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eine Rache und eine noch größere Liebe (fm:Romantisch, 3374 Wörter)

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Veröffentlicht: Mar 14 2026 Gesehen / Gelesen: 1977 / 1728 [87%] Bewertung Geschichte: 9.41 (100 Stimmen)
Fast zu Tode Geprügelter rächt sich und findet seine große Liebe in einem kleinen Dorf in der Ferne.

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Ich erzähle euch hier eine Geschichte über eine schwer gescheiterte Ehe und eine neue Liebe, die ich noch erleben durfte, obwohl mir meine Ex sicher nichts, aber auch gar nichts gegönnt hat. Und ich kann sie nur erzählen, weil meine Liebste mich gerettet hat und das ohne auch nur im geringsten zu wissen, wer ich bin. Aber lasst mich von dem Tag an beginnen, als ich in einer kleinen Hütte, nein in einem kleinen Haus in einem sehr abgelegenen Dorf in Portugal aufwachte und in die Augen einer mir völlig unbekannten jungen Frau sah, die mich lächelnd ansah und in einer mir unbekannten Sprache, eine melodische Sprache ansprach.

Ich konnte sie zwar nur verschwommen sehen, aber sie schien mir ein Engel zu sein, Nein, nicht blond sondern dunkle lange lockige Haare, die ein strahlendes Gesicht umrahmten. Sie half mir, ein paar Schlucke Wasser zu trinken, nur wenig, aber es schmeckte wie der beste Sekt. Kühl und sprudelnd.

Sie ließ mich alleine und ich versucht krampfhaft festzustellen, wo ich bin und wie ich hier hin gekommen bin. Es herrschte eine völlige Leere in meinem Kopf. Mit Erschrecken stellte ich fest, dass ich mich an Nichts erinnern konnte, nicht mal an meinen Namen.

Könnte ihr euch vorstellen, welchen Schreck ich bekam. Wer bin ich, wie bin ich hier her gekommen, was ist passiert? Alles Fragen, die ich nicht beantworten konnte und das angestrengte Denken brachte mir nur Kopfschmerzen ein und ich sank wieder in einen dumpfen Schlaf.

Zwei Tage später war ich so weit und sah mich erstmals in einem Spiegel, den mir die junge Frau reichte. Ein fast vollständig bandagierter Mann mit einem Kopf, der ebenfalls fast vollständig mit Binden verdeckt war, nur mein linkes Auge sah neben meiner Nase und den verschorften Lippen aus dem Verband heraus. Mein linker Arm und beide Beine waren mit einfachen Mitteln geschient und mein Oberkörper mit dicken Binden umwickelt.

Beatriz, so heißt meine Engel, wie ich später erfahren habe, lächelte und nach einiger Zeit hatten wir auch die Sprache herausgefunden, mit der wir uns verständigen konnten. Sie sprach ein zwar leicht von ihrer Heimatsprache beeinflusstes Englisch, aber es klang so was von süß, dass ich ihr immer zuhören konnte.

Sie erzählte mir, dass eine Gruppe jüngerer Leute aus dem Dorf mich in den Bergen des Tras-Os-Montes, eines Gebirgszuges in Portugal gefunden haben. Wie ich da hin gekommen bin, war nicht ersichtlich. Nur meine Zustand war besorgniserregend. Neben den Brüchen des Armes und der Beine hatte ich mehrere Rippenbrüche, eine schwere Kopfverletzung und überall am Körper Prellungen und Platzwunden. Nun ist die Gegend, in der ich gefunden wurde, nicht sehr erschlossen und so haben mich die Männer zu der Frau im Dorf gebracht, die Ahnung von medizinischen Dingen hat und die hat mich so behandelt, wie sie auch die Dorfbewohner behandelt. Nein, keine Medizinfrau sondern eine alte Krankenschwester mit Jahrzehnte langer Erfahrung.

Das war wohl meine Glück. Nun werdet ihr euch wundern, warum man mich nicht in das nächst gelegene Krankenhaus geschafft hat. Nun erst mal hätte ich den Transport in den vorhandenen Wagen auf den Straßen bzw Wegen nicht überstanden und außerdem sahen meine Verletzungen so aus, als wenn ich richtige Schwierigkeiten hätte. Und im Dorf traute man der Obrigkeit nicht über den Weg.

All das war die Vorgeschichte und erklärt in Etwa, warum ich in einer einfachen Hütte in einem einfachen Bett aufwachte und mich ein Engel mit dunklen Haaren pflegte.

Meine Krankenschwester Maria war ein schon recht alte Frau, mit einem immer freundlichem Gesicht, die gerne lachte. Nur eins konnte sie überhaupt nicht ab, einen widerspenstigen Patienten. Aber ich sollte in meiner Zeit noch einen viel strengeren Bruder meines Engels kennenlernen. Bob quälte mich durch ein Training, dass nicht nur auf die Heilung der Knochen und dem Aufbau von Muskeln aus war sondern mich zu einem Kämpfer machte, Gnadenlos und wenn Beatriz mich nicht immer wieder getröstet und aufgemuntert hätte, wäre ich weggelaufen, zu mindestens als ich es konnte.

Alles fing nach mehr als 5 Monaten an, als meine Knochen geheilt waren

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