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Der Morgen danach. (fm:Partnertausch, 3964 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 21 2026 Gesehen / Gelesen: 1003 / 547 [55%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Franzi hatte Sven mitgebracht und ihn zum ersten gemeinsamen Sex verführt.

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© Seewolf Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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so früh am Morgen war es noch frisch. Mit zwei Decken bewaffnet legten wir uns dennoch raus und genossen die Ruhe, sechs Stockwerke über dem Straßenlärm, auf der riesigen Dachterrasse ihrer Penthouse-Wohnung im Windschatten der Blumenkübel.

„Hast du ein wenig geschlafen?“ Mary lächelte mich an und strich mir zärtlich über den Kopf. „Muss ich wohl.“ Ich sah mich um. Da war wieder das bekannte Geräusch, das mich geweckt hatte: Die Kaffeemaschine kreischte und fauchte und durch die Glastür der Terrasse sah ich vier nackte Gestalten, die auf ihren Kaffee warteten und uns zuwinkten. Lissy öffnete die Tür und streckte den Kopf raus. „Puh! Ist das frisch hier draußen.“ „Wenn ihr auch raus wollt, im Garderobenschrank sind noch Decken.“ schlug Mary vor. „In die Decke gewickelt ist es in der Sonne schon richtig schön!“

Kurz darauf kamen die vier mit Decken, Kaffee und einem Stück Brot auch nach draußen. Franzi zeigte Sven, wo die Auflagen für die Liegen waren, kam zu Mary und mir für den Guten-Morgen-Kuss, dann legten sie sich gut vermummt neben uns. „Sven, du hast mir noch nicht Guten-Morgen gesagt.“ lächelte Mary ihn an und breitete die Arme aus. Noch ohne Decke kam er nackt zu ihr und beugte sich für den Kuß über sie. „Guten Morgen, Mary!“ „Guten Morgen Sven. Wie geht’s dir? Gut geschlafen?“ „Ungewohnt eng, aber gemütlich.“ lächelte er. Dann kroch er mit zu Franzi unter die Decke und deckte seine noch oben drüber.

„Sven macht es richtig. Er nimmt Franzi in den Arm und du lässt mich hier alleine liegen.“ beschwerte sich Mary, kroch vor mich auf meine Liege und kuschelte sich mit dem Rücken an mich. „So gehört es sich für einen zärtlichen Liebhaber!“ grinste sie mich an und küßte mich. Sven lachte über das Lob und zog Franzi noch enger an sich.

Anfänglich sprachen wir über alles mögliche, aber nach einiger Zeit, als alle richtig wach waren, drehte sich unser Gespräch mehr und mehr um den vergangenen Abend. Vor allem war uns wichtig zu wissen, wie Sven den erlebt hatte, denn für uns war so ein Abend ja nicht neu. Franzi hatte ihn aber vorab schon gut informiert, und so war er über den Ablauf nicht allzu sehr überrascht.

„Als Franzi dann aber anfing, mich auszuziehen, war es doch ungewohnt. Erst als ich sah, dass ihr auch schmustet, beruhigte mich das.“ Mit dem ‚Überfall‘ der drei Grazien war es um seine Selbstbeherrschung dann aber geschehen gewesen. „Wenn man plötzlich von drei halbnackten Schönheiten so verwöhnt wird, kann man einfach nicht NEIN sagen.“ lächelte er. „Da verlagert sich das Blut ganz automatisch vom Verstand in tiefere Regionen.“ „Wo es dann ja auch gebraucht wird!“ grinste Franzi ihn an.

„Und wie war es für dich, wenn Franzi mit uns schmuste?“ fragte ich ihn. „Da hatten wir uns euren Tipp zu Herzen genommen. Ein Lächeln, ein Winken oder auch nur ein Blick sagte uns immer, ob das, was wir taten, für den anderen OK war. Daher gab es da nie problematische Situationen. Franzi wollte, dass ich Sex mit Lissy und Mary hatte, und ich wusste, sie würde mit euch Sex haben. Und danach wären wir wieder zusammen.“ „Es lief also bei euch genauso, wie bei uns.“ stellte ich fest und Mary rieb sich noch stärker an mir.

Lissy räkelte sich grinsend in Nino’s Armen. „Und niemand fragt mich, wie ich den Abend mit Sven fand.“ Maulte sie. Ich lachte sie an. „OK, liebe Lissy, wie fandest du den Abend mit Sven?“ „Schön, aber das hatte ich euch ja schon nach der Party prophezeit. Ich freue mich, dass Franzi ihn mitgebracht hat.“ „Und ich auch!“ stimmte Mary zu. „Ich habe schon zu Wolf gesagt, er ist ein guter, zärtlicher Liebhaber, nur sein Bart kratzte an meiner Muschi, als er mich leckte!“ Fügte sie lachend hinzu.

„Ich mag das.“ Meinte Franzi. „Er streichelt mich gerne mit seinem Bart am ganzen Körper und das fühlt sich fast an, wie mit einer Feder.“ „Hmm, das muss ich mal ausprobieren!“ Überlegte Mary. „Mit einer Feder mag ich das auch. Wolf hat mich mal mit Federn, verschieden harten Bürsten, einem Pinsel und sogar mit einem Nagelroller ganz verrückt gemacht.“ Erinnerte sie sich. „Das war irre! Mal ganz zarte Berührungen, dann unterschiedlich hart mit den Bürsten oder dem Pinsel und zwischendurch mit dem Nagelroller zart über die Haut!“ „Das können wir mit Franzi ja auch mal probieren!“ Schlug Sven vor, aber sie sah ihn skeptisch an. „Nagelroller“ klang nicht sehr verlockend! „Das war nur ganz zart, so dass es gerade pikste.“

Für den Moment hatten wir aber weder Bürsten noch Nagelroller, sondern nur unsere Hände, und die wurden unter den Decken zunehmend unruhig. Außerdem war es deutlich wärmer geworden und so konnten die Decken langsam weg. Der dadurch frei werdende Blick auf die gegenseitigen Aktivitäten wurde mehr und mehr reizvoll, und jeder sah dem anderen dabei zu. Busen wurden gestreichelt, freche Hände tasteten sich zwischen geöffnete Beine, und Schwänze wurden ganz ungeniert in Stellung gebracht. Dabei wurde deutlich, dass Sven im Gegensatz zu uns nicht nahtlos braun war, und als einziger eine „helle Hose“ an hatte.

„Kann ich mal eure Sonnencreme haben, sonst verbrennt Sven sich noch wichtige Körperteile.“ fragte Franzi. „Die liegt im Bad.“ erklärte Mary und Franzi hopste los. Sie fing mit seinem Rücken an, aber als sie in die unteren Regionen vorstieß, fragte sie feixend: „Oder möchte eine von euch das übernehmen?“ „Wenn es dir zu viel wird, mach ich das gerne.“ lächelte Mary und ging zu Sven, der ziemlich überrascht aussah. „Darf ich?“ fragte sie, bevor sie sich mit nacktem Po auf seine Beine setzte und sich den Rest des Rückens vornahm, den Franzi ausgelassen hatte. Besonders auf den hellen Stellen kreisten ihre Hände und kneteten seinen muskulösen Hintern.

Dann stand sie auf, spreizte seine Beine und kniete sich dazwischen. Sven hob sein Becken kurz an und musste seine Kronjuwelen in eine komfortablere Position bringen. Mary’s Hände schlichen sich immer weiter an den Oberschenkeln hoch, bis sie seinen Sack in die Hand nahm und den ausführlich einrieb. „Umdrehen!“ kommandierte sie und Sven gehorchte langsam und zögerlich. „Stell dich nicht so an!“ grinste sie und begann seinen Steifen gründlich zu ‚einzucremen‘, bis er anfing zu stöhnen. „Mary, bitte! Ich halte das nicht aus.“ lächelte er und hielt sich die Hände vor den Schwanz.

„Selber Schuld!“ lachte sie ihn an und verließ ihn. „Noch ein Mann ohne Fahrschein?“ fragte sie in die Runde und sah sich um. „Ich habe nämlich noch Sonnencreme an den Händen!“ Sonnenschutz brauchte niemand, aber Streicheleinheiten wollten alle. Als Nino sich meldete, ging Mary zu ihm und fing gleich mit der Vorderseite an. Sein Schwanz stand schon, und so wurde er einer Sonderbehandlung unterzogen, der er sich nicht entziehen wollte.

Lissy bat Sven, sie einzureiben. „Aber bitte ganz gründlich! Vor allem die empfindlichen Stellen! Nicht, dass ich da einen Sonnenbrand bekomme und außer Gefecht bin!“ Dann legte sie sich auf dem Rücken vor ihn und spreizte die Beine. Mit steifer Rute kniete er sich dazwischen und hatte ihr offenes Paradies direkt vor sich.

„Soll ich dich einreiben?“ fragte Franzi mich, und ich stimmte gerne zu. „Du bist ja schon überall richtig braun, da kann ich mich ja auf das Wichtigste beschränken.“ Und für sie war ‚Schmusen‘ das Wichtigste. Sonnencreme brauchte sie nicht, um mich zu verwöhnen, dazu nahm sie lieber ihre Hände, ihre Lippen und ihre Zunge. Es wurde wieder einmal ein genialer BlowJob, mit dem sie mich an die Grenzen dessen brachte, was ich ohne Abspritzen ertragen konnte.

Zwischendurch lächelte sie immer wieder Sven an, der das Eincremen auch längst aufgegeben hatte und Lissy mit der Zunge verwöhnte. Sie hatte ihre Kniekehlen gefasst und die Beine weit für ihn gespreizt. Immer wieder kicherte sie, wenn er ihre Muschi absichtlich mit seinem Bart bürstete und sie dabei ansah. „Mary, Sven’s Bart fühlt sich an wie ein Pinsel!“ rief sie ihr zu. „Na dann viel Spaß mit seinem Pinsel!“ lachte sie zurück und leckte Nino’s Schwanz weiter.

Als ich mich nur noch sehr schwer zurückhalten konnte, tauschte ich mit Franzi die Plätze. Jetzt kontrollierte ich, ob sie schon braun genug für die Sonne sei. Sie war es und nass genug auch. Aber es ging ja um gegenseitiges Verwöhnen. Also fing ich an, ihrem knackigen Busen zu zwirbeln und ihre Nippel zu lecken, saugte sie mir in den Mund und leckte mich dann weiter über ihren kitzeligen Bauchnabel in Richtung ihrer haarlosen Muschi. Franzi zeigte mir den Weg, indem sie die Beine spreizte und mir ihr Becken entgegen hob. „Ja, leck mich!“ bat sie und sah mir zu, wie ich mich mit spitzer Zunge ihrem Tempelchen näherte.

Mit ihren Knien neben dem Kopf würde ich sie noch besser lecken können, daher hob ich ihre Beine an und legte sie ihr neben die Ohren. Auch sie konnte mich so besser beobachten und verfolgte mit großen Augen den Weg meiner Zunge. Im Tempelchen stand schon das Hochwasser, als ich ihre Schamlippen spreizte und mir ihren wohlriechenden Geschmack auf der Zunge zergehen ließ.

Ab da war es nur noch ein kurzer Weg, bis sie sich zurücklehnte und anfing zu stöhnen und zu schnaufen. „Jaah! - So ist das gut! - Mach weiter! - Hör nicht auf!“ Ich hörte nicht auf. Mit langer Zunge suchte ich die Tiefe auszuloten, saugte mir ihr kleines Krönchen in den Mund und knabberte daran, bis sie aufschrie. „Ich komme!“ Dann zuckte sie heftig, warf den Kopf nach hinten und hielt meinen Kopf fest. „Pause! Bitte, gönn mir eine Pause!“ Und dann strahlte sie mich an.

Von Mary hörte ich heftiges Stöhnen, und als ich zu ihr sah, lächelte sie mich an und ritt Nino mit rotem Kopf weiter. Beide waren schon heftig erregt, und so wie Nino aussah, würde er wohl gleich abspritzen. Er krallte sich schon in Mary’s Hintern und bockte ihr so gut er konnte entgegen. Aber die beiden kannten sich zu gut, als dass einer von ihnen alleine kommen würde. Ich war mir sicher, sie würden Hand in Hand gemeinsam ins Nirvana springen.

Franzi hatte sich zur Seite gedreht und sah zu Lissy und Sven. Die hatte das Kommando übernommen und ritt ihn genüßlich mit schraubendem Becken. Franzi wollte zu ihm und zog mich mit. Mit etwas wackeligen Beinen krochen wir zu den beiden. Franzi setzte sich neben Sven’s Kopf und küßte ihn, während sie Lissy’s Ritt zusah. „Ja, gib’s ihr! Fick sie richtig durch!“ spornte sie ihn an und streichelte seinen verschwitzten Kopf. Glücklich sah er sie an und wurde noch einmal schneller. Lissy war kurz vor dem Absprung, knetete ihm die Eier und spornte ihn auch an. „Los härter! - Komm! Noch tiefer! - Pump mir deinen ganzen Saft in die Fotze!“ Franzi übernahm Svens Eier und drückte das bisschen Schwanz, das bei ihrem wilden Ritt gelegentlich aus Lissy’s Fotze rutschte.

Lissy’s hechelnder Mund war zu verlockend. Ich stellte mich neben sie, schob ihr meinen Steifen zwischen die Lippen, griff mit einer Hand nach ihren schaukelnden Titten und hielt mit der anderen ihren schwankenden Kopf fest. Ich wusste, der Reiz, von zwei Männern gefickt zu werden, wäre für sie größer als für mich, denn richtig blasen konnte sie mich in ihrem Zustand sicher nicht mehr. Aber auf mich kam es im Moment nicht an. Ich wollte erleben, wie sie kam und mit Sven über die Klippe sprang. Und die beiden sprangen! Fast synchron brüllten sie auf, krallten sich ineinander und kämpften um ein Maximum an Befriedigung bis nichts mehr ging. Abgeschlafft und fertig lag Lissy auf Sven und hechelte nur noch. Er hatte in dem Moment nicht einmal einen Blick für Franzi, die seinen Saft aus Lissy’s Möse auffing und ableckte.

Erst als sie sich mit vollem Mund über ihn beugte und ihn küßte, konnte er wieder reagieren. „Das ist deiner!“ schmunzelte sie ihn an, als er sich über den Geschmack wunderte. „Und nach Lissy schmeckt er auch!“ Dann kuschelte sie sich an ihn.

„Geht’s dir gut?“ fragte sie ihn wenig später, als er sich langsam erholte. „Ich glaube ja. Das war unglaublich schön, dich dabei zu wissen, deine Nähe zu spüren, obwohl ich gerade mit Lissy vögelte. Es war ein Gefühl von Freiheit, von völligem Loslassen. Und du warst dabei!“ „Für mich war es schön zu erleben, wie gut es dir ging.“ schwärmte Franzi.

„Und wie geht es dir? Hattest du es auch schön mit Wolf?“ „Bis jetzt war es sehr schön, aber wir haben unser Date unterbrochen, um euch zuzusehen. Das war mir in dem Moment wichtiger. Aber das setzen wir noch fort, oder Wolf?“ „Sehr gerne.“ antwortete ich, denn auch wenn meine Kuschelrute gerade nicht sehr einladend aussah, das würde sich mit Franzi schnell ändern.

Auch Lissy, Nino und Mary setzten sich neben uns, als ich Franzi in den Arm nahm und begann, sie zu streicheln. Sven wollte zunächst Platz machen, aber Franzi bat ihn, bei ihr zu bleiben. „Ich möchte das gerne mit dir erleben, so wie du eben mit Lissy und mir.“ bat sie ihn. „Wenn du das möchtest, gerne.“

Nun begannen wir alle gemeinsam Franzi zu verwöhnen. Jeder streichelte sie, jeder kannte die Stellen, an denen sie es besonders gerne hatte. Lissy sorgte bei mir für genügend Härte und blies meinen Schwanz, und Mary begann ihr Lieblingsspiel und leckte Franzi. Sven und Nino teilten sich ihren Busen und verwöhnten ihre Nippel mit Fingern und Zungen. Nebenher bot Nino ihr auch seinen halb steifen Schwanz zum Lecken an, und Sven sah sich das alles neugierig an. Man sah ihm an, dass er sich über Franzi’s zunehmende Erregung freute, streichelte lächelnd ihr Gesicht und sie driftete langsam weg.

Franzi wurde schnell sehr erregt. So war sie auch noch nie verwöhnt worden und dann auch noch in den Armen ihres Liebsten! Das gab ihr das Gefühl absoluter Geborgenheit und Akzeptanz dessen, was sie wollte. Sie gab sich völlig ihrer aufsteigenden Lust hin und zog sich Mary’s Kopf stöhnend in den Schoß. Und Mary wusste, wie sie Franzi auf einen Orgasmus zutreiben konnte! Das hatte sie schon oft genug gemacht, und so war es auch jetzt. Franzi stürmte geradezu auf ihre Erlösung zu! Immer mehr wand sie sich unter den vielen Händen und Zungen, immer lauter stöhnte sie Lust über die Terrasse, und immer mehr preßte sie sich Mary’s Zunge in den Schoß.

Schließlich ging sie auch den letzten Schritt und sprang in die Schwerelosigkeit! „Jaaah! Ich komme!“ Dann folgten nur noch unverständliche Laute ihrer Lust, die erst langsam abklangen. Sven strahlte über das ganze Gesicht, als er das erlebte und nahm sie beruhigend in den Arm.

Wir ließen sie erst wieder ein wenig zu sich kommen, dann machten wir weiter. Wieder wurde sie gestreichelt, wieder wurde der Busen gedrückt und geleckt und wieder wurde ihre überlaufende Möse verwöhnt. Nur dieses Mal leckte ICH an ihrem Nektar, schlürfte ihre Säfte, lutschte an ihrem Kitzler und sie sah mich an. „Wolf, fick mich! Ich brauche unbedingt deinen Schwanz!“

Ich sah Sven fragend an, und er nickte nur. Mary, noch mit verschmiertem Gesicht von Franzi’s Saft, leckte mich ein letztes Mal steif, dann führte sie mich vor Franzi’s Lusttempel. „Ja, fick sie! - Ich will fühlen, wie du in ihr abspritzt! - Mach es zu unserem gemeinsamen Fick mit ihr!“

Erst stutzte ich kurz. ‚Unser gemeinsamer Fick mit ihr?‘ Ja, irgendwie hatte sie recht. Wenn sie und ich Franzi bisher verwöhnt hatten, war das ja immer etwas, was wir beide gemeinsam taten. Jetzt tat ich es nicht nur mit ihr, sondern auch noch mit drei weiteren Freunden! Alle würden sich daran beteiligen.

Ich wollte, dass sie zusehen konnten, insbesondere Sven. Schließlich hatte er mir die Erlaubnis gegeben, seine Freundin zu ficken, und Mary würde es sich aus nächster Nähe ansehen und mitmachen. Ich hob Franzi’s Beine an, legte sie mir über die Schulter und schob mich ganz langsam in ihre nasse Tiefe. Mary führte dabei meinen Schwanz und Franzi hob in Sven’s Armen den Kopf. Mit riesengroßen Augen sah sie zu, wie ich langsam in sie eindrang. Aller Augen waren in diesem Moment auf unsere Vereinigung gerichtet.

Ein letzter absichernder Blick zu Sven, dann stieß ich unvermittelt zu. „Jaaah!“ Franzi warf sich zurück in Sven’s Schoß und ich begann, sie schneller und tiefer zu ficken. Sechs Hände streichelten sie, als sie sich hin und her warf, ihren Kopf und die Arme nicht mehr ruhig halten konnte, mir ihr Becken entgegen hob und sich in meine Schultern krallte. „ Ein schöner Schmerz!“ Gefühlt nach wenigen Sekunden krampfte sie sich um meinen Schwanz und machte sich für mich eng, noch enger, als sie ohnehin schon war. Ich musste mich schon sehr zusammenreißen, um nicht zu erregt zu werden, aber dann kam ihr erlösender Schrei. „Ich komme schon wieder!“

Einen Augenblick blieb ich tief in ihr und fickte sie nur noch langsam. Das beruhigte nicht nur sie, sondern schaffte mir auch die notwendige Pause. Sven hatte Franzi’s Kopf auf seinen Schoß gelegt, und sie suchte seine wieder etwas gestärkte Männlichkeit mit ihrem Mund. Aber so, mit zurückgedrehtem Kopf, war das schwierig für sie. Daher legte ich ihre Beine runter und drehte sie in den Doggy Stand. So konnte sie ihn lecken und streckte mir ihren Arsch entgegen. Sven hob den Daumen und bedankte sich lächelnd für den Stellungswechsel. Auch Nino hatte langsam wieder einen brauchbaren Steifen, und Franzi wechselte immer mal wieder zu ihm.

Als Mary sah, dass sich meine Erregung etwas gelegt hatte, nahm sie wieder meinen Schwanz und schob ihn zurück in Franzi’s klaffendes Loch. „Mach weiter! Noch hast du sie nicht geschafft!“ lächelte sie mich an. „Wenn es dir zu schnell kommen sollte, helfe ich dir.“ Also schob ich mich wieder tief in Franzi hinein, bockte sie gleich heftig und sie kam mir sofort entgegen. Sie spießte sich regelrecht auf, wollte es immer tiefer und härter und kam Sekunden später noch ein drittes Mal. Dieses Mal hörte ich nicht auf, sondern machte weiter. Ich ließ ihr keine Zeit, von ihrem Plateau herunterzukommen. Sie winselte, presste ihren Kopf in Svens Schoß und klammerte sich an ihm fest.

So langsam wollte ich mich nicht mehr zurückhalten. Mary fühlte das Zucken meiner Hoden und das letzte Anschwellen meines Schwanzes vor dem Abschuss und wusste, dass ich mein Finale erreichen wollte. „Ja, spritz alles in sie rein! Mach sie fertig!“ Dazu noch intensive Massage meiner Samenkugeln, dann schoss ich ab! Mary massierte meine letzten Tropfen in ihre Fotze und ließ sie überlaufen. Dann brach ich auf Franzi’s Rücken zusammen.

Sie wimmerte immer noch leise, zuckte, stöhnte und hechelte die Nachwirkungen des Orgasmus in Sven’s Schoß. Er musste sie stützen, damit sie nicht umfiel. Als ich mich aus ihr zurückgezogen hatte, ließ er sie langsam auf die Seite gleiten und streichelte und küßte sie lächelnd. Franzi bekam davon gar nichts mit. Sie war mit verdrehten Augen immer noch wie weggetreten.

Nachdem Mary mich abgeleckt hatte, sah sie Nino’s steifen Schwanz. „Soll ich dir helfen?“ fragte sie und kroch schon zu ihm. Sven’s Schwanz hatte sich auch weitgehend erholt, und so blies Mary abwechselnd die beiden Schwänze. „Lissy, helfe mir mal!“ Lächelnd kam Lissy zu Sven und kümmerte sich um ihn. Für erneutes Vögeln waren Lissy und Mary noch zu fertig, daher brachten sie die Männer mündlich zu deren Abschluss. Es dauerte zwar lange, aber schließlich bekamen sie den Dank für ihre Bemühungen und leckten sich die Lippen.

Als Franzi die Augen wieder öffnete, sah sie direkt vor sich, wie die letzten Tropfen aus Sven’s Schwanz in Lissy’s Mund sickerten und lächelte. Danach brauchten alle Ruhe und legten sich zusammen. Franzi kam wie selbstverständlich in die Mitte und wir anderen scharten uns um sie und Sven. Mit seiner erschöpften, aber zufriedenen Franzi im Arm sah Sven zu mir, lächelte und zwinkerte mit einem Auge. Unser altes Zeichen für Einverständnis.

Fortsetzung folgt!



Teil 2 von 2 Teilen.
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