Schatten der Begierde (fm:Cuckold, 5552 Wörter) | ||
| Autor: Max Huber | ||
| Veröffentlicht: Mar 21 2026 | Gesehen / Gelesen: 1728 / 1448 [84%] | Bewertung Geschichte: 9.15 (27 Stimmen) |
| Maria entdeckt Franks geheime Cuckold-Fantasien und steht vor einer schockierenden Entscheidung: Wird sie seine verborgenen Wünsche ignorieren oder sich auf eine unerwartete Reise der Selbstentdeckung begeben? | ||

Ersties, authentischer amateur Sex
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„Nur müde.“
In den Nächten, wenn Frank neben ihr tief und fest schlief, schlich sie ins Büro und schaltete den Laptop ein. Sie wurde zu einer Detektivin seiner verborgenen Wünsche. Sie las die Kommentare unter den Videos, stöberte in Foren, die sich mit dem Cuckolding-Fetisch beschäftigten. Die Sprache war roh, direkt und entlarvend. Männer, die von der Vorstellung schwärmten, ihre Frauen von „männlicheren“, „besser ausgestatteten“ Männern nehmen zu sehen. Frauen, die die Freiheit und Macht genossen, ihre sexuellen Wünsche auszuleben, während ihre Ehemänner zusahen. Die Welt, die sich ihr da erschloss, war komplex, voller Machtdynamiken, Demütigung und unerwarteter Intimität.
Sie fand einen Thread in einem Forum, in dem Frauen ihre Erfahrungen austauschten. Eine Frau schrieb, wie sie anfangs geschockt war, aber dann entdeckte, wie befreiend es war, die Kontrolle zu übernehmen. Eine andere beschrieb die Intensität der Emotionen, wenn sie ihren Mann dabei beobachtete, wie er litt und sich gleichzeitig freute. Maria las alles, verschlang jede einzelne Zeile. Sie begann, die Psyche ihres Mannes zu verstehen. Es ging nicht nur um Sex. Es ging um Hingabe, um die ultimative Form der Liebe, bei der man dem Partner den größten Wunsch erfüllte, auch wenn er wehtut. Es ging darum, seine eigene Macht zu spüren und die des Partners anzuerkennen.
Ihre anfängliche Furcht wich einer wachsenden Faszination. Die Idee, die ihr zuerst so pervers und schrecklich erschienen war, begann, eine seltsame Anziehungskraft auf sie auszuüben. Sie stellte sich vor, wie sie die Kontrolle hatte. Wie sie einen Mann wählte, stark, dominant, genau nach Franks Vorlieben. Sie stellte sich vor, wie Frank auf einem Stuhl saß, genau wie in dem Video, und sie ansah, während sie von einem Fremden genommen wurde. Der Gedanke ließ ihr einen Schauer über den Rücken laufen, aber diesmal war es kein Schauer des Schreckens. Es war ein Schauer der reinen, ungeschminkten Erregung.
Ihre Recherchen führten sie tiefer in die Kaninchenlöcher des Internets. Sie landete auf Webseiten, auf denen sich sogenannte „Bulls“ anboten – Männer, die sich darauf spezialisiert hatten, die sexuellen Fantasien von Paaren zu erfüllen. Die Profile waren direkt und unmissverständlich. Männer, die ihre Körper mit stolzen, oft nackten Fotos präsentierten. Sie beschrieben ihre Vorlieben, ihre Ausdauer, ihre Größe. Maria blätterte durch Dutzende von Profilen, ihr Puls beschleunigte sich bei jedem Klick. Sie fühlte sich wie eine Kind in einem Süßigkeitenladen, überfordert von der schieren Fülle der Möglichkeiten.
Dann stieß sie auf sein Profil. Sein Name war Mike. Das Bild zeigte ihn von der Taille auf, er stand vor einem Spiegel in einem Fitnessstudio. Sein Oberkörper war ein Meisterwerk aus definierten Muskeln, die Brust breit, die Arme mächtig. Ein leises Schweißglänzen auf seiner Haut ließ ihn vital und unglaublich männlich wirken. Sein Gesicht war hartgeschnitten, mit einem Kinnbart, das ihm einen leicht rauen, aber attraktiven Look verlieh. Sein Blick war direkt, selbstsicher, fast herausfordernd. Maria scrollte nach unten. In seiner Beschreibung stand:„34 Jahre, sportlich, dominant, sehr gut bestückt. Suche Paare für intensive Cuckold-Erfahrung. Bin bi, also auch Spiel mit dem Cuckold möglich, wenn gewünscht. Respekt und klare Grenzen sind oberste Priorität.“
Der Satz „Bin bi“ traf Maria wie ein Blitz. Das änderte alles. Es öffnete eine Tür zu einer Dimension, die sie zuvor nicht in Betracht gezogen hatte. Es war nicht nur sie, die im Mittelpunkt stehen würde. Es könnte auch Frank sein, auf eine Weise, die sie sich noch nicht vorstellen konnte. Sie starrte auf das Profilbild von Mike, auf die unbändige Kraft, die von ihm ausging. Sie spürte, wie eine feuchte Wärme zwischen ihren Schenkeln aufstieg. Das war es. Das war der Mann.
Sie zögerte nur eine Nacht. Am nächsten Tag, als Frank wieder bei der Arbeit war, schrieb sie Mike eine Nachricht. Ihre Finger zitterten leicht, als sie tippte. Sie hielt die Nachricht kurz und auf den Punkt. „Hallo Mike. Mein Mann und ich sind an deiner Beschreibung interessiert. Wir sind neu in dieser Szene, aber die Idee fasziniert uns beide sehr. Wir würden uns gerne austauschen, wenn du offen dafür bist.“ Sie drückte auf „Senden“ und warf das Handy wie eine heiße Kartoffel auf das Sofa. Ihr Herz pochte. Was hatte sie da nur getan?
Die Antwort kam schneller als erwartet. Nur wenige Minuten später vibrierte ihr Handy. „Hallo. Freut mich zu hören. Sehr gerne. Erzählt mir mehr von euch. Was erwartet ihr? Was sind eure Grenzen?“ Mikes Tonfall war ruhig, professionell und doch durchdrungen von einer untergründigen Autorität.
Maria begann zu tippen, und die Worte flossen aus ihr heraus, als hätte sie schon lange darauf gewartet. Sie schrieb über ihre anfängliche Entdeckung, über Franks Fantasien, die sie nun zu verstehen glaubte, und über ihre eigene wachsende Neugier. Sie war ehrlich, vielleicht sogar brutal ehrlich, über ihre Unsicherheit und ihre Aufregung. Sie erwähnte, dass Frank von der Idee noch nichts wusste, dass sie dies als eine Art Überraschung für ihn plante.
Mikes Antwort war durchdacht und einfühlsam. „Ich verstehe. Das ist eine sehr aufregende, aber auch heikle Situation. Der Schlüssel ist, ihn langsam daran heranzuführen, ihm das Gefühl zu geben, dass er es kontrollieren kann, auch wenn er es nicht tut. Eine Überraschung kann fantastisch sein, aber sie muss gut inszeniert sein. Wenn du möchtest, können wir uns telefonisch oder per Videoanruf austauschen, um alles zu besprechen.“
Sie vereinbarten einen Videoanruf für den nächsten Abend. Als Frank im Bett war, schloss sich Maria im Badezimmer ein und setzte sich mit dem Laptop auf den geschlossenen Toilettendeckel. Ihr Herz schlug ihr bis zum Hals. Mikes Gesicht erschien auf dem Bildschirm. Er war noch beeindruckender in Bewegung. Seine Stimme war tief und beruhigend. Er hörte sich zu, während sie ihre Geschichte erzählte, und nickte verständnisvoll. Er stellte kluge Fragen, drängte sie nicht, sondern leitete sie durch ihre eigenen Gedanken.
„Okay, Maria“, sagte er nach einer Weile. „Hier ist mein Vorschlag. Wir machen es wie ein Theaterstück. Du bist die Regisseurin. Du ziehst ihm die Show über, aber du gibst ihm die Rolle des gefangenen Zuschauers. Das erhöht die Intensität für ihn. Die Fesselung, die Augenbinde… das nimmt ihm die Kontrolle und zwingt ihn, seine anderen Sinne zu benutzen. Er wird alles hören, riechen, vielleicht sogar schmecken, wenn du dich ihm näherst. Und er wird fühlen. Die Spannung im Raum, die Hitze.“
Seine Worte malten ein lebendiges Bild in ihrem Kopf. Sie nickte, ihre Kehle war trocken. „Und… du?“, flüsterte sie.
„Ich bin der Darsteller“, sagte er mit einem kleinen, selbstsicheren Lächeln. „Ich komme, um dir zu zeigen, was du dir wünschst, und ihm, was er sich wünscht. Ich werde dich nehmen, wie du es brauchst, hart und dominant, aber immer mit Respekt vor dir als Person. Und ja…“, er machte eine Pause, und sein Blick wurde intensiver, „wenn der Moment da ist und die Chemie stimmt, bin ich offen für mehr. Auch für ihn.“
Sie sprachen noch eine Stunde lang, legten jede Einzelheit fest. Das Datum, die Zeit, die Regeln. Ein Safeword Wort falls alles zu viel wurde. Die genaue Art, wie sie ihn fesseln sollte. Es fühlte sich surreal an, als würde sie einen Kriminalfall planen, aber die aufkommende Erregung in ihrem Unterleib war unübersehbar. Als sie den Anruf beendete, zitterte sie am ganzen Körper, aber es war nicht mehr nur Angst. Es war pure, unverfälschte Vorfreude.
In der Woche vor dem vereinbarten Tag verwandelte sich Maria in eine Meisterin der Täuschung. Sie war liebevoll, aufmerksam und unerreichbar zugleich. Sie küsste Frank leidenschaftlicher als je zuvor, ihre Hände streiften seinen Körper, nur um sich im entscheidenden Moment zurückzuziehen. Sie weckte in ihm eine Sehnsucht, die sie bewusst nicht stillte. Sie trug aufregendere Unterwäsche, durchsichtige Negligés, die sie nur für einen kurzen Moment trug, bevor sie sich anzog. Frank war außer sich vor Verlangen. „Was ist nur in dich gefahren, Maria?“, fragte er lachend eines Abends, als er versuchte, sie auf dem Küchentisch zu küssen, aber sie sich mit einem neckischen Lächeln entzog. „Ich hab einfach Lust, mein Leben zu genießen“, antwortete sie und zwinkerte ihm zu.
Am großen Tag war die Spannung im Haus fast greifbar. Es war ein Freitag. Frank kam müde von der Arbeit nach Hause. „Ich bin so fertig“, sagte er und ließ sich auf die Couch fallen. „Ich brauche nur ein Bier und dann ein langes Wochenende.“
Maria trat hinter ihn und begann, ihm sanft die Schultern zu massieren. „Keine Sorge, mein Lieber“, flüsterte sie ihm ins Ohr, ihre Lippen strichen dabei über sein Ohrläppchen. „Ich habe für dieses Wochenende eine ganz besondere Überraschung für dich geplant. Etwas, von dem ich weiß, dass du es schon immer wolltest.“
Frank drehte seinen Kopf und sah sie fragend an. „Eine Überraschung? Was meinst du?“
„Du wirst es schon sehen“, sagte sie mit geheimnisvoller Miene. „Aber dafür musst du mir vertrauen. Und du musst tun, was ich sage.“ Ihr Ton war sanft, aber unmissverständlich. Es war die gleiche Autorität, die sie in Mikes Stimme gehört hatte, und sie merkte, wie es auf Frank wirkte. Er sah sie mit einem Ausdruck an, der zwischen Neugier und leichter Nervosität schwankte. „Okay“, sagte er langsam. „Ich vertraue dir.“
„Gut“, sagte sie. „Dann steh auf und komm mit mir.“ Sie nahm ihn an der Hand und führte ihn ins Schlafzimmer. Das Zimmer war nur von einer kleinen Lampe auf dem Nachttisch schwach erleuchtet, die Schatten tanzten an den Wänden. In der Mitte des Raumes stand ein einfacher Holzstuhl, der sonst nicht dort stand. Frank blieb stehen und sah ihn an. „Was…?“
„Keine Fragen, Frank“, unterbrach sie ihn sanft. „Zieh dich aus. Alles.“
Sein Adamsapfel bewegte sich, als er schluckte. Er zögerte nur einen Moment, dann begann er, sich langsam zu entkleiden. Er öffnete den Knopf seines Hemdes, dann den Reißverschluss seiner Jeans. Maria beobachtete ihn, ihr Blick war fest, fordernd. Sie ließ ihre Augen über seinen Körper schweifen, als sie ihn zum ersten Mal richtig sah. Nicht als ihr Ehemann, sondern als ein Objekt der Begierde, ein Versuchskaninchen für ihre Fantasie. Als er nackt vor ihr stand, spürte sie, wie die Macht in ihr aufstieg.
„Gut“, sagte sie. „Jetzt setz dich.“
Frank gehorchte und setzte sich auf den kalten Holzstuhl. Maria trat hinter ihn und holte unter dem Bett ein Bündel Seile hervor, das sie dort versteckt hatte. Es waren weiche, aber robuste Baumwollseile. Sie trat vor ihn und kniete sich hin, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen konnte. „Gib mir deine Hände“, befahl sie leise.
Er streckte ihr die Hände entgegen, sein Atem ging schneller. Maria begann, seine Handgelenke an die Lehne des Stuhls zu binden. Sie arbeitete sorgfältig, fest, aber nicht so fest, dass es schmerzte. Sie spürte, wie sein Puls unter ihren Fingern pochte. Als seine Hände gefesselt waren, stand sie auf und ging hinter ihn. Sie band auch seine Knöchel an den Stuhlbeinen fest, sodass seine Beine gespreizt waren und er sich nicht mehr bewegen konnte. Er war völlig hilflos, ihr ausgeliefert.
Sie trat wieder vor ihn und sah ihn an. Sein Gesicht war eine Maske aus Erwartung und Angst. Sein Schwanz war bereits halb steif, lag schwer auf seinem Oberschenkel. „Gefällt es dir?“, flüsterte sie.
Er nickte stumm.
„Dann kommt der letzte Teil“, sagte sie und holte eine schwarze Seidenstoffbinde aus ihrer Tasche. „Schließ die Augen.“
Frank gehorchte. Maria legte ihm die Binde sanft über die Augen und knotete sie fest hinter seinem Kopf. Plötzliche Dunkelheit umhüllte ihn. Seine anderen Sinne schärften sich sofort. Er hörte das leise Rascheln ihres Kleides, als sie sich bewegte. Er roch ihren Duft, eine Mischung aus ihrem Parfüm und der einzigartigen Geruch ihrer erregten Haut. Er spürte die Wärme ihrer Nähe, auch wenn sie ihn nicht berührte. Die Spannung war unerträglich. Sein Herz hämmerte gegen seinen Brustkorb, und sein Schwanz wurde hart wie Stein.
Maria trat einen Schritt zurück und bewunderte ihr Werk. Ihr Mann, nackt, gefesselt und geblendet, saß auf dem Stuhl und wartete. Er war perfekt. Ein leises, triumphanles Lächeln huschte über ihre Lippen. Sie drehte sich auf der Ferse und verließ leise das Schlafzimmer, die Tür schloss sie sanft hinter sich. Im Flur holte sie tief Luft. Ihre Hände zitterten, aber aus Aufregung, nicht aus Angst. Sie ging zur Wohnungstür und schaute durch den Spion. Draußen stand er. Mike. Er trug eine schwarze Lederjacke und ein dunkles T-Shirt, das seine breite Brust noch betonte. Er sah aus wie ein Jäger, der auf seine Beute wartete.
Maria öffnete die Tür nur einen Spalt. „Er ist bereit“, flüsterte sie.
Mike nickte, sein Blick war ruhig und konzentriert. Er trat in die Wohnung, und Maria schloss die Tür leise hinter ihm ab. Das Schloss einrastete mit einem leisen, endgültigen Klicken. Der Klang hallte durch die Stille und war der Startschuss für alles, was nun kommen sollte.
Das Schlafzimmer war in tiefes, fast schon erdrückendes Dunkel getaucht, abgesehen von einem schmalen Streifen Mondlicht, der sich über das Bett legte. Die Luft schien schwerer zu sein hier, geladen mit der Elektrizität dessen, was nun folgen musste. Maria spürte, wie ihr Herz gegen ihre Rippen hämmerte, ein wilder, unregelmäßiger Rhythmus, der ihre ganze Brust hob und senkte. Sie war sich der Präsenz hinter sich bewusst, die Hitze, die von Mikes großem Körper ausging, noch bevor er sie berührte. Frank saß gefesselt auf dem Stuhl an der gegenüberliegenden Wand, die Augen verbunden mit dem schwarzen Seidentuch, das sie ihm sorgfältig zugebunden hatte. Sein Kopf war leicht gesenkt, das Atmen flach, als würde er lauschen, doch er sah nichts. Er wusste nichts, oder besser gesagt, er wusste nur das, was Maria ihn hatte wissen lassen – dass sie ein Spiel spielten, dass sie die Kontrolle hatte.
Mike trat einen Schritt näher. Der Geruch seines Parfüms, eine Mischung aus Zedernholz und etwas Wildem, durchdrang den Raum und vermischte sich mit Marias eigenem Duft – Vanille und die salzige Note von Schweiß und Erregung. Seine Hand schloss sich um ihren Oberarm, fest, dominant, aber nicht brutal. Es war ein Griff, der Besitzanspruch meldete, der sie an ihren Plan erinnerte und sie gleichzeitig sicherheitshalber an die Realität band. Er drückte sie sanft, aber unmissverständlich vorwärts, in Richtung des Bettes, weg von Frank, hin zu der Stelle, wo das Mondlicht den Teppich beleuchtete.
„Ganz ruhig“, flüsterte Mike in ihr Ohr, seine Stimme ein tiefes, vibrierendes Knurren, das sie direkt in der Magengrube spürte. „Er hört dich. Er weiß, dass etwas passiert. Aber er sieht nichts.“
Maria nickte, ein kaum merkliches Zucken des Nackens. Sie war nervös, ihre Knie fühlten sich weich an, aber da war auch dieses Feuer, dieses glühende Gefühl in ihrer Leistengegend, das sie seit Tagen nicht mehr losgelassen hatte. Die Vorstellung, dass Frank da saß, nur wenige Meter entfernt, hilflos, blind und gefesselt, während sie sich von diesem Mann nehmen ließ, war fast überwältigend. Es war Verrat, es war Macht, es war das perverseste, was sie je getan hatte.
Mike drehte sie zu sich herum, sodass sie ihm direkt in die Augen sehen musste. Auch im schwachen Licht glänzten seine Augen von einer Mischung aus Lust und Berechnung. Er hob eine Hand und strich ihr eine Haarsträhne aus dem Gesicht, seine Finger rutschten dann weiter hinab, über ihren Hals, wo ihr Puls unter seiner Haut flatterte. Er lächelte dieses selbstgefällige Grinsen, das sie auf den Fotos gesehen hatte, aber live war es anders. Es war heißer, bedrohlicher, verführerischer.
„Küss mich“, befahl er leise, kein Bitten, sondern eine Anweisung.
Maria beugte sich vor, ihre Lippen suchten seine. Als sie sich trafen, war es nicht der zarte Kuss eines Liebespaares. Es war hart, hungrig, sofort aggressiv. Mikes Zunge drang in ihren Mund ein, eroberte ihn, erforschte jeden Winkel mit einer Kraft, die sie den Atem anhalten ließ. Sie schmeckte ihn, rauchig und männlich. Seine große Hand wanderte an ihren Rücken hinab, zog sie eng an seinen muskulösen Körper, sodass sie seine Brustmuskeln gegen ihre spürte, hart wie Stein. Sie konnte fühlen, wie er sich gegen sie drückte, das unmissverständliche Ausmaß seiner Erregung, die durch die Jeans gegen ihren Bauch drückte – ein harter, dicker Knüppel, der seine Bereitschaft verkündete.
Ein leises, feuchtes Geräusch erfüllte den Raum – das Schmatzen ihrer Lippen und Zungen, das im stillen Schlafzimmer ohrenbetäubend laut schien. *Schluck, schluck.* Es war ein rhythmisch-perverses Geräusch, das wie ein Hieb in die Stille hallte.
Auf dem Stuhl rührte sich Frank. Er zog an den Fesseln, das Holz krachte leise. Sein Kopf drehte sich hin und her, als würde er versuchen, durch die Augenbinde zu sehen. „Maria?“, fragte er, seine Stimme heiser, unsicher. „Was... was machst du da?“
Mike brach den Kuss abrupt ab, aber er ließ sie nicht los. Er hielt ihren Kopf mit beiden Händen fest, seine Daumen massierten ihre Wangenknochen, während er zu Frank hinüberblickte. Er sagte nichts. Er ließ die Stille antworten.
Maria atmete schwer, ihre Lippen waren geschwollen und feucht. Sie wusste, dass sie antworten musste, dass sie die Fiktion aufrechterhalten musste, um Frank in diesem Zustand der Unsicherheit zu halten. „Ich bin hier, Schatz“, sagte sie, ihre Stimme brach leicht vor Erregung. „Ich... ich bereite mich nur vor. Für dich.“
Sie sah Mike an, ein stummer Blick, der ihn aufforderte, weiterzumachen. Er verstand. Er lächelte wieder, dieses gefährliche Grinsen, und drückte sie langsam, aber unaufhaltsam nach unten. Seine Hände wanderten von ihren Schultern zu ihren Oberarmen und übten einen sanften, aber stetigen Druck aus. Maria ging widerstandslos in die Knie. Der Teppich war weich unter ihren Knien, aber der Boden war hart, ein realer Schmerz.
Sie befand sich jetzt auf Augenhöhe mit Mikes Schritt. Die Ausbuchtung in seiner Jeans war riesig, ein monströser Auswuchs, der den Stoff spannte. Maria konnte den Geruch von ihm intensiver wahrnehmen, den Duft von Sex und Männlichkeit, der direkt in ihre Nase stieg. Ihre Hände zitterten leicht, als sie sie nach oben legte, platzierte sie auf seinen Oberschenkeln, fühlte die Härte der Muskeln unter der Jeans.
„Nimm ihn raus“, befahl Mike, allein durch seinen bohrenden Blick in ihre Augen.
Frank rührte sich wieder, heftiger diesmal. Die Stuhlbeine kratzten über den Boden. „Maria? Wer ist da? Was machst du!“, rief er, Panik schlich sich in seine Stimme. „Bist du allein?“
Maria ignorierte ihn, oder besser gesagt, seine Angst nährte ihre eigene Erregung. Ihre Finger fanden den Knopf seiner Jeans. Mit einem schnellen Ruck öffnete sie ihn. Der Reißverschluss glitt mit einem lauten, zischenden Geräusch nach unten. *Ziiiiip*. Das Geräusch schien durch den Raum zu hallen, lauter als jedes Schreien.
Sie zog den Stoff zur Seite. Mike trug keine Unterwäsche. Sein Schwanz sprang hervor, schwer, dick und pulsierend. Er war halb steif, aber schon jetzt beeindruckend in seiner Länge und Dicke, mit starken Adern, die sich über die Haut wanden. Die Eichel war dunkel und groß, schon leicht feucht von Vorfreude. Maria starrte ihn an. Sie hatte viele Schwänze gesehen, in Filmen, in ihren Fantasien, aber so nah... so real... er roch nach purer Männlichkeit und Sex. Er war mächtig, eine Waffe aus Fleisch und Blut.
„Guck ihn dir an“, flüsterte Mike, seine Stimme triefte vor Arroganz. „Das ist es, was deine kleine Fotze braucht, nicht wahr?“
Maria nickte, wie in Trance. Sie lehnte vor, ihre Nase berührte seine Haut, sie inhalierte seinen Geruch tief. Sie streckte ihre Zunge heraus und fuhr damit sanft über seine Eichel, schmeckte das leich salzige Prä-Ejakulat. Mike zischte leise durch die Zähne, eine Mischung aus Genuss und Dominanz.
„Lass es uns ihm zeigen“, flüsterte Mike. „Lass ihn hören, wie sehr du es willst.“
Er legte eine Hand auf ihren Hinterkopf, seine Finger verstrickten sich in ihrem Haar, und drückte sie sanft, aber bestimmt nach vorne. Maria öffnete den Mund weit. Sie wusste, was er wollte. Sie wusste, was sie wollte. Sie umschloss seine Eichel mit ihren Lippen, ihre Zunge tanzte um den Rand, während sie langsam tiefer nahm.
Das Schmatzen war jetzt lauter, nasser, schlürfender. *Mmmpph, schluck, ahhh.* Maria bewegte ihren Kopf vor und zurück, ihr Speichel vermischte sich mit seinem Saft, lief an ihrem Kinn hinab. Sie konnte fühlen, wie er in ihrem Mund wuchs, härter wurde, bis er den Gaumen berührte, bis sie kaum atmen konnte. Es war ein überwältigendes Gefühl der Fülle. Sie war gefüllt, benutzt, und sie liebte es.
Frank war jetzt vollkommen unruhig. Er zerrte wild an seinen Fesseln, der Stuhl wackelte gefährlich. „Verdammt, Maria! Antworte mir! Ich höre das... das Geräusch! Machst du... was machst du?“, seine Stimme war hoch, fast weinerlich, ein Hauch von Eifersucht und purer Panik. „Ist da jemand?“
Mike sah zu dem gefesselten Mann hinüber, ein amüsiertes Funkeln in den Augen. Er genoss das. Er genoss die Qual, die er dem anderen Mann zufügte, ohne dass dieser auch nur wusste, wer er war. Er drückte Marias Kopf fester auf seinen Schwanz, zwang sie, tiefer zu nehmen, bis sie würgte. Ein tiefes, gurgelndes Geräusch entkam ihrem Hals.
„Du hast gute Lippen“, sagte Mike laut genug, dass Frank es hören konnte. „Aber wir müssen dich noch ein bisschen trainieren, oder?“
Maria konnte nicht antworten. Ihr Mund war vollgestopft mit seinem Fleisch. Ihre Augen waren geweint, Tränen der Anstrengung liefen ihr die Wangen hinab, aber sie hielt durch. Sie wollte ihm gefallen, sie wollte dieses Spiel zu Ende spielen. Sie wollte, dass Frank alles hörte.
„Wer ist das?!“, schrie Frank, seine Stimme überschlug sich fast. „Maria! Ich schwöre, wenn du mich verarschst...!“
Mike ignorierte ihn vollkommen. Er konzentrierte sich auf die Frau vor ihm, auf die Hitze ihres Mundes, auf die Zunge, die ihn so liebevoll folterte. Er begann, seine Hüften zu bewegen, kleine, harte Stöße, die seinen Schwanz tiefer in ihren Hals trieben. *Gack, gack, gack.* Maria würgte wieder, ihr Körper zuckte, aber sie wehrte sich nicht. Sie nahm ihn, ließ ihn ihren Rachen ficken, während ihr Speichel in Strömen floss, ihre Brust und seinen Schritt benetzte.
Das Geräusch von nassen, harten Schlägen – Haut gegen Haut, Fleisch gegen Fleisch – erfüllte den Raum. Es war ein rhythmischer, brutaler Klang, der keine Fragen mehr offenließ. Jemand wurde hier gefickt, und zwar hart.
Frank schien zu ersticken. Er keuchte, seine Atmung ging schnell und flach. „Oh mein Gott...“, flüsterte er, mehr zu sich selbst als zu ihr. „Das ist nicht wahr... Das ist nicht wahr...“
Mike zog seinen Schwanz abrupt aus ihrem Mund. Ein dicker Schleim aus Speichel und Vorflüssigkeit verband seine Eichel noch mit ihren Lippen, bevor er riss. Maria keuchte nach Luft, ihre Brust hob und senkte sich heftig, ihr Gesicht war ein Bild des Chaos und der puren Lust. Sie wischte sich mit dem Handrücken über den Mund, sah Mike mit großen, flehenden Augen an. Sie wollte mehr. Sie brauchte mehr.
„Steh auf“, befahl er.
Maria zitterte, als sie sich aufrappelte. Ihre Beine fühlten sich wie Gelee an. Mike drehte sie herum, sodass sie mit dem Gesicht zu Frank und dem Rücken zu ihm stand. Sie sah ihren Mann, gefesselt und blind, den Kopf in den Nacken gelegt, die Brust schwer hebend. Er sah gebrochen aus, zerschmettert von den Geräuschen, die er gehört hatte, und die Vorstellung, die er sich machte.
Mike trat von hinten an sie heran. Seine Hände griffen nach ihren Hüften, zogen sie eng an seinen Körper. Sie konnte seinen harten Schwanz zwischen ihren Pobacken spüren, heiß und pulsierend gegen ihren Stoff. Er beugte sich vor, sein Bart kratzte über ihren Hals, und er flüsterte in ihr Ohr: „Sag ihm, was du fühlst. Sag ihm, wie nass du bist.“
Maria stöhnte leise. Ihre Hand wanderte unter ihren Rock, unter ihren Slip. Sie war klitschnass. Ihre Schamlippen waren geschwollen, ihre Möse tropfte vor Saft. Sie war bereit für ihn, bereit für alles. „Ich bin... ich bin so nass, Frank“, sagte sie, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern, aber im stillen Raum klar vernehmbar. „Ich brauche es so sehr.“
„Wer braucht es?“, fragte Mike und biss sanft in ihren Ohrmuschel.
„Ich... ich brauche ihn“, gestand Maria, und es war wie ein Befreiungsschlag. „Ich brauche seinen Schwanz.“
Frank ließ ein entsetztes Stöhnen hören, ein Geräusch aus purer Qual. „Nein...“, krächzte er. „Bitte, Maria... nicht...“
Mike lachte leise, ein dunkles, vibrierendes Geräusch. Er hob Marias Rock an, zog ihren Slip zur Seite. Die kühle Luft traf ihre heiße, nasse Haut, aber nur für einen Moment. Dann spürte sie die Hitze seines Gliedes, das ihre Schamlippen streichelte, sich in ihrer Näsheit rieb. Er lehnte sich nicht vor, er drang nicht ein, er spielte nur. Er ließ sie spüren, was da kommen würde, ließ sie vor Begierde zittern.
„Bitte mich“, zischte Mike in ihr Ohr. „Bitte mich, dich zu ficken.“
Maria schloss die Augen, ihr Kopf fiel zurück gegen seine breite Brust. Sie war völlig in seiner Gewalt. „Bitte...“, keuchte sie. „Bitte fick mich. Fick mich hart.“
Mike drückte seine Hüfte leicht nach vorne, gerade so weit, dass die Eichel in ihre Öffnung eindrang. Es war ein Vorgeschmack, ein Versprechen. Maria stöhnte auf, ein tiefes, tierisches Geräusch. Ihre Beine gaben fast nach, aber seine Hände an ihren Hüften hielten sie fest.
„Lauter“, befahl er. „Bitte darum wie eine verdammte Hure.“
„Bitte fick mich!“, schrie Maria, ihre Stimme überschlug sich. „Ich bin eine Hure! Ich brauche deinen Schwanz in mir! Fick mich vor meinem Mann!“
Die Worte hingen schwer in der Luft, schmutzig und absolut. Frank rührte sich nicht mehr. Er saß da, erstarrt, wie ein Stein, als hätte ihn der Schlag getroffen. Das Einzige, was von ihm ausging, war sein schweres, unregelmäßiges Atmen.
Mike schob sich ein Stück weiter rein, das erste Viertel seines dicken Schwanzes dehnte ihre enge Möse. Maria keuchte, ihre Nägel krallten sich in seine Oberschenkel. Es war so viel, fast zu viel, aber der Schmerz vermischte sich mit einer Lust, die sie nie zuvor gefühlt hatte. Sie war so voll, so gedehnt.
„Hörst du das, Frank?“, fragte Mike, während er sich wieder zurückzog, nur um wieder tiefer einzudringen. „Das ist das Geräusch deiner Frau, die gefickt wird. Das ist das Geräusch einer echten Frau.“
Er begann, sie zu ficken, langsam, tief, mit bedächtigen Stößen, die ihren ganzen Körper erschütterten. Jeder Stoß wurde von einem lauten, nassen Schmatzen begleitet, als ihr Saft um seinen Schwanz herum gluckste. *Platsch, platsch, platsch.* Maria stöhnte ununterbrochen, eine Kaskade von Lauten, die sie nicht mehr kontrollieren konnte. Sie war verloren in diesem Moment, verloren in der sensationellen Fülle, in der Dominanz dieses Mannes, in der perversen Situation, in der sie sich befand.
Sie sah Frank an, den blinden, gefesselten Mann, der nichts sehen konnte, aber alles hören musste. Sie sah, wie sich seine Brust hob und senkte, wie seine Fäuste ballten, obwohl er sich nicht bewegen konnte. Sie fühlte eine Macht, die sie noch nie gekannt hatte. Sie war die Königin in diesem Moment, und sie war die Sklavin. Sie war alles.
Mike beschleunigte den Rhythmus. Seine Schläge wurden härter, tiefer. Er griff nach ihren Haaren und zog ihren Kopf zurück, zwang sie, ihn anzusehen, während er sie von hinten nahm. „Du liebst es, oder?“, fragte er, sein Atem ging stoßweise. „Du liebst es, wie ich deine kleine Fotze zerreiße.“
„Ja!“, schrie Maria. „Ja! Ich liebe es! Gott, ich liebe es!“
Das Bett krachte unter der Wucht ihrer Bewegungen, die Matratze quietschte. Der Geräuschpegel stieg, eine Symphonie aus Stöhnen, Schmatzen und dem Klatschen nackter Haut. Es war roh, es war ungefiltert, es war Sex in seiner reinsten, animalischsten Form.
Frank saß immer noch regungslos, aber seine Atmung war jetzt ein Keuchen, fast wie Hyperventilation. Er war ein Gefangener seiner eigenen Fantasie, gezwungen, mitzuhören, wie seine Frau von einem anderen Mann genommen wurde, und das Schlimmste daran war... er konnte nicht wegsehen. Er musste sich jedes Detail ausmalen, jedes Geräusch interpretieren.
Mike zog seinen Schwanz fast vollständig heraus, nur die Eichel blieb in ihr, und rammte ihn dann wieder hinein, tief und brutal. Maria schrie auf, ein hoher, schriller Laut, der fast wie ein Weinen klang. „Oh fuck! Oh fuck!“, rief sie, ihre Augen weit aufgerissen. „Ich komme! Ich komme schon!“
„Nicht doch“, sagte Mike grinsend und hielt inne. Er drückte sich tief in sie hinein und bewegte sich nicht mehr. „Wir haben noch Zeit. Wir wollen doch, dass Frank nichts verpasst, oder?“
Maria wimmerte, ihr Körper zuckte vor Enttäuschung und unerfüllter Lust. Sie war so nah, so verdammt nah. „Bitte...“, flehte sie. „Lass mich kommen.“
„Noch nicht“, sagte Mike ruhig. „Dreh dich um.“
Er zog sich aus ihr zurück, ein leises, nasses *Plopp*-Geräusch, als sein Schwanz ihre Möse verließ. Maria drehte sich schwerfällig um, ihre Beine zitterten. Sie sah Mike an, sah sein selbstgefälliges Grinsen, sah seinen dicken, nassen Schwanz, der vor ihr stand, immer noch hart, immer noch bereit.
„Komm her“, sagte er und setzte sich auf die Bettkante. Maria wusste, was zu tun war. Sie ging auf ihn zu, kniete sich zwischen seine Beine. Sie sah ihn an, sah die Macht in seinen Augen. Sie war bereit, ihn zu verehren, ihn zu bedienen, egal was es kostete. Sie war bereit, alles für diesen Moment zu geben.
Sie öffnete den Mund, und als sie sich wieder nach vorne beugte, um ihn aufzunehmen, wusste sie, dass das Spiel gerade erst begonnen hatte. Frank würde alles hören. Jedes leise Stöhnen, jedes gurgelnde Geräusch, jedes Schlucken. Und er würde nichts tun können. Außer zu warten. Und zu leiden.
Und genau in diesem Moment streckte Mike seine Hand aus und Zog Frank die Augenbinde vom Kopf.
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