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Hörigkeit oder Hausarbeit II (fm:Dominanter Mann, 17903 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1364 / 1171 [86%] Bewertung Teil: 9.38 (13 Stimmen)
Das Spiel bekommt eine Eigendynamik in welcher der Mitspieler den weiteren Verlauf bestimmt. Während Nadine sich nahezu widerstandslos der neuen Herausforderung hingibt, hat Martin Schwierigkeiten mit seinen Gefühlen.

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TEIL II EIN DAUERHAFTER MITSPIELER

Gegen 09:20 Uhr wurde ich wach. Nadine war unter der Dusche. Ich kam hinzu und wir küssten uns. Ich bedrängte sie ein wenig, aber sie drückte mich von sich „lass uns Frühstücken. Wir können nur bis 10 Uhr was bekommen und ich habe Hunger. Komm schon!“

Vielleicht hatte sie Angst, ich würde bemerken, dass sie heute Nacht Sex hatte. Ich beeilte mich und Nadine zog mich hinter sich her zum Frühstücksraum. Sie schien heute gut gelaunt und voller Energie zu sein. Tja, was so ein animalischer Sex alles bewirken konnte. Wie sollte ich damit umgehen.

Beim Frühstück redete Nadine ununterbrochen. Es schien so, als wolle sie mich nicht zu Wort kommen zu lassen. Vielleicht hatte sie Angst vor möglichen Fragen. Ich war noch immer mit meinen Gedanken beschäftigt. War ich mit meinen Spielregeln einfach zu weit gegangen und hatte Nadine in eine Situation getrieben, aus der sie nicht anders hatte rauskommen können?

Wir waren gerade mit dem Essen fertig und die letzten im Speisesaal, als plötzlich Lebron herein kam. Im Schlepptau einen anderen Schwarzen. Klein und dick mit Wulstlippen. Daneben dann jemand vom Außenministerium und Entwicklungshilfe, den ich flüchtig kannte.

Lebron stoppte kurz und schaute erstaunt. Nadine war in Schockstarre und wurde knallrot. Als sie an unserem Tisch ankamen fragte Lebron direkt und ziemlich fordernd: „Was ist hier los?“ Während Nadine sich noch immer nicht rühren konnte versuchte ich die Situation zu retten.

„Also wenn ich mich richtig erinnere, dann waren sie gestern in meinem Vortragt. Ich bin Martin Sachsmann. Dass ist meine Assistentin, Frau Nadine … Loose.“ Ich wählte ihren Geburtsnamen. „Sie ist freie Mitarbeiterin bei uns und hat mir gestern ein paar Sachen gebracht die ich vergessen hatte.“ Jetzt grinste Lebron breit, das schien ihn überzeugt zu haben. Auch Nadine fing sich wieder und begrüßte alle, wobei sie aber noch immer unsicher wirkte.

„Ich bin Lebron Bah. Dass ist ein Mitarbeiter Herr Lewe und Herrn Meyermann vom Ministerium müssten sie kennen. Ich bin Vertreter meiner Botschaft und hatte den Auftrag, mir ihren Vortrag anzuhören. Ihre Darstellung war beeindruckend und ich habe meine Vorgesetzten darüber informiert. Wir würden ihre Ideen und Vorschläge gerne umsetzen. Es gäbe einen großen Auftrag an ihre Firma und Herr Meyermann hat mir die finanzielle Unterstützung zugesagt.“

„Oh, dass…ist eine sehr interessante Nachricht“ jetzt wurde ich wirklich nervös. Der Mann vor mir konnte der Grund für eine enorme Karriere in meiner Firma für mich bedeuten, gleichzeitig hatte er heute Nacht meine Frau gefickt. Und wie!

„Daher würde ich sie bitten noch 1-2 Nächte hier zu bleiben, damit wir alles besprechen können.“

„Ich…ich weiß nicht. Das muss ich erst mit meiner Firma besprechen. Heute ist Sonntag und Montag müsste ich ja wieder in der Firma sein“ versuchte ich etwas Zeit zu gewinnen.

„Nein, nein! Ich habe heute Morgen schon mit ihrem Chef gesprochen. Herr Meyermann war so nett den Kontakt herzustellen. Er gibt ihnen grünes Licht und möchte, dass sie die Einzelheiten mit mir besprechen“ sagte Lebron.

„Ok…dann… werde ich ihn gleich anrufen und … wir können das natürlich besprechen“ sagte ich zu.

Herr Meyermann gratulierte mir: „Ein wichtiger Auftrag für ihre Firma und eine gute Unterstützung für das afrikanische Land von Herrn Bah. Ich kann nur sagen, dass wir die finanziellen Mittel zur Verfügung stellen. Den Rest regeln wir mit der Vertretung des Landes.“ Er drückte mir noch ein Auge zu, hob den Daumen und verschwand.

Lebron: „Ich würde mich sehr freuen, wenn ihre Mitarbeiterin ebenfalls dabei wäre.“

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