Natürlich haben wir alles was in dem Hotelzimmer von Herrn Lebron Bah passiert ist aufgezeichnet und uns mehrfach angesehen, damit wir kein Detail übersehen! Jetzt können sie sich vorstellen, was wir noch alles mitbekommen haben.

Wir waren sehr überrascht, Frau Sachsmann. Entweder sind sie eine verdammt gute Schauspielerin, oder das was Herr Bah mit ihnen gemacht hat ist für sie tatsächlich eine sexuelle Offenbarung. Es ist erstaunlich, was sie alles mitmachen und ausgehalten haben. Von den Aufnahmen könnten wir locker 4 Pornofilme machen.“

Die Typen grinsten alle und schauten Nadine abfällig an, die am liebsten im Erdboden versunken wäre.

„Das finde ich jetzt schon sehr anzüglich und grenzüberschreitend“ versuchte ich Nadine zu schützen.

„Herr Sachsmann“ wandte sich der Neumann an mich „ich glaube nicht, dass sie jetzt hier glaubhaft den Moralapostel raushängen lassen können. Sie haben ja davon gewusst und ihre Frau ganz bewusst dem Herrn Bah zur Verfügung gestellt, damit sie den Auftrag bekommen. Wirklich clever und ziemlich abgebrüht. Aber gerade das macht sie für uns nützlich!“

„Ganz so war es ja nicht“ versuchte ich die Umstände zu erklären, aber der Neuman winkte direkt ab.

„Ihre Ausflüchte interessieren uns nicht! Wir sind hier um mit ihnen etwas zu besprechen. Wir haben auch ihre Telefone überwacht und mitbekommen, dass sie, Frau Sachsmann, nicht mit nach Afrika wollen.“

Nadine und ich schauten uns völlig baff an. Sie hatten auch unsere Telefone überwacht, ich konnte es kaum fassen. Was konnten die sich denn alles herausnehmen.

„Um es kurz zu machen, wir wollen sie als VP verpflichten, also als Verbindungspersonen. So nah wie sie, Frau Sachsmann, war noch nie jemand an Herr Lebron Bah. Wie auch, dazu wäre ja keine unserer Mitarbeiterinnen bereit gewesen“ wieder lachten einige schäbig und Neumann setzte fort „genau das wollen wir für uns nutzen. Kurzum, wir wollen, dass sie mit ihrem Mann nach Afrika fliegen, unter der Legende, die sie ja schon selbst aufgebaut haben. Sie werden weiterhin eine Affäre mit Lebron Bah haben und dabei versuchen herauszufinden, wo sich sein Bruder Kofi Bah aufhält!“

„Das machen wir nicht“ rief ich entrüstet „das ist viel zu gefährlich.“

Neumann holte tief Luft und lehnte sich überheblich zurück: „Wir können ihnen einen Schutz anbieten, den sie sonst niemals hätten. Und glauben sie mir, den brauchen sie auch. Aber natürlich kann ich sie zu nichts zwingen. Dann müssten sie allerdings mit allen Konsequenzen rechnen die mit der Entscheidung zusammenhängen.“

„Was wären das für Konsequenzen“ fragte Nadine eingeschüchtert und drückte das Kissen fester auf ihren nackten Körper.

Milde lächelnd lehnte sich Neumann etwas nach vorne und schaute Nadine aufmerksam an: „Erstens werden die Leute von Lebron Bah irgendwann ebenfalls anfangen Informationen über euch einzuholen. Da würdet ihr sowas von auffliegen und ich bin mir nicht sicher, was sie dann machen. Ihr braucht professionelle Unterstützung, sonst kommt ihr in große Schwierigkeiten.“

Nun lehnte sich Neuman zurück und schaute mich streng an: „Zusätzlich müssten wir das Auswärtige Amt über alle uns bekannten Details in Kenntnis setzen. Denn das was sie gemacht haben, ist unlauterer Wettbewerb. Das Ministerium wird keine Steuergelder in ein Förderprogramm stecken, was unter solch widrigen Umständen zusammengekommen ist.

Darüber würde auch ihre Firma informiert und die anderen Mitbewerber. Der Auftrag wäre natürlich hinfällig und würde neu vergeben. Gleichzeitig würden sie vermutlich von ihrer Firma und auch den anderen Mitbewerbern auf Schadensersatz verklagt. Ein Strafverfahren dürfte dabei noch das geringste Übel sein und ihre berufliche Tätigkeit werden sie vermutlich auch nicht mehr ausüben können. Ganz zu schweigen davon, dass vermutlich auch die Öffentlichkeit bis ins kleinste Detail informiert würde. Was für eine skandalöse Geschichte.“

Ich hatte einen dicken Klos im Hals und Nadine hielt sich die ganze Zeit die Hand vor den Mund, mit Tränen in den Augen. Mein Gehirn hatte den Zustand einer ausgepressten Zitrone in der Mittagssonne der Wüste Sahara. Ich bekam Kopfschmerzen.

„Das ist Erpressung“ quetschte ich heiser hervor.

„ERPRESSUNG?“ schaltete sich van Dyker lauthals ein „sie haben ja keine Ahnung. Wie naiv kann man sein? Das was Herr Neumann ihnen erklärt hat ist nur die Auflistung der Folgen ihres Handelns. Das ist der normale rechtliche Ablauf und das öffentliche Interesse. Er gibt ihnen gerade die Möglichkeit, schadlos dabei heraus zu kommen. Das ist ein ANGEBOT und keine ERPRESSUNG!“

Mir brummte der Kopf und ich schaute Nadine lange an: „Haben wir denn eine andere Wahl.“

„Die haben sie“ meinte Neumann gelassen „unter den dargelegten Konsequenzen! Dass wir diese Mitteilungspflicht aussetzen können geht nur unter der Begründung der nationalen Sicherheit und den Befugnissen die wir über Interpol haben. Wir bieten ihnen Schutz und Straffreiheit, aber es bleibt ihre Entscheidung und die brauchen wir jetzt!“

Wieder schaute ich Nadine an und langsam begannen wir beide zu begreifen, wie weit wir in der Scheiße steckten. Es war doch nur ein Spiel gewesen. Aber wer würde uns glauben? Alles sprach gegen uns.

Irgendwann nickte mir Nadine zu und wir gaben uns geschlagen. Wir würden es machen. Wie sehr diese Herren überzeugt davon gewesen waren, dass wir zusagen würden, zeigte sich nun.

Nadine bekam neue Ausweise auf den Namen Nadine Loose, weil ich diesen Namen bereits gegenüber Lebron genannte hatte. Nadine Loose, geborene Bietsch.

Ihr neuer Wohnort war eine konspirative Wohnung des BKA. Modern eingerichtet. Mit KI hatte man Bilder mit anderen Partnern generiert. Meine war in meinem Alter und eine Mitarbeiterin aus dem BKA. Eine typische Hausfrau.

Nadine hatte weniger Glück. Ihr Partner war ein ehemaliger Informant der noch immer für das BKA aktiv war. Groß, breit, grobschlächtig, tätowiert und mit einer Glatze. Er sollte halt auch ein bulliger Typ sein wie Lebron, um ihr Interesse an ihm glaubhaft zu machen.

Selbst die Eheringe mussten wir tauschen gegen optisch gleiche, aber mit unterschiedlichen Gravierungen. Die Wohnungen würde während unserer Abwesenheit umdekoriert, Bilder ersetzt und unsere privaten Gegenstände würden vorrübergehend amtlich asserviert.

Wir bekamen einen Laptop mit Gesichtskontrolle, auf welchem wir alle Daten zu unseren neuen Identitäten fanden und auswendig lernen mussten, einschließlich einer virtuellen Begehung der neuen Wohnung von Nadine. Das alles in zwei Tagen, dann würden sie den Laptop wieder mitnehmen.

Gleichzeitig erklärten sie uns noch die Möglichkeit der Kontaktaufnahmen und gewisse Verhaltensweisen. Nur die Herren, die anwesend waren wussten von allen Umständen, sonstige Personen würden nicht informiert, nicht einmal unsere „neuen“ Partner. Das war alles nur für den Fall, dass es notwendig werden würde, womit keiner rechnete.

Alles weitere würde uns der Bach am Tag des Abfluges erklären. Wir waren völlig überfordert. Wir konnte uns beide kaum darauf einstellen, was hier gerade passierte. Es war absolut irreal und eine andere Lösung viel uns nicht ein. Wir hatten auch gar keine Zeit dafür.

An Sex dachten wir beide nun gar nicht mehr. Wir waren ja nicht einmal sicher, ob nicht auch unsere Wohnung bereits verwanzt war. Noch am gleichen Abend machten wir also unsere Hausaufgaben. Unsere neuen Identitäten bzw. Lebensläufe waren zum Glück sehr nah an den tatsächlichen Begebenheiten angelehnt, das machte es leichter sich alles zu merken und keine Fehler zu machen. Nadine packte nun auch ihre Sachen und wir hatten unsere Fotos auch in unseren Brieftaschen gegen unsere „neuen“ Lebenspartner ausgetauscht.

Am nächsten Tag kam dann der unsympathische Herr Bach und fragte uns ab. Stellte verschiedene Fragen und war noch nicht ganz zufrieden mit uns.

Er erklärte weiterhin, dass der BND Informanten im Umfeld der Ortschaft hatte, in der wir wohnen sollten. Diese seien nicht eingeweiht und würden uns als normale Personen betrachten, könnten aber bei ernsten Lagen schnell eingreifen, bis ein Schutzkommando anrücken konnte.

„Wir haben natürlich ein paar technische Unterstützungen eingerichtet, worüber wir teilhaben können. Das gilt aber nicht für alle Bereiche. Ihre Kontaktbeamten werden nur Herr Neumann und ich sein. Falls sie also mit uns dringend kommunizieren wollen, so können sie uns dazu ein Zeichen geben. In den öffentlichen Bereichen würden wir das wahrnehmen.

Sie Herr Sachsmann sollten goldene Manschettenknöpfe tragen, damit wir wissen, dass wir Kontakt aufnehmen sollen.“ Dabei legte Bach die Knöpfe auf den Tisch.

„Und sie Frau….Loose, gewöhnen sie sich schonmal an die Ansprache mit ihrem Mädchennahmen. Sie haben ja im Hotel, wenn sie … paarungswillig waren, immer ein Goldkettchen um ihre linke Fußfessel getragen.“

Nadine war verärgert: „Ich empfinde solche abwertenden Formulierungen als beleidigend.“

Bach: „Damit müssen sie leben. Schließlich haben sie ja mit ihrem Verhalten selbst dazu beigetragen. Sie tragen ein goldenes Kettchen am rechten Fußgelenk, wenn sie Kontakt haben müssen.“

Er legte dabei ein Goldkettchen mit einem Playboy-Hasen als Anhänger auf den Tisch, dabei grinste er breit.

Nach den letzten Absprachen am Folgetag flogen wir dann nach Afrika. Wir hatten die erste Maschine in Frankfurt gegen kurz nach 4 Uhr genommen und kamen nach 11 Stunden Flug gegen 15 Uhr am Zielflughafen an, oder besser gesagt war es dort 14 Uhr.

Nadine und ich waren beide unglaublich nervös. Wir hatten jetzt beide etwas Angst.

Am Flughafen wurden wir von Mitarbeitern meiner Firma abgeholt, die zum Glück meine Frau nicht kannten. Ich hatte sie bisher niemandem aus der Firma vorgestellt.

Wir fuhren zu einer kleinen Stadt, in der am Stadtrand eine bewachte Wohnsiedlung angegliedert war, mit hohen Mauern und eine Einfahrtskontrolle.

Nadine und ich hatten zwei nebeneinanderliegende Einzelzimmer in einem eingeschossigen Gebäude. Für die örtlichen Verhältnisse war das hier wirklich sehr luxuriös. Wir hatten jeweils eine überdachte Terrasse zu einem sehr schönen und begrünten Innenhof mit Pool, der komplett von einem Gebäudekarree umfasst war, einschließlich einer größeren Poolbar mit dahinter angrenzendem Restaurant.

Während Nadine sich direkt hinlegen konnte um sich etwas auszuruhen machte ich mich nur etwas frisch um dann mit meinen Mitarbeitern die erste Örtlichkeit für unser Projekt in Augenschein zu nehmen.

„Da haben sie aber einen richtig heißen Hasen mitgebracht“ meinte einer der beiden grinsend.

„Eine hübsche Assistentin kann nicht verkehrt sein. Klug ist sie auch“ antwortete ich.

Auf die plumpen Fragen, ob ich sie schon geknallt hätte, verwies ich auf die Privatsphäre, was natürlich für Gelächter sorgte und sogleich ihre Vermutung bestätigte. Was ja auch stimmte. Mir wurde Vorort alles gezeigt und erklärt, während der Ortsvorsteher und ein paar weitere Verantwortliche mit dabei waren und Fotos gemacht wurden.

Ich war ziemlich enttäuscht, da bis auf die Planung und Vermessung ganz offensichtlich noch nichts passiert war. Die Verlegung von notwendigen Zuleitungen befand sich gerade in der Anfangsphase. Alle baulichen Vorbereitungen wie Fundamente, Ausschachtungen etc. hatten nicht einmal wirklich begonnen.

„Das ist ja schon ziemlich ernüchternd“ sagte ich vorwurfsvoll „da hängen wir dem Zeitplan ja schon jetzt reichlich hinterher. Was habt ihr denn die ganze Zeit hier gemacht?“

„Ja, Herr Sachsmann, das ist hier alles etwas anders. Sehr entschleunigt!“

„Entschleunigt?“ fragte ich „wohl eher Stillstand.“

„Das haben wir doch auch schon der Firma gemeldet. Mit den Arbeitern hier Vorort wird das so nichts. Wenn wir wegen der heißen Temperaturen sagen, dass wir um 7 Uhr anfangen wollen, nicken die alle. Um 9 Uhr stehen wir dann immer noch alleine hier und irgendwann zwischen 10 und 11 kommen dann 2 – 3 Leute. Wenn man Glück hat. Baumaterial zu bekommen ist auch schwierig. Andere Firmen die hier was machen, z.B. die Engländer, die bringen eigene Arbeiter und Baumaterial mit.“

„Das ist ziemlich schlecht! Also steigen entweder die Kosten, oder der Zeitplan ist nicht einzuhalten.“

„Ja, deshalb sind sie ja jetzt da, hat der Chef gesagt. Sie sollen das regeln.“

Na super. Das hatte ich natürlich so nicht erwartet. An den anderen Orten war es auch nicht viel besser. Als ich um 18:20 Uhr wieder an meiner neuen Unterkunft ankam, war an der Poolbar etwas Betrieb und Nadine stand mittendrin.

Sie trug nur einen schmalen türkisfarbenen Bikini der wenig verdeckte, hatte sich auf den Fußballen vor die Theke gestellt, wodurch ihr Po angespannt war und wirklich prächtig aussah. Aber nicht nur ihr Po.

Hinter der Theke standen drei sehr junge und lächelnde Schwarzafrikaner die ihr aufmerksam zuhörten. Direkt neben ihr war ein untersetzter Mann mit rötlichen Haaren und einer sehr hellen Haut, welche an den sichtbaren Stellen ebenfalls gerötet war. Er mochte etwa Ende 40 sein und hatte unverschämter Weise seinen Arm grinsend um die Hüfte von Nadine gelegt, die sich aber auch nicht dagegen sträubte.

Seitdem Nadine Alkohol trank und mit Lebron eine Affäre hatte, schien sie in dieser Hinsicht viel lockerer und freizügiger geworden zu sein.

Sie trug auch dieses Fußkettchen an ihrer linken Fußfessel. Ich hatte früher nie darauf geachtet. Vielleicht hatten die Leute vom BKA dafür ein besseres Gespür und waren aufmerksamer. Das machte mich unsicher. War das wirklich ein vielleicht unbewusstes Zeichen, dass sie scharf war. Zwei weitere Männer mit geröteter Haut standen daneben. Das mussten Engländer sein, dachte ich. Es waren noch weitere Männer in der Anlage, die allesamt nicht aus Afrika stammten. Augenscheinlich Asiaten, Südamerikaner oder Araber und ein paar Europäer. Aber keine Frauen!

Vermutlich waren sie alle geschäftlich hier und Nadine hatte ihr volle Aufmerksamkeit. Sie sah allerdings auch wirklich unglaublich scharf aus. Leider würde ich in nächster Zeit wohl kaum mit ihr intim werden können. Wir mussten unsere Legende aufrecht erhalten.

Nun, das schien Nadine schwer zu fallen. Als sie mich erblickte, lief sie direkt freudestrahlend auf mich zu und ganz offensichtlich hatte sie bereits ein paar von den leckeren alkoholischen Mixgetränken konsumiert.

Aufgelöst wäre sie mir beinahe um den Hals gefallen und ich konnte sie noch so gerade davon abhalten. „Halt dich zurück“ zischte ich „wir sind Chef und Assistentin.“

Sie verdrehte die Augen: „Oh… Chefchen.“ Dann kicherte sie „übertreib nicht und komm mit. Ich muss dir ein paar Leute vorstellen.“

Es waren wie erwartet Engländer, aber auch die Namen der Kellner kannte sie bereits und vermutlich kannten die Männer im Außenbereich bereits alle Nadines Namen.

Der dickere Engländer hieß Wayne und war Bauleiter. Er wirkte ganz nett, wenn auch etwas einfach gestrickt. In einem Smalltalk erwähnte ich unsere Schwierigkeiten und er lachte darüber. „Blutige Anfänger!“

Ich aß etwas mit Nadine an einem abgelegenen Tisch, erzählte ihr von unseren Problemen an der Baustelle und bat sie, vorsichtiger zu sein. Gerade wenn sie alkoholisiert war.

„Ach was“ kicherte Nadine und hatte offensichtlich alle Ängste an der Rezeption abgegeben. „Ich bin scharf auf dich“ flüsterte sie.

Nervös schaute ich mich um. „Falls wir wirklich beobachtet werden, könnten wir auffliegen. Also lass das bitte!“

„Pah… du weist mich ab“ lallte sie „es denkt doch eh jeder, ich sei ein Flittchen, warum soll ich dann nicht auch eine Affäre mit meinem Chef haben.“

Verführerisch lächelnd beugte sie sich über den Tisch und erfasste meinen Arm: „Komm doch gleich heimlich zu mir herüber. Ich habe große Lust auf Sex mit dir!“

Nervös schaute ich mich um und zog den Arm zurück: „Wir müssen erstmal einen Überblick hier bekommen und die Zimmer mal durchsuchen, ob wir überwacht werden.“

„Ach was“ reagierte Nadine schnippisch „wenn du nicht willst, schnapp ich mir einen anderen! Vielleicht von der Englischen Baufirma, könnte ja gut sein für deine Firma!“

Ich schaute sie etwas verärgert an. „Na, schau nicht so. War nur Spaß! Flirte ich halt noch ein wenig und wenn du nicht kommst… muss halt ein Spielzeug herhalten.“

Sie schaute mich fordernd an. „Heute nicht“ blieb ich bei meiner Meinung „du hast dich ja schon ausruhen können, aber ich bin jetzt hundekaputt.“

Nadine zog einen Schmollmund, dann lächelte sie: „Na dann… vielleicht morgen. Ich geh noch an die Bar und du… gehst ins Bett. Fühl dich geküsst. Ich darf ja nicht.“

Dann verschwand sie an die Bar und die Engländer schauten hämisch zu mir, bevor sie Nadine wieder herzlich begrüßen, wobei der Dicke erneut seinen Arm um sie legte.

Ich trank noch mein Glas aus, dann ging ich in mein Schlafzimmer. Die Terrassentür war komplett aus Glas und so konnte ich vom Bett aus die Bar gut einsehen. Ich zog die Lamellenvorhänge nicht zu und schaute noch ein wenig dem Treiben zu. Die Leute an der Theke hatten viel Spaß und lachten ständig. Dabei war Nadine immer im Mittelpunkt und besonders sie war heute sehr überdreht und gut gelaunt. Ich schlief kurze Zeit später ein, wurde aber gegen 21:40 Uhr wieder wach. An der Theke wurde laut gegrölt.

Es war bereits dunkel draußen, aber die Bar war noch beleuchtet. Hinter der Theke standen noch zwei der Kellner und davor Nadine und die drei Engländer.

Sie wurde nun von zwei Seiten umarmt, während einer davor gerade mit seiner Plastikflasche erfolgreich einen Bottle Flip machte.

Wenn ich das richtig verstand, hatte Nadine gerade verloren und musste dafür etwas tun. Sie streckte ihren angespannten Po raus, zog den ohnehin knapp Slip ihn ihre Poritze und nun schlug ihr jeder einmal mit der flachen Hand klatschend darauf, wobei alle lachten und Nadine hell quietschte.

Die Engländer forderten nun die Schwarzafrikaner auf, das ebenfalls zu machen. Erst zierten sie sich ein wenig, kamen dann aber doch breit grinsend hinter der Theke hervor.

Statt Nadine aber einen Schlag auf den Po zu geben, griffen sie einfach kräftig zu. Dabei lachten nun alle, einschließlich Nadine. Die beiden Kellner blieben nun vor der Theke, vermutlich war sowieso gleich Feierabend.

Jetzt war Nadine dran, den Bottle Flip zu versuchen. Dreimal. Wieder schaffte sie es nicht. So wie es aussah, war sie auch schon zu betrunken.

Der Engländer von vorhin schaffte es wieder beim zweiten Versuch, wobei alle laut grölten. Die beiden Männer links und rechts von Nadine zogen nun an den Schnüren ihres Bikinioberteils und plötzlich stand Nadine oben ohne da.

Sie sträubte sich nur sehr kurz dagegen und kicherte albern, während einer der Engländer ihr Oberteil sehr hoch hielt, so dass Nadine nicht herankam.

Zum Pfand auslösen sollte jeder einen Kuss bekommen und ein Selfie mit ihr machen dürfen. Nadine verweigerte das keinesfalls, ganz im Gegenteil. Jeder bekam seinen Kuss auf den Mund und konnte ein Selfie mit ihr oben ohne machen. Sie machte nicht einmal den Versuch ihre Brüste zu bedecken. Auch die Kellner holten eilig ihre Mobiltelefone hinter der Theke hervor und ließen sich dieses Selfi nicht entgehen. Einige der Männer konnten es dabei nicht lassen, eine Brust von Nadine mit der Hand zu umfassen. Nadine lachte nur ständig.

Sie bekam zwar ihr Oberteil zurück, schaffte es aber nicht mehr es wieder anzulegen. Also blieb sie oben eben nackt. Sehr zum Gefallen der Männer.

Ich bekam einen Ständer.

Die Engländer versuchten sie zu einem weiteren Wettbewerb zu überreden, bei dem ich den nächsten Einsatz nicht verstand. Diesmal schüttelte Nadine allerdings kichernd den Kopf und ließ sich nicht mehr darauf ein.

Wenigstens etwas. Ich hätte gerne gewusst ober der nächste Einsatz ihr Slip gewesen wäre. Als Nadine Anstalten machte ins Bett zu gehen, löste sich die Truppe enttäuscht auf. Die beiden Kellner machten noch die Theke fertig und das Licht aus, während die Engländer mit Nadine in meine Richtung kamen.

In der Nähe meiner Veranda hörte ich noch, wie sie versuchten Nadine zu überreden, mit auf ihr Zimmer zu kommen, für einen Absacker. Jaja… Absacker!

Nadine gab jedem noch einen Kuss, ging aber nicht mit. „Vielleicht ein anderes Mal!“ Das erweckte natürlich die Männerfantasien.

Als sie weiter gingen stand Nadine kurz vor meiner Terrassentür und knabberte nachdenklich an ihrem Finger. Dann schaute sie sich kurz um, ging aber in ihr eigenes Zimmer. Gute Idee. Auch wenn ich gerade mächtig scharf war.

Aber nicht nur ich war scharf. Die Wände waren sehr dünn und man konnte einiges hören. Nadine hatte eines ihrer Spielzeuge im Einsatz und befriedigte sich damit selber. Nicht gerade leise. Ich denke, dass jeder der auf unserer Seite noch wach war genau wusste was gerade passiert. Nach ungefähr 20 Minuten stöhnte Nadine laut auf, dann war es endlich ruhig. Obwohl ich nun noch mehr erregt war, schlief ich ein. Ich war einfach zu erschöpft von dem Tag.

Als der Wecker klingelte hatte ich zunächst Orientierungsprobleme bis mir einfiel, wo ich war und warum ich um 7 Uhr aufstehen musste. Um 9 Uhr hatte ich eine Videokonferenz mit dem Vorstand meiner Firma.

Nach dem Duschen wollte ich gerade zum Frühstück und musste dazu durch den Innenhof, als ich Nadine bemerkte die gerade ihre Bahnen durch den Pool zog, diesmal in einem Badeanzug. Überall im Land herrscht Energie- und Wasserknappheit und wir hatten hier einen 25 Meter langen Pool, bzw. Schwimmbecken und ein hervorragendes Stromnetz. Kein Wunder, dass unsere Wohnanlage eingefriedet und bewacht war.

Ich wartete am Ende der Bahn auf Nadine, die mich erfreut bemerkte. „Hallo Süßer“ tauchte sie auf dem Wasser hoch.

„Psst“ zischte ich „sei vorsichtig und beweg die Lippen nicht so deutlich, dass man davon ablesen könnte.“

Nadine lachte „du hat schon Paranoia! So wichtig sind wir nun auch nicht und hier hört uns doch keiner. Außerdem habe ich mein Zimmer bereits abgesucht, so wie es uns der Neumann erklärt hat. Keine Wanzen, keine Kameras. Alles sauber.“

„Ok, trotzdem sollten wir vorsichtig sein.“ Nervös schaute ich mich um und vermutlich war ich eher der Auffällige von uns beiden.

„Ich jedenfalls bin ganz entspannt und mache hier einen Arbeit-Freizeit-Urlaub-Aufenthalt daraus. Morgens eine Stunde Schwimmen, dann Frühstück, anschließend gehe ich an meinen Laptop und arbeite. Nach dem Mittagessen gehe ich ins Gym. Übrigens klimatisiert und modern eingerichtet mit Spinning und Laufband. Am Spätnachmittag lege ich mich in die Sonne und abends würde ich gerne mit dir Essen und was unternehmen… auch auf dem Zimmer!“ Dabei grinste sie frech.

„Ich muss mich halt um ein paar Probleme kümmern und abends schaun wir halt mal. Hat sich der Lebron bei dir gemeldet?“

Nadine nickte: „Gesten Abend hatte ich eine Videokonferenz über WhatsApp mit Lee. Er hat noch ein paar Tage woanders was zu erledigen und würde mich gerne in drei Tagen treffen, da ist er hier in der Gegend. Das BKA schaut und liest ja alles mit, was ich auf meinem Handy erhalte.“

Wir frühstückten zusammen, dann ging ich in mein Online-Meeting. Der gesamte Vorstand war vertreten und wartete auf meinen Bericht. Ein unangenehmer Moment, da hier einiges schief lief. „…keine zuverlässigen oder qualifizierten Arbeiter. Es ist kaum etwas vorbereitet und die Baumaterialien sind ebenfalls minderwertig. Die strecken hier den Beton mit Sand um mehr Geld zu bekommen, dadurch wird der brüchig und hat keine Stabilität. Eine Katastrophe für die Statik. Viele Firmen haben ihr eigenes Baumaterial und ihre eigenen Arbeiter dabei.“

„Das würde die Kosten explodieren lassen“ meinte mein Chef „sie müssen das in den Griff kriegen. Sie sind der Projektleiter und haben unser vollstes Vertrauen. Enttäuschen sie uns nicht. Sehen sie zu, dass sie die Probleme vor Ort in den Griff bekommen und die verlorene Zeit aufholen.“

Na super! So einfach war das. Man musste nur jemanden haben, der als Sündenbock dient und alle Probleme lösen konnte, ohne zusätzliche Kosten zu verursachen. Dabei musste noch der Zeitplan eingehalten werden.

Ich fuhr den ganzen Tag herum, sprach mit verschiedenen Leuten und Ämtern, aber keiner konnte oder wollte mir helfen. Sie lächelten und nickten, aber am Ende zuckten alle mit den Schultern. In der Not beorderte ich unsere Mitarbeiter damit, zumindest die Zuleitungen zu verlegen. Zwar waren sie in unteren Führungsfunktionen und sollten die Arbeiten planen, leiten und kontrollieren, aber da sie die Arbeit auch mal gelernt hat, mussten sie notgedrungen ran. Das brachte mir keine Freunde ein.

Wenigstens stieg die Motivation dahingehend, dass sie einen einheimischen Arbeiter fanden, der wenigstens bei den Ausschachtungen mit der Schaufel anpacken konnte.

Am Abend setzte ich mich in das Restaurant unserer Anlage und wartete auf Nadine um mit ihr, wie besprochen, den Abend zu verbringen. Mir war zwar eher nach Ruhe und Schlaf, aber ich wollte Nadine auch nicht enttäuschen. Schließlich waren die Umstände sowieso nicht gerade einfach für uns.

Der Kellner hatte mir gerade mein „Feierabendbier“ gebracht, als Nadine den Speiseraum betrat und das in einer Präsenz, die nicht nur meine Aufmerksamkeit auf sie zog.

Sie trug einen beigen Zweiteiler bestehend aus einem Minirock und einem schulter- und bauchfreien Top. Der Stoff war hauchdünn und das Wippen ihrer Brüste signalisierte, dass kein BH im Einsatz war. Ihre Nippel drückten sich sichtbar hervor.

Dazu trug sie farblich passende High Heels und einen pfiffigen beigen Sonnenhut. Ich muss zugeben, dass mich dieses Outfit umhaute. Meine Müdigkeit verflog augenblicklich und ich spürte diesen bekannten Reiz Sex mit ihr zu haben.

Sie blickte bewusst arrogant durch das Lokal, wobei sie den Kopf leicht in den Nacken legte und ihr süßer Schmollmund einen Spalt weit geöffnet war. Nur mit einem leichten Lächeln ging sie grazile auf meinen Tisch zu.

„Ist der Platz hier noch frei?“ hauchte sich erotisch.

„Aber bitte“ deutete ich nervös auf den Platz vor mir. Da sie keine Anstalten machte sich zu setzen stand ich auf, zog ihren Stuhl zurück und rückte ihn beim Setzen nach. Ganz der Kavalier. Nadine schien heute ein besonderes Rollenspiel geplant zu haben.

Auf keinen Fall sollte ich diese Stimmung von knisternder Erotik mit meinen langweiligen und depressiven Jobproblemen zerstören, also hielt ich einen Smalltalk den man mit einer fremden attraktiven Frau halten würde.

Nadine spielte die oberflächlich interessierte, eingebildete, arrogante High-Society-Dame und bestellte sich standesgemäß einen African-Queen-Cocktail.

Als sie sich nach vorne beugte um einen Schluck daraus zu trinken stellte sie ihre hübschen Beine nebeneinander und ich konnte direkt in ihren Schritt blicken. Ihre blank rasierte Scheide sprang mir quasi direkt ins Auge und jeder, der an unserem Tisch vorbeigehen würde, hätte den gleichen Anblick.

Nervös schaute ich mich um, gleichzeitig spürte ich eine explosive Erregung in meiner Hose. Was für ein verführerisches Luder. Ihre Absichten für heute Abend waren damit klar geäußert und meine Bedenken zerplatzten wie eine Seifenblase im Dornenfeld.

Auch als der Kellner an den Tisch kam machte Nadine keine Anstalten, ihren Intimbereich zu verdecken. Ich war mir sicher, dass dieser breit grinsende Schwarze einen schönen Blick auf ihre Muschi hatte.

Während ich etwas deftiges europäisches aß, trank Nadine nur einen weiteren African-Queen- Cocktail, zog ihre Schuhe aus und spielte mit den zarten Zehen ihres schlanken Fußes zwischen meinen Oberschenkeln.

Es fiel mir verdammt schwer, mein Essen zu genießen, während Nadine ihren Fuß immer weiter in meinen Schoß schob und bald meinen Penis damit massierte. Dabei verzog sie keine Miene und ließ ihre spitze Zunge verführerisch um den Strohhalm kreisen.

Als ich mit dem Essen fertig war, nahm Nadine ihre Schuhe in die Hand und hauchte mir ein „ich erwarte dich auf meinem Zimmer“ zu. Mit einem wirklich aufreizenden Hüftschwung ging sie zielstrebig zu ihrer Suite.

Diesmal konnte ich sie nicht wieder abblitzen lassen und ich wollte das auch gar nicht. In meiner Hose bohrte sich eine eisenharte Lanze den Weg in die Freiheit. Der längere Sexentzug und die ständige Erregung durch Nadine waren einfach zuviel.

Nervös betrat ich meine Unterkunft über die Terrasse, schaute mich nervös um und ging dann über den Flur zu Nadines Zimmertür. Ihre Tür war nur angelehnt. Als ich ihr Zimmer betrat, stand Nadine mir gegenüber mit dem Rücken an der Wand gelehnt.

Sie rauchte eine Zigarette und hatte ihren nackten Fuß auf die Sitzfläche eines Stuhls gestellt, dabei war ihr Rock bis zur Hüfte nach oben geschoben und legte ihren kompletten Unterleib frei. Nadine verzog wie beim Essen keine Miene und beachtete mich gar nicht.

Zittrig schloss ich die Tür und ging auf sie zu, wobei ich mich eilig meiner Hose und meines Hemdes entledigte.

Als ich sie küssen wollte, drehte sie arrogant ihren hübschen Kopf zur Seite. „Küss mich unten“ hauchte sie überheblich und zog wieder an ihrer Zigarette.

Ich hatte Nadine bisher nur sehr selten mit dem Mund verwöhnt. Ich empfand es für mich einfach nicht so erregend, aber diesmal machte es mich sogar scharf. Nadine spielte eine echte Diva und das machte mich gerade mächtig an.

Ich kniete mich vor sie und begann mit meiner Zunge ihren Kitzler und ihre Schamlippen zu stimulieren. Sanft teilte meine Zunge zwischenzeitlich ihre Schamlippen und drang leicht in ihre feuchte Scheide ein.

Nadine versuchte sich krampfhaft zu beherrschen, aber ihre tiefe stoßhafte Atmung und das Zittern ihrer Beine verrieten ihre aufbrausende Geilheit. Gelegentlich zuckte sie mit dem Unterleib und drückte mir ihre Vulva entgegen, dabei fasst sie mit einer Hand meinen Hinterkopf. Ich ließ meine Zunge nun immer wilder zwischen ihren Beinen kreisen, zog ihre Perle leicht in meinen Mund, knabberte daran, während meine Zungenspitze sie enorm stimulierte. Gleichzeitig begann ich mit zwei Fingern in ihr nasses Loch einzudringen.

Nadine ließ ihre Zigarette nun einfach in den Aschenbecher fallen und stöhnte hell auf, wobei sie die Augen schloss und den Kopf in den Nacken legte, wodurch der Hut zu Boden fiel.

Ich begann sie etwas kräftiger mit den Fingern zu ficken und stellte fest, dass ihre Scheide weniger eng war als früher. Auch ein dritter Finger konnte ohne Probleme in ihre schmatzende Muschi eindringen, was ihr hörbar mehr Spaß bereitete.

Es war unschwer zu erkennen, dass Nadine kurz davor war, einen Orgasmus zu bekommen. Ruckhaft entzog sie sich meiner Behandlung, beugte sich nach vorne und streckte mir ihren nackten, knackigen Arsch entgegen. Was für ein Prachthintern.

Ich zog meine Unterhose herunter und mein knallharter Prengel federte direkt einsatzbereit hervor. Er brauchte keine Stimulierung mehr und war seit dem Abendessen hart.

Viel Rücksicht brauchte ich nicht mehr zu nehmen. Nachdem ich mit meiner Eichel ihre Schamlippen durchpflügt hatte, drang ich direkt und bis zum Anschlag in ihre vorgeweitete Muschi ein, drückte noch etwas nach, fasste ihre Hüften und begann dann kräftig, hart und tief in sie zu stoßen. Nadine stieß jedes Mal einen hellen, spitzen Schrei aus, während ich sie nun wild von hinten nahm. Es war ein wirklich stürmischer Quicki, an dessen Ende wir beide fast gleichzeitig kamen, wobei Nadine zuckte und sich krampfhaft krümmte.

Keuchend brauchten wir beide ein paar Minuten um uns wieder zu beruhigen. Nadine schaute mich lächelnd an, dann fiel sie mir stürmisch um den Hals und küsste mich leidenschaftlich.

Nadine: „Das habe ich so dringend gebraucht. Es war wirklich toll!“

„Das fand ich auch“ lächelte ich.

Ihren Augen strahlten und blickten sich plötzlich im Zimmer um: „Ich brauche dringend was zu trinken.“

Ich verwies auf eine Kiste mit Wasserflaschen aber Nadine schüttelte lachend den Kopf: „Was mit Alkohol, du Blödmann!“

Sie zog ihren Rock und das Oberteil wieder über ihre nackten intimen Stellen und ging Richtung Terrassentür. Ohne Slip und ohne BH.

„Hast du nicht etwas vergessen“ meinte ich ernst.

„Ach ja“ sie bückte sich mit durchgestreckten Beinen nach ihrem Hut und setzte ihn auf. Dabei konnte ich kurz ihre feuchte Scheide sehen. Dann ging sie grinsend Richtung Poolbar. Sie war schon ein verrücktes Luder. Eine von denen, die einem so richtig den Kopf verdrehen konnten.

Ich ging in mein Zimmer, machte mich kurz frisch und zog nur ein Shirt und die Bermudashorts über. Auf dem Weg zur Poolbar sah ich bereits die üblichen Engländer mit Nadine an der Bar stehen und natürlich hatte dieser Wayne wieder seinen Arm um Nadines Hüfte gelegt, wobei seine Hand schon eher auf ihrem Po lag.

Die beiden unterhielten sich intensiv und lächelten sich an. Dieser Wayne war megascharf auf Nadine, dafür brauchte man kein Experte sein.

Die Anderen waren es sicherlich auch, aber Wayne war derjenige, der sie ungeniert und sehr aufdringlich anbaggerte.

Als ich dazu kam begrüßte mich Nadine erfreut und holte mich dazu. Natürlich hatte sie wieder einen Cocktail in der Hand. Wie schnell sie sich in den letzten Wochen doch gewandelt hatte. Von der sportlichen Nichtraucherin und einer absoluten Alkoholabstinenz zu einem Partyvamp. „Ich habe Wayne von unseren Problemen mit den Arbeitern und dem Baumaterial erzählt und er kann uns vielleicht helfen“

Wayne: „Naja, ich schaue was ich tun kann. Das Baumaterial ist kein Problem. Das verschiffen wir ja regelmäßig und haben reichlich davon. Ich kann dir das zum Selbstkostenpreis abgeben oder mitbestellen. Unsere Arbeiter sind natürlich über die Firma bezahlt, die kann ich nicht freistellen. Aber einige sind nicht ausgelastet und vielleicht daran interessiert, sich etwas nebenbei zu verdienen.“

Ich: „Das wäre wirklich super, aber vermutlich ziemlich teuer!“

Wayne: „Naja, teurer als die Arbeiter hier, das ist klar. Aber bei den Arbeitern hier ist das so, die sind unzuverlässig, kommen teilweise tagelang nicht. Sie sind nicht qualifiziert und somit langsamer. Zusätzlich kommt es häufig vor, dass sie aus Baumängeln das abreißen müssen, was sie mühsam aufgebaut haben. Insgesamt ist dann der Unterschied mit dem Gehalt sehr gering oder teilweise sogar günstiger.“

Wayne hatte viel Erfahrung, er war schon häufiger hier als Bauleiter eingesetzt worden. Er versprach uns bei seinen Leuten nachzufragen und ein gutes Wort für uns einzulegen. Er war wirklich ganz nett, allerdings versuchte er aufdringlich bei meiner Frau zu landen. Aber auch das konnte ich ihm nicht vorwerfen.

Nadine war wirklich eine Bombe und gleichzeitig aus seiner Sicht ungebunden, bzw. wenigstens hier alleine. Gleichzeitig zeigte sie sich durchaus interessiert und flirtete wirklich auffällig gerne mit ihm. Gelegentlich küssten sie sich auch und seine Hand streichelte immer häufiger ihren durchtrainierten Po.

Ich spürte wieder diese aufkommende Mischung aus Eifersucht und sexueller Erregung. Nadine hätte ganz sicher alle Annäherungsversuche von den anderen Männern abgeblockt, wenn ich es gewollt hätte. Tatsächlich konnte ich aber dem Reiz nicht widerstehen, es zuzulassen.

Die drei anderen Männer waren von der gleichen Firma und ebenfalls Engländer. Da Nadine mit Wayne sehr innig beschäftigt war, unterhielten sie sich mit mir, allerdings meistens über Nadine. „Ihr habt aber echt Glück mit eurer Angestellten. Wir haben ja keine dabei, aber die, die in unserer Firma beschäftigt sind. Naja. Mit den einen würde ich nicht wollen und die anderen sind prüde. Vielleicht können wir Nadine ja abwerben!“ dabei lachten sie.

Ich schüttelte lachend den Kopf und köpfte das nächste Bier: „Keine Chance! Die geben wir nicht ab!“ „Das kann ich verstehen“ lallte ein kleiner Dicker „aber sieht so aus, als wenn unser Chef eine Chance bei der hat.“ Und das sah wirklich so aus. Die beiden sahen schon wie ein Pärchen aus.

„Vielleicht muss man die beiden mal trennen, sonst haben wir ja nichts davon!“ Die drei tuschelten etwas, dann stürmten sie auf einmal auf Nadine los, packten sie an Arme und Beine und warfen meine quietschende Frau in den Pool.

Während Nadine prustend wieder auftauchte und nach Luft schnappte sagte der Engländer, welcher ihre Beine ergriffen hatte: „Ey Leute. Die ist unten ohne unterwegs. Ich hab die blanke Muschi gesehen.“ Das war natürlich eine interessante Information für alle.

Als Nadine aus dem Wasser stieg war ihre ohnehin schon dünne Bekleidung sehr transparent geworden. Dass sie keine Unterwäsche trug war nun deutlich zu erkennen.

Nadine hatte damit sicher kein Problem und da schon sowieso alle ihre Brüste beim letzten Mal gesehen hatte, zog sie kurzerhand ihr Oberteil aus, wrang es aus und legte es zum Trocknen über eine Liege.

Während Wayne sie liebevoll in den Arm nahm um sie angeblich zu wärmen und dabei über ihren Rücken rubbelte, drehten die drei anderen jetzt richtig auf.

„Au ja! Nacktbaden“ schrie der erste. Dann flogen die Shorts und Hemden und alle drei sprangen splitternackt in den Pool.

Ist das überhaupt erlaubt, dachte ich, als auch schon Wayne seine Bekleidung auszog und Nadine aufforderte mitzumachen. Nadine lachte, schüttelte kurz den Kopf, aber als Wayne nun ebenfalls nackt in den Pool sprang und sie von allen aufgefordert wurde auch zu kommen, schaute Nadine mich kurz leicht verlegen grinsend an, zog ihren Rock aus und sprang nun ebenfalls splitternackt hinterher, unter dem Jubel der Engländer.

„Was solls“ dachte ich. Holte ein paar kalte Bier von der Bar, stellte sie an den Beckenrand, zog mich auch nackt aus und sprang hinterher. Nur kein Spielverderber sein, außerdem hatte ich mich von der ausgelassenen Stimmung anstecken lassen. Irgendwie machte es auch Spaß.

Bei den Jungs kam meine Aktion mit dem Bier sehr gut an und so langsam war auch ich von ihnen vollkommen akzeptiert.

Während wir am Beckenrand Bier tranken und rumalberten, hatte Wayne Nadine in eine Ecke gedrängt und begann nun damit ihre Brüste mit den Händen zu bearbeiten, während sie sich intensiv küssten.

Nadine schien hin und hergerissen. Zwar erwiderte sie seinen Kuss innig, drückte aber gelegentlich seine allzu groben Brustgrabscher zurück. Wayne schien sich davon nicht abweisen zu lassen. Wie ein paarungswilliger Rüde drängte sein Unterleib immer wieder in ihre Richtung.

Ich wartete nur darauf, dass Nadine um Hilfe rufen würde, aber sie tat es nicht. Stattdessen ließ sie einiges zu, blockte aber soweit ich es sehen konnte das meiste ab.

Den anderen war das Geschehen natürlich nicht entgangen und sie spekulierten, ob er schon in Nadine eingedrungen sei oder nicht.

Durch die Beobachtung der beiden war die lockere Stimmung etwas abgeflacht und in eine sexuelle Begierde gewechselt.

„Wenn der Chef die geknackt hat, dann bin ich der nächste“ meinte der Größere von ihnen.

„Wenn der Chef die geknackt hat, dann wird er keinen anderen ranlassen“ erwiderte der Dicke.

„Aber er ist ja nicht immer da!“ spekulierte der dritte.

Ja, die Kerle waren alle notgeil und mit so einer Frau vor ihnen konnten sie sich kaum zurückhalten. Wayne bedrängte Nadine nun schon über 15 Minuten und ich hatte den Eindruck, dass ihr Widerstand etwas nachließ. Zumindest blieben seine Hände an ihren Brüsten, während sie sich weiterhin intensiv küssten.

Mir fiel auf einmal auf, dass ich Nadines Füße sehen konnte, die sich rechts und links neben dem Unterleib von Wayne befanden. Genau in dem Moment begann Wayne auf einmal ruckhaft seinen Unterleib nach vorne zu stoßen.

Nadine presste die Augen fester zusammen. Die anderen grölten nun unterdrückt und meinten, „jetzt hat er ihn versenkt!“.

Ich war mir nicht sicher, aber es sah tatsächlich so aus. Wieder stieg in mir dieses seltsame Gefühl von Erregung und Eifersucht auf.

Das Wasser schlug bei jedem Stoß deutliche Wellen und Nadines Füße gingen immer weiter nach oben. Es dauerte vielleicht 3-4 Minuten, dann hatte Nadine sich seitlich von Wayne wegbewegen können und stieg aus dem Becken.

Wayne rief Nadine etwas enttäuscht hinterher. Sie lächelte nur etwas verschmitzt, trank ihren Cocktail aus und zog sich ihre Sachen wieder an.

Auch die anderen schienen darüber enttäuscht zu sein und verließen nun alle den Pool. Nadine trank noch einen weiteren Cocktail und unterhielt sich intensiv mit Wayne, der mit einer Mordslatte aus dem Pool gestiegen war und keine Anstalten gemacht hatte sie zu verbergen. Es schien ihn überhaupt nicht zu interessieren, dass das jeder sehen konnte.

Immer wieder nahm er sie in den Arm. Mal küssten sie sich, dann flüsterte er ihr etwas ins Ohr, aber Nadine schüttelte immer wieder den Kopf. Irgendwann verabschiedete sie sich, weil sie morgen früh raus müsse.

Lächelnd nickte sie mir zu, als wolle sie sagen, dass alles ok sei. Als sie in ihrer Suite verschwunden war, fragten die anderen natürlich Wayne aus. Was war denn vorgefallen?

Wayne grinste: „Die Kleine ist sich noch etwas unsicher, aber willig. Mann, ist das ein heißes Gerät und ich war schon drin!“

„Echt jetzt?“ fragte der Kleine

„Natürlich“ grölte der Größte „das war ja wohl eindeutig“!

Wayne: „Ja, war ich! Die hat sich erst etwas geziert, aber die war selber schon richtig geil. Fummeln und knutschen war bei der ja sowieso kein Problem, aber mit dem Ficken, da hat sie ein wenig gezickt. Irgendwann war ich aber zwischen ihren Beinen und als mein Schwanz dann an ihrer Fotze war, da hat sie auf einmal die Beine breiter gemacht. Ich war direkt drin. Direkt mit dem ersten Stoß, so nass und geil war die. Dann hat sie mich ja auch ne ganze Zeit gelassen. Ich glaube, wenn ihr nicht da gewesen wärt, dann hätte ich die richtig durchficken können, bis zum Ende. Aber das wird noch! Ganz sicher. Die ist richtig scharf!“

Dem stimmten die anderen zu. Nachdem was sie mitbekommen hatten, waren sich da alle sicher. Dass ich dabei stand und alles mitbekam, störte sie gar nicht. Niemand von ihnen wäre auf die Idee gekommen, dass ich das irgendwie anstößig finden würde.

Ganz im Gegenteil. Ich war noch immer der gute Kumpel der das heiße Luder angeschleppt hatte, der das Bier zum Pool brachte und mit dem man richtig cool Spaß haben konnte.

Ich wollte diese beginnende Freundschaft nicht zerstören und blieb daher noch auf ein Bier, bevor auch ich mich zurückzog. Natürlich ging ich noch von der anderen Seite zum Zimmer von Nadine. Ihre Tür war wie immer offen und ich schlich in den dunklen Raum an ihr Bett. „Nadine“ flüsterte ich und konnte an dem Geräusch hören, dass sie sie zu mir drehte.

„Ja“ flüsterte sie unsicher.

Ich: „Alles in Ordnung?“

Nadine: „Ja! Es ist alles in Ordnung! Warum?“

Ich: „Weil du so schnell gegangen bist!“

Nadine: „Naja, es war mir etwas unangenehm!“

Ich: „Was genau?“

Nadine: „Das weißt du doch!“

Ich: „Dass du mit Wayne Sex hattest?“

„Ich hatte keinen richtigen Sex mit ihm“ erwiderte Nadine etwas verletzt „Ich habe mit ihm rumgemacht, geknutscht und gefummelt. So wie wir es als ok vereinbart haben. Ich konnte ihm aber im Pool nicht ausweichen, das ist im Wasser schwierig. Er ist dann tatsächlich leicht in mich eingedrungen, dann habe ich mich aber weggedreht und bin gegangen. Das war alles!“

Ich hatte ja selber alles gesehen und ich wusste, dass Wayne nicht nur kurz und nur ein wenig in sie eingedrungen war.

Ich: „Naja, ein wenig mehr als nur kurz eingedrungen war das dann ja doch schon.“

Nadine seufzte, dann holte sie tief Luft, stockte kurz und antwortete dann mit belegter Stimme: „Das Telefonat mit Lee hat mich wieder sehr angetriggert. Er hat verlangt, dass ich mich selbst stimuliere und das hat mich total scharf gemacht. Deshalb habe ich dich ja verführt.

Es war aber dann so, dass ich anschließend noch immer total erregt war und Wayne mich ja die ganze Zeit angesext hat. Als er seinen Penis dann im Pool an meine Scheide gedrückt hat, konnte ich mich nicht mehr zurückhalten.

Ja, ich hätte sicher bis zum Ende mit ihm Sex gehabt, wenn ihr nicht dabei gewesen wärt. Vor allem du. Ich war total in einem sexuellen Tunnel und dann fiel mein Blick auf dich. Da habe ich daran gedacht, wie du dich wohl fühlen musst. In dem Moment konnte ich mich losreißen.“

Ich: „Das ist doch kein Problem. Ich finde das nicht schlimm. Ein wenig hat es mich auch erregt. Weißt du, die anderen wissen ja nicht, dass du meine Frau bist. Sonst hätte es mich wohl wirklich gedemütigt. Aber so war es für mich schon aufregend und trotz Eifersucht hat es mich auch scharf gemacht.“

Nadine: „Hat es das?“ sie wirkte etwas verunsichert.

„Naja, deine ganze Flirterei mit Wayne hat mich schon scharf gemacht.“ Sagte ich wahrheitsgemäß „Als ich dann gesehen habe, dass er offensichtlich Sex mit dir hat, bin ich tatsächlich geil geworden. Aber richtig!“

Nadine: „Hälst du mich für eine Schlampe?“

Ich: „NEIN! Ganz sicher nicht. Meine Güte, sowas kann tatsächlich irgendwie passieren. Ich liebe dich und wenn du mich auch liebst, dann ist alles in Ordnung.“

Nadine umarmte mich und drückte ihren Kopf an meinen Bauch: „Ich hatte Angst, dass du mich jetzt hasst. Erst das mit Lebron und jetzt … ein wenig mit Wayne.“

Ich: „Ganz und gar nicht. Wirklich. Ehrlich gesagt macht mich das wirklich etwas scharf. Ich kann nichts dafür, auch wenn es vielleicht pervers sein sollte.“

„Das bist du nicht“ flüsterte Nadine und bemerkte, dass ich einen Ständer hatte „du bist ja wirklich scharf!“

Sie zog meine Shorts ein Stück runter und nahm meine Eichel in den Mund, dann begann sie ein aufregendes Zungenspiel. Es dauerte nicht lange und mein Penis stand kerzengerade. Wir hatten anschließend Sex in der Missionarsstellung.

Innig, verliebt, zärtlich und versöhnlich. Die Nacht verbrachte ich mit ihr im Bett und schlich mich am frühen Morgen aus ihrem Zimmer.

Wir trafen uns dann wieder zum Frühstück und Nadine lächelte lüstern und zufrieden. Es war eine wirklich schöne Nacht gewesen und wir hatten es beide genossen, wieder nebeneinander schlafen zu können.

Nach dem Frühstück wollten wir uns gerade wieder zusammen an die Arbeit begeben, als wir vom Portier einen Umschlag von der deutschen Botschaft erhielten. Wir sollten beide heute Nachmittag erscheinen, zwecks Rücksprache zum Bauprojekt.

Das war natürlich eine Vereinbarung zur unauffälligen Kontaktaufnahme des BKA. Sie wollten sicher noch einige Absprachen bzgl. Lebron mit uns treffen und das ging am unauffälligsten über die Räumlichkeiten der Botschaft.

Eigentlich passte uns das zeitlich so gar nicht, da wir beide noch einiges zu erledigen hatten und die Botschaft über 2 Stunden von uns entfernt war. Andererseits war es uns aber auch wichtig, bevor Nadine sich mit Lebron traf.

Kurz vor Mittag waren wir dann in der Botschaft und das erste Gespräch mit einem Botschaftsangehörigen drehte sich tatsächlich um unser Bauprojekt. Das war allerdings sehr oberflächlich und kurz. Direkt danach betrat dieser Bach das Büro und lächelte überheblich.

Bach: „Na Hallo! Schön, dass sie beide gekommen sind. Endlich scheint sich ja etwas zu tun!“

„Ja!“ antwortete Nadine unsicher „Übermorgen will er mich abholen, aber das wissen sie ja vermutlich schon.“

„Natürlich wissen wir das“ grinste Bach süffisant „deshalb habe ich sie ja hierher bestellt. Wir müssen sie dafür noch instruieren!“ Dabei legte er einen goldenen Armreif mit 3 Edelsteinen in Gelb, Grün und Rot auf den Tisch. Er passte Nadine wie angegossen. Natürlich! Man machte ja keine Fehler.

„Wenn sie auf die Edelsteine drücken, werden sie vielleicht ein klein wenig das Nachgeben des Steines spüren“ erklärte Bach „die Leute von Lebron Bah sind sehr sorgfältig. Vermutlich werden sie in eine Garage oder durch eine Halle fahren und kurz anhalten. Dabei wird das Fahrzeug mit einem Peilsender gescannt. Sobald etwas dauerhaft Signale sendet, werden sie das rausfinden. Vermutlich müssen sie auch ihr Handy ausschalten und in einen besonders geschützten Beutel stecken. Der Armreif hat eine Sendefunktion, die aber nur manuell erfolgt. Er schickt ihre GPS-Daten und eine eingespeiste Mitteilung. Wenn sie dreimal auf den grünen Stein drücken, jeweils für eine Sekunde innerhalb von 10 Sekunden, dann schicken sie uns ihre Standortdaten. Zum Beispiel wenn sie mit Lebron in einem Lokal aufhalten, oder einem Hotel. Dann wissen wir, wo sie sind.

Wenn sie den gelben Stein genauso drücken, dann teilen sie uns gerade mit, dass Kofi Bah ebenfalls anwesend ist. Ab da an werden wir ein Einsatzteam in ihre Nähe bringen. Sollten sie den roten Stein drücken bedeutet das, dass sie in Gefahr sind. Dann greifen wir direkt zu. Es kann dabei allerdings etwas dauern, also müssen sie die Zeit überbrücken. Wenn sie allerdings vorher den gelben Stein gedrückt hatten, ist das Team bereits in ihrer Nähe.“

Ich war zwar froh, dass es überhaupt eine Möglichkeit gab Hilfe zu bekommen, allerdings empfand ich das Risiko schon ziemlich hoch: „Und was soll sie dann machen?“

„Nun, dass was sie bisher auch gemacht hat! Es scheint ihnen ja nicht viel auszumachen, Frau Sachsmann. Zumindest war das bisher so. Verhalten sie sich also wie immer und vermeiden sie Fragen, die zu auffällig sein könnten.“

Ich: „Also ich finde das jetzt schon ziemlich grenzwertig, was sie meiner Frau da zumuten!“

Bach lachte schrill auf, lehnte sich zurück und verschränkte die Hände hinter seinem Kopf: „Sie haben schon eine gespaltene Persönlichkeit, oder? Erst lassen sie ihre Frau mit dem Lebron Bah vögeln, damit sie den Auftrag an Land ziehen können und dann fickt sie mit dem englischen Bauleiter um an Arbeiter und Baumaterial zu kommen. Und jetzt, wo das nicht für sie förderlich ist, da bekommen sie Bedenken. Wollen sie mich eigentlich verarschen?“

Meine Versuche die gesamte Situation so zu erklären wie sie war wurde von Bach kopfschüttelnd abgewunken. Nunja, es war sicher auch etwas seltsam und wenig glaubwürdig.

„Ist doch egal was der denkt“ meinte Nadine als wir die Botschaft verließen und ergriff meinen Arm.

Natürlich machte ich mir Sorgen um sie, aber Nadine schien das ganze viel leichter zu nehmen als ich. Vielleicht lag es auch daran, dass sie den Sex mit Lebron tatsächlich genoss.

Nadine musste am Abend noch etwas Arbeit nachholen und wollte sich anschließend hinlegen. Als ich zur Poolbar ging war Wayne etwas enttäuscht darüber, dass sie nicht dabei war. Trotzdem teilte er mir freudig mit, dass drei Arbeiter sich gerne etwas dazu verdienen wollten.

Ich freute mich natürlich wahnsinnig darüber vor allem deshalb, weil sie schon am nächsten Abend anfangen konnten. Der Lohn war zwar dreimal so hoch wie bei einem einheimischen Arbeiter, dafür würden sie schneller und besser arbeiten. Endlich würde es voran gehen.

„Dafür schuldest du mir aber dann etwas“ grinste Wayne breit und stieß mir in die Seite. Ich versuchte zu lächeln weil ich natürlich ahnte, was er damit meinte.

An den beiden folgenden Tagen kamen die drei Arbeiter und machten einen sehr guten Eindruck. Es ging voran. Eine Mitteilung, die auch die Führung meiner Firma beruhigte.

Lebron holte Nadine am Abend vor dem Tor ab. Ich war nervös und aufgeregt, während sie etwas überdreht wirkte. Zum Glück hatte sie diesen Armreif und ich hoffte, dass alles gut gehen würde. Nadine kam am nächsten Abend spät wieder zurück. Sie trug ein sehr kurzes Kleid im Leopardenmuster, welches rückenfrei war. Dieses Kleid hatte sie vorher noch nicht gehabt.

Nadine wirkte etwas müde und wollte sich direkt schlafen legen. Aber sie lächelte mich an und das beruhigte mich. Wenigstens war sie wieder da und es schien ihr gut zu gehen.

Am nächsten Morgen erschien sie auch nicht zum Frühstück und ich ließ sie schlafen. Ich suchte unsere Baustellen auf und stellte erfreut fest, dass es wirklich gut voran ging und auf einmal waren auch drei zusätzlich schwarze Arbeiter da, welche zumindest vormittags ein paar Vorbereitungen erledigten. „Ein Herr Bah soll sie geschickte haben“ sagte einer meiner Mitarbeiter.

Schau an! Da hat Nadine vermutlich ihre Reize eingesetzt und Lebron ins Spiel gebracht, dachte ich. Bei dem jetzigen Tempo würden wir den Rückstand sehr schnell wieder aufholen.

Ich machte daher etwas früher Schluss und fuhr zu unserer Unterkunft zurück. Nadine lag auf ihrer Terrasse auf einer Sonnenliege in ihrem knappen Bikini und trug eine Sonnenbrille.

Leise beugte ich mich über sie und küsste ihre wunderbaren Lippen. Nadine schien geschlafen zu haben, nahm ihre Sonnenbrille ab und blinzelte mich lächelnd an. Dann zog sie mich zu sich herunter und küsste mich noch einmal, aber diesmal mit Zunge. Ich hatte meine Vorsichtsmaßnahmen komplett vergessen.

Etwas irritiert gingen wir in ihr Appartement, setzten und auf ihr Bett und schauten uns lange an. Nadine: „Jetzt willst du wissen, was passiert ist!“

Ich: „Ja, natürlich will ich das. Erzähl mal.“

Nadine holte kurz Luft: „Naja, du weißt ja, dass ich Sex mit ihm habe. Also … ach, ich erzähl einfach und wenn du mehr wissen willst, fragst du.

Lee ist mit zwei Limousinen vorgefahren. In der vorderen war nur er und sein Fahrer, in der hinteren drei Begleiter oder Leibwächter. Er hat sich total gefreut mich zu sehen. Dann haben wir hinten rumgemacht und ich musste ihm einen Blasen.

Danach waren wir in der Stadt einkaufen. Er hat mir Dessous und ein paar Kleider gekauft. Ich war ja schonmal hier mit dem Security einkaufen und das war schon ziemlich heikel. Aber diesmal hat mich niemand blöd angemacht und vor Lee haben die sich sogar verneigt, oder die Straßenseite gewechselt. Es kam mir vor, als würde ich mit dem König persönlich unterwegs sein. Anschließend sind wir in ein Motel gefahren und ich musste ihm alles vorführen. Dann hatten wir Sex. Etwa zwei Stunden lang.“

„Meine Güte, hat der eine Ausdauer. Was habt ihr denn gemacht“ fragte ich nervös.

Nadine wurde etwas verlegen: „Also Lee lässt nichts aus und verlangt Dinge, von denen ich mir niemals vorstellen konnte die jemals zu machen.

Also Blasen und harter Sex sind bei ihm Standard, er möchte aber noch andere Sachen, wie Analverkehr. Das hat aber nicht geklappt, dafür bin ich zu eng bei seinem Riesending. Dafür war er damit zufrieden, dass meine Scheide doch etwas mehr gedehnt ist. Trotzdem ist das noch immer etwas schmerzhaft. Naja und dann… also er steht darauf… ach, das möchtest du nicht wissen.“

Ich: „Doch! Genau das möchte ich. Alles was passiert ist.“

Nadine schaute verlegen zu Boden und wurde rot: „Er möchte, dass ich ihn überall mit der Zunge verwöhne. Also nicht nur seinen Penis und die Hoden… sondern auch… seinen … sein Poloch.“

Ich: „Du musstest sein Arschloch mit der Zunge verwöhnen?“

Nadine nickte: „Das ist aber nicht so schlimm. Lee ist wirklich sehr reinlich und hat eine ausgezeichnete Körperhygiene.“

Ich war ein wenig geschockt, bekam aber schon wieder einen Ständer: „Und dann?“

Nadine: „Danach waren wir in einem wirklich tollen Restaurant essen. Ich müsste eins der neuen Kleider anziehen und durfte nichts darunter tragen. Er hat dann nach dem Essen an mir rumgefummelt und ist mit mir in einen Aufenthaltsraum. Da hat er mich auf dem Tisch genommen.

Wir hatten auch am nächsten Morgen noch Sex und nach dem Mittagessen. Dann hat er mich zurück gebracht. Er hat gesagt, dass er etwa in einer Woche oder eineinhalb Wochen wiederkommen würde. Er möchte mich dann für zwei Nächte für sich haben.“

Ich musste schlucken und atmete tief ein. „War das ok für dich? Ich meine, kannst du das durchstehen? Sollen wir nicht lieber abbrechen?“

Nadine schüttelte energisch den Kopf: „Das haben wir doch schon besprochen. Ich genieße seine Art, also nur sexuell. Aber so etwas kann ich mit dir nicht ausleben. Dafür bist du nicht der Typ und dann würde ich dich auch nicht lieben. Lass mir einfach die Erfahrung, es wird ja nicht dauerhaft sein und ich glaube auch nicht, dass er mir was antun würde.“

Es fiel mir schwer das zu verstehen, aber ich nickte. In ein paar Wochen war der Spuk ja vermutlich vorbei, wenn alles gut ging.

Nadine hatte mit Lebron auch über unsere Probleme an der Baustelle gesprochen und dass wir dadurch vielleicht den Auftrag verlieren würden und sie nicht mehr kommen könnte. Lebron hatte daraufhin herumtelefoniert, was die neuen Arbeiter an unserer Baustelle erklärte. Er schien wirklich großen Einfluss zu haben.

Nadine war in den nächsten Tagen wieder sichtbar aufgewühlt und sexuell erregt. Nach jedem Treffen mit Lebron schien sie rastlos und unbefriedigt zu sein. Tagsüber versuchte sie sich mit viel Sport zu entspannen, aber am Abend suchte sie den Sex mit mir, oder befriedigte sich hörbar mit einem ihrer Spielzeuge.

An den Baustellen lief alles fast reibungslos und wir holten innerhalb von vier Tagen den Rückstand locker auf. An allen Baustellen waren nun die Fundamente fachmännisch und stabil errichtet und die Zuleitungen alle gelegt. Wir begannen bereits mit der Montage der Wände und sonstigen Maurerarbeiten.

Der Fortschritt wurde dokumentiert und bei der nächsten Besprechung dargestellt. Wir lagen nun bereits sogar unter dem Zeitrahmen und trotz der zusätzlichen Arbeiter noch im Rahmen unseres finanziellen Budgets.

Der Vorstand überschlug sich vor Begeisterung und Lobhuldigungen. Endlich lief alles wie geplant und reibungslos. Den Wandel hatten wir den Engländern und den von Lebron geschickten einheimischen Arbeitern zu verdanken.

Wayne ließ noch einmal durchblicken, dass er uns hilfreich unter die Arme gegriffen hatte und besuchte mich auf einer der Baustellen: „Na Martin, das geht ja voran bei dir. Dank meiner Arbeiter. Hat doch gut geklappt.“

Ich nickte lächelnd und bedankte mich für die Unterstützung. Wayne kam daraufhin mit seinem eigentlichen Anliegen um die Ecke. „Ich habe ja gesagt, dass du mir dann noch etwas schuldig bist“ dabei stieß er mir wieder mit dem Ellbogen in die Rippen.

Wayne: „Du hast ja mitbekommen, dass deine Assistentin und ich so ein wenig rummachen. Beim letzten Mal bin ich ja auch zum Stich gekommen, aber dann war sie doch etwas zickig, weil ihr alle dabei wart.“

Ich nickte und mir war klar, dass es mal wieder um Nadine ging. Zurzeit war sie ja wieder ziemlich läufig und bei dem jetzigen Gespräch wäre sie vermutlich sofort erregt darauf eingegangen. Wayne: „Ich bin morgen Abend wieder mit den Jungs an der Poolbar und ich erwarte von dir, dass du mit Nadine dazukommst. Wenn ich sie dann wieder soweit habe, dass ich sie flachlegen kann, müsstet ihr euch zurückziehen, sonst wird sie sich vermutlich wieder zieren!“

Nun, es war mir nicht wirklich recht, aber gleichzeitig spürte ich selber wieder eine aufkommende Erregung bei dem Gedanken. Trotzdem war ich zwiegespalten: „Naja, also letztendlich muss das Nadine ja selber entscheiden und ich weiß nicht, ob sie überhaupt mitkommt!“

Wayne reagierte etwas erbost: „Mann Martin! Du wirst doch wohl deine Assistentin dazu bekommen mit an die Poolbar zu gehen. Du verhältst dich ja so, als wärst du mit ihr verheiratet. Das sind doch zwei ganz einfache Sachen: Du kommst mit ihr zur Bar und gehst wieder, wenn ich mit ihr intim werde. Wo ist das Problem?“

Nun, es gab aus dieser Sicht natürlich kein Problem. Mir fehlten die Argumente, also sagte ich zu. Wayne klopfte mir zufrieden lächelnd auf die Schulter: „Du hast aber auch ein heißes Gerät als Assistentin eingestellt. Das hätte ich in unserer Firma gar nicht durchgekriegt. Mein Chef hätte gesagt, die bringt uns die ganze Firma durcheinander!“

Ich ging am Abend zu Nadine in ihr Appartement und erzählte ihr von der Begegnung mit Wayne. Nadine: „Du weißt, dass ich gerade wieder ziemlich sexuell angetriggert bin, seit dem Kontakt und Treffen mit Lee! In den letzten Tagen habe ich mich deshalb ein wenig zurückgezogen und mich abgelenkt. Wenn ich also mitkomme, werde ich mich vermutlich nicht gegen meinen Trieb wehren können.“

Ich nickte: „Ja, das hatte ich mir schon gedacht. Dann ist es vermutlich besser, ich gehe alleine hin und sage Wayne einfach, dass du Migräne hast!“

Nadine versuchte mich zu verführen, aber an diesem Abend hatte sie damit keinen Erfolg. Vom Kopf her hätte ich gerne gewollt, aber mein Körper schien sich nicht darauf einlassen zu können. Solche Tage gibt es halt.

Ich schlief bei ihr und bemerkte, dass sie es sich neben mir selber machte und unruhig einschlief. Am nächsten Morgen wachte ich sehr spät auf. Ich hatte noch einige Termine zu erledigen und kam ziemlich in Zeitstress. Zusätzlich hatte mich die Gemeindeverwaltung darüber informiert, dass sich gegen unsere Baumaßnahme in einem Dorf Widerstand regt.

In der Planung hatte man vergessen die Einwohner über die Maßnahme ausreichend zu informieren. Ich sollte noch am Abend einen Kurzvortrag mit einem Übersetzer halten und Fragen beantworten, um die Bewohner zu beruhigen und für das Projekt zu begeistern.

Natürlich war dazu auch noch eine Vorbereitung notwendig und gleichzeitig wurde mein Tagesablauf zusätzlich beeinträchtigt. Über meine verspätete Rückkehr informierte ich Wayne über sein Büro und Nadine per Telefon.



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