Pornland Band 1 - Teil 2 (fm:Fetisch, 8609 Wörter) [2/2] alle Teile anzeigen | ||
| Autor: MarylinCane | ||
| Veröffentlicht: Apr 07 2026 | Gesehen / Gelesen: 268 / 233 [87%] | Bewertung Teil: 9.67 (3 Stimmen) |
| Markus ist weiter auf der Suche nach seiner Frau Steffi, doch er lässt sich immer wieder von den Versuchungen von Pornland ablenken... | ||
![]() Cherrizz: Erlebe AI Creators, die dich spüren, verstehen und überraschen |
| [ 10% ] [ 20% ] [ 30% ] [ 40% ] [ 50% ] [ 60% ] [ 70% ] [ 80% ] [ 90% ] [ 100% ] |
Aufgrund des tollen Feedbacks zum ersten Teil des ersten Bandes der Pornland-Trilogie, habe ich mich entschieden, noch einen weiteren Teil hier hochzuladen…
7
Markus schlenderte durch die Straßen, sein Blick noch immer ein wenig glasig von den geilen Ficks, er grinste über beide Ohren, war sich selbst nicht sicher, nach was er Ausschau hielt, ob er nach Steffi suchte oder nach weiteren geilen Frauen, die er einfach so geil abficken konnte. Gleichzeitig wusste er nicht, ob diese geilen Ficks noch durch irgendetwas getoppt werden konnten und da es zu dämmern begann, blickte er sich so langsam nach einer Unterkunft um. Nur kurz verschwendete er einen Gedanken daran, wo wohl Steffi übernachten würde, aber er war sich sicher, dass sie bestimmt irgendwo unterkommen würde.
Plötzlich hemmte etwas seine Euphorie, was, wenn Steffi bei einem anderen Mann übernachten würde, was, wenn sie nicht nur ficken, sondern vielleicht auch noch kuscheln oder gar knutschen würden? Würde Steffi so etwas tun? Er war sich nicht sicher, hoffte aber, fast schon betete er, dass es ihr gut ging.
Jetzt brach die Dunkelheit herein, sicherlich machte es keinen Sinn mehr, weiter nach ihr zu suchen, stattdessen blieb er vor einem kleinen Hotel stehen, schaute noch einmal die Straße auf und ab und trat ein.
An der Rezeption wurde er von einer etwas älteren, aber immer noch attraktiven Frau begrüßt, die ihre ganz eigene erotische Ausstrahlung hatte, sie war sicher schon über 50, trug aber die Haare als Zöpfe, war dezent geschminkt, dazu ein enges, pinktes Top mit passendem Mini, was für Schuhe sie trug, konnte er hinter dem Tresen nicht sofort erkennen. Richtig lustig sah der Lolli aus, mit dem sie fortwährend in ihrem Mund spielte. Kurz überlegte Markus, ob sie den nicht gegen seinen Schwanz tauschen wollte, stattdessen fragte er höflich nach einem Zimmer.
„Ja, gerne.“ piepste sie ihn an. „Zimmer 69 ist noch frei. Das macht 40 PoDos. Willst du einen Weckservice dazu? Das macht dann 10 PoDos extra.“
„Was soll denn das für ein Service sein?“
„Na, was soll das denn wohl sein? Du sagst mir eine Uhrzeit, zu der du geweckt werden willst und dann schicke ich ein Girl hoch, dass dir einen bläst, bis du wach bist.“
Markus schüttelte den Kopf und stimmte dem Service zu, ohne zu wissen, was diese Einheit „PoDo“ überhaupt wert war. Die Dame nahm einen Schlüssel, kam hinter dem Tresen hervor und ging keck an ihm vorbei.
„Ich zeige dir das Zimmer.“
Mit den pinken Plateauturnschuhen war Markus endgültig klar, was das für ein Outfit sein sollte, diese ältere Dame machte konsequent auf junges Teeniegirlie, was man ihr von hinten sogar abnehmen würde. Er folgte ihr, ließ sich das Zimmer zeigen und schloss die Tür hinter ihr. Er zog sich aus, legte sich aufs Bett und machte den Fernseher an. Es gab nur einen einzigen Kanal, auf dem ein Porno lief. Was auch sonst!
Bei längerem Hinsehen hatte er das Gefühl, als wenn die Blondine, die da gerade von zwei Männern genommen wurde, eine der beiden war, die er im Park gefickt hatte, nur konnte er beim besten Willen nicht feststellen, welche von beiden es war. Er beschloss, zukünftig ein wenig besser darauf zu achten, wen er fickte und sich nicht vollkommen von seinen Hormonen leiten zu lassen. Als der Fick vorbei war, machte er mit einem lüsternen Grinsen den Fernseher aus und war wenige Sekunden später eingeschlafen, ohne auch nur einen weiteren Gedanken an Steffi zu verschwenden.
8
Nur sehr langsam wurde Markus wach, als er bemerkte, wie sich jemand an seiner Bettdecke zu schaffen machte und kurze Zeit später spürte er, wie sich warme, weiche Lippen um seinen Schwanz schlossen, der umgehend zu wachsen begann. Was für ein herrliches Gefühl, so geil geweckt zu
Klicken Sie hier für den Rest dieser Geschichte (noch 1056 Zeilen)
| Teil 2 von 2 Teilen. | ||
| vorheriger Teil | alle Teile anzeigen | |
|
Autoren möchten gerne Feedback haben! Bitte stimmen Sie ab und schicken Sie dem Autor eine Nachricht und schreiben Sie was Ihnen an der Geschichte (nicht) gefallen hat. |
|
MarylinCane hat 17 Geschichte(n) auf diesen Seiten. Profil für MarylinCane, inkl. aller Geschichten Email: marylin@marylincane.com | |
|
Ihre Name: |
|