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Pornland Band 1 - Teil 2 (fm:Fetisch, 8609 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen

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Veröffentlicht: Apr 07 2026 Gesehen / Gelesen: 431 / 387 [90%] Bewertung Teil: 9.60 (5 Stimmen)
Markus ist weiter auf der Suche nach seiner Frau Steffi, doch er lässt sich immer wieder von den Versuchungen von Pornland ablenken...


Ersties, authentischer amateur Sex


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© MarylinCane Dieser Text darf nur zum Eigengebrauch kopiert und nicht ohne die schriftliche Einwilligung des Autors anderweitig veröffentlicht werden. Zuwiderhandlungen ziehen strafrechtliche Verfolgung nach sich.

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werden. Nur langsam kam die Erinnerung zurück, dass er ja gestern einen ganz besonderen Service zum Aufwecken gebucht hatte, er hatte es eigentlich unter den Eindrücken des letzten Tages bereits vergessen, jetzt wurde er allerdings sehr sanft und sehr erregend daran erinnert. In der Dunkelheit des Zimmers konnte er nicht erkennen, wer ihn da blies, was für allerhand Kopfkino bei ihm führte. Selbst wenn es die Teenie-Milf wäre, würde es ihm sehr gut gefallen, sicherlich hat sie jahrzehntelange Erfahrung. Aber vielleicht war es auch wieder eine knackige, junge Blondine, in deren Mund er gleich kommen würde, schließlich hatte er dafür bezahlt. Er beschloss, die Hände über der Decke zu lassen und den Blowjob beim Wachwerden einfach zu genießen.

Entspannt lehnte Markus sich zurück, spürte die Wärme und Feuchtigkeit um seinen Schwanz, spürte die Härte, die dieser in kürzester Zeit erreichte, schloss die Augen, genoss diesen wundervollen, offensichtlich sehr erfahrenen Blowjob. Jetzt spürte er die Lippen fast am Ende seines Schaftes, die Dame hatte ihn bis zum Anschlag in ihrem warmen Blasmund, nur ein leises Glucksen war zu hören, als er langsam wieder aus ihr herausglitt und sie mit schnell Bewegungen seine Eichel stimulierte. Markus schnaufte, sie griff seine Eier, knetete, massierte sie, schneller und schneller lutschte sie seinen Schwanz, mit der zweiten Hand massierte sie seinen Schaft, er stöhnte auf, sein Körper spannte sich und genussvoll rotzte er seinen Saft in ihren heißen Schlund.

Er spürte, dass nicht ein einziger Tropfen auf seinem Schwanz oder seiner Haut zurückblieb, spürte, wie sie sich langsam aus seinem Bett schälte und auf leisen Sohlen, mit doch deutlich hörbar hohem Absatz aus dem Zimmer schlich. Das war ein perfekter Start in den Tag.

Als die Tür schon ein paar Minuten wieder geschlossen war, tastete er nach dem Lichtschalter, im sanft aufflammenden Licht entdeckte er eine kleine Servicekarte neben seinem Bett, aus der hervorging, dass man zum Aufwecken nicht nur einen Blowjob, sondern auch einen Fick oder einen Arschfick buchen konnte. Der Aufpreis betrug jeweils 10 PoDos, was er als angemessen empfand, auch wenn er den Wechselkurs noch immer nicht kannte.

Plötzlich erschien Steffi in seinen Gedanken. Er musste sie suchen, noch immer würde sie ohne Geld durch Pornland irren und es schoss ihm in den Kopf, dass sie vielleicht, um wenigstens an ein bisschen Geld zu kommen, genau solche Serviceleistungen erfüllt, dass sie sich für Geld an fremde Männer verkaufte, welche andere Möglichkeit gab es, hier in Pornland schnell an Geld zu kommen?

Einerseits bestürzte ihn der Gedanke, andererseits war Sex hier allgegenwärtig, spontan, ohne Anlaufzeit, egal mit wem, wie geil er gestern davon profitiert hatte und doch war der Gedanke, dass sie sich für Sex bezahlen ließ etwas, was ihm ein ungutes Gefühl in der Magengegend bereitete. Er beschloss, gleich weiter nach ihr zu suchen, genoss aber noch weiterhin die angenehme Befriedigung des Blowjobs am Morgen.

Mit der Fernbedienung schaltete er den Fernseher an auf den einzigen Kanal, Pornland TV, und er war gespannt, was ihn dort wohl erwarten würde. Tatsächlich startete gerade eine Sendung, die er schnell als ein altbekanntes Format des letzten Jahrtausends erkannte, es war offensichtlich eine Talk Show, die gerade begann.

Kopfschüttelnd lehnte er sich zurück, dass es so etwas immer noch gab, diese Sendungen hatten sich doch längst überholt, doch dann betrat die Moderatorin die Szene und diese Moderatorin war eine gang andere Art Frontfrau, wie er sie aus den früheren Sendungen kannte.

Markus musste er erst einmal tief durchatmen, so etwas hatte er im Fernsehen noch nicht gesehen, ihre hellblonde Löwenmähne leuchtete in der Studiobeleuchtung strahlend auf, sie trug ein schwarzes Lederharness, dessen Riemen ihre üppige und feste Brust umschlungen, ohne auch nur einen Millimeter Haut davon zu bedecken. Markus schüttelte den Kopf, die Dame stand tatsächlich oben ohne vor der Kamera. Dazu trug sie einen sehr kurzen Minirock, sichtbar halterlose Strümpfe und schwarze Overkneestiefel mit wundervoll hohem Absatz. Plötzlich waren alle Gedanken an Steffi wie weggeblasen. Er war sichtlich gespannt, was das wohl für eine Sendung werden sollte. Er musste grinsen, als sie Moderatorin das in Dildoform ausgeführte Mikro an ihren Mund führte und die Moderation begann.

„Herzlich Willkommen in unserer Dirty Talk Show, ich freue mich, dass ihr wieder dabei seid, genau wie mein geiles Publikum hier. Ich bin eure geile Ricky und freue mich auf eine geile Show!“

Applaus brandete auf als die Kamera durch das Publikum schwenkte, welches im Wesentlichen aus männlichen Zuschauern bestand.

„Kommen wir zu unserem ersten Gast in der heutigen Sendung.“

Während sie das sagte, führte sie das Mikrofon bis an ihre Lippen und ließ ihre Finger kurz über ihre harten Nippel gleiten, was bei Markus bereits wieder dazu führte, dass sein Schwanz zu schwellen begann.

„Bitte begrüßt mit mir unseren Gast, Bibi!“

Das Publikum applaudierte brav und die Kamera schwenkte zu einer jungen Blondine, die auf einem der Stühle im Podium saß, jetzt fuhr sie ganz nah an Bibi heran, so dass ihre roten Overknees deutlich zu erkennen waren, die sie parallel mit leicht geöffneten Beinen auf dem Boden platziert hatte. Die Kamera schwenkte jetzt langsam nach oben, unter ihrem viel zu kurzen Minirock war deutlich zu erkennen, dass sie keinen Slip trug, stattdessen blitzte den Zuschauern ihre nackte Spalte entgegen. Über den straffen Bauch und die üppigen Titten unter dem engen, bauchfreien Top, ging der Schwenk zu ihrem Gesicht, das zunächst ein wenig unsicher in die Kamera blickte.

„Bibi, herzlich Willkommen, was ist dein Problem?“

„Mein Problem ist meine Freundin Tina.“

„Was ist mit Tina?“

„Boah, Tina ist so langweilig, so spießig, die müsstet ihr mal sehen, voll das Mauerblümchen, weißt du, so richtig öde und langweilig.“

„Was ist denn so langweilig an ihr?“

„Boah, wie die schon rumläuft, die sieht aus wie ihre eigene Oma, lange Röcke, weißt du, flache Absätze, total ungestylt, da ist es kein Wunder, dass mit ihr nichts läuft.“

„Was sollte denn mit ihr laufen?“

„Boah, ja was wohl? Das ist doch Pornland hier, oder nicht?“

Gröhlend jubelte das Publikum auf.

„Also, ich bin hier, weil ich ficken will.“

Fast schon automatisch öffnete sie ihre Beine ein wenig mehr, wodurch der knallenge Rock noch höher rutschte und das Licht auf dem Podium ihre nackte Spalte noch besser ausleuchtete. Markus fand es heiß, was er da sah, endlich mal eine geile Talkshow.

„Und hier in Pornland ist es doch perfekt, wenn man zu zweit unterwegs ist, wegen dem Zwischenfick, verstehst du? Aber bei Tina will echt keiner ran, was ich auch verstehen kann, so spießig wie sie aussieht. Und weißt du, das schlimmste ist, sie bläst nicht gut, lutscht den Typen, wenn es mal dazu kommt, nur ein wenig an der Eichel rum und wichst ihn mehr als dass sie bläst. Das hält doch kein Schwanz aus. Und in den Arsch ficken lässt sie sich auch nicht, keine Ahnung warum, sie sagt, sie findet das nicht geil, dabei ist es doch das geilste der Welt, oder?“

Wieder gröhlte das Publikum stürmisch auf.

„Vielleicht sollten wir Tina mal dazu holen.“ Die Moderatorin glitt kurz mit der freien Hand unter ihren Mini, schloss die Augen und öffnete sie sofort wieder.

„Herzlich Willkommen, Tina!“

Die Kamera schwenkte auf eine der Türen, die sich langsam öffnete und eine durchaus hübsche, aber bei weitem nicht so geil wie die andere gestylte, junge Frau betrat vorsichtig das Podium, funkelte ihre Freundin beim Vorbeigehen böse an, setzte sich neben sie und schlug die Beine übereinander.

„Boah, du bist so eine Asischlampe!“ herrschte sie Bibi direkt an.

„Wieso ich? Schau dich doch mal an, willst du auf ne Beerdigung oder zum Kirchenchor?“

Jetzt fuhr die Kamera langsam an Tina herunter. Sie trug ein knielanges, hochgeschlossenes, graues Kleid und dazu kniehohe Stiefel mit ca. 5cm Blockabsatz.

„Wisst ihr jetzt was ich meine? Also ich krieg meine Ficker ja noch ab, aber Tina packen die nicht mal mit der Kneifzange an und statt schön ein paar geile Ficks nacheinander zu dritt abzufeiern, verschwinden die nach dem ersten Abspritzen direkt wieder, weil keiner Bock hat, hier mit der Spießerschlampe zu ficken!“

„Ich bin halt so und da lasse ich mir nichts vorschreiben, mir gefällt, was ich anhabe.“

„Boah, und warum bläst du die Typen nicht mal richtig geil, oder lässt dich von ihnen in den Arsch ficken?“

„Weil ich das nicht so mag, das weißt du ganz genau.“

„Wie oft hast du dich denn schon in den Arsch ficken lassen? Einmal, zweimal?“

„Vier Mal und es hat mir keinen Spaß gemacht.“

„Denkst du, ich fand das von Anfang an so geil? Aber so ab dem 70. oder 80. Arschfick wurde es richtig geil und heute bin ich verrückt danach, du musst das nur mal durchziehen, du spießige Schlampe!“

Tina errötete.

Die Moderatorin leckte mit der Zunge verführerisch über das Mikro, die andere Hand wieder an ihren freiliegenden Titten.

„Also machen wir doch mal den Test, wer von den Männern hier im Publikum würde mit Bibi ficken?“

Alle Arme gingen in die Höhe, Bibi riss die Hände hoch, stand kurz auf, begann mit ihren Hüften zu stoßen, als würde sie jemanden reiten, drehte sich dabei um ihre eigene Achse, reckte den Arsch in die Kamera, zog den Mini noch etwas höher, glitt mit ihren Fingern durch ihre Spalte und tänzelte die Umdrehung zu Ende und setzte sich, Tina fies angrinsend wieder neben sie, die Beine noch weiter geöffnet als eben.

„Und wer würde mit Tina ficken?“

Die Kamera schwenkte durch das Publikum, eine einzige Hand erhob sich, arschwackelnd tänzelte die Moderatorin zu ihm hin.

„Hey, du würdest also mit Tina ficken? Warum das?“

„Naja, sie tut mir schon ein wenig leid und kann sicher auch sehr hübsch sein.“

„Du würdest sie also aus Mitleid ficken?“

Der Gast im Publikum nickte, die Kamera schwenkte auf Bibi und Tina, wobei Bibi sich offensichtlich nicht für die Zuschauer hörbar über Tina lustig machte.

„Was denkt ihr, sollte Tina an sich arbeiten?“

Wieder gröhlte das Publikum auf.

„Dann begrüßt mit mir unsere Sex- und Stylingberaterin Lee, einige von euch werden sie kennen, ihr gehört der Fetischladen in der Cumshot-Straße, herzlich Willkommen, Lee!“

Wieder brannte stürmischer Applaus auf, der sich schnell in bewundernde Stille wandelte, als Lee in einem hautengen, schwarzen Lederoverall eine Tür im Rücken des Publikums öffnete und die Treppe herunterschritt, ihre Erscheinung war imposant, durch ihre knallroten Overknees mit dem 26cm Plateau und den 42cm Absätzen wirkten ihre Beine nahezu unendlich lang und streckten ihre Körperlänge auf über 1,90m. Dazu trug sie oberarmlange Handschuhe in der gleichen Farbe wie ihre Stiefel. Sicher und mit dem Arsch wackelnd stöckelte sie zu Ricky, die sie mit einem kurzen Zungenkuss und einem Griff an die rechte Brust begrüßte, dabei wedelte sie mit dem buschigen Fuchsschwanz, der aus ihrem Overall ragte.

„Hallo Lee, du siehst wieder einmal umwerfend aus, ich liebe ja hohe Plateaustiefel, aber wie kannst du mit diesen Teilen so perfekt gehen? Mich macht das, ehrlich gesagt, richtig geil!“ Jetzt griff Ricky mit ihrer freien Hand gegen Lee`s Hand an ihren eigenen Titten und drückte sie noch ein wenig fester dagegen.

„Das weißt du doch, Süße, ich habe schon immer so geile Absätze getragen, ich bin damit quasi groß geworden.“ Bei dem Satz kicherte sie ein wenig albern.

„Jetzt sag nicht, dass das da ein Analplug an dem Fuchsschwanz ist.“

„Du weißt doch, Süße, ich brauch immer was im Arsch.“

„Und so wie ich dich kenne, ist der Plug auch nicht gerade klein, oder?“

Lee zeigte mit dem Abstand zwischen ihren beiden Händen in etwa die Größe an, was zu einem Raunen im Publikum führte.

„Was sagst du denn zu unserem Gast Tina?“

Jetzt schritt Lee an Ricky vorbei auf Tina zu, die Augen des Publikums hingen wie hypnotisiert an ihren extremen Absätzen und an dem Schwanz, der aus ihrem Arsch wedelte. Sie stellte sich neben Tina und zeigte mit den Fingern auf ihre Frisur.

„Also, ich kann Bibi total verstehen.“

Bibi funkelte Tina mit sichtbarer Genugtuung an.

„Also meine Freundin dürfte auch nicht so rumlaufen, das wäre mir voll peinlich, Tina taugt wirklich nicht mal als Zwischenficke. Zum Beispiel, bei der Frisur muss man so einiges machen, aber das ist kein Problem, ein bisschen Farbe, ein bisschen mehr Pepp, das gleiche gilt auf für das Make-up, das ist alles kein Problem.

Das Kleid allerdings ist echt was für deine eigene Oma, Tina, kein Schnitt, man sieht keine Haut und es ist viel zu lang, schau dir mal Bibis Rock an, der hat eine geile Länge, geht ihr so gerade über den Arsch und kann so in jeder Situation richtig geil nach oben rutschen und den Blick auf ihren Arsch und ihre Fotze freigeben, das wollen die Männer hier in Pornland sehen.“

Wieder gröhlte das Publikum, Markus fragte sich bereits, wie viele Drinks die vor der Aufzeichnung der Sendung bekommen haben.

„Und die Stiefel, das geht ja nun wirklich gar nicht, willst du damit joggen? Wer, bitte schön, soll sowas denn geil finden? Blockabsatz? So flach? Wenn ich ein Mann wäre, würde ich mich angewidert wegdrehen.“

„Siehst du! Sag ich doch, so siehst echt so spießig und scheiße aus.“ mischte Bibi sich ein.

„Was sagst du zu der Meinung unserer Expertin?“ Ricky richtete die Frage an Tina.

Mit gesenktem Blick auf die Absätze von Lee nickte sie vorsichtig.

„Ja, da hat Lee sicher recht, sie ist ja auch eine Expertin und nicht so eine blöde Schlampe wie Bibi.“

„Im Gegensatz zu dir bin ich wenigstens eine geile Schlampe!“

„Was können wir denn da tun?“ wandte sich jetzt Ricky an Lee.

„Ich würde eine Typberatung vorschlagen, ich werde sie mal eindringlich beraten und ihr ein paar geile Veränderungen vorschlagen. Ich gehe mit Tina mal in die Garderobe und schaue, was ich schon mal auf die Schnelle machen kann. Und bezüglich der Lust auf Arschficks, lass das auch mal meine Sorge sein. Kommst du mit, Tina?“

Langsam stand sie auf, neben Lee wirkte sie fast schon verloren klein und folgte ihr mit hängendem Kopf zu der Tür am Podium, während vorsichtiger und zurückhaltender Applaus sie begleitete. Lee dagegen wackelte auf ihren extrem hohen Absätzen mit ihrem geilen Arsch und wedelte dabei fortwährend mit ihrem sexy Fuchsschwanz.

9

Steffi erwachte spät neben Torben, bemerkte, dass sie noch immer ihre hohen Stiefel trug, die sie inzwischen als dermaßen angenehm empfand, dass sie sie in keiner Weise beim Schlafen gestört hatten. Sie legte ihren Kopf auf Torbens Brust, streichelte ihn sanft, ließ ihre Hand unter die Decke gleiten, bevor Torben ihre Hand nahm und sie wieder zu ihr herüberlegte.

„Siehst du, das ist der Grund für die Regel, dass man hier in Pornland nicht zwei Mal direkt nacheinander mit der gleiche Frau ficken darf, ich könnte mir jetzt gut vorstellen, mit dir den ganzen Tag im Bett zu verbringen und dich wieder und wieder zu ficken. Aber so müssen wir uns erstmal aufraffen und am normalen Leben hier teilnehmen, um wieder geilen Spaß zu haben, verstehst du das jetzt?“

Steffi nickte, klar, in Pornland sollen keine neuen Beziehungen geschaffen werden oder sich neue Paare bilden, alle sollen sich munter durchmischen und jeder Spaß mit jedem haben und das ging nur, wenn sich keiner irgendwie zurückzog, sondern immer wieder auf die Suche nach neuem, geilen Sex geht.

„Und außerdem habe ich auch einen Termin, beziehungsweise muss ich gleich ans Set, wir drehen heute einen neuen Porno mit Arzu, sie ist echt heiß und unersättlich, viel zu schade für ihr Leben in der normalen Welt.

Aber, sag mal, du suchst doch einen Job, oder? Wie wäre es, wenn du auch mitspielst? Das würde super zu dir passen und dir sicher einen Riesenspaß bereiten. Was hältst du davon?“

Steffi überlegte, stand kurz auf, nachdenklich nahm sie ihre beiden Pillen, was Torben erfreut zur Kenntnis nahm und ihn in seiner Idee noch weiter bestärkte.

„Wir könnten aus dir hier einen richtigen Pornostar machen, davon träumt doch jede Frau, oder nicht? Und denk dran, nichts von dem, was hier passiert, wird jemals die Grenzen von Pornland überqueren, niemand in deinem normalen Leben wird etwas davon erfahren, du kannst hier der Mega-Pornostar sein, egal bis zu welcher Perversion, und danach jederzeit in deinen normalen, spießigen Alltag zurückkehren. So wie Arzu das auch macht und ich versichere dir, würde es auch nur einen Hauch einer Undichtigkeit geben, einen Hauch einer Gefahr, dass etwas nach außen dringt, Arzu würde aus Angst vor ihrer Familie nicht mal ein Foto von sich machen lassen.“

Steffi überlegte weiter, natürlich hatte er Recht, sie brauchte einen Job und warum sollte sie das nicht einfach mal ausprobieren?

„Ok, ich bin dabei, aber kein anal und nur mal so als Versuch!“

„Kein Problem, dafür haben wir ja Arzu.“ grinste Torben. Schnell sprang er unter die Dusche und zog sich an.

„Ich muss mich auch noch ein wenig zurecht machen, wo kann ich das Set denn finden?“

Torben erklärte es ihr kurz, es waren nur wenige Meter und das über schlecht erreichbare Gassen durch die Hinterhöfe.

„Ich habe öfters Darstellerinnen hier, ich muss ja testen, was die so drauf haben und oft haben sie eine Menge drauf, so dass ich sie nicht nur einmal teste, daher habe ich diesen Schleichweg anlegen lassen, wenn die Darstellerinnen über die offene Straße gehen, werden sie zu oft erkannt, angesprochen und gefickt, dadurch wären sie dann nie pünktlich.“ lachte er.

Steffi grinste, griff sich dabei unbewusst an die Brust, spürte dort ein leichtes Ziehen und auch an ihren Oberschenkeln, Torben küsste sie noch flüchtig auf die Wange und verschwand. „Wir sehen uns in einer Stunde.“

10

„Vielen Dank, Lee.“ moderierte Ricky den die nächste Dame an. „Kommen wir jetzt zu unserem nächsten Gast, herzlich Willkommen, Gina!“

Wieder schwenkte die Kamera zur Tür, Gina trat ein, Markus war regelrecht geblendet von dem neongrünen, extrem eng und knapp geschnittenen Lacktop, und den ebenfalls neongrünen Lack Hotpants und Lackoverknees mit funkelndem, sehr hohen Chromabsatz. Durch ihre sonnengebräunte Haut kam die Farbe noch stärker zur Geltung, dazu leuchteten ihre knallroten, kurze Haare im Licht der Scheinwerfer. Sie setzte sich auf das Podium neben Bibi auf die Bühne und lächelte lüstern und ein wenig naiv in die Kamera.

„Hallo, Gina.“

„Hallo.“

„Warum bist du hier?“

„Naja, wie soll ich das erklären, weißt du, ich finde es geil, wenn Männer sich an mir aufgeilen, also, nicht beim Sex, sondern wenn sie mich so geil finden, dass sie schon bei meinem Anblick zu wichsen anfangen.“

„Ja, aber ist ficken denn nicht viel geiler?“

„Klar ist ficken geil, aber da werden die Männer natürlich auch dadurch geil, dass ich sie aufgeile, sie blase, wichse, küsse, sie mich ficken, natürlich stehe ich da auch total drauf. Verstehst du, aber mich geilt es auf, wenn sie schon beim bloßen Anblick an ihren Schwanz greifen, mich bewundern, sich aufgeilen und ihn wichsen.“

„Bis zum Schluss?“

„Ohja, das ist das geilste, wenn sie mich anstarren und sich wichsen und wichsen bis sie richtig geil abspritzen.“

„Das sehen wir in Pornland natürlich nicht so gerne, anwichsen ist ja ok, aber bis zum Schluss wichsen eher nicht, Männer sollten lieber geil ficken.“

„Das ist mir klar, darum ist es auch so schwierig, Männer zum Wichsen und Spritzen zu finden, auch wenn mich das so total geil macht.“

„Ok, wir sind ja auch hier, um Dinge möglich zu machen, die sonst nicht so einfach machbar sind. Und wenn sie dann bis zum Schluss wichsen, wohin sollen die dann spritzen?“

„Am besten auf mich drauf, gibt es ein geileres Kompliment dafür, wie geil man aussieht? Wie geil ich aussehe? Mich macht es irre an, wenn sie so richtig offen und geil vor mir wichsen.“

„Dürfen das auch mehrere sein?“

„Das ist dann ja noch geiler.“ Gina öffnete ihre Beine ein wenig und strich sich unbewusst über ihre Hotpants. „Und dann spritzen sie mich alle an, weil sie mich so geil finden, das kickt mich total.“

„Und wischt du es danach ab? Oder leckst es ab?“

„Natürlich nicht, jeder soll sehen, wie geil sie auf mich waren, ich finde es so geil, so vollgespritzt durch die Gegend zu stöckeln und jedem zu zeigen, wie geil irgendwelche Typen auf mich waren. Und am geilsten ist es, wenn das einer sieht, er auch direkt geil wird und mich auch noch vollspritzt.“

„Und das ist natürlich hier in Pornland nicht so üblich.“

„Genau, die meisten Männer denken, dass ich auch ficken will und dann wollen sie mich auch ficken, ok, ich lasse mich dann natürlich auch ficken, aber die meisten verstehen einfach nicht, dass ich sie wichsen sehen will. Das muss ja auch nicht immer sein, aber wenn sie vor mir wichsen, müssen sie mich nicht mal anfassen, ich komme dann so unglaublich schnell, sobald ich mir einen oder zwei Finger in die Fotze schiebe, komme ich schon, wenn so geile Schwänze vor mir gewichst werden.“

„Aber ich kann die Männer schon verstehen, dass sie dich ficken wollen, das würde mir auch gefallen, du siehst ja echt geil aus.“

„Ja, klar, ficken ist dann auch ganz normal, aber ich liebe es, ihnen zuzusehen, wie sie ihre Schwänze wichsen, sie immer härter und geiler werden, ihre Augen immer größer, sie immer ungenierter auf meine Titten und meine Fotze starren, bis vor meinen Augen sich ihr Gesicht verzerrt und sie einfach unkontrolliert ihren geilen Saft auf mich abrotzen, ich denke, dass auch schon früher sie ihre Schwänze zu mir gewichst haben, aber dann, wenn sie alleine waren, mit dem Bild von mir in meinem Kopf, davon hatte ich dann gar nichts, ich will sehen, wie sie sich aufgeilen, bis sie einfach geil abspritzen.“

„Wie viele Männer würden dir denn für sowas gefallen?“

„Oh, gute Frage, aber so drei oder vier wären schon mal geil.“

„Dann dreh dich mal rum!“

Hinter dem Podium öffnete sich eine kleine Bühne, auf der eine flache Liege aus schwarzem Lack stand, hinter der Bühne standen acht Männer nackt nebeneinander, ihre Schwänze hingen schlaff herunter, aber sie grinsten schon lüstern in Richtung Gina.

„Wir haben ja vor der Sendung ein Foto von dir gemacht und Männer auf der Straße angesprochen, ob sie nicht Lust hätten, vor dir zu wichsen und dich anzuspritzen und ich kann dir sagen, es hat keine zehn Minuten gedauert, bis wir diese geilen Boys hier zusammen hatten, schau sie dir an und sag uns, ob sie dir gefallen.“

Gina strahlte über das ganze Gesicht, langsam erhob sie sich von ihrem Stuhl, drehte sich um, blickte noch einmal lüstern und glücklich über ihre Schulter, entledigte sich ihrer neongrünen Hotpants und ging auf die Männer zu, von deinen einige schon grinsend ihre Schwänze in die Hand genommen hatten und zu massieren begannen. Auch ihr Arsch und ihr gesamter Intimbereich waren dunkelbraun gebrannt.

Lasziv legte sie sich auf die Liege, öffnete ihre Beine als die Männer sich im Kreis um sie positionierten, ihre Schwänze in die Hand nahmen und sie langsam zu wichsen begannen. Ginas Augen leuchteten als die Kamera näher kam, deutlich war ihr schwerer Atem zu hören, da das Mikrofon noch immer offen war, das erste leise Stöhnen hallte durch das Studio, noch bevor ihre Hände über ihre Titten glitten.

„Wow, das ist so geil.“ schnaufte sie. „Das sieht so geil aus, wie ihr euch an mir aufgeilt und eure Schwänze wichst. Die werden ja schon richtig geil hart.“

Die Kamera glitt kurz über Ginas Fotze, die bereits nass glänzte, ihre Finger glitten über ihren geschwollenen Kitzler, ein Finger drang in ihr Loch ein, die Kamera schwenkte nach oben, kurz hatte Gina die Augen geschlossen, nur, um sie sofort wieder aufzureißen und ihren Blick über die hartgewichsten Schwänze wandern zu lassen, vor lauter Erregung biss sie sich in die Lippe, als ein erster näher an sie herantrat, sich neben ihre Liege stellte und schneller und schneller wichste.

„Ja, geil, wichs dich richtig hart, komm schau dir meine geile Fotze genau an, los, wichs dich, spritz mich an!“

Dieser dirty Talk war zu viel für ihn, er bäumte sich auf, wichste sich immer fester, stöhnte laut, dass es über Ginas Mikrofon zu hören war und rotzte ihr dicke, klebrige Tropfen auf die Titten in ihren Ausschnitt ihres neongrünen und viel zu engen Top. Strahlend weiß glänzte sein Sperma im Licht der Scheinwerfer auf ihrer dunkelbraunen Haut. Gina strahlte vor Glück, als auch der zweite zwischen ihre Beine trat, sich immer schneller wichste und seinen Saft auf die ebenfalls dunkelbraunen Schamlippen ihrer Fotze spritze.

Ginas Finger tauchten immer schneller und tiefer in ihr nasses Fickloch, durch die Nässe des Lochs und durch das heiße Sperma glitten sie fast ohne Widerstand in sie ein und aus, lauter und lauter wurde ihr Stöhnen, als von beiden Seiten je ein Mann auf sie zu trat und direkt vor ihrem Gesicht ihre harten Schwänze wichsten.

Lüstern leckte Ginas sich die Lippen, blickte die beiden Riemen aus großen Augen, gierig fixierte sie die Schwänze mit ihrem heißen Blick aus ihren schwarz geschminkten Smokey Eyes, schneller und schneller fickte sie ihr schmatzendes Loch, als beide sich fast zeitgleich aufbäumten und ihren Saft in dicken Tropfen auf ihr sonnenstudiogebräuntes Gesicht verteilten. Das Sperma war so zähflüssig, dass es nicht einmal von ihren Wangen glitt, sondern wie Kleister auf der Haut klebte.

Jetzt rotzte ein weiterer seinen Saft auf ihre Fotze, Gina hatte die Finger kurz herausgezogen, um ihm freies Schussfeld zu geben, einen weiteren dirigierte sie zu ihren Titten und die beiden letzten stellten sich hinter sie, um ihre harten Schwänze über ihrem Kopf zu bearbeiten.

„Los, ihr geilen Schwänze, spritzt mir euren Saft in die Haare, das ist das beste Gel der Welt, ich will, dass ihr sie mir richtig verklebt, ich hab die Haare extra so knallrot gefärbt, dass man das geile, weiße Sperma richtig gut darin sieht. Wichst euch, geilt euch an mir auf, rotzt mich voll, ich bin so geil auf eure Sacksahne!“

Ihre Worte verfehlten auch dieses Mal nicht ihre Wirkung, die beiden stöhnten laut in Ginas Mikrofon, wichsten hart ihre Schwänze und spritzten eine besonders fette Ladung in ihre Haare, so dass die dicken Tropfen deutlich zwischen den neckischen, kurzen, roten Haaren zu erkennen waren. Kurz strich sich Gina durch ihre Frisur, wodurch ihre Haare sofort miteinander verklebten und wild abstanden. Noch während sie sich mit dem Sperma neu frisierte, veredelte auch der letzte der acht Männer ihre geilen, braunen Titten mit ihrem Saft, als Ricky langsam auf Gina zugestöckelt kam, ihre Brustwarzen standen vor Erregung hart von ihren Titten ab.

Ricky gab Gina ihre Hotpants, die sie vorsichtig an ihren Beinen über die neongrünen Overknees zog, ihren Arsch kurz anhob und ihre spermaverschmierte Fotze in den Pants verschwinden ließ.

„Wie geil sich das anfühlt.“ hauchte sie ins Mikrofon.

„Das war ja mal eine geile Aktion.“ Ricky küsste sie auf die Wange, auf einen der wenigen Hautflecken, der nicht mit Sperma besudelt war. „Ich will dir ja nichts wegnehmen, auch wenn ich schon Lust hätte, dir den geilen Saft abzulecken.“

Ricky grinste Gina lüstern an.

„Und? Wie war es für dich? War es so, wie du es dir vorgestellt hast?“

„Ohja, ich zittere jetzt noch am ganzen Körper vor Lust, das war der Wahnsinn, vor allem haben die alle richtig viel und richtig zäh abgespritzt, so bleibt das sicher noch lange auf meiner Haut.“

„Deine Haut sie so geil aus, jetzt wo sie so geile verziert ist.“

„Jetzt werde ich erstmal losziehen und allen Leuten zeigen, wie viele Männer ich nur durch meinen geilen Body aufgegeilt habe, so dass sie mich anwichsen mussten.“ Gina richtete sich auf, schwang sich auf die Beine und stöckelte lasziv an Ricky vorbei.

„Vielen Dank, Gina und viel Spaß mit deinem Spermaface beim Spermawalk!“

Tosender Applaus schallte vom Publikum durch das Studio.

Ricky richtete den Blick in die Kamera.

„Und wenn ihr auch eine geile Idee oder eine geile Phantasie oder einen Wunsch habt, meldet euch einfach, wir werden ihn sicher erfüllen können.“

Sie blickte noch einmal Gina hinterher, die kurz vor der Tür von einem Zuschauer angesprochen worden war.

„Ist noch was, Gina?“

Gina drehte sich zu ihr.

„Nein, alles ok, er will mich auch noch anspritzen, wenn das ok ist, es dauert auch nicht lange, meinte er.“

„Na, dann los!“

Gina ging vor dem Zuschauer in die Hocke, griff sich in die Titten, bot sie ihm an, biss sich noch einmal lasziv in die Lippe, als er immer schneller seinen bereits harten Schwanz wichste und nur Sekunden später sein Sperma auf ihren Titten und an ihrem Hals ablud. Gina bedankte sich artig, richtete sich auf, winkte noch einmal zu Ricky und verschwand, begleitet von zustimmendem Applaus, stolz durch die Tür aus dem Studio.

„Das war aber doch eine ziemlich geile Aktion, oder?“ fragte Ricky zunächst in das Publikum und richtete die Frage dann an Bibi.

„Absolut geil, frag nicht, wie es unter meinem Mini jetzt aussieht, das war echt geil, wie viele Schwänze sie so geil gemacht hat, das wäre mit Tina sicher nicht möglich gewesen.“

„Das ist ja fast, als hätten wir das abgesprochen, seid ihr schon gespannt, was Lee mit Tina abgestellt hat?“

Wieder tönt stürmischer Applaus, unterstützt von trampelnden Füßen aus dem Publikum.

11

Steffi sprang schnell unter die Dusche, schon jetzt begann sie sich auszumalen, wie es wohl wäre, bei einem Porno vor der Kamera zu stehen. Insgeheim faszinierten sie Pornos schon von Beginn an, wobei weniger die eigentliche Handlung für sie im Vordergrund stand, als die hübschen, jungen Frauen zu sehen, die sich aus purer Lust oder als Job derart vor der Kamera präsentierten, dass sie es sicherlich danach in bürgerlichen Berufen sehr schwer hatten.

Aber genau dies faszinierte sie, die Unvernunft, die mangelnde Weitsicht, vielleicht auch die Naivität der jungen Frauen, die offensichtlich nur für den Moment lebten, geilen Sex zu haben, sich zu zeigen, ihre Offenheit, ihre Lust, ihren Körper. Sie konnte sich kaum vorstellen, dass diese Frauen tatsächlich einmal in einem normalen Beruf unterkommen konnten, nachdem jeder, gerade in der heutigen Zeit, ihre Filme ansehen konnte, ihre Fotze und ihren Arsch in Großaufnahme kannten, wussten, wie es aussah, wenn sie einen Schwanz lutschten oder sich von mehreren Männern ficken ließen. Sie war sich sicher, dass viele Betrachter der Filme diese Frauen von da an genau für das hielten, was sie vor der Kamera verkörperten, dauergeile, ständig frivol gestylte Schlampen, die mit jedem fickten, der ihnen über den Weg lief. Es war verrückt, aber es faszinierte sie total.

Sie spürte, wie unter der Dusche nicht nur ihre Haut, sondern auch ihre heiße Spalte immer nasser wurde. Mit dem Duschkopf glitt sie zwischen ihre Beine, schloss die Augen, genoss den heißen, pulsierenden Strahl auf ihrem Kitzler, sie stellte sich bereits vor, dass es gleich nicht mehr der Duschkopf war, der zwischen ihre Beine glitt, sondern die Kamera, um ihre heiße Fotze in Großaufnahme abzulichten.

Auch das erregte Steffi ungemein, zu wissen, dass jetzt Männer sich daran aufgeilen, auf ihre Fotze zu starren, nicht auf irgendeine Fotze, sondern auf ihre Fotze, sie war sich sicher, dass die Kamera so positioniert sein würde, dass auch ihr dazugehöriger Kopf gut sichtbar mit im Bild war.

Steffi erinnerte sich an den Italienurlaub, den ihr Markus zum bestandenen Abitur geschenkt hatte, sie hatte sich extra einen nagelneuen, pinken Bikini gekauft, mit dem sie am Strand lag, als an einem Tag Markus zur Bar ging, um ihnen einen leckeren Cocktail zu besorgen, lag Steffi auf dem Rücken, die Beine leicht gespreizt blickte sie zum Wasser, als drei junge Italiener in wenigen Metern Abstand vor ihr vorbeigingen, stehenblieben und unverhohlen zwischen ihre Beine starrten.

Wie automatisch öffnete sie ihre Beine ein wenig weiter, so dass auch sie durch ihre Beine hindurch auf die drei hübschen jungen Männer blicken konnte. Sie wusste, dass sie schon immer schnell feucht wurde, aber jetzt, als die drei sie so geil anstarrten, spürte sie, wie die Säfte in ihrer Fotze zu kochen begannen, sie spürte, wie ihr Atem schwerer, schnaufender wurde, sie spürte einen intensiven Drang, mit den Fingern zwischen ihre Beine zu gleiten und ihren pulsierenden Kitzler zu berühren, den String ein wenig zur Seite zu schiebe, um ihnen ihre heiße Fotze zu zeigen, oder ihn zu straffen, damit er zwischen ihren Schamlippen verschwand, Steffi konnte sich kaum noch zurückhalten, wieder öffnete sie die Beine ein wenig mehr, leckte sich unbewusst über ihre Lippen, spürte die heiße Feuchte, die über ihre Haut lief, als plötzlich Markus mit den Drinks auftauchte, sie schnell die Beine wieder schloss, als sie möglichst unauffällig in ihren Schritt schaute, entdeckte sie, dass der Bikinistring sich zwischen ihren Beinen großflächig dunkelrosa verfärbt hatte. Sofort schlug sie das Handtuch über ihren Körper, sprang auf, rannte ins Wasser, tauchte einmal schnell unter und kam zurück zu Markus, der sie mehr als erstaunt ansah. Doch jetzt war der gesamte Bikini dunkelpink und dadurch völlig unauffällig.

Ja, sie fand es geil, wenn Männer sich an ihr aufgeilten und so konnte sie es kaum abwarten, sich anzuziehen und sich auf den Weg ins Studio zu machen, wo sie endlich, ja endlich ihren ersten Porno drehen konnte, ohne mit negativen Konsequenzen rechnen zu müssen.

12

„Also dann, willkommen zurück, Tina!“

Alle Blicke richteten sich zur Tür, die sich sekundenlang nicht öffnete, Bibi scharrte bereits ungeduldig mit ihren Absätzen über das Parkett.

Endlich wurde die Schwingtür nach vorne geschoben und begleitet von bewunderndem Staunen betrat Tina wieder die Bühne, blieb kurz stehen, drehte sich um ihre eigene Achse und lächelte lasziv mit ausgeknickter Hüfte ins Publikum.

Sofort sprang Bibi auf, fiel ihrer Freundin um den Hals, küsste sie stürmisch, leidenschaftlich, ihre Hände schoben sich bereits unter das kurze Ledertop und legten ihre Titten frei. Minutenlang spielten ihre Zungen miteinander, bis auch Lee durch die Tür trat und sich ein wenig dezent hinter Tina positionierte.

Bibi nahm Tinas Hand und führte sie zu den Stühlen, als Ricky sie sofort unterbrach.

„Lass die Titten ruhig draußen, das sieht sehr geil aus!“

Sie wandte sich an Lee.

„Das ist ja nun mal eine Veränderung in der kurzen Zeit, wie hast du das denn hingekriegt?“

Lee grinste, wieder ließen ihre endlos langen Beine mit den extremen Absätzen die Münder der Zuschauer offen stehen.

„Na, das ist halt das, was wir auf die Schnelle hinbekommen haben, also die Haare sind jetzt nur etwas wilder, offener, verrückter, da müsste sich mal eine Expertin länger mit befassen, aber das ist ja kein Problem.

Das Ledertop ist so geschnitten, dass der Ansatz der Brust schon unter dem Top drunterher schaut, das ist besonders geil, wenn sie sich ein wenig streckt, dann hebt es sich bis zu den Brustwarzen, das macht die Männer unheimlich an.

Die Stiefel sind nun endlich Pornland angemessen, da Tina nicht ganz so hohe Absätze verträgt, haben wir hier mit 5cm Plateau gearbeitet, so dass sie auf 17cm Absatzhöhe kommt. Ich finde, das muss schon sein, wenn man geil aussehen will und mit so einer heißen Schlampe wie Bibi unterwegs ist.“

Wieder grinste Bibi Tina glücklich an und züngelte kurz mit ihrer Freundin.

„Aber das Highlight ist die Leggins, eine Spezialanfertigung, die ich selbst entworfen habe, steh doch noch mal auf, Tina.“

Tina stand auf, die Kamera schwenkte von ihren Titten herunter auf die Leggins.

„Vorne ist die Hose natürlich im megaengen Cameltoe-Schnitt, damit sich ihre Fotze so richtig gut abzeichnet. Aber der Hit ist die Rückseite, dreh dich einmal rum!“

Tina folgte sofort der Aufforderung. Lee ging auf sie zu und legte ihre Hand auf Tinas ausgestreckten Arsch.

„Seht ihr hier den Reißverschluss? Der ist genauso wie bei meinen Leggins, er lässt sich von hinten im Schritt öffnen, aber nur so weit, dass irgendwelche Männer sie auch nur in den Arsch ficken können, an ihre geile Fotze kommt man überhaupt nicht ran.“

Genussvoll öffnete sie den Verschluss, der genau zwischen ihren Beinen endete.

„Jetzt beug dich mal über den Stuhl.“

Tina stützte sich auf der Lehne ab und reckte ihren Arsch in die Höhe. Feierlich zog Lee aus einem kleinen schwarzen Beutel einen Analplug hervor, an dem sich, genau wie bei ihr, ein Fuchsschwanz befand. Tina grinst sie über die Schultern lüstern an. Bibi stand auf, mit beiden Händen spreizte sie Tinas Arschbacken und leckte einmal kurz genüsslich über die Rosette, bevor Lee an sie herantrat und den angenehm großen Dildo an Tinas Arschloch ansetzte und ihn langsam, aber ohne zu unterbrechen, in ihren Arsch drückte. Als er komplett verschwunden war, wackelte Tina kurz mit ihrem Arsch, so dass der Schwanz hin und her wedelte.

Sie richtete sich auf, schritt arschwackelnd und mit lüsternem Blick auf der Bühne auf und ab, bevor sie wieder ihren Stuhl erreichte, kurz genussvoll die Augen schloss und sich wieder neben Bibi setzte, die es nicht lassen konnte, ihr wieder an die Titten zu langen und sie zu küssen.

„Ich freue mich ja, dass sie dir so gut gefällt, Bibi, aber Tina, was sagst du zu dem Outfit und wie kam es zu der Veränderung?“

„Ach, ich weiß gar nicht, bei Lee klang alles so logisch und gar nicht fordernd und ich muss sagen, dass ich total mit dem Ergebnis zufrieden bin, vor allem, wenn ich Bibis Reaktion sehe, hat sich der Besuch hier doch schon gelohnt.“

„Das sehe ich aber genauso, du siehst umwerfend aus, oder?“

Wieder ertönte stürmischer Applaus.

„Aber es gab ja noch mehr zwischen dir und Bibi zu klären, wie sieht es denn jetzt mit Blasen und anal aus?“

Tina kicherte.

„Wenn ich ehrlich bin, habe ich gerade hinter der Bühne zwei Beleuchter mit meinem Mund so lange verwöhnt, bis sie gespritzt haben.“

„Ich wusste doch, dass mir der Geschmack in deinem Mund ungewohnt und doch so bekannt vorkam.“ Bibi kicherte.

„Ich muss sagen, dass ich das wohl früher falsch gesehen habe, es war irre geil, die beiden in meinem Mund abspritzen zu spüren und ihren geilen Saft zu schlucken. Das hätte ich auf jeden Fall schon öfter machen sollen.“

„Das ist doch super.“ übernahm Ricky wieder das Gespräch. „Und wie sieht es mit Arschficken aus? Den Plug scheinst du ja schon extrem zu genießen.“

„Der Plug fühlt sich mega an und an der Stelle habe ich fast das Gefühl, als hätte Lee mich verzaubert. Sie ist so unglaublich erotisch, sie hat so eine Ausstrahlung, dass sich alles in mir sofort entspannt hat und als sie mir gezeigt hat, was sie alles in ihrem geilen Arsch versenken kann, konnte ich mir gar nicht mehr vorstellen, warum ich das bisher verweigert habe. Vor allem, als ich sah, mit welchem Genuss sie sich fickte, ich kam mir vor wie ein Geisterfahrer, so als wäre ich die Einzige, die das je in ihrem Leben verweigert hatte. Das nahm mir eine Menge Druck und so war es plötzlich völlig problemlos, mir irgendwas in den Arsch zu schieben.“

Jetzt mischte sich auch Lee wieder ein.

„Tina wird diese Art Hosen nun die nächsten Tage, damit sie weiter üben kann, in den Arsch gefickt zu werden. Und ich kann nur jeden auffordern, der sie auf der Straße sieht, sie umgehend zu einem Arschfick einzuladen. Ihr werdet sie an ihrem geilen Fuchsschwanz erkennen, der ebenfalls weiter ihren geilen Lederarsch zieren wird. Ich denke, dass sie in kürzester Zeit eine richtig geile Analschlampe wird.“

Wieder brannte tosender Applaus auf, Bibi lächelte dabei fast noch glücklicher als Tina.

Jetzt richtete sich Ricky wieder an das Publikum.

„Jetzt mal die Preisfrage, wer würde denn jetzt Tina ficken wollen?“

Sofort reckten sich alle Arme in die Höhe, sogar die der wenigen anwesenden Frauen.

Wahllos entschied sich Ricky für einen Typen in ihrer Nähe, forderte ihn auf aufzustehen.

„Du wolltest also eben Tina nicht ficken und das hat sich jetzt geändert?“

„Ja, klar.“ Etwas irritiert blickte er auf das Dildo-Mikrofon direkt vor seinen Lippen. „Schau sie dir doch mal an, die ist sowas von geil, hat einen geilen Arsch, in den ich meinen Schwanz sofort versenken würde, er ist sogar schon richtig bereit.“

Die Kamera schwenkte nach unten und zeigte seinen harten Schwanz, der durch den Reißverschluss seiner Lederhose ragte. Ricky grinste und griff einmal kurz, aber beherzt hin.

„Der fühlt sich richtig gut an. Na, dann, ab auf die Bühne und viel Spaß mit Tina!“

Mit dem Schwanz in der Hand schritt er die wenigen Stufen auf die Bühne herunter, Tina hatte sich bereits umgedreht, kniete auf ihrem Stuhl, reckte ihren Arsch in die Höhe, während Bibi genussvoll den Plug aus ihrem Arsch zog, der anschließend einladend klaffend offen stand.

Der Mann aus dem Publikum stellte sich hinter sie, setzte seinen Schwanz an ihrer offenen Rosette an und drang genussvoll schnaufend ein. Die Kamera nahm alles aus direkter Nähe auf, der Kameramann wusste, wie man eine Pornoszene filmt, deutlich war zu erkennen, wie der harte Schwanz Tinas Arsch fickte und gleichzeitig war gut zu erkennen, wie sie mit erregtem Gesichtsausdruck über ihre Schulter schaute und schon mit ihren Blicken den Schwanz aufforderte, sie noch geiler zu ficken.

Jetzt schwenkte die Kamera zu Bibi herüber, die breitbeinig auf ihrem Stuhl saß, ein Bein über die Armlehne gehängt, fingerte sie ihre klaffend nasse Fotze mit der einen Hand, während die andere Tinas Titten hart knetete. Genussvoll fickte der Schwanz tief in Tinas Arsch, die jeden Stoß mit einem erregten Seufzer genoss, der Kameramann glitt langsam um sie herum, zoomte auf ihr vor Lust verzerrtes Gesicht, Tina drehte sich zu Bibi, die sich ihr bereits entgegenreckte, ihre Zungen begannen, miteinander zu spielen, wobei deutlich sichtbar die Stöße in Tinas Arsch ihren Körper beben und ihre Titten schaukeln ließen.

Jetzt schritt auch Ricky die Stufen hinab, geil mit ihrem Arsch wackelnd ging sie auf die drei Gäste auf der Bühne zu, blickte verrucht lächelnd auf den Schwanz, wie er in Tinas Arsch ein und aus glitt, leckte genussvoll über das Dildo-Mikro.

„Na, wie fühlt sich Tinas Arsch an?“ fragte sie den erregten Ficker.

„Absolut megageil, der geilste Arsch, den ich heute gefickt habe.“ Glücklich lächelte Tina in die Kamera.

„Wollen wir noch einem weiteren Gast den Genuss deines geilen Arschs gönnen?“ Ricky wandte sich an das Publikum, wo sofort wieder die Hände in die Höhe schnellten. Sofort drehte sich Bibi auf ihrem Stuhl herum, bot dem Schwanz jetzt ihren Arsch an, langsam zog der Typ seinen Riemen aus Tina heraus und versenkte ihn ohne zu zögern in Bibis Arsch, die sofort erregt aufschrie. Tina blickte bereits erwartungsvoll über ihre Schulter und reckte fordernd ihren offenstehenden Arsch in die Höhe.

Ricky forderte wahllos einen weiteren in der ersten Reihe zum Aufstehen auf und schritt auf ihn zu.

„Du hast auch Lust, die geile Tina zu ficken?“

„Wer hat das nicht? Ich bräuchte nur noch ein wenig Unterstützung.“ Erst ging sein Blick, dann Rickys Blick nach unten auf seinen halbsteifen Schwanz.

„Das ist ja das geringste Problem.“ Ricky nahm das Mikro in die andere Hand, ging vor dem Schwanz in die Hocke, wichste ihn leicht an und stülpte ihre gierigen Lippen darüber, wobei sie mit lustvollem Blick in die Kamera Nummer zwei schaute.

Das erregte Stöhnen von Bibi paarte sich bald schon mit weiteren Lustlauten. Der Kameramann auf der Bühne hatte seinen Schwanz herausgeholt, drang in Tinas Arsch ein und fickte sie schnell und hart durch, wobei er die ganze Zeit die Szene aus der POV-Blickrichtung filmte. Gierig geil grinste Tina ihn an, mit geilen Stößen fickte er sie durch, als Ricky aufhorchte.

„Was machst du denn da?“

„So ein Loch kann man doch nicht ungefickt warten lassen, ich bin gleich fertig.“ stöhnte er schwer atmend.

Ricky hatte inzwischen den Schwanz in ihrem Mund zu voller Härte geblasen, mit dem Riemen in der Hand ging sie mit ihm die Treppe herunter, wo, kurz bevor sie ankamen, der Kameramann sich aufbäumte, das Bild verwackelte und seinen Saft tief in Tinas Arsch rotzte. Sofort zog er sich zurück und zoomte auf Tinas vollgespritztes Arschloch.

„Jetzt kannst du sogar ein vorbesamtes Arschloch ficken, Schlammschieben ist doch was Geiles, oder?“ wandte sie sich an das Publikum, das wiederrum aufjohlte.

Ricky führte den Schwanz direkt an Tinas offene Rosette, schob die Eichel hindurch, gab dem Typen einen Klapps auf den Arsch, worauf er sofort zu ficken anfing. Jetzt filmte die Kamera von oben, wodurch deutlich zu erkennen war, wie gerade zwei geile Schwänze zwei noch geilere Ärsche fickten, sie schwenkte herum, zoomte auf die erregt verzerrten Gesichter von Bibi und Tina, die kurz versuchten, sich zu küssen, ihre Zungen sich aber wieder und wieder verpassten.

„Wir müssen ein wenig auf die Sendezeit achten.“ forderte Ricky die beiden Typen auf, sich ein wenig zu beeilen, sie stöckelte zwischen sie, legte ihre Hand auf ihre Ärsche, drückte sie noch härter gegen die die beiden Stiefelschlampen und massierte sanft mit ihrem Finger die Rosetten der Männer.

Es dauerte nur wenige Sekunden, da stöhnten beide fast zeitgleich auf, ihre Stöße wurden noch härter, abgehackter, erregter, bevor sie noch wilder ihre Schwänze in die Ärsche hineinrammend ihren Saft tief in den Därmen versenkten. Einer der beiden gab Tina noch einen Klapps auf den Arsch, bevor sie ihre Schwänze einpackten, ihre Hosen schlossen und sich bei Ricky von der Bühne verabschiedeten. Ricky nahm den Fuchsschwanz, setzte ihn an Tinas Rosette an und drückte ihn ohne Rücksicht auf ihre Reaktion bis zum Anschlag hinein.

„Das war es für heute, ich hoffe, ihr hattet wieder Spaß an meiner Dirty Talk Show und wie sehen uns bald wieder.“

Im Hintergrund richteten sich Bibi und Tina auf, küssten sich noch einmal und verließen Hand in Hand die Bühne bevor der Abspann begann.

Markus grinste, unbewusst hatte er die ganze Zeit seinen Schwanz in der Hand gehabt und genussvoll gewichst, das war eine Talk Show nach seinem Geschmack, nicht so Asithemen wie in den Shows im normalen Fernsehen. Gleichzeitig stellte er fest, dass er bei der geilen Sendung die Zeit vollkommen vergessen hatte und es bereits Nachmittag war, schnell zog er sich an, verließ das Zimmer und ging zur Rezeption, um zu bezahlen.

„Ist es bei dem Blowjob heute Morgen geblieben?“ war die erste Frage der Frau hinter der Theke. Markus nickte.

„Naja, ich muss das fragen, manche werden dabei so geil, dass sie halt noch auf nen Fick oder Arschfick upgraden.“ Markus schüttelte den Kopf, bezahlte und sah eine junge Frau im Wartebereich sitzen, die in einem Pornoheft blätterte und sich dabei genüsslich die Fotze unter ihrem Minirock wichste. An ihren Beinen trug sie sexy knallrote, kniehohe Stiefel mit teuflisch geilem Absatz, die sie bereits seitlich über die Lehne hängen ließ, so dass Markus den perfekten Blick unter ihren Rock hatte. Das ist genau die richtige Situation, um schnell den ersten Druck nach der Talk Show loszuwerden. Mit neu gefundenem Selbstbewusstsein ging er auf sie zu.

„Noch nichts Passendes gefunden, dass du hier so einsam an dir spielen musst?“

„In den letzten 15 Minuten offensichtlich nicht.“ grinste sie ihn an und öffnete bereits seine Hose, holte seinen Schwanz raus und schob ihn genüsslich in ihren Mund.

Nass und tief lutschte sie seinen Schwanz hart, der nach der Fernsehshow nicht lange brauchte, um sich in voller Größe aufzurichten. Markus schaute zu der Dame an der Rezeption, die gelangweilt in ihrem Computer herumklickte und die beiden vollkommen ignorierte. Jetzt legte sich das Girl breitbeinig auf den Tisch, Markus nahm seinen harten Schwanz in die Hand und dirigierte ihn direkt in ihre nasse Fotze. Kurz stöhnte sie auf, bevor er härter und härter in ihr Loch hämmerte, nur darauf aus, seinen Druck so schnell es ging loszuwerden.

Als sie spürte, dass er kurz vorm Abspritzen war, richtete sie sich vor ihm auf, ging in die Hocke, leckte über seine Eichel, als er wichsend seinen Saft in ihr Gesicht spritzte, geil lächelte sie ihn an, Markus machte seine Hose wieder zu und wollte sich zur Hoteltür wenden, als die Dame an der Rezeption plötzlich wieder aufmerksam zu werden schien.

„Moment, junger Mann, das macht dann 20 PoDos extra.“

„Bitte? Wofür das denn?“

„Na, für den Fick gerade, Service kostet nun einmal was in Hotels, egal, ob du einen Kaffee serviert bekommen möchtest oder einen Fick willst.“

Verärgert murmelte Markus etwas in sich hinein, er fühlte sich ein wenig abgezockt, bezahlte widerwillig und verließ das Hotel, wo ihn strahlender Sonnenschein und angenehm frische Luft empfing.

Dies ist der zweite Teil des ersten Bandes der Pornland-Trilogie, wobei der erste Band noch über 90 weitere Seiten umfasst…

Wenn du wissen möchtest, wie es weiter geht und wo du die kompletten drei Bände findest, dann schreibe mich einfach an…

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