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Der Morgen danach. (fm:Partnertausch, 3964 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Mar 21 2026 Gesehen / Gelesen: 874 / 475 [54%] Bewertung Teil: 10.00 (3 Stimmen)
Franzi hatte Sven mitgebracht und ihn zum ersten gemeinsamen Sex verführt.


Ersties, authentischer amateur Sex


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>>> Ein neuer Mitspieler <<<

> Der Morgen danach <

„Ich hoffe, es hat dir gefallen! Das war ein kleiner Vorgeschmack auf das, was dich bei uns erwartet.“ hatte Franzi am späten Abend lächelnd zu Sven gesagt und ihn lange geküsst.

Es war das erste Mal, dass er mit ihr und „der versauten Bande“, bestehend aus Mary, Lissy, Nino und mir, heißen Sex hatte. Sie hatte ihn dazu verführt und sich damit ihren Wunsch erfüllt. Gleichzeitig erfüllte sie auch uns einen Wunsch, denn Lissy hatte schon von seinen Qualitäten als Liebhaber geschwärmt und wollte ihn gerne in unsere Gruppe aufnehmen. Franzi hatten wir schon aufgenommen und waren nun froh, dass unser erstes Treffen mit ihrem neuen Freund so problemlos ohne Eifersüchteleien geklappt hatte.

Wir sechs waren noch verschwitzt und abgekämpft von dem schönen, aber anstrengenden Abend. Franzi lag in Sven’s Armen und Nino und ich hatten auch unsere Liebsten in die Arme genommen. Franzi’s kurzfristigem „Redeschwall“ hatten wir nichts hinzuzufügen. Dafür, dass es unser erstes Mal mit Sven war, hatten wir, und besonders er, viel erlebt. Er hatte nicht nur mit seiner neuen Freundin Franzi gevögelt, sondern auch mit Lissy, die er von der Party kannte, und Mary, die er bis dahin gar nicht kannte. Jedenfalls nicht als Geliebte im Bett. Nino und ich vergnügten uns auch mit allen drei, aber wir kannten uns ja bestens und waren ein eingespieltes Team.

Für Franzi war es neu, ihren Freund Sven im Arm einer anderen Frau zu sehen, und umgekehrt war es für ihn das Gleiche. Daher stellte sich die Frage, wie beide damit umgehen würden. Aber so zärtlich, wie sie da zusammen lagen, sah es nicht nach Problemen aus. Ich zog noch eine Decke über uns, dann kuschelten wir uns darunter eng aneinander, und unsere Erregung ging langsam in erschöpfte Müdigkeit über. Franzi und Sven flüsterten und knutschten noch ein wenig miteinander, dann war allgemeine Ruhe bis zum nächsten Morgen.

Beim Aufwachen sah ich in müde und verschlafene Gesichter neben mir. Als sie aber wacher wurden, strahlten die Augen schnell wieder Zufriedenheit aus. Franzi lag halb auf Sven’s Bauch und Mary rieb ihren Hintern wie üblich an meiner Morgenlatte. Aber das hatte nichts erotisches, es war einfach ihre Art, mir Guten-Morgen zu sagen, genau wie mein Griff an ihre noch verschlafene Muschi. Wir sagten uns einfach nur HALLO.

Mary’s Rundbett war zwar überdimensioniert, aber sechs Leute passten nur knapp hinein, und wenn einer sich bewegte, bekämen alle das mit und würde sie wecken. Irgendwann ging es aber nicht anders, und Mary und ich versuchten, uns so leise und vorsichtig wie möglich aus dem Bett ins Bad zu schleichen. Normalerweise blieb die Glastür zum Bad auf, aber dieses Mal machten wir sie zu, um die anderen nicht zu stören, und unterhielten uns nur flüsternd unter der Dusche.

„Wie hat dir der Abend mit Sven gefallen?“ fragte ich meinen Schatz. „Sehr gut. Ich glaube, er könnte eine perfekte Ergänzung für uns werden. Lissy hatte Recht, dafür, dass es sein erstes Mal mit uns war, machte er sich als Liebhaber wirklich gut. Oft noch ein wenig zurückhaltend, aber sehr zärtlich.“ Dann fing sie an zu kichern: „Und sein Bart kitzelte wie verrückt, als er mich leckte!“ „Ja, Haare an deiner Muschi bist du eben nicht gewöhnt!“ lachte ich sie an und schäumte mich gründlich ein.

„Für dich gab es ja im Gegensatz zu mir nichts Neues.“ Sie tat so, als bedauere sie mich ein wenig. „Neu nicht, aber immer wieder schön. Genau wie mit dir. Wie oft hatten wir schon Sex und trotzdem ist es immer wieder schön. Wie beim ersten Mal.“ „Danke!“ Küßte sie mich. „Dich möchte ich auch nicht missen, ganz egal, wie geil es ist, einen Mann das erste Mal zu erleben!“

Nach dem Duschen sahen wir noch mal nach den Langschläfern und gingen dann leise in die Küche. „Ich mach mal die Schlafzimmertür zu.“ Sagte ich und schloss so leise wie möglich die Tür, die, so lange wie ich Mary kenne, immer offen stand. Nun konnten wir auch die Kaffeemaschine anwerfen und uns den notwendigen Kaffee machen. Dazu noch ein Honigbrot, das reichte für den Moment. Draußen schien die Sonne, aber

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