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Junge Sexgöttin (fm:Verführung, 1785 Wörter) [5/5] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 21 2026 Gesehen / Gelesen: 648 / 364 [56%] Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen)
Teil: 5


Ersties, authentischer amateur Sex


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Abend, sodass ich wenig später frisch geduscht und wunderbar befriedigt neben meinem Liebhaber einschlafe.

Am nächsten Morgen / Tag plant er etwas besonderes mit mir, denn nach dem Frühstück, muss ich eine hautenge Leggins und ein ebenso hautenges Shirt mit dünnen Trägern, aber einem großen Dekolleté anziehen. Das ganze ohne jegliche Unterwäsche, und die Leggins saß so eng um meine dicken Arschbacken und meine dicke und breite Fotze, dass jedes Detail zu erkennen war. Natürlich drückten meine harten Nippel deutlich sichtbar durch mein Shirt und meine Titten bewegten sich bei jedem meiner Schritte wunderbar hin und her. Dazu trug ich 10cm hohe Schuhe, und beim Gehen rieb die Naht der Leggins immer ein wenig über meinen Kitzler, sodass dieser ebenfalls langsam immer weiter anschwoll.

Nach etwa vier Stunden arbeiten, bin ich so geil wie lange nicht mehr, denn die halbe Zeit lässt mein „Chef“ mich hin und her laufen, Getränke – Gebäck – Unterlagen, etc. Dabei reiben meine harten Nippel an dem Shirt und die Leggins in meiner Fotze, wobei ich das Gefühle der nassen Leggins, aus Nylon, in meiner nassen Fotze immer mehr genieße. Irgendwann nach Mittag, sitze ich an meinem Schreibtisch und reibe mir durch die Leggins meinen dicken Kitzler, bis ich, mit einem unterdrückten Stöhnen, komme. Gegen 18Uhr, fährt mein Chef mit mir zum Abendessen, in ein kleines Lokal, was einem Kumpel gehört. Bevor es dort was zu essen gibt, darf ich in einen der privaten Räume gehen, wo ich vier seiner Freunde nun, endlich, ordentlich durchgefickt werde.

Mit vier Portionen Sperma im Magen und herrlich aufgebohrten Ficköffnungen, essen wir nun entspannt. Nach dem Essen gehen wir dann erneut nach hinten, und nun gibt es noch eine ausgiebige Runde Sex, mit ihm und vier Freunden. Natürlich werde ich die meiste Zeit im Dreierpack rangenommen. Dabei komme ich unzählige Male, am Ende schlucke ich erneut reichlich Sperma, bis ich irgendwann wieder in meine, klitschnasse Leggins, steige und wir nach Hause fahren. Heute bleibe ich zu Hause, wo ich noch ein wenig Fernsehen schaue, um dann wenig später ins Bett zugehen. Am nächsten Tag bekomme ich schon am Morgen genaue Anweisung was ich heute zu tragen habe. Eins meiner locker sitzenden Kleider, mit einem sehr tiefen Dekolleté, dazu lediglich einen transparenten String und hohe Schuhe. Mein „Chef“ hat den ganzen Tag über ein Meeting nach dem anderen, ich versorge die Gäste, die zu früh kommen vorne im Wartebereich und später im Besprechungsraum. Natürlich sieht dabei jeder meine wippenden Titten, in dem breiten und tiefen Dekolleté und wenn ich im Besprechungsraum serviere, können alle meine nackten Titten und knallharten Nippel sehen. Kurz nach 15 Uhr werde ich erneut hineingerufen, diesmal muss ich mich komplett ausziehen und mich dann von 6 der Besucher ficken zu lassen. Es muss wohl gewirkt haben, denn wenig später kam mein Chef breit grinsend raus und meinte dann: „Der Chef und sein Stellvertreter haben dich für das kommende Wochenende in ein Wellnesshotel eingeladen!! Gratuliere dir!!“

Wir gingen anschließend noch gemeinsam Essen, um dann zu mir zu fahren, wo wir über mehrere Stunden geilen und intensiven Sex hatten. Er fickte mich mit Genuss durch all meine willigen Löcher und ich dankte es ihm mit reichlich Orgasmen und drei geilen Blow Jobs, bei denen ich jedes Mal eine wunderbare Portion Sperma spendiert bekam. Da er bei mir übernachtete, wurde ich am nächsten Morgen mit einem wunderbaren Fick geweckt, der in drei intensiven Orgasmen und mit einer geilen Portion Sperma endete. An diesem Tag ging ich wieder als „Titten- und Fotzenmodel“ ins Büro, unter meinem hautengen Shirt, trug ich einen BH, der meine Titten nur hoch und zusammenhielt. Ein unfassbar geiles Dekolleté war die Folge und unter meiner, hautengen Leggins, trug ich nichts, sodass meine dicke und geile Fotze mit fast jedem Detail zuerkennen war.

So war ich schon extremgeil, als ich im Büro ankam, meine Nippel standen von nun an, den ganzen Tag über, knallhart hervor. Meine Fotze war selbstverständlich klitschnass und blieb es auch, vor allem da mein Chef mir immer wieder mit dem Daumen durch die breite Spalte, über meinen Kitzler rieb. Er genoss dieses Spiel, zu sehen wie ich immer geiler wurde, bis er irgendwann nach Mittag, so lange über meinen Kitzler rieb, bis ich intensiv stöhnend kam. Dabei grinste er ich nur geil an und meinte: „Du hast so eine geile, und vor allem klitschnasse, Fotze, dass ich mich jetzt schon darauf freue dich später ordentlich durchzuvögeln!!“ „Darauf freue ich mich auch schon!!“ säuselte ich geil zurück.

Das dieser Abend erneut in einer wilden Orgie mit etwa drei Stunden Dauerficken endete, konnte ich zu diesem Zeitpunkt noch nicht ahnen. Wir fuhren nach Feierabend, zu ihm nach Hause, wo ich mein „Bürooutfit“ gegen Strapse – Nylons und High Heels tausche. Noch bevor ich dieses Outfit anziehen kann, hat mich mein Chef schon das erste Mal ordentlich zu drei Orgasmen gefickt und mir sein geiles Sperma in den Mund spendiert. So ein Nachmittag kann durchaus schlechter beginnen, denke ich mir, während ich mich nun umziehe. Dieses Laufen in High Heels gefällt mir inzwischen immer besser, da es meine dicken Beine und Arsch, noch perfekter zur Geltung bringen. Ein wenig später kommen, die mir schon bestens bekannten 4 Freunde von ihm vorbei. Bei der freudigen Begrüßung habe ich ihre Hände direkt überall an meinem erregten Körper, sodass ich weiterhin geil bleibe.

Die nächsten Wochen verliefen in etwa in diesem Sinne, entspannt arbeiten, manchmal mit einem ordentlichen Fick zwischendurch. Abends gemeinsam Essen, anschließend ficken, gerne auch mit seinen Freunden oder Nachbarn. In dieser Zeit entwickelte ich mich langsam zu einer Nymphomanen Fickschlampe, die es in vollen Zügen genoss, täglich ausreichend gevögelt zu werden. Natürlich hatte ich mit jedem Tag auch weniger Probleme damit, meinen heißen und geilen Körper zu präsentieren. Dies vor allem in meinem Fitnessstudio, dass ich mindestens dreimal in der Woche besuchte und wo ich lediglich einen hautengen und sehr knappen Short und ein hautenges Shirt mit dünnen Trägern und einem großen Dekolleté trug. Selbstverständlich machte ich gewisse Übungen, Beinspreizen etc., immer dann, wenn ich jede Menge, vor allem, männliche Zuschauer hatte. Natürlich ließ ich mich anschließend im Ruhe- / Saunabereich auch gerne mal von einigen geilen Kerlen durchficken.



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