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Ist das noch ein Rollenspiel? (fm:Schlampen, 4181 Wörter)

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Veröffentlicht: Apr 03 2026 Gesehen / Gelesen: 798 / 660 [83%] Bewertung Geschichte: 9.19 (16 Stimmen)
Silke schwelgte in Erinnerungen an vergangene Tage, als sie und ihr Dieter beim Sex ausgiebig Rollenspiele gespielt hatten. Damals war sie am liebsten seine geile kleine Nutte gewesen. Von allem ist etwas dabei: Anal, NS, Fetisch und Bi


Ersties, authentischer amateur Sex


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„Ich bin zu Hause!“

2

Ich ging die Treppe hinunter – nein, ich stolzierte sie regelrecht hinunter. Jeder Schritt mit den hohen Lackstiefeln ließ meine großen, schweren Brüste unter der durchsichtigen Bluse wippen und meinen prallen Hintern im winzigen Minirock besonders deutlich zur Geltung kommen.

Dieter zog gerade seine Schuhe aus, als er hochschaute. Sein Blick war grandios. In seinen Augen spiegelte sich pure, unverhohlene Lust wider. „Wow“, stieß er hervor, „so möchte ich immer nach Hause kommen. Womit habe ich das verdient?“

Ich trat zu ihm, umarmte ihn fest und spürte sofort, wie seine Hände gierig auf meinen prallen Hintern glitten. Erst küsste ich ihn zart auf den Mund, dann schob ich meine Zunge fordernd zwischen seine Lippen. Der Kuss wurde schnell tief und hungrig.

„Komm, wir trinken erst mal einen Kaffee“, flüsterte ich lächelnd und löste mich von ihm.

Ich ging vor ihm in die Küche. Ich spürte genau, wie sein Blick an meinem Arsch klebte. „Du siehst so geil aus“, murmelte er hinter mir.

In der Küche stellte ich eine Tasse unter den Vollautomaten und streckte meinen Hintern extra weit heraus. Sofort legte sich seine Hand dankbar darauf. Er streichelte unter meinen kurzen Rock, bis seine Finger den glatten Lack-Slip erreichten. Als er das Material spürte, stöhnte er hörbar auf.

Ich reichte ihm seine Tasse. Dabei strichen seine Finger über meine Hand. „Schatz“, begann ich leise, „du weißt doch, früher haben wir öfter Rollenspiele beim Sex gehabt?“

„Ja… und du möchtest heute wieder eine Nutte sein?“

„Nicht ganz. Da wir beide jetzt älter sind und länger brauchen, würde ich gerne einen ganzen Monat lang deine Nutte sein. Danach darfst du dir etwas ausdenken.“

Er sah mich überrascht, aber sichtlich erregt an. „Verstehe ich richtig? Wenn ich Lust habe, kaufe ich dich und du stillst meine Lust?“

„Genau so. Es sei denn, ich sage ‚Museum‘ – dann habe ich gerade keine Zeit oder Lust. Ansonsten stehe ich dir als deine Hure zur Verfügung.“

„Ich kann mir also Sachen wünschen… beziehungsweise dich kaufen?“

„Ja, verhandlungsfähig“, antwortete ich mit einem frechen Grinsen.

Dieter zog sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche. „Was möchte ich heute?“ Er überlegte kurz. „Wie sieht es bei dir mit Arschficken aus?“

Wir hatten das schon ein paar Mal gemacht. Es war nie ganz meins gewesen. „Ja, natürlich. Das kostet aber extra.“

Er schüttelte den Kopf. „Nein, heute nicht. Ich möchte eine richtig vulgäre Schlampe, die mich fickt und mir danach einen totalen Französisch macht.“

„Vulgär meinst du Dirty Talk?“

„Ja“, strahlte er regelrecht.

„Und was genau ist Französisch total?“

„Das du meinen Saft schluckst.“

Ich hasste Schlucken. Ich mochte es wirklich nicht. Aber er bezahlte. Also nickte ich. „Okay. Das macht 150 Euro.“

Er zog das Geld aus dem Portemonnaie und legte es auf den Küchentisch. „Hier, dein Hurenlohn.“

Bis zu diesem Moment war ich schon feucht gewesen. Jetzt lief ich regelrecht aus. Meine Fotze pochte vor Erregung, als ich das Geld an mich nahm.

Seine Hand wanderte höher, schob sich unter den Lack-Slip und tauchte in meine nasse Spalte. „Wow, was für eine geile, nasse Nuttenfotze“, raunte er.

„Ja, meine Fotze wartet auf deinen Schwanz“, antwortete ich mit rauer Stimme. „Fick mich richtig durch… oder soll ich erst deinen Schwanz lutschen?“

„Lutsch ihn. Aber richtig schön tief und nass.“

Ich ging vor ihm auf die Knie, öffnete seine Hose und zog die Unterhose herunter. Sein schon halb steifer Schwanz sprang mir entgegen. Da er direkt von der Arbeit kam, schmeckte er salzig und leicht bitter. Das ist wohl das Schicksal einer Hure, dachte ich.

Ich stülpte meinen Mund sofort über ihn und nahm ihn tief auf. Dieter stöhnte laut auf. Ich ließ ihn kurz aus meinem Mund gleiten, schaute ihm von unten in die Augen und spuckte großzügig auf seine Eichel. Die Spucke lief langsam den Schaft hinunter. Ich wichste ihn mit der nassen Hand, dann bog ich seinen Schwanz nach unten und ließ erneut Spucke darauf tropfen. Diesmal leckte ich sie genüsslich ab.

„Ooooh ja… oh fuck, ist das geil“, keuchte er.

Meine Hand zog leicht an seinen Hoden, was ihn erneut laut stöhnen ließ.

„Na, bin ich eine gute Blasnutte?“

„Oh ja… und wie! Nicht aufhören, ich komme gleich!“

Ich hörte sofort auf und schaute zu ihm hoch. „Wie möchte der Herr mich ficken?“

„Von hinten.“

Ich stand auf, zog den Minirock hoch, schob den Lack-Slip zur Seite und bot ihm meinen prallen Arsch an. „Los, fick mich. Ich bin eine läufige Hündin.“

Er schob ohne Rücksicht seinen Schwanz in mich. Genau das brauchte ich in diesem Moment. „Oh ja, fick die Nutte! Fick meine Nuttenfotze!“, schrie ich fast.

Er fickte mich gnadenlos hart und tief. Es dauerte nicht lange, bis ich kam. Meine Finger rieben wie wild über meinen Kitzler, und meine Hand war pitschnass, als der Orgasmus durch mich hindurchjagte.

Er stieß immer schneller und tiefer. „Ich komme gleich!“, keuchte er.

Ich drehte mich blitzschnell um, ging wieder auf die Knie und schaute von unten zu ihm hoch. „Spritz alles in meine Maulfotze!“

Ohne dass ich noch etwas tun musste, begann sein Schwanz zu zucken. Die ersten Spritzer landeten auf meinem Gesicht, bevor mein Mund den Rest auffing. Ich wollte gerade alles ausspucken, als er sagte: „Ich will sehen, wie du schluckst.“

Es reichte ihm offenbar nicht, dass ich sein Zeug im Mund hatte – jetzt sollte ich es auch noch schlucken. Widerwillig tat ich es. Ich musste kurz würgen, schaffte es aber und öffnete dann demonstrativ meinen leeren Mund, damit er es sehen konnte.

„Danke, Silke… ich liebe dich“, murmelte er danach zärtlich.

Ich stand auf, küsste ihn voller Absicht tief, damit er den ekeligen Geschmack mit mir teilte. Es schien ihn nicht zu stören.

Dann flüsterte ich ihm ins Ohr: „Ich dich auch. Das war verdammt geil.“

„Ich bin übrigens nicht Silke“, fügte ich mit einem frechen Grinsen hinzu. „Ich bin Chantal. Und in Nutten verliebt man sich nicht.“

3

Ein paar Tage später saßen wir abends gemütlich zusammen, als Dieter mich plötzlich ansah und leise fragte: „Danke. Ich weiß, wie schwer das am Anfang für dich war.“ Er machte eine kleine Pause und sah mich intensiv an. „Möchtest du einen Schritt weiter gehen?“

„Ja“, sagte ich ohne zu zögern. „Ich vertraue dir ganz und gar.“

„Okay. Es wird nicht einfach für dich, Chantal. Du wirst dir eine Maske besorgen, die deine Augen verdeckt. Dann ziehst du deine Nuttenkleidung an und machst von dir Fotos, auf denen du dich für Sex anbietest. Danach meldest du dich bei Hobbyhuren.de an, lädst die Bilder hoch und füllst das Profil aus. Ich habe dir schon eine E-Mail-Adresse generiert: hobbyhurechantal@onlineportal.de. Damit meldest du dich an.“

Ich war einerseits geschockt, andererseits sofort wieder total heiß darauf. Mein Herz klopfte wie wild.

„Wird man mich nicht erkennen?“

„Erstens benutzt du keinen echten Namen und zweitens die Maske. Niemand wird dich erkennen.“

Der Gedanke alleine machte mich schon scharf. Ich hob mein Kleid an und führte seine Hand in meinen Slip. „Fühl mal, denn mir fiel ein das ich eine Maske da habe.“

„Mein Gott, bist du nass“, murmelte er überrascht.

„Mhh-ah…“ Ich stöhnte leise, als er zwei Finger in meine Fotze schob.

„Fester bitte… ja… genau so.“

Plötzlich hörte er auf. „Ich möchte, dass du jetzt anfängst. Am besten gleich mit den Fotos.“

„Würdest du sie aufnehmen?“

„Ja, sehr gerne. Wo möchtest du sie machen?“

„Im Schlafzimmer“, sagte ich sofort. „Da verdiene ich ja schließlich mein Hurengeld.“

Meine Worte feuerten mich noch mehr an. Mein Slip war inzwischen so nass, dass ich ihn wahrscheinlich auswringen konnte.

Ich zog die schwarzen Lack-Dessous und die halterlosen Strümpfe an, danach den winzigen Minirock, die durchsichtige Bluse und die hohen Lackstiefel. Währenddessen holte Dieter einen Baustrahler aus dem Keller, um mich richtig auszuleuchten.

Als er wieder ins Schlafzimmer kam, strahlte er über beide Ohren. „Wow… immer wieder. Du siehst so heiß aus, Silke.“

„Wer ist Silke? Ich bin die Hobbyhure Chantal“, erwiderte ich streng. „Warum ziehst du dich aus?“

„Gute Fotografen machen das so“Sein Schwanz stand bereits hart nach oben.

Er stellte die Lampe so auf, dass das Bett perfekt ausgeleuchtet war. „Also, wie soll ich posen?“

„Setz dich erst mal auf die Kante des Bettes und schlag die Beine übereinander.“

Ich tat es und präsentierte dabei meine glänzenden Lackstiefel.

„Jetzt spreiz die Beine, so dass man deinen Slip sieht.“

Auch das machte ich. Er fotografierte frontal und machte zum Schluss Nahaufnahmen.

„Jetzt zieh den Slip aus.“

Ich zögerte kurz, zog ihn dann aber herunter. Er blieb an den Stiefeln hängen. Mit gespreizten Beinen saß ich da und zeigte ihm meine nasse, glänzende Fotze. Wieder klickte die Kamera mehrmals.

„Jetzt zieh alles aus bis auf die Strümpfe und Stiefel und leg dich aufs Bett.“

Ich rekelte mich lasziv auf dem Bett.

„Schau jetzt in die Kamera, als würdest du darum betteln, gefickt zu werden… ja genau so… wunderbar. So will ich meine Hure sehen.“

Er machte Fotos aus allen möglichen Richtungen und Stellungen.

„Hier, mach es dir damit“, sagte er und warf mir meinen großen Dildo zu.

Ich war inzwischen so erregt, dass ich ohne zu zögern die Beine breit machte, meinen Kitzler rieb und den Dildo tief in meine Fotze schob. Immer schneller fickte ich mich selbst.

„Ja… ja… ja… jetzt… jaaa… ahhh ich komme!“, schrie ich laut, als der Orgasmus mich überrollte.

Dieter hielt sein Handy in der einen Hand und wichste mit der anderen seinen harten Schwanz. „Chantal, die Männer werden dir zu Füßen liegen. Und jetzt sag in die Kamera: Ich bin Chantal die Hobbyhure und freue mich, von euch gefickt zu werden. Ich bin eine Dreilochstute und schlucke euer Sperma.“

Meine Lust, die noch nicht ganz abgeebbt war, flammte sofort wieder auf. Mit zitternder Stimme sprach ich die Worte direkt in die Kamera: „Ich bin Chantal die Hobbyhure… und freue mich, von euch gefickt zu werden. Ich bin eine Dreilochstute und schlucke euer Sperma.“

Die Worte brannten sich tief in mein Gehirn ein. Ja, ich genoss es wirklich, eine Hure zu sein.

„So, jetzt das letzte Foto. Knie dich vor mir hin.“

Ich kniete mich hin. Dieter wichste schneller. Ich wollte seinen Schwanz in den Mund nehmen, doch er hielt mich zurück. Plötzlich spritzte er mir sein warmes, dickes Sperma ins Gesicht und sogar in die Haare.

Er nahm sofort wieder das Handy und fotografierte mich so. „Die perfekte Spermaschlampe.“

Ich legte mich zurück aufs Bett, griff nach dem Dildo und fickte mich erneut, bis ich ein zweites Mal kam. Dabei leckte ich genüsslich sein Sperma von meinen Fingern und aus meinem Gesicht.

Am nächsten Tag saß ich am PC, gab die Adresse ein und meldete mich als Chantal, die Hobbyhure, an. Jetzt kam der Steckbrief und die Dienstleistungen. Die ersten waren kein Problem: Ficken in Fotze und Arsch nur mit Gummi, Französisch mit Schlucken, Dessous, Lack, Leder und Latex. Bei jedem Häkchen, das ich setzte, wurde meine Fotze nasser.

Dann kamen Dinge, von denen ich noch nie gehört hatte: Natursekt aktiv / passiv oder nein, Kaviar aktiv / passiv oder nein.

Ich gab „Natursekt“ bei Google ein und bekam sofort Bilder und Videos. Ich startete eines und sah, wie eine Frau einen Mann anpisste und er ihren Goldenensaft gierig schluckte. Danach leckte er sie, bis sie kam. Meine Herren, was es nicht alles gibt…

Okay, jetzt verstand ich, was aktiv und passiv bedeutete. Es war ja nur ein Spiel. Warum sollte ich nicht einen Mann anpissen? Aber selbst angepisst werden wollte ich nicht. Also setzte ich Natursekt aktiv und Kaviar auf „nein“.

Danach suchte ich die besten Bilder aus und lud sie hoch. Besonders schwer tat ich mich mit dem Profilbild. Ich schaute mir die anderen Profile an – die meisten waren sehr direkt und aussagekräftig. Schließlich entschied ich mich für das Bild, auf dem mein Gesicht mit Dieters Sperma bedeckt war.

Zuletzt lud ich das Video hoch, in dem ich direkt in die Kamera schaute und die Worte sprach: „Ich bin Chantal die Hobbyhure …….…“

Es fiel mir schwer, dieses Video für alle Welt sichtbar zu machen. Meine Finger zitterten leicht über der Maus. Einen Moment lang zögerte ich, starrte auf den Button „Veröffentlichen“. Das war kein Spiel mehr nur zwischen Dieter und mir. Das war öffentlich. Jeder konnte es jetzt sehen. Jeder konnte mich so sehen.

Trotzdem drückte ich den Button.

Das Video war hochgeladen.

Als alles fertig war, schickte ich Dieter den Link zu meiner Seite.

Die Antwort kam schnell: „Chantal, du bist eine geile Sau. Und seit wann stehst du auf Anpissen? Hahaha“

4

Am Sonntag nach dem Frühstück setzten wir uns gemeinsam an den Esstisch. Dieter hatte seinen Laptop geöffnet und ich loggte mich mit klopfendem Herzen in das E-Mail-Postfach von hobbyhurechantal@onlineportal.de ein.

Sage und schreibe 104 ungelesene Nachrichten.

Ich war völlig überwältigt. Meine Hände zitterten leicht, als ich die erste Mail öffnete. Fast alle schrieben mir Komplimente – wie geil ich aussehen würde, wie scharf sie mein Video fanden und wie sehr sie sich wünschten, mich zu treffen. Viele fragten direkt, ob ich dies oder das auch anbieten würde und was es kosten sollte. Die meisten wollten einfach nur mit mir ficken, einige suchten jedoch eine strenge Domina.

Dieter saß neben mir und grinste breit. „Na, Chantal? Das läuft ja besser als erwartet.“

Ich scrollte weiter und blieb bei zwei Mails hängen, die besonders konkret waren.

Die erste kam von einem User namens „HartUndTief85“:

Betreff: Anal mit dir, Chantal

Hallo Chantal,

dein Profil und vor allem das Video haben mich sofort geil gemacht. Du siehst aus wie eine richtig versaute Hobbyhure. Ich würde dich gerne für zwei Stunden buchen. Mein Hauptinteresse ist Analverkehr – richtig tief und hart. Ich habe einen ziemlich dicken Schwanz und möchte dich ausgiebig in den Arsch ficken. Kondom selbstverständlich. Dirty Talk wäre mir sehr wichtig, du sollst richtig vulgär sein und mir sagen, wie sehr du meinen Schwanz in deinem Arschloch brauchst.

Preis verhandelbar. Sag mir einfach, was du dafür nimmst und wann du Zeit hast.

Grüße

HartUndTief85

Die zweite Mail war von „GoldenLover42“:

Betreff: Pinkelspiele mit dir

Hallo Chantal,

wow, du bist genau mein Typ. Dein Sperma-Gesichtsbild und das Video haben mich richtig heiß gemacht. Ich stehe total auf Natursekt und würde dich gerne für eine Session buchen, bei der du mich aktiv anpisst. Am liebsten würde ich dabei auf dem Rücken liegen, während du über mir stehst oder hockst und mir deinen warmen Strahl direkt ins Gesicht, in den Mund oder auf den Körper gibst. Ich schlucke gerne und lecke dich danach sauber.

Ficken und Blasen wären danach auch schön, aber der Schwerpunkt liegt bei mir auf den Pinkelspielen.

Sag mir bitte deine Preise und ob du das auch wirklich anbietest.

Mit geilen Grüßen

GoldenLover42

Ich starrte auf die beiden Mails und spürte, wie meine Wangen heiß wurden. Zwischen meinen Beinen wurde es sofort wieder feucht. Der Gedanke, dass fremde Männer mich so konkret wollten – dass sie mich für Anal oder für Pinkelspiele buchen wollten –, war gleichzeitig erschreckend und unglaublich erregend.

Dieter lehnte sich zu mir herüber und las mit. Seine Hand wanderte wie selbstverständlich unter meinen Morgenmantel und strich über meinen nackten Oberschenkel.

„Na, meine kleine Hobbyhure?“, raunte er. „Welche der beiden spricht dich mehr an?“

Ich biss mir auf die Unterlippe und spürte, wie meine großen, schweren Brüste sich mit jedem schnelleren Atemzug hoben und senkten.

5

Der Sonntag war ein herrlicher Tag mit viel Sonne. Nach dem Mittagessen saßen wir noch eine Weile auf der Terrasse, als Dieter mich plötzlich mit einem frechen Grinsen ansah.

„Was kostet mich dich als Privat-Nutte für den restlichen Tag zu buchen?“

Ich tat so, als müsste ich ernsthaft überlegen. „Das ist nicht billig. Ich weiß ja nicht im Voraus, wie oft und wie du mich fickst. Sagen wir 400 Euro. Aber die bin ich auch wert.“

„Das hoffe ich doch sehr“, antwortete er und zog sein Portemonnaie hervor. Er zählte vier Hundert-Euro-Scheine ab und legte sie auf den Tisch. „Hier bitte. Und ab jetzt läufst du den ganzen Tag nur noch nackt hier rum.“

Ich spürte sofort, wie sich meine erogenen Zonen anspannten und kribbelten. Ohne ein weiteres Wort zog ich mich komplett aus. Die warme Sonne auf meiner nackten Haut und der Gedanke, den ganzen Tag nur als seine Hure zur Verfügung zu stehen, machten mich sofort feucht.

„Los, hol mir ein Bier“, befahl er und saß dabei wie ein Pascha in seinem Stuhl.

Ich ging in die Küche, öffnete die Flasche und kehrte damit auf die Terrasse zurück. „Mein Herr, der Flaschenhals ist zu kalt für Ihre Lippen“, sagte ich mit unschuldiger Stimme.

Ich nahm die Flasche, spreizte leicht die Beine und führte den kalten Hals langsam in meine Fotze. Die Kälte ließ mich zittern – aber viel mehr noch die pure Geilheit. Als ich die Flasche wieder herauszog, war der Hals glänzend nass von meinem Fotzenschleim.

Dieter nahm sie, leckte zuerst genüsslich darüber und trank dann einen großen Schluck. „Mmm, das war lecker. Während ich das Bier trinke, lutschst du meinen Schwanz. Und sollte ich kommen, bevor die Flasche leer ist, gibt es 100 Euro extra.“

Er begann zu trinken. Ich ging schnell vor ihm auf die Knie, holte seinen Schwanz aus der Badeshorts und nahm ihn sofort tief in den Mund. Mit viel Spucke ließ ich meinen Mund und meine Hand schnell auf und ab gleiten. Ich schaffte es sogar, ihn komplett aufzunehmen. Dabei würgte ich leicht und schleimte seinen Schaft noch mehr ein.

Seine Artikulation wurde immer lauter, während die Flasche immer leerer wurde. Ich zog ihn etwas nach vorne, er half dabei. Dann leckte ich meinen Zeigefinger nass, tastete zwischen seinen Beinen und schob ihn langsam in sein Arschloch. Alles war schon nass von meinem Sabber. Als mein Finger ganz drin war, zuckte sein Schwanz heftig und er spritzte mir eine große Ladung direkt in den Mund.

Es war eine Menge ekeliges, dickes Zeug. Ich schaute ihm tapfer in die Augen, schluckte alles hinunter und zeigte ihm danach meinen leeren Mund.

„Das war geil“, keuchte er zufrieden. „So, lass uns jetzt den Apfelbaum beschneiden.“

Ich wollte mich gerade bücken, um etwas anzuziehen, als ich einen kräftigen Schlag auf meinen nackten Po bekam. „Autsch! Aua!“, jammerte ich.

„Ich habe dich bis heute Abend gebucht“, erinnerte er mich streng. „Du bleibst nackt.“

Ich musste wohl oder übel nackt bleiben. Zum Glück war unser Grundstück komplett sichtgeschützt.

Beim Baumschneiden musste ich mich ständig strecken oder bücken. Wenn ich mich streckte, fummelte Dieter genüsslich an meinen großen, schweren Brüsten. Wenn ich mich bückte, fickte er mich mit den Fingern abwechselnd in Fotze und Arsch. So geil war ich beim Baumschneiden noch nie gewesen.

„Komm, lass uns was trinken“, sagte er irgendwann.

Mitten auf der Wiese zeigte er plötzlich auf einen Löwenzahn. „Zieh den mal raus.“

Ich bückte mich. Kaum war ich in Position, stand er schon hinter mir und steckte mir ohne Vorwarnung seinen harten Schwanz in meine Möse.

„Ohh ja… mmmh… jaaa, tiefer!“, stöhnte ich laut.

Er fickte mich mitten auf dem Rasen, und ich genoss es in vollen Zügen, so benutzt zu werden. Plötzlich schob er mir einen Finger in den Arsch.

„Du Schlampe hast mir gerade den…“, keuchte er.

„Ja bitte… ja!“, bettelte ich.

Er fickte mich weiter, jetzt mit Schwanz in der Fotze und Finger im Arsch. Meine Knie wurden weich, ich stolperte nach vorne und sein Schwanz und Finger flutschten heraus. Sofort schob ich meinen Arsch wieder nach hinten, doch er verweigerte mir seinen harten Schwanz.

„Du gehst jetzt nach oben und holst das Gleitgel, damit ich meine Hure in den Arsch ficken kann. Und bring auch deinen größten Dildo mit!“, rief er mir hinterher.

Mit einem eigenartigen Gefühl – voller Lust, aber auch etwas Angst – rannte ich nackt die Treppe hinauf.

Als ich wieder in den Garten kam, lag Dieter mitten auf dem Rasen, sein Schwanz stand hart nach oben. Der Gedanke, dass uns jemand vom Nachbargrundstück oder von oben sehen könnte, machte mich noch geiler.

„Schmier meinen Schwanz ein und setz dich mit deiner Arschfotze drauf“, befahl er.

Ich kniete mich nieder, nahm seinen Schwanz in die Hand, wichste ihn kurz und drückte dann reichlich Gleitgel darauf. Ich verrieb es gründlich.

„Komm, setz dich mit deinem Arsch drauf.“

Ich schwang mich über ihn. „Nein, anders herum. Ich will sehen, wie er in deinen Arsch gleitet.“

Ich drehte mich um, positionierte mich so, dass seine Eichel direkt an meiner Rosette lag, und ließ mich langsam herunter. Die Spitze drückte gegen meinen engen Eingang. Ich versuchte mich zu entspannen. Langsam schob sie sich hinein – fast schon zu tief. Es tat ein wenig weh. Ich zuckte kurz zurück, ließ mich dann aber wieder sinken. Sein Glied drang tiefer ein und in mir breitete sich ein intensives Fülle-Gefühl aus.

„Boah, sieht das geil aus, wie der in deinen Arsch fährt“, stöhnte er.

Ich pfählte mich immer weiter selbst auf seinen Schwanz. „Los, eine Nutte lässt sich in beide Löcher ficken.“

Erst verstand ich nicht, bis er mir der Dildo gab. Ich nahm ihn, meine Möse war pitschnass, und ließ ihn langsam in mein Loch gleiten. Ein wahnsinniges, intensives Gefühl breitete sich in meinem Unterleib aus. Ich fühlte mich wie eine Mastgans – bis zum Platzen ausgefüllt.

Dieter begann mich zu ficken und stieß dabei auch den Dildo in meiner Fotze. Wir beide kamen fast gleichzeitig und ließen unsere Lust laut und hemmungslos fließen.

Ich blieb noch eine Weile auf seinem Rohr sitzen, bis sein Schwanz weich wurde und von selbst aus meinem Arsch gedrückt wurde.

Danach gingen wir zusammen unter die Gartendusche, wo ich seinen Schwanz gründlich wusch. Den Rest des Tages blieben wir nackt, genossen die Sonne und die Freiheit, einfach nur geil und hemmungslos zu sein.



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