Ist das noch ein Rollenspiel? (fm:Schlampen, 4181 Wörter) | ||
| Autor: Rubberduck | ||
| Veröffentlicht: Apr 03 2026 | Gesehen / Gelesen: 735 / 612 [83%] | Bewertung Geschichte: 9.20 (15 Stimmen) |
| Silke schwelgte in Erinnerungen an vergangene Tage, als sie und ihr Dieter beim Sex ausgiebig Rollenspiele gespielt hatten. Damals war sie am liebsten seine geile kleine Nutte gewesen. Von allem ist etwas dabei: Anal, NS, Fetisch und Bi | ||
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Ist das noch ein Rollenspiel?
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Ich war unterwegs in die Innenstadt, um mir ein paar neue Klamotten zu gönnen. Der Weg führte mich direkt am Straßenstrich vorbei. Wie immer standen einige Frauen vor ihren Wohnwagen und boten sich den vorbeifahrenden Männern an. Die meisten von ihnen waren jung, schlank und kamen aus Rumänien oder Bulgarien. Irgendetwas an diesem Anblick berührte mich tief. Ich wusste nicht genau, was es war – vielleicht der Gedanke an den Zwang, mit fremden Männern schlafen zu müssen, oder einfach das Verbotene, das Tabu daran. Schon oft hatte ich mir vorgestellt, ich wäre selbst eine von ihnen. Eine Hure.
Es war schon einige Jahre her, dass Dieter und ich im Bett Rollenspiele gespielt hatten. Damals war ich seine Nutte gewesen – billig, willig und hemmungslos. Heute ist unser Sex selten, aber wenn wir miteinander schliefen, war es immer noch schön. Nur dieses aufregende, dreckige Feeling fehlte schon lange.
Ich schlenderte durch die Stadt und wurde schnell fündig. Auf dem Rückweg kam ich wieder am Straßenstrich vorbei. Diesmal sah ich, wie ein älterer Freier mit einer der jungen Frauen verhandelte. In diesem Moment festigte sich der Gedanke in mir: Ich wollte das wieder spüren. Ich wollte die alten Rollenspiele mit Dieter neu aufleben lassen.
Kurz darauf fuhr ich wie ferngesteuert auf den Parkplatz eines Sex-Discounters. Er war fast leer. Nur eine gelangweilte Verkäuferin und vermutlich ein Rentner, der sich in der DVD-Abteilung herumdrückte, waren da. Geld spielte bei uns keine Rolle – wir hatten beide genug geerbt und angespart, um uns solche kleinen Eskapaden leisten zu können.
Zuerst fand ich einen winzigen schwarzen Lack-Minirock, der kaum meinen Po bedeckte. Dazu wählte ich mörderisch hohe Lackstiefel mit etwa zehn Zentimeter Absätzen. Ein passender schwarzer Lack-BH und ein winziger Slip rundeten das Outfit ab. Eine durchsichtige Bluse hatte ich zu Hause noch liegen. Mein Nutten-Outfit war damit so gut wie fertig. Ich legte noch eine Packung Kondome und einen neuen, etwas dickeren Vibrator in den Korb.
Die Verkäuferin packte alles routiniert in eine unauffällige Tüte, als hätte ich nur ein Brot gekauft. Kein Zwinkern, kein Kommentar. Einfach Geschäft.
Zu Hause angekommen rief ich sofort Dieter an und fragte ihn ganz beiläufig, ob er heute Nachmittag oder Abend schon etwas vorhätte. Er verneinte und meinte, er würde gerne etwas mit mir unternehmen. Perfekt.
Bevor er nach Hause kam, ging ich duschen. Ich war so erregt, dass ich mich am liebsten gleich unter dem warmen Wasser selbst befriedigt hätte. Meine Finger glitten schon fast automatisch zwischen meine Schenkel, doch ich hielt mich zurück. Die Vorfreude auf das Rollenspiel war einfach zu groß.
Nach dem Duschen zog ich zuerst halterlose Strümpfe an. Dann folgte der enge Lack-Slip, der sich fest in meine Spalte drückte, und der dazu passende Lack-BH, der meine großen, schweren Brüste nur unzureichend hielt. Sie hingen schwer und voll in den Körbchen, das Gewicht deutlich spürbar. Als Nächstes streifte ich den winzigen Minirock über meinen prallen Hintern. Der Rock war so kurz, dass der obere Rand der Strümpfe deutlich hervorblitzte. Darüber zog ich die fast durchsichtige Bluse, unter der der schwarze Lack-BH klar zu erkennen war.
Zum Schluss setzte ich mich auf die Bettkante und zog die hohen Lackstiefel an. Der Absatz war für meine Verhältnisse wirklich riesig. Als ich aufstand und mich im Spiegel betrachtete, sah ich, wie mein praller Po durch den kurzen Rock richtig zur Schau gestellt wurde. Die Stiefel machten meine Beine länger und meinen Gang unsicherer, aber auch provozierender. Ich sah aus, als könnte ich mich ohne Weiteres zu den Frauen am Straßenstrich stellen.
Genau in diesem Moment hörte ich von unten Dieters Stimme:
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