eine Rache und eine noch größere Liebe (fm:Romantisch, 3374 Wörter) | ||
| Autor: dergraue | ||
| Veröffentlicht: Mar 14 2026 | Gesehen / Gelesen: 2096 / 1837 [88%] | Bewertung Geschichte: 9.43 (107 Stimmen) |
| Fast zu Tode Geprügelter rächt sich und findet seine große Liebe in einem kleinen Dorf in der Ferne. | ||
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und ich mich wieder so einigermaßen bewegen konnte. Maria meinte, dass jetzt nur ein wenig Training nötig wäre und dann könnte ich verschwinden. Als sie das sagte, sah ich Beatriz an und sie weinte bald.
Am Abend nahm ich sie in den Arm, eigentlich, um ihr für ihre liebevolle Pflege zu danken und es funkte jetzt direkt zwischen uns. Der erste Kuss war noch verhalten und dann erwachte die Leidenschaft in uns. Die nächsten waren leidenschaftlich und wenn ich stärker gewesen wäre, hätte ich sie aufs Bett geworfen und mich über ihren Körper her gemacht. So musste ich es ihr überlassen und folgte ihr willig zum Bett und ließ mich nur zu gerne verwöhnen.
Bis zu diesem Zeitpunkt hatte ich mein Gedächtnis nicht wirklich wieder erlangt. Es spukten zwar einige Szenen in meinem Kopf, aber ich konnte sie nicht einordnen und ich kann euch sagen, es belastete mich sehr. Dazu kamen die immer noch starken Kopfschmerzen, die mich ab und zu überfielen.
Alles änderte sich, als uns Bob, Beatriz Bruder, am einem Morgen in einer zwar nicht zu schlimmen, aber eindeutigen Szene erwischte und mich mit einem einzigen Schlag niederstreckten. Wau, hatte der einen Hammer.
Als ich wieder aus der Ohnmacht aufwachte, war wieder alles da und ich saß in der Ecke und weinte wie ein kleines Kind. Beatriz machte sich richtig Sorgen und Bob meinte leise, so schlimm hätte er doch gar nicht zugeschlagen und sein zukünftiger Schwager solle sich nicht so anstellen.
Ich lachte leise, nahm Beatriz in den Arm und sagte.
„Bob, du musst noch warten. Ich kann meinen Engel nicht sofort heiraten, denn noch bin ich verheiratet. Das muss ich erst noch klären, aber dann komm ich wieder und ich hoffe, dass Beatriz auf mich wartet. Dann mache ich sie zu meiner Frau und verspreche, sie glücklich zu machen.“
„Ich weiß wieder alles. Danke, Bob, für den Schlag. Er hat mein Gedächtnis wieder erweckt. Kommt, ich erzähle euch alles. Aber erst muss ich mich von deinem Hammer erholen.“
Am nächsten Morgen, nach einer sehr zärtlichen Nacht mit Beatriz, fast ohne richtige Vereinigung, saßen Maria, Beatriz, Bob und ich nach einem Frühstück bei einer Kanne Kaffee und ich erzählte ihnen meine Geschichte.
Um die ganze Geschichte kurz zu machen, verkürze ich meine Geburt, Schule, Studium und Jugend auf wenige Sätze. Meine Eltern waren wohlhabend, nicht wirklich reich, aber recht wohlhabend. Die Firma warf genug ab, um uns ein gutes Leben zu sichern und mir eine gute, sehr gute Ausbildung zu garantieren. Und wie mein Vater war ich ein Techniknarr. Mein Ingenieurabschluss war angemessen und mein erstes Patent war eigentlich ein betriebliches, aber mein Vater war anderer Meinung. Wie schon bei sich selber, hat er Patente immer auf sich und danach auf mich angemeldet. Sie wurden zwar im Betrieb genutzt und sicherten auch das Ergebnis der Firma, waren aber Privateigentum. Die Verträge waren wasserdicht.
Ich heiratet meine Schulliebe und war ein glücklicher Mann. Ein Ehevertrag sicherte mein Eigentum und alles lief ordentlich. Mutter war schon immer kränklich und so war ich das einzige Kind und war am Boden zerstört, als Mutter kurz nach meiner Hochzeit verstarb. Vater folgt ihr nach fast drei Jahren bei einem Unfall in der Firma. Ich zweifle noch heute, dass es ein Unfall war, konnte und wollte aber nicht das Gegenteil beweisen. Er hat den Tod seiner geliebten Frau nie wirklich verkraftet.
Aber nun war ich Eigentümer der Firma und auch der Patente. Alles lief abgesehen von meiner Trauer um meine Eltern prima. Meine Frau war liebenswürdig und es störte mich nicht, dass sie nicht sehr experimentierfreudig im Bett war. Na, sagen wir aus heutiger Sicht ein Fisch. Dafür war sie aber eine wirklich gute Ökonomin, die in der Firma die Finanzen gut im Griff hatte.
Es war für mich eine Atombombe, als ich durch eine Zufall die dunkle Seite meiner Frau mitbekam und leider war meine Reaktion unüberlegt. Aber erst einmal zu der dunklen Seite.
Es war schon recht spät an einem Arbeitstag, als ich von einer Geschäftsreise verfrüht zurück kam und ein Gespräch zwischen meiner Frau und meinem Technikchef belauschte.
Das Gespräch fand in meinem ehelichen Schlafzimmer statt, während die Beiden verschwitzt und eng umschlungen auf den zerwühlten Laken ausruhten. Es war nur gut, dass mein Handy eine Diktierfunktion hat. Nach ein paar guten Fotos nahm ich das Gespräch auf und konnte so einen Großteil ihrer Pläne, die sicher noch nicht ausgereift waren, aber bösartig waren, und ihre Absichten für die Zukunft klar machen.
Meine geliebte Inge, mein Eheweib, wollte mich unbedingt beerben und dann die Firma an sich reißen und mit ihrem Geliebten weiter führen. Da die Patente dann auch zur Erbmasse gehören, würde das möglich sein.
Ich glaube aber nicht, dass sie das so durchziehen will, denn ich sah ihr herablassendes Grinsen, das sie ihrem Bettgefährten zuwarf, wenn diese sie nicht ansah und sie bzw ihren Körper anders verwöhnte. Es sei nur nebenbei bemerkt, dass meine Frau mit ihm im Bett kein Fisch war.
Da mein Handys schon immer von den Aufnahmen aus der Geschäftsreise voll war, hatte ich es so eingestellt, dass alle Aufnahmen, alle Bilder und Texte in meiner ganz private Cloud, die ich auch für meine Gedanken für weitere Patente nutzte, gespeichert wurden. Das sollte sich als ausschlaggebend für meine spätere Rache herausstellen.
Eigentlich bin ich ein ausgesprochen kühler Ingenieur und neige nicht zu unüberlegten Ausbrüchen, aber in dieser Situation setzte mein Verstand aus und die Wut überwand alle Überlegungen. Ich stürmte ins Zimmer und brüllte beide an. Wirklich nicht überlegt. Als ich mich an meinen Technikchef rächen wollte, schlug mich meine geliebte Frau mit einem Pokal nieder und ich wachte eine halbe Stunde später auf und lag gefesselt auf dem Bett und meinen Frau und ihr Sexpartner berieten, wie sie mit dieser neuen Situation umgehen sollten.
Nur um es kurz zu machen. Jürgen, mein Technikchef, hatte die glorreiche Idee, mich verschwinden zu lassen und es dabei so aussehen zu lassen, als ob ich meine Frau und mein Zuhause verlassen habe. Zwei seiner „Freunde“ aus einem herunter gekommenen Club würden sicher diese Aufgabe übernehmen.
Und so fand ich mich am nächsten Tag mit wütend brummenden Kopf in meinem Wagen auf einer Fahrt in mir unbekannte Weiten wieder und die beiden Fahrer freuten sich diebisch über die zehntausend Euro und den Wagen sowie meine gesamten Sachen aus der Dienstreise. Meine „geliebte“ Frau und ihr Partner hatten wirklich alles wieder in den Wagen geladen und ich lag nicht etwa auf dem Rücksitz, nein im Kofferraum. Nicht sehr bequem und außerdem hatte ich schon einige Verletzungen, die mir die Beiden mit großer Freude beigebracht haben.
Ich kann nicht mehr genau sagen, wie lange es gedauert hat, bis mich die beiden Halunken aus dem Kofferraum zerrten und mich richtig verprügelten. Es war zwar schön, dass mich die Ohnmacht erlöste und es hat mich wohl auch vor dem Abschlachten bewahrt, aber angenehm war es nicht. Und so haben mich die Männer abseits der Hauptstraße in einer kleine Schlucht gefunden, mehr tot als lebendig und so lernte ich meinen Engel kennen.
Der Bericht war wesentlich länger und dauerte lange, auch, weil Beatriz immer wieder zu mir rutschte und mich küssen musste. Eine wunderschöne Angewohnheit, die ich trotz des Murrens der anderen Anwesenden oft länger genoss.
Und dann machten wir Pläne für die Zukunft und ja für meine Rache. Bob lächelte und meinte, es wäre besser, wenn ich mich noch richtig stärkte, richtig beweglich und stark würde und dann in meine Heimat fahre und sehe, wie weit die ganze Sache mit meiner Frau und der Firma gelaufen ist. Da ich keinerlei Papiere hatte, kein Geld und durch die erlittenen Verletzungen insbesondere am Kopf ein wirklich anderes und eigentlich wildes Aussehen habe, würde es nicht so einfach werden, meine wahre Identität wieder zu erlangen und meine Gegner waren und sind nicht blöd.
Ein Vorteil war, dass ich nicht nur ein Techniker bin sondern auch ein wenig mit dem deutschen Recht auskenne, natürlich nicht genug, um alle Feinheiten des Prozesses der Todeserklärung und der Erbschaft zu wissen.
Also hat Bob mich trainiert und Beatriz hat mich gepflegt, wenn er es mal übertrieben hat. Übrigens hat sie in den Nächten jetzt meinen Namen Martin geschrien, wenn ich sie mit voller Inbrunst gegessen haben und anschließend mit ihr Liebe gemacht habe. An manchen Tagen bzw Morgen habe ich viel Ärger mit Bob bekommen, wenn ich noch nicht fertig war, um mit ihm zu trainieren. Nun er hat ja auch nicht den ganzen Tag Zeit und muss arbeiten, die Felder bestellen, ernten und das Vieh versorgen.
Dann war es so weit. Ich war so weit, dass ich mich stärker fühlte, als jemals zuvor, beweglicher war und auch ganz anders aussah. Braungebrannt, längere Haare, schlanker und muskulöser. Mein gepflegter Bart und die noch recht deutliche Narbe auf meiner Stirn gaben mir ein völlig anderes Aussehen.
Nach einem sehr anstrengenden Wochenende mit Beatriz, viel liebevollen und auch wilden Sex, viel Kuscheln und viele lange Schwüre, fuhr mich Bob nach einem sehr emotionalen Abschied in die nächste große Stadt an einer den Hauptverkehrsadern Portugals.
Beim Abschied an einem großen Parkplatz mit sehr vielen LKWs nahm er mich in die Arme und drückte mich.
„Lass mich eins sagen, wenn du nicht in Kürze hier wieder auftauchst und meine Schwester heiratest, komme ich nach Deutschland und hole dich. Das wird nicht angenehm. Wenn du nicht willst, finde ich Wege, um dir sehr weh zu tun. Hast du mich verstanden, Schwager?“
„Sehr deutlich. Mach dir keine Sorgen, aber es wird etwas dauern. Erst muss ich mal zurück und dann werden wir sehen. Auf jeden Fall komme ich zurück und hoffe, dass ich dann Beatriz und euch richtig danken kann. Ich liebe sie und will mit ihr alt werden. Also pass auf sie auf, Schwager.“
Es hat eine Woche gedauert bis ich in die Nähe meiner Heimatstadt kam und zwischenzeitlich habe ich auch die ersten Schritte planen können. Ein Truckfahrer hat mich seine Telefon nutzen lassen und ich haben einen alten Freund angerufen und der holte mich an einer Raststätte ab. Er erkannte mich nicht und ich musste ihn ansprechen und dann sah er mich lange an.
„Martin, bist du das wirklich?“
Ich musste ihm erst ein paar Sachen sagen, die eigentlich nur wir beide kennen konnten, bis er überzeugt war, dass ich es wirklich bin. Auf der Fahrt zu seiner Wohnung erfuhr ich auch einige mir natürlich nicht bekannten Ereignisse nach meinem Verschwinden. Meine Frau hatte Vermisstenanzeige erstattet und die Spur der Abbuchungen und des Tankens führte nach Spanien und dann bis in die Nähe von Lissabon und dort verlor sich die Spur. Sicher haben die beiden Halunken, die mich in die Schlucht warfen, danach in Lissabon eine gute Woche verlebt. Das Geld für meine Entführung und der sicher erzielte Preis für meine Firmenwagen sollten gut gereicht haben.
Mein Freund hatte ebenfalls herausgefunden, dass meine Frau natürlich die Leitung der Firma übernommen hat und zur Zeit dabei ist, die Firma zu verkaufen, Als meine Frau hat sie ja einige Rechte. Nur eins haben die beiden Verbrecher nicht bedacht, sie können mich nicht so schnell für Tod erklären lassen. Dafür bin ich nicht lange genug verschwunden. Und was sie nicht bedacht haben, das Geld, dass sie den beiden Typen gegeben haben, reichte nicht lange und so wandten diese sich vertrauensvoll an meine Frau und ihren Liebhaber und wollten mehr.
Auf jeden Fall haben ich als erste Maßnahme geprüft, ob meine Cloud noch vorhanden war und da sie das war, was dort alles gespeichert war. Es war alles noch vorhanden und was noch besser war, mein Handy hat nach dem Niederschlag durch meine Frau weiter aufgenommen und an die Cloud gesendet. Wahrscheinlich hat das Akku irgendwann aufgegeben, denn es sind nicht mehr alle Sachen aufgenommen worden, die im Zusammenhang mit meinem Abtransport stehen.
Auch wenn es einige Probleme mit meiner Identität gab, nicht so einfach ohne irgendeinen Ausweis und mit sehr verändertem Aussehen, bin ich auf einem sehr netten und kompetenten Kriminalbeamten gestoßen, der sich viel Mühe gegeben hat und mir dann einen sehr schnellen Termin mit einem der erfahrenen Staatsanwälte vermittelt hat. Da hatte ich aber schon einen erfahrenden Anwalt an meiner Seite.
Für meine beiden Betrüger war es eine super Überraschung, als ich wieder auftauchte. Um es kurz zu machen, es dauerte etwas über ein halbes Jahr, bis ich geschieden war, die beiden im Untersuchungsgefängnis saßen und ich wieder die Regie im Betrieb übernommen hatte und auf dem Weg zu meinem Schatz war.
Diesmal fuhr ich in zwei Etappen mit einem großen neuen SUV, der mit Geschenken bis unter das Dach voll gepackt war die Strecke zu meinem Engel. Es ist schon eine schöne Sache, dass man in der EU kein Visum braucht und es kaum mehr Kontrollen an den Grenzen gibt. Auf meiner Fahrt habe ich nicht eine Kontrolle erlebt und kam am späten Abend des zweiten Tages an der spanisch-portugiesischen Grenze an und schlief noch einmal in einem kleinen Hotel.
Der Rest der Strecke war zwar die Kürzeste, aber doch die anstrengendste. Nicht mehr die gut ausgebauten Straßen sondern erst kleinere Straßen und dann die Schotterpisten bis zu dem kleinen Dorf in den Bergen.
Die Wolken sanken langsam und es würde gleich regnen, wahrscheinlich richtig stürmisch und ich weis aus den Monaten, die ich hier verbracht habe, dass man sehr schnell bis auf die Knochen nass wird, wenn man es nicht bis ins Haus schafft. Und wir haben es nicht geschafft. Wir standen uns gegenüber und strahlten beide.
Erst als ich sie in meine Arme nahm, störte mich etwas. Ihr Bauch war schon richtig im Wege und als ich an ihr runter sah, bisher hatte ich mehr ihr engelsgleiches Gesicht im Visier, sah ich, dass sie schwanger ist.
„Martin, es ist deins. Du wirst Vater.“
Ich war so was von überrascht, dass ich erst einmal nicht reagieren konnte. Sie erstarrte.
„Es ist wirklich deins.“
Diesmal war es mehr ein Heulen und es weckte mich auf. Sie fest in die Arme nehmen und ihren süßen Mund küssen war eins und es wurde immer nasser. Nicht nur vom Regen auch von den Tränen, die uns aus den Augen liefen. Erst jetzt wurden wir darauf aufmerksam, dass es wirklich goss und wir stürmten Hand in Hand in das alte Haus und rissen uns die nassen Klamotten vom Leib. Nein, wir haben uns nicht abgetrocknet. Beatriz wollte mehr und ich auch. Es hat uns einige Umstellungen gekostet, aber auch mit einem Bauch war es ein sehr leidenschaftlicher Fick und dann auf unserem Bett eine Nacht voller Liebe und Zärtlichkeit.
Am nächsten Tag kochte sie wie immer eine mehr als ausreichende Mahlzeit und Bob konnte sich auch stärken. Wir haben meine Ankunft am nächsten Wochenende ausgiebig gefeiert. Bis dahin musste ich meinen kleinen Engel pflegen und ihre angestauten Begierden stillen und sie war immer sehr gierig.
Das ist alles schon lange her.
Wir sitzen auf unserer Terrasse meines Elternhauses und sehen auf den Rasen, wo sich unsere Enkelkinder tummeln. Ja, schon drei Enkelkinder und es werden in Kürze noch mehr. Von unseren vier Kindern sind heute nur unsere beiden Zwillingsmädchen und unser jüngster Sohn da und natürlich ihre Partner. Unser ältester Sohn ist zur Zeit auf einer Messe und vertritt dort unsere Firma und seine Frau, ebenfalls eine sehr gute Ingenieurin, begleitet ihn und wird mit ihre indischen Schönheit wieder so manchen Kunden verwirren. Die liebevollen Blicke zwischen Beiden zeigen aber, dass nie ein anderer Mann auch nur die kleinste Chance hat.
Bei diesem Gedanken schaue ich zu meinem Engel und fühle mich wie immer als der glücklichste Mann auf Erden. Sie ist immer noch eine schlanke Rassefrau, auch wenn ihr Haar schon mit silbernen Fäden durchzogen ist. Übrigens haben wir es noch drei Tage vor der Entbindung unseres Sohnes geschafft, sie zu einer anständigen Frau zu machen, zu meiner Ehefrau.
Die Hochzeit haben wir allerdings schon viel früher in ihrem Heimatdorf mit allen Anwesenden gefeiert und ich kann mich noch genau erinnern, wie sie in meine Arme stürmte, als ich ihr den Ring, den ich mitgebracht hatte, an den Finger streckte und sie küsste. Ich spüre auch immer noch den Schlag, den mir Bob verpasste.
„Das hätte ich dir aber auch geraten, mein lieber Schwager, sonst wäre ich gekommen und hätte dich hierher geprügelt. Aber da hast du ja schon Erfahrung.“
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